U-Bahn: Ungewohnte Perspektiven auf der U-Bahnlinie 4 bietet die BVG zum "Tag des offenen Denkmals" 12. September 2010 an.

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/
article/788886.html

Am 1. Dezember 1910 fuhr die erste U-Bahn zwischen Nollendorfplatz und Innsbrucker Platz. Passend zum 100jährigen Jubiläum können am 12. September 2010, in der Zeit von 10 Uhr bis 18 Uhr, interessierte Berliner und Berlin-Touristen zwei der insgesamt fünf historischen U-Bahnhöfe der U-Bahnlinie 4 aus einer ganz anderen Perspektive betrachten und dabei auch Einsichten gewinnen, die sonst nicht möglich sind.

In der Vorhalle des U-Bahnhofs Nollendorfplatz zeigt eine Ausstellung die bewegte Geschichte des Bahnhofes. Außerdem ist heute möglich, was sonst verboten ist: Zu Fuß durch die Tunnel- und Aufstellanlagen zu gehen. Wir bieten Führungen an und der Verkehr in den übrigen Bereichen geht trotzdem weiter. Der U-Bahnhof Nollendorfplatz ist Umsteige- und Endhaltepunkt für Fahrgäste der Linien U1, U3 und U4.

Nie Vollendetes gibt es im U-Bahnhof Innsbrucker Platz zu sehen: Einen zweiten, im Rohbau fertigen U-Bahnhof, der nie genutzt und für die geplante U-Bahnlinie 10 als „Vorhaltebauwerk“ errichtet wurde. Die imposante Anlage wird für einen Rundgang geöffnet. Außerdem zeigen hier Künstler des U10-Kunstprojektes, die sich auch schon im U-Bahnhof Schloßstraße mit der nie gebauten U-Bahnlinie auseinandergesetzt hatten, ein Teil eines Modells der geplanten U10, die zwischen Weißensee und Lichterfelde verkehren sollte.

Zum Denkmaltag gehört bei der BVG auch ein Denkmalzug. Am 12. September 2010 fährt zwischen 11 Uhr und 15 Uhr ein von der AG U-Bahn betriebener historischer Zug vom Typ A1 auf der Linie U4 im normalen Betrieb. Zur Mitfahrt können die herkömmlichen Fahrausweise genutzt werden.

Und noch eine Besonderheit gibt es an diesem Tag: „Oben ohne“ geht es für 5 EUR mit dem U-Bahncabrio nonstop vom U-Bahnhof Innsbrucker Platz bis zum U-Bahnhof Nollendorfplatz. Der Ein- und Ausstieg erfolgt auf dem U-Bahnhof Innsbrucker Platz.

Am 11. September lädt das U-Bahnmuseum in der Zeit von 10:30 Uhr bis 16 Uhr zu einem kostenfreien Besuch ein.

Jedes Jahr zum Tag des offenen Denkmals öffnen über 9.500 historische Gebäude in mehr als 3000 Orten in ganz Deutschland ihre Türen für neugierige Besucher. Die BVG ist seit über zehn Jahren dabei.

Die Berliner U-Bahn ist die älteste Untergrundbahn Deutschlands. Sie zählt weltweit zu den ältesten Transportsystemen dieser Art. Rund 80 Untergrund- und Hochbahnhöfe stehen unter Denkmalschutz. Das sind knapp die Hälfte alle 173 heute in Betrieb befindlichen U-Bahnhöfe.

U-Bahn: Ungewohnte Perspektiven auf der U-Bahnlinie 4 bietet die BVG zum „Tag des offenen Denkmals“ 12. September 2010 an.

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/
article/788886.html

Am 1. Dezember 1910 fuhr die erste U-Bahn zwischen Nollendorfplatz und Innsbrucker Platz. Passend zum 100jährigen Jubiläum können am 12. September 2010, in der Zeit von 10 Uhr bis 18 Uhr, interessierte Berliner und Berlin-Touristen zwei der insgesamt fünf historischen U-Bahnhöfe der U-Bahnlinie 4 aus einer ganz anderen Perspektive betrachten und dabei auch Einsichten gewinnen, die sonst nicht möglich sind.

In der Vorhalle des U-Bahnhofs Nollendorfplatz zeigt eine Ausstellung die bewegte Geschichte des Bahnhofes. Außerdem ist heute möglich, was sonst verboten ist: Zu Fuß durch die Tunnel- und Aufstellanlagen zu gehen. Wir bieten Führungen an und der Verkehr in den übrigen Bereichen geht trotzdem weiter. Der U-Bahnhof Nollendorfplatz ist Umsteige- und Endhaltepunkt für Fahrgäste der Linien U1, U3 und U4.

Nie Vollendetes gibt es im U-Bahnhof Innsbrucker Platz zu sehen: Einen zweiten, im Rohbau fertigen U-Bahnhof, der nie genutzt und für die geplante U-Bahnlinie 10 als „Vorhaltebauwerk“ errichtet wurde. Die imposante Anlage wird für einen Rundgang geöffnet. Außerdem zeigen hier Künstler des U10-Kunstprojektes, die sich auch schon im U-Bahnhof Schloßstraße mit der nie gebauten U-Bahnlinie auseinandergesetzt hatten, ein Teil eines Modells der geplanten U10, die zwischen Weißensee und Lichterfelde verkehren sollte.

Zum Denkmaltag gehört bei der BVG auch ein Denkmalzug. Am 12. September 2010 fährt zwischen 11 Uhr und 15 Uhr ein von der AG U-Bahn betriebener historischer Zug vom Typ A1 auf der Linie U4 im normalen Betrieb. Zur Mitfahrt können die herkömmlichen Fahrausweise genutzt werden.

Und noch eine Besonderheit gibt es an diesem Tag: „Oben ohne“ geht es für 5 EUR mit dem U-Bahncabrio nonstop vom U-Bahnhof Innsbrucker Platz bis zum U-Bahnhof Nollendorfplatz. Der Ein- und Ausstieg erfolgt auf dem U-Bahnhof Innsbrucker Platz.

Am 11. September lädt das U-Bahnmuseum in der Zeit von 10:30 Uhr bis 16 Uhr zu einem kostenfreien Besuch ein.

Jedes Jahr zum Tag des offenen Denkmals öffnen über 9.500 historische Gebäude in mehr als 3000 Orten in ganz Deutschland ihre Türen für neugierige Besucher. Die BVG ist seit über zehn Jahren dabei.

Die Berliner U-Bahn ist die älteste Untergrundbahn Deutschlands. Sie zählt weltweit zu den ältesten Transportsystemen dieser Art. Rund 80 Untergrund- und Hochbahnhöfe stehen unter Denkmalschutz. Das sind knapp die Hälfte alle 173 heute in Betrieb befindlichen U-Bahnhöfe.

Bahnhöfe + Museum: Am 2. und 3. Oktober lädt die DB in Berlin-Lichtenberg zum Bahn-Wochenende Überspringen: Am 2. und 3. Oktober lädt die DB in Berlin-Lichtenberg zum Bahn-Wochenende Am ersten Oktober-Wochenende wartet im Bahnhof Berlin-Lichtenberg ein weiteres Veranstaltungshighlight auf alle Eisenbahnfreunde. Mit von der Partie ist der Adler-Zug, der für Sonderfahrten bereit steht.

http://www.deutschebahn.com/site/dbmuseum/
de/jubilaeum_202010/aktuelles/
bahnwochenende__berlin__lichtenberg.html

Zum Jubiläum „175 Jahre Eisenbahn in Deutschland“ veranstaltet die DB ein Bahn-Wochenende im Bahnhof Berlin-Lichtenberg. Am 2. und 3. Oktober 2010 stehen – jeweils von 10 bis 18 Uhr – Sonderfahrten, Ausstellungen und ein buntes Angebot für Familien auf dem Programm.
Sonderfahrt mit dem Adler zwischen Nürnberg und Fürth am 3. Mai 2008

Und das erwartet Sie im einzelnen:

* Sonderfahrten mit dem Adler-Zug und Shuttlefahrten mit modernen Triebwagen vom Bahnhof Berlin-Lichtenberg in die ehemalige Lokeinsatzstelle Berlin-Lichtenberg
* Sonderfahrten mit dem Jubiläums-ICE-T vom Bahnhof Berlin-Lichtenberg ins ICE-Werk Berlin-Rummelsburg
* Fahrzeugausstellung mit historischen und modernen Lokomotiven und Triebwagen (u.a. SVT 137 und SVT 175)
* Dampflok- und Draisinenmitfahrten
* Modelleisenbahnausstellung
* Kinderprogramm und viel Spaß für die ganze Familie

Änderungen sind vorbehalten.

Triebzug SVT 137, Quelle: DB AG/Ralf Kutschke

Triebzug SVT 137

Was? Bahn-Wochenende Berlin-Lichtenberg zum Jubiläum
„175 Jahre Eisenbahn in Deutschland“
Wann? 2. und 3. Oktober 2010, jeweils von 10 bis 18 Uhr
Wo? Bahnhof Berlin-Lichtenberg
Kosten?

Eintritt frei
Sonderfahrten mit dem Adler-Zug und dem Jubiläums ICE-T: 5 Euro

(Kontingentierter Verkauf von Fahrkarten am 25. und 26.9.2010 bei den Publikumstagen der Messe Innotrans in Berlin, ab dem 28.9.2010 im Regio-Punkt im Bahnhof Berlin-Alexanderplatz sowie am 2. und 3.10.2010 im DB-Reisezentrum im Bahnhof Berlin-Lichtenberg)

Letzte Aktualisierung: 03.09.2010

Tarife: Mobilitätsticket soll verlängert werden

http://www.lok-report.de/

Potsdam – Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger will das Mobilitätsticket dauerhaft in Brandenburg einführen. Diese Absicht hat der Minister dem Infrastrukturausschuss des Landtages heute mitgeteilt. Pro Jahr sollen rund 2,5 Millionen Euro dafür bereitgestellt werden.
Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger: „Der Probelauf hat gezeigt, dass das Ticket angenommen wird und die Mobilität gerade von Menschen mit geringen Einkommen verbessert. Derzeit kaufen rund 8500 Menschen jeden Monat in Brandenburg ein solches Ticket und wir wollen dieses Angebot jetzt zur Dauereinrichtung machen. Das entspricht auch dem Koalitionsvertrag, der eine Fortführung des Mobilitätstickets über das Jahr 2010 hinaus vorsieht. Abschließend entscheidet der Aufsichtsrat des Verkehrsverbundes VBB.“
Das Land fördert seit dem 1. September 2008 die Mobilität von Menschen mit geringen Einkommen durch ein bis zum Jahresende 2010 befristetes Tarifangebot einer Monatskarte für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) im Land Brandenburg zum reduzierten Preis. Das Angebot soll ab 2011 auch erweitert werden: Das Ticket wird dann auch in den 35 Städten gelten, die einen eigenen Stadtlinienverkehr haben, zum Beispiel Eberswalde, Bernau, Oranienburg, Kyritz, Teltow, Kleinmachnow, Stahnsdorf, Guben, Forst, Spremberg, Angermünde, Prenzlau, Schwedt und andere.
Das „Mobilitätsticket Brandenburg“ wird für alle Bürger, die soziale Leistungen erhalten, angeboten und richtet sich insbesondere an diejenigen, die einer Erwerbstätigkeit nachgehen und aufgrund ihres geringen Verdienstes zusätzlich aufstockende Sozialleistungen erhalten. Es ermöglicht darüber hinaus Bürgern, die keiner Arbeit nachgehen und Sozialleistungen in Anspruch nehmen, die notwendige Mobilität. Das Monatsticket wird für Tarifzonen bis zu drei Landkreisen bzw. 6 Waben für die Hälfte des regulären Preises angeboten. Die den Verkehrsunternehmen dadurch entstehenden Einnahmeausfälle werden durch das Land ausgeglichen. Der Preis für das Mobilitätsticket Brandenburg beträgt grundsätzlich 50 Prozent des Preises für das reguläre Monatsticket der entsprechenden Tarifstufe (gerundet auf volle zehn Cent). Bei Preisänderungen der regulären Monatskarte wird das Mobilitätsticket Brandenburg entsprechend angepasst.
Für die Zeit von September 2008 bis Dezember 2009 (16 Monate) wurden insgesamt 98.162 Tickets mit einem Gesamtzuschussbedarf von 2,2 Mio € verkauft. Der Verkauf steigerte sich von rund 4.000 Tickets in den Anfangsmonaten und erreichte im Oktober/November 2009 einen Höchststand von rund 8.000 Tickets. Diese Steigerung entspricht den in der Kalkulation zur Einführung des Mobilitätstickets gemachten Einschätzungen (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 03.09.10).

S-Bahn: Beschädigung der Eisenbahnbrücke Teltower Damm Überspringen: Beschädigung der Eisenbahnbrücke Teltower Damm Maßnahmen zur Befahrbarkeit der Brücke eingeleitet / Behinderungen im S-Bahnverkehr auf der S1

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20100903.html

(Berlin, 3. September 2010) Am 1. September prallte ein LKW mit seiner Ladung, einem Kranteil, gegen die Eisenbahnbrücke der S-Bahn-Linie S1 über den Teltower Damm. Dabei wurde ein Überbau der Brücke irreparabel zerstört und kann nicht mehr genutzt werden. Die Brückenhauptträger wurden stark in Mitleidenschaft gezogen, mehrere Querträger und Fahrbahnlängsträger wurden ebenfalls zerstört.

Damit kann gegenwärtig für den S-Bahnverkehr auf der Linie S1 zwischen Zehlendorf und Sundgauer Straße nur ein Gleis genutzt werden. Aus diesem Grund verkehrt die S 1 wie folgt:

Die Züge zwischen Wannsee und Oranienburg verkehren wie gewohnt im 20-Minuten-Takt.

Zwischen Wannsee und Frohnau verkehren die Züge ebenfalls im 20-Minuten-Takt, müssen jedoch in Zehlendorf unterbrochen werden. Fahrgäste dieser Züge steigen in beiden Richtungen jeweils in Zehlendorf um. Wegen der zu erwartenden Fahrzeitverlängerung werden die Anschlüsse in Wannsee Richtung Potsdam voraussichtlich nicht erreicht.

Zwischen Wannsee und Frohnau besteht mit diesem Angebot weiterhin zwischen 5 Uhr und 21 Uhr der 10-Minuten-Takt.

Um den Betrieb auf beiden Streckengleisen wieder herstellen zu können, hat die Deutsche Bahn bereits die Planungen zum Einbau einer Hilfsbrücke aufgenommen und arbeitet mit Hochdruck an der Erstellung der Planung und einem Bauablaufplan. Sobald ein belastbarer Bautermin feststeht, wird die DB Netz AG diesen bekanntgeben.

Die Hilfsbrücke wird bis zum Neubau der Eisenbahnüberführung für die S-Bahn über den Teltower Damm, der voraussichtlich im Jahr 2014 stattfinden wird, eingebaut bleiben.

Mit den genannten Einschränkungen im S-Bahnverkehr muss bis zum Einbautermin der Hilfsbrücke gerechnet werden.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

U-Bahn: Zu hart Der Berliner Fahrgastverband will keine Kunststoffsitze in der U-Bahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0902/berlin/
0040/index.html

Hart, glatt, abwischbar: So werden sie sein, die Kunststoffsitze, die nun nach und nach in rund 180 U-Bahn-Wagen eingebaut werden. Doch was die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) als Verbesserung anpreisen, ist dem Fahrgastverband IGEB ein Graus. „Für uns sind die Sitzschalen ein klarer Rückschritt. Eine Mehrheit der Fahrgäste wird den Einbau als Komfortverlust und als Verschlechterung empfinden“, sagte der Vorsitzende, Christfried Tschepe, der Berliner Zeitung.
Wie berichtet hat die BVG damit begonnen, 184 U-Bahn-Wagen aus den siebziger Jahren ein neues Aussehen und eine moderne Technik zu verpassen. Einige Fahrzeuge, die unter anderem auf der Linie U 55 im Parlaments- und Regierungsviertel verkehren, sind schon modernisiert. Doch der Großteil der 92 Doppeltriebwagen, die den Zugtypen F 74 bis F 79 angehören, muss noch in die Werkstatt. In ihnen sollen die Polsterbänke durch einzelne Sitzmulden aus Kunststoff ersetzt werden, bekräftigte …

Straßenverkehr: Umweltschützer klagen gegen Ost-West-Trasse Die Axel-Springer-Straße soll 2011 verlängert werden, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0902/berlin/
0083/index.html

Schon vor Jahren sollte dieses Straßenbauprojekt in Angriff genommen werden. Jetzt gibt es endlich einen Termin. „Im März 2011 wollen wir damit beginnen, die Axel-Springer-Straße in Mitte bis zum Spittelmarkt zu verlängern“, sagte Mathias Gille, Sprecher der Stadtentwicklungsverwaltung. Die Bauarbeiten sollen ein Jahr dauern. Dann wäre das 300-Meter-Stück fertig – und den Autofahrern bliebe die Zickzacktour, die sie derzeit noch in diesem Karree absolvieren müssen, erspart. Doch jetzt ist der Ausbau der Ost-West-Verbindung zu einem Fall für das Verwaltungsgericht Berlin geworden. Ein Anwohner sowie der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) klagen gegen das Projekt.
„Wir fordern, dass die neue Straße nur einen Fahrstreifen pro Richtung bekommt“, sagte der BUND-Verkehrsreferent Martin Schlegel. Dagegen plant der Senat zwei Spuren pro Richtung. Dadurch würde sich der Verkehr in diesem Bereich …

S-Bahn: S-Bahn kann die Zahl ihrer Züge nicht erhöhen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0902/berlin/
0122/index.html

Die S-Bahn Berlin kann ihr Angebot für die Fahrgäste derzeit nicht ausweiten. Das hat Bahn-Chef Rüdiger Grube der Senatorin für Stadtentwicklung, Ingeborg Junge-Reyer (SPD), gestern offiziell mitgeteilt. Es sei nicht möglich, die Züge öfter fahren zu lassen und mehr Wagen anzuhängen. Die für September zugesagten Verbesserungen könnten nicht realisiert werden. Gründe seien Lieferprobleme bei …

VBB + S-Bahn: Weiterhin Unklarheit beim Fahrzeugeinsatz der Berliner S-Bahn

http://www.lok-report.de/

Der DB-Vorstand informierte den Berliner Senat darüber, dass erst in etwa 4 Wochen weitere Angaben zur künftigen Fahrzeugverfügbarkeit und zur Terminkette für die Rückkehr zum regulären Angebot bei der S-Bahn Berlin GmbH gemacht werden könnten. Hans-Werner Franz, Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg sagt hierzu:
Die Verantwortlichen der Deutschen Bahn AG leisten sich mit Ihrem Tochterunternehmen, der S-Bahn Berlin GmbH, im Umgang mit der Krise einen unternehmenspolitischen Offenbarungseid. Dies ist im deutschen ÖPNV ein unvergleichlicher Vorgang. Es war mehrfach vereinbart und durch den DB-Konzern zugesagt, dass ab Anfang September 2010 mit 459 Viertelzügen und ab Dezember 2010 wieder mit etwa 500 Viertelzügen gefahren werden könne. Stattdessen sollen weiter, wie bisher, nur 416 Viertelzüge zum Einsatz kommen.
Trotz Versicherung der S-Bahn Berlin GmbH zum Ende des vergangenen Jahres, dass nach umfangreichen technischen Untersuchungen keine weiteren negativen Überraschungen zu erwarten seien, werden jetzt weitere Mängel offenkundig. So muss ein umfangreicher Radsatzwellenaustausch an den Fahrzeugen der Baureihe 485 erfolgen, die somit nicht einsetzbar sind. Auch den seit langem bekannten Problemen der Besandungsanlage für die Bremsvorgänge der Baureihe 481 kann derzeit nur durch verkürzte Prüfintervalle begegnet werden. Zudem sind offensichtlich die DB-Werkstätten völlig überlastet.
Das Interesse des DB-Konzerns an seinem Tochterunternehmen, der S-Bahn Berlin GmbH, scheint nachgelassen zu haben. Ich bin absolut unzufrieden mit dem Verhalten des DB Managements. Die Fahrgäste haben ein Recht darauf zu erfahren, wann sie wieder mit dem regulären S-Bahn-Angebot rechnen können (Pressemeldung VBB, 02.09.10).

Bahnhöfe + S-Bahn: Neuer ServiceStore im S-Bahnhof Landsberger Allee eröffnet Überspringen: Neuer ServiceStore im S-Bahnhof Landsberger Allee eröffnet Fahrkarten, Reisebedarf und Snacks aus einer Hand

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100902.html

(Berlin, 2. September 2010) Im S-Bahnhof Landsberger Allee wurde gestern offiziell ein neuer ServiceStore der Bahn im Land Berlin eröffnet. Auf einer Fläche von rund 27 Quadratmetern finden Bahnkunden alles aus einer Hand. Das Angebot reicht von Backwaren, Kaffeespezialitäten, kalten Getränken über Tabakwaren bis hin zu Zeitungen und Zeitschriften sowie Fahrkarten des Verkehrsverbundes Berlin Brandenburg (VBB).

Franchisenehmer Thorsten Hübner und seine vier Mitarbeiter sorgen für den Service am Kunden. Der neue ServiceStore ist von Montag bis Freitag von 5 bis 21 Uhr, am Samstag und an Sonn- und Feiertagen von 6 bis 21 Uhr geöffnet.

Weitere ServiceStores gibt es in den Berliner Bahnhöfen in Schöneberg, Ostbahnhof, Messe Nord, Marzahn, Mahlsdorf, Jungfernheide, Gesundbrunnen, Anhalter Bahnhof, Adlershof, Ahrensfelde, Schönhauser Allee, Treptower Park, Charlottenburg, Nordbahnhof, Pankow, im S-Bahnhof Hermannstraße, S-Bahnhof Halensee und im S-Bahnhof Storkower Straße sowie in über 100 weiteren Bahnhöfen in ganz Deutschland.

Mit dem modernen Verkaufskonzept der ServiceStores bietet die Deutsche Bahn AG ihren Kunden auch an kleineren Bahnhöfen und innerstädtischen Regional- und S-Bahnhöfen eine neue Servicequalität. Dabei handelt es sich um Franchisebetriebe, die von selbstständigen Unternehmern nach den Vorgaben der Systemführung ServiceStore ihr Geschäft eigenverantwortlich führen. Diese sorgt durch Standards in den Bereichen Corporate Design, Marketing, Ladenbau und den angebotenen Sortimenten und Dienstleistungen für ein einheitliches Auftreten.

Für weitere Standorte sucht die DB AG noch Franchisenehmer.

Interessenten können sich melden:

DB Station&Service AG