Bus + Straßenverkehr: BVG will keine Elektroautos auf Busspuren, Schon jetzt bremsen Radler und Bierbikes Verkehr aus, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0704/berlin/
0045/index.html

Auf manchen Berliner Busspuren sind Busse inzwischen in der Minderheit,
ärgern sich die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). „Mittlerweile tummelt sich
dort alles, was Räder hat“, heißt es bei dem Landesunternehmen. Nicht nur
die Zahl der Fahrräder sei vielerorts stark gestiegen. Auch immer mehr
Kutschen, Velotaxis, zweirädrige Elektroroller (Segways) und Bierbikes,
langsame Pedalfahrzeuge mit Bierzapfanlage, verstopfen die
Sonderfahrstreifen. Das will die BVG nicht länger hinnehmen. Sie sammelt
jetzt Material gegen die unliebsamen Konkurrenten um den knappen Platz, um
den Senat zu einer Gesetzesänderung zu bewegen. Verkehrsmeister,
Busspurbetreuer und Fahrer sollen das Getümmel dokumentieren – zum Beispiel
mit Handyfotos, so das Mitarbeiterblatt Profil. Die BVG bezieht auch offen
gegen Ideen Stellung, Busspuren für Elektroautos freizugeben.
Für den Senat, der sich die Förderung des Nahverkehrs auf die Fahnen
geschrieben hat, ist die bisherige Bilanz der Busbeschleunigung …

Regionalverkehr: Odeg fährt auch am Wochenende in Berlin und Brandenburg nur eingeschränkt, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
12120079/2242247/
Odeg-faehrt-auch-am-Wochenende-in-Berlin-und.html

Berlin – Auch am Wochenende bietet die seit Monaten von Streiks der
Gewerkschaft Deutscher Lokführer (GDL) gebeutelte Ostdeutsche Eisenbahn
GmbH in Berlin und Brandenburg nur ein eingeschränktes Verkehrsangebot an.
Deshalb kommt es nach Odeg-Angaben generell zu einem Zwei-Stunden-Takt,
etwa von Berlin-Schöneweide nach Beeskow und von Berlin-Lichtenberg nach
Frankfurt (Oder).
Auf mehreren Strecken fahren Busse, darunter Beeskow – Frankfurt (Oder).
Zwischen Eberswalde, Angermünde und Prenzlau fallen die Züge weiter aus.
Die Odeg empfiehlt ihren Fahrgästen, sich unter dem …

BVG: Lieber mehr Personal als Sperren, Die BVG will auch kein totales Alkoholverbot, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0702/berlin/
0078/index.html

Versprochen ist versprochen. Wie angekündigt setzen die Berliner
Verkehrsbetriebe (BVG) mehr private Sicherheitskräfte ein – vor allem in
der U-Bahn. Seit Freitag sind pro Schicht 170 Uniformierte der Firmen GSE
Protect und Securitas unterwegs. „Nachts sind es 40 mehr. Wir rüsten
personell auf“, sagte die BVG-Chefin Sigrid Evelyn Nikutta. Bislang waren
120 private Sicherheitsleute im Einsatz. Die BVG hat auch die eigenen
Reihen verstärkt – um 120 Sicherheitskräfte, 80 werden noch rekrutiert. Auf
zwei andere Maßnahmen will sie aber verzichten. Von einem generellen
Alkoholverbot, das Innensenator Ehrhart Körting (SPD) und die CDU
verlangen, hält Nikutta nichts. „Schon jetzt dürfen wir jeden, der sich
nicht angemessen verhält, verweisen.“ Auch für Sperren in den U-Bahnhöfen,
wie von der FDP gefordert, gebe es „keine konkreten Pläne“, sagte sie.
Ein Informationsbesuch in London, wo es bereits ein geschlossenes System
gibt, konnte Nikutta nicht umstimmen. Auch ihre Reisebegleiter,
Finanzsenator Ulrich Nußbaum und Finanzvorstand Henrik Falk, nicht. Dass
Sperren für mehr Sicherheit sorgen, sei …

Carsharing: Deutsche Bahn bündelt alle Carsharing-Aktivitäten unter „Flinkster – Mein Carsharing“, Neuer Markenauftritt von DB Carsharing – Bahntochter DB Rent GmbH ist Marktführer in Deutschland – flexible Verknüpfung von Schiene und Straße

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/

presse/presseinformationen/ubd/ubd20110701.html

(Berlin, 1. Juli 2011) Nach einer Übergangszeit von zwölf Monaten wird die

Bahntochter DB Rent heute den Markennamen „DB Carsharing“ durch „Flinkster

– Mein Carsharing“ ersetzen. Alle Angebote der Deutschen Bahn im Bereich

Carsharing werden unter diesem Namen zusammengeführt.

Seit nunmehr zehn Jahren ist DB Carsharing erfolgreich als Bindeglied

zwischen Schiene und Straße in die Reisekette der Bahn integriert. Derzeit

nutzen viele Kunden zunehmend das Angebot, um in der Stadt und im Umland

auch ohne eigenes Auto, kostengünstig und umweltbewusst rund um die Uhr

mobil zu sein. Mit über 800 Standorten an allen großen Bahnhöfen, Flughäfen

und in den Innenstadtbereichen verfügt die DB Rent GmbH über das größte

Stationsnetz aller Autovermieter in Deutschland. Zusätzlich können über die

Internetplattform auch Fahrzeuge in den Niederlanden und in der Schweiz

gebucht werden. Insgesamt stehen den mehr als 150.000 registrierten Kunden

des Flinkster-Verbundes über 4.500 Fahrzeuge zur Verfügung. Darunter

befinden sich seit Sommer 2010 in Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main,

Saarbrücken, Aachen und Darmstadt auch 65 Elektroautos, die unter dem Namen

„e-Flinkster“ angeboten werden. Weitere Städte werden folgen. Auch weltweit

können Flinkster-Kunden Fahrzeuge zu attraktiven Preisen buchen.

„Jährliche Zuwachsraten bei den Kundenzahlen im zweistelligen Bereich

zeigen uns, dass wir mit unserem Angebot richtig liegen“, sagte Rolf Lübke,

Geschäftsführer DB Rent GmbH, bei der Vorstellung des neuen Markenauftritts

von „Flinkster – Mein Carsharing“.

Angeboten werden zwei Tarifmodelle. Bei dem bundesweiten Tarif ohne

monatliche Grundgebühr stehen die Fahrzeuge zu einem Stundenpreis ab 1,50

Euro zur Verfügung. In den Städten Berlin, Köln und Stuttgart kann der

Kunde alternativ einen Lokaltarif mit einer monatlichen Grundgebühr von

zehn Euro und reduzierten Zeitpreisen wählen. In beiden Tarifen fällt eine

einmalige Registrierungsgebühr von 50 Euro an. Bahncard-Inhaber können sich

dagegen kostenlos registrieren lassen.

Informationen zu „Flinkster – Mein Carsharing“ gibt es im Internet unter

www.flinkster.de und beim Kundenservice Telefon 0180 1282828*.

*Preise aus dem deutschen Festnetz: Mo. bis Fr. 9-18 Uhr 12,6 Cent/Min.,

Nebenzeit 6,3 Cent/Min.; inkl. MwSt., Tarif bei Mobilfunk ggf. abweichend

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Bus: Neuer Geschäftsführer bei Busverkehr Oder-Spree (BOS) und Busverkehr Märkisch-Oderland (BMO), Christian Pieper wird Nachfolger von Siegfried Havemann

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/bbmv20110701.html

(Berlin, 1. Juli 2011) Zum 1. Juli wird Christian Pieper in der
Geschäftsführung der BOS und BMO Nachfolger von Siegfried Havemann, der zum
selben Termin in den Ruhestand tritt.

Pieper, ausgebildeter Diplom-Geograf, arbeitet seit dem 1. Januar 2011 im
DB-Konzern und ist schon seit einiger Zeit in Vorbereitung der
Geschäftsführertätigkeit bei beiden Busgesellschaften tätig.

Neben Pieper ist Toralf Müller in der Geschäftsführung beider
Gesellschaften tätig.

Die BMO führt den öffentlichen Busverkehr im Landkreis Märkisch-Oderland
durch und gehört zu 49 Prozent dem Landkreis Märkisch-Oderland und 51
Prozent der DB Regio AG. Firmensitz ist Strausberg.
Die Fahrzeugflotte umfasst 64 eigene und 13 angemietete Busse. 2010 wurden
damit insgesamt 3,2 Millionen Personen befördert.

Die BOS gehört zu 49 Prozent dem Landkreis Oder-Spree und zu 51 Prozent der
DB Regio AG. Sie ist für den öffentlichen Busverkehr im Landkreis
Oder-Spree zuständig. Firmensitz ist Fürstenwalde. Die Fahrzeugflotte
umfasst 91 eigene und 13 angemietete Busse. 2010 wurden damit insgesamt 6,5
Millionen Personen befördert.

Mit circa 732 Millionen Fahrgästen im Jahr 2010 und 150.000 Busverbindungen
täglich ist die Deutsche Bahn der größte Anbieter im deutschen Busverkehr.
Der Busbereich gehört zum Ressort Personenverkehr, in dem er dem
Geschäftsfeld DB Regio zugeordnet ist. 22 Busgesellschaften in ganz
Deutschland sowie weitere 70 Beteiligungen an Verkehrsunternehmen gehören
dazu. Die Deutsche Bahn stellt damit verkehrsträgerübergreifende Mobilität
in den Regionen sicher.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: ODEG sperrt Lokführer vom Dienst aus, aus MOZ

http://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/

artikel-ansicht/dg/0/1/331114/

Frankfurt (Oder) (moz) Die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG) hat bis zu 40

Prozent ihrer Lokführer bis auf Weiteres vom Dienst ausgesperrt. Wie

ODEG-Geschäftsführer Bernd Wölfel bestätigt, reagiert das Unternehmen damit

auf die Streikmaßnahmen der Lokführergewerkschaft GDL.

Obwohl der jüngste Streik seit Anfang der Woche beendet ist, hält die ODEG

an ihrem Notfahrplan fest und bedient einzelne Strecken gar nicht mehr. „Da

die Gewerkschaft Streiks sehr kurzfristig beginnt und beendet, ist der

Basisfahrplan …

Flughäfen: Flugsicherung präsentiert Routenkonzept, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/

berlin/349872/349873.php

Berlin – Wo fliegen sie denn? Darauf will die Deutsche Flugsicherung (DFS)

am Montag eine Antwort geben. Dann präsentiert sie ihr mit Spannung

erwartetes Flugroutenkonzept für den neuen Schönefelder Flughafen.

Schauplatz ist die Fluglärmkommission, die in der Airportworld BBI tagt.

Erst eine halbe Stunde vor ihrer Sitzung sollen die Mitglieder die bis

dahin unter Verschluss gehaltene Vorlage bekommen. Dann, um kurz nach zehn

Uhr, will der DFS-Niederlassungsleiter Hans Niebergall dem Gremium das

Konzept vorstellen. Das Bundesverkehrsministerium setzte durch, dass es

später eine Pressekonferenz gibt. Dies wollte sich die DFS dem Vernehmen

nach ersparen.

Zwar konnten einige Streitpunkte ausgeräumt werden. So erwarten Beobachter,

dass von der Nordbahn geradlinig nach Westen und Osten gestartet wird.

Dadurch bliebe Lichtenrade von Fluglärm verschont. „Die DFS hat sich bisher

dazu wohlwollend geäußert. Wir gehen davon aus, dass dies …

S-Bahn: S-Bahn Ausbau, Achterbahnfahrt durch das Regierungsviertel, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/

achterbahnfahrt-durch-das-regierungsviertel/349702.php

Berlin – Jahrelang bildete das Brandenburger Tor die prachtvolle Kulisse

für eine Tunnelbaustelle der größeren Sorte. Vor dem Hotel Adlon wuchs

inmitten eines riesigen Eisblocks, der das Grundwasser in Schach halten

sollte, der U-Bahnhof Brandenburger Tor im sandigen Untergrund heran.

In einigen Jahren soll nun wieder vor dem Tor gebuddelt werden – diesmal

auf der anderen, der Westseite. Denn dort soll die zweite innerstädtische

Nord-Süd-Strecke der S-Bahn verlaufen, die unter dem Arbeitstitel S 21

geplant worden ist und den Hauptbahnhof besser mit dem übrigen Berlin

verbinden wird. „Für den Tunnel ist eine Baugrube vor dem Tor nötig“, sagt

Ralf-Dieter Kirsch von der Deutschen Bahn (DB).

Die Arbeiten auf diesem Abschnitt könnten 2019 beginnen, nach Angaben eines

Sprechers vielleicht schon 2018 – sofern der Bund wie erhofft Geld gibt und

die Genehmigung rechtzeitig erteilt wird.

Ein permanentes Auf und Ab

Nach und nach wird deutlich, was der Bau der S 21 für diesen Teil der

Innenstadt bedeuten wird. Einfach wird dieses Großprojekt nicht. Das werden

am Ende auch die Fahrgäste …

Regionalverkehr: Strecke in den Spreewald bleibt gesperrt, Eröffnung verzögert sich um vier Monate auf September, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0630/brandenburg/
0086/index.html

LÜBBENAU. Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger (SPD) ist verärgert
darüber, dass die Bahn die Wiedereröffnung ihrer Strecke von Königs
Wusterhausen nach Lübbenau erneut verschoben hat. „Dafür habe ich kein
Verständnis“, sagte er gestern. Die kürzeste Schienenverbindung von Berlin
in den Spreewald sowie nach Cottbus sollte im Mai wieder in Betrieb
genommen werden, nun soll dies laut Bahn „voraussichtlich erst im
September“ erfolgen. Darunter litten die Fahrgäste und die Wirtschaft,
sagte der Minister. „Gerade im Sommer hängen wesentliche Teile des
Spreewaldtourismus davon ab, dass Besucher die wichtigste Reiseregion auch
mit der Bahn erreichen können.“
Die Touristen mussten bereits in der vergangenen Sommersaison auf …

Flughäfen: Mehr als 50 000 Besucher wollten das halb fertige Terminal sehen. Wowereit betonte Bedeutung des Airports für Region, In Schönefeld steppt der BER, aus BZ

http://www.bz-berlin.de/archiv/
in-schoenefeld-steppt-der-ber-article1213060.html

Wer zum Flughafen fährt, will verreisen? Von wegen: Wer gestern den Airport
Berlin-Brandenburg besuchte, wollte staunen. 50 000 kamen, um das halb
fertige Terminal zu sehen. Auch das zeigt, welche Bedeutung der
Mega-Flughafen schon jetzt für die Region hat.
In Schönefeld steppte der BER. Das Kürzel ist künftig internationaler Code
für den Airport Berlin-Brandenburg. 30 Busse brachten Berliner und
Brandenburger im Minutentakt auf die Großbaustelle. Und das ein Jahr vor
der Eröffnung. Am 3. Juni 2012 startet vom BER der erste Flieger.Gestern
blieben die Besucher am Boden: Rundfahrten, Besichtigung von Hubschraubern,
Infos über den Flughafen-Testbetrieb (für den sich gestern mehr als 1000
Statisten anmeldeten) und natürlich Rundgänge durch das Hauptgebäude, wo
zurzeit die Bodenplatten verlegt werden. Kleiner Nachteil: Für die Tour de
Terminal musste man …