Straßenbahn + BVG: Wünsch dir was bei der BVG, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0805/berlin/0016/index.html

Nach vielen Kürzungen setzt das Unternehmen mehr Straßenbahnen ein und plant Ausflugslinien
Peter Neumann
Bislang fielen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) vor allem dadurch auf, dass sie das Liniennetz ausdünnten und Fahrten strichen. Doch nun spricht der Fahrgastverband IGEB lobend von einer „Trendwende“. So reagiert das Landesunternehmen endlich auf Forderungen seiner Kunden und setzt auf zwei Straßenbahnlinien in Prenzlauer Berg mehr Züge ein. Außerdem will die BVG im Freizeitverkehr zusätzliche Nutzer gewinnen. So könnte es außer der neuen Buslinie zum Strandbad Wannsee weitere Ausflugsrouten geben. „Das wird jetzt geprüft“, sagte Wilfried Kramer, Direktor des Zentralbereichs Vertrieb und Marketing, der Berliner Zeitung. Ein Werbeprospekt soll neue Fahrgäste zur Straßenbahn Grünau- Schmöckwitz locken, die lange Zeit von Stilllegung bedroht war.
Zug um Zug, Bus um Bus hat die BVG ihr Angebot gekürzt. 2002 legten alle Bahnen …

Schiffsverkehr: Dampfer sollen BVG-Kunden mitnehmen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0802/berlin/0079/index.html

Neuer Vorschlag für die Fährlinie Wannsee-Kladow
Peter Neumann
Wenn die Sonne scheint, wird es voll auf der Fähre zwischen Wannsee und Kladow – zu voll, kritisieren Ausflügler und Anwohner. Eine Lösung des Problems ist immer noch nicht in Sicht. Zwar präsentierten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) am Freitag einen Vorschlag, wie sich die Kapazität auf der Fährlinie F10 erhöhen ließe. Doch ihr Auftragnehmer, die Stern und Kreisschifffahrt, lehnte ihn umgehend als nicht praktikabel ab.
„Dampfer der Stern und Kreisschifffahrt, die zwischen Spandau und Potsdam unterwegs sind, könnten auf dem Abschnitt Wannsee-Kladow BVG-Fahrgäste befördern“, sagte Wilfried Kramer, Direktor des Zentralbereichs …

BVG + S-Bahn: Besprüht, zerkratzt und kaputt gemacht, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0726/berlin/0125/index.html

Foto : Ein bemalter Zug der S-Bahn zeigt, wie gravierend das Problem ist. Der Vandalismus in öffentlichen Verkehrsmitteln ist nach Einschätzung des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) in Berlin am schlimmsten. Bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) und der S-Bahn gebe es mit Graffiti und zerkratzten Scheiben die „größten Probleme“, sagte der VDV-Experte Hartmut Reinberg-Schüller. Beide Verkehrsunternehmen mussten im vergangenen Jahr fast 14,5 Millionen Euro zur Beseitigung von Sachbeschädigungen ausgeben. Damit seien diese Ausgaben 2007 um mehr als 13 Prozent gestiegen. Allein die BVG musste …

BVG + S-Bahn: Ferienfahrplan: BVG dünnt Angebot der U-Bahn aus, aus Die Welt

http://www.welt.de/welt_print/article2214602/
Ferienfahrplan_BVG_duennt_Angebot_der_U-Bahn_aus.html

Berlin – BVG-Kunden müssen sich von Mittwoch an auf Einschränkungen im Fahrplan einstellen. Mit dem Beginn der Sommerferien in Berlin dünnen die Verkehrsbetriebe ihr Angebot aus. Der Ferienfahrplan gilt nach BVG-Angaben bis zum 30. August. Betroffen sind vor allem die U-Bahn-Linien U 2, U 4, U 5, U 7, U 8 und U 9. Dort fahren die Züge in der Hauptverkehrszeit in größeren Abständen als üblich.
Die BVG betont, dass die Reduzierung bereits im neuen Verkehrsvertrag mit dem Senat verankert sei. Für die jetzt eingesparten Fahrten erhalte die BVG kein Geld vom Land, sagte Sprecher Klaus Wazlak. Grund sei ein erhebliches Minus der Fahrgastzahlen auf vielen Linien. In den Sommerferien 2007 beliefen sie sich nach BVG-Angaben die Einsparungen allein bei der U-Bahn auf 3,5 Millionen Euro. Von Montag an gilt dann auch bei der S-Bahn ein Ferienfahrplan. Dort sind die Auswirkungen aber deutlich …

BVG: BVG steigert Zahl der Fahrgäste, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
BVG-Fahrgaeste-Nahverkehr;art270,2570936

Die Verkaufszahlen von Monatskarten schnellen seit Wochen in die Höhe. Der Zugewinn von Fahrgästen kommt nach den jüngsten Streiks überraschend. Ob der Kundenzuwachs der BVG mit den hohen Spritpreisen zusammenhängt, ist bislang nicht geklärt.
Bahnen und Busse im Nahverkehr werden voller. Während der Chef der Hamburger Hochbahn, Günter Elste, überzeugt ist, dass die hohen Spritpreise Autofahrer zum Umsteigen animiert haben, sind die Fachleute bei der BVG und der S-Bahn zurückhaltender. Ob es einen Zusammenhang zwischen der steigenden Zahl von Fahrgästen und den Spritpreisen gibt, könne man derzeit noch nicht bestimmt sagen, teilte BVG-Sprecherin Petra Reetz mit. Ähnlich sieht es S-Bahnsprecher Ingo Priegnitz.
Eine volle Tankfüllung kostet inzwischen etwa so viel wie eine Monatskarte für …

BVG + Tarife: BVG-Fahrkartenautomaten komplett ausgefallen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article650601/.html

Viele Reisende sind in der Berliner U-Bahn unfreiwillig zu Schwarzfahrern geworden. Denn in den Bahnhöfen funktionierten 90 Prozent der Fahrkarten-Automaten bis zum Mittag nicht. Ursache war ein Server-Problem. Inzwischen ist der Schaden behoben. Wie viel die BVG durch die Panne verloren hat, war zunächst unklar.
Schwarzfahren leicht gemacht: Ein Ausfall der Fahrkartenautomaten der Berliner U-Bahn machte es am Mittwoch für Stunden den Fahrgästen unmöglich, ihre Tickets am Automaten zu lösen. Von rund 700 Geräten seien zu Betriebsbeginn nur etwa 70 funktionsfähig gewesen, sagte BVG-Sprecherin Petra Reetz. Der Ausfall habe um 4 Uhr begonnen. Erst gegen 13 Uhr sei auch der letzte Fahrkartenautomat wieder am Netz gewesen.
Ursache war ein Server-Problem, das aufgetreten war, nachdem eine Fremdfirma die alljährliche Aktualisierung der Datenbank vorgenommen hatte. Es sei das erste Mal, dass es bei der Standardarbeit zu einer Störung dieser Dimension gekommen sei, sagte Reetz. Das Schweizer Unternehmen, das für die Wartung der …

BVG: Arbeitslose helfen BVG , aus taz

http://www.taz.de/regional/berlin/aktuell/
artikel/?dig=2008%2F06%2F25%2Fa0133&cHash=d84c53cd70

Der Senat will 7.000 bis 9.000 Stellen öffentlich fördern – weniger als geplant. 500 Jobs als Bahnsteigwärter
Die Bahnsteigwärter kommen wieder: Noch in diesem Jahr sollen 500 Menschen neu eingestellt werden, die auf den Bahnsteigen der U-Bahn patrouillieren, Menschen mit Gehbehinderungen beim Einsteigen in die Regionalbahn helfen oder Touristen bei der Wahl des richtigen Tickets beraten. Solche Servicekräfte gab es früher schon mal bei der BVG – doch dann wurden sie zu teuer. Jetzt kommen sie wieder, aber nicht mehr als Angestellte der BVG, sondern als Niedriglohnbeschäftigte in einem staatlich finanzierten Arbeitsbeschaffungsprogramm für Langzeitarbeitslose.
Wir wollen einen Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge, der in den letzten …

BVG: Thomas Necker verläßt die BVG

http://www.lok-report.de/

In der Aufsichtsratssitzung am 23.06.08 hat der Vorsitzende des BVG-Aufsichtsrates, Finanzsenator Thilo Sarrazin, mitgeteilt, dass Betriebsvorstand Thomas Necker sein Amt zum 30. Juni dieses Jahres niederlegen wird. Sarrazin dankte Thomas Necker für die geleistete Arbeit und äußerte sich positiv über die Fortschritte und Ergebnisse, die er in seiner Amtszeit als Betriebsvorstand für das Unternehmen erreicht hat.
Dazu zählt die Modernisierung der gesamten BVG-Busflotte inklusive zukunftsweisender Wasserstofftechnologie ebenso wie die Erneuerung der Straßenbahnflotte im nächsten Jahrzehnt mit der aktuellen Auslieferung von vier Vorserienfahrzeugen vom Typ Flexity. Der Bau der U55 sowie der Beginn der Arbeiten für die Verlängerung der U5 fallen auch in Neckers Amtszeit, genau wie die neue Fahrzeugstrategie für die U-Bahn und der Aufbau eines komplett integrierten Infrastrukturbereiches zur optimalen Erfüllung des Verkehrsvertrages. Außerdem zeichnet Necker verantwortlich für den nachhaltigen Aufbau des Sicherheits- und Servicebereiches der BVG.
Thomas Necker ist seit über vier Jahren Vorstand Betrieb der BVG. Der Österreicher kam, nach Stationen bei den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) und Alcatel Austria zu Deutschlands größtem, kommunalen Nahverkehrsunternehmen und übernahm hier den operativen Bereich mit den Sparten Bus, U- und Straßenbahn und Infrastruktur (Pressemeldung BVG, 24.06.08).

Tarife: Teures Diesel – teurere Tickets, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/102046/index.php

Weil die BVG in diesem Jahr fast 100 Millionen Euro für Kraftstoffe und Strom ausgeben muss, werden Fahrpreiserhöhungen diskutiert
Peter Neumann

Ganz schön durstig: Die Busse der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) schlucken pro Jahr 47 Millionen Liter Diesel. Bei einem solchen Verbrauch wird klar, warum die steigenden Energiepreise dem Unternehmen besonders zu schaffen machen. Inzwischen geht die BVG davon aus, dass ihre Ausgaben für Kraftstoff und Strom 2008 auf fast 100 Millionen Euro steigen werden. Im vergangenen Jahr hatte die BVG 91 Millionen Euro für Energie ausgegeben. Der Druck, die Fahrpreise zum kommenden April zu erhöhen, nehme zu, hieß es. Dabei will die BVG dem Vernehmen nach Stammkunden verschonen und sich auf andere Tickets konzentrieren – zum Beispiel die Einzelfahrscheine.
Der Anstieg des Dieselpreises ist schuld daran, dass die Ausgaben bereits jetzt weit über dem Planwert liegen, sagte BVG-Betriebsvorstand Thomas Necker der Berliner Zeitung. Kraftstoff werde täglich zum aktuellen Preis …

U-Bahn + BVG: U 7 – die gefährlichste Linie Berlins, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
U-Bahn-BVG;art270,2542884

Auf der Strecke zwischen Spandau und Rudow werden inzwischen die meisten Straftaten registriert. Damit hat die U-Bahn-Linie die U 8 abgelöst. Die Polizei sucht die Täter mit Videoaufnahmen.
Die U-Bahn-Linie 7 (Rathaus Spandau–Rudow) hat die U 8 (Wittenau–Hermannstraße) als nominell gefährlichste Strecke im Berliner Untergrund abgelöst. Bis Ende April hat die Polizei 79-mal nach gespeicherten Aufnahmen aus Kameras in den Stationen der U 7 gefragt, 75 Anfragen gab es für die U 6 (Alt-Tegel–Alt Mariendorf) und 73 für den bisherigen Spitzenreiter U 8.
Ein Vergleich dieser Zahlen sei aber nur bedingt möglich, heißt es bei der BVG. Die U 7 ist mit fast 32 Kilometern die längste im Netz der BVG und hat mit 40 Stationen auch die meisten Bahnhöfe. Die U 8 ist dagegen nur 18 Kilometer lang und hat lediglich 24 Bahnhöfe.
Im vergangenen Jahr, als es insgesamt 1394 Anfragen gab, erfolgten die …