Bahnverkehr + allg.: Kooperation zwischen Google und Deutscher Bahn: Google Transit startet in Deutschland Routenplanung inklusive Zugverbindungen über Google Maps • Direkte Verknüpfung zu aktuellen Verkehrsinformationen und Buchungsmöglichkeit auf bahn.de

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/2992012/p20120917a.html

(Berlin, 17. September 2012) Die Deutsche Bahn und Google bauen die Informationsmöglichkeiten für Zugreisende mit einem neuen Service auf Google Maps weiter aus. Der Suchmaschinendienst bietet ab sofort Informationen zu Zugverbindungen der Deutschen Bahn in Google Maps an und startet damit Google Transit in Deutschland. Damit vervollständigt Google die Funktionalität seines kartenbasierten Routenplaners.

Zusätzlich zum bisherigen Angebot auf Google Maps mit Routenvorschlägen für Autofahrer und Fußgänger erhalten Nutzer bei der Suche jetzt auch Verbindungsempfehlungen im Nah- und Fernverkehr der Deutschen Bahn. Für die Routenempfehlung auf Google Transit müssen lediglich Abfahrts- und Zielort eingegeben werden. Standardmäßig werden die zeitlich nächsten
Verbindungen gesucht, wobei Datum und Uhrzeit auch gezielt ausgewählt werden können. Google Transit berechnet auf Basis der Fahrplandaten der DB innerhalb des gewünschten Zeitrahmens alle möglichen Bahnverbindungen mit Uhrzeit, Zugtyp und Dauer der Reise. Erstmalig bei Google Transit führt ein direkter Link (Deeplink) den Nutzer zum Ticketkauf, ohne die Reisedaten auf
bahn.de erneut eingeben zu müssen. Darüber hinaus findet der Kunde dort auch aktuelle Verkehrsinformationen zu der angegebenen Verbindung.

„Die Kooperation mit Google ist eine weitere wichtige Ergänzung unserer Serviceleistungen. Jetzt findet der Reisende die Bahn genau dort, wo er übergreifend Informationen für seine Reiseplanung sucht. Zudem wird die Vergleichbarkeit mit anderen Reisemöglichkeiten und Fahrtzeiten durch Google Transit für den Nutzer noch besser“, begrüßt Ulrich Homburg, Vorstand Personenverkehr der Deutschen Bahn, die Zusammenarbeit mit dem Suchmaschinenanbieter.

Raphael Leiteritz, Produktmanager von Google, sagt: „Wir freuen uns sehr, dass wir Google Transit nun auch in Deutschland anbieten können und dadurch Google Maps noch attraktiver machen. Unsere Routenplanung wird durch die DB-Verbindungen hervorragend ergänzt und unsere Nutzer erhalten nun alle Zugverbindungen der Deutschen Bahn direkt in Google Maps integriert.“

Google Transit, die Routenplanung mit öffentlichen Verkehrsmitteln, ist bereits in mehr als 500 Regionen und Städten weltweit aktiv. In Europa kann der Service bereits in zahlreichen Ländern und Städten genutzt werden, seit heute auch in Deutschland.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr: HVL: Mobil seit 1892 – 120 Jahre Havelländische Eisenbahn

http://www.lok-report.de/ Mit viel Prominenz und einem Fachkongress „Innovationen im Schienengüterverkehr“ hat die Havelländische Eisenbahn (HVLE) am Freitag ihren 120sten Geburtstag gefeiert. Burkhard Schröder, Landrat des Kreises Havelland und Mehrheitsaktionär des Unternehmens, sowie Jörg Vogelsänger, Infrastrukturminister des Landes Brandenburg, waren die ersten Gratulanten des Festkolloquiums der Havelländischen Eisenbahn. Die ca. 200 geladenen Gäste aus Wirtschaft, Politik, Forschung und Entwicklung hörten und diskutierten in der zur Festhalle umfunktionierten Lokwerkstatt des Unternehmens sechs Fachvorträge hochkarätiger Referenten zu aktuellen Themen des Schienengüterverkehrs. Die HVLE, heute eines der renommiertesten Unternehmen im privaten Eisenbahngüter-verkehr, wurde 1892 in Nauen als Osthavelländische Kreisbahnen AG (OHE) gegründet. Ab 1910 versorgten die OHE die städtische Industriebahn Hakenfelde mit Lokomotiven. Ursprünglich verband die Kreisbahn die Orte Nauen-Ketzin, später Nauen-Velten und Bötzow-Spandau. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde die OHE in der sowjetischen Besatzungszone enteignet, der in Berlin verbliebene Teil der Bahn von der britischen Besatzungsmacht beschlagnahmt und treuhänderisch verwaltet. Erst 1972 endete die Treuhandverwaltung und ließ die OHE, zunächst nur auf West-Berliner Gebiet, als OHE Spandau AG eigenständig wirtschaften. Einige Jahre nach der Maueröffnung richtete sich die OHE neu aus und entwickelte sich bis heute zu einem soliden mittelständischen Unternehmen im Eisenbahngüterverkehr. 2006 erfolgte die Umbenennung in Havelländische Eisenbahn AG (HVLE). Die HVLE hat in den letzten 15 Jahren ihren Fuhrpark komplett modernisiert und mit 25 modernen Streckenlokomotiven und – teilweise selbst entwickelten – Güterwagen für den Schwerlast- und Gefahrgutverkehr ausgestattet. Das Unternehmen ist deutschlandweit und in angrenzenden Nachbarländern, insbesondere in Polen, unterwegs. Die heute über 100 Mitarbeiter werden in 2012 fünf Millionen Tonnen Güter transportieren und dabei eine Transportleistung von über einer Mrd. Nettotonnenkilometer erbringen. Die HVLE steht im Markt für Zuverlässigkeit und Qualität. Aktuell befinden sich acht Auszubildende in einer Ausbildung zu Industriemechanikern mit einer weiterführenden Ausbildung zu Lokführern. Mit Stolz resümiert Günther Alsdorf, Vorsitzender des Vorstandes der Havelländischen Eisenbahn AG: „ Am 120. Firmengeburtstag können wir zufrieden feststellen, dass die HVLE ihren Platz unter den Qualitätsbahnen in Deutschland gefunden hat.“ (Pressemeldung HVL, 17.09.12).

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Gericht stoppt die Bahn Teilerfolg für Nassenheiderin, deren Haus direkt an der Tempo-160-Strecke liegt, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12392248/61129/Teilerfolg-fuer-Nassenheiderin-deren-Haus-direkt-an-der.html NASSENHEIDE – Schwere Schlappe für die Deutsche Bahn. Nur drei Tage nach Beginn der Bauarbeiten an der Strecke Berlin – Rostock sind gestern im Abschnitt Nassenheide überraschend alle Aktivitäten gestoppt worden. Die Bahn reagiert damit auf eine Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts Leipzig. Das hatte in der vorigen Woche der Klage einer Nassenheiderin stattgegeben, deren Haus nur wenige Meter neben der vielbefahrenen Hauptstrecke steht. Juristisch angefochten wird von der Frau der Planfeststellungsbeschluss vom …

Messe + Bahnverkehr: Deutsche Bahn auf der InnoTrans 2012 in Berlin Der Mobilitäts- und Logistikkonzern präsentiert seine Leistungen rund um das System Bahn • DB-Stand Halle 18, Stand 110 • Triebkopf-Modell des neuen ICx in Originalgröße auf dem DB-Messestand

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_it/2967574/ubd20120910.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 10. September 2012) Die Deutsche Bahn ist einer der größten Aussteller auf der diesjährigen InnoTrans 2012, der internationalen Fachleitmesse für Verkehrstechnik. Vom 18. bis 21. September präsentiert der Mobilitäts- und Logistikkonzern eine umfassende Leistungsschau rund um das System Bahn auf dem Berliner Messegelände. An den beiden Publikumstagen am 22. und 23. September beteiligt sich die DB mit einem ausgewählten Programm.

Der Messeauftritt der DB ist in Halle 18, Stand 110. Mittelpunkt des Messestandes ist das Modell eines Triebkopfes des neuen ICx in Originalgröße. Der ICx wird 2016 die bisherigen IC-Züge ablösen. Weiterhin ist die DB mit der Bahnbau Gruppe in Halle 25, Stand 215 und mit dem Bereich Human Resources auf dem Career Point in der Halle 7.1c, Stand 202 vertreten.

Auf dem Freigelände der Messe Gleis F1/30, F2/31 und G1/30 sowie G2/30 und 31 zeigt die Bahn verschiedene Exponate von Fahrzeugen und Komponenten. Unter anderem ist dort das erste umgebaute Hybridfahrzeug der DB-Tochter Westfrankenbahn auf Basis eines VT 642 für den Personennahverkehr zu sehen.

Weiterhin unterstützt die DB im Rahmen der InnoTrans Convention bereits zum siebten Mal den Rail Leader’s Summit. Das international hochrangig besetzte Expertenforum aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft beschäftigt sich mit den globalen Trends, die das System Bahn künftig entscheidend beeinflussen. An diesem Forum nimmt auch der Vorstandsvorsitzende der DB, Dr. Rüdiger Grube, als einer der Hauptreferenten teil. Weiterhin verleiht die Bahn auf der Messe ihr DB-Lieferantenprädikat für die besten Partnerunternehmen mit Blick auf Qualität, Wirtschaftlichkeit und Innovationspotential.

Die Deutsche Bahn auf der InnoTrans 2012:

Besuchen Sie uns in Halle 18, Stand 110 (DB-Messestand) und in Halle 25, Stand 215 (DB Bahnbau Gruppe) sowie auf dem Career Point Halle 7.1c, Stand 202 (Human Resources). Weiterhin im Freigelände F1/30, F2/31 sowie G1/30 und G2/30 bis G2/31.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Messe + Bahnverkehr: Deutsche Bahn auf der InnoTrans 2012 in Berlin Der Mobilitäts- und Logistikkonzern präsentiert seine Leistungen rund um das System Bahn • DB-Stand Halle 18, Stand 110 • Triebkopf-Modell des neuen ICx in Originalgröße auf dem DB-Messestand

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_it/2967574/ubd20120910.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 10. September 2012) Die Deutsche Bahn ist einer der größten Aussteller auf der diesjährigen InnoTrans 2012, der internationalen Fachleitmesse für Verkehrstechnik. Vom 18. bis 21. September präsentiert der Mobilitäts- und Logistikkonzern eine umfassende Leistungsschau rund um das System Bahn auf dem Berliner Messegelände. An den beiden Publikumstagen am 22. und 23. September beteiligt sich die DB mit einem ausgewählten Programm. Der Messeauftritt der DB ist in Halle 18, Stand 110. Mittelpunkt des Messestandes ist das Modell eines Triebkopfes des neuen ICx in Originalgröße. Der ICx wird 2016 die bisherigen IC-Züge ablösen. Weiterhin ist die DB mit der Bahnbau Gruppe in Halle 25, Stand 215 und mit dem Bereich Human Resources auf dem Career Point in der Halle 7.1c, Stand 202 vertreten. Auf dem Freigelände der Messe Gleis F1/30, F2/31 und G1/30 sowie G2/30 und 31 zeigt die Bahn verschiedene Exponate von Fahrzeugen und Komponenten. Unter anderem ist dort das erste umgebaute Hybridfahrzeug der DB-Tochter Westfrankenbahn auf Basis eines VT 642 für den Personennahverkehr zu sehen. Weiterhin unterstützt die DB im Rahmen der InnoTrans Convention bereits zum siebten Mal den Rail Leader’s Summit. Das international hochrangig besetzte Expertenforum aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft beschäftigt sich mit den globalen Trends, die das System Bahn künftig entscheidend beeinflussen. An diesem Forum nimmt auch der Vorstandsvorsitzende der DB, Dr. Rüdiger Grube, als einer der Hauptreferenten teil. Weiterhin verleiht die Bahn auf der Messe ihr DB-Lieferantenprädikat für die besten Partnerunternehmen mit Blick auf Qualität, Wirtschaftlichkeit und Innovationspotential. Die Deutsche Bahn auf der InnoTrans 2012: Besuchen Sie uns in Halle 18, Stand 110 (DB-Messestand) und in Halle 25, Stand 215 (DB Bahnbau Gruppe) sowie auf dem Career Point Halle 7.1c, Stand 202 (Human Resources). Weiterhin im Freigelände F1/30, F2/31 sowie G1/30 und G2/30 bis G2/31. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Neue Bahnbrücke über Spanische Allee Arbeiten zwischen Wannsee und Charlottenburg im Plan

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2968214/bbmv20120911.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 11. September 2012) Am Freitag, 14. September, hebt ein Autodrehkran in Nikolassee die neue Brücke über die Spanische Allee ein. Die Brücke besteht aus drei Überbauten, ist 19 Meter lang und wiegt 55 Tonnen. Sie ist Teil der Grunderneuerung der Bahnstrecke zwischen Charlottenburg und Wannsee. Das Bauvorhaben der Deutschen Bahn wird bis zum 8. Dezember dieses Jahres abgeschlossen.

Bis heute wurden bereits die Eisenbahnbrücken für den Regional- und Fernverkehr über Auerbacher Straße, Hüttenweg, Forstweg, Fischerhüttenweg und Weg zum Schlachtensee fertiggestellt. Darüber hinaus wurden bereits die Gleise von Grunewald bis zur Brücke über den Weg zum Schlachtensee erneuert.

Das Einheben der Brücken über die Spanische Allee kann am 14. September ab acht Uhr beobachtet werden.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Neue Bahnbrücke über Spanische Allee Arbeiten zwischen Wannsee und Charlottenburg im Plan

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2968214/bbmv20120911.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 11. September 2012) Am Freitag, 14. September, hebt ein Autodrehkran in Nikolassee die neue Brücke über die Spanische Allee ein. Die Brücke besteht aus drei Überbauten, ist 19 Meter lang und wiegt 55 Tonnen. Sie ist Teil der Grunderneuerung der Bahnstrecke zwischen Charlottenburg und Wannsee. Das Bauvorhaben der Deutschen Bahn wird bis zum 8. Dezember dieses Jahres abgeschlossen. Bis heute wurden bereits die Eisenbahnbrücken für den Regional- und Fernverkehr über Auerbacher Straße, Hüttenweg, Forstweg, Fischerhüttenweg und Weg zum Schlachtensee fertiggestellt. Darüber hinaus wurden bereits die Gleise von Grunewald bis zur Brücke über den Weg zum Schlachtensee erneuert. Das Einheben der Brücken über die Spanische Allee kann am 14. September ab acht Uhr beobachtet werden. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Sperrung zwischen Berlin und Rostock RE 5: Sieben Monate lang Bus statt Bahn, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12390372/62249/RE-Sieben-Monate-lang-Bus-statt-Bahn-Sperrung.html ORANIENBURG – Die Investitionssumme ist riesig: 850 Millionen Euro werden in die Modernisierung der Nordbahn zwischen Berlin und Rostock investiert. Seit Jahren wird an der Strecke bereits gebaut. Jetzt steht die Bahn vor der größten technischen Herausforderung. Zwischen Löwenberg und Nassenheide führt die Trasse durch Moorgebiet. Für einen neuen Bahndamm werden 7200 Betonpfähle jeweils 21 Meter tief in den Boden gerammt. „Im Eisenbahnbetrieb machen wir das so zum ersten Mal“, sagte gestern Uwe Strohschein, Teilprojektleiter der Bahn. Die Strecke wird bis zum 26. April 2013 …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Streckensperrung Berlin – Rostock von Marlies Steffen [E-Mail an den Autor senden] „Diese Fahrerei ist eine Zumutung für uns“ Seit Montag rollen Busse statt Züge zwischen Rostock und Berlin. Die Pendler sind alles andere als glücklich darüber, dass sie für die nächsten acht Monate auf der Straße eine Stunde länger unterwegs sind als bisher mit der Bahn., aus Nordkurier

http://www.nordkurier.de/cmlink/nordkurier/lokales/neustrelitz/diese-fahrerei-ist-eine-zumutung-fur-uns-1.484353

Neustrelitz (mn)

Es ist kurz nach halb fünf an diesem Montagmorgen. Über Neustrelitz hängt noch ein dichter Sternenhimmel, die Mondsichel mittendrin. Stille beherrscht die Straßen. Nur auf dem Bahnhofsvorplatz stehen schon ein paar Menschen – eine offene Bustür verheißt, was in den kommenden acht Monaten Sache ist: Schienenersatzvekehr.
Susanne Wruck aus Neustrelitz ist eine der ersten Passagiere, die ihren Rollkoffer über das Pflaster zieht. Sie will nach Berlin. Noch zwei Wochen absolviert sie dort eine Weiterbildung zur Steuerberaterin. Pendeln wird sie unter der Woche nicht. Sie hat sich eine …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Streckensperrung Berlin – Rostock von Marlies Steffen [E-Mail an den Autor senden] „Diese Fahrerei ist eine Zumutung für uns“ Seit Montag rollen Busse statt Züge zwischen Rostock und Berlin. Die Pendler sind alles andere als glücklich darüber, dass sie für die nächsten acht Monate auf der Straße eine Stunde länger unterwegs sind als bisher mit der Bahn., aus Nordkurier

http://www.nordkurier.de/cmlink/nordkurier/lokales/neustrelitz/diese-fahrerei-ist-eine-zumutung-fur-uns-1.484353 Neustrelitz (mn) Es ist kurz nach halb fünf an diesem Montagmorgen. Über Neustrelitz hängt noch ein dichter Sternenhimmel, die Mondsichel mittendrin. Stille beherrscht die Straßen. Nur auf dem Bahnhofsvorplatz stehen schon ein paar Menschen – eine offene Bustür verheißt, was in den kommenden acht Monaten Sache ist: Schienenersatzvekehr. Susanne Wruck aus Neustrelitz ist eine der ersten Passagiere, die ihren Rollkoffer über das Pflaster zieht. Sie will nach Berlin. Noch zwei Wochen absolviert sie dort eine Weiterbildung zur Steuerberaterin. Pendeln wird sie unter der Woche nicht. Sie hat sich eine …