Bahnverkehr + Regionalverkehr: Fahrplananalyse Berlin-Lichtenberg – Gorzów Wlkp.

http://www.lok-report.de/

Nach sechs Jahren Wirken der Mitglieder, kooperativen Mitglieder und der vielen Unterstützer für die Ertüchtigung der Eisenbahnstrecke Berlin – Gorzów Wlkp – Krzyz Wlkp. – Pila können wir voller Stolz auf die Modernisierung der Infrastruktur, der Bahnhofsumfelder, der Anbindung mit dem übrigen ÖPNV an den Verknüpfungsstellen und auf den Einsatz moderner Fahrzeuge blicken.
Die Zahlen der Ein-und Aussteiger sind stetig gestiegen und haben auf dem deutschen Teil die Zahl 10.000 pro Tag fast erreicht.
Bisher nicht geschafft haben wir – trotz großer Anstrengungen und mit dem politischen Willen im Hintergrund – eine kundenfreundliche Anpassung des Fahrplanes in Kostrzyn nad Odra, die Anpassung der Kapazität der einsetzten Fahrzeuge an die gestiegenen Nutzerzahlen, die Installation des RE 300 (schnelle Verbindung von Pila nach Berlin) oder überhaupt einer durchgehenden Eisenbahnverbindung auf dieser Strecke.
Die Zeit dafür ist überreif und es gibt auch keinen Grund mehr dafür, es nicht zu wollen. Wenn man es ernsthaft will, findet man auch eine Lösung für diese grenzüberschreitende Eisenbahnverbindung. Was in Sachsen geht, sollte auch in Brandenburg funktionieren. Wir wollen nicht darüber nachdenken wie es nicht geht, auch nicht dem Partner die Schuld in die Schuhe schieben, sondern gemeinsam so lange mit unseren Partnern arbeiten, bis wir auch dafür eine Lösung gefunden haben – auch für die Finanzierung!
Kundenzufriedenheit ist das Maß für die Qualität der Ergebnisse unserer Arbeit und das Ziel des Einsatzes der finanziellen Mittel! Im Moment haben wir damit, zumindest auf dem deutschen Teil, ein Problem.
Auf dem deutschen Abschnitt der Ostbahn hat sich beim Fahrplan im Vergleich zu 2007/08 wenig geändert. Die Anzahl der Zugfahrten ist mit 16 Zugfahrten im Abschnitt Berlin-Lichtenberg – Kostrzyn, bzw. 17 Zugfahrten in der Gegenrichtung gleichgeblieben. Die Fahrzeit der schnelleren Züge ist zwischen Berlin-Lichtenberg und Kostrzyn vier, bzw. sechs Minuten in der Gegenrichtung kürzer als 2007/08. Die Takt-Abfahrtszeit aller Zugabfahrten in Berlin-Lichtenberg zum Halbknoten hat sich geringfügig um drei Minuten zur Minute 37 hin verschoben.
Hinsichtlich der Route Berlin-Lichtenberg – Gorzów mit Umsteigen in Kostrzyn gibt es gegenüber 2007/08 am Morgen eine frühere und schnellere Reisemöglichkeit. Statt um 6:34 Uhr mit Ankunft in Gorzów um 9:22 Uhr kann man aktuell schon um 5:37 Uhr abfahren und erreicht Gorzów schon um 7:40 Uhr. Hinsichtlich der spätesten Verbindung mit Abfahrt um 18:37 Uhr in Berlin mit Ankunft in Gorzów um 21:02 Uhr hat sich nichts geändert.
In der Gegenrichtung kommt man in der Fahrplanperiode 2011/12 gegenüber 2007/08 in Berlin-Lichtenberg eine Stunde früher an. Die Abfahrt ist um 5:59 Uhr mit der Ankunft schon um 8:28 Uhr. Während man 2007/08 von 6:18 Uhr bis 9:28 Uhr brauchte. Die letzte Verbindung in Gorzów startet 2011/12 hingegen eine halbe Stunde früher als 2007/08, nämlich schon um 19:14 Uhr, statt um 19:41 Uhr.
Im aktuellen Fahrplanjahr haben acht Reisezüge von Berlin-Lichtenberg in Kostrzyn Anschluss in Richtung Gorzów. 2007/08 war dies nur bei sieben Reisezügen gegeben. Die fahrplanmäßige Übergangszeit betrug 2007/08 im Durchschnitt 36 Minuten. Der schnellste Übergang betrug vier, der längste 56 Minuten. Aktuell beträgt die Übergangszeit in Kostrzyn im Durchschnitt 21 Minuten, der schnellste Übergang liegt bei vier Minuten und der längste bei 61 Minuten. In der Gegenrichtung gab es 2007/08 acht Reiseverbindungen mit im Durchschnitt 30 Minuten Übergangszeit. Die kürzeste lag bei fünf Minuten, die längste bei 45 Minuten. Heute gibt es ebenfalls acht Reisemöglichkeiten, mit einer durchschnittlichen Übergangszeit von 21 Minuten. Die kürzeste beträgt fünf und die längste 45 Minuten. Diese Übergangszeiten sind m.E. immer noch viel zu lang. Zehn Minuten sollten sicher erstrebenswert sein.
Die Fahrzeiten auf dem polnischen Abschnitt der Ostbahn zwischen Kostrzyn und Krzyż haben sich nicht wesentlich verkürzt. Zwischen Gorzów – Kostrzyn ist man knapp fünf Minuten schneller unterwegs. Die Anzahl der werktäglichen Zugfahrten auf besagten polnischen Abschnitt der Ostbahn sind nahezu gleich geblieben. Lediglich an Sa und So gibt es ein Aufschließen zur Anzahl werktäglicher Zugfahrten. Zwischen Gorzów und Krzyz und der Gegenrichtung gibt es an So sogar einen Zug mehr als an Werktagen.
Sonstige Besonderheiten: Nur bis Gorzów existiert 2011/12 eine überregionale TLK-Schnellzugverbindung von/nach Bydgoszcz. Ein Nahverkehrszug von und nach Kostrzyn kommt/fährt bis Poznań. 2007 gab es noch den Schnellzug „Chełmianin“ von Kostrzyn über Warszawa nach Chełm. Obwohl zwischen Kostrzyn und Krzyż nahezu im zweistündigen Rhythmus gefahren wird, gibt es noch keinen Taktverkehr mit festen und damit für den Fahrgast leicht merkbaren Abfahrtszeiten.
Als Fazit kann man festhalten: Im Vergleich zum Fahrplanjahr 2007/08 haben sich die Reisezeiten auf der Ostbahn etwas verkürzt, auf dem Abschnitt Berlin – Kostrzyn sind es im Schnitt fünf Minuten. Auf dem Abschnitt Kostrzyn – Gorzów reist man ebenfalls im Schnitt fünf Minuten schneller. Durch verbesserte Anschlussbedingungen in Kostrzyn sind im Einzelfall Reiseverbindungen Berlin-Lichtenberg – Kostrzyn – Gorzów und der Gegenrichtung von etwas mehr als zwei Stunden möglich.
Von Vorteil sind die schnellen Reisemöglichkeiten nach Berlin-Lichtenberg und Gorzów am Morgen. Eine attraktive Spätverbindung zwischen Berlin und Gorzów und der Gegenrichtung fehlt hingegen mangels nicht abgestimmten Anschluss in Kostrzyn.
Auf dem polnischen Abschnitt hat sich das Zugangebot an Wochenenden erhöht. Immer noch unbefriedigend sind die langen Übergangszeiten in Kostrzyn von durchschnittlich 21 bzw. 30 Minuten. Im Einzelfall sind es sogar 46 bzw. 61 Minuten, die die Fahrgäste auf den Anschlusszug in Richtung Berlin oder Gorzów warten müssen.
Wünschenswert wären feste Taktfahrzeiten ab Kostrzyn mit gleichbleibend kurzen Übergangszeiten von und nach Berlin-Lichtenberg. Bedauerlich ist im Vergleich zu 2007/08 der Wegfall der Schnellzugverbindung nach Warszawa von und nach Kostrzyn (Pressemeldung IGOB Interessengemeinschaft Eisenbahn Berlin-Gorzów EWIV, 24.09.12).

Bahnverkehr: Nachtzüge in Europa Bahn streicht Direktverbindung von Berlin nach Kiew, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/nachtzuege-in-europa-bahn-streicht-direktverbindung-von-berlin-nach-kiew/7166428.html Liebhaber von Nachtzugreisen hatten es befürchtet: Ein Zug mit oft nur drei Wagen und dann maximal 84 Plätzen auf einer Strecke von 1450 Kilometern lasse sich nicht wirtschaftlich betreiben, schrieben Leser des Magazins „Drehscheibe“ vor Monaten über den direkten Nachtzug von Berlin-Zoologischer Garten über Warschau nach Kiew. Der Nachtreiseverkehr zwischen Deutschland und der Ukraine sei „längst in der Sackgasse“. Jetzt geht es nur noch bis Ende September mit dem D 445 täglich um 21.35 Uhr los in Berlin, nach planmäßig 23 Stunden und vier Minuten ist der Zugreisende in der …

Tarife + Bahnverkehr: Streckensperrung Rostock – Berlin, Bahn bleibt hart: Kein Bau-Rabatt Bahnreisende nach Berlin, die wegen der Bauarbeiten den Umweg über Pasewalk nehmen wollen, müssen weiter einen Aufpreis zahlen. Nur ab Rostock gilt über Schwerin eine Ausnahme., aus Nordkurier

http://www.nordkurier.de/cmlink/nordkurier/lokales/neubrandenburg/bahn-bleibt-hart-kein-bau-rabatt-1.487632 Neubrandenburg (jsp) Mit dieser Reaktion der Deutschen Bahn ist Lothar Hardt alles andere als zufrieden. „Die Antwort ist ernüchternd“, ärgert sich der Chef des Reiseservice auf dem Bahnhof in Altentreptow, der auch die ehemalige Fahrkartenausgabe in Demmin betreibt. Der Osten des Landes gehe mal wieder leer aus. Bereits einige Wochen vor der Sperrung der Bahnstrecke Berlin-Rostock hatte Hardt die Bahn schriftlich gebeten, von den Reisenden keinen Aufpreis für den Umweg von Neubrandenburg über Pasewalk nach Berlin zu verlangen. Eine solche Kulanzregelung gilt auf der Strecke von Rostock nach Berlin mit dem Umweg über Schwerin. Nicht nur die größere Entfernung werde hier nicht berechnet: Auch …

Tarife + Bahnverkehr: Streckensperrung Rostock – Berlin, Bahn bleibt hart: Kein Bau-Rabatt Bahnreisende nach Berlin, die wegen der Bauarbeiten den Umweg über Pasewalk nehmen wollen, müssen weiter einen Aufpreis zahlen. Nur ab Rostock gilt über Schwerin eine Ausnahme., aus Nordkurier

http://www.nordkurier.de/cmlink/nordkurier/lokales/neubrandenburg/bahn-bleibt-hart-kein-bau-rabatt-1.487632

Neubrandenburg (jsp)

Mit dieser Reaktion der Deutschen Bahn ist Lothar Hardt alles andere als zufrieden. „Die Antwort ist ernüchternd“, ärgert sich der Chef des Reiseservice auf dem Bahnhof in Altentreptow, der auch die ehemalige Fahrkartenausgabe in Demmin betreibt. Der Osten des Landes gehe mal wieder leer aus.
Bereits einige Wochen vor der Sperrung der Bahnstrecke Berlin-Rostock hatte Hardt die Bahn schriftlich gebeten, von den Reisenden keinen Aufpreis für den Umweg von Neubrandenburg über Pasewalk nach Berlin zu verlangen. Eine solche Kulanzregelung gilt auf der Strecke von Rostock nach Berlin mit dem Umweg über Schwerin. Nicht nur die größere Entfernung werde hier nicht berechnet: Auch …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Neue Bahnbrücke über Werderschen Weg

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2995032/bbmv20120920a.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 20. September 2012) Freitag, 21. September, wird von 13 bis 14 Uhr zwischen Beelitz Stadt und Wildpark, bei km 58,454, eine neue sechs Meter lange Eisenbahnüberführung aus Stahlbeton eingeschoben. Mit Druckluft wird ein Luftpolster zwischen den tragenden Hydraulikzylindern und der Stahlgleitbahn hergestellt. Im schwebenden Zustand wird dann die Brücke mit etwa fünf Metern pro Minute von der Vorfertigungsfläche in den Endzustand verschoben. Abschließend werden Schotter, Schwellen, Schienen und die Oberleitung wiederhergestellt. Den Abschluss des Bauwerks bilden die Schrägflügel auf der Westseite. Die Widerlager und die Schrägflügel werden verklinkert. Die Brücke wird am 24. September für den Bahnbetrieb freigegeben. Die Straße Werderscher Weg kann im Brückenbereich ab 1. Januar wieder befahren werden. Das alte Brückenbauwerk war unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht mehr instandsetzungsfähig. Die neue Brücke soll 80 bis 100 Jahre halten. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Fernbus: Vogtlandbahn: Vogtland-Express ab 01.10.2012 als Linienbus

http://www.lok-report.de/ Ab dem 01.10.2012 wird der Vogtland-Express als Linienbus in Verantwortung der Vogtlandbahn-GmbH in Kooperation mit den vogtländischen Busunternehmen Göltzschtal-Verkehrs GmbH, Herolds Reisen, Plauener Omnibusbetrieb GmbH und Reichenbacher Verkehrsbetrieb Gerlach GmbH betrieben. Das bisherige Misch-Konzept Bahn – Bus wird damit nicht fortgeführt. Die erheblichen Kostensteigerungen bei den Energie- und Infrastrukturkosten sind dauerhaft durch die Fahrgeldeinnahmen nicht auszugleichen und damit ein eigenwirtschaftlicher Betrieb nicht weiter tragbar. Der Busbetrieb wird mit deutlich geringeren Kosten belastet und stellt das für diese Strecke und Fahrgastpotenzial richtige Transportmittel dar. Ziel ist es, den Fahrgästen dauerhaft eine umsteigefreie Verbindung des Vogtlands/Südwestsachsens in die Bundeshauptstadt Berlin anbieten zu können. Der reine Busbetrieb hat diese Perspektive. Der Vogtland-Express verkehrt somit ab 01.10.2012 als täglicher reiner Busbetrieb ab bzw. bis Reichenbach (Vogtl) ob Bf mit Halten in Zwickau (Sachs) Hbf, Chemnitz Hbf, Berlin-Schönefeld Flughafen und Berlin Zoologischer Garten bis zum Zentralen Omnibusbahnhof in Berlin. In Reichenbach besteht Anschluss mit der Vogtlandbahn von bzw. nach Plauen und Adorf. Eine weitere Anschlussmöglichkeit besteht ebenso in Zwickau von bzw. zu den Zügen der Vogtlandbahn Richtung Falkenstein. Um den Fahrgästen eine attraktive Reisezeit nach Berlin bieten zu können, müssen dabei leider die sehr wenig frequentierten Halte in Glauchau, Hohenstein-Erstthal, Mittweida, Waldheim, Döbeln und Riesa entfallen. Der Service bleibt für den Fahrgast unverändert: Gefahren wird mit 4-Sterne- Fernreisebussen und die Fahrscheine werden ohne Aufpreis direkt vom Begleitpersonal verkauft. Darüber hinaus gibt es auch Getränke und kleine Snacks an Bord. Die bisherigen Fahrpreisangebote bleiben weiterhin bestehen. Neben Tickets zum Normalpreis gibt es ermäßigte Tickets für Kinder und junge Leute von 6 bis 26 Jahren. Diese sind 25 % billiger als Normalpreistickets. Kinder bis 5 Jahre fahren in Begleitung selbstverständlich frei. Wie bisher ist für den Bus die kostenlose Reservierung zwingend notwendig, da stehende Reisende in Bussen auf deutschen Autobahnen nicht zulässig sind. Unter 037600 777-646 kann die Reservierung telefonisch vorgenommen werden (Pressemeldung Vogtlandbahn, 21.09.12).

Messe + Bahnverkehr: Deutsche Bahn auf der InnoTrans 2012 Der Mobilitäts- und Logistikkonzern präsentiert sein Leistungsspektrum rund um das System Bahn • DB-Chef Dr. Rüdiger Grube auf dem Rail Leader Summit • Präsentation des Endwagenmodells des ICx in Originalgröße auf dem DB-Messestand mit Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_it/2992732/ubd20120918a.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 18. September 2012) Die Deutsche Bahn ist einer der größten Aussteller auf der diesjährigen Internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik, der InnoTrans 2012, vom 18. bis 21. September 2012 in Berlin. Vom 22. bis 23. September 2012 beteiligt sich die DB mit einem bunten Programm an den beiden Publikumstagen. Rund um das System Bahn präsentiert der Konzern ein umfassendes Leistungsspektrum und lädt zum Dialog ein. „Wir sind ein global agierendes Unternehmen. Wir nutzen die InnoTrans als führenden Branchentreff, um unsere Geschäftsbeziehungen weltweit auszubauen und zu vertiefen“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG, Dr. Rüdiger Grube, anlässlich der heutigen Messeeröffnung.

n Halle 18, Stand 110 findet der Messeauftritt des DB-Konzerns statt. Highlight ist ein Endwagenmodell des neuen ICx-Zuges in Originalgröße, der heute im Rahmen des Messerundgangs durch den Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer, den Vorstandsvorsitzenden der DB, Dr. Rüdiger Grube sowie DB-Technik- und Infrastrukturvorstand Dr. Volker Kefer und dem CEO Rail Systems der Siemens AG, Dr. Hans-Jörg Grundmann der Öffentlichkeit erstmalig präsentiert wurde. Das Modell ist rund 10 Meter lang und knapp vier Meter hoch. Der ICx, der Zukunftsträger für den Schienenpersonenverkehr, wird 2016 die bisherigen IC-Züge ablösen. Rund um das Modell zeigen sechs Themeninseln zu Fahrzeugen, Infrastruktur, Betrieb, Personalmanagement sowie Einkauf und Ökologie ein breites Leistungsspektrum aus allen Bereichen der DB. Innerhalb dieser Themeninseln stehen die Experten unter anderem von DB Schenker, DB International, DB Netz oder DB Fahrzeuginstandhaltung und DB Systemtechnik sowie dem Personenverkehr interessierten Fachbesuchern für Fragen und Gespräche zur Verfügung.

Weiterhin ist die DB mit ihrer Bahnbaugruppe in Halle 25; Stand 215 und mit dem Bereich Human Resources auf dem Career Point in der Halle 7.1c, Stand 202 vertreten. Auf dem Freigelände der Messe, Gleis G1/30 präsentiert die DB zusammen mit ihren Partnern das erste umgebaute Hybridfahrzeug für den Personenverkehr der DB-Tochter Westfrankenbahn auf der Basis eines VT 642. Das Projekt wurde vom Bundesverkehrsministerium im Rahmen des Projektes Modellregionen Elektromobilität, das von der Nationalen Organisation für Wasserstoff- und Brennzellentechnologie koordiniert wird, mit rund 1,9 Millionen Euro gefördert. Es wurde vor zwei Jahren auf der damaligen InnoTrans als Pilotvorhaben gestartet. Die neue Technologie verringert die CO2-Emissionen sowie den Kraftstoffverbrauch um bis zu 25 Prozent.

Am heutigen Eröffnungstag der Messe nimmt DB-Chef Dr. Rüdiger Grube an dem hochrangig besetzten Expertenforum Rail Leader Summit (RLS) teil. Die DB fördert diese internationale Tagung bereits zum siebten Mal. Das Forum hat zum Ziel, einen intensiven Meinungsaustausch zu den Auswirkungen globaler Einflussfaktoren auf das System Bahn zu fördern. „Zahlreiche Trends üben auf Bahn- und Infrastrukturbetreiber hohen Anpassungsdruck aus. Es sind mehr denn je Unternehmen gefragt, die vernetzte Mobilität aus einem Guss anbieten und zugleich ernsthaften Umwelt- und Klimaschutz betreiben. Genau das tut die DB“, erklärte Dr. Grube.

Weiterhin zeichnet der DB-Konzern heute auf der Messe seine besten Partnerunternehmen in sieben Kategorien mit dem DB-Lieferantenprädikat aus. „Zuverlässigkeit und Qualität unserer Lieferanten sind mit entscheidend für das Einhalten unserer Leistungsversprechen gegenüber unseren Kunden“, erklärte Dr. Volker Kefer, DB-Technik- und Infrastrukturvorstand. Die DB ist einer der größten Auftraggeber der Wirtschaft. Mit einem jährlichen Auftragsvolumen von etwa 20 Milliarden Euro sichert der Konzern alleine in Deutschland rund 600.000 Arbeitsplätze.

Termine der DB und Fachvorträge auf einen Blick:

Dienstag, 18.09.2012, gegen 13.45 Uhr, Halle 18, Stand 110 Präsentation Endwagenmodell ICx
(DB-Vorstandsvorsitzender Dr. Rüdiger Grube, DB-Technik und Infrastrukturvorstand, Dr. Volker Kefer und Dr. Jörg Grundmann, CEO Rail Systems, Siemens AG)
Dienstag, 18.09.2012, 16.15 Uhr, Halle 7.3, Raum Berlin Kurzstatement zum Rail Leaders Summit (RLS)
(DB-Vorstandsvorsitzender Dr. Rüdiger Grube)
Dienstag, 18.09.2012, 16 Uhr, Halle 18, Stand 110 Verleihung DB-Lieferantenprädikat
(DB-Technik- und Infrastrukturvorstand Dr. Volker Kefer)
Mittwoch, 19.09.2012, 9.15 Uhr, Halle 18, Stand 110 Vertragsunterzeichnung mit dem polnischen Hersteller PESA über die Lieferung von Regionalzügen
(Dr. Volker Kefer, Vorstand Infrastruktur und Technik sowie Ulrich Homburg, Vorstand Personenverkehr der Deutschen Bahn und Robert Świechowicz, Finanzvorstand sowie Marcin Jędryczka, Vorstand Marketing und Entwicklung bei PESA)
Mittwoch, 19.09.2012, 10.30 Uhr, Freigelände, GleisG1/30 Präsentation Hybridfahrzeug der DB-Regio Westfrankenbahn
(Staatssekretär Rainer Bomba vom Bundesverkehrsministerium, DB-Technik- und Infrastrukturvorstand Dr. Volker Kefer, Dr. Ulrich Dohle, Technikvorstand Tognum AG)
Mittwoch, 19.09.2012, 12 Uhr, Halle 18, Stand 110 Präsentation Weiterentwicklung strategische Plattform Eco Rail Innovation (ERI)
(DB-Technik-und Infrastrukturvorstand Dr. Volker Kefer)
Donnerstag, 20.09.2012, Halle 6.1, PTI-Hallenforum DB-Lieferantenforum: „Zukunft gestalten – Qualität nachhaltig sichern
(DB-Technik- und Infrastrukturvorstand Dr. Volker Kefer)
Freitag, 21.09.2012, 10.30 Uhr, Halle 18, Stand 110
Deutsche Bahn und die DVV Media Group, Hamburg, präsentieren das Buch „Infrastrukturprojekte 2012“ – herausgegeben von der DB ProjektBau. Das Buch gibt mit zahlreichen Fachbeiträgen von Ingenieuren der Bahn sowie aus Bauwirtschaft und Ingenieurbüros einen Einblick in die Vielfalt der Infrastrukturprojekte der DB.
Samstag, 22.09.2012 bis Sonntag, 23.09.2012, Freigelände Publikumstage

Die Deutsche Bahn auf der InnoTrans 2012:
Besuchen Sie uns in Halle 18, Stand 110 (DB-Messestand) und in Halle 25, Stand 215 sowie auf dem Career Point in der Halle 7.1c, Stand 202. Im Freigelände der Messe F1/30, F2/31 und G1/30 sowie G2/30 und 31 zeigt die Bahn verschiedene Exponate von Fahrzeugen und Komponenten.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Messe + Bahnverkehr: Deutsche Bahn auf der InnoTrans 2012 Der Mobilitäts- und Logistikkonzern präsentiert sein Leistungsspektrum rund um das System Bahn • DB-Chef Dr. Rüdiger Grube auf dem Rail Leader Summit • Präsentation des Endwagenmodells des ICx in Originalgröße auf dem DB-Messestand mit Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_it/2992732/ubd20120918a.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 18. September 2012) Die Deutsche Bahn ist einer der größten Aussteller auf der diesjährigen Internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik, der InnoTrans 2012, vom 18. bis 21. September 2012 in Berlin. Vom 22. bis 23. September 2012 beteiligt sich die DB mit einem bunten Programm an den beiden Publikumstagen. Rund um das System Bahn präsentiert der Konzern ein umfassendes Leistungsspektrum und lädt zum Dialog ein. „Wir sind ein global agierendes Unternehmen. Wir nutzen die InnoTrans als führenden Branchentreff, um unsere Geschäftsbeziehungen weltweit auszubauen und zu vertiefen“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG, Dr. Rüdiger Grube, anlässlich der heutigen Messeeröffnung. n Halle 18, Stand 110 findet der Messeauftritt des DB-Konzerns statt. Highlight ist ein Endwagenmodell des neuen ICx-Zuges in Originalgröße, der heute im Rahmen des Messerundgangs durch den Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer, den Vorstandsvorsitzenden der DB, Dr. Rüdiger Grube sowie DB-Technik- und Infrastrukturvorstand Dr. Volker Kefer und dem CEO Rail Systems der Siemens AG, Dr. Hans-Jörg Grundmann der Öffentlichkeit erstmalig präsentiert wurde. Das Modell ist rund 10 Meter lang und knapp vier Meter hoch. Der ICx, der Zukunftsträger für den Schienenpersonenverkehr, wird 2016 die bisherigen IC-Züge ablösen. Rund um das Modell zeigen sechs Themeninseln zu Fahrzeugen, Infrastruktur, Betrieb, Personalmanagement sowie Einkauf und Ökologie ein breites Leistungsspektrum aus allen Bereichen der DB. Innerhalb dieser Themeninseln stehen die Experten unter anderem von DB Schenker, DB International, DB Netz oder DB Fahrzeuginstandhaltung und DB Systemtechnik sowie dem Personenverkehr interessierten Fachbesuchern für Fragen und Gespräche zur Verfügung. Weiterhin ist die DB mit ihrer Bahnbaugruppe in Halle 25; Stand 215 und mit dem Bereich Human Resources auf dem Career Point in der Halle 7.1c, Stand 202 vertreten. Auf dem Freigelände der Messe, Gleis G1/30 präsentiert die DB zusammen mit ihren Partnern das erste umgebaute Hybridfahrzeug für den Personenverkehr der DB-Tochter Westfrankenbahn auf der Basis eines VT 642. Das Projekt wurde vom Bundesverkehrsministerium im Rahmen des Projektes Modellregionen Elektromobilität, das von der Nationalen Organisation für Wasserstoff- und Brennzellentechnologie koordiniert wird, mit rund 1,9 Millionen Euro gefördert. Es wurde vor zwei Jahren auf der damaligen InnoTrans als Pilotvorhaben gestartet. Die neue Technologie verringert die CO2-Emissionen sowie den Kraftstoffverbrauch um bis zu 25 Prozent. Am heutigen Eröffnungstag der Messe nimmt DB-Chef Dr. Rüdiger Grube an dem hochrangig besetzten Expertenforum Rail Leader Summit (RLS) teil. Die DB fördert diese internationale Tagung bereits zum siebten Mal. Das Forum hat zum Ziel, einen intensiven Meinungsaustausch zu den Auswirkungen globaler Einflussfaktoren auf das System Bahn zu fördern. „Zahlreiche Trends üben auf Bahn- und Infrastrukturbetreiber hohen Anpassungsdruck aus. Es sind mehr denn je Unternehmen gefragt, die vernetzte Mobilität aus einem Guss anbieten und zugleich ernsthaften Umwelt- und Klimaschutz betreiben. Genau das tut die DB“, erklärte Dr. Grube. Weiterhin zeichnet der DB-Konzern heute auf der Messe seine besten Partnerunternehmen in sieben Kategorien mit dem DB-Lieferantenprädikat aus. „Zuverlässigkeit und Qualität unserer Lieferanten sind mit entscheidend für das Einhalten unserer Leistungsversprechen gegenüber unseren Kunden“, erklärte Dr. Volker Kefer, DB-Technik- und Infrastrukturvorstand. Die DB ist einer der größten Auftraggeber der Wirtschaft. Mit einem jährlichen Auftragsvolumen von etwa 20 Milliarden Euro sichert der Konzern alleine in Deutschland rund 600.000 Arbeitsplätze. Termine der DB und Fachvorträge auf einen Blick: Dienstag, 18.09.2012, gegen 13.45 Uhr, Halle 18, Stand 110 Präsentation Endwagenmodell ICx (DB-Vorstandsvorsitzender Dr. Rüdiger Grube, DB-Technik und Infrastrukturvorstand, Dr. Volker Kefer und Dr. Jörg Grundmann, CEO Rail Systems, Siemens AG) Dienstag, 18.09.2012, 16.15 Uhr, Halle 7.3, Raum Berlin Kurzstatement zum Rail Leaders Summit (RLS) (DB-Vorstandsvorsitzender Dr. Rüdiger Grube) Dienstag, 18.09.2012, 16 Uhr, Halle 18, Stand 110 Verleihung DB-Lieferantenprädikat (DB-Technik- und Infrastrukturvorstand Dr. Volker Kefer) Mittwoch, 19.09.2012, 9.15 Uhr, Halle 18, Stand 110 Vertragsunterzeichnung mit dem polnischen Hersteller PESA über die Lieferung von Regionalzügen (Dr. Volker Kefer, Vorstand Infrastruktur und Technik sowie Ulrich Homburg, Vorstand Personenverkehr der Deutschen Bahn und Robert Świechowicz, Finanzvorstand sowie Marcin Jędryczka, Vorstand Marketing und Entwicklung bei PESA) Mittwoch, 19.09.2012, 10.30 Uhr, Freigelände, GleisG1/30 Präsentation Hybridfahrzeug der DB-Regio Westfrankenbahn (Staatssekretär Rainer Bomba vom Bundesverkehrsministerium, DB-Technik- und Infrastrukturvorstand Dr. Volker Kefer, Dr. Ulrich Dohle, Technikvorstand Tognum AG) Mittwoch, 19.09.2012, 12 Uhr, Halle 18, Stand 110 Präsentation Weiterentwicklung strategische Plattform Eco Rail Innovation (ERI) (DB-Technik-und Infrastrukturvorstand Dr. Volker Kefer) Donnerstag, 20.09.2012, Halle 6.1, PTI-Hallenforum DB-Lieferantenforum: „Zukunft gestalten – Qualität nachhaltig sichern (DB-Technik- und Infrastrukturvorstand Dr. Volker Kefer) Freitag, 21.09.2012, 10.30 Uhr, Halle 18, Stand 110 Deutsche Bahn und die DVV Media Group, Hamburg, präsentieren das Buch „Infrastrukturprojekte 2012“ – herausgegeben von der DB ProjektBau. Das Buch gibt mit zahlreichen Fachbeiträgen von Ingenieuren der Bahn sowie aus Bauwirtschaft und Ingenieurbüros einen Einblick in die Vielfalt der Infrastrukturprojekte der DB. Samstag, 22.09.2012 bis Sonntag, 23.09.2012, Freigelände Publikumstage Die Deutsche Bahn auf der InnoTrans 2012: Besuchen Sie uns in Halle 18, Stand 110 (DB-Messestand) und in Halle 25, Stand 215 sowie auf dem Career Point in der Halle 7.1c, Stand 202. Im Freigelände der Messe F1/30, F2/31 und G1/30 sowie G2/30 und 31 zeigt die Bahn verschiedene Exponate von Fahrzeugen und Komponenten. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr: Zugbetreiber MSM: Neuer Bahn-Konkurrent muss Start verschieben, aus FTD

http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:zugbetreiber-msm-neuer-bahn-konkurrent-muss-start-verschieben/70091901.html Der private Zugbetreiber MSM bietet frühestens ab Frühjahr 2013 eine Linienverbindung an. Sein Problem sind die ungünstigen Fahrzeiten, die aus der Trassenvergabe durch die DB Netz resultieren. Die Deutsche Bahn bekommt im Fernverkehr zwischen Berlin und Köln erst mit mindestens einem halben Jahr Verspätung Konkurrenz. Und selbst dieser Termin ist noch unsicher. Die Kölner Gesellschaft MSM, die eigentlich im Herbst an den Start gehen wollte, hat ihren Versuch abgebrochen und peilt nun das nächste Frühjahr an. Man habe von der Bahn-Tochter DB Netz nicht die Trassen erhalten, die man für einen wirtschaftlichen Betrieb …

Bahnverkehr + allg.: Kooperation zwischen Google und Deutscher Bahn: Google Transit startet in Deutschland Routenplanung inklusive Zugverbindungen über Google Maps • Direkte Verknüpfung zu aktuellen Verkehrsinformationen und Buchungsmöglichkeit auf bahn.de

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/2992012/p20120917a.html (Berlin, 17. September 2012) Die Deutsche Bahn und Google bauen die Informationsmöglichkeiten für Zugreisende mit einem neuen Service auf Google Maps weiter aus. Der Suchmaschinendienst bietet ab sofort Informationen zu Zugverbindungen der Deutschen Bahn in Google Maps an und startet damit Google Transit in Deutschland. Damit vervollständigt Google die Funktionalität seines kartenbasierten Routenplaners. Zusätzlich zum bisherigen Angebot auf Google Maps mit Routenvorschlägen für Autofahrer und Fußgänger erhalten Nutzer bei der Suche jetzt auch Verbindungsempfehlungen im Nah- und Fernverkehr der Deutschen Bahn. Für die Routenempfehlung auf Google Transit müssen lediglich Abfahrts- und Zielort eingegeben werden. Standardmäßig werden die zeitlich nächsten Verbindungen gesucht, wobei Datum und Uhrzeit auch gezielt ausgewählt werden können. Google Transit berechnet auf Basis der Fahrplandaten der DB innerhalb des gewünschten Zeitrahmens alle möglichen Bahnverbindungen mit Uhrzeit, Zugtyp und Dauer der Reise. Erstmalig bei Google Transit führt ein direkter Link (Deeplink) den Nutzer zum Ticketkauf, ohne die Reisedaten auf bahn.de erneut eingeben zu müssen. Darüber hinaus findet der Kunde dort auch aktuelle Verkehrsinformationen zu der angegebenen Verbindung. „Die Kooperation mit Google ist eine weitere wichtige Ergänzung unserer Serviceleistungen. Jetzt findet der Reisende die Bahn genau dort, wo er übergreifend Informationen für seine Reiseplanung sucht. Zudem wird die Vergleichbarkeit mit anderen Reisemöglichkeiten und Fahrtzeiten durch Google Transit für den Nutzer noch besser“, begrüßt Ulrich Homburg, Vorstand Personenverkehr der Deutschen Bahn, die Zusammenarbeit mit dem Suchmaschinenanbieter. Raphael Leiteritz, Produktmanager von Google, sagt: „Wir freuen uns sehr, dass wir Google Transit nun auch in Deutschland anbieten können und dadurch Google Maps noch attraktiver machen. Unsere Routenplanung wird durch die DB-Verbindungen hervorragend ergänzt und unsere Nutzer erhalten nun alle Zugverbindungen der Deutschen Bahn direkt in Google Maps integriert.“ Google Transit, die Routenplanung mit öffentlichen Verkehrsmitteln, ist bereits in mehr als 500 Regionen und Städten weltweit aktiv. In Europa kann der Service bereits in zahlreichen Ländern und Städten genutzt werden, seit heute auch in Deutschland. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher