Bahnhöfe: Bessere Fahrgastinformation für drei Berliner Bahnhöfe Überspringen: Bessere Fahrgastinformation für drei Berliner Bahnhöfe Bis November moderne Zuganzeiger in Lichtenberg, Hohenschönhausen und Ahrensfelde

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100727.html

(Berlin, 27. Juli 2010) Heute beginnen im Bahnhof Lichtenberg die Arbeiten für eine neue Fahrgastinformationsanlage. Nach Fertigstellung stehen die Stationen Hohenschönhausen und Ahrensfelde auf dem Programm. Die modernen LCD-Anzeiger sind sehr übersichtlich. Durch ein neues Steuerungssystem werden die Informationen technisch zuverlässig angezeigt.

In Lichtenberg werden zunächst die Zugzielanzeiger, die Uhren auf den drei Fernbahnsteigen, der Voranzeiger im Zugangstunnel und die Informationstafel in der Empfangshalle ausgewechselt.

In Hohenschönhausen müssen neue Maste für die Zugzielanzeiger und Zughaltsensoren aufgestellt werden. Wie auch in Ahrensfelde werden die Zugzielanzeiger und Uhren auf den Regionalbahnsteigen ersetzt.

Die Arbeiten auf allen drei Bahnhöfen werden im November dieses Jahres abgeschlossen sein. Reisende sollten bis dahin stärker auf die Ansagen auf den Bahnsteigen achten, da die Fahrgastanzeigen bedingt durch die Bauarbeiten nur eingeschränkt arbeiten.

Die Stationen werden überwiegend mit Mitteln aus dem Konjunkturprogramm der Bundesrepublik modernisiert.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr + Bahnhöfe: Verjüngungskur für Bahnhof Seelow-Gusow

http://www.lok-report.de/

Brandenburgs Verkehrsstaatssekretär Rainer Bretschneider wird am 20. Juli am Bahnhof Gusow Station machen. Im Oderbruch – dem Gemüsegarten Berlins und zugleich eine der beliebtesten Ausflugsregionen des Landes – soll eine der Visitenkarten des Ortes einer Verjüngungskur unterzogen werden. Denn mit im Gepäck hat Bretschneider einen Fördermittelbescheid in Höhe von rund 650.600 Euro – genug Geld, um die Gesamtinvestition im Umfang von mehr als einer Million Euro in Gusow sicherzustellen.Bretschneider: „Wie bei allen vergleichbaren Projekten des Landes geht es nicht nur um Verschönerung, sondern auch im Verbesserung: Von der Umgestaltung werden Ältere, Menschen mit Behinderungen, aber auch Familien mit Kleinkindern profitieren durch optimierte Umstiegsmöglichkeiten, bessere Wege und eine moderne Beleuchtung.” Das Geld stammt aus dem ÖPNV-Programm des Landes. Zuwendungsempfänger ist das Amt Neuhardenberg.
Das bewilligte Bauvorhaben „Seelow-Gusow, Ausbau Bahnhofsumfeld“ gliedert sich in die Neugestaltung des zentralen Bahnhofsvorplatzes einschließlich Errichtung einer Bushaltestelle nördlich vor dem Bahnhofsgebäude. Weiterhin gehören eine Park&Ride-Anlage mit 70 Stellplätzen, darunter vier Behindertenstellplätze, und eine Bike&Ride-Anlage mit 20 Stellplätzen östlich des Bahnhofsgebäudes dazu. Ausgebaut werden die östliche Zufahrt aus Richtung der B 167 und die westliche Teilzufahrt mit dem Neubau einer Buswendeschleife.
Die Wanderausstellung „Auf den Spuren der Ostbahn in Geschichte und Gegenwart“ wird zum ersten Mal außerhalb der Räume der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) gezeigt.
Der Bahnhof liegt an der von der NEB bedienten Ostbahn. Im Einstundentakt verkehrt die Regional-bahnlinie N 26 zwischen Lichtenberg und Küstrin und ist damit einer der wichtigen Schienenanbindungen zwischen Berlin und Polen.
Gusow – geschichtsträchtig ausgestattet mit dem alten Derfflinger-Schloss – liegt am Rand des Oderbruchs und der Seelower Höhen sowie etwa sechs Kilometer vom Naturpark Märkische Schweiz entfernt. Die Landschaft ist abwechslungsreich und bietet für Erholungssuchende vielfältige Möglichkeiten zur Entspannung und aktiven Erholung.
Theodor Fontane hat dem Ort in seinen „Wanderungen“ ein eigenes Kapitel gewidmet und festgestellt: „Wer hier um die Sommerzeit seines Weges kommt, wenn die Rapsfelder in Blüte stehen und ihr Gold und ihren Duft über das Bruchland hin ausstreuen, der glaubt sich wie durch Zauberschlag in ferne Wunderländer versetzt, von denen er als Kind geträumt und gelesen.“ (Pressemeldung Deutsche Bahn, 21.07.10).

U-Bahn + Bahnhöfe: Schwebende Brücken überm Kanal Die BVG setzt die Sanierung des Gleisdreiecks fort. U 1 wird unterbrochen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0717/berlin/
0051/index.html

Einer der wichtigsten Knotenpunkte im U-Bahn-Netz der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) wird Stück für Stück saniert. Nun gehen die Arbeiten am Gleisdreieck in die nächste Etappe – und das bekommen auch die Fahrgäste zu spüren. Von Montag an ist der Verkehr auf der U-Bahn-Linie 1 zwischen Möckernbrücke und Wittenbergplatz unterbrochen – bis zum 29. September. Das teilte Uwe Kutscher, der Bau-Chef der BVG, am Freitag mit. Normalerweise sind auf diesem Abschnitt der U 1 täglich rund 40 000 Reisende unterwegs. Sie müssen sich jetzt umgewöhnen.
Wer aus Richtung Warschauer Straße kommt, kann am U-Bahnhof Möckernbrücke in den Schienenersatzverkehr (SEV) umsteigen. Die Busse fahren zur Station Mendelssohn-Bartholdy-Park. Von dort aus geht es mit den Zügen der U-Bahn-Linie U 2 weiter in Richtung Nollendorfplatz, Wittenbergplatz und Zoo.
Die BVG lässt die denkmalgeschützten Viadukte über dem früheren Postgelände und …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Neues Elektronisches Stellwerk in Cottbus im Bau Überspringen: Neues Elektronisches Stellwerk in Cottbus im Bau Sperrung von Gleisen führt zu Änderungen der Gleisbelegung (Berlin, 15. Juli 2010) Die DB Netz AG investiert in diesem Jahr erheblich in die Erneuerung der Gleise, Weichen und in den Aufbau einer modernen Sicherungstechnik als Ersatz für die jetzige Stellwerkstechnik auf dem Bahnhof Cottbus.

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100715.html

(Berlin, 15. Juli 2010) Die DB Netz AG investiert in diesem Jahr erheblich in die Erneuerung der Gleise, Weichen und in den Aufbau einer modernen Sicherungstechnik als Ersatz für die jetzige Stellwerkstechnik auf dem Bahnhof Cottbus.

Die Oberbaumaßnahmen an Weichen und Gleisen sind bereits abgeschlossen, das Modulgebäude für das Elektronische Stellwerk (ESTW) ist aufgestellt und wird mit Computer- und Haustechnik ausgerüstet. Die Aufstellung neuer Signale, der Kabeltiefbau und die Kabelmontage sind im Zeitplan.

Der weitere Baufortschritt erfordert jedoch nochmals die Sperrung einzelner Bahnhofsgleise, so dass Reisende gebeten werden, die Veränderung des Abfahrtgleises ihres Zuges zu beachten; darüber wird an der großen Anzeigetafel im Empfangsgebäude informiert.

Weiterhin werden auch Umbauarbeiten an Bahnübergängen durchgeführt, um gesetzliche Anforderungen wie z. B. die der Anordnung der Lichtzeichen über dem Andreaskreuz zu erfüllen. Dazu lassen sich Straßensperrungen nicht ganz vermeiden. Das Programm ist mit der Stadt Cottbus so abgestimmt, dass es nicht zur gleichzeitigen Sperrung benachbarter Bahnübergänge kommt (beispielweise Bautzener Str. und Parzellenstr.).

Die eigentliche Inbetriebnahme des ESTW erfordert die Auswechslung und Funktionsprüfung der Sicherungstechnik an rund 800 Bauteilen.

Das ist jedoch nicht im laufenden Betrieb möglich und daher weist die Deutsche Bahn schon jetzt darauf hin, dass der Zugbetrieb vom 19. November 2010, 15:15 Uhr durchgehend bis zum 22. November 2010, 03:15 Uhr rund um den Bahnhof Cottbus eingestellt wird und alle sechs Verkehrsrichtungen mit Schienenersatzverkehr (nach Lübbenau, Calau, Senftenberg, Kerkwitz, Klinge und Bagenz) bedient werden.

Bis zu 35 Busse werden zeitgleich je Stunde am Hauptbahnhof Aus- und Einsteiger bedienen. Deshalb wird der große Parkplatz rechts neben dem Empfangsgebäude ab 19. November 2011, ab 6.00 Uhr nicht für das individuelle öffentliche Parken zur Verfügung stehen. Ersatzweise wird die Fläche am Wasserturm und weitere kleine Flächen in dessen Nähe zum Parken angeboten.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Mobilität + Bahnhöfe + S-Bahn + Messe: Signet „Berlin barrierefrei“ für die S-Bahnhöfe Messe Nord/ICC und Messe Süd der Deutschen Bahn AG

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de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100714.html

(Berlin, 14. Juli 2010) Heute erhielten die S-Bahnhöfe Messe Nord/ICC und Messe Süd das Signet „Berlin barrierefrei“. Damit werden neben dem Berliner Hauptbahnhof und dem Bahnhof Berlin Südkreuz zwei weitere Bahnhöfe der Deutschen Bahn mit dem Signet ausgezeichnet. Beide S-Bahnhöfe verfügen über Aufzüge und Blindenleitsystem und in Messe Nord/ICC darüber hinaus über Fahrtreppen. Da in den älteren S-Bahn-Fahrzeugen kein niveaugleicher Einstieg möglich ist, sind auf den Bahnsteigen mobile Rampen vorhanden. Personen im Rollstuhl wird empfohlen, im ersten Wagen einzusteigen und ihre Mitfahrt dem jeweiligen Triebfahrzeugführer zu signalisieren.

An den Handläufen, den Rufsäulen der Aufzüge und den Bedienfeldern der Aufzüge wurde für Sehbehinderte zusätzlich die Beschriftung in Brailleschrift angebracht.

138 von 166 Bahnhöfen mit S-Bahnhalt sind in Berlin und Brandenburg mit Aufzugs- oder Rampenanlagen ausgestattet worden. 95 Bahnhöfe verfügen über ein Blindenleitsystem. Derzeit sind 83 Prozent der Stationen barrierefrei. Das Ziel der Deutschen Bahn und des Berliner Senats ist es, diese Zahl weiter zu steigern.

Bei allen laufenden und noch geplanten Baumaßnahmen an den Verkehrsstationen, wie dem Umbau der Bahnhöfe Ostkreuz und Warschauer Straße, wird die barrierefreie Erschließung berücksichtigt.

Alle barrierefreien Maßnahmen, die Personen mit Mobilitätsbehinderungen den Zugang zum ÖPNV überhaupt erst ermöglichen oder zumindest deutlich erleichtern, steigern grundsätzlich die Nutzungsqualität des ÖPNV für alle Fahrgäste.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.berlin-barrierefrei.de, www.bahn.de/barrierefrei

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe: Bahnhof Karow mit neuer Visitenkarte Überspringen: Bahnhof Karow mit neuer Visitenkarte Schneller und bequemer zu den Zügen / Barrierefrei zum neuen Bahnhofvorplatz / Bus und Bahn gut verknüpft / 2,8 Millionen Euro investiert

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100707.html

(Berlin, 7. Juli 2010) Ab heute kommen Reisende in Berlin-Karow schneller und bequemer zu ihren Zügen. Die Deutsche Bahn AG stellte einen zweiten Zugang am nördlichen Ende des S- und Regionalbahnsteigs fertig, den Vertreter der Bahn, des Stadtbezirks und der BVG gemeinsam feierlich eröffneten. In neun Monaten entstanden Aufzug und Treppenaufgang zum Bahnsteig, der nun zusätzlich über eine Personenunterführung sowohl von der Boenkestraße als auch vom Hubertusdamm zu erreichen ist.

Gleichzeitig mit dem zweiten Zugang wurde der dazugehörige Bahnhofsvorplatz mit Buswendeschleife, Fahrradstellplätzen und Behindertenparkplätzen geschaffen. Er erleichtert das Umsteigen zwischen Bus und Bahn erheblich. Über die öffentlichen Verkehrsmittel erschließen sich nun, auch aus dem Berliner Umland, neue Freizeit- und Einkaufsmöglichkeiten in Karow.

Die Bauarbeiten hatten am 1. September im vergangenen Jahr mit dem Einrichten der Baustelle, mit Abrissarbeiten, dem Umverlegen von Kabeln und mit Kampfmittelsondierungen begonnen. Um den Reise- und Güterverkehr so wenig wie möglich einzuschränken, wurde für den Tunnelbau – erstmals im Berliner Raum – ein Verfahren mit Fertigteilen in offener Bauweise gewählt. Der Einbau unter den vier Gleisen konnte an nur zwei Wochenenden abgeschlossen werden.

Die Station wird weiter modernisiert. Noch in diesem Jahr erhält sie einen neuen Bahnsteigbelag und eine neue Beleuchtung.

In den Bau von Personenunterführung und Treppenzugang mit Einhausung investierte das Land Berlin rund 2,4 Millionen Euro. Für den Bau des Aufzugs wurden mehr als 440.000 Euro aus dem Konjunkturprogramm der Bundesregierung verwendet.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe: Erinnerung an einen Bahnhof Die historische Fahrkartendruckerei ist jetzt ein modernes Bürogebäude Karin Schmidl Der Abriss war schon geplant; vor vier Jahren, als das Dortmunder Unternehmen Hellweg neben dem Ostbahnhof in Friedrichshain einen seiner kastenförmigen Baumärkte errichtete., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0702/berlin/
0060/index.html

Der Abriss war schon geplant; vor vier Jahren, als das Dortmunder Unternehmen Hellweg neben dem Ostbahnhof in Friedrichshain einen seiner kastenförmigen Baumärkte errichtete. „Auf dem Nachbargrundstück stand eine Ruine, die für Parkplätze weichen sollte“, sagte Reinhold Semer, Inhaber der Hellweg-Unternehmensgruppe. Die Ruine war die um 1900 erbaute Fahrkartendruckerei des ehemaligen Wriezener Bahnhofs.
Aus dem Abriss wurde nichts, stattdessen wurde der verklinkerte Viergeschosser saniert. „Der Bürgermeister von Friedrichshain-Kreuzberg hat mir das Haus als historischen Zeitzeugen sehr ans Herz gelegt“, sagte Semer. Und so habe man – quasi als Dankeschön für die zügige Genehmigung des Baumarktes – schließlich in den Erhalt des nicht denkmalgeschützten Hauses eingewilligt.
Entstanden sind auf rund tausend Quadratmetern Büros mit Blick auf die …

Bahnhöfe + Bus: Neuer Ausgang am S-Bahnhof Karow Bequemer umsteigen in Karow und neue Taktzeiten auf der Buslinie 350.

http://www.bvg.de/index.php/de/
103839/article/762372.html

Zum Ferienstart am 7. Juli wird mit Betriebsbeginn der neue Ausgang am S-Bahnhof Karow geöffnet. Die feierliche Eröffnung ist um 11 Uhr. Im Anschluss findet bis 14 Uhr eine gemeinsame Informationsveranstaltung der S-Bahn Berlin GmbH, der DB AG (Station & Service) und BVG statt, bei der die Mitarbeiter vor Ort gerne Ihre Fragen rund um den Nahverkehr in Karow beantworten.

Übrigens: Von unseren Befragungen in Bussen und Bahnen profitieren Sie ganz konkret – der Ausbau des neuen barrierefreien Zugangs für bequemere Umsteigemöglichkeiten am S-Bahnhof Karow geht auf den Kundendialog der BVG zurück.

Die wertvollen Anregungen unserer Fahrgäste münden kontinuierlich auch in Verbesserungen des Fahrplans – zum Beispiel in neuen Taktzeiten auf der Buslinie 350.

Künftig gelten auf der Linie 350 folgende Taktzeiten:

* Montag bis Freitag ab circa 4:30 bis 0:30 Uhr – alle 20 Minuten
* Montag bis Freitag von circa 5:30 bis circa 8 Uhr sowie zwischen circa 13:30 und 20 Uhr verkehrt die Linie 350 im Abschnitt S Karow und Hofzeichendamm alle 10 Minuten
* Samstag ab circa 5:30 bis 0:30 Uhr – alle 20 Minuten
* Sonntag ab circa 5:30 und 7:00 Uhr – alle 30 Minuten und zwischen 7 und 0:30 Uhr – alle 20 Minuten

Ziel der Anpassungen ist es, die Buslinie weiterhin kundenfreundlich und wirtschaftlich zu betreiben. Die BVG bedankt sich bei ihren Fahrgästen für die Hinweise, die zu diesen Maßnahmen geführt haben.

Die Modernisierung des S-Bahnhofs Karow wird aber auch noch nach dem 7. Juli weitergehen. In der zweiten Jahreshälfte werden der Bahnsteigbelag sowie die Beleuchtung erneuert.

Bahnhöfe + U-Bahn: Neuer Aufzug U Theodor-Heuss-Platz

http://www.bvg.de/index.php/de/
103839/article/760410.html

Am 24.06.2010 wurde auf dem U-Bahnhof Theodor-Heuss-Platz der U-Bahnlinie 2 ein zweiter Aufzug in Betrieb genommen.

Dadurch ist nun auch der Bahnsteig 2 barrierefrei zu erreichen. Die Baukosten für den Aufzug lagen bei rund 450.000 Euro. Mit dem Aufzugseinbau erfolgte zugleich die Treppeninstandsetzung einschließlich der denkmalgerechten Instandsetzung der Vorhalle auf dem U-Bahnhof Theodor-Heuss-Platz.

Der Treppenzugang kann voraussichtlich ab 29.06.2010 wieder genutzt werden. Die Baukosten für die Treppeninstandsetzung einschließlich der denkmalgerechten Instandsetzung der Vorhalle lagen bei 530.000 Euro.

Bahnhöfe: Neues Kundenmagazin für Berliner Bahnhöfe Überspringen: Neues Kundenmagazin für Berliner Bahnhöfe „Dein Bahnhof“ ist kostenlos und erscheint bis zu vier Mal im Jahr / Gesamtauflage von 250.000 Exemplaren

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de/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20100623a.html

(Berlin, 23. Juni 2010) Ab 24. Juni gibt es an acht großen Bahnhöfen in Berlin ein neues und kostenloses Kunden- und Einkaufsmagazin. „Dein Bahnhof“ wird von den Werbegemeinschaften der Berliner Bahnhöfe herausgegeben und in enger Partnerschaft mit der DB Station&Service AG erstellt. Das Magazin ist speziell für Pendler und Besucher sowie Reisende der Berliner Bahnhöfe Hauptbahnhof, Alexanderplatz, Friedrichstraße, Hackescher Markt, Lichtenberg, Ostbahnhof, Südkreuz und Zoologischer Garten zugeschnitten. Entwickelt wurde „Dein Bahnhof“ von der Service- und Entwicklungsredaktion von Axel Springer zusammen mit der Corporate Publishing-Agentur plan p. aus Hamburg.

„Dein Bahnhof“ präsentiert auf insgesamt 36 Seiten aktuelle Trends und Produkte sowie die vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten in den acht Berliner Einkaufsbahnhöfen. Das Kunden- und Einkaufsmagazin hat eine Gesamtauflage von 250.000 Exemplaren und soll bis zu vier Mal im Jahr erscheinen. „Für die Kunden stehen neben der Ausstattung eines Bahnhofs die verschiedenen Einkaufsangebote an erster Stelle. Wir freuen uns daher, dass wir den Kunden von heute an regelmäßig und noch gezielter über die zahlreichen attraktiven Angebote in und um die Berliner Bahnhöfe informieren können“, sagte Horst Mutsch, Leiter Geschäftseinheit Vermietung der DB Station&Service AG.

Die DB Station&Service AG betreibt bundesweit rund 5.400 Bahnhöfe, davon 228 in Berlin. Jährlich besuchen die Bahnhöfe rund drei Milliarden Reisende und Besucher. Alleine den Berliner Hauptbahnhof mit seinen insgesamt 80 Geschäften frequentieren pro Jahr im Schnitt 110 Millionen Menschen.

Das Vermietungsgeschäft ist eine wichtige Säule für die DB Station&Service AG. Rund ein Drittel des Umsatzes stammt aus dem Vermietungsgeschäft. So setzte die Geschäftseinheit Vermietung im vergangenen Jahr rund 318 Millionen Euro um. Alleine an 25 Bahnhöfen werden 51 Prozent des gesamten Umsatzes erwirtschaftet.

Anzahl der Geschäfte an Berliner Bahnhöfen

Alexanderplatz

40

Friedrichstraße

42

Hackescher Markt

10

Hauptbahnhof

77

Lichtenberg

15

Ostbahnhof

51

Südkreuz

15

Zoologischer Garten

28

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG