U-Bahn: BVG will mit Schmiermittel Kurvenquietschen mindern, aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0121/berlin/
0134/index.html

Mit einer neuen Technik wollen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) verhindern, dass Anwohner der U-Bahn-Linie 1 in Kreuzberg weiterhin von quietschenden Fahrgeräuschen gestört werden. Ende Januar wird damit begonnen, auf dem Viadukt am Wassertorplatz eine wintertaugliche Anlage zu installieren, die dort die Schienen mit einem Schmiermittel benetzt, teilte die BVG mit. Sie soll im …

S-Bahn: Nervenkraft und Lebenszeit PETER NEUMANN hofft, dass sich die Lage bei der Berliner S-Bahn nun endlich verbessert. , aus Berliner Zeitung

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0078/index.html

Man muss schon ein hartgesottener Optimist sein, um der S-Bahn gute Seiten abgewinnen zu können. Zu überwältigend sind die negativen Aspekte, die viele hunderttausend Fahrgäste Tag für Tag Lebenszeit und Nervenkraft kosten. Zwei Linien sind seit Monaten stillgelegt, auf den meisten anderen Strecken musste der Fahrplan ausgedünnt werden. Von mehr als 1 200 Wagen sind gerade mal 640 im Einsatz – und oft überfüllt. Fahrscheinkontrollen, die es groteskerweise weiterhin gibt, tragen nicht gerade dazu bei, die Stimmung zu heben.
Das Image der S-Bahn ist so mies, dass es nicht mal mehr Witze über sie gibt. Humor ist nur etwas für Menschen, die zumindest ein Fünkchen Hoffnung sehen. Doch dazu haben die meisten Berliner weder die Lust noch die Kraft, wenn es um die S-Bahn geht. Der Alptraum, den Börsengang-Träume und Management-Fehler dieser Region beschert haben, dauert schon viel zu lange. Wie gravierend die Lage weiterhin …

Straßenverkehr: Gutachten warnt vor Dauerstau rund um die A 100 Experten halten das Ende der Autobahn für ein Nadelöhr mit langen Wartezeiten für die Nutzer, aus Berliner Zeitung

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0047/index.html

Mit der Verlängerung der Autobahn A 100 von Neukölln nach Treptow will der Senat dafür sorgen, dass der Straßenverkehr flüssiger wird. Doch rund um den Endpunkt der Trasse am Treptower Park wird das Gegenteil entstehen – ein Dauerstau mit langen Wartezeiten. Zu diesem Ergebnis kommt ein Gutachten, das vom Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg in Auftrag gegeben worden ist. „Mit so einem vernichtenden Urteil habe ich nicht gerechnet“, so Bezirksbürgermeister Franz Schulz (Grüne). Gestern stellte das Berliner Ingenieurbüro Spiekermann das Gutachten im Verkehrsausschuss des Bezirks vor.
Die geplante Autobahn aus Neukölln wird auf absehbare Zeit knapp 500 Meter südlich der Elsenbrücke enden. Der Verkehr, der dort herandrängt, wird nur langsam abfließen, weil ihn die Knotenpunkte in der Umgebung nicht verkraften, sagte die Gutachterin Gudrun Holtz. Das gilt insbesondere für die Weiterfahrt in Richtung …

BVG: BVG-Videoaufnahmen helfen bei der Tätersuche, aus Berliner Zeitung

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Die Videoüberwachung bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) hat in vielen Fällen dazu beigetragen, dass nach Straftaten Verdächtige ausfindig gemacht werden konnten. Das geht aus der Antwort von Innensenator Ehrhart Körting (SPD) auf eine Anfrage des Grünen-Abgeordneten Benedikt Lux hervor. Im vergangenen Jahr hat die BVG bis Ende November der Polizei und anderen Strafverfolgungsbehörden 1 823 Videoaufzeichnungen übermittelt. Dadurch konnten in …

Flughäfen: Berlin setzt große Hoffnungen in den künftigen Großflughafen BBI "Willy Brandt". Im Herbst 2011 geht der Airport ans Netz. Doch die Erwartungen könnten enttäuscht werden. Der Vorstandschef der Lufthansa, Wolfgang Mayrhuber, will zwar das Geschäft in Schönefeld ausbauen. Neue Langstrecken aber sind nicht geplant., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/wirtschaft/article1241955/
Lufthansa-enttaeuscht-Berlins-BBI-Hoffnungen.html

Die deutschen Fluggesellschaften bereiten sich intensiv auf die Eröffnung des neuen Berliner Großflughafens BBI „Willy Brandt“ vor. Wolfgang Mayrhuber, Vorstandschef der Lufthansa, zeigte sich beim „Wirtschaftspolitischen Frühstück“ der IHK Berlin optimistisch, dass sein Konzern das Geschäft in der deutschen Hauptstadt ausbauen wird, wenn der Großflughafen 2011 ans Netz geht. Gleichzeitig bremste er Erwartungen, wonach Schönefeld zum internationalen Drehkreuz für Passagiere und Luftfracht werden könnte. Neue Langstrecken seien nicht geplant. Diese lassen sich Mayrhuber zufolge von Berlin aus wirtschaftlich sinnvoll erst dann betreiben, wenn Passagiere aus anderen Regionen nach Berlin fliegen und dann auf dem BBI in Langstreckenflugzeuge umsteigen können.
Unternehmen der Hauptstadt kritisieren die Zurückhaltung der Fluggesellschaft, sobald es um neue Strecken und Verbindungen geht. Mayrhuber sagte, für neue …

Flughäfen: Berlin setzt große Hoffnungen in den künftigen Großflughafen BBI „Willy Brandt“. Im Herbst 2011 geht der Airport ans Netz. Doch die Erwartungen könnten enttäuscht werden. Der Vorstandschef der Lufthansa, Wolfgang Mayrhuber, will zwar das Geschäft in Schönefeld ausbauen. Neue Langstrecken aber sind nicht geplant., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/wirtschaft/article1241955/
Lufthansa-enttaeuscht-Berlins-BBI-Hoffnungen.html

Die deutschen Fluggesellschaften bereiten sich intensiv auf die Eröffnung des neuen Berliner Großflughafens BBI „Willy Brandt“ vor. Wolfgang Mayrhuber, Vorstandschef der Lufthansa, zeigte sich beim „Wirtschaftspolitischen Frühstück“ der IHK Berlin optimistisch, dass sein Konzern das Geschäft in der deutschen Hauptstadt ausbauen wird, wenn der Großflughafen 2011 ans Netz geht. Gleichzeitig bremste er Erwartungen, wonach Schönefeld zum internationalen Drehkreuz für Passagiere und Luftfracht werden könnte. Neue Langstrecken seien nicht geplant. Diese lassen sich Mayrhuber zufolge von Berlin aus wirtschaftlich sinnvoll erst dann betreiben, wenn Passagiere aus anderen Regionen nach Berlin fliegen und dann auf dem BBI in Langstreckenflugzeuge umsteigen können.
Unternehmen der Hauptstadt kritisieren die Zurückhaltung der Fluggesellschaft, sobald es um neue Strecken und Verbindungen geht. Mayrhuber sagte, für neue …

Straßenverkehr: Wetten, dass die A 100 kommt? Peter Neumann PETER NEUMANN glaubt nicht daran, dass die SPD das Autobahnprojekt endgültig kippen wird., aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0119/berlin/
0061/index.html

Damals wird der eine oder andere Biosekt-Korken geknallt haben. Im vergangenen Mai war bei Umweltschützern die Freude groß, als sie erfuhren, dass während des SPD-Landesparteitags 118 von 219 Delegierten gegen die geplante Verlängerung der A 100 nach Treptow gestimmt hatten. Doch manch einer war skeptisch. Ausgerechnet die SPD, die das Projekt wie viele andere Straßenbauvorhaben lange mitgetragen hatte, plant plötzlich den Einstieg in den Ausstieg? Nun zeigt sich, dass die Skepsis gerechtfertigt war. Denn die SPD hat gestern erneut klargestellt, dass sie das letzte Wort in Sachen A 100 noch immer nicht gesprochen hat. Das Projekt ist nicht gestorben – im Gegenteil.
Schon kurz nach dem Parteitag kam zu Recht der Verdacht auf, dass es dort nicht nur um Verkehrspolitik gegangen war. Stattdessen gelüstete es vielen Delegierten danach, Klaus Wowereit abzustrafen – zum Beispiel, weil der bei …

S-Bahn: Tote Gleise Die Kirche will die Friedhofsbahn nach Stahnsdorf reaktivieren – und zieht dafür vor Gericht, aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0119/brandenburg/
0019/index.html

STAHNSDORF. Gräber, soweit das Auge reicht. 120 000 Tote liegen auf dem Südwestkirchhof in Stahnsdorf (Potsdam-Mittelmark) begraben. Und jedes Jahr kommen 900 Ruhestätten hinzu. Der Südwestkirchhof ist nicht nur ein Ort der Toten und der Trauernden. Der zweitgrößte deutsche Friedhof ist mit seinen zahlreichen Prominenten-Gräbern auch ein Touristenmagnet. Ein Ort, der früher mit der Bahn – die im Volksmund Friedhofsbahn hieß – gut erreichbar war, heute aber schlecht angebunden ist. Geht es nach der Kirche, dann soll sich das ändern.
Denn die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz hat die Deutsche Bahn verklagt. Sie besteht auf Wiederinbetriebnahme der weitestgehend zurückgebauten Strecke von Berlin-Wannsee nach Stahnsdorf. Die Bahn hingegen wiegelt ab und verweist auf einen fehlenden Verkehrsbedarf. Zwar ist die Klage schon vor fast genau fünf Jahren eingereicht worden. Doch nach langer Zeit kommt …

Bahnverkehr: Schönwetterzüge im Frost Warum der Winter der »modernen« Bahn im DB-Fernverkehr so zusetzt, aus ND

http://www.neues-deutschland.de/artikel/
163223.schoenwetterzuege-im-frost.html

Während das Berliner S-Bahn-Chaos kein Ende zu nehmen scheint, hat auch der Fernverkehr der Deutschen Bahn wieder erhebliche Probleme mit der Pünktlichkeit. Diese liegen ebenfalls in der Sparpolitik des auf Privatisierungskurs gesetzten bundeseigenen Konzerns begründet. Die reine Kostenorientierung wurde zudem an die Hersteller der ICE-Züge weitergegeben, die etwa auf Tests in der Klimakammer verzichteten.
Dass es Winter geworden ist, spürten die Mitarbeiter in den Büros der Betriebszentralen der Deutschen Bahn bei der Zusammenstellung der Tagesberichte über Störungen sofort. Statt einem Dutzend Seiten waren es am vergangenen Montag nach dem starken Schneefall allein in der Zentrale Ost, zuständig für das nördliche Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern, 75 Seiten. Ein dickes Sündenregister des …

Flughäfen: Verein klagt gegen Nachtflüge Schönefeld-Gegner sammeln dafür 300 000 Euro, aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0118/brandenburg/
0050/index.html

DIEDERSDORF. Gegen die umstrittene Nachtflugregelung auf dem künftigen Hauptstadtflughafen BBI in Schönefeld wird auch der Bürgerverein Brandenburg Berlin (BVBB) klagen. Das teilte der Vereinsvorstand auf einer Mitgliederversammlung am Freitagabend auf Schloss Diedersdorf (Teltow-Fläming) mit. Der entsprechende Beschluss des Beirates sei einstimmig gefallen. Bereits im November hatten vier Umlandgemeinden der „Schutzgemeinschaft Schönefeld“ Klage beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig eingereicht.
Der etwa 3 000 Mitglieder starke BVBB hatte seine Entscheidung seit Wochen wegen der ungeklärten Kostenfrage offen gelassen. Es sei gelungen, durch Spenden aus der Bevölkerung und der Mitgliedschaft sowie durch Umlagen die Klage sicherzustellen, sagte BVBB-Vorsitzende Astrid Bothe. Nach BVBB-Angaben sind dafür bis zu 300 000 Euro nötig. Für die Klage würden einige betroffene Anwohner ausgewählt, die nach …