Flughäfen + Regionalverkehr + S-Bahn: BBI-Misere: Wowereit trägt Mitschuld, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0731/berlin/0018/index.html

Grüne werfen Regierendem vor, Bahnstrecke zum Airport verzögert zu haben
Peter Neumann
Das könnte peinlich werden. Am 1. November 2011 soll Berlin Brandenburg International (BBI) den Betrieb aufnehmen – aber der Express zwischen dem Großflughafen und dem Hauptbahnhof kann nach den bisherigen Planungen nur zwei Mal pro Stunde verkehren. Nun hat Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer die Bahn gebeten zu prüfen, ob nicht doch ein 20-Minuten-Takt möglich wäre. Damit reagierte sie auf eine Forderung des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit (ebenfalls SPD). Doch die Grünen kritisierten ihn als doppelzüngig. Wowereit habe die BBI-Bahnmisere mitverursacht, sagte die Verkehrspolitikerin Claudia Hämmerling der Berliner Zeitung.

Direkte Strecke nicht vor 2015
Der geplante Flughafen-Express muss einen Umweg über die stark befahrene …

Flughäfen: Flughafen Tegel wird für acht Millionen Euro ausgebaut, aus b2b

http://www.b2b-deutschland.de/berlin/region/
detail_ddpb2b_2174979100.php

Erweiterung des Terminals C soll im Sommer 2009 eröffnet werden
Trotz der geplanten Schließung im Jahr 2012 wird der Flughafen Tegel nochmals ausgebaut. Ein acht Millionen Euro teurer Anbau sei notwendig, um das stark gestiegene Passagieraufkommen zu bewältigen, sagte ein Sprecher der Flughafengesellschaft. Die «Berliner Morgenpost» (Donnerstagausgabe) hatte berichtet, dass die 90 Meter lange Erweiterung des Terminals C im Sommer 2009 eröffnet werden soll.
Der Anbau ist dem Sprecher zufolge vor allem für Umsteiger aus Ländern vorgesehen, die nicht dem Schengen-Raum angehören. Ohne diesen Transferbereich wären erneute Sicherheits- und Passkontrollen notwendig. Der Flughafen verspreche sich einen «optimierten Abfertigungsprozess».
Das Passagieraufkommen in Tegel stieg den Angaben zufolge im ersten Halbjahr …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: KBS 209.26 Berlin – Küstrin-Kietz (Oderlandbahn)

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Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass das Eisenbahn-Bundesamt am 10.07.2008 den Plan des Anlagenmanagements Regionalbereich Ost für den 2. Realisierungsabschnitt Bahnhof Seelow-Gusow – dargestellt in den Anträgen vom 26.07.2007 und im Nachtrag vom 04.07.2008 – genehmigt hat. Die DB Netz AG, Regionalbereich Ost hat von dem ursprünglichen Plan Abstand genommen und baut nunmehr das Gleis 3 nicht zurück.
Die erforderlichen Nutzlängen von 600 Meter für Güterzüge auf der Ostbahn werden auf beiden Gleisen 1 und 3 durch entsprechende Signalstandorte gewährleistet. Mit der Beibehaltung des Gleises 3 entstehen auch keine Änderungen, die sich auf den Bahnübergang an der Bundesstraße B167 auswirken. Die Planungen für die Regionalzüge beeinträchtigen das vorgesehene Betriebsprogramm nicht. Es wird das sogenannte „Brandenburger Modell“ Anwendung finden.
An dieser Stelle ist es uns ein tiefes Bedürfnis allen Mitglieder und kooperativen Mitgliedern, den Sympathisanten, Lobbyisten und Landespolitikern aller Parteien herzlich zu danken, die in den letzten drei Monaten sich durch ihre abgegebenen Stellungnahmen und in Einzelgesprächen für den Erhalt der Zukunftsfähigkeit der Eisenbahnstrecke eingesetzt haben. Besonderer Dank geht an die Kollegen der DB Netz AG im Regionalbereich Ost, die mit der Änderung des Konzeptes die Entscheidung für die Plangenehmigung des Eisenbahn-Bundesamtes in dieser Form ermöglichten (Pressemeldung IGOB Interessengemeinschaft Eisenbahn Berlin- Gorzów EWIV, 30.07.08).

Flughäfen + Regionalverkehr + S-Bahn: BBI-Anbindung mit Regionalverkehr und S-Bahn: Wer soll das bezahlen?

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Der DBV Berlin-Brandenburg wiederholt seinen Vorwurf der Verschwendung, denn einem Zugangebot mit 168.800 Sitzplätzen stehen nur knapp 30.000 Fahrgäste gegenüber. DBV Berlin-Brandenburg fordert eine Aussage, wo das Geld für den üppigen Schienenverkehr vom Flughafen BBI herkommen soll. Denn ein Mehr für die Bestellung soll insgesamt nicht zur Verfügung stehen.
Nun steht also fest, wie das Schienenangebot zwischen der Inbetriebnahme des neuen BBI-Flughafenbahnhofs und Berlin organisiert werden soll. Brandenburgs Verkehrsminister Reinhold Dellmann (SPD) hat dies in einer Pressekonferenz erläutert.
Der DBV Berlin-Brandenburg sieht auf Grund der Fahrgastschätzung der Bundesregierung seine Befürchtung bestätigt, dass der Kahlschlag im Brandenburger Zweignetz weitergeht und mit der Aufnahme des Zugverkehrs weitere Abbestellungen im Brandenburger Bahnnetz notwendig sein werden. „Die Landesregierung betont, dass es mehr Geld für die Bestellung von Zugleistungen nicht gibt. Dennoch soll ein Zugangebot zum Flughafen gefahren werden, das üppiger nicht sein kann. Herr Dellmann möge doch bitteschön öffentlich sagen, woher er das Geld für die Bestellungen nimmt.“ sagt dazu der Landesvorsitzende des Verbandes, Frank Böhnke.
„Für knapp 30.000 Fahrgäste (1) wird ein Angebot gefahren, dass zwangsläufig zu Einsparungen an anderer Stelle führen wird, weil es ja nicht mehr Geld für die Flughafenverkehre aus den Landeshaushalten geben soll.“ stellt dazu Frank Böhnke fest. Denn 8 RE-Züge und 12 S-Bahnen in der Stunde bedeuten eine Kapazität (2) von 88.800 Sitzplätzen pro Tag.
Angesichts dieser enormen Differenzen erinnert der DBV Berlin-Brandenburg auch an seinen Vorschlag vom 24. Juni 2008, eine kürzere Trasse zum Flughafen zu bauen und auch von der Stadtbahn schon zum neuen Flughafenbahnhof zu fahren. Ferner könnte durch einen neuen Bahnhof im zukünftigen Gewerbegebiet auch hier für die Beschäftigten von Vorteil sein. Zudem fallen durch die kürzeren Fahrtwege auch wenigen Betriebskosten an. Dieser Vorschlag ist als Presseinformation unter www.bahnkunden.de veröffentlicht.

Flughäfen + Regionalverkehr + S-Bahn: Brandenburg: BBI gut und schnell erreichbar

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Infrastrukturminister Reinhold Dellmann hat am 29.07.08 im Rahmen einer Pressekonferenz über den Arbeitsstand der Anbindung des Flughafens Berlin-Brandenburg International informiert: „Der Flughafen Berlin-Brandenburg International (BBI) ist das wichtigste Infrastrukturvorhaben in der Hauptstadtregion. Ein wichtiger Faktor für den Erfolg eines Flughafens ist eine gute Erreichbarkeit auf der Straße und mit dem ÖPNV. Hier haben wir bereits jetzt Einiges vorzuweisen. Seit Mai 2008 ist die neue A 113 in Betrieb, die den Flughafen hervorragend in das Stadtautobahnnetz Berlins einbindet. Der imposante Rohbau des Flughafenbahnhofs ist ebenfalls schon zu besichtigen.“
Mit der Freigabe des letzten Teilstücks der BAB A 113 im Mai 2008 erreicht man nun zügig den Flughafen BBI sowohl von Brandenburg wie auch von Berlin. Die BAB 113 ist sechsstreifig ausgebaut und hat auch nach der Inbetriebnahme des Flughafens noch freie Kapazitäten. Der Flughafen ist damit auch aus den westlichen Berliner Stadtbezirken in einer halben Stunde erreichbar.
Bereits zur Inbetriebnahme des BBI wird darüber hinaus der ÖPNV verstärkt. Die bisherigen Stadtbahnverbindungen (RE 7 und RE 14 über den jetzigen Bahnhof Schönefeld) werden bis zur Fertigstellung der Dresdner Bahn durch eine zusätzliche Linie mit zwei stündlichen Verbindungen über die Anhalter Bahn ergänzt, die dann das neue Terminal direkt anfahren werden. Damit bestehen vier stündliche Regionalbahnverbindungen aus Berlin. Ergänzt wird dieses Angebot durch die S-Bahnanbindung aus Richtung Berlin im 10-Minuten-Takt sowie Busverbindungen zum U-Bahnhof Rudow sowie in die Region. Die stündlich 4 Regionalverkehrs-, 6 S-Bahn- und über 20 Busverbindungen werden auch in Spitzenstunden ausreichend Platz für Fluggäste, Beschäftigte und Besucher haben. Sollten Trassenkapazitäten auf der Anhalter Bahn (durch Herausnahme von Fernverkehr) frei werden, könnte ein 20-Minuten-Takt realisiert werden. Mit der Inbetriebnahme der Ostanbindung wird es über die Stadtbahn eine zweite direkte Anbindung des neuen BBI über die Stadtbahn an das Zentrum Berlins geben. Nach Fertigstellung der Dresdner Bahn wird die Taktfrequenz der ÖPNV- Anbindung dann noch einmal erhöht und die Fahrt zum Hauptbahnhof beschleunigt.
Selbst zur Inbetriebnahme wird BBI eine im Vergleich zu anderen großen Flughäfen wie beispielsweise München (6 S-Bahn- und 3 Busverbindungen pro Stunde zwischen Flughafen und Innenstadt, Stauproblematik auf der A 9, kein Transrapid) gute und kapazitiv ausreichende Verkehrsanbindung besitzen (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung, 30.07.08).

Radverkehr + Bahnverkehr: Deutsche Bahn vereinfacht Fahrradmitnahme

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/presse/
presseinformationen/ubp/p20080730.html

Fahrradkarten im Fernverkehr jetzt auch online buchbar

(Berlin, 30. Juli 2008) Ab dem 1. August 2008 wird die Buchung und Reservierung von Fahrradkarten vereinfacht. Kunden können dann die für die Fahrradmitnahme in Fernverkehrszügen der DB erforderlichen Fahrradkarten inklusive Stellplatzreservierungen gemeinsam mit ihrer Fahrkarte bequem online buchen und bezahlen.

Der Preis für die Fahrradmitnahme im Fernverkehr (einfache Fahrt) beträgt unverändert mit BahnCard 6 Euro und ohne BahnCard 9 Euro. Im Preis enthalten ist eine Stellplatzreservierung für ein Fahrrad.

Ausführliche Informationen zur Bahnreise mit dem Fahrrad gibt es in der Broschüre Bahn&Bike: Reisen mit Zug und Fahrrad, im Internet unter www.bahn.de/bahnundbike oder Montag bis Sonntag von 8 Uhr bis 20 Uhr über die Radfahrerhotline 01805/151415*.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Bahnhöfe + Flüghäfen: Viele Touristen finden sich am S-Bahnhof immer noch nicht zurecht, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11267985/485072/
Viele_Touristen_finden_sich_am_S_Bahnhof_immer.html

SCHÖNEFELD – Vor den Fahrkartenautomaten im S-Bahnhof Schönefeld (Dahme-Spreewald) stehen Touristen mit Reisekoffern Schlange. Eine Familie aus London ist gerade mit dem Flugzeug gelandet und hat ein Hotel am Wittenbergplatz in Berlin gebucht. Buchstabe für Buchstabe gibt der Brite das Wort „Wittenbergplatz“ in die Tastatur des Fahrkartenautomaten ein. Der Automat findet die Station nicht. Ein Berliner in der Schlange hilft, den richtigen Fahrschein zu kaufen. Es ist 18 Uhr und Bahn-Personal gibt es keines.
Am Nebenautomaten versucht gerade eine Familie aus Taiwan, den richtigen Fahrschein nach Berlin-Baumschulenweg zu kaufen. Auf Englisch wenden sie sich an einen Imbisskunden. Müssen sie Berlin AB, Berlin BC oder Berlin ABC kaufen?
Vor einem Jahr hatte sich die MAZ schon einmal am S-Bahnhof umgesehen, seitdem hat …

Bahnverkehr: Verkehr: Bahn äußert sich zu den Weichen, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11267895/61759/
Bahn_aeussert_sich_zu_den_Weichen_Verkehr.html

BRIESELANG – Die Deutsche Bahn hat inhaltlich begründet, warum die Weichen unter der Brücke in Brieselang, wo die Landesstraße L 202 die ICE-Strecke Hamburg-Berlin kreuzt, nicht zurückgebaut werden. Sie reagierte damit auf einen Bericht der MAZ vom 22. Juli. Anwohner hatten sich wegen der Konstellation von Weichen und Brücke besorgt gezeigt. Vor dem Hintergrund des ICE-Unglückes in Eschede vor zehn Jahren fragten sie sich, ob die Deutsche Bahn nicht auch in Brieselang die Weichen vor der Brücke zurückbauen sollte.
Dazu stellte Bahnsprecher Burkhard Ahlert in einem Brief an die MAZ klar: „Ein Bezug oder eine Vergleichbarkeit zum tragischen Unfall in Eschede ist in keiner Weise gegeben, da erstens die beschriebene Straßenbrücke L202 keinen Mittelpfeiler besitzt und zweitens die vorhandenen Weichen sich unmittelbar unter der Brücke befinden. Somit wäre eine zweigleisige Fahrt vor der Brücke in jedem Fall ausgeschlossen.“ Ein Rückbau von Weichen vor Brücken ist nach Angaben des Eisenbahnbundesamtes, …

Straßenbahn: Freie Fahrt für Straßenbahnen in Wedding erst ab September, aus Die Welt

http://www.welt.de/welt_print/arti2265387/
Freie_Fahrt_fuer_Strassenbahnen_in_Wedding_erst_ab_September.html

Ampelschaltungen werden noch optimiert
Berlin – Fahrgäste der Straßenbahnlinien M 13 und 50 müssen in Wedding auch weiterhin mit stockendem Verkehr rechnen. Die Ampelschaltung, die der Tram auf der viel befahrenen Seestraße und Osloer Straße weitgehend freie Fahrt garantieren soll, bleibt noch voraussichtlich bis September außer Betrieb, wie die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung gestern bestätigte. Die Vorrangregelung war vor zwei Jahren abgeschaltet worden, um längere Staus vor allem an der Kreuzung Müllerstraße zu verhindern. Sie nutzten während der Sperrung des Flughafentunnels Tegel viele Autofahrer als Ausweichstrecke. Unmittelbar nach Beendigung der Baumaßnahme solle die Straßenbahn wieder Vorfahrt haben, hatte die Senatsverwaltung noch Ende 2007 angekündigt.
Der Tunnel ist seit mehr als einem Monat wieder geöffnet, doch noch immer müssen …

Straßenbahn: Berlin: Renaissance der Straßenbahn?

http://www.lok-report.de/

Der Europäische Gerichtshof hat in der letzten Woche entschieden, dass jeder Bürger auch ein Recht auf saubere Luft hat. Es genüge nicht, nur Aktionspläne aufzustellen. Der Rückgang der Luftvermutzung muss auch aktiv von den zuständigen Behörden vorangetrieben werden.
Insbesondere für die Berliner Innenstadt sieht der DBV-Landesverband Berlin-Brandenburg daher die Renaissance des umweltfreundlichen und stadtverträglichen Verkehrsmittels Straßenbahn. Gerade an den breiten Straßenschneisen ist die Luftqualität so schlecht, dass hier akuter Handlungsbedarf besteht weil nun Anwohner klagen werden.
Nur der offensive Ausbau der Straßenbahn wird nach Meinung des DBV helfen das Problem zu lösen. Wenn im Zusammenhang mit notwendigen Maßnahmen nur auf das schadstoffarme Auto verwiesen wird, löst das einen kleineren Teil des Problems. Schneller wirksam und effektiver wäre es, zumindest in der Berliner Innenstadt das Straßenbahnnetz zu verdichten – und im Westteil überhaupt wieder aufzubauen! Gegenüber dem Busverkehr bietet die Straßenbahn eine höhere Attraktivität durch schnellere Fahrzeiten, bequemeres Fahren und größere Kapazitäten. Damit können nennenswert Fahrgäste für den ÖPNV gewonnen werden, was der Berliner Luft gut tun würde.
Bedauerlicherweise trifft der gültige Berliner Luftreinhalte- und Aktionsplan dazu wenig konkrete Aussagen. Der Plan nennt als konkrete Maßnahme beispielsweise die häufigere Säuberung der Straßen um den Feinstaub „einzufangen“. Dass durch die häufigere Säuberung mit Reinigungsfahrzeugen auch wieder Schadstoffe produziert werden, scheint unbekannt zu sein. Hingegen wird das Bahn- und Busangebot wird an anderer Stelle sofort unter Finanzierungsvorbehalt gestellt; es bestehe „die Notwendigkeit einer deutlichen Reduzierung der öffentlichen Zuschüsse“!
Wenn die Luftqualität in Berlin wirksam verbessert werden soll, bedarf es wirksamer Maßnahmen, die das größte Übel — die Emissionen des Verkehrsbereichs — bekämpfen. Häufigere Straßenreinigungen reichen dazu sicherlich nicht aus!
Der DBV fordert daher die Landesregierung auf, schnellstmöglich die Planungen für ein flächendeckendes innerstädtisches Straßenbahnnetz aufzunehmen und konsequent umzusetzen. Die Straßenbahn-Verhinderungspolitik der letzten Jahrzehnte muss endlich aufgegeben werden. Die Entscheidung für ein flächendeckendes attraktives Straßenbahnnetz im großen Innenstadtbereich mit Zulaufstrecken auf den großen Hauptachsen wäre eine gute Entscheidung für die Zukunft und würde wirksam zur Verminderung der Feinstäube und Verbesserung der Luftqualität beitragen (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband, 29.07.08).