allg.: Grünes Licht für Förderprogramm „BeMobility“: In der Region Berlin-Potsdam soll der öffentliche Nahverkehr mit Elektro-Fahrzeugen ergänzt werden Überspringen: Grünes Licht für Förderprogramm „BeMobility“: In der Region Berlin-Potsdam soll der öffentliche Nahverkehr mit Elektro-Fahrzeugen ergänzt werden Beteiligte Unternehmen sind: Deutsche Bahn, Bosch, Contipark, DAILabor TU Berlin, EUREF-Institut Berlin, HaCon, Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ), RWE, SOLON, Vattenfall Europe und der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg.

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
ubh/h20091217.html

(Berlin, 17. Dezember 2009) Das bundesweit erste Projekt für die Verbindung des Öffentlichen Personen Nahverkehrs (ÖPNV) mit Elektromobilen soll in der Region Berlin-Potsdam starten. Das Bundesverkehrsministerium (BMVBS) hat jetzt im Rahmen des Förderprogramms „Modellregionen Elektromobilität“ grünes Licht für ein entsprechendes gemeinsames Vorhaben von elf Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft gegeben.

Geringe Reichweiten und lange Ladezeiten der Elektroautos werden auf absehbare Zeit die größte Herausforderung für die Nutzung dieser Zukunftstechnologie darstellen. Ziel des Förderprojekts unter dem Namen „BeMobility“ ist es daher, den vergleichsweise gut ausgebauten öffentlichen Nahverkehr in der Hauptstadtregion durch elektrisch betriebene Fahrzeuge so zu ergänzen, dass die Kunden nicht nur uneingeschränkt mobil sind, sondern auch ein Beitrag für geringere Emissionen in der Stadt geleistet wird.

Zu diesem Zweck sollen schrittweise Elektrofahrzeuge wie Pedelecs (Fahrräder mit elektrischer Traktionsunterstützung) und Elektroautos samt entsprechender Ladeinfrastruktur an Übergangspunkten zum öffentlichen Nahverkehr installiert werden. Die Fahrzeuge können von den Kunden mit dem Handy oder einer speziellen Karte gebucht werden, womit zugleich auch der Anschluss an den öffentlichen Verkehr verbunden ist. Während der zweijährigen Testphase sollen bis zu 500 Kunden die neuen Möglichkeiten erproben. Weil an den Ladesäulen nur regenerativ erzeugter Strom angeboten wird, können CO2-Emissionen deutlich gesenkt werden.

Möglich wird das Projekt durch eine in dieser Form beispiellose Kooperation führender Verkehrsdienstleister, Energieversorger, Infrastrukturbetreiber, Fahrzeugzulieferer und Forschungseinrichtungen. Geplant ist der schrittweise Aufbau einer öffentlichen und integrierten Fahrzeugflotte von 40 Autos und ca. 50 Pedelecs einschließlich entsprechender Ladeinfrastruktur.

„BeMobility“ ist ein Teil der regionalen Förderung von Elektromobilität durch das BMVBS. Beteiligte Unternehmen sind: Deutsche Bahn, Bosch, Contipark, DAILabor TU Berlin, EUREF-Institut Berlin, HaCon, Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ), RWE, SOLON, Vattenfall Europe und der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Straßenbahn + Straßenverkehr: Unterspülung: Laster mit Dönerfleisch festgefahren, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1217/berlin/
0147/index.html

Die Berliner Straße in Pankow ist gestern Morgen wegen einer Unterspülung für mehr als vier Stunden gesperrt worden. Wegen der abgesenkten Fahrbahn blieb ein Laster, der knapp eine Tonne Dönerfleisch geladen hatte, stecken. Der Lkw wurde geborgen. Die BVG setzte bis 9 Uhr Ersatzbusse ein, weil der Straßenbahnverkehr …

Bahnhöfe: Besser Einsteigen in Bahnhof Müncheberg Überspringen: Besser Einsteigen in Bahnhof Müncheberg Denkmalgeschützte Bahnsteige nach Erneuerung in Betrieb genommen – Deutsche Bahn investiert weitere 880.000 Euro in das Regionalnetz

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bbmv/bbmv20091217.html

(Berlin, 17. Dezember 2009) Ab heute steigen Bahnreisende am Bahnhof Müncheberg besser ein und aus. Dirk Gellrich, Leiter Bahnhofsmanagement Frankfurt (Oder) der DB Station und Service AG: „Wir haben seit Oktober des vergangenen Jahres zunächst das Bahnsteigdach mit dem typischen Holztragwerk und danach auch den Bahnsteig einschließlich des Häuschens und der Beleuchtungsanlage denkmalschutzgerecht erneuert.“ Eingeschlossen war die denkmalgerechte Sanierung der Treppenanlage zum Tunnel und der Beleuchtungsanlage im Tunnel.

Der Bahnsteig mit neuen Kanten, Belag und Blindenleitsystem wurde um 25 auf 55 Zentimeter erhöht und gestattet nun ein sicheres und bequemes Ein- und Aussteigen. Auf dem Bahnsteig kann bei Bedarf über eine Informationsstele mit dem Ansager in Frankfurt (Oder) gesprochen werden. Das Regenwasser versickert jetzt in eine umweltgerechte Versickerungsanlage.

Während der Bauarbeiten war der Zugang zu den Zügen über einen Behelfsbahnsteig sichergestellt worden.

Die Kosten für das Projekt betragen insgesamt 880.000 Euro. Das gesamte Bauvorhaben auf der Ostbahn sieht die Erneuerung der Eisenbahninfrastruktur zwischen Berlin und Küstrin-Kietz einschließlich der Bahnhofsumgestaltungen für über 40 Millionen Euro vor.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe: Mehr Wetterschutz für Bahnhöfe Überspringen: Mehr Wetterschutz für Bahnhöfe 110.000 Euro aus dem Konjunkturpaket der Bundesregierung investiert

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bbmv/bbmv20091217a.html

(Berlin, 17. Dezember 2009) Noch vor Jahreswechsel hat die Deutsche Bahn AG den Wetterschutz auf sechs S-Bahnhöfen verbessert. Reisende auf den Bahnhöfen Lichterfelde West, Lankwitz, Schlachtensee, Westhafen und Wildau können sich ab heute bei Wind und Regen in einem Wetterschutzhaus auf dem Bahnsteig unterstellen. Auf dem S-Bahnsteig in Oberspree wurden davon gleich zwei errichtet.

Die Deutsche Bahn investiert dafür 110.000 Euro aus dem Konjunkturpaket der Bundesregierung. Weitere 16 Wetterschutzhäuser entstehen ebenfalls mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket auch im nächsten Jahr in den Ländern Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe: Baumaßnahme am U-Bahnhof Hohenzollernplatz

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/
name/Pressemitteilungen/article/
660530.html

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) planen im Jahr 2011 die Grundinstandsetzung und den barrierefreien Ausbau des U-Bahnhofes Hohenzollernplatz (U3).

Da die Tunnelanlage inzwischen fast 100 Jahre alt ist, sind altersbedingte Schäden nicht ausgeblieben. An der Tunneldecke sind Schäden und Risse durch eindringendes Wasser und Korrosion an den Stahlträgern entstanden.

Es ist erforderlich im Vorfeld zur Grundinstandsetzung des Bahnhofs die Abdichtung des U-Bahntunnels von außen zu erneuern. Dies erfolgt ab März 2010 von der Einmündung Düsseldorfer Straße bis einschließlich Kreuzung Uhlandstraße.

Die Tunnelanlage befindet sich zu großen Teilen unter dem Mittelstreifen sodass als vorbereitende Maßnahme das Fällen der Gehölze erforderlich wird.

Die Fällung der Bäume wird in Abstimmung mit dem Grünflächenamt durch Neupflanzungen kompensiert. Um eine erneute Beschädigung der Tunnelanlagen durch das Wurzelwerk der neu zu pflanzenden Bäume zu verhindern, werden aktuell mögliche Wurzelschutzmaßnahmen genutzt.

U-Bahn: Kurzschluss legt U-Bahn-Linie 6 lahm, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1216/berlin/
0133/index.html

Ein Kurzschluss hat gestern den Verkehr auf der U 6 beeinträchtigt. Kurz nach 16 Uhr rauchte es im U-Bahnhof Westphalweg am Stromabnehmer eines Zuges. Der Bahnhof wurde geräumt. Verletzt wurde niemand. Die BVG richtete zwischen …

Straßenverkehr: Fast zwei Jahrzehnte für 180 Meter Fahrbahn Neue Ost-West-Verbindung in Mitte für den Verkehr freigegeben. Das nächste Bauprojekt ist in Sicht, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1216/berlin/
0047/index.html

Das erste Fahrzeug auf der neuen Straße in Mitte war ein Fahrrad, das zweite ein Taxi. „Schön, dass diese Ost-West-Verbindung jetzt endlich fertig ist“, freute sich Matthias Pontow, der am Steuer saß. „Ich bin extra hierher gefahren, um die Strecke auszuprobieren.“ Kurz zuvor hatte die Verkehrs-Staatssekretärin Maria Krautzberger (SPD) den Durchstich der Französischen Straße zwischen der Mauer- und der Wilhelmstraße für den Verkehr freigegeben. Ebenfalls gestern wurde bekannt, dass ein anderes Ost-West-Verkehrsprojekt in Kürze eine wichtige Etappe erreicht. „Der Planfeststellungsbeschluss für den Ausbau der Invalidenstraße soll am 15. Januar vorliegen“, sagte Lutz Adam von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung der Berliner Zeitung.
Der neue Abschnitt der Französischen Straße ist gerade mal 180 Meter lang. Nur knapp ein halbes Jahr hat es gedauert, die zehn Meter breite Fahrbahn und die …

Flughäfen: Luftfahrtverband befürchtet weitere Flugzeugabstürze Sichere Bedingungen bei Schlechtwetter nur in Schönefeld, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1216/brandenburg/
0069/index.html

STRAUSBERG. Die Zahl der Flugzeugunfälle in der Region Berlin-Brandenburg könnte steigen. Davor warnt der Verband der Allgemeinen Luftfahrt AOPA. Der Absturz vom vergangenen Donnerstag bei Strausberg im Landkreis Märkisch-Oderland) zeige „wieder einmal, unter welch widrigen und gefährlichen Umständen derzeit Luftverkehr in der Hauptstadtregion betrieben werden muss“, sagte der AOPA-Geschäftsführer Michael Erb.
Wie berichtet war eine Cirrus SR 20 in einen Wald gestürzt. Der Pilot starb dabei. Er war mit seinem Kleinflugzeug aus Warschau gekommen und wollte in Strausberg landen, als bei schlechtem Wetter nach einem Notsignal der Funkkontakt abbrach. Der 50-Jährige war mehrmals in der Woche unterwegs, um Arznei nach Polen zu befördern.
Medikamententransport sei ein wichtiger Aufgabenbereich der Allgemeinen Luftfahrt, so der AOPA-Chef. Seit der Flughafen Tempelhof 2008 geschlossen worden sei, stünde in der Region nur noch Schönefeld mit einer sicheren Schlechtwetteranflugführung …

Bus: Wieder brennt ein BVG-Bus Zum vierten Mal geht ein Mercedes-Benz Citaro in Flammen auf / Fahrgäste bleiben unverletzt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1216/berlin/
0033/index.html

Als der Bus die Haltestelle Sonnenscheinpfad in Marienfelde erreichte, hatte das Feuer schon den Motorblock erfasst. Mit einem Handlöscher versuchte der Fahrer noch, das Feuer zu ersticken. Doch es war zu spät. Das Fahrzeug brannte aus. „Es erlitt einen Totalschaden“, sagte Petra Reetz, die Sprecherin der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Gestern ist wieder einmal ein Mercedes-Benz Citaro in Flammen aufgegangen – bei der BVG war es das vierte Brandunglück dieser Art. In allen vier Fällen waren Busse der Serie EN 02 betroffen. „Das kann kein Zufall sein“, meinte ein BVG-Insider. Trotzdem bleiben die anderen Citaro-Fahrzeuge im Einsatz und befördern weiterhin Fahrgäste.
Diesmal traf es die Linie 283 im Süden Berlins. Gestern gegen 7.35 Uhr wies ein Passant auf der Belßstraße den Fahrer des Busses 1348 auf Rauch hin, der aus dem Heck quoll. Der Qualm drang auch ins Innere des zwölf Meter …

Bahnhof Dallgow-Döberitz barrierefrei Überspringen: Bahnhof Dallgow-Döberitz barrierefrei Neuer Personenaufzug / 370.000 Euro aus dem Konjunkturpaket

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unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20091215b.html

(Berlin, 15. Dezember 2009) Der Bahnhof Dallgow-Döberitz an der Regional-Express-Strecke Berlin–Rathenow wird ab Donnerstag, 17. Dezember, barrierefrei. Jürgen Hemberger, Bürgermeister der Gemeinde Dallgow-Döberitz, und die Leiterin des Bahnhofsmanagements Potsdam der DB Station&Service AG, Kirstin Kobs, werden den neuen Personenaufzug in Betrieb nehmen.

Damit steht der Aufzug den Fahrgästen, nach fünfmonatiger Bauzeit, noch in diesem Jahr zur Verfügung. Zur Vermeidung und Aufklärung von Vandalismus wurden Videokameras installiert. Der technische Zustand des Aufzuges wird ständig überwacht und gemeldet. Zusätzlich wurde das Blindenleitsystem auf dem Bahnsteig und im Personentunnel angepasst. Als weitere Verbesserung sind für die Reisendeninformation Dynamische Schriftanzeiger geplant.

Kirstin Kobs: „Der zügige Baufortschritt und die Inbetriebnahme des Aufzuges noch in diesem Jahr zeigen, dass wir die Maßnahmen aus dem Konjunkturprogramm schnell umsetzen wollen. Unsere Planungs- und Baukapazitäten sind so aufgestellt, möglichst rasche Abläufe herzustellen. Unsere Kunden können so kurzfristig von neuen Fahrgastinformationsanlagen, Aufzügen oder ähnlichen qualitätsverbessernden Maßnahmen an den Bahnhöfen profitieren.“

Die Investitionsmittel von rund 370.000 Euro stammen zu 95 Prozent aus dem Konjunkturpaket der Bundesregierung und aus Eigenmitteln der Bahn.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG