Bahnhöfe: Von wegen nur was für Touristen: Alte Bahn- und Hafenanlagen im neuen Gewand, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Nachtschwärmer und Berlin- Touristen haben die Gegend um den Ostbahnhof schon längst für sich entdeckt. Zieht es die einen bei Dunkelheit vor allem in die zahlreichen Clubs, wie ins „Maria“, in den „Fritz Club“ und ins „Spindler & Klatt“, sind die anderen vor allem daran interessiert, ein Stück der ehemaligen Mauer zu sehen. Doch man kann weit mehr als nur Mauerweg (m 6) und Nachtleben rund um den Ostbahnhof entdecken.
Keine Frage, es gibt zweifelsohne schönere Gegenden in Berlin als das einstige Industrie-, Bahn- und Hafengelände nahe dem Ostbahnhof. Um den Charme und die Aufbruchstimmung wahrzunehmen, die jetzt hier herrschen, braucht es mehr als nur einen flüchtigen Blick. Altes und Neues miteinander sinnvoll verbinden, Historisches erhalten und trotzdem offen für neue Ideen sein – so könnte das Lebensgefühl mittlerweile beschrieben werden.
Diesem Motiv folgt das Radialsystem V (m 1), das sich seit …

Museum: Wie kommt das Wasser ins Signal?, aus Punkt 3

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Im S-Bahn-Museum entdeckt: SV-Signale im Nordsüd-S-Bahn-Tunnel

Als 1934 bis 1939 abschnittsweise der Nordsüd- S-Bahntunnel zwischen Stettiner Bahnhof und Anhalter Bahnhof gebaut und in Betrieb genommen wurde, erhielt er die damals modernste Signaltechnik in Form von weiter entwickelten Signalen der Bauart „Ringbahn“.
Diese Signale, die – weil sie Vor- und Hauptsignal miteinander verbanden – SVSignale hießen, waren kleiner als die im Freien aufgestellten Signale. Sie brauchten auch keine Tageslichtschuten als Blendschutz. Die Signale standen in der Regel an den Bahnsteigenden oder hingen von der Tunneldecke.
Erst in den letzten Jahren wurden sie schrittweise durch neueste Technik ersetzt, eine rund 70 Jahre währende …

Regionalverkehr: Fördermittel auf falscher Schiene, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Brandenburg-Foerdergelder;art128,2505058

Hat die Prignitzer Eisenbahn zu viel Geld erhalten? Eine Innenrevision nährt den Verdacht auf Verstöße gegen das Förderrecht. Die Potsdamer Staatsanwaltschaft prüft nun den Fall.
POTSDAM – Brandenburgs Infrastrukturminister Reinhold Dellmann (SPD) hat die Staatsanwaltschaft eingeschaltet, um Ungereimtheiten bei einer Millionen-Förderung der Prignitzer Eisenbahngesellschaft (PEG) untersuchen zu lassen. Das bestätigte Ministeriumssprecher Lothar Wiegand. Da der Vorgang bei den Ermittlungsbehörden liege, seien weitere Auskünfte derzeit „nicht möglich“.
Nach Tagesspiegel-Informationen geht es um einen 2003 mit der …

Fernbus: Für neun Euro mit dem Linienbus nach Dresden, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/737246.html

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Vom 15. März an sollen nicht nur Züge, sondern auch Linienbusse zwischen Berlin und Dresden verkehren. Wenn die Behörden zustimmen, wird es täglich vier Fahrten in beide Richtungen geben, teilte die Berlin Linien Bus GmbH mit. Eine Fahrt vom Flughafen Tegel zum Dresdener Hauptbahnhof dauert zwei Stunden, 45 Minuten, und ist zum „Super-Aktionspreis“ schon für …

Flughäfen: Flugzeug landet mit kaputtem Rad, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/737242.html

Alarm am Flughafen Tegel
kop

Auf dem Flughafen Tegel gab es gestern Großalarm. Die Feuerwehr befürchtete eine Bruchlandung einer Maschine der Air Berlin. Die Fokker 100 mit Flugziel Hannover war am Nachmittag mit 40 Passagieren an Bord in München gestartet. Nachdem die Maschine abgehoben hatte, fanden Flughafenmitarbeiter auf der Startbahn Teile eines kaputten Flugzeugreifens. Sie konnten nur von dem soeben abgehobenen Flugzeug stammen.
Wie sich herausstellte, war an einem der zwei Bugräder ein Reifen geplatzt. „Der Flug wurde nach Berlin umgeleitet“, sagte Air-Berlin-Sprecherin Nadine Bernhardt auf Anfrage. Tegel biete für eine solche Landung bessere Voraussetzungen, zudem seien dort die Air-Berlin-Techniker. Derweil alarmierte die Flughafenfeuerwehr die Berliner …

BVG: BVG-Streik in letzter Minute gestoppt, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Landespolitik-BVG-Tarifverhandlungen-Streik;art124,2504537

Freudige Überraschung am Morgen: Der Streik im Berliner Nahverkehr ist abgesagt. Busse, Bahnen und Trams fahren. Ein Spitzengespräch unter Beteiligung von Finanzsenator Thilo Sarrazin brachte um Mitternacht noch eine Einigung. Jetzt soll es neue Verhandlungen geben.
BERLIN – Viele Berliner hatten sich schon auf Streiks eingestellt und waren deshalb auf alternativen Wegen zur Arbeit gefahren. Busse und Bahne waren deshalb augenscheinlich etwas leerer. Der Vorstand der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und die Gewerkschaft Verdi hatten sich erst in der Nacht in einem Spitzengespräch darauf geeinigt, die regulären Tarifverhandlungen wieder aufzunehmen. Beginnen soll das Treffen nach BVG-Angaben um 15 Uhr. Basis sei der am Montag in Potsdam erzielte Tarifabschluss für den öffentlichen Dienst von …

Regionalverkehr: Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG): Zufriedene Fahrgäste

http://www.lok-report.de/

Die Kundenzufriedenheitsanalyse 2007, die von der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH (VBB) durchgeführt wurde, bestätigt eine hohe Zufriedenheit der Fahrgäste der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH (ODEG). Bei insgesamt zehn Qualitätskriterien verteilten die Befragten Schulnoten.
Die bereits hohe Qualität bei der ODEG konnte weiter verbessert werden. Sehr gute Noten haben die Kunden für die Ausstattung und Schadensfreiheit der Züge vergeben. Die ebenfalls sehr guten Noten der Fahrscheinerwerbsmöglichkeit, Freundlichkeit / Kompetenz des Personals sowie die reguläre Information im Zug zeigen, dass sich das Servicekonzept des Unternehmens bewährt hat.
Qualitätssteigerungen beobachteten die ODEG-Kunden auch bei den anderen Kriterien, wie der Information im Störungsfall, so dass die Gesamtzufriedenheit mit 1,55 bewertet wurde.
„Diese sehr gute Bewertung durch unsere Fahrgäste bestätigt den Weg der ODEG eindrücklich“ freut sich ODEG-Sprecher Jörg Kiehn und betont, dass dies vor allem den Mitarbeitern zu verdanken ist, die täglich für einen sicheren und komfortablen Betrieb sorgen.
Um den Fahrgästen die Fahrt mit den Zügen der ODEG so angenehm wie möglich zu gestalten, liegen die neuen Ausgaben des Kundenmagazins [O]-Ton und der Freizeitbroschüre „BrandenTour“ mit vielen interessanten Ausflugstipps entlang der ODEG-Strecken in den Zügen aus. Beide Publikationen sind auch im Internet unter www.odeg.info erhältlich. Für Auskünfte, Fragen und Anregungen steht das ODEG-Servicetelefon unter 030/ 514 88 88 88 rund um die Uhr zur Verfügung (Pressemeldung ODEG, 01.04.08).

Regionalverkehr: Bahn will verkaufen, aus Schweriner Volkszeitung

http://www.svz.de/artikel/article//
bahn-will-verkaufen.html?cHash=d56bcaf990&
no_cache=1&sword_list%5B0%5D=bahn&sword_list%5B1%5D=will&sword_list%5B2%5D=verkaufen

Der Verkauf hatte sich seit Wochen angedeutet, jetzt läuft bis zum 26. Juni die Ausschreibung. Wer die Strecken erwerben möchte, braucht mehr als etwas Kleingeld. Der Kaufpreis für den Abschnitt Neustadt (Dosse)-Neuruppin liegt bei rund 183000 Euro. Findet sich ein Pächter, muss dieser laut Bahn AG jährlich knapp 15000 Euro Pacht zahlen. Nicht zu vergessen 34000 Euro pro Jahr für den sogenannten Eisenbahn-Infrastrukturanschluss.
Weniger, aber ebenfalls noch immer ein stattliches Sümmchen verlangt die Bahn für die zweite Strecke von Neuruppin nach Herzberg: Kaufpreis knapp …

U-Bahn: Weiterhin kein U-Bahnverkehr auf der U 3 – Ersatzbusse, aus Die Welt

http://newsticker.welt.de/index.php?
channel=pol&module=dpa&id=17341792

Berlin (dpa/bb) – Die Bauarbeiten auf der U-Bahnlinie 3 zwischen den Bahnhöfen Fehrbelliner Platz und Breitenbachplatz in Berlin sind nicht wie geplant beendet worden. Bis zum 18. April fahren zwischen den beiden Bahnhöfen deshalb statt U-Bahn-Zügen weiterhin Busse, wie die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) am Montag mitteilten. Ursprünglich sollten die Bauarbeiten auf dem Streckenabschnitt am Wochenende fertig werden. Sie hatten Anfang März begonnen. Ob die Verzögerung der Bauarbeiten …

BVG: Streik oder nicht Streik – das ist heute die Frage, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/737033.html

Peter Neumann

Heute entscheidet sich, ob die Gewerkschaft Verdi den Streik bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) wie beschlossen morgen fortsetzt.
„Wenn sich der Arbeitgeber bei den beiden für heute angesetzten Treffen nicht bewegt, wird sich bei der BVG nichts mehr bewegen“, sagte Thomas Elstermann, Mitglied des Gesamtpersonalrats und der Verdi-Tarifkommission, gestern der Berliner Zeitung. Die Fortsetzung des Streiks, der im Fahrdienst zum 17. und in den übrigen Bereichen zum 21. März ausgesetzt wurde, werde bereits vorbereitet. „Die Streikleitungen sind wieder aktiv, die Kollegen sind kampfbereit“, so Verdi-Verhandlungsführer Frank Bäsler. Einen Notverkehr kann die BVG erst ab Mittwoch anbieten.
Ob der Streik abgesagt wird, hängt davon ab, was die heutigen …