BVG + Bahnhöfe: Neues Kundenzentrum im U-Bahnhof Alexanderplatz

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1075269.html 25 Jahre BVG-Abo: Zum Geburtstag gibt’s eine neues Kundenzentrum im U-Bahnhof Alexanderplatz Am heutigen Mittwoch, den 6. Juni 2012, um 11.00 Uhr, eröffnen die Vorstandsvorsitzende und Vorstand Betrieb der BVG, Dr. Sigrid Evelyn Nikutta, und der Aufsichtsratsvorsitzende der BVG und Senator für Finanzen, Dr. Ulrich Nußbaum, die neue BVG-Verkaufsstelle im U-Bahnhof Alexanderplatz. Der Aufsichtratsvorsitzende der BVG, Dr. Ulrich Nußbaum, zeigt sich begeistert: „Mit diesem neuen ansprechenden Ambiente bietet die BVG neben einem guten Service auch das Gefühl des Willkommenseins. Hier kann man sich als Fahrgast gut informiert und betreut fühlen und dank einer gelungenen Partnerschaft zu jedem Zeitpunkt.“ Neben dem gesamten Service rund um den ÖPNV, Fahrscheinverkauf und -beratung, Fahrplanauskunft und Abo-Service, werden im neuen Kundenzentrum auch Tickets für Events, den InterConnex sowie Carsharing-Anmeldungen und Souvenirs angeboten. Das Kundenzentrum umfasst auch eine Wartelounge und Kundenterminals zum Abrufen der Internetseiten der BVG, der S-Bahn Berlin, der Deutschen Bahn und des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) sowie diverser Berliner Tourismusseiten. Beim Fahrscheinverkauf oder der Verlängerung des Abonnements setzt die BVG auf Komfort und Mehrwert. Durch die Kombination von Abo-Service, klassischem Fahrausweisverkauf, Beratung und dem Angebot des Partners kann mit einem Stopp beinahe alles erledigt werden. Die Ladenfläche wird gemeinschaftlich von der BVG und der Valora Retail Deutschland genutzt, welche dort eine weitere Filiale ihrer Bahnhofsbuchhandlungen „Immer 365 – Kaffee & Presse“ eröffnet. Außerdem konnte Valora Retail als Agenturpartner gewonnen werden. Das bedeutet, dass auch VBB-Fahrausweise erworben werden können, wenn die BVG geschlossen hat. 25 Jahre BVG-Abo – eine Erfolgsgeschichte Dr. Sigrid Evelyn Nikutta, Vorstandsvorsitzende der BVG: „Ehrlich gesagt, dachte ich, das gab es schon immer und war ganz erstaunt zu erfahren, dass es zwar vor 25 Jahren schon für immerhin jeden 4. Berliner ganz normal war, ein Abonnement für eine Tageszeitung zu haben, doch eine Fahrkarte für Bus und Bahn per Wertmarke frei Haus, das war etwas ganz Neues. Dabei gibt es doch nichts Besseres: Günstig, bequem, unkompliziert – diese und noch mehr Vorteile bietet das Abonnement bei der BVG. Mehr als 329.000 Fahrgäste nutzen das BVG-Abo bereits und es werden stetig mehr.“ Am 1. Mai 1987 hat das BVG-Abo recht bescheiden angefangen: Drei Mitarbeiter, ohne moderne Computertechnik, ohne eigenes Service-Büro, doch dafür mit immerhin rund 1.500 Kunden in den ersten neun Monaten. Einen regelrechten Boom erlebte das BVG-Abonnement in den vergangenen fünf Jahren. Seit 2007 ist Anzahl der Stammkunden um 72 Prozent gestiegen. Damals rangierte dieser Vertriebszweig hinter den Automaten auf den U-Bahnhöfen und den privaten Verkaufsstellen noch an dritter Stelle bei den Fahrgeldeinnahmen. Heute steht das Abo das dritte Jahr in Folge unangefochten an der Spitze. Und auch das ist ein Rekord: 2012 werden die Einnahmen aus dem Abonnement erstmals die 200 Millionen-Euro-Grenze überschreiten. Bis zu 24 Prozent sparen Abonnenten im Vergleich zur bar bezahlten Monatskarte, je nach gewähltem Tarifbereich und der Art der Abbuchung (monatlich oder als Einmalzahlung). Viele Stammkunden honorieren das gute Angebot mit einer langjährigen Treue zur BVG. Die Verweildauer im Abonnement ist kontinuierlich gestiegen. Ganz besonders stolz ist die BVG auf die „Kunden der ersten Stunde“. So halten uns 80 Kunden aus dem 1. Monat und sogar 3.000 Kunden aus dem ersten Jahr seit 25 Jahren die Treue. Insbesondere das jüngste Mitglied der BVG-Abo-Familie, das VBB-Abo 65+ für Seniorinnen und Senioren, das im vergangenen Jahr eingeführt wurde, ist ein voller Erfolg. Mehr als 48.700 Abonnenten sind schon damit unterwegs. Und es lohnt sich: Fahren kann man mit dem Abo 65+ in allen Bussen und Bahnen rund um die Uhr kreuz und quer durch ganz Berlin und Brandenburg. Zum Abo-Geburtstag gibt es deswegen bei der Eröffnung des Kundenzentrums im U Alexanderplatz tolle Angebote für Seniorenkarteninhaber, wie z. B. 50 Prozent Rabatt beim Fahrradverleih am Strausberger Flugplatz, Rabatt bei Rundflügen über Brandenburg oder für das echte Pückler-Eis im Cavalierhaus in Cottbus. Aber auch für alle anderen Altersgruppen gibt es heute beim neuen Kundenzentrum schöne Preise zu gewinnen, wie zum Beispiel Freikarten für verschiedene Kultur- und Sportstätten. Öffnungszeiten des neuen Kundenzentrums im U Alexanderplatz: BVG: Mo-Fr 06.30 – 21.30 Uhr, Sa-So 11.00 – 18.30 Uhr Valora: Mo-Sa 04.30 – 22.00 Uhr, So 05.00 – 22.00 Uhr Außerhalb der Öffnungszeiten der BVG können VBB-Fahrausweise an den stationären Automaten oder auch beim Partner Valora Retail erworben werden. Insgesamt wird es acht dieser Kundenzentren nach einem gemeinsamen Konzept mit der URBANIS GmbH, in dem der Kunde einen qualitativen Service verbunden mit dem Angebot des Partners Valora Retail genießen kann. Die Valora Retail bietet Snacks, Getränke, Zeitungen, Bücher und VBB-Fahrausweise an. Durch die Verbindung beider Angebote wird die Gesamtqualität beim Service und in der Aufenthaltsqualität verbessert. Das nächste Kundenzentrum wird am 14. Juni 2012 im U-Bahnhof Zoologischer Garten eröffnet. Der Pavillon am Hardenbergplatz, in dem bis dahin die BVG-Verkaufsstelle untergebracht war, wird dann von der Valora Retail übernommen. Dort werden dann aber auch weiterhin VBB-Fahrscheine angeboten. Eine weitere Verkaufsstelle, die zwar nicht zu dieser „neuen“ Generation von Kundenzentren gehört, wird am 6. August 2012 am neuen Bushafen in Marzahn eröffnet.

Straßenbahn: Umfangreiche Baumaßnahmen am Tramknotenpunkt Mollstraße / Otto-Braun-Straße

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1075389.html Der Knotenpunkt Mollstraße/Otto-Braun-Straße ist eine der am stärksten frequentierten Gleiskreuzungen im Berliner Straßenbahnnetz. Mit den dichten Taktzeiten der Metrolinien M4, M5, M6 und M8 wird dieser Knotenpunkt immerhin mit 72 Fahrten pro Stunde bedient. Der Verschleiß erfordert nunmehr in mehreren Bauabschnitten die Erneuerung der Bogengleise. Dabei wird das Rahmengleis älterer Bauart durch das verschleißarme und geräuschmindernde „Neue Berliner Straßenbahngleis“ ausgetauscht. Auch die Weichen und Vierfachkreuzungen werden erneuert. Die Arbeiten sind in 5 Bauabschnitten geplant und dauern vom 11. Juni bis 5. August 2012. Im ersten Bauabschnitt vom 11. Juni bis 20. Juni 2012 wird der Neubau der ersten Vierfachkreuzung mit Anschlussgleisen vorgenommen. Betroffen sind dabei die Linien M4 und M8. Der zweite Bauabschnitt erstreckt sich vom 20. Juni bis 6. Juli 2012 In diesem Zeitraum werden ein Einfacher Gleisabzweig sowie die westliche Anbindung neugebaut. Das hat Auswirkungen auf die Linien M5, M6 und M8. Über die nachfolgenden drei Bauabschnitte wird gesondert informiert. Beide Bauabschnitte haben auch Auswirkungen auf den Individualverkehr. Die jeweilige Linksabbiegerspur zum Abbiegen von der Mollstraße in die Otto-Braun-Straße und umgekehrt steht nicht zur Verfügung. Für das Geradeausfahren auf beiden Straßen werden immer zwei Fahrspuren zur Verfügung stehen. Im ersten Bauabschnitt vom 11.06.2012, mit Betriebsbeginn, bis 20.06.2012., mit Betriebsbeginn, fahren die betroffenen Straßenbahnlinien wie folgt: M4 Falkenberg bzw. Hohenschönhausen, Zingster Str. <> S-Bhf Hackescher Markt (In beide Richtungen umgeleitet über Mollstraße und Karl-Liebknecht-Straße.) M8 Ahrensfelde <> S-Bhf Nordbahnhof (In beide Richtungen umgeleitet über Greifswalder Str. <> Danziger Straße) Wir bitten unsere Fahrgäste zur Weiterfahrt zwischen Landsberger Allee/Petersburger Straße und Mollstraße/Otto-Braun-Straße die Linien M5 und M6 zu nutzen. Es wird kein kein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Maßnahmen beim Bus: Mit Beginn der Gleisbauarbeiten im Kreuzungsbereich Mollstr./Otto-Braun-Str. werden die Buslinien 142 (Richtung S Ostbahnhof), 200 (Richtung Michelangelostr.) wie folgt umgeleitet: Linie 142 Von der Torstraße kommend links Prenzlauer Allee, rechts Prenzlauer Berg, weiter planmäßig. Linie 200 Von der Karl-Liebknecht-Str. kommend geradlinig Prenzlauer Allee, rechts Prenzlauer Berg, weiter planmäßig. Haltestelle Mollstr./Otto-Braun-Str. entfällt. Im zweiten Bauabschnitt vom 20.06.2012, Betriebsbeginn, bis 06.07.2012, Betriebsbeginn, verkehren die betroffenen Linien wie folgt. M5 Hohenschönhausen, Zingster Str. <> S-Bhf Hackescher Markt (umgeleitet über Greifswalder Str. – Danziger Str.) M6 Hellersdorf, Riesaer Str. bzw . <> U-Bhf Schwartzkopffstr. bzw. S-Bhf Hackescher Markt bzw. Landsberger Al./Petersburger Str. [umgeleitet über Greifswalder Str. – Danziger Str.) M8 Ahrensfelde <> Landsberger Allee/Petersburger Str. Folgender Ersatzverkehr mit Bussen wird eingerichtet: M5, M6 Landsberger Allee/Petersburger Str. <> Mollstr./Otto-Braun-Str. M8 Landsberger Allee/Petersburger Str. <> S-Bhf Nordbahnhof Diese und weitere Informationen finden Sie in der Bauinfo-Broschüre Juni 2012 sowie im Internet unter www.BVG.de.

Regionalverkehr: Bahn prüft Birkenwerder Streckensperrung: Pendlerzug zum S-Bahnhof würde Ersatzverkehr beschleunigen, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12339562/61129/Streckensperrung-Pendlerzug-zum-S-Bahnhof-wuerde-Ersatzverkehr-beschleunigen.html ORANIENBURG – Die Bahn prüft, ob während der Streckensperrung zwischen Berlin und Neustrelitz ab 10. September auch Züge in Birkenwerder halten können. „Dann wären kürzere Fahrzeiten beim Ersatzverkehr möglich“, sagte gestern Renado Kropp von der Deutschen Bahn bei der Vorstellung des Schienenersatzverkehrskonzepts in Oranienburg. Bereits am Sonnabend kommt es auf der Bahnstrecke zwischen Berlin und Neustrelitz auf der dann halbseitig gesperrten Strecke zu Veränderungen. Die Trasse wird in drei Abschnitten komplett erneuert und ab 10. September zwischen Berlin und Neustrelitz komplett gesperrt. Ersatzweise sollen dann Busse fahren, die Fahrzeit wird sich in den meisten Fällen mehr als verdoppeln. An den Plänen gab es massive Kritik, auch gestern Abend bei der Bürgerinformation im Louise-Henriette-Gymnasium. „Wir nehmen Wünsche auf“, versprach Renado Kropp, empfahl aber auch: „Fahrgäste sollten sich informieren.“ Einen Halt in Birkenwerder fordert auch Landrat Karl-Heinz Schröter (SPD). Der Landkreis könne für notwendige Umbauten in Vorleistungen gehen. Bisher halten in Birkenwerder …

Radverkehr + Straßenverkehr: Radrennen legt Verkehr lahm, Weiträumige Sperrungen für Velothon am Sonntag., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/radrennen-legt-verkehr-lahm/6714682.html Nach der Sternfahrt rollt die nächste Großveranstaltung für Radler an. Am kommenden Sonntag ist wieder Velothon, das Breitensport-Radrennen, zu dem etwa 13 500 Teilnehmer erwartet werden. Sie strampeln sich auf einer 60- Kilometer-Strecke und auf einer doppelt so langen Tour ab, die beide quer durch Berlin sowie die Kreise Potsdam-Mittelmark und Teltow-Fläming führen. Außerdem gibt es ein Rennen für Profis, die 180 Kilometer zu absolvieren haben. Wegen des Velothons und des Rahmenprogramms ist am Wochenende mit großen Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Los geht es bereits am Freitag, wenn die Straße des 17. Juni um 6 Uhr zwischen Klopstockstraße und Großer Stern gesperrt wird. Autofahrer sollten beachten, dass der Abschnitt zwischen Großem Stern und …

Straßenverkehr: Brummis mit Elektromotor Autobahnen könnten Oberleitungen bekommen und Lastern Strom liefern, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12339550/485072/Autobahnen-koennten-Oberleitungen-bekommen-und-Lastern-Strom-liefern.html POTSDAM – Spaziergänger werden sich vielleicht über den Laster-Verkehr auf dem alten Flugplatz bei Groß Dölln (Uckermark) gewundert haben. Wie alte elektrische Oberleitungsbusse rollten dort zwei erstaunlich leise Lastkraftwagen über die Piste. Die beiden Brummis gehörten zu einem zweijährigen Pilotprojekt von Siemens in Kooperation mit dem Bundesumweltministerium. Erforscht wurde eine neue Variante des Güterverkehrs: der umweltfreundlichere Warentransport mit elektrifizierten Lkw. Siemens hat zwei handelsübliche Laster umgebaut, die Schaltgetriebe durch Elektroantriebe ersetzt, gleichzeitig aber den Dieselmotor erhalten. Zudem wurde bei dem „Enuba“ getauften Vorhaben eine eineinhalb Kilometer lange Piste mit Oberleitungen versehen, die mit 650 Volt starkem Gleichstrom gespeist wurden. Gewonnen mit Transformator und Wechselrichter aus dem normalen Netz. „Ein Knackpunkt war die Steuerung der Stromabnehmer an den Lkw“, sagt Uta Apel, Sprecherin der Siemenssparte Infrastruktur und Städte. Ein wenig nach dem Vorbild der alten Oberleitungsbusse ging es …

Regionalverkehr: Pfeifend um den Schlaf gebracht Warnsignale der Triebwagen liegen mit über 120 Dezibel medizinisch an der „Unwohlseingrenze“, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12339744/61299/Warnsignale-der-Triebwagen-liegen-mit-ueber-Dezibel-medizinisch.html WITTSTOCK – Regelmäßiger und die Nachtruhe störender Lärm plagt Bürger, die in der Schützenstraße wohnen. Die bis in die Nacht verkehrenden Triebwagenfahrzeuge des Prignitz-Expresses wecken die Schlafenden oftmals. Bei jeder Annäherung an die Fußgängerüberwege über die Bahntrasse wird das Signalhorn aktiviert, immer mehrmals hintereinander, zum Ärger der Anwohner. Nach Informationen der Deutschen Bahn ist dieses Geräusch auch in der Lautstärke vorgeschrieben, aus medizinischer Sicht wird es sogar bereits in den „Unwohlsein“-Bereich eingestuft. Ein Anrufer aus der Schützenstraße verdächtigt die Triebwagenfahrer sogar, nachts öfter das Signalhorn zu betätigen, als bei den Vorbeifahrten am Tage. Der Anrufer will mehr Ruhe und leisere Töne. Das sei von Bürgern im Bundesland Baden-Württemberg nach Protesten bereits durchgesetzt worden. Auf MAZ-Nachfrage bei der Deutschen Bahn im Berliner Regionalbüro macht Gisbert Gahler den Schützenstraßen-Bewohnern in Wittstock …

Flughäfen + Regionalverkehr + S-Bahn: Verkehrsbetriebe zahlen wegen BER-Pleite drauf, Seit Sonntag sollten im neuen Flughafenbahnhof in Schönefeld Züge halten. Ohne Flugbetrieb bleiben die Gleise, bis auf wenige Betriebsfahrten, aber ungenutzt. Ob trotzdem Gebühren an die Bahn gezahlt werden müssen, ist nicht entschieden., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/gebuehren-fuer-gestrichene-fahrten-verkehrsbetriebe-zahlen-wegen-ber-pleite-drauf/6710084.html Auf den Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) könnten erhebliche Kosten zukommen, da er die Fahrten zum Flughafen bestellt hat, die nun nicht stattfinden. Und gewöhnlich gilt bei der Bahn die Regel: Was bestellt ist, muss bezahlt werden. Doch so einfach ist es am Flughafenbahnhof unter dem neuen Terminal nicht. Weil das Abfertigungsgebäude wegen der fehlenden Entrauchungsanlage nicht abgenommen ist, was zum Verschieben des Eröffnungstermins auf den 17. März 2013 geführt hat, könne die Bahn die Bestellung nicht erfüllen und damit auch keine Gebühren verlangen, argumentiert man beim Verkehrsverbund. Der Bereich Netz der Deutschen Bahn verlangt für jede Fahrt eines Zuges Trassengebühren für die Gleise und Stationsgebühren beim Halt in einem Bahnhof. Mit einem Gebührensatz von …

Straßenverkehr: Suche nach dem Asphalt der Zukunft Neue Mischungen sollen Fahrbahnen witterungsbeständiger und haltbarer machen, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/nachrichten/wirtschaft/Suche-nach-dem-Asphalt-der-Zukunft;art1067,3821691 Um seine Autobahnen wird Deutschland weltweit beneidet. Allerdings kostet die Instandhaltung auch Milliarden Euro. Auf der A111 bei Stolpe (Oberhavel) wird erforscht, wie man die Straßen haltbarer machen kann. Schlaglöcher, aufgeplatzte Fahrbahnen: Über Asphalt machen sich Autofahrer in der Regel erst Gedanken, wenn er kaputt ist. Milliarden Euro kostet die Erneuerung und Instandhaltung des Straßennetzes den deutschen Steuerzahler jedes Jahr. Hinzu kommen unzählige Stunden, die Verkehrsteilnehmer an Baustellen im Stau stehen und sich über die verlorene Zeit ärgern. Auf einem kleinen Abschnitt der Autobahn 111 bei Stolpe (Oberhavel) an der Grenze zu Berlin können Autofahrer jetzt mithelfen, den Straßenbelag der Zukunft zu erfinden. Dafür müssen sie bloß ihren Pkw oder Laster steuern wie sonst auch. Aber unter ihnen registrieren gegenwärtig viele kleine Chips in der Fahrbahn Temperatur, …

Regionalverkehr: Fast 100 Menschen protestierten Kürzungen der Regionalbahnlinien PE 73 und PE 74 sollen nicht hingenommen werden, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12338707/61299/Kuerzungen-der-Regionalbahnlinien-PE-und-PE-sollen-nicht.html KYRITZ/BLUMENTHAL – Besonders an den kleinen Haltepunkten in Rosenwinkel und Blumenthal stiegen viele Leute zu: Insgesamt nahmen am Sonntag fast 100 Menschen an der Protest-Bahnfahrt zwischen Neustadt (Dosse) und Pritzwalk teil. Organisiert hatte sie der Kyritzer Stadtverordnete Franz J. Conraths (Bündnis 90/Grüne). Die Aktion war von einigen weiteren Stadtverordneten mitgetragen worden. Die Fahrgäste brachten damit ihren Unmut gegenüber den Plänen des Potsdamer Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft (MIL) des Landes Brandenburg zum Ausdruck. Das von Jörg Vogelsänger geführte Ministerium plant die stufenweise Ausdünnung und spätere Schließung der Regionalbahnlinien PE 73, Neustadt (Dosse)–Pritzwalk, sowie PE 74, Pritzwalk–Meyenburg. Der Zugführer der Prignitzer Eisenbahn, Peter Albrecht, kennt die Strecke bestens, denn er bewegte schon Züge unter der Deutschen Reichsbahn und der Deutschen Bundesbahn auf diesem Streckenabschnitt. Seit 1996, mit der Gründung der PEG (Prignitzer Eisenbahn), ist er für dieses …

Flughäfen: Lange Schlangen und Verzögerungen: Erweiterter Flugplan bringt den Airport Berlin-Tegel an die Grenzen Auch Mitarbeiter, die für den BER eingestellt wurden, helfen, den Ansturm zu bewältigen, aus PNN

http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/653224/ Berlin – In der Abfertigungshalle von Air Berlin im Flughafen Tegel steht eine Gruppe von Chauffeuren in gelben Warnwesten. „Also das hier“, sagt ihr Teamleiter und zeigt auf die überfüllten Check-in-Schalter, „das ist das Terminal C.“ Dass er hier noch einmal neue Mitarbeiter einweisen würde, hätte er nicht erwartet. Sie waren schon für den Shuttle-Service am BER eingestellt worden. Nach der geplatzten Eröffnung werden sie hier gebraucht. Tegel muss mehr Flüge abwickeln als geplant. Doch am Ende des ersten Werktages mit neuem Flugplan ist klar: Chaos gibt es nicht. Es wird nur nerviger. Die Schlangen an den Schaltern sind endlos. Bereits bei der Anfahrt nach Tegel staut sich der Verkehr bis zur Autobahnauffahrt zurück. Es ist 7 Uhr morgens, Stoßzeit in Tegel. 83 Flugzeuge müssen hier in den nächsten zwei Stunden starten oder landen. 20 mehr als früher pro Tag. Für die Fluggäste bedeutet das vor allem: Warten. Auch für Horst Meichner. Er steht schon eine ganze Weile vor der Sicherheitsschleuse in der sogenannten …