Bahnhöfe: Konjunkturprogramme: Baumaßnahmen an den Bahnhöfen in Berlin laufen auf Hochtouren Überspringen: Konjunkturprogramme: Baumaßnahmen an den Bahnhöfen in Berlin laufen auf Hochtouren Aktuell wird in der Hauptstadt an 18 Stationen gebaut / Neues Internetportal informiert auf 400 Seiten / Dr. Grube: „Bundesmittel kommen bei den Kunden an“ / Dr. Ramsauer: „Jeder kann sehen, wo das Geld verbaut wird“

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100429c.html

(Berlin, 29. April 2010) Die Investitionen des Bundes zeigen erste Erfolge. So konnten in Berlin bereits an sechs Bahnhöfen die Bauarbeiten abgeschlossen werden. Fünf neue Rolltreppen wurden beispielsweise in Berlin ausgetauscht und zwar an den Stationen Berlin-Alexanderplatz und Berlin-Friedrichstraße. Außerdem werden Reisende an vielen Bahnhöfen nun besser informiert. Unter anderem wurden in den Bahnhöfen Berlin-Alexanderplatz, Berlin-Friedrichstraße und Berlin-Ostbahnhof neue LCD-Zuganzeiger installiert. Investiert wurde außerdem in den Wetterschutz: Reisende können sich nun auf den Bahnhöfen Lichterfelde West, Lankwitz, Oberspree, Schlachtensee, Westhafen und Wildau bei Wind und Regen in einem Wetterschutzhaus auf dem Bahnsteig unterstellen.

Aktuell wird in Berlin an 18 Stationen gebaut, wie zum Beispiel in Berlin-Frohnau. An dieser Station wird künftig Energie gespart. So sinkt im Bahnhof Berlin-Frohnau trotz der strengen Auflagen des Denkmalschutzes der jährliche primäre Energiebedarf nach der Sanierung um 41 Prozent, was auf die Erneuerung der Fenster, die Dämmung der Außenfassade sowie der Kellerdecke zurückzuführen ist. Außerdem geht der Ausstoß von schädlichem Kohlendioxid (CO2) um 26 Tonnen pro Jahr zurück. Das entspricht der jährlichen Emission von sechs Einfamilienhäusern. Neben der energetischen Sanierung der Empfangsgebäude steht die Verbesserung der Fahrgast-Informationen an 17 Stationen im Fokus, die fast alle mit digitalen Schriftanzeigern (DSA) ausgestattet werden. Die Geräte informieren die Fahrgäste am Bahnsteig über Fahrplan-Abweichungen. Gesteuert wird diese Technik über Mobilfunk. Bis 2011 investiert die Deutsche Bahn in Berlin rund 34 Millionen Euro aus den Konjunkturprogrammen des Bundes für insgesamt 96 Maßnahmen in 65 kleinere und mittelgroße Bahnhöfe.

Bundesweit konnten an 217 Bahnhöfen die Bauarbeiten bereits abgeschlossen werden; unter anderem wurden rund 100 Wetterschutzhäuser aufgestellt. Derzeit wird an mehr als 700 Stationen gebaut, fast 2.000 Vorhaben sind ausgeschrieben, davon sind fast 1.700 Projekte beauftragt und stehen unmittelbar vor dem Baubeginn. Insgesamt betreibt die Deutsche Bahn in Deutschland 5.700 Stationen.

Begleitend zu den Baumaßnahmen startet heute die Deutsche Bahn ein neues Informationsportal. Unter www.bahnhof.de/konjunkturprogramm gibt es im Internet umfangreiche Informationen zum Fortschritt aller bundesweiten Bauprojekte an Bahnhöfen aus den Konjunkturprogrammen des Bundes. Das Portal liefert auf 400 Seiten Daten und Fakten zu den einzelnen Stationen. Es wird monatlich aktualisiert. Mehr als 2.500 Bilder komplettieren das Internetangebot. „Mit dem neuen Internetportal wird der Baufortschritt an unseren Bahnhöfen transparent. Jeder Nutzer kann nachvollziehen, dass die Bundesmittel in die Verbesserung der Servicequalität fließen. Die Bundesmittel kommen bei unseren Kunden an“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn, Dr. Rüdiger Grube.

Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer: „Ein paar Mausklicks genügen – und schon können sich Bürgerinnen und Bürger im Internet ein Bild über die konkreten Baufortschritte an Bahnhöfen in ihrer Nähe machen. Sie erhalten umfangreiche Informationen über unsere bundesweiten Maßnahmen zur Sanierung von mehr als 2.000 Stationen. Auf diese Weise wird sichtbar, wie wir die 300 Millionen Euro aus den Konjunkturpaketen für mehr Qualität einsetzen.

Die Bundesregierung investiert in die energetische Sanierung der Empfangsgebäude, in ein besseres Informationsangebot für die Kunden, in barrierefreie Zugänge, in Wetterschutz und die Sicherheit der Bahnhöfe. Bei der Umsetzung der Maßnahmen liegen wir im Plan. Unser Bahnhofsprogramm wird die Attraktivität der Deutschen Bahn deutlich verbessern. Es belebt die Konjunktur und schafft bzw. sichert Tausende von Arbeitsplätzen.“ Für das Bahnhofsprogramm stehen neben den 300 Millionen Euro an Bundesmitteln weitere 25 Millionen Euro Eigenmittel der Deutschen Bahn zur Verfügung.

Details zum Internet-Auftritt

Begleitend zu den Baumaßnahmen startet DB Station & Service heute ein neues Informationsportal im Internet. Unter www.bahnhof.de/konjunkturprogramm gibt es umfangreiche Informationen zum Fortschritt aller bundesweiten Bauprojekte an Bahnhöfen aus den Konjunkturprogrammen des Bundes. Das Portal liefert auf 400 Seiten Daten und Fakten zu den einzelnen Stationen. Es wird monatlich aktualisiert. Mehr als 2.500 Bilder komplettieren das Internetangebot.

Das neue Portal gliedert sich in fünf Menüpunkte. Unter „Ziele & Maßnahmen“ werden die mit dem Bund vereinbarten Arbeitspakete der Konjunkturprogramme genau vorgestellt. Im Abschnitt „Umsetzung Aktuell“ gibt es eine Übersicht der Bauarbeiten in allen Bundesländern – diese Liste wird monatlich aktualisiert. So wird beispielsweise in Berlin derzeit an 18, in Brandenburg an 30 und in Mecklenburg-Vorpommern an 20 Stationen gebaut (Stand: April 2010).

49 Leuchtturm-Projekte

In der Rubrik „Ausgewählte Projekte“ werden 49 Bauprojekte aus den Bundesländern vorgestellt. Herausragende Maßnahmen sind zum Beispiel die Sanierung des Hallendachs im Wiesbadener Hauptbahnhof sowie die energetische Sanierung in den Bahnhöfen Dresden, Greifswald, Konstanz, Rosenheim und Solingen. An diesen und weiteren Stationen wird künftig Energie eingespart. So sinkt am Bahnhof Erkner in Brandenburg der primäre Energiebedarf nach der Sanierung um 48 Prozent, was auf die Erneuerung der Fenster, die Dämmung der Außenfassade und der Kellerdecke zurückzuführen ist. Außerdem geht der Ausstoß von schädlichem Kohlendioxid um 78 Tonnen pro Jahr zurück. Das entspricht der jährlichen Emission von 18 Einfamilienhäusern.

Wer es genau wissen will, in welchem Ort welche Maßnahmen anstehen, klickt auf den Menüpunkt „In Ihrer Nähe“. Nach Auswahl eines Bundeslandes werden alle Bahnhöfe angezeigt, die von den Konjunkturprogrammen der Bundesregierung profitieren. Anhand der Bilddatenbank kann im Einzelnen verfolgt werden, wie sich die Bahnhöfe vor und nach der Modernisierung präsentieren.

Mehr Informationen gibt es auch auf den Seiten des Bundesverkehrsministeriums unter: www.bmvbs.de/Service/A-bis-Z-,3132/Konjunkturpaket.htm

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe: Konjunkturprogramme: Baumaßnahmen an den Bahnhöfen in Berlin laufen auf Hochtouren Überspringen: Konjunkturprogramme: Baumaßnahmen an den Bahnhöfen in Berlin laufen auf Hochtouren Aktuell wird in der Hauptstadt an 18 Stationen gebaut / Neues Internetportal informiert auf 400 Seiten / Dr. Grube: "Bundesmittel kommen bei den Kunden an" / Dr. Ramsauer: "Jeder kann sehen, wo das Geld verbaut wird"

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100429c.html

(Berlin, 29. April 2010) Die Investitionen des Bundes zeigen erste Erfolge. So konnten in Berlin bereits an sechs Bahnhöfen die Bauarbeiten abgeschlossen werden. Fünf neue Rolltreppen wurden beispielsweise in Berlin ausgetauscht und zwar an den Stationen Berlin-Alexanderplatz und Berlin-Friedrichstraße. Außerdem werden Reisende an vielen Bahnhöfen nun besser informiert. Unter anderem wurden in den Bahnhöfen Berlin-Alexanderplatz, Berlin-Friedrichstraße und Berlin-Ostbahnhof neue LCD-Zuganzeiger installiert. Investiert wurde außerdem in den Wetterschutz: Reisende können sich nun auf den Bahnhöfen Lichterfelde West, Lankwitz, Oberspree, Schlachtensee, Westhafen und Wildau bei Wind und Regen in einem Wetterschutzhaus auf dem Bahnsteig unterstellen.

Aktuell wird in Berlin an 18 Stationen gebaut, wie zum Beispiel in Berlin-Frohnau. An dieser Station wird künftig Energie gespart. So sinkt im Bahnhof Berlin-Frohnau trotz der strengen Auflagen des Denkmalschutzes der jährliche primäre Energiebedarf nach der Sanierung um 41 Prozent, was auf die Erneuerung der Fenster, die Dämmung der Außenfassade sowie der Kellerdecke zurückzuführen ist. Außerdem geht der Ausstoß von schädlichem Kohlendioxid (CO2) um 26 Tonnen pro Jahr zurück. Das entspricht der jährlichen Emission von sechs Einfamilienhäusern. Neben der energetischen Sanierung der Empfangsgebäude steht die Verbesserung der Fahrgast-Informationen an 17 Stationen im Fokus, die fast alle mit digitalen Schriftanzeigern (DSA) ausgestattet werden. Die Geräte informieren die Fahrgäste am Bahnsteig über Fahrplan-Abweichungen. Gesteuert wird diese Technik über Mobilfunk. Bis 2011 investiert die Deutsche Bahn in Berlin rund 34 Millionen Euro aus den Konjunkturprogrammen des Bundes für insgesamt 96 Maßnahmen in 65 kleinere und mittelgroße Bahnhöfe.

Bundesweit konnten an 217 Bahnhöfen die Bauarbeiten bereits abgeschlossen werden; unter anderem wurden rund 100 Wetterschutzhäuser aufgestellt. Derzeit wird an mehr als 700 Stationen gebaut, fast 2.000 Vorhaben sind ausgeschrieben, davon sind fast 1.700 Projekte beauftragt und stehen unmittelbar vor dem Baubeginn. Insgesamt betreibt die Deutsche Bahn in Deutschland 5.700 Stationen.

Begleitend zu den Baumaßnahmen startet heute die Deutsche Bahn ein neues Informationsportal. Unter www.bahnhof.de/konjunkturprogramm gibt es im Internet umfangreiche Informationen zum Fortschritt aller bundesweiten Bauprojekte an Bahnhöfen aus den Konjunkturprogrammen des Bundes. Das Portal liefert auf 400 Seiten Daten und Fakten zu den einzelnen Stationen. Es wird monatlich aktualisiert. Mehr als 2.500 Bilder komplettieren das Internetangebot. „Mit dem neuen Internetportal wird der Baufortschritt an unseren Bahnhöfen transparent. Jeder Nutzer kann nachvollziehen, dass die Bundesmittel in die Verbesserung der Servicequalität fließen. Die Bundesmittel kommen bei unseren Kunden an“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn, Dr. Rüdiger Grube.

Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer: „Ein paar Mausklicks genügen – und schon können sich Bürgerinnen und Bürger im Internet ein Bild über die konkreten Baufortschritte an Bahnhöfen in ihrer Nähe machen. Sie erhalten umfangreiche Informationen über unsere bundesweiten Maßnahmen zur Sanierung von mehr als 2.000 Stationen. Auf diese Weise wird sichtbar, wie wir die 300 Millionen Euro aus den Konjunkturpaketen für mehr Qualität einsetzen.

Die Bundesregierung investiert in die energetische Sanierung der Empfangsgebäude, in ein besseres Informationsangebot für die Kunden, in barrierefreie Zugänge, in Wetterschutz und die Sicherheit der Bahnhöfe. Bei der Umsetzung der Maßnahmen liegen wir im Plan. Unser Bahnhofsprogramm wird die Attraktivität der Deutschen Bahn deutlich verbessern. Es belebt die Konjunktur und schafft bzw. sichert Tausende von Arbeitsplätzen.“ Für das Bahnhofsprogramm stehen neben den 300 Millionen Euro an Bundesmitteln weitere 25 Millionen Euro Eigenmittel der Deutschen Bahn zur Verfügung.

Details zum Internet-Auftritt

Begleitend zu den Baumaßnahmen startet DB Station & Service heute ein neues Informationsportal im Internet. Unter www.bahnhof.de/konjunkturprogramm gibt es umfangreiche Informationen zum Fortschritt aller bundesweiten Bauprojekte an Bahnhöfen aus den Konjunkturprogrammen des Bundes. Das Portal liefert auf 400 Seiten Daten und Fakten zu den einzelnen Stationen. Es wird monatlich aktualisiert. Mehr als 2.500 Bilder komplettieren das Internetangebot.

Das neue Portal gliedert sich in fünf Menüpunkte. Unter „Ziele & Maßnahmen“ werden die mit dem Bund vereinbarten Arbeitspakete der Konjunkturprogramme genau vorgestellt. Im Abschnitt „Umsetzung Aktuell“ gibt es eine Übersicht der Bauarbeiten in allen Bundesländern – diese Liste wird monatlich aktualisiert. So wird beispielsweise in Berlin derzeit an 18, in Brandenburg an 30 und in Mecklenburg-Vorpommern an 20 Stationen gebaut (Stand: April 2010).

49 Leuchtturm-Projekte

In der Rubrik „Ausgewählte Projekte“ werden 49 Bauprojekte aus den Bundesländern vorgestellt. Herausragende Maßnahmen sind zum Beispiel die Sanierung des Hallendachs im Wiesbadener Hauptbahnhof sowie die energetische Sanierung in den Bahnhöfen Dresden, Greifswald, Konstanz, Rosenheim und Solingen. An diesen und weiteren Stationen wird künftig Energie eingespart. So sinkt am Bahnhof Erkner in Brandenburg der primäre Energiebedarf nach der Sanierung um 48 Prozent, was auf die Erneuerung der Fenster, die Dämmung der Außenfassade und der Kellerdecke zurückzuführen ist. Außerdem geht der Ausstoß von schädlichem Kohlendioxid um 78 Tonnen pro Jahr zurück. Das entspricht der jährlichen Emission von 18 Einfamilienhäusern.

Wer es genau wissen will, in welchem Ort welche Maßnahmen anstehen, klickt auf den Menüpunkt „In Ihrer Nähe“. Nach Auswahl eines Bundeslandes werden alle Bahnhöfe angezeigt, die von den Konjunkturprogrammen der Bundesregierung profitieren. Anhand der Bilddatenbank kann im Einzelnen verfolgt werden, wie sich die Bahnhöfe vor und nach der Modernisierung präsentieren.

Mehr Informationen gibt es auch auf den Seiten des Bundesverkehrsministeriums unter: www.bmvbs.de/Service/A-bis-Z-,3132/Konjunkturpaket.htm

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe + S-Bahn: Neuer ServiceStore DB im S-Bahnhof Hermannstraße eröffnet Überspringen: Neuer ServiceStore DB im S-Bahnhof Hermannstraße eröffnet Reisebedarf und Snacks aus einer Hand

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100429b.html

(Berlin, 29. April 2010) Im S-Bahnhof Hermannstraße wurde offiziell der 18. ServiceStore der Bahn im Land Berlin eröffnet. Auf einer Fläche von rund 36 Quadratmetern finden Bahnkunden alles aus einer Hand. Das Angebot reicht von Backwaren, Kaffeespezialitäten, kalten Getränken über Tabakwaren bis hin zu Zeitungen und Zeitschriften sowie Fahrkarten des Verkehrsverbundes Berlin Brandenburg (VBB).

Franchisenehmer Beklan Coskun und seine Mitarbeiter sorgen für den Service am Kunden. Der neue ServiceStore ist von Montag bis Freitag von 5 bis 20 Uhr, am Samstag von 7 bis 20 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 8 bis 20 Uhr geöffnet.

Weitere ServiceStores gibt es in den Berliner Bahnhöfen in Schöneberg, Ostbahnhof, Olympiastadion, Messe Nord, Marzahn, Mahlsdorf, Jungfernheide, Gesundbrunnen, Anhalter Bahnhof, Adlershof, Ahrensfelde, Schönhauser Allee, Treptower Park, Charlottenburg, Nordbahnhof, Pankow und S-Bahnhof Storkower Straße in über 100 weiteren Bahnhöfen in ganz Deutschland.

Mit dem modernen Verkaufskonzept der ServiceStores bietet die Deutsche Bahn AG ihren Kunden auch an kleineren Bahnhöfen und innerstädtischen Regional- und S-Bahnhöfen eine neue Servicequalität. Dabei handelt es sich um Franchisebetriebe, die von selbstständigen Unternehmern nach den Vorgaben der Systemführung ServiceStore ihr Geschäft eigenverantwortlich führen. Diese sorgt durch Standards in den Bereichen Corporate Design, Marketing, Ladenbau und den angebotenen Sortimenten und Dienstleistungen für ein einheitliches Auftreten.

Für weitere Standorte sucht die DB AG noch Franchisenehmer.

Interessenten können sich melden:

DB Station&Service AG
Systemführung ServiceStore
Ruschestraße 104
10365 Berlin
Tel. 030 297-24340, Fax 030 297-24349
E-Mail: servicestoredb.briefkasten@bahn.de

Weitere Informationen über das Konzept von ServiceStore DB gibt es im Internet unter: www.servicestoredb.de

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe + U-Bahn: Neuer Aufzug am U-Bahnhof Senefelderplatz in Betrieb genommen

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/
name/Pressemitteilungen/article/
733736.html

Am 26. April 2010 wurde am U-Bahnhof Senefelderplatz (U2) ein neuer Aufzug in Betrieb genommen. Die Baukosten lagen bei rund 750.000 Euro.

Es handelt sich damit um den 71. Berliner U-Bahnhof mit Aufzug. Zuzüglich der 10 U-Bahnhöfe, die mit Rampen aus-gestattet sind, verfügt die BVG nunmehr auf 46 Prozent aller
U-Bahnhöfe über eine barrierefreie Erreichbarkeit.

S-Bahn + Bahnhöfe: Nachdem die Gründungsarbeiten ihrem Ende entgegen gehen – die Bohrpfähle sind komplett, Fundamente zum großen Teil fertig – wachsen die ersten so genannten Wandscheiben aus dem Boden. Deren Lage lässt schon erkennen, welche Ausdehnung der künftige Ringbahn-Brückenzug der S-Bahn haben wird. Die Wandscheiben dienen später, wie am benachbarten Regionalbahnsteig, als Auflager für die Gleis- und Bahnsteigbrücken der Ring-S-Bahn. Besonders Augenmerk liegt hier auf der Fertig-stellung der Bauwerke im Bereich der Hauptstraße, schließlich soll deren Sperrung am 31. Mai dieses Jahres enden., aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
d98425dee97881bdc125770500444d61?
OpenDocument

Nachdem die Gründungsarbeiten ihrem Ende entgegen gehen – die Bohrpfähle sind komplett, Fundamente zum großen Teil fertig – wachsen die ersten so genannten Wandscheiben aus dem Boden. Deren Lage lässt schon erkennen, welche Ausdehnung der künftige Ringbahn-Brückenzug der S-Bahn haben wird. Die Wandscheiben dienen später, wie am benachbarten Regionalbahnsteig, als Auflager für die Gleis- und Bahnsteigbrücken der Ring-S-Bahn. Besonders Augenmerk liegt hier auf der Fertig-stellung der Bauwerke im Bereich der Hauptstraße, schließlich soll deren Sperrung am 31. Mai dieses Jahres enden.
Im Mai beginnt bereits die Werksfertigung der stählernen Brückenteile, die dann ab November dieses Jahres nach und nach per Kran in ihre endgültige Lage gebracht werden sollen.
Mittlerweile wurden weitere Baustellen eröffnet. Östlich des Wasserturms wird …

S-Bahn + Bahnhöfe: Bahnhof Julius-Leber-Brücke nur von Nordseite erreichbar, aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
2f1220db312246d3c12577050030c9d5?
OpenDocument

Im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Abt. Brücken und Ingenieurbauwerke, werden gegenwärtig bis voraussichtlich Juni Straßenbelag-Erneuerungsarbeiten an der Südseite der Straßenbrücke inklusive des Gehweges durchgeführt.
Desweiteren wird direkt vor dem südlichen S-Bahnzugang eine Bushaltestelle eingerichtet, so dass der Haltepunkt lediglich über die beiden nördlichen Aufzüge sowie Treppenzugänge erreichbar ist.
Der südliche Zugang muss in dieser Zeit gesperrt bleiben.
Die Arbeiten, die nach …

Bahnhöfe: Stadtpark „Kurt-Julius-Goldstein“ Hellersdorf eingeweiht Überspringen: Stadtpark „Kurt-Julius-Goldstein“ Hellersdorf eingeweiht 2,3 Millionen Euro investiert – Ausgleich der Bahn für Eingriffe in Natur (Berlin, 11. April 2010) Mit der Einweihung des Stadtteilparks „Kurt-Julius-Goldstein“ in Hellersdorf ist die Deutsche Bahn AG heute ihrer Verpflichtung zum Ausgleich der Eingriffe in Natur und Stadtbild beim Neubau des Bahnhof Südkreuz nachgekommen. Seit Frühjahr 2006 entsteht hier ein barrierefreies und naturnahes Erholungsgebiet.

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100411.html

(Berlin, 11. April 2010) Mit der Einweihung des Stadtteilparks „Kurt-Julius-Goldstein“ in Hellersdorf ist die Deutsche Bahn AG heute ihrer Verpflichtung zum Ausgleich der Eingriffe in Natur und Stadtbild beim Neubau des Bahnhof Südkreuz nachgekommen. Seit Frühjahr 2006 entsteht hier ein barrierefreies und naturnahes Erholungsgebiet.

Die Ausgleichsmaßnahme war zwischen Bahn, Land und Stadt vereinbart worden. Darin enthalten ist auch ein Anteil für den vom Land veranlassten Neubau der Eisenbahnbrücke Ballonfahrerweg am Bahnhof Südkreuz. In den zwei Folgejahren werden Bäume, Sträucher, Gräser und Teiche durch eine Landschaftsbaufirma gepflegt.

20.000 Kubikmeter Boden wurden zur Geländegestaltung auf einer Fläche von 3,2 Hektar bewegt. Es entstanden auf 2.150 Quadratmetern naturnahe Wege und auf 2.700 Quadratmetern befestigte Wege und Fahrzeugaufstellflächen. Ein 64 Meter langer Gehsteg wurde in geschwungener Stahlkonstruktion auf Pfähle gegründet. Von zwei Aussichtspunkten geht der Blick über die 6.000 Quadratmeter große Feuchtwiese und über Röhrichtteiche auf einer Fläche von 7.150 Quadratmetern. Im Parkgelände mussten rund 190 Pappeln verschiedener Größe gerodet werden. Dafür werden bald 165 Bäume, 7.800 Sträucher und 55.500 Gräser- und Stauden mit ihrem Grün Raum greifen. Im Umfeld wurden weitere 547 Bäume gepflanzt und 20.000 Blumenzwiebeln gesteckt.

Eine Tafel erinnert an die Beteiligten Deutsche Bahn und Land Berlin. Das Geländer des Fußgängersteges ist in loser Reihenfolge, mit Schriftzügen in waagerechter, senkrechter oder schräger Anordnung, die die S- und U-Bahnhöfe von Südkreuz bis Hellersdorf zusammen mit Sehenswürdigkeiten, Kultureinrichtungen, Künstlernamen und Begriffen aus Berlin zeigen, verziert.

Insgesamt wurden rund 2,3 Millionen Euro von der Deutschen Bahn (2 Millionen Euro) und dem Land Berlin (300.000 Euro) investiert.

Wegen des endgültigen Ausbaus des Vorplatzes Ost am Bahnhof Südkreuz werden im Auftrag der Bahn gegenwärtig weitere 330 Bäume auf anderen Brachflächen und in Wohngebieten von Hellersdorf gepflanzt.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe: Stadtpark „Kurt-Julius-Goldstein“ Hellersdorf eingeweiht Überspringen: Stadtpark „Kurt-Julius-Goldstein“ Hellersdorf eingeweiht 2,3 Millionen Euro investiert – Ausgleich der Bahn für Eingriffe in Natur (Berlin, 11. April 2010) Mit der Einweihung des Stadtteilparks "Kurt-Julius-Goldstein" in Hellersdorf ist die Deutsche Bahn AG heute ihrer Verpflichtung zum Ausgleich der Eingriffe in Natur und Stadtbild beim Neubau des Bahnhof Südkreuz nachgekommen. Seit Frühjahr 2006 entsteht hier ein barrierefreies und naturnahes Erholungsgebiet.

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100411.html

(Berlin, 11. April 2010) Mit der Einweihung des Stadtteilparks „Kurt-Julius-Goldstein“ in Hellersdorf ist die Deutsche Bahn AG heute ihrer Verpflichtung zum Ausgleich der Eingriffe in Natur und Stadtbild beim Neubau des Bahnhof Südkreuz nachgekommen. Seit Frühjahr 2006 entsteht hier ein barrierefreies und naturnahes Erholungsgebiet.

Die Ausgleichsmaßnahme war zwischen Bahn, Land und Stadt vereinbart worden. Darin enthalten ist auch ein Anteil für den vom Land veranlassten Neubau der Eisenbahnbrücke Ballonfahrerweg am Bahnhof Südkreuz. In den zwei Folgejahren werden Bäume, Sträucher, Gräser und Teiche durch eine Landschaftsbaufirma gepflegt.

20.000 Kubikmeter Boden wurden zur Geländegestaltung auf einer Fläche von 3,2 Hektar bewegt. Es entstanden auf 2.150 Quadratmetern naturnahe Wege und auf 2.700 Quadratmetern befestigte Wege und Fahrzeugaufstellflächen. Ein 64 Meter langer Gehsteg wurde in geschwungener Stahlkonstruktion auf Pfähle gegründet. Von zwei Aussichtspunkten geht der Blick über die 6.000 Quadratmeter große Feuchtwiese und über Röhrichtteiche auf einer Fläche von 7.150 Quadratmetern. Im Parkgelände mussten rund 190 Pappeln verschiedener Größe gerodet werden. Dafür werden bald 165 Bäume, 7.800 Sträucher und 55.500 Gräser- und Stauden mit ihrem Grün Raum greifen. Im Umfeld wurden weitere 547 Bäume gepflanzt und 20.000 Blumenzwiebeln gesteckt.

Eine Tafel erinnert an die Beteiligten Deutsche Bahn und Land Berlin. Das Geländer des Fußgängersteges ist in loser Reihenfolge, mit Schriftzügen in waagerechter, senkrechter oder schräger Anordnung, die die S- und U-Bahnhöfe von Südkreuz bis Hellersdorf zusammen mit Sehenswürdigkeiten, Kultureinrichtungen, Künstlernamen und Begriffen aus Berlin zeigen, verziert.

Insgesamt wurden rund 2,3 Millionen Euro von der Deutschen Bahn (2 Millionen Euro) und dem Land Berlin (300.000 Euro) investiert.

Wegen des endgültigen Ausbaus des Vorplatzes Ost am Bahnhof Südkreuz werden im Auftrag der Bahn gegenwärtig weitere 330 Bäume auf anderen Brachflächen und in Wohngebieten von Hellersdorf gepflanzt.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe + S-Bahn + Bahnverkehr: Deutsche Bahn investiert dieses Jahr in Berlin rund 250 Millionen Euro Überspringen: Deutsche Bahn investiert dieses Jahr in Berlin rund 250 Millionen Euro Neue Schienen, Aufzüge und LCD-Anzeigen für Berliner Bahninfrastruktur / Großbauvorhaben werden fortgeführt / Abweichungen vom Fahrplan durch Bauarbeiten nicht zu vermeiden

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100408.html

(Berlin, 8. April 2010) Auch in diesem Jahr investiert die Deutsche Bahn AG wieder umfangreich in Bahnhöfe und Gleise der Hauptstadt – insgesamt rund 250 Millionen Euro! Die zahlreichen Baumaßnahmen sind notwendig, um den sicheren und komfortablen Bahnbetrieb in Berlin auch zukünftig zu garantieren.

„Wir rechnen auch in den nächsten Jahren mit steigenden Fahrgastzahlen im Berliner Personenverkehr. Um die Leistungsfähigkeit unseres Netzes zu erhalten und zu erhöhen, führen wir die begonnenen Arbeiten intensiv fort“, erläuterte heute der Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn AG für Berlin, Ingulf Leuschel, bei der Vorstellung der Maßnahmen. „In diesem Jahr wechseln wir allein im S-Bahn-Netz rund 100 Kilometer Schienen. Bei den Stationen liegt der Schwerpunkt bei den Aufzügen und bei der Fahrgastinformation. In diesem Jahr erhalten zwölf Stationen neue Fahrtreppen oder Aufzüge. An vielen Bahnhöfen, wie Alexanderplatz, Friedrichstraße oder Ostbahnhof, wird nun mit LCD-Anzeigen umfassender informiert.“

Seit dem 24. Februar wird die östliche Verbindung zum Flughafen BBI erstellt. Für die Fern- und S-Bahn im westlichen Bauabschnitt sind bereits Tunnel und Tröge größtenteils hergestellt. Hier beginnen die Gleisbauarbeiten und die technische Ausrüstung. Die Umgestaltung des Bahnhofes Ostkreuz bedeutet eine Neuordnung der Bahnanlagen vom Ostbahnhof bis vor die S-Bahnhöfe Rummelsburg und Nöldnerplatz sowie zwischen Treptower Park und Frankfurter Allee. Umgestaltet wird in diesem Zusammenhang auch der Bahnhof Warschauer Straße.

Die Baumaßnahmen in Berlin haben zum Teil erhebliche Auswirkungen auf den Bahnbetrieb. Zusätzlich beeinflusst auch der Ausbau der Infrastruktur im Land Brandenburg den Berliner Reiseverkehr. Die Schwerpunkte liegen in diesem Jahr auf den Bahnstrecken Berlin-Rostock und Berlin-Cottbus, letztere mit einer ganzjährigen Sperrung zwischen Königs Wusterhausen und Lübbenau. Über die Änderungen im Zugbetrieb werden die Bahnreisenden frühzeitig und umfassend informiert.

Berlin hat ein Streckennetz von 581 Kilometern und 133 Bahnhöfe. Im vergangenen Jahr wurden rund 160 Millionen Euro in die Schieneninfrastruktur Berlins investiert, dieses Jahr sind dafür fast 190 Millionen Euro geplant. Aus den Konjunkturprogrammen des Bundes investiert die Deutsche Bahn AG bis 2011 rund 34 Millionen Euro für insgesamt 96 Modernisierungsmaßnahmen an 65 kleineren und mittleren Bahnhöfen im Land Berlin.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe + Straßenverkehr: Granit statt Asphalt und Sand Am Hauptbahnhof verschwindet ein Provisorium – der Washingtonplatz wird neu gestaltet, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0408/berlin/
0041/index.html

Zur Fußball-WM in Deutschland musste am damals gerade erst eröffneten Hauptbahnhof alles ganz schnell gehen. Der südliche Vorplatz wurde einfach mit Asphalt zugekippt, damit die Fußball-Touristen auf dem Weg zur Fan-Meile nicht ganz so eingestaubt wurden. Auf angrenzenden Flächen wurde der Sand einfach plattgewalzt. Nur provisorisch sei die Befestigung des Washingtonplatzes erfolgt, hieß es damals. Vier Jahre sind vergangen, ohne dass sich etwas geändert hat. Erst jetzt wird das 18 000 Quadratmeter große Areal – es entspricht der Größe von knapp drei Fußballfeldern – ein würdiges Aussehen erhalten, kündigte gestern Senatsbaudirektorin Regula Lüscher an.
„Wir schaffen am Washingtonplatz einen Ort, der nicht nur für die Bahnreisenden, sondern auch für die Berliner und die Touristen attraktiv sein wird“, sagt Lüscher. Der Asphalt auf dem künstlichen Plateau vor dem Südausgang kommt weg, …