Regionalverkehr: Einschränkungen auf der Strecke Lübben-Cottbus und Lübben-Calau

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/verkehrsmeldungen/
bbmv/bbmv20091203.html

(Berlin, 3. Dezember 2009) Die Züge der Linie RE 2 fallen an verschiedenen Tagen von Freitag, 4. Dezember, 22 Uhr, bis Montag, 7. Dezember, 4 Uhr, wegen Gleisbauarbeiten zwischen Lübben und Cottbus aus und werden durch Busse ersetzt. Dabei verkehren für die meisten Züge jeweils zwei Buslinien:

Die Buslinie 1 hält an allen planmäßigen Halten. Die Busse fahren bereits 44 bis 46 Minuten früher in Cottbus ab und erreichen Cottbus in der Gegenrichtung 39 bis 53 Minuten später. In Lübben (Spreewald) besteht Anschluss an die Züge in Richtung Rathenow.

Die Buslinie 2 verkehrt als Direktbus (ohne Zwischenhalt). Die Direktbusse fahren 28 bis 30 Minuten früher in Cottbus ab und erreichen Cottbus in der Gegenrichtung 23 bis 36 Minuten später. In Lübben (Spreewald) besteht Anschluss an die Züge in Richtung Rathenow.

Die Züge der Linie RB 14 fallen am Wochenende Samstag/Sonntag, 6./7. Dezember, jeweils ganztägig, zwischen Lübben (Spreewald) und Calau (Nl) aus und werden durch Busse ersetzt.

In Calau (Nl) haben die Reisenden vom Ersatzverkehr Anschluss an die 16 Minuten später abfahrenden Züge nach Senftenberg. In der Gegenrichtung fahren die Züge bereits 20 Minuten früher in Senftenberg ab.

Von Calau (Nl) bis Lübben (Spreewald) werden die Züge durch früher abfahrende Busse ersetzt. In Lübben (Spreewald) haben die Reisenden Anschluss an die planmäßigen Züge in Richtung Nauen.

Von Samstag, 5. Dezember, ca. 15.00 Uhr, bis Sonntag, 6. Dezember, ca. 6.00 Uhr, fahren die Busse bereits ab/weiter bis Altdöbern (von/bis Lübben (Spreewald)). In Altdöbern besteht vom Ersatzverkehr Anschluss an die 26 Minuten später abfahrenden Züge in Richtung Senftenberg. In der Gegenrichtung fahren die Züge bereits 35 Minuten früher in Senftenberg ab, um in Altdöbern die 30 Minuten früher abfahrenden Busse nach Lübben (Spreewald) zu erreichen. In Lübben haben die Reisenden Anschluss an die planmäßigen Züge nach Nauen.

Außerdem fallen die Züge zwischen Berlin-Schönefeld Flughafen und Königs Wusterhausen aus. Als Ersatz nutzen die Reisenden die Busse zwischen Berlin-Schönefeld Flughafen und Königs Wusterhausen bzw. die S-Bahnen zwischen Berlin Ostbahnhof und Königs Wusterhausen.

Die Reisenden sollten die veränderten (früheren oder späteren) Fahrzeiten des Ersatzverkehrs beachten und sich rechtzeitig über eventuell frühere Verbindungen informieren.

Die Deutsche Bahn bittet die Fahrgäste darauf zu achten, dass in den Bussen die Beförderung von Fahrrädern nicht und die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen nur eingeschränkt möglich sind.

Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bus + Strausberg: Zum Fahrplanwechsel zwei neue Stadtbuslinien in Strausberg

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20091203a.html

(Berlin, 3. Dezember 2009) Zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember startet die Busverkehr Märkisch-Oderland GmbH (BMO) mit dem Stadtbusverkehr Strausberg (Nord) und bietet zwei neue Stadtbuslinien an. Beide Linien fahren an den Tagen von Montag bis Freitag in der Zeit von cirka 5.45 Uhr bis 20 Uhr.

Die Bus-Linie 946 fährt ab Fahrplanwechsel in Strausberg zwischen Lustgarten, Markt, Krankenhaus, S-Bahnhof Strausberg (Nord) und dem Ärztehaus Prötzeler Chaussee im 60-Minuten-Takt.

Die Bus-Linie 947 verkehrt mit Beginn des neuen Fahrplanjahres in Strausberg zwischen Lustgarten, Gewerbegebiet Nord, S-Bahnhof Strausberg (Nord), Ärztehaus Prötzeler Chaussee, S-Bahnhof Strausberg (Nord), Gartenstadt und bedient die Altlandsberger Ortsteile Gielsdorf, Wesendahl sowie Wilkendorf alle zwei Stunden. Die Ortsteile Wesendahl und Wilkendorf werden dabei nur bei Bedarf zum Aussteigen beziehungsweise bei vorheriger telefonischer Anmeldung des Zustiegswunsches angefahren (Rufbus; Anmeldung bis 30 Minuten vor Abfahrt unter 03341 478340).

Die Linien sind am S-Bahnhof Strausberg (Nord) mit der S-Bahn der Linie S5 und am Lustgarten mit der Strausberger Eisenbahn (Straßenbahnlinie 89) verknüpft.

An den Haltestellen sind die Fahrpläne der neuen Linien 946 und 947 ab 12. Dezember 2009 einzusehen.

Informationen zum Fahrplan gibt es im Internet unter www.busmol.de, im Servicebüro in Strausberg, montags von 7 bis 17 Uhr, dienstags und donnerstags von 7 bis 15 Uhr, mittwochs von 7 bis 16 Uhr und freitags von 7 bis 12 Uhr und im Servicebüro in Seelow, montags, mittwochs und donnerstags von 7 bis 15 Uhr, dienstags von 7 bis 17 Uhr sowie freitags von 7 bis 12 Uhr.

Der Landkreis Märkisch-Oderland als Aufgabenträger für den ÖPNV hat die Verkehrsleistungen in Kooperation mit den Städten Strausberg und Altlandsberg bei der BMO bestellt.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: Kurzschluss führte zu Türfehlfunktion in Berliner S-Bahn-Zug

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
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bbmv/bbmv20091203.html

(Berlin, 3. Dezember 2009) Am gestrigen Mittwochvormittag kam es in einem Zug der Linie S8 zu einer technischen Störung, in deren Folge sich die Türen des Zuges während der Fahrt öffneten. Der Vorfall ereignete sich zwischen den Bahnhöfen Schönhauser Allee und Bornholmer Straße. Fahrgäste kamen dabei nicht zu Schaden.

Der betroffene Zug der Baureihe 480 wurde ausgesetzt und einer Werkstatt zugeführt. Die Untersuchung ergab, dass ein durch eindringendes Wasser verursachter Kurzschluss an einem technischen Anschluss zur Fehlfunktion der Türen führte. Der Schaden wurde unmittelbar behoben. Die S-Bahn Berlin geht von einem Einzelfall aus. Trotzdem werden die Fahrzeuge bezüglich dieser Anschlüsse überprüft.

Das Eisenbahnbundesamt wurde informiert.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Fernbus + Straßenverkehr: Parallele Busfernverkehre sind schrittweiser Selbstmord für die Personenfernverkehre der Bahn

http://www.bahnkunden.de

Die Pläne der Bundesregierung, den uneingeschränkten
Busfernverkehr zuzulassen, werden für die Bahn unter den
jetzigen schlechten Wettbewerbsbedingungen gegenüber den
anderen Verkehrsträgern zu einem starken Schwinden von
Fahrgästen im Fernverkehr aber auch auf längeren
Regionalverbindungen führen. Das Potential zeigt die Strecke
Hamburg – Berlin mit 400.000 Busfahrgästen pro Jahr. Das die
Bahn hier unterliegt, liegt in erster Linie an den gesetzlichen
Rahmenbedingungen, die einen fairen Wettbewerb ausschließen
und fatale Folgen für das System Schiene haben:
Ø Die Bahn muss die Trasse und die Stationshalte
bezahlen, der Bus jedoch keine Maut
Ø Die Buskonkurrenz wird die Auslastung vieler
Verbindungen reduzieren und tendenziell Bahnlinien
unrentabel machen, Verkehrseinstellungen sind die Folge
– das genaue Gegenteil der ökologisch und
verkehrspolitisch angezeigten Zielsetzung. Die ICEs der
Bahn fahren dann nur noch auf den großen Fernstrecken,
der Bus bedient die Städte und Zentren zwischen den
Metropolen. Dies ist für den DBV ein Horrorszenario, für
das genaue Gegenteil sollte gekämpft werden, nämlich
dass die Bahn wieder mehr Mittel- und Oberzentren an
den Fernverkehr anschließt.
Ø Die Abhängigkeit vom Erdöl nimmt weiter zu, die
umweltschädlichen Emissionen im Verkehrssektor werden
eher steigen als sinken
Das mit Milliardenbeträgen vom Steuerzahler geförderte
Schienennetz wird schlechter ausgelastet werden, ein
Erhalt bzw. Ausbau wäre dann politisch noch weniger
durchsetzbar
Dazu kommt, dass die Unfallquote zwischen Bus und Bahn bei
vier zu eins liegt und dem Buslinienverkehr, der nun dem
Fahrgastrecht unterliegt, bei Verspätungen durch Staus
erhebliche finanzielle Nachteile drohen, was sicherlich die
Fahrweise der Busfahrer beeinträchtigen wird. Mehr Staus und
Verkehrsopfer sind damit vorprogrammiert.
Die Bahn muss die Wettbewerbsnachteile „Ökosteuer“,
„Teilnahme“ am Emissionshandel, voller Mehrwertsteuersatz bei
den Fahrpreisen, Bezahlung ihrer Schienenwege sowie die
Bevorzugungen der Konkurrenz (z. B. keine Kerosinsteuer für
Flugverkehr) verkraften. Mit einem massenhaften Rückgang der
Fahrgäste würde sämtliche Bahnpolitik völlig konterkariert.
Der Deutsche Bahnkunden-Verband hält die geplante
Ausweitung insbesondere der Parallel-Busfernverkehre für einen
schrittweisen Selbstmord für den Schienenpersonenfernverkehr
und einen Schritt zurück in den Entwicklungsstand des
öffentlichen Personenverkehrs eines Entwicklungslandes.
Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne unter Telefon
(0163) 784 60 91 zur Verfügung.

Flughäfen: INNERE SICHERHEIT: Kein Landeanflug auf Schönhagen Hubschrauberstaffel der märkischen Polizei wird voraussichtlich in Blumberg angesiedelt, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11674363/62249/
Hubschrauberstaffel-der-maerkischen-Polizei-wird-voraussichtlich-in-Blumberg.html

POTSDAM – Es war eines der Prestigeprojekte des früheren Innenministers Jörg Schönbohm (CDU) und seines Staatssekretärs Hans-Jürgen Hohnen. Die Hubschrauberstaffel der brandenburgischen Polizei sollte zum Jahresende vom Flughafen Schönefeld (Dahme-Spreewald) zum Flugplatz Schönhagen (Teltow-Fläming) umziehen. Aber daraus dürfte nichts werden. Wie MAZ gestern aus dem Innenministerium erfuhr, sind die Weichen in Richtung Blumberg (Barnim) gestellt. „Blumberg ist wieder zurück im Spiel“, sagte Ministeriumssprecher Ingo Decker. Derzeit werde im Ministerium noch einmal über wirtschaftliche Aspekte beraten. Eine Entscheidung von Innenminister Rainer Speer (SPD) sei in der kommenden Woche zu erwarten. Die Zeit drängt, denn die Nutzungsrechte in Schönefeld laufen aus.
Mit dem von Schönbohm favorisierten Umzug nach Schönhagen streicht Speer innerhalb von wenigen Tagen ein zweites Luftfahrtprojekt seines Vorgängers. Erst zu …

VBB + S-Bahn: Nur gemolken, kaum gefüttert Als "Goldesel" hat die S-Bahn Berlin der Deutschen Bahn (DB) in den vergangenen Jahren gedient. Der Gewinn, den sie ihr überwies, ist seit 2005 stetig angestiegen. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1203/berlin/
0113/index.html

Mit einer mageren Kuh vergleicht Hans-Werner Franz vom VBB die S-Bahn. Die DB habe sie nur gemolken, ihr aber nicht mehr genug zu fressen gegeben.

Ein rigider Sparkurs sei schuld daran, dass die S-Bahn in einer so schlechten Verfassung ist. Die Monopolstellung des Unternehmens habe die Krise verursacht.

Die Hälfte des Länderzuschusses sollte die S-Bahn 2010 als Gewinn an die DB weiterreichen – so die Prognose. Wegen der Krise ist dies nun aber Makulatur.

Wann die Krise endet und wie früher wieder 550 …

VBB + S-Bahn: Nur gemolken, kaum gefüttert Als „Goldesel“ hat die S-Bahn Berlin der Deutschen Bahn (DB) in den vergangenen Jahren gedient. Der Gewinn, den sie ihr überwies, ist seit 2005 stetig angestiegen. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1203/berlin/
0113/index.html

Mit einer mageren Kuh vergleicht Hans-Werner Franz vom VBB die S-Bahn. Die DB habe sie nur gemolken, ihr aber nicht mehr genug zu fressen gegeben.

Ein rigider Sparkurs sei schuld daran, dass die S-Bahn in einer so schlechten Verfassung ist. Die Monopolstellung des Unternehmens habe die Krise verursacht.

Die Hälfte des Länderzuschusses sollte die S-Bahn 2010 als Gewinn an die DB weiterreichen – so die Prognose. Wegen der Krise ist dies nun aber Makulatur.

Wann die Krise endet und wie früher wieder 550 …

Tarife: Senioren fahren und baden billiger Wer ein VBB-Abo 65plus für Bahn und Bus hat, kann mit einem Bonusheft Geld sparen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1203/berlin/
0060/index.html

Es werden immer mehr. Mit dem neuen Seniorenticket für Berlin und Brandenburg sind bereits mehr als 64 000 Fahrgäste unterwegs. Die älteste Besitzerin ist über hundert Jahre alt. Jetzt soll ein dickes Bonusheft weitere Käufer anlocken – und die Fahrgäste, die das Senioren-Abonnement schon haben, zu Ausflügen in das Land Brandenburg verleiten. Blättern lohnt sich: „Das Heft enthält 42 attraktive vergünstigte Angebote“, sagte Ulrike Bergmann von der Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH.

Noch bis Januar zum alten Preis
Zwei Beispiele: Wer in der Lausitztherme Wonnemar in Bad Liebenwerda ein Seniorenticket und das Bonusprogrammheft vorweist, zahlt für die Tageskarte nur zwölf Euro – 10,60 Euro gespart. Wer sich zu einem viertägigen Wellness-Kurzurlaub …

VBB + S-Bahn: Nächste Station: Ausschreibung VBB-Chef will S-Bahn komplett neu vergeben und stößt auf Widerstand, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1203/berlin/
0022/index.html

Hans-Werner Franz liebt offene Worte, auch wenn er sich damit unbeliebt macht. Der Chef des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB) hat im Streit um die Zukunft der S-Bahn deutlich Stellung bezogen – und sich damit herbe Kritik eingehandelt. In einer persönlichen Denkschrift spricht er sich dafür aus, den gesamten Zugbetrieb der S-Bahn in drei Stufen auszuschreiben. „Die Entscheidung liegt nicht bei ihm, sondern bei den Ländern. Herr Franz sollte aufpassen“, entgegnete der SPD-Politiker Christian Gaebler. Und Heiner Wegner, Vorsitzender des S-Bahn-Betriebsrats, kündigte „heftigen Gegenwind von Seiten der S-Bahn-Belegschaft“ an.
Am Abend zuvor hatte Franz einen Anruf aus der rot-roten Koalition bekommen. Er möge darüber nachdenken, ob er mit seiner Denkschrift wirklich an die Öffentlichkeit gehen will. Doch Franz blieb standhaft. Gestern stellte er seine Ideen zunächst Unternehmern vor, die zu den Berliner Wirtschaftsgesprächen ins …

Straßenverkehr: Bund untertunnelt die WilhelmstraßeDer Bezirk Mitte bekommt eine weitere Baustelle in bester Lage: Die Wilhelmstraße wird zwischen Unter den Linden und Dorotheenstraße gesperrt. Busse und Autos werden monatelang umgeleitet., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Mitte-Baustellen-Wilhelmstrasse;art270,2964667

Der Bezirk Mitte bekommt eine weitere Baustelle in bester Lage: Schon von der kommenden Woche an wird die Wilhelmstraße zwischen Unter den Linden und Dorotheenstraße gesperrt, weil Bundestagsgebäude in der Nachbarschaft mit einem Fußgängertunnel verbunden werden sollen. Das Loch, das dafür gegraben wird, ist gar nicht besonders groß. Aber mit acht Metern besonders tief.
„Wir machen da richtig Bergbau“, sagt Andreas Kübler, Sprecher des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung (BBR). Mehrere große Wasserleitungen müssen ebenso unterquert werden wie ein Hochspannungskabel von Vattenfall, das große Teile der City versorgt. 7,5 Millionen Euro soll der 50 Meter lange Tunnel in acht Meter Tiefe kosten, den der Bund bezahlt. Er beginnt auf der Ostseite der Wilhelmstraße in der früheren afghanischen Botschaft, die 2011 von Parlamentariern bezogen werden soll, und führt zum …