Parkeisenbahn: Wir haben den Adler geschrumpft! Sonderfahrten mit dem Adler-Zug der Parkeisenbahn Görlitz vom 09.-20.10.2010 auf den Gleisen der Parkeisenbahn

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Im Rahmen der Veranstaltungen zu „175 Jahre Eisenbahn in Deutschland“ bietet die Parkeisenbahn Wuhlheide ein Reiseerlebnis der besonderen Art an. Erstmalig wird auf den Gleisen der Parkeisenbahn der Adler-Zug der Parkeisenbahn Görlitz zum Einsatz kommen.
Nach gut 35 Jahren geht jetzt dieser Adler-Zug erstmals auf Reisen und kommt im Oktober 2010 in die Berliner Wuhlheide. In Zusammenarbeit mit dem FEZ-Berlin können Besucher im Oktober eine Runde mit diesem besonderen Zug fahren.

Hinweis: Die Fahrten sind reservierungspflichtig. Es wird daher um eine Reservierung bis zum 03.10.2010 erbeten. Eventuelle Restkarten werden kurz vor der Fahrt am Fahrkartenschalter unseres Hauptbahnhofs verkauft. Sollten für eine Fahrt nicht ausreichend Fahrgäste zusammen kommen oder technische bzw. organisatorische Gründe gegen eine Durchführung von Fahrten sprechen, behält sich die Parkeisenbahn eine Absage von einzelnen oder mehreren Fahrten vor.

Was bietet die Fahrt bzw. welche Leistungen sind im Fahrpreis inbegriffen?

• eine Rundfahrt im historischen Adler-Zug vom Hauptbahnhof zum Bahnbetriebswerk mit Besichtigung und Rücktransfer zum Hauptbahnhof
• ein Begrüßungsgetränk (nur am Wochenende)
• eine Bratwurst (nur am Wochenende)

Was kostet eine Fahrt, wo beginnt sie und wo endet sie?

• Für Kinder 9,00 EUR, Erwachsene zahlen den Kinderfahrpreis. Mo.-Fr. beträgt der Fahrpreis 6,00 EUR. Es gibt keine weiteren Ermäßigungen.
• Abholung der Fahrkarten: 20 Minuten vor Abfahrt des Zuges am Fahrkartenschalter Hauptbahnhof
• Abfahrt: 14:00 und 15:30 Uhr nur vom Hauptbahnhof
• Ankunft: ca. 15:25 und 16:55 Uhr
• Gruppen haben die Möglichkeit, für eine zusätzliche Fahrt um 10:30 Uhr zu reservieren (nur Mo.-Fr.)

Wie kann man Plätze reservieren?

Unter der Telefonnummer 030 53 89 26 60 nehmen wir während der üblichen Geschäftszeiten Ihre Anmeldung gerne entgegen. Unsere Mitarbeiter erklären Ihnen alles weitere zum Ablauf der Fahrt.

Parkeisenbahn Görlitz und der Adler-Zug
Die Parkeisenbahn Görlitz wurde 1976 als Pioniereisenbahn gegründet. Da diese Pioniereisenbahn eine in ihrer Art einzigartige Eisenbahn werden sollte, wurde damals entschieden, einen Oldtimer-Zug zu bauen. Als Vorbild wurde der Zug der ersten deutschen Eisenbahn zwischen Nürnberg und Fürth ausgewählt. Die Dampflok des ersten Zuges auf deutschen Schienen trug den Namen „Adler“.
Doch schon die Beschaffung der Unterlagen, um damit den Zug originalgetreu nachbilden konnte, stellte eine große Herausforderung dar. So wurden die Fässer für den Tender in einem Betrieb in Mecklenburg und die Speichen in einer Görlitzer Dreherei speziell für die zukünftige Pioniereisenbahn angefertigt. Im Bahnbetriebswerk Görlitz konnten dann die Einzelteile zum Nachbau der Lokomotive „Adler“ zusammengebaut werden. Die Personenwagen entstanden im VEB Waggonbau Görlitz.
Am 01. Juni 1976 ging dann auch in Görlitz ein Traum in Erfüllung: Der erste Zug der Pioniereisenbahn in dieser sächsischen Stadt setzte sich in Bewegung. Natürlich zeigte man sich traditionsgemäß und so fuhr der Zug mit einem Lokführer, der mit Frack und Zylinder bekleidet war.

Straßenbahn + U-Bahn: Seit dem 11. September verkehrt auf dem Alexanderplatz, zwischen Mollstraße / Otto-Braun-Straße und Karl-Liebknecht-Straße / Gontardstraße, in beiden Richtungen aufgrund von Gleisbauarbeiten keine Straßenbahn.

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/
article/797885.html

Seit dem 11. September verkehrt auf dem Alexanderplatz, zwischen Mollstraße / Otto-Braun-Straße und Karl-Liebknecht-Straße / Gontardstraße, in beiden Richtungen aufgrund von Gleisbauarbeiten keine Straßenbahn.

Außerdem wird am U-Bahnausgang Alexanderplatz, direkt neben dem Einkaufszentrum „Die Mitte“, die Decke des U-Bahnhofs Alexanderplatz unterhalb der Gleisanlagen der Straßenbahn abgedichtet. Bei dieser Deckensanierung wurde festgestellt, dass weitere Arbeiten an der Betondecke notwendig sind – dadurch verlängert sich leider die Sperrung bis zum 10. Oktober 2010.

Die Linien werden bis zum Fertigstellungstermin weiterhin ab Mollstraße / Otto-Braun-Straße über Mollstraße und Karl-Liebknecht-Straße beziehungsweise entgegengesetzt umgeleitet. Ein Ersatzverkehr ist nicht eingerichtet.

Fahrgäste mit dem Fahrtziel S+U Alexanderplatz fahren bitte bis zur Haltestelle Memhardstraße.

Regionalverkehr: Berlin/Brandenburg: Verträge für 16 Regionalbahnstrecken unterzeichnet

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Vertreter der Länder Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern haben heute in Berlin gemeinsam mit der DB Regio AG und der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH (ODEG) die Verkehrsverträge für das „Netz Stadtbahn“ unterzeichnet. Es handelt sich dabei um 16 Regionalbahnlinien in Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt, die alle über die Berliner Stadtbahn führen.
Mit den Unterschriften endet formal das bisher größte Ausschreibungsverfahren für Regionalbahnlinien in Deutschland. Es geht um 16 Strecken mit einer Gesamtleistung von 22 Millionen Zugkilometern pro Jahr und einem Gesamtvolumen der Verträge von rund 1,3 Milliarden Euro.
Verkehrsminister Jörg Vogelsänger: „Das ist ein guter Tag für die Fahrgäste in der Hauptstadtregion. Sie bekommen mehr Qualität und Leistung im Regionalverkehr. Ich bin mit dem Ergebnis der Ausschreibung sehr zufrieden, auch weil durch die hohe Zugbegleiterquote Arbeitsplätze geschaffen werden und die Länder dennoch erheblich Geld sparen. In jedem Zug wird künftig ein Kundenbetreuer mitfahren, an den sich die Fahrgäste wenden können. Außerdem gibt es mehr Komfort, denn auf allen Linien werden neue oder modernisierte Fahrzeuge eingesetzt.“
Vogelsänger betonte, er sei besonders zufrieden, dass diese große Ausschreibung trotz einiger Scharmützel zwischen den Wettbewerbern ohne Gerichtsverfahren abgeschlossen werden konnte: „Der VBB als unser Dienstleister hat hier sehr gut gearbeitet und dieses schwierige Verfahren rechtssicher gesteuert.“
Die Ausschreibung erfolgte in vier Losen, wobei ausgeschlossen war, dass ein Bewerber alle Lose gewinnen konnte. Die DB Regio AG erhielt den Zuschlag für die Lose 1 und 3 und wird weiterhin den Betrieb der Linien RE1, RE7, RE11, RB13, RB14, RB20, RB21, RB22, RB23 sowie des neuen Flughafenexpress RE9 sicherstellen.
Darüber hinaus übernimmt die DB Regio AG ab Dezember 2014 den Abschnitt Berlin-Lichtenberg – Eberswalde als RB24. Dies entspricht einem Linien-Ast der heutigen OE60 der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH. Der Verkehrsvertrag mit der DB Regio AG umfasst ein Leistungsvolumen von rund 15 Millionen Zugkilometern pro Jahr.
Die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG) erhielt den Zuschlag für die Lose 2 und 4. Damit wird die ODEG die Linien RE2, RE4, RB33, RB35 und RB51 betreiben. Auf den Linien RE2 und RE4 übernimmt die ODEG den Betrieb von der DB Regio AG. Der Verkehrsvertrag mit der ODEG umfasst ein Leistungsvolumen von rund 7 Millionen Zugkilometern pro Jahr.
Die Betriebsaufnahme für die Regionalbahnlinien ist jeweils zum Fahrplanwechsel im Dezember 2011 und für die Regionalexpresslinien im Dezember 2012. Der Flughafenexpress RE9 startet mit der Eröffnung des neuen Flughafens BBI voraussichtlich im Juni 2012. Die Verträge laufen bis Dezember 2022.
Für die Fahrgäste wird es unter anderem folgende Verbesserungen geben:
Auf der Linie RE1:
• wird ab Dezember 2012 eine erhöhte Kapazität von 609 Sitzplätzen angeboten -67 Sitzplätze mehr als heute;
• werden analog zu heute Lok-Doppelstockwagen-Züge eingesetzt. Diese verkehren mit deutlich leistungsfähigeren Lokomotiven. Eventuelle Verspätungen können so schneller ausgeglichen werden;
• werden die derzeit eingesetzten klimatisierten Doppelstockwagen des Herstellers Bombardier im Innenraum komplett erneuert und modernisiert.
Auf allen anderen Linien der Lose 1 und 3:
• werden ab Dezember 2011 einstöckige, klimatisierte Elektrotriebzüge des Typs E-Talent 2 der Firma Bombardier eingesetzt. Diese Linien werden durch 3- oder 5-teilige Fahrzeuge bedient, die nach Bedarf auch in Doppeltraktion verkehren;
• wird das Angebot der Linie RE7 zwischen Belzig und Dessau werktags auf einen Stundentakt erweitert;
• wird in den Regionalbahnlinien ein Catering mit Getränken und kleinen Snacks angeboten.
Auf den Linien RE2 und RE4:
• werden erstmalig in Deutschland neue Flirt-Doppelstocktriebzüge des Herstellers Stadler Pankow eingesetzt.
Auf den Linien RB33 und RB51:
• werden neue zweiteilige Diesel-Triebwagen vom Typ GTW 2/6 der Firma Stadler Pankow eingesetzt;
• werden die Fahrzeuge eine Einstiegshöhe von 78 Zentimetern haben. Auf der Linie RB51 ist dadurch ab Dezember 2011 wieder ein Einstieg ohne Stufe zwischen Bahnsteig und Fahrzeug möglich.
Generelle Verbesserungen auf allen Linien sind:
• bessere Einstiegshöhen mit geringeren Spalten durch Schiebetritte
• Barrierefreie Wagen in der Zugmitte
• Regelbare Klimatisierung der Wagen auf allen Linien
• Videoüberwachung und Zugbegleiter in allen Zügen für mehr Sicherheit
• moderne Fahrgastinformation mit Echtzeit-Anschlussmöglichkeiten
• Steckdosen und Tische für Laptops für mind. die Hälfte der Sitzplätze
• Flughafen-Shuttle mit zusätzlichen Anzeigen für Fluggastinformationen (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, Fotos ODEG, 23.09.10).

Messe: Innotrans: Erstmals mehr als 100.000 Besucher aus 110 Ländern

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Die Anziehungskraft der Weltleitmesse für Schienenverkehrstechnik war in diesem Jahr größer als jemals zuvor: Zu der am Freitag in Berlin beendeten achten InnoTrans kamen erstmals mehr als 100.000 Besucher aus 110 Ländern. Das sind rund 20 Prozent mehr als zur InnoTrans 2008. Mit einer Steigerung um 330 Aussteller und 20 Prozent mehr Ausstellungsfläche hat die InnoTrans 2010 bei allen wichtigen Kennziffern deutlich zugelegt. Über die Hälfte aller Aussteller und Besucher der führenden Fachmesse der Branche kommen aus dem internationalen Raum. Nach vier Tagen intensiver Geschäftstätigkeit, millionenschweren Vertragsabschlüssen, zahlreichen Zugübergaben sowie großem Zuspruch für die InnoTrans Convention, die Speakers‘ Corner und den Career Point äußerten sich Besucher wie Aussteller hochzufrieden über die InnoTrans 2010.
97 Prozent der Fachbesucher zogen eine positive Bilanz ihres Messebesuchs, fünf Prozent mehr als vor zwei Jahren. Einer repräsentativen Umfrage zufolge, würden 95 Prozent der Befragten die InnoTrans an Kollegen oder Geschäftspartner weiterempfehlen. Ebenfalls 95 Prozent planen, die nächste InnoTrans zu besuchen. Diese Umfrageergebnisse liegen über den bereits hohen Werten der InnoTrans 2008. Auch bei Status und Kompetenz der Fachbesucher konnte die Fachmesse gegenüber den Vorjahren weiter zulegen: Nahezu die Hälfte der Fachbesucher dieses Jahres haben in ihren Unternehmen eine leitende Position inne.
Insgesamt 2.242 Aussteller aus 45 Ländern belegten mit ihren Präsentationen innovativer Produkte und Services erstmals das gesamte Messegelände am Funkturm. Auf der 3.500 Meter langen Gleisanlage wurden 121 neue Fahrzeuge vorgestellt, 30 mehr als vor zwei Jahren. Für viele Unternehmen war die InnoTrans ein wichtiger Premierentermin: So gab es allein 52 Weltpremieren bei Fahrzeugen und Komponenten. Mit einer vermieteten Ausstellungsfläche von 81.000 Quadratmetern erreichte die achte InnoTrans neue Spitzenwerte. In allen fünf Messesegmenten gab es Zuwächse: Railway Technology, Railway Infrastructure, Public Transport, Interiors und Tunnel Construction. Insgesamt belegte die InnoTrans in diesem Jahr 150.000 Quadratmeter Hallen- und Freifläche (brutto).
Mehr als 1.000 nationale und internationale Spitzenvertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik hatten an der Eröffnung der InnoTrans 2010 teilgenommen, darunter auch der Vizepräsident der EU-Kommission Siim Kallas und Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer. Dabei präsentierte der EU-Verkehrskommissar Kallas seine Vision eines einheitlichen europäischen Schienenverkehrsmarktes bis zum Jahre 2050.
Großen Zuspruch gab es auch in diesem Jahr für die Veranstaltungen der InnoTrans Convention – Dialog Forum, European and Asian Rail Summit (EARS), International Tunnel Forum und ÖPNV-Forum. Ihre erfolgreiche InnoTrans-Premiere hatte die Speakers‘ Corner. Diese neue Präsentationsplattform nutzen neben zahlreichen Firmen auch Brasiliens Transportminister Paulo Passos und Vertreter der Russian Railways. Als zusätzlichen Anlaufpunkt zur Career Point Markierung an vielen Ständen gab es in diesem Jahr einen Career Point Pavilion. Rund 800 Studenten, Auszubildende und Schüler mit fachlichem Bezug zum Schienenverkehr oder Öffentlichen Personenverkehr nutzten diese Chance für Kontakte zu kompetenten Ansprechpartnern von Firmen und Fachverbänden. Dafür angereist waren Studenten aus Frankreich, Österreich, Russland und weiteren Ländern.
Im Anschluss an die Fachbesuchertage öffnet am Sonnabend das zweitägige Bahnhofsfest der InnoTrans für Hightech-Fans, Eisenbahnbegeisterte, Bahnnostalgiker und ihre Familien. Auf der Gleisanlage und einem großen Freigelände im Südbereich der Messe können dann neben Spitzentechnologie für die Zukunft auch dampfende Loks aus der Vergangenheit und viele moderne Fahrzeuge der Gegenwart besichtigt werden. Ein umfangreiches Programm mit Information, Musik und Unterhaltung rundet die Publikumstage der InnoTrans 2010 ab (Pressemeldung Innotrans, 25.09.10).

Regionalverkehr: Einschränkungen auf der RB 22 vom 27. bis 30. September

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presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20100923.html

(Berlin, 23. September 2010) Wegen Gleisbauarbeiten vom 27. bis 30. September fallen die Züge der Linie RB 22 zwischen Genshagener Heide und Berlin Schönefeld aus und werden durch Busse ersetzt. Auf Grund der längeren Fahrzeit fahren die Busse in Berlin Schönefeld früher ab beziehungsweise kommen in der Gegenrichtung später an.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren.

Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon 0331 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Museum + Bahnverkehr: „Fahren, feiern, staunen“ – Bahn-Wochenende im Bahnhof Berlin-Lichtenberg Überspringen: „Fahren, feiern, staunen“ – Bahn-Wochenende im Bahnhof Berlin-Lichtenberg Berlin feiert 175 Jahre Eisenbahn in Deutschland – Am 2. und 3. Oktober – Ausstellung von historischen und modernen Fahrzeugen – Lokmitfahrten – Modellbahnausstellung

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100923.html

(Berlin, 23. September 2010) Die Deutsche Bahn AG (DB AG) lädt am 2. und 3. Oktober alle großen und kleinen Eisenbahnfans zum großen Bahn-Wochenende im und um den Bahnhof Berlin-Lichtenberg ein. „175 Jahre Eisenbahn in Deutschland ist ein guter Grund, den Adler und Co. in die Hauptstadt zu holen. Deshalb gibt es am Bahnhof Berlin-Lichtenberg Eisenbahn-Atmosphäre vom Feinsten zu erleben“, so Ingulf Leuschel, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG für das Land Berlin.

Gemeinsam mit der Ostdeutschen Eisenbahn (ODEG), der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB), der Prignitzer Eisenbahn (PEG), der Mitteldeutschen Eisenbahn (MEG), der Logistik&Consulting AG (LOCON) und den Partnern der Deutschen Bahn, wie unter anderem der Stiftung Bahn-Sozialwerk (BSW), der Bundespolizei, der DEVK und Bahn-BKK, hat die DB AG ein vielfältiges Programm unter dem Motto „Fahren, feiern, staunen“ zusammengestellt.

Gäste und Besucher können sich unter anderem freuen auf: Sonderfahrten* mit dem Adler-Zug und mit modernen Triebwagen vom Bahnhof Berlin-Lichtenberg in die ehemalige Lokeinsatzstelle Berlin-Lichtenberg; Sonderfahrten* mit dem Jubiläums-ICE-T vom Bahnhof Berlin-Lichtenberg ins ICE-Werk Berlin-Rummelsburg (nur am 2. Oktober); Fahrzeugausstellung mit historischen und modernen Lokomotiven sowie Triebwagen; Kinderprogramm und viel Spaß für die ganze Familie.

Angeboten werden weiterhin Führerstandmitfahrten auf der Dampflok „Ampflwang“ der Berliner Eisenbahnfreunde, sechs Rundfahrten mit der Dampflok 52 8177 und dem Berliner Traditionszug, Junior-Führerschein-Fahrten mit einem modernen ODEG-Triebwagen und Draisinenfahrten. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Nähere Informationen zum Bahn-Wochenende in Berlin-Lichtenberg sind im Internet unter www.deutschebahn.com/175 erhältlich.

* Kontingentierter Vorverkauf von Fahrkarten für die Sonderfahrten mit dem Adler-Zug und dem Jubiläums-ICE-T gibt es am 25. und 26. September bei den Publikumstagen der Messe InnoTrans in Berlin (im DB-Zelt), ab dem 28. September im Regio-Punkt im Bahnhof Berlin-Alexanderplatz sowie am 2. und 3. Oktober im DB-Reisezentrum im Bahnhof Berlin-Lichtenberg.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe + S-Bahn: Zweiter ServiceStore im S-Bahnhof Treptower Park eröffnet Überspringen: Zweiter ServiceStore im S-Bahnhof Treptower Park eröffnet Fahrkarten, Reisebedarf und Snacks aus einer Hand

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100924a.html

(Berlin, 24. September 2010) Im S-Bahnhof Treptower Park wurde offiziell ein weiterer ServiceStore der Bahn im Land Berlin eröffnet. Damit sind erstmalig ab sofort zwei ServiceStores in einem Bahnhof, die sich jeweils auf den Bahnsteigen stadteinwärts und –auswärts befinden. Auf einer Fläche von rund 27 Quadratmetern finden Bahnkunden alles aus einer Hand. Das Angebot reicht von Backwaren, Kaffeespezialitäten, kalten Getränken über Tabakwaren bis hin zu Zeitungen und Zeitschriften sowie Fahrkarten des Verkehrsverbundes Berlin Brandenburg (VBB).

Franchisenehmer Ibrahim Kalender und seine fünf Mitarbeiter sorgen für den Service am Kunden. Der neue ServiceStore ist von Montag bis Freitag von 5 bis 21 Uhr, am Samstag von 6 bis 21 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 7 bis 21 Uhr geöffnet.

Weitere ServiceStores gibt es in den Berliner Bahnhöfen in Schöneberg, Ostbahnhof, Messe Nord, Marzahn, Mahlsdorf, Jungfernheide, Gesundbrunnen, Anhalter Bahnhof, Adlershof, Ahrensfelde, Schönhauser Allee, Treptower Park, Charlottenburg, Nordbahnhof, Pankow, im S-Bahnhof Hermannstraße, S-Bahnhof Halensee, Storkower Straße und im S-Bahnhof Landsberger Allee sowie in über 100 weiteren Bahnhöfen in ganz Deutschland.

Mit dem modernen Verkaufskonzept der ServiceStores bietet die Deutsche Bahn AG ihren Kunden auch an kleineren Bahnhöfen und innerstädtischen Regional- und S-Bahnhöfen eine neue Servicequalität. Dabei handelt es sich um Franchisebetriebe, die von selbstständigen Unternehmern nach den Vorgaben der Systemführung ServiceStore ihr Geschäft eigenverantwortlich führen. Diese sorgt durch Standards in den Bereichen Corporate Design, Marketing, Ladenbau und den angebotenen Sortimenten und Dienstleistungen für ein einheitliches Auftreten.

Für weitere Standorte sucht die DB AG noch Franchisenehmer.
Interessenten können sich melden:
DB Station&Service AG
Systemführung ServiceStore
Ruschestraße 104
10365 Berlin
Tel. 030 297-24340, Fax 030 297-24349
E-Mail: servicestoredb.briefkasten@bahn.de

Weitere Informationen über das Konzept von ServiceStore DB gibt es im Internet unter: www.servicestoredb.de

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: Für S-Bahn-Fahrgäste heißt es: bitte umsteigen!, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0923/berlin/
0131/index.html

Auf vier S-Bahn-Linien müssen die Fahrgäste vom 4. Oktober an zum Teil unterwegs umsteigen. Auf der Linie S 2 wird dies am Potsdamer Platz der Fall sein, auf der S 25 am Anhalter Bahnhof, auf der S 7 am Ostbahnhof und auf der S 75 in Lichtenberg. Der Anschlusszug steht jeweils am gleichen Bahnsteig bereit, die Fahrzeiten bleiben unverändert, teilte die S-Bahn mit. Betroffen seien …

Straßenverkehr: Bezirk will gegen Bau der A 100 klagen Bürgermeister der Grünen sucht die Konfrontation Uwe Aulich Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg will mit einer Klage einen Baubeginn für die Verlängerung der Autobahn A 100 blockieren. Wie Bezirksbürgermeister Franz Schulz (Grüne) gestern sagte, wolle man verhindern, dass der rot-rote Senat vor der Abgeordnetenhauswahl 2011 vollendete Tatsachen schafft., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0922/berlin/
0090/index.html

Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg will mit einer Klage einen Baubeginn für die Verlängerung der Autobahn A 100 blockieren. Wie Bezirksbürgermeister Franz Schulz (Grüne) gestern sagte, wolle man verhindern, dass der rot-rote Senat vor der Abgeordnetenhauswahl 2011 vollendete Tatsachen schafft. Der Bezirk begründet seine Klage damit, dass er für Bebauungspläne zuständig sei, die durch den Bau der Autobahn beeinträchtigt würden. „Die Trassenführung bedeutet, dass die Wohn- und Lebensqualität für die Anwohner sinkt“, kritisiert Schulz.
Der Bau des Autobahnabschnitts vom Dreieck Neukölln zum Treptower Park, der für 420 Millionen Euro errichtet und mit Bundesmitteln finanziert werden soll, ist auch in der Landesregierung umstritten. Während die SPD die Autobahn befürwortet, sehen Spitzenpolitiker der Linken das Projekt …

S-Bahn: Für mehr Sicherheit: Tägliche Kontrollen der Besandungsanlagen von S-Bahn-Zügen Überspringen: Für mehr Sicherheit: Tägliche Kontrollen der Besandungsanlagen von S-Bahn-Zügen Verändertes Betriebskonzept tritt zum 4. Oktober in Kraft

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100922.html

(Berlin, 22. September 2010) Die S-Bahn Berlin wird ab 4. Oktober täglich die Funktionsfähigkeit der Besandungsanlagen ihrer Triebzüge prüfen. Das dem Eisenbahn-Bundesamt vorgelegte und dort akzeptierte Betriebskonzept stellt sicher, dass die Fahrzeuge auch im Falle verminderter Haftreibung auf den Schienen jederzeit rechtzeitig zum Stehen kommen. Im Rahmen der Kontrolle wird festgestellt, ob ausreichend Bremssand in den dafür vorgesehenen Behältern unter den Fahrzeugen vorhanden ist und ob die Besandung der Schienen zuverlässig funktioniert. Bereits Anfang September hatte das Unternehmen die wöchentliche Funktionsprüfung eingeführt. Davor lag der Rhythmus zwischen sieben und 14 Tagen.

Die tägliche Kontrolle der Besandungsanlagen findet außerhalb der Werkstätten auf geeigneten Abstellgleisen im S-Bahn-Netz statt. Die Aufgabe wird schwerpunktmäßig von den eingesetzten Triebfahrzeugführern durchgeführt und dauert bei einem Vollzug (acht Wagen) rund 25 Minuten. Der Zeitaufwand ergibt sich aus dem Umstand, dass derzeit nur ein geringer Teil der Fahrzeugflotte mit automatischen Füllstandssensoren ausgerüstet ist und somit eine Besichtigung des Füllstands der Sandbehälter unvermeidbar ist. Bis Mitte 2011 werden dann alle Züge der Baureihe 481 mit der elektronischen Füllstandskontrolle nachgerüstet, die den Prüfumfang wesentlich reduzieren wird.

Auf den meisten Linien stehen geeignete Prüfgleise im Bereich von Endstationen zur Verfügung. Auf den Linien S2, S25, S7 und S75 müssen Fahrgäste jedoch an vier Bahnhöfen bei einzelnen Fahrten auf einen am gleichen Bahnsteig stehenden Anschlusszug umsteigen. Die Fahrzeiten bleiben jedoch unverändert. Dies betrifft Züge der Linie S2 in beiden Richtungen am Potsdamer Platz und Züge der Linie S25 in Richtung Hennigsdorf am Anhalter Bahnhof. Für die Linie S7 ist dies nur in Fahrtrichtung Potsdam am Ostbahnhof vorgesehen und für Züge der Linie S75 in Richtung Spandau am Bahnhof Lichtenberg. Betroffen sind unter der Woche täglich 45 Zugfahrten.

Die Aushangfahrpläne für die betroffenen Linien werden angepasst. Fahrten bei denen ein Umsteigen erforderlich ist, sind gekennzeichnet.

Die Umsetzung der neuen Fristen für die Funktionsprüfung von Besandungsanlagen ist ein weiterer Baustein im Bemühen der Geschäftsführung, bei Fahrgästen und Bestellern das Vertrauen in die S-Bahn Berlin zurück zu gewinnen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG