Bus: Zu wenig Busse – SchĂŒler kommen nicht zur Schule, aus Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/

article1802699/

Zu-wenig-Busse-Schueler-kommen-nicht-zur-Schule.html

In Brandenburg sind die Busse einer Bahntochter oft so ĂŒberfĂŒllt, dass

viele Kinder nicht zur Schule fahren können. In ihrem Ärger haben die

Eltern sich an Bahnchef RĂŒdiger Grube gewandt – ohne Erfolg.

Es ist kurz vor sieben Uhr und noch dunkel an der Bushaltestelle am

S-Bahnhof Fredersdorf. Innerhalb von nur wenigen Minuten fĂŒllt sich der

schwach beleuchtete Gehweg. Etwa 50 MĂ€dchen und Jungen bibbern in der

HerbstkĂ€lte. Endlich kommt der 951er Bus, doch der ist nicht fĂŒr die

SchĂŒler bestimmt. Ältere FahrgĂ€ste dĂŒrfen mitfahren. Dann biegt der nĂ€chste

Bus um die Ecke, die TĂŒren öffnen sich nun. Der Fahrer sitzt mit

aufgestĂŒtzten Ellbogen – wie unbeteiligt – hinter dem Steuer, wĂ€hrend sich

die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler in den Bus hineinkĂ€mpfen. „Jetzt drĂ€ngele doch

mal ein bisschen, sonst kommen wir nicht mit“, ruft ein MĂ€dchen einer

Freundin zu. Es scherzt nicht. RegelmĂ€ĂŸig bleiben SchĂŒler …

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Bahnverkehr + Regionalverkehr: VBB-Konzept sieht Ausbau vor, aber die PlÀne kommen nicht voran, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/

12200874/62249/

VBB-Konzept-sieht-Ausbau-vor-aber-die-Plaene.html

POTSDAM/WARSCHAU – Seit die Grenze am 1. Mai 2011 fĂŒr BeschĂ€ftigte aus

Polen uneingeschrĂ€nkt durchlĂ€ssig wurde, nimmt der Verkehr ĂŒber Oder und

Neiße zu. Das gilt allerdings bisher vor allem fĂŒr die Straße, denn die

Bahnverbindungen sind schlecht. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg hat

ambitionierte AusbauplÀne (siehe unten). Aber auf beiden Seiten der Grenze

wird befĂŒrchtet, dass die Zentralregierungen das Vorhaben verschleppen.

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) sei am Zug, einen Staatsvertrag

mit Polen voranzutreiben, heißt es aus dem Infrastrukturministerium

Brandenburg. „Es klemmt beim Bund“, schiebt Sprecher Lothar Wiegand den

Schwarzen Peter nach Berlin.

Auch in Polen herrscht Skepsis vor, so das Ergebnis einer aktuellen

MAZ-Umfrage. Zum Beispiel in der niederschlesischen Metropole Wroclaw

(Breslau). Bisher brauchen von dort die ZĂŒge nach Berlin fast …

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Bahnverkehr: Strecke Rostock-Berlin ist TEN-Projekt

http://www.lok-report.de/

Die Strecke Rostock – Berlin soll in das transeuropĂ€ische Verkehrs-Kernnetz

(TEN) aufgenommen werden. Sie ist Teil des von der EU-Kommission

vorgelegten Vorschlags fĂŒr das zukĂŒnftige transeuropĂ€ische Verkehrsnetz,

das die wichtigsten europĂ€ischen Straßen-, Schienen- und Binnenwasserwege

umfasst. Das Netz verbindet die großen Wirtschaftszentren und HĂ€fen

miteinander.

Verkehrsminister Volker Schlotmann sagte: „Die Verbindung Rostock – Berlin

– Dresden wird damit einer der wichtigsten europĂ€ischen Verkehrswege sein.

Der gesamte Ostsee-Adria-Korridor wird zum Teil des Kernnetzes. Das ist ein

großer Erfolg fĂŒr das Land und den Ostsee-Adria-Verkehrskorridor durch

Ostdeutschland.“ Mecklenburg-Vorpommern setzt sich seit mehreren Jahren fĂŒr

die Aufnahme der Strecke in das transeuropÀische Verkehrsnetz ein. Bisher

enden die TEN-Strecken in Berlin.

Schlotmann: „Der Ostsee-Adria-Korridor ist die kĂŒrzeste und schnellste

Verkehrsverbindung zwischen SĂŒdosteuropa und Skandinavien. Davon profitiert

die Logistikwirtschaft schon heute. Der Korridor stÀrkt die

Wirtschaftskraft und schafft ArbeitsplÀtze. Mit der Aufnahme in das

transeuropÀische Verkehrs-Kernnetz werden die wirtschaftlichen Chancen der

Region noch besser.“ M-V verfĂŒgt mit seinen sehr gut ausgebauten HĂ€fen ĂŒber

ideale Verbindungen nach Skandinavien. In den vergangenen Jahren hat sich

die FĂ€hrverbindung zwischen Rostock und Gedser gut entwickelt. Im

vergangenen Dezember hatte die EuropÀische Kommission bereits entschieden,

die Verbindung Rostock-Gedser als „Meeresautobahn“ einzustufen und mit 24,

5 Millionen Euro zu fördern.

Das TranseuropÀische Verkehrsnetz setzt den Rahmen der europÀischen

Verkehrsinfrastruktur fĂŒr die nĂ€chsten Jahrzehnte. Darin enthaltene

Verbindungen sind von gemeinsamen europÀischem Interesse und könnten

kĂŒnftig auch stĂ€rker von EU-Finanzmitteln profitieren (Pressemeldung

Ministerium fĂŒr Verkehr, Bau und Landesentwicklung, 24.10.11).

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Regionalverkehr + Bahnhöfe: Bad Saarow mit neuem Haltepunkt

http://www.lok-report.de/

Ab Montag, dem 24. Oktober 2011 ist das HELIOS Klinikum in Bad Saarow
direkt mit der Bahn erreichbar. DafĂŒr wurden Gleise erneuert und genau
gegenĂŒber dem Haupteingang des Klinikums ein neuer Bahnsteig errichtet. Die
Bahnsteiganlage wird den AnsprĂŒchen einer barrierefreien Gestaltung
gerecht. Nach der heutigen Streckeneröffnung durch Infrastrukturminister
des Landes Brandenburg, Jörg VogelsÀnger, werden ab 14 Uhr bis
Betriebsschluss bereits die ZĂŒge der Ostdeutschen Eisenbahn (ODEG) bis zum
neuen Endpunkt „Bad Saarow Klinikum“ verlĂ€ngert.
Von der 13 Kilometer entfernten Stadt FĂŒrstenwalde/Spree ist der neue
Endhalt Bad Saarow Klinikum der Bahnlinie OE35 stĂŒndlich in nur 15 Minuten
zu erreichen. Mit Umstieg in FĂŒrstenwalde in die Bahnlinie RE1 ist das
Klinikum in jeweils etwa einer Stunde mit Frankfurt (Oder) und Berlin
verbunden. Von und nach Erkner sind es nur gut 30 Minuten.
Kurz nach der VerlÀngerung der Linie OE35 zum Klinikum können sich die
FahrgÀste in der Region auf eine weitere Verbesserung freuen: Zum
Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2011 wird das Fahrplanangebot auf der OE35
am Wochenende um acht Fahrten ausgeweitet. Dann verkehrt die Linie tÀglich
im Zeitraum von 5.00 bis 23.00 Uhr zwischen FĂŒrstenwalde (Spree) und Bad
Saarow Klinikum und bietet damit auch dem Klinikpersonal eine gute An- und
Abreisemöglichkeit.
In den ZĂŒgen nach Bad Saarow Klinikum wird das gesamte
VBB-Fahrausweissortiment anerkannt. Verbundfahrausweise von und nach Bad
Saarow gelten somit auch bis zum neuen Haltepunkt am Klinikum.
VBB-Fahrausweise sind u. a. an den mobilen Fahrausweisautomaten in den
ZĂŒgen der ODEG erhĂ€ltlich.
AnlÀsslich der LinienverlÀngerung nach Bad Saarow Klinikum und der
Erweiterung des Fahrplanangebots erscheint Anfang November 2011 ein
VBB-Infoflyer, der in den Kommunen verteilt wird. Auch in einigen
touristischen Einrichtungen in der Region, im HELIOS Klinikum selbst sowie
in den ZĂŒgen der OE35 wird der Flyer erhĂ€ltlich sein. Er enthĂ€lt den neuen
Bahnfahrplan zwischen Bad Saarow Klinikum und FĂŒrstenwalde (Spree) mitsamt
Anschlussverbindungen nach Berlin und Frankfurt (Oder), ausgewÀhlte
Fahrpreisbeispiele sowie weitere Informationen zum neuen Halt
(Pressemeldung VBB, 24.10.11).

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Straßenverkehr: Das erste TeilstĂŒck ist vier Monate frĂŒher fertig als geplant. Schon in knapp vier Wochen sollen die Autos wieder auf dem ersten TeilstĂŒck der A 115 fahren können., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/

autobahn-sanierung-schnelligkeitsrekord-auf-der-avus,10809148,11038126.html

Auf der Rennstrecke Avus musste es schon immer schnell gehen: Das ist

offenbar den Bauleuten bewusst, die die marode Autobahn von Grund auf

sanieren. Sie arbeiten schneller als erwartet, so dass schon in knapp einem

Monat die Autofahrer das erste TeilstĂŒck der A 115 wieder befahren können.

Wenn auch nur mit Tempo 80 und damit deutlich langsamer als die Rennwagen

frĂŒher. Im Dezember soll dann die östliche BrĂŒckenhĂ€lfte ĂŒber dem HĂŒttenweg

freigegeben werden. „Der erste Bauabschnitt der Sanierung auf der

stadteinwĂ€rts fĂŒhrenden Fahrbahn ist damit abgeschlossen. Wir sind vier

Monate eher fertig geworden“, sagt Mathias Gille, Sprecher der

Senatsverwaltung fĂŒr Stadtentwicklung.

UrsprĂŒnglich sollte der Verkehr auf der zweispurigen Strecke erst im …

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Regionalverkehr: Oberleitungsarbeiten zwischen Trebbin und JĂŒterbog, ZĂŒge der Linien RE 4 und RE 5 werden vom 21.10. bis 2.11.2011 durch Busse ersetzt

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20111019.html

(Berlin, 19. Oktober 2011) Die Deutsche Bahn fĂŒhrt von Freitag, 21.
Oktober, 21.45 Uhr bis Mittwoch, 2. November, 23 Uhr zwischen Trebbin und
JĂŒterbog Arbeiten an der Oberleitung durch.

Auf Grund der Arbeiten fallen die Regionalexpress-ZĂŒge der Linien RE 4 und
RE 5 zwischen Ludwigsfelde bzw. Trebbin und JĂŒterbog aus und werden durch
Busse ersetzt.

Durch die lÀngeren Fahrzeiten der Busse wird der Anschluss immer erst einen
Zug des nÀchsten Taktes zur Weiterfahrt erreicht. In den Nachstunden warten
einzelne ZĂŒge den Anschluss der Busse ab und fahren mit bis zu 37 Minuten
VerspÀtung weiter.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu
informieren und gegebenenfalls eine frĂŒhere Verbindung zu nutzen.

Informationen erhalten Reisende im Internet www.bahn.de/bauarbeiten, beim
Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und
AushÀnge auf den Stationen.

Die Deutsche Bahn bittet die Reisenden um VerstĂ€ndnis fĂŒr die entstehenden
BeeintrÀchtigungen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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Potsdam + Straßenbahn: Seit etwa vier Wochen ist das erste Exemplar der bei Stadler in Berlin hergestellten Niederflurbahn in Potsdam unterwegs. Behinderten- und Bahnkundenverband ĂŒben nur Kritik an einigen Details der neuen Straßenbahn., aus PNN

http://www.pnn.de/potsdam/587153/

Überwiegend positiv sind die bisherigen Reaktionen auf die neue Variobahn.
Seit etwa vier Wochen ist das erste Exemplar der bei Stadler in Berlin
hergestellten Niederflurbahn in Potsdam unterwegs. Behindertenverband und
Bahnkundenverband ist noch keine Kritik bekannt. Der Verkehrsbetrieb ViP
will noch warten, bis die Bahn 100 Tage unterwegs ist, bevor eine
EinschÀtzung abgegeben wird.
Ein paar Bedenken gibt es allerdings dennoch: So wird im Bahn-Forum
drehscheibe.de im Internet diskutiert, ob die Sitze auf den QuerbÀnken
nicht zu schmal geraten sind. In einem Teil der Variobahn sind QuerbÀnke
mit zwei SitzplÀtzen auf jeder Seite eingebaut. Da zwischen den BÀnken der
Gang fĂŒr die FahrgĂ€ste entlangfĂŒhrt, bleibt bei 2,30 Metern Breite
insgesamt fĂŒr jeden Sitz weniger als ein halber Meter ĂŒbrig.
Ein weiteres Problem nennt Bernd Putz, beim Potsdamer Behindertenverband
fĂŒr den Nahverkehr zustĂ€ndig: Bei einer von zwei StellflĂ€chen, die fĂŒr …

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Regionalverkehr: Bahnsteigarbeiten Bahnhof Bernau, RegionalzĂŒge RE 3 und FernzĂŒge halten in Richtung Stralsund/Schwedt vom 22. bis 30. Oktober nicht in Bernau

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20111018.html

(Berlin, 18. Oktober 2011) Die Deutsche Bahn erneuert im Bahnhof Bernau die
Bahnsteige. Auf Grund der Arbeiten am Bahnsteig Gleis 5 können die
Regionalexpress-ZĂŒge der Linie RE 3 und FernzĂŒge in Richtung
Stralsund/Schwedt von Samstag, 22. Oktober, bis Sonntag, 30. Oktober, nicht
in Bernau halten. Die RE-ZĂŒge Richtung Norden halten zusĂ€tzlich in
Biesenthal. Reisende von Berlin nach Bernau nutzen die S-Bahnen der Linie S
2 oder fahren mit den Bussen des Schienenersatzverkehrs zwischen Bernau und
Biesenthal und ab/bis Biesenthal mit ZĂŒgen der RE 3. Zum Erreichen der
AnschlĂŒsse fahren die Busse frĂŒher in Bernau ab bzw. treffen dort spĂ€ter
ein. Die ZĂŒge nach Berlin sind nicht betroffen und halten planmĂ€ĂŸig in
Bernau.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu
informieren und gegebenenfalls eine frĂŒhere Verbindung zu nutzen.

Informationen erhalten Reisende im Internet www.bahn.de/bauarbeiten, beim
Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und
AushÀnge auf den Stationen.

Die Deutsche Bahn bittet die Reisenden um VerstĂ€ndnis fĂŒr die entstehenden
BeeintrÀchtigungen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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Bahnverkehr + Tarife: Mehr Direktverbindungen zum Fahrplanwechsel der DB, Neu: Nachtzug Kopenhagen–Berlin–Prag und Expressbusse MĂŒnchen–Prag ‱ Ab MĂ€rz erstmals direkte Verbindung Frankfurt (Main)–Marseille ‱ Alle Verbindungen ab 18. Oktober buchbar ‱ Weihnachtsbuchungen noch bis 10. Dezember zu aktuellen Preisen möglich

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/

presse/presseinformationen/ubp/

p20111018.html

(Berlin, 18. Oktober 2011) Mit dem Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2011

fĂŒhrt die Deutsche Bahn (DB) auf verschiedenen Fernverkehrslinien

Verbesserungen mit zusĂ€tzlichen Halten, optimierten AnschlĂŒssen und neuen

Direktverbindungen ein.

Durch die höhere Geschwindigkeit auf der Strecke Augsburg–MĂŒnchen verkĂŒrzt

sich die Fahrzeit von MĂŒnchen zum Beispiel nach Augsburg, Stuttgart,

Mannheim und Karlsruhe um vier bis sechs Minuten. Viele ICE-ZĂŒge von

MĂŒnchen ĂŒber Augsburg nach NĂŒrnberg und weiter nach Berlin können sogar um

bis zu 13 Minuten beschleunigt werden. Damit verbessern sich auch die

AnschlĂŒsse an den Regionalverkehr zwischen MĂŒnchen und

Garmisch-Partenkirchen und aus dem AllgÀu.

In Rheinland-Pfalz erhalten Speyer, Germersheim und Schifferstadt erstmals

eine umsteigefreie Intercity-Verbindung nach Frankfurt (Main), die Reisende

morgens (Ankunft 7.19 Uhr) hin und am Abend (Abfahrt 17.40 Uhr) wieder

zurĂŒck bringt.

In einigen StÀdten bietet die Deutsche Bahn zusÀtzliche Direktverbindungen

an. Beispielsweise wird montags bis freitags zusĂ€tzlich ein ICE von MĂŒnchen

(Abfahrt 12.50 Uhr) ĂŒber NĂŒrnberg (Abfahrt 14.00 Uhr) und Frankfurt (Main)

(Abfahrt 16.10 Uhr), Köln Messe/Deutz sowie DĂŒsseldorf nach Essen (Ankunft

18.02 Uhr) verkehren.

Mittelhessen (zum Beispiel Gießen und Marburg) wird nun auch unter der

Woche durch ein Intercity-Zugpaar umsteigefrei an Berlin (Ankunft 11.56

Uhr / Abfahrt 13.58 Uhr) angebunden. Sonntags verkehrt ein weiterer

Intercity-Zug in der stark nachgefragten Zeitlage von Berlin (14.57 Uhr)

ĂŒber Hannover nach Frankfurt (Main) (19.32 Uhr) und Stuttgart (21.46 Uhr).

DarĂŒber hinaus ist an Wochenenden eine umsteigefreie ICE-Verbindung

zwischen Passau/Plattling/Regensburg und Leipzig/Berlin vorgesehen.

Zwischen MĂŒnchen und Prag bietet die Deutsche Bahn vier neue

Expressbus-Fahrten pro Tag und Richtung an, fĂŒr die auch Sparpreise und

Fahrkarten mit BahnCard-Rabatt buchbar sind. Mit Reisezeiten von unter fĂŒnf

Stunden wird die bisherige AngebotslĂŒcke mit einer schnellen

Direktverbindung in die tschechische Hauptstadt geschlossen.

Das Streckennetz des City Night Line (CNL), des Nachtreisezugs der

Deutschen Bahn, wird ebenfalls um eine Route erweitert. Die neue tÀgliche

Linie Kopenhagen–Prag ermöglicht Reisenden aus Berlin oder Dresden ĂŒber

Nacht nach Kopenhagen zu fahren. In der Gegenrichtung bietet der CNL

FahrgÀsten aus Norddeutschland eine komfortable Anbindung nach Prag. Die

saisonalen CNL-Verbindungen in die Wintersportgebiete vom 16. Dezember 2011

bis 14. April 2012 bleiben bestehen und ermöglichen Wintersportfans eine

bequeme Anreise in die Skigebiete.

Neue zusÀtzliche Halte bei bereits bestehenden Verbindungen ermöglichen

mehr Direktverbindungen. So verbessert sich fĂŒr Rosenheim mit dem Halt

eines railjet-Zugpaars morgens (Abfahrt 8.02 Uhr) und abends (Ankunft 21.55

Uhr) die Anbindung von und nach Salzburg, Wien und Budapest.

Ab Ende MĂ€rz 2012 wird das Angebot nach Frankreich weiter verbessert. In

Kooperation mit der SNCF startet die DB eine Direktverbindung zwischen

Frankfurt (Main) und Marseille unter anderem ĂŒber Mannheim, Karlsruhe,

Baden-Baden, Straßburg, MĂŒhlhausen, Lyon, Avignon und Aix-en-Provence.

ZunĂ€chst wird es eine tĂ€gliche Hin- und RĂŒckverbindung mit dem neuen

Doppelstockzug TGV 2N2 geben. In Frankfurt (Main) wird der Zug um 14.01 Uhr

abfahren und Marseille um 21.46 Uhr erreichen. In der Gegenrichtung geht es

um 8.14 Uhr in Marseille los, Ankunft in Frankfurt (Main) ist 15.58 Uhr.

Im Verkehr nach Italien gibt es ebenfalls eine Verbesserung: Von April bis

Oktober wird samstags und sonntags zusÀtzlich zu der bestehenden tÀglichen

Verbindung MĂŒnchen–Verona ein Eurocity von MĂŒnchen ĂŒber Verona hinaus bis

nach Venedig verlÀngert.

Die Verbindungen des neuen Fahrplans sind ab dem 18. Oktober buchbar. Beim

Kauf bis zum 10. Dezember bietet die DB alle Fahrkarten noch zu den aktuell

gĂŒltigen Preisen an. Kunden haben so die Möglichkeit, ihre Tickets zum

Beispiel fĂŒr die Weihnachtsreise noch vor den Preisanpassungen zum 11.

Dezember zu kaufen. Buchungen sind drei Monate im Voraus möglich. Buchung

und weitere Informationen in DB Reisezentren und DB Agenturen, bei der

Service-Nummer der Bahn unter 0180 5 99 66 33*, am DB Automaten und im

Internet unter www.bahn.de.

*14 ct/Min. aus dem dt. Festnetz, Tarife bei Mobilfunk max. 42 ct/Min.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

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S-Bahn: Wieder mehr S-Bahn-ZĂŒge im Berliner SĂŒdosten, Ab 24. Oktober fĂ€hrt die Linie S45 zwischen SĂŒdkreuz und Flughafen Schönefeld ‱ Verbessertes Angebot zum Wissenschaftsstandort Adlershof

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/

presse/presseinformationen/bbmv/

bbmv20111018.html

(Berlin, 18. Oktober 2011) Gute Nachrichten fĂŒr S-Bahn-FahrgĂ€ste im

Berliner SĂŒdosten. Ab Montag, 24. Oktober, nimmt die Linie S45 zwischen

SĂŒdkreuz und Flughafen Berlin-Schönefeld den Betrieb wieder auf. Gemeinsam

mit der Linie S46 besteht damit montags bis freitags tagsĂŒber zwischen

SĂŒdkreuz und Adlershof ein Zehn-Minuten-Takt. Zwischen Baumschulenweg und

Flughafen Schönefeld entsteht zusammen mit der Linie S9 ebenfalls ein

Zehn-Minuten-Takt.

Neben der wichtigen Querverbindung Neukölln – Baumschulenweg profitiert

besonders der Wissenschaftsstandort Adlershof von der Wiederherstellung der

KapazitĂ€ten auf dem sĂŒdöstlichen Streckennetz. Mit den Linien S45, S46, S8

und S9 steht durchschnittlich alle fĂŒnf Minuten eine S-Bahn-Verbindung

zwischen der Innenstadt und dem Campus zur VerfĂŒgung.

Die Linie S45 verkehrt montags bis freitags von 5 bis 20 Uhr. Entlang der

Strecke bestehen in SĂŒdkreuz, Tempelhof, Hermannstraße und Neukölln gute

Umsteigemöglichkeiten zu den Nord-SĂŒd-Schnellbahnlinien. Im Zusammenhang

mit der Ausweitung des Angebots fÀhrt die Linie S47 wieder in ihrer

ursprĂŒnglichen LinienfĂŒhrung zwischen Spindlersfeld und Hermannstraße und

erhĂ€lt ihre gewohnte Fahrplanlage zurĂŒck. In den Abendstunden und am

Wochenende fahren die ZĂŒge verlĂ€ngert bis/ab SĂŒdkreuz.

Der Flughafenschnellbus SXF1 von SĂŒdkreuz zum Flughafen Schönefeld erhĂ€lt

keine VerlÀngerung der Linienkonzession und wird daher mit Betriebsaufnahme

der S45 eingestellt. Die eigenwirtschaftlich betriebene Linie konnte

wÀhrend des Ausfalls der Linie S45 ersatzweise und ohne Zuschlag benutzt

werden.

Die Reihenfolge der Wiederherstellung des regulÀren Fahrtenangebots der

S-Bahn und die Festlegung der jeweiligen ZuglÀngen erfolgt in Abstimmung

mit dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB). Dem entsprechend werden

in den nĂ€chsten Wochen zusĂ€tzlich zur VerfĂŒgung stehende S-Bahn-Fahrzeuge

zur VerlĂ€ngerung von ZĂŒgen auf den Linien S5, S3 und S7 genutzt.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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