S-Bahn: Nächste Station: Einstellung des Verfahrens Die Ermittlungen zur S-Bahn werden wahrscheinlich nicht zu Anklagen gegen Ex-Chefs führen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0618/berlin/
0024/index.html

Die sicherheitsgefährdenden Einsparungen und Schlampereien bei der S-Bahn Berlin bleiben höchstwahrscheinlich ohne strafrechtliche Folgen. Nach Informationen der Berliner Zeitung zeichnet sich ab, dass die Staatsanwaltschaft ihre Verfahren zu dem Thema einstellt. In diesem Fall müssten ehemalige Manager der S-Bahn, gegen die sich mehrere Dutzend Strafanzeigen richten, nicht mehr mit einer Anklage rechnen. Die Bürger, die sich von einem Strafgerichtsverfahren Aufklärung über die Ursachen der S-Bahn-Krise und Sühne erhoffen, gingen dann leer aus. Voraussichtlich im Juli wird die Staatsanwaltschaft entscheiden, ob die Verfahren weitergehen. Das teilte deren Sprecher Martin Steltner jetzt mit.
Fahrgäste stellen Strafanzeige, weil die Sicherheit des S-Bahn-Verkehrs in Gefahr war – so etwas hat es bisher nicht gegeben. Allein von Anfang Juli bis Mitte September 2009 wurden 24 solcher Anzeigen erstattet, so die Verkehrs-…

Vandalismus führt zu Zugausfällen auf der RE 2 Überspringen: Vandalismus führt zu Zugausfällen auf der RE 2 Reparaturarbeiten dauern bis zum Samstag. Nach Stellwerksausfall in Berlin-Spandau noch Einschränkungen auf RB 10 und RB 13.

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/
bbmv/bbmv20100618.html

(Berlin, 18. Juni 2010) Die mutwillige Beschädigung von Anlagenteilen der Oberleitung führt weiterhin zu Verspätungen im Fernverkehr von und nach Göttingen / Hannover sowie zu Einschränkungen auf der RegionalExpresslinie RE 2. Zwischen Wustermark und Buschow wird ein Schienersatzverkehr mit Bussen angeboten. Dadurch verlängern sich die Fahrzeiten. Die Reparaturarbeiten werden erst im Laufe des Samstag abgeschlossen sein.

Die durch einen Kurzschluss im Elektronischen Stellwerk verursachte Störung des Bahnverkehrs im Bereich Berlin-Spandau konnte weitgehend behoben werden. Die Linie RB 10 verkehrt derzeit aber nur zwischen Berlin-Spandau und Nauen. Die Linie RB 13 verkehrt nicht. Der S-Bahn-Verkehr ist nicht betroffen.

Aktuelle Informationen zu den genannten Fahrplanänderungen im Regionalverkehr gibt es im Internet unter www.bahn.de/aktuell. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon 0331 235 6881.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe + Bahnverkehr: Berliner Hauptbahnhof ist Knotenpunkt des Fernverkehrs

http://www.lok-report.de/

Die Bahn ist für die Anreise nach Berlin mit 40 Prozent das am meisten genutzte Verkehrsmittel. Das sagte Friedemann Kunst, der Leiter der Abteilung Verkehr von der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, am Mittwoch bei der Sitzung des Bundestagsausschusses für Tourismus.
Beim Verkehrskonzept des Landes Berlin habe das dezentrale Fernbahnkonzept deshalb einen hohen Stellenwert, betonte Kunst. Als einer der vier Fernverkehrsbahnhöfe der Stadt sei der Hauptbahnhof vor allem Knotenpunkt für Reisende, die in Berlin zur Weiterreise nur umsteigen. Die Nord-Süd-Anbindung im Nahverkehr sei jedoch noch unzureichend. Um dies zu verbessern, gäbe es drei Projekte: Eine Straßenbahnverbindung solle eine Anbindung zur U-Bahn ermöglichen. Außerdem solle die S 21 als Verbindung zwischen dem Nordring und dem Potsdamer Platz fertig gestellt und die Linie U5 vom Alexanderplatz zum Hauptbahnhof ausgebaut werden.
Bei der Eröffnung des neuen Berliner Großflughafens BBI werde es dagegen eine ausreichende Anbindung an den Nahverkehr geben, betonte Kunst. Sie müsse jedoch durch geplante, aber noch nicht finanzierte Projekte bald ergänzt und verbessert werden. Auch für Reisebusse müsse in der nahen Zukunft ein weiterer Parkplatz gefunden werden. Dies werde schon geplant.
Kunst versicherte außerdem, dass die Senatsverwaltung den wachsenden Trend zum Radfahren im Auge behalten werde. In diesem Bereich lege sie vor allem einen Schwerpunkt auf den Aufbau der Infrastruktur (Pressemeldung Bundestag, 18.06.10).

Flughäfen: Links ein Pavillon, rechts ein Pavillon Weil der neue Flughafen zu klein ist, erhält er zwei Anbauten, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0617/berlin/
0046/index.html

Er ist noch lange nicht fertig – und schon wieder hat sich der Flughafen in Schönefeld als zu knapp ausgelegt erwiesen. Doch diesmal sind nicht die Planer schuld. Weil eine im April erlassene Verordnung der Europäischen Union (EU) größere Gepäckkontrollgeräte erfordert, erwägt die Flughafengesellschaft den Anbau zweier einstöckiger „Pavillons“. Das sagte der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) gestern im Hauptausschuss. Einer entstünde links, der andere rechts neben dem Terminal.
Vom 29. April 2013 an dürfen Fluggäste wieder Getränke und andere Flüssigkeiten im Handgepäck an Bord nehmen – so sieht es die neue EU-Verordnung vor. Spätestens dann müssen alle Kontrollgeräte Flüssigkeiten erfassen können. Noch gibt es von dieser Technik nur Prototypen. Doch absehbar ist, dass sich der Flächenbedarf verdoppeln wird. „Die neuen Geräte wiegen mit rund 1,6 Tonnen viermal so viel wie die …

Bahnhöfe + Straßenverkehr: Halbzeit für neuen Vorplatz Ost am Bahnhof Südkreuz Überspringen: Halbzeit für neuen Vorplatz Ost am Bahnhof Südkreuz Inbetriebnahme am 29. Oktober dieses Jahres / Sechs Millionen Euro aus Konjunkturmitteln investiert

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de/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20100617.html

(Berlin, 17. Juni 2010) Auf der Baustelle für den neuen Vorplatz Ost am Bahnhof Berlin Südkreuz ist Halbzeit. Die Deutsche Bahn AG arbeitet hier seit dem ersten Spatenstich am 19. August vergangenen Jahres. Die General-Pape-Straße wurde einschließlich der Gehwege zurückgebaut und weiter östlich mit neuer Straßenbeleuchtung und Straßenquerung wieder hergestellt. Die Stützwand zwischen der General-Pape-Straße und dem Vorplatz Ost ist teilweise errichtet. Ausschachtarbeiten für den Vorplatz Ost folgen noch.

Der Vorplatz Ost wird am 29. Oktober dieses Jahres wie geplant fertig sein und dann für einen besseren Zugang zum Bahnhof sorgen. Rund sechs Millionen Euro aus dem Konjunkturprogramm der Bundesregierung und vom Land Berlin werden hier investiert.

Der Kreuzungsbahnhof Berlin Südkreuz in der Nord-Süd-Verbindung des Bahnknotens ist ein wesentlicher Teil des Verkehrskonzeptes für Berlin und nach dem Hauptbahnhof der zweitwichtigste Bahnhof der Hauptstadt. Die Vorplätze West und Suadicani-Straße wurden 2006 nach dem Entwurf des Planungsbüros Topotek fertig gestellt. Der Vorplatz Ost konnte zunächst nur behelfsweise für Fußgänger erstellt werden, da die General-Pape-Straße zum damaligen Zeitpunkt noch nicht verlegt werden konnte. Nun erfolgt der Ausbau des Vorplatzes Ost wie im Plan vorgesehen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Zugverkehr an die Ostsee muss endlich besser werden

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Ab Dezember 2010 wird es noch weniger Fernverkehrszüge an die Ostsee geben. Die beliebten IC-Züge von Berlin nach Stralsund werden bis auf einzelne Züge ersatzlos gestrichen. Über viele Jahre hinweg wurde offenbar ganz bewusst das Angebot immer weiter verschlechtert. Wieso fahren die angeblich unwirtschaftlichen Intercityzüge im Minutenabstand den Regionalexpresszüge von Berlin an die Ostsee hinterher? Hier wäre etwas mehr Kreativität gefordert. Auch die angebliche Auslastung von maximal 30 Prozent bezieht sich sicherlich auf den längsten Laufweg der Züge und nicht auf die Verbindung zwischen Berlin und Stralsund.
Der weitere Rückzug des Fernverkehrs auf der Schiene wird vom DBV auch als Chance gesehen, grundsätzliche Fehler der Vergangenheit aufzuarbeiten. Andere Bundesländer machen es bereits vor und bestellen auf typischen Verbindungen, die dem Fernverkehr zuzurechnen sind, andere Züge. Leider weigern sich Brandenburg und Berlin bisher zu einer solchen Veränderung.
In Norddeutschland gibt es den „Metronom“, der seit 2002 die damals eingestellten Interregio-Verbindungen ersetzt. Hier kommen Wagen zum Einsatz, die mehr Bequemlichkeit und Komfort bieten, als die reinen Nahverkehrszüge.
Nur in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen fahren Züge, die nicht genügend Platz zum Abstellen von Gepäck, Fahrrädern und Kinderwagen bieten. Und dies, obwohl seit vielen Jahren mit großer Regelmäßigkeit in den Sommermonaten das Bahnfahren in den Zügen der Linien RE 3 und 5 – den Linien von Berlin an die Ostsee – eine Qual ist.
Bahnfahren im 21. Jahrhundert müsste eigentlich anders aussehen! Wenn die beteiligten Bundesländer sich zu einer Korrektur ihrer Bestellungen für diese Verkehre durchringen könnten, hätte angenehmes und erholsames Bahnfahren endlich wieder eine Chance.
Wie wenig die heutigen Fahrzeuge dem Ansturm in den Sommermonaten gewachsen sind, lässt sich durch die häufigen Verspätungen erahnen, die sich im Raum Berlin auf regelmäßig 10 bis 20 Minuten summieren. Auch der Hinweis des Zugpersonals, dass wegen „des erhöhten Fahrgastaufkommens unser Zug eine Verspätung von zur Zeit … Minuten habe“ lässt dringenden Handlungsbedarf erkennen.
Zum Jahresende 2010 steht die Neuausschreibung der heutigen RE 3- und RE 5-Linien an. Der DBV Berlin-Brandenburg würde sich freuen, wenn die Bundesländer die Chance zur Korrketur nutzen und die Erfahrungen aus Niedersachsen, Bremen und Hamburg auf die östlichen Bundesländer übertragen würden (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband, 16.06.10).

Flughäfen: Grüne Technologien statt Kerosingeruch Der Flughafen Tegel soll nach seiner Schließung Gewerbepark und Erholungsgebiet werden / Flächennutzungsplan liegt aus, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0615/berlin/
0046/index.html

Vogelgezwitscher liegt in der Luft. Keine Spur mehr von Kerosingeruch und Flugzeuglärm. Grünflächen dominieren den Norden und Osten des Tegeler Flughafens. Die Idylle wird durch den Forschungs- und Industriepark im Süden kaum gestört. Hinter Bäumen verbergen sich Gewerbeflächen, wo Firmen Solarzellen testen oder Elektroautos entwickeln. Und mittendrin der ehemalige Terminal, jetzt ein Hort für Zukunftstechnologien.
Illusion oder schon in wenigen Jahren Wirklichkeit? Wenn es nach dem Willen der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung geht, soll das 460 Hektar große Areal des Tegeler Flughafens nach dessen Schließung zu einem Standort wirtschaftlicher Innovationen und Erholungsgebiet gleichermaßen werden. Sobald der neue Großflughafen Berlin Brandenburg International (BBI) eröffnet, wird Tegel nicht mehr gebraucht. Ursprünglich geplant war Oktober 2011. Die Eröffnung verzögert …

Regionalverkehr: Gleissperrung Berlin Charlottenburg-Berlin Wannsee

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de/presse/verkehrsmeldungen/
bbmv/bbmv20100615b.html

(Berlin, 15. Juni 2010) Infolge von Wartungsarbeiten an der Oberleitung im Streckenabschnitt Berlin Wannsee-Berlin Charlottenburg, werden Züge der RE Linie 1 und RE Linie 7 in den Nächten vom 15./16. Juni bis zum 28./29. Juni umgeleitet beziehungsweise fallen im Abschnitt Berlin Wannsee-Berlin Charlottenburg-Werder/H aus.

RE Linie 7

RE 38906 von Dessau um 22 Uhr nach Berlin Ostbahnhof endet vorzeitig in Wannsee und fällt bis Berlin Charlottenburg aus. Reisende nutzen von dort die S-Bahn.

RE 38913 von Berlin Ostbahnhof um 23.43 Uhr nach Belzig endet bereits in Berlin Charlottenburg. Reisende nutzen von Berlin Charlottenburg um 0.16 Uhr die S-Bahn und erreichen in Berlin Wannsee den Anschluss nach Belzig.

RE Linie 1

Die Züge RE 38118, RE 38037, RE 38098, RE 38119 werden umgeleitet. Diese Züge halten nicht in Berlin Wannsee, Potsdam Hbf, Potsdam Charlottenhof und Potsdam Park Sanssouci. Als Ersatz werden zwischen Berlin Wannsee, Potsdam Hbf, Potsdam Charlottenhof und Potsdam Park Sanssouci Busse eingesetzt.

Informationen zu den Fahrplanänderungen gibt es im Internet unter www.bahn.de/aktuell, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon
0331 235 6881 oder -6882.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: Fahrplanänderungen vom 18. bis 21. Juni auf den Linien RE 6, RB 55, RE 4 und RB 14

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/
bbmv/bbmv20100615a.html

(Berlin, 15. Juni 2010) Wegen Signalarbeiten werden vom Abend des 18. bis 21. Juni Fahrplanänderungen nötig.

Die Züge der Linien RE 6 und RB 55 fallen zwischen Velten und Berlin-Spandau/Hennigsdorf aus und werden durch Busse ersetzt, die zwischen Velten/Hennigsdorf und Falkensee verkehren. In Falkensee gibt es Anschluss von/zu den Zügen der Linie RB 14 nach/von Berlin-Spandau.

In den späten Abend- und frühen Morgenstunden vom 18./19. Juni fallen einige Züge der Linien RE 4 und RB 14 zwischen Berlin-Spandau und Nauen/Paulinenaue aus und werden durch Busse ersetzt.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Reise rechtzeitig zu informieren.

Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: Fahrplanänderungen auf der Linie RE 3 Stralsund/Schwedt(Oder)-Berlin-Wünsdorf-Waldstadt/Elsterwerda

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bbmv/bbmv20100614.html

Berlin, 14. Juni 2010) Wegen Gleisarbeiten zwischen Eberswalde und Biesenthal sind am 19. Juni von 9 bis 15 Uhr und am 20. Juni von 9 bis 20 Uhr folgende Fahrplanänderungen für die Züge der Linie RE 3 zwischen Schwedt (Oder) und Wünsdorf-Waldstadt notwendig:

Die Züge zwischen Eberswalde und Berlin-Gesundbrunnen fallen aus, jedoch wird zwischen Eberswalde und Bernau Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Zwischen Bernau und Berlin-Gesundbrunnen nutzen Reisende die Züge der S-Bahn beziehungsweise den anderen Takt der RE-Linie 3.

Alternativ können zwischen Angermünde und Berlin-Gesundbrunnen auch die IC-Züge der Linie Binz (Rügen)-Berlin-Düsseldorf genutzt werden. Von den IC-Zügen besteht in Berlin-Gesundbrunnen und Angermünde jeweils Anschluss an die Züge der RE-Linie 3 in Richtung Wünsdorf-Waldstadt/Schwedt (Oder).

Im Abschnitt zwischen Angermünde-Berlin Hbf und Gegenrichtung sind für Anschlussreisende mit Nahverkehrstickets und Sonderangeboten von/zu den Zügen der Linie RE 3 Schwedt (Oder)-Wünsdorf-Waldstadt auch die IC-Züge freigegeben.

Züge der ODEG-Linie sind ebenfalls von Ausfällen betroffen.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Reise rechtzeitig zu informieren. Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG