Bahnhöfe + S-Bahn + Regionalverkehr: Ab 4. Februar verĂ€nderte WegefĂŒhrung in Gesundbrunnen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3221550/bbmv20130130.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 30. Januar 2013) Reisende mĂŒssen ab 4. Februar bis Oktober dieses Jahres am Bahnhof Gesundbrunnen mit lĂ€ngeren Wegen zu den Bahnsteigen rechnen. FĂŒr die Baustelle Neues EmpfangsgebĂ€ude ist dann der Vorplatz vollstĂ€ndig gesperrt. Der Zugang ist von der Seite Gesundbrunnen-Center zum S-Bahnsteig 1/2 bzw. von der Seite Brunnenstraße zum Fernbahnsteig 9/10 möglich. Von dort gelangt man ĂŒber den Verbindungstunnel auf den Ringbahnsteig der S-Bahn 3/4 und auf die Fernbahnsteige 5 bis 8. MobilitĂ€tseingeschrĂ€nkte FahrgĂ€ste erreichen die Bahnsteige nur ĂŒber den Aufzug der U-Bahn und die AufzĂŒge im Verbindungstunnel. Die Bushaltstellen auf der BadstraßenbrĂŒcke bleiben unverĂ€ndert. Die Taxi-StellplĂ€tze befinden sich auf der bisherigen Aufstellspur der BadstraßenbrĂŒcke. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich fĂŒr den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

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S-Bahn: DBV zum kommunalen Wagenpark der S-Bahn

http://www.lok-report.de/ In der Vergangenheit haben die beiden LĂ€nder Berlin und Brandenburg, die die Verkehrsleistungen ĂŒber den Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg bei der S-Bahn Berlin GmbH bestellt haben, immer wieder die gebrochenen Versprechen und nicht eingehaltenen Zusagen scharf kritisiert. Angesichts der neuen AusfĂ€lle wird nun innerhalb der Berliner SPD ĂŒberlegt, fĂŒr die zukunft einen kommunalen Wagenpark zu bilden, der dann weitervermietet wird. Somit wĂ€re gewĂ€hrleistet, dass das Land Berlin als EigentĂŒmer der Fahrzeuge weiterhin eine Kontrolle ĂŒber den Wagenpark hĂ€tte und die Sanktionsmöglichkeiten viel grĂ¶ĂŸer wĂ€ren. Der DBV-Landesverband bedauert, dass durch das Land Brandenburg kategorisch diese Überlegungen abgelehnt werden. Wer an einer Verbesserung der ZuverlĂ€ssigkeit ernsthaft interessiert ist, sollte nicht ohne Not mögliche Ideen von vorneherein ausschließen. Sonst entsteht der Eindruck, man könne, trotz anderslautender Statementes, mit der jetzigen Situation ganz gut leben. Der DBV hofft, dass sich die Berliner SPD nicht allzusehr von der Brandenburger Blockadehaltung beeinflussen lĂ€sst und alle Optionen ergebnisoffen prĂŒft (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg, 31.01.13).

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S-Bahn: Senat setzt externes Expertenteam zur Kontrolle der S-Bahn wieder ein

http://www.lok-report.de/ Die S-Bahn Berlin ist nach leichter Stabilisierung im Jahr 2012 mit neuen Tiefpunkten in der Leistung bzw. Nichtleistung fĂŒr die Berlinerinnen und Berliner in das Jahr 2013 gestartet. So fehlten am Donnerstag in Summe 57 ViertelzĂŒge, plastisch ca. 14 komplette VollzĂŒge im S-Bahn-Angebot. Dazu erklĂ€rt der StaatssekretĂ€r fĂŒr Verkehr und Umwelt Christian Gaebler: „Noch Anfang Dezember 2012 haben Deutsche Bahn und S-Bahn angekĂŒndigt, dass die S-Bahn vorbereitet sei fĂŒr die WiedereinfĂŒhrung der S85, die zusĂ€tzlichen ZĂŒge fĂŒr den Einsatz in der Linie S85 bereit stĂŒnden und die Schichten besetzt wĂ€ren. Jetzt zeigt sich ĂŒberdeutlich, dass die LĂ€nder Berlin und Brandenburg Recht hatten mit ihrer Skepsis und der Forderung nach vorheriger Stabilisierung des Angebots. Offensichtlich ist die S-Bahn mehr mit juristischen Blockadeaktionen gegen die Bestrebungen der LĂ€nder zur zĂŒgigen Beauftragung neuer Fahrzeuge beschĂ€ftigt als mit der Sicherung des Verkehrsangebots in der Hauptstadt.“ Die wiederholte Behauptung von Herrn Buchner, dass nur die alten Fahrzeuge der Baureihe 485 Probleme machten, die S-Bahn aber aufgrund ihrer Wintermaßnahmen den Großteil der Fahrzeuge gut im Griff habe, ist aktuell nur noch Wunschdenken. Anhand der von AusfĂ€llen betroffenen Strecken erkennt man, dass die Probleme quer durch alle Baureihen auftreten. Angesichts dieses Leistungseinbruchs von ĂŒber 10 Prozent gegenĂŒber der behaupteten Leistung erklĂ€rt Gaebler weiter: „Der Senat wird es nicht hinnehmen, dass die S-Bahn-GeschĂ€ftsfĂŒhrung Dienst nach Vorschrift macht und die FahrgĂ€ste auf der Strecke bleiben. Wir werden die Berichtsanforderungen an die S-Bahn erhöhen und die Kontrolle durch externe Experten wieder aufnehmen.“ Senator MĂŒller erwartet zukĂŒnftig tĂ€glich um 9.00 Uhr morgens einen persönlichen Bericht der S-Bahn-GeschĂ€ftsfĂŒhrung ĂŒber den Stand des Fahrzeugeinsatzes und der Maßnahmen zur Verbesserung der Betriebssituation. Das Expertenteam zur Begutachtung der von der S-Bahn ergriffenen Maßnahmen wird wieder aktiviert, wir erwarten von der S-Bahn kurzfristig die Zusage, diesen unbeschrĂ€nkten Zugang zu allen Betriebseinrichtungen und Unterlagen zu gewĂ€hren (Pressemeldung Senatsverwaltung fĂŒr Stadtentwicklung und Umwelt, 29.01.13).

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FlughĂ€fen: BER-Desaster „Das fĂŒhrt zum Kollaps des Systems“, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/ber-desaster–das-fuehrt-zum-kollaps-des-systems-,11546166,21564408.html Berlin – Das Desaster um den Berliner Großflughafen BER nimmt offenbar immer neue Ausmaße an. Wie jetzt bekannt wurde, sind möglicherweise auch die FluggastbrĂŒcken am Terminal falsch geplant worden. WĂ€hrend der Eröffnungstermin fĂŒr den Hauptstadtflughafen BER in offenbar immer weitere Ferne rĂŒckt, ist erneut von einer möglichen Fehlplanung die Rede. Es geht um die sogenannten FluggastbrĂŒcken, ĂŒber die die Passagiere vom Abfertigungsbereich im Terminal in die Kabinen der Maschinen gelangen. Laut dem Flughafenexperten Dieter Faulenbach da Costa haben die FluggastbrĂŒcken alle denselben Abstand zueinander. Das sei völlig unĂŒblich. „In Spitzenzeiten kann dies zum …

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Tarife + Regionalverkehr: Ende der Gnadenfrist Wer ab 1. Februar ohne Fahrschein in den RE 2 steigt, ohne sich beim Zugbegleiter zu melden, zahlt 40 Euro, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12459597/61299/Wer-ab-Februar-ohne-Fahrschein-in-den-RE.html NEUSTADT/BREDDIn – Die Zeiten, in denen sich Reisende im RE 2 beim Zugbegleiter einen Fahrschein kaufen konnten, sind bald vorbei. Auch ein „Wusste ich nicht“ wollen die Leute von der Ostdeutschen Eisenbahngesellschaft (Odeg) dann nicht mehr gelten lassen. Sie erklĂ€ren das derzeit jedem, der seinen Fahrschein – wie zuvor jahrelang möglich – noch im Zug bezahlen möchte. ZusĂ€tzlich liegen auf vielen Sitzen Infozettel verteilt: Fahrscheine sind bereits seit dem 9. Dezember, seitdem die Odeg die Strecke von der Deutschen Bahn ĂŒbernommen hat, „stets vor Fahrtantritt an den Verkaufsstellen oder Automaten“ zu erwerben, heißt es darin. Bis zum 1. Februar wurde eine …

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S-Bahn-Chef soll tÀglich zum Rapport, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/zugausfaelle-in-berlin-s-bahn-chef-soll-taeglich-zum-rapport,10809148,21557810.html Berlin – Die Landesregierung reagiert scharf auf die aktuellen ZugausfĂ€lle: Stadtentwicklungssenator Michael MĂŒller (SPD) erwartet zukĂŒnftig einen morgendlichen Bericht der S-Bahn-GeschĂ€ftsfĂŒhrung zum Stand des Einsatzes von Bahnen. Die aktuellen ZugausfĂ€lle bei der S-Bahn haben zu einer ungewöhnlich scharfen Reaktion von Verkehrssenator Michael MĂŒller (SPD) und des Verkehrsverbundes Berlin Brandenburg (VBB) gefĂŒhrt. Die Verkehrsverwaltung kritisierte am Freitag, die S-Bahn sei „mit neuen Tiefpunkten in der Leistung“ in das Jahr 2013 gestartet. So hĂ€tten am Donnerstag rechnerisch …

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Schifffahrt: Hinweise fĂŒr die Binnenschifffahrt der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV):, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/vorschau-verkehr-am-25-1-2013,10809298,21546802.html Aufgrund von Bauarbeiten zur Errichtung einer temporĂ€ren Sicherungswand im Landwehrkanal am linken Ufer unterhalb der BaerwaldbrĂŒcke, ist der Landwehrkanal von der Unterschleuse bis zur BaerwaldbrĂŒcke bis voraussichtlich 08.02.2013 fĂŒr den gesamten Schiffsverkehr gesperrt. Wegen starker Eisbildung bleiben die folgenden Wasserstraßen fĂŒr den gesamten Schiffsverkehr gesperrt: Landwehrkanal (LwK) von km 0,0 bis km 10,74 Havel-Oder-Wasserstraße (HOW) von km 0,6 bis km 10,58 Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanal (BSK) von km 0,0 bis …

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S-Bahn + Fahrplan: FahrplanÀnderungen wegen Bauarbeiten bei der S-Bahn Berlin Teil 1: Welche Möglichkeiten habe ich, mich vor Fahrtantritt zu informieren?, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/index.php?go=lesen&read=2460 Um die LeistungsfĂ€higkeit des Berliner S-Bahn-Netzes weiterhin zu gewĂ€hrleisten, sind regelmĂ€ĂŸige Instandhaltungsarbeiten der Gleisanlagen nötig. Hierzu gibt es eine mit den LĂ€ndern Berlin und Brandenburg abgestimmte Jahresbauplanung. Der Informationsbedarf fĂŒr die FahrgĂ€ste ist groß, wenn die planmĂ€ĂŸigen Bauarbeiten zu EinschrĂ€nkungen und FahrplanĂ€nderungen fĂŒhren. Eine schnelle und ĂŒbersichtliche Orientierungshilfe ist gefragt. Vor Inkrafttreten der baubedingten FahrplanĂ€nderungen werden alle Infoprodukte regelmĂ€ĂŸig aktualisiert. So kann man sich bereits vor Fahrtantritt auf die Bauarbeiten einstellen, ganz gleich, wie groß oder klein deren …

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Bahnhöfe + U-Bahn: Nollendorfplatz Berlin Nach Rohrbruch fahren U-Bahnen wieder, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/nollendorfplatz-berlin-nach-rohrbruch-fahren-u-bahnen-wieder,10809148,21547306.html Berlin – Der U-Bahnhof Nollendorfplatz musste vier Stunden lang gesperrt werden, nachdem 30.000 Liter Wasser ins Untergeschoss strömten. Die FahrgĂ€ste bekamen nasse FĂŒĂŸe. Die Ursache des Rohrbruchs war am Donnerstagabend noch nicht bekannt. Ein geplatztes Wasserrohr im U-Bahnhof Nollendorfplatz in Schöneberg hat am Donnerstag den Verkehr auf mehreren U-Bahnlinien lahmgelegt. Etwa 30.000 Liter Wasser strömten ĂŒber die Treppen nach unten und ĂŒberschwemmten den Bahnhof im Untergeschoss. „Einige ĂŒberraschte FahrgĂ€ste haben sich kalte und nasse FĂŒĂŸe geholt“, berichtete ein Feuerwehrsprecher. Ernsthaft passiert sei jedoch nichts. Erst am Abend um 18.15 Uhr konnten die …

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