http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2968214/bbmv20120911.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 11. September 2012) Am Freitag, 14. September, hebt ein Autodrehkran in Nikolassee die neue Brücke über die Spanische Allee ein. Die Brücke besteht aus drei Überbauten, ist 19 Meter lang und wiegt 55 Tonnen. Sie ist Teil der Grunderneuerung der Bahnstrecke zwischen Charlottenburg und Wannsee. Das Bauvorhaben der Deutschen Bahn wird bis zum 8. Dezember dieses Jahres abgeschlossen. Bis heute wurden bereits die Eisenbahnbrücken für den Regional- und Fernverkehr über Auerbacher Straße, Hüttenweg, Forstweg, Fischerhüttenweg und Weg zum Schlachtensee fertiggestellt. Darüber hinaus wurden bereits die Gleise von Grunewald bis zur Brücke über den Weg zum Schlachtensee erneuert. Das Einheben der Brücken über die Spanische Allee kann am 14. September ab acht Uhr beobachtet werden. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Kategorie: Bahnverkehr
Bahnverkehr + Regionalverkehr: Sperrung zwischen Berlin und Rostock RE 5: Sieben Monate lang Bus statt Bahn, aus MAZ
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12390372/62249/RE-Sieben-Monate-lang-Bus-statt-Bahn-Sperrung.html ORANIENBURG – Die Investitionssumme ist riesig: 850 Millionen Euro werden in die Modernisierung der Nordbahn zwischen Berlin und Rostock investiert. Seit Jahren wird an der Strecke bereits gebaut. Jetzt steht die Bahn vor der größten technischen Herausforderung. Zwischen Löwenberg und Nassenheide führt die Trasse durch Moorgebiet. Für einen neuen Bahndamm werden 7200 Betonpfähle jeweils 21 Meter tief in den Boden gerammt. „Im Eisenbahnbetrieb machen wir das so zum ersten Mal“, sagte gestern Uwe Strohschein, Teilprojektleiter der Bahn. Die Strecke wird bis zum 26. April 2013 …
Bahnverkehr + Regionalverkehr: Streckensperrung Berlin – Rostock von Marlies Steffen [E-Mail an den Autor senden] „Diese Fahrerei ist eine Zumutung für uns“ Seit Montag rollen Busse statt Züge zwischen Rostock und Berlin. Die Pendler sind alles andere als glücklich darüber, dass sie für die nächsten acht Monate auf der Straße eine Stunde länger unterwegs sind als bisher mit der Bahn., aus Nordkurier
http://www.nordkurier.de/cmlink/nordkurier/lokales/neustrelitz/diese-fahrerei-ist-eine-zumutung-fur-uns-1.484353
Neustrelitz (mn)
Es ist kurz nach halb fünf an diesem Montagmorgen. Über Neustrelitz hängt noch ein dichter Sternenhimmel, die Mondsichel mittendrin. Stille beherrscht die Straßen. Nur auf dem Bahnhofsvorplatz stehen schon ein paar Menschen – eine offene Bustür verheißt, was in den kommenden acht Monaten Sache ist: Schienenersatzvekehr.
Susanne Wruck aus Neustrelitz ist eine der ersten Passagiere, die ihren Rollkoffer über das Pflaster zieht. Sie will nach Berlin. Noch zwei Wochen absolviert sie dort eine Weiterbildung zur Steuerberaterin. Pendeln wird sie unter der Woche nicht. Sie hat sich eine …
Bahnverkehr + Regionalverkehr: Streckensperrung Berlin – Rostock von Marlies Steffen [E-Mail an den Autor senden] „Diese Fahrerei ist eine Zumutung für uns“ Seit Montag rollen Busse statt Züge zwischen Rostock und Berlin. Die Pendler sind alles andere als glücklich darüber, dass sie für die nächsten acht Monate auf der Straße eine Stunde länger unterwegs sind als bisher mit der Bahn., aus Nordkurier
http://www.nordkurier.de/cmlink/nordkurier/lokales/neustrelitz/diese-fahrerei-ist-eine-zumutung-fur-uns-1.484353 Neustrelitz (mn) Es ist kurz nach halb fünf an diesem Montagmorgen. Über Neustrelitz hängt noch ein dichter Sternenhimmel, die Mondsichel mittendrin. Stille beherrscht die Straßen. Nur auf dem Bahnhofsvorplatz stehen schon ein paar Menschen – eine offene Bustür verheißt, was in den kommenden acht Monaten Sache ist: Schienenersatzvekehr. Susanne Wruck aus Neustrelitz ist eine der ersten Passagiere, die ihren Rollkoffer über das Pflaster zieht. Sie will nach Berlin. Noch zwei Wochen absolviert sie dort eine Weiterbildung zur Steuerberaterin. Pendeln wird sie unter der Woche nicht. Sie hat sich eine …
Bahnverkehr + Regionalverkehr: Streckensperrung Berlin – Rostock von Marlies Steffen [E-Mail an den Autor senden] "Diese Fahrerei ist eine Zumutung für uns" Seit Montag rollen Busse statt Züge zwischen Rostock und Berlin. Die Pendler sind alles andere als glücklich darüber, dass sie für die nächsten acht Monate auf der Straße eine Stunde länger unterwegs sind als bisher mit der Bahn., aus Nordkurier
http://www.nordkurier.de/cmlink/nordkurier/lokales/neustrelitz/diese-fahrerei-ist-eine-zumutung-fur-uns-1.484353 Neustrelitz (mn) Es ist kurz nach halb fünf an diesem Montagmorgen. Über Neustrelitz hängt noch ein dichter Sternenhimmel, die Mondsichel mittendrin. Stille beherrscht die Straßen. Nur auf dem Bahnhofsvorplatz stehen schon ein paar Menschen – eine offene Bustür verheißt, was in den kommenden acht Monaten Sache ist: Schienenersatzvekehr. Susanne Wruck aus Neustrelitz ist eine der ersten Passagiere, die ihren Rollkoffer über das Pflaster zieht. Sie will nach Berlin. Noch zwei Wochen absolviert sie dort eine Weiterbildung zur Steuerberaterin. Pendeln wird sie unter der Woche nicht. Sie hat sich eine …
Bahnverkehr + Regionalverkehr: Bahn baut ab heute intensiv zwischen Berlin und Rostock Vollständige Sperrung von drei Streckenabschnitten • Bis April Umleitungen und Busersatzverkehr im Regional- und Fernverkehr
http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2967730/bbmv20120910.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1
(Berlin, 10. September 2012) Die Deutsche Bahn AG hat heute – wie vorgesehen – mit intensiven Bauarbeiten auf ihrer Hauptstrecke Berlin–Rostock begonnen. Auch das umfangreiche Ersatzprogramm mit Umleitungen und Bussen ist nun gültig. Reisende müssen vor allem im Regionalverkehr mehr Zeit einplanen. Im Vorfeld wurden Fahrplanbroschüren und neue Streckenfahrpläne veröffentlicht.
Bis zum 26. April des nächsten Jahres werden auf drei Streckenabschnitten (Nassenheide–Löwenberg, Fürstenberg–Neustrelitz und Waren–Lalendorf/Ost) der Erdkörper, Schienen, Schwellen und Schotter sowie die Fahrleitung vollständig erneuert. Zwischen Kratzeburg und Waren werden die Arbeiten fortgeführt.
Neue Bahnsteige entstehen in Nassenheide, Grüneberg und in Löwenberg. Mit dem Bau eines neuen Bahnsteigs in Langhagen werden auch dort wieder Züge halten. Für das Erneuern der Bahnübergänge in Nassenheide und Löwenberg im September und Oktober sind bereits Sperrzeiten beantragt. Nach Abschluss der Arbeiten werden die Züge über Elektronische Stellwerke in Nassenheide, Löwenberg, Grabowhöfe, Vollrathsruhe und Langhagen aus Berlin gesteuert.
Ziel ist, bis spätestens Dezember 2013 die Fahrzeit Rostock–Berlin im Fernverkehr auf unter zwei Stunden zu verkürzen. Das wird erreicht, indem mit modernen Bauverfahren sicher und ungestört vom Zugverkehr gearbeitet werden kann. Die Moorgebiete zwischen Nassenheide und Löwenberg sind dabei eine besondere Herausforderung. Um den Bahndamm zu stabilisieren müssen 7.200, bis zu 21 Meter lange, Pfähle in die Erde gerammt werden. Zwischen Fürstenberg und Neustrelitz werden Rüttelstopfsäulen eingebracht. Nördlich von Waren wird der alte Damm abgetragen und an selber Stelle wieder neu aufgebaut.
Während der gesamten Zeit ist auch der Bahnhof Oranienburg gesperrt, da dort gleichzeitig mit großem Aufwand nach Munitionsresten gesucht wird. Die S-Bahn ist nicht betroffen.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Bahnverkehr + Regionalverkehr: Bahn baut ab heute intensiv zwischen Berlin und Rostock Vollständige Sperrung von drei Streckenabschnitten • Bis April Umleitungen und Busersatzverkehr im Regional- und Fernverkehr
http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2967730/bbmv20120910.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 10. September 2012) Die Deutsche Bahn AG hat heute – wie vorgesehen – mit intensiven Bauarbeiten auf ihrer Hauptstrecke Berlin–Rostock begonnen. Auch das umfangreiche Ersatzprogramm mit Umleitungen und Bussen ist nun gültig. Reisende müssen vor allem im Regionalverkehr mehr Zeit einplanen. Im Vorfeld wurden Fahrplanbroschüren und neue Streckenfahrpläne veröffentlicht. Bis zum 26. April des nächsten Jahres werden auf drei Streckenabschnitten (Nassenheide–Löwenberg, Fürstenberg–Neustrelitz und Waren–Lalendorf/Ost) der Erdkörper, Schienen, Schwellen und Schotter sowie die Fahrleitung vollständig erneuert. Zwischen Kratzeburg und Waren werden die Arbeiten fortgeführt. Neue Bahnsteige entstehen in Nassenheide, Grüneberg und in Löwenberg. Mit dem Bau eines neuen Bahnsteigs in Langhagen werden auch dort wieder Züge halten. Für das Erneuern der Bahnübergänge in Nassenheide und Löwenberg im September und Oktober sind bereits Sperrzeiten beantragt. Nach Abschluss der Arbeiten werden die Züge über Elektronische Stellwerke in Nassenheide, Löwenberg, Grabowhöfe, Vollrathsruhe und Langhagen aus Berlin gesteuert. Ziel ist, bis spätestens Dezember 2013 die Fahrzeit Rostock–Berlin im Fernverkehr auf unter zwei Stunden zu verkürzen. Das wird erreicht, indem mit modernen Bauverfahren sicher und ungestört vom Zugverkehr gearbeitet werden kann. Die Moorgebiete zwischen Nassenheide und Löwenberg sind dabei eine besondere Herausforderung. Um den Bahndamm zu stabilisieren müssen 7.200, bis zu 21 Meter lange, Pfähle in die Erde gerammt werden. Zwischen Fürstenberg und Neustrelitz werden Rüttelstopfsäulen eingebracht. Nördlich von Waren wird der alte Damm abgetragen und an selber Stelle wieder neu aufgebaut. Während der gesamten Zeit ist auch der Bahnhof Oranienburg gesperrt, da dort gleichzeitig mit großem Aufwand nach Munitionsresten gesucht wird. Die S-Bahn ist nicht betroffen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Bahnverkehr + Regionalverkehr: Nur auf Umwegen nach Rostock, Bahnstrecke wird ab Montag für ein halbes Jahr wegen Bauarbeiten gesperrt. , aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/nur-auf-umwegen-nach-rostock/7111460.html Rostock liegt so fern – zumindest bis auf Weiteres für Fahrten mit der Bahn. Von Montag an dauert die Reise an die Küste länger, im Regionalverkehr fallen die Fahrten der Linie RE 5 zwischen Berlin und Rostock aus; Fahrgäste müssen auf Busse ausweichen. Die wenigen Fernzüge zwischen Berlin und Rostock werden über Schwerin umgeleitet. Diesen Umweg nehmen auch der Warnemünde-Express der Bahn AG sowie die Interconnex-Züge von Veolia, die Leipzig und Rostock verbinden und auch in Berlin halten. Bis zum 26. April 2013 will die Bahn die 196 Kilometer lange Strecke „mit Nachdruck“ …
Bahnverkehr + Regionalverkehr: Die Bahn kommt: nicht mehr Streckensperrung ab Montag: Pendler müssen Bus fahren oder das Auto nehmen, aus MAZ
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12389463/61129/Streckensperrung-ab-Montag-Pendler-muessen-Bus-fahren-oder.html ORANIENBURG – Am Montag beginnt für Bahnfahrer eine neue Zeitrechnung. Die Strecke Berlin – Rostock wird zwischen Oranienburg und Neustrelitz bis zum 26. April 2013 gesperrt. Der Grund ist die Modernisierung der 196 Kilometer langen Trasse, die seit der Elektrifizierung 1983 nicht mehr erneuert wurde. Künftig sollen Züge mit Tempo 160 und schwerere Güterzüge unterwegs sein. Die Bahn tauscht Schweller und Schienen aus, baut elektronische Stellwerke und erneuert Oberleitungen und Bahnübergänge. Mit Mitteln der EU und des Bundes werden 850 Millionen Euro investiert. Kompliziert wird die Totalsperrung vor allem für Bahnnutzer, die …
Bahnverkehr + Museum: Berliner Eisenbahnfest am 8. und 9. September 2012
http://www.lok-report.de/ Am Sonnabend, 8. September, und Sonntag, 9. September, steigt im historischen Bahnbetriebswerk Schöneweide das 9. Berliner Eisenbahnfest. Mehr als 40 historische Lokomotiven und Wagen präsentieren sich auf dem großen Bahngelände im Südosten Berlins. Dampf-, Diesel- und Elektroloks zeigen die Entwicklung der Eisenbahn von den Anfängen bis in die Neuzeit. Im Mittelpunkt stehen die Wahrzeichen der Eisenbahn – die Dampfloks, von denen sich die meisten „unter Dampf“ auf der Drehscheibe vor dem großen Lokschuppen präsentieren. Darunter zwei Schnellzugdampfloks der Baureihe 03 (Raddurchmesser 2 Meter) und eine Güterzuglok der Baureihe 44 (Gewicht 170 Tonnen). An beiden Tagen gehen die Dampfloks mit historischen Zügen auch auf die Strecke. Direkt vom Festgelände aus werden rund einstündige Rundfahrten durch den Berliner Süden angeboten. Dabei fährt der Zug ein Stück auf der Ringbahn, vorbei am Flughafen Tempelhof und ein Stück auf S-Bahn-Gleisen bis nach Marienfelde. Abfahrt ist an beiden Tagen um 11.05, 12.35, 14.05 und 15.35 Uhr direkt vom Festgelände. Fahrkarten für die Züge gibt es auf dem Festgelände und direkt im Zug. Lokomotiven und Wagen können besichtigt werden, so dass jeder mal den Platz des Lokführers einnehmen oder die riesigen Motoren der modernen Lokomotiven bestaunen kann. Auf einer Draisine können die Besucher mit Muskelkraft selbst ein Stück Eisenbahngeschichte „erfahren“. Wer dem Lokführer lieber bei der Arbeit zusehen möchte, fährt ein Stück auf dem Führerstand einer Dampf- oder Diesellokomotive mit. Das Eisenbahnfest bietet vor allem Familien mit Kindern die Gelegenheit, die Eisenbahn mal ganz aus der Nähe zu sehen und die faszinierende Technik hautnah zu erleben. Auf einer Aktionsfläche können Kinder die Züge einer Holzeisenbahn durch ein Gleislabyrinth steuern oder mit der Garteneisenbahn spielen. Die Deutsche Bahn präsentiert Ausbildungsberufe und führt Gleisbautechnik vor. Im historischen MITROPA-Speisewagen und im Biergarten mit Grill werden Speisen und Getränke angeboten. Zum Betriebswerk Schöneweide kommt man am besten mit der S-Bahn (S 46, S 8, S 9), Betriebsbahnhof Schöneweide. Das Berliner Eisenbahnfest findet zum 9. Mal statt. 2011 kamen rund 16.000 Besucher auf das Bahngelände in Schöneweide (Pressemeldung Dampflokfreunde Berlin / Traditionszug Berlin e.V., 07.09.12).