S-Bahn + U-Bahn + allg. + BVG: Auf die harte Tour Die BVG baut Plastiksitze in U-Bahnen. Der Senat fördert dies mit einbehaltenem Geld der S-Bahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0831/berlin/
0031/index.html

Auf die U-Bahn-FahrgĂ€ste kommen harte Zeiten zu. In den rund 180 Wagen, die nun nach und nach erneuert werden, werden die PolsterbĂ€nke durch Sitzschalen aus Hartplastik ersetzt. Das hat Hans-Christian Kaiser, der bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) den Unternehmensbereich U-Bahn leitet, gestern angekĂŒndigt. „Wir werden jetzt systematisch Kunststoffsitze einfĂŒhren“, sagte er. Den Anfang machen ZĂŒge aus den Jahren 1974 bis 1979, die das Unternehmen fĂŒr die nĂ€chsten zwei Jahrzehnte fit machen will. Der Senat unterstĂŒtzt die Modernisierung mit 6,5 Millionen Euro aus dem Geld, das er der S-Bahn vorenthalten hat – wegen ZugausfĂ€llen und VerspĂ€tungen.
Plastik statt Polster: Mit dieser Entscheidung hat es sich die BVG nicht leicht gemacht. Nach Informationen der Berliner Zeitung lehnen vor allem die Marketing-Manager die Schalen ab – zu wenig Komfort. „Wir haben unsere FahrgĂ€ste erneut …

You may also like

FlughĂ€fen: Auf anderen Routen Weniger LĂ€rm – ein neues Konzept soll den Flughafen BBI in Schönefeld ertrĂ€glicher machen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0831/brandenburg/
0015/index.html

SCHÖNEFELD. Wenn in knapp zwei Jahren der neue Hauptstadtflughafen BBI in Betrieb geht, wird es sĂŒdlich Berlins schlagartig lauter werden. Das ist unbestritten – zum bisherigen Flugverkehr kommt dann auch der von Tegel. Im Jahre 2009 wĂ€ren es statt rund 75 000 Starts und Landungen plötzlich 232 000 „Flugbewegungen“ gewesen. Mit passiven Schallschutzmaßnahmen wie LĂ€rmschutzfenster sollen Zehntausende Anwohner vor dem ab 3. Juni 2012 sprunghaft zunehmendem Krach geschĂŒtzt werden – so gut es jedenfalls geht. Bis zu 360 000 FlĂŒge pro Jahr hat das Bundesverwaltungsgericht vor vier Jahren genehmigt.
Jetzt hat ein Flughafenarchitekt einen Vorschlag unterbreitet, wie auch aktiv etwas fĂŒr den Schallschutz getan werden kann. „Allein durch die VerĂ€nderung von Flugrouten und einen steileren Anflugwinkel wĂŒrden Tausende Betroffene deutlich weniger LĂ€rm abbekommen“, sagte Dieter Faulenbach da Costa, der in …

You may also like

S-Bahn + allg. + BVG: Gelder aus dem S-Bahn Vertrag zur Modernisierung von U-Bahn-Wagen

http://www.lok-report.de/

Als Folge des S-Bahn Chaos hat die Senatsverwaltung fĂŒr Stadtentwicklung 2009 37 Millionen Euro weniger an die S-Bahn ĂŒberwiesen. Der Senat hat entschieden dieses Geld in den ÖPNV zurĂŒckzuinvestieren. 6,5 Millionen Euro davon werden fĂŒr die Modernisierung der U-Bahn-Wagen aus der BVG-Flotte aus den 70er Jahren eingesetzt. Heute hat Senatorin Junge-Reyer einen der bereits modernisierten Wagen in der Dudler-Passage im Hauptbahnhof besichtigt und dabei auch Auskunft zur bisherigen Verwendung der einbehaltenen Zahlungen gegeben.
Senatorin Ingeborg Junge-Reyer: „Mir ist wichtig, dass die einbehaltenen Gelder einen nachhaltigen Beitrag fĂŒr Verbesserungen im ÖPNV leisten. Ich will, dass die Berlinerinnen und Berliner direkt von diesen Geldern profitieren. Eine Modernisierung der 70er Jahre Baureihe der BVG ist dringend erforderlich und es freut mich, dass wir die notwendigen Arbeiten mit den S-Bahnmitteln möglich machen konnten. Die Wagen erhalten ein freundliches Innenleben mit neuen Polsterungen und SitzbezĂŒgen. Kontrastierende Farbgestaltungen von Haltestangen und TĂŒröffnern machen insbesondere Sehbehinderten das U-Bahn Fahren leichter. Und es gibt ausreichend FlĂ€che fĂŒr Rollstuhlfahrerinnen und -fahrer sowie fĂŒr Kinderwagen.“
Die ersten erneuerten U-Bahn ZĂŒge sind bereits auf der Strecke der U 55 in Betrieb. An den Planungen fĂŒr die Gestaltung der modernisierten U-Bahn Wagen waren Vertreterinnen und Vertreter von BehindertenverbĂ€nden aktiv beteiligt und konnten ihre Vorstellungen einbringen. Beispielsweise wird eine vertikale Haltestange hinter der ersten TĂŒr versetzt, um bessere Rangiermöglichkeiten fĂŒr Rollstuhl-fahrerinnen und -fahrer zu bieten. Nicht nur das Innenleben ist neu, sondern auch die Technik: Ein verbesserter Korrosionsschutz, neue Motoren und eine leistungsfĂ€hige Steuerungselektronik machen das U-Bahn Fahren sicher. Die Arbeiten werden in der U-Bahn Hauptwerkstatt Seestraße durchgefĂŒhrt und verlĂ€ngern die durchschnittliche Lebensdauer eines Wagens um 20 Jahre.
Mit den verbleibenden 2009 einbehaltenen S-Bahn Mitteln in Höhe von 30,5 Millionen Euro werden schwerpunktmĂ€ĂŸig Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit im ÖPNV realisiert. Zum Beispiel erhalten die Straßenbahnhaltestellen am S-Bahnhof Landsberger Allee neue AufzĂŒge und am Regionalbahnhof Ostkreuz gibt es neben neuen AufzĂŒgen auch eine neue Überdachung.
59 Straßenbahnhaltestellen und 40 Omnibushaltestellen werden barrierefrei ausgebaut. Das betrifft den Einbau von höheren Bordkanten und Blindenleitstreifen an Omnibushaltestellen und die Absenkungen von Borden an Straßenbahnhaltestellen. Auch Haltestellenverlegungen zur VerkĂŒrzung von Umsteigewegen, die Einrichtung zusĂ€tzlicher Haltestellen wie zum Beispiel Edisonstraße/Wilhelminenhof und die ErgĂ€nzung von Haltestellen mit Wetterschutz und Beleuchtung, beispielsweise an der Straßenbahn-haltestelle am S-Bahnhof Landsberger Allee, werden umgesetzt (Pressemeldung Senatsverwaltung fĂŒr Stadtentwicklung, Fotos Bodo Schulz, www.album-berliner-verkehr.de, 31.08.10).

You may also like

Bahnhöfe + Regionalverkehr: Bahntunnel in Michendorf wieder hell und freundlich Überspringen: Bahntunnel in Michendorf wieder hell und freundlich Ordnungspartnerschaft sorgt fĂŒr mehr Sicherheit und Sauberkeit – Neue Dynamische Schriftanzeiger fĂŒr bessere Reisendeninformation

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100830.html

(Berlin, 30. August 2010) Mit einer gezielten Aktion hat die Deutsche Bahn den Personentunnel im Bahnhof Michendorf verschönert. Nach fast zwei Wochen Putz- und Malerarbeiten wirkt der Zugang nun wieder hell und freundlich. Eine Ordnungspartnerschaft mit der Gemeinde Michendorf und der Polizei soll erneuten Vandalismus und Graffitibeschmierungen verhindern.

Erst seit kurzer Zeit informieren zwei neue Dynamische Schriftanzeiger (DSA) mittels Laufschrift ĂŒber Abweichungen vom Zugverkehr. DemnĂ€chst wird noch die Beleuchtung auf dem Bahnhof erneuert. Finanziert wird dies aus den Konjunkturprogrammen der Bundesregierung, durch die unter anderem die Kundeninformation an ĂŒber 100 Stationen in Brandenburg besser werden soll.

Zusammen mit der BĂŒrgermeisterin der Gemeinde Michendorf, Cornelia Jung, lĂ€dt die Deutsche Bahn zu einem Fototermin am 1. September dieses Jahres um 13.30 Uhr am Bahnhof Michendorf ein.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

You may also like

Bahnhöfe + S-Bahn: S-Bahnhof Frankfurter Allee ab heute barrierefrei Überspringen: S-Bahnhof Frankfurter Allee ab heute barrierefrei Neuer Aufzug fĂŒr rund 170.000 Euro sorgt fĂŒr mehr Komfort

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100831b.html

(Berlin, 31. August 2010) Der S-Bahnhof Frankfurter Allee ist ab heute barrierefrei. Mit dem neuen Aufzug am Zugang Rigaer Straße sorgt die Deutsche Bahn an diesem wichtigen Umsteigepunkt fĂŒr mehr Komfort. Auch die vorhandene Zuwegung wird durch neue Fliesen und kleinere Anpassungsmaßnahmen bis Ende Oktober dieses Jahres freundlicher und heller. Dann wird es dort auch ein Blindenleitsystem geben. Im selben Zeitraum wird die Bahnsteigbeleuchtung erneuert.

Trotz der anspruchsvollen bautechnischen Gegebenheiten an dieser bereits 1872 eröffneten Station konnten die Arbeiten nach nur neun Monaten abgeschlossen werden. Rund 170.000 Euro hat die Bahn allein fĂŒr den Aufzug investiert.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

You may also like

Straßenverkehr: Verkehrsunfallrisiko auf Schulwegen zu Fuß 3 x geringer als im Auto

http://www.fuss-ev.de/

(26.8.2010) Am 28. August werden die ErstklÀssler in Berlin eingeschult.
Ein Grund zur Freude fĂŒr die frischgebackenen PennĂ€ler und
ihre Eltern. Aber auch Anlass ĂŒber die Gefahren des Straßenverkehrs
nachzudenken. Viele Eltern wollen die ABC-SchĂŒtzen vor UnfĂ€llen
bewahren und bringen sie deshalb mit dem Auto zur Schule. Sie tun
dies, obwohl sie wissen, dass frische Luft und etwas Bewegung ihren
Kindern gute tÀte und sie selbst in ihrer Kindheit selbstverstÀndlich
zu Fuß zur Schule unterwegs waren.

Eine Untersuchung des FUSS e.V. zeigt, dass die Gleichung „Mit dem
Auto zur Schule = Sicher zur Schule“ nicht aufgeht. Der Fachverband
Fußverkehr Deutschland hat herausgefunden: Das Risiko im
Straßenverkehr zu verunglĂŒcken ist fĂŒr Kinder, Jugendliche und junge
Erwachsene, die mit dem „Elterntaxi“ zur Schule gebracht werden oder
selber mit dem Auto zur Schule bzw. Hochschule fahren, um das
Dreifache höher als bei ihren zu Fuß gehenden MitschĂŒlern. In exakten
Zahlen sieht das so aus: WĂ€hrend von 10.000 Verkehrsteilnehmern, die
den Schulweg im Auto zurĂŒcklegten, im Jahre 2008 60 Personen verletzt
wurden, waren es bei den FußgĂ€ngern nur 18 Verletzte.

Grundlage der Berechnungen sind die Daten des Mikrozensus 2008
(„kleine VolkszĂ€hlung“), die vom Statistischen Bundesamt erhoben
werden, und Angaben der „Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung“,
die im Gegensatz zur amtlichen Statistik der Polizei auf
Unfallmeldungen von den Schulen und den behandelnden Ärzten beruhen
und damit alle StraßenverkehrsunfĂ€lle auf Schulwegen erfassen.

„Und der Schulweg zu Fuß hat noch viele weitere positive Seiten“,
meint FUSS e.V. -Sprecher Frank Biermann, „diese Bewegung gibt es zum
Beispiel ohne zusĂ€tzlichen Zeitaufwand“. Eltern, die den „vollen
Terminkalender“ vieler Schulkindern kennen, werden das zu schĂ€tzen
wissen.

Der gemeinsame Schulweg ist auch eine gute Gelegenheit, soziale
Kontakte zu MitschĂŒlern zu pflegen. Dies ist ein weiteres Plus fĂŒr
„Per-pedes-zur Schule“ in einer Welt, in der soziale Kompetenzen fĂŒr
die Chancen im Beruf unabdingbar geworden sind.

Und schließlich schĂ€rft „Zu Fuß zur Schule“ auch die Sinne: Statt die
Stadt nur am Autofenster „vorbeifliegen“ zu sehen, lernen gehende
SchĂŒler ihre Umwelt rechts und links des Schulwegs viel intensiver
wahrzunehmen – und sind dann bei Unterrichtsbeginn hellwach und
aufnahmebereit.

Der Fachverband Fußverkehr Deutschland will deshalb die Eltern
ermuntern, ihre Kinder wieder öfter zu Fuß zur Schule zu schicken und
lĂ€dt sie ein, zusammen mit ihren Lehrern an der Kampagne „Zu Fuß zur
Schule und zum Kindergarten“ teilzunehmen. Starttag ist in diesem Jahr
wieder der 22. September. Die vom FUSS e.V. bundesweit koordinierte
Kampagne findet in diesem Jahr zum zehnten Mal statt.

Tipps fĂŒr Aktionen vor Ort und in den Schulen gibt es im Internet
unter www.ZuFusszurSchule.de, einen Leitfaden zur Erstellung von
SchulwegplĂ€nen unter www.Schulwegplaene.de. FaltblĂ€tter, BroschĂŒren
und Plakate erhalten Interessierte beim FUSS e.V. (Kontaktdaten siehe
ganz unten).

————
# Quellen und Hintergrund-Informationen zu den Verkehrsunfallrisiko-
Berechnungen:

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung DGUV: Statistik
SchĂŒlerunfallgeschehen 2008, Kapitel IV, 4. „StraßenverkehrsunfĂ€lle“,
MĂŒnchen, Oktober 2009
PDF-Download:

Statistisches Bundesamt: Pendler: Die Mehrheit nimmt weiter das Auto,
Kapitel „Fahrrad und Fußweg bei SchĂŒlern und Studierenden auf dem
RĂŒckzug“, 30. Oktober 2009

Trotz einiger EinschrÀnkungen der Vergleichbarkeit (die DGUV erfasst
neben den auch beim Mikrozensus berĂŒcksichtigten SchĂŒlern und
SchĂŒlerinnen von allgemein bildenden und beruflichen Schulen sowie
Studierenden zusÀtzlich Kinder in KindergÀrten, Kinderkrippen und
Horte) ist das Ergebnis dennoch eindeutig: Es besteht ein erhebliches
GefĂ€lle beim Verkehrsunfallrisiko auf Schulwegen zwischen FußgĂ€ngern
und den Insassen von Autos.

————
# Websites zur Kampagne „Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten“ und
zur Verkehrssicherheit von FußgĂ€ngern:


You may also like

Tarife: Vorsicht vor gefÀlschten VBB-Tickets

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/article/786442.html

Immer wieder tauchen gefÀlschte oder manipulierte VBB-Fahrscheine auf.

An einigen U-Bahn-Stationen werden solche Fahrscheine fĂŒr die HĂ€lfte des regulĂ€ren Preises angeboten. Aber das SchnĂ€ppchen kann die KĂ€ufer teuer zu stehen kommen, denn die Kontrolleure und BVG-Mitarbeiter entlarven die Tickets schnell als FĂ€lschungen.

Und wer mit einem gefÀlschten Fahrschein unterwegs ist, bezahlt auf jeden Fall das erhöhte Beförderungsentgelt von 40 EUR und muss mit einer Anzeige rechnen. Auch der Kauf von gebrauchten Tickets ist nicht erlaubt.

Um MissverstĂ€ndnisse zu vermeiden, sollten alle Kunden ihre Fahrscheine nur an BVG-Verkaufsstellen, an Fahrscheinautomaten oder bei autorisierten Agentur-Partnern – erkennbar an dem gelben Logo – kaufen.

So sind Sie immer auf der sicheren Seite.

You may also like

Den 29. August sollten sich vor allem Familien mit Kindern vormerken. An diesem Sonntag, von 10 bis 18 Uhr, dreht sich auf dem GelÀnde der U-Bahn-Werkstatt Friedrichsfelde alles um die Verkehrssicherheit.

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/article/786868.html

Tag der Verkehrssicherheit am 29. August 2010

Wir laden ein: Ein Tag fĂŒr die ganze Familie.

Den 29. August sollten sich vor allem Familien mit Kindern vormerken. An diesem Sonntag, von 10 bis 18 Uhr, dreht sich auf dem GelÀnde der U-Bahn-Werkstatt Friedrichsfelde alles um die Verkehrssicherheit.

Gemeinsam mit der Berliner Feuerwehr, der Berliner Polizei, dem ADAC, dem ADFC und vielen anderen Partnern gibt es neben interessanten VorfĂŒhrungen zahlreiche Mit-Mach-Möglichkeiten. Kids können u. a. einen Fahrradparcours absolvieren oder ihr Fahrrad durchchecken lassen.

Nach erfolgreicher Teilnahme am Verkehrssicherheits-Parcours erhĂ€lt jeder Teilnehmer außerdem einen Verkehrssicherheits-Pass im Scheckkartenformat!

Der Eintritt ist frei.

Fahrtipp: Mit der U5, Bus 296 bis U-Tierpark oder mit der Tram M17, 27 bis Criegernweg.

Ort: U-Bahnwerkstatt Friedrichsfelde, Franz-Mett-Straße 1, 10319 Berlin

You may also like

S-Bahn kann ihr Zugangebot nicht verbessern Weiterhin keine Aussage, wann mehr Wagen rollen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0828/berlin/
0136/index.html

Nun hat es der Senat schriftlich: Die S-Bahn kann auch weiterhin nicht verbindlich mitteilen, ob und wann sie ihr Zugangebot verbessert. Das geht aus einem Schreiben hervor, das am Freitag bei Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) eintraf. „Ich bin Ă€ußerst Ă€rgerlich“, sagte Junge-Reyer der Berliner Zeitung. „Wenn nicht Anfang der nĂ€chsten Woche von der S-Bahn unmissverstĂ€ndlich gesagt wird, wie sie die vereinbarten Hochlaufstufen erreicht, werden wir die Deutsche Bahn auffordern, zu dem Verhalten ihrer Tochter Stellung zu nehmen und sofortige Lösungen aufzuzeigen.“ Derzeit befĂŒrchte sie, dass die S-Bahn es nicht schafft, ihr Angebot aufzustocken.
Wie berichtet hatte die S-Bahn einst angekĂŒndigt, dass sie die Zahl ihrer ZĂŒge weiter steigern will. Derzeit sind im Durchschnitt an Arbeitstagen 416 Zwei-Wagen-Einheiten im Linieneinsatz – von Anfang September an sollten es …

You may also like

Regionalverkehr: Tag der offenen Tore am 11. September 2010 in Eberswalde

http://www.lok-report.de/

Am Sonnabend, den 11. September 2010 von 11.30 bis 22.00 Uhr lĂ€dt die ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH bereits zum sechsten Mal zum Tag der offenen Tore ein. Gefeiert wird auf dem ODEG-Betriebshof, Am Containerbahnhof 10 in Eberswalde.
Das Fest findet im Rahmen der zweiten Eberswalder „Langen Nacht der Wirtschaft“ statt. Zur Eröffnung gegen 15.30 Uhr taufen der Barnimer Landrat Bodo Ihrke, der BĂŒrgermeister von Eberswalde Friedhelm Boginski und ODEG-GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Ute FlĂŒgge einen ODEG-Triebwagen auf den Namen Wald-Solar-Heim-Express. Der von den KĂŒnstlern Andreas Bogdain und Catrin Sternberg auffĂ€llig gestaltete Zug wird als rollender Botschafter unter dem Motto „Entdecke die Natur“ fĂŒr das Wald-Solar-Heim Eberswalde auf allen ODEG-Strecken in Berlin und Brandenburg unterwegs sein. „Dieses Projekt symbolisiert die umweltfreundliche Fahrt mit unseren ZĂŒgen und verdeutlicht zudem unsere regionale Verbundenheit“, freut sich Ute FlĂŒgge ĂŒber die enge Zusammenarbeit mit den Partnern.
DarĂŒber hinaus können alle Interessierten einen Blick hinter die Kulissen werfen, einen ODEG-Triebwagen unter Aufsicht selbst fahren und die Werkstatthalle sowie die Waschanlage besichtigen. Neben zahlreichen Attraktionen fĂŒr Kinder wie HĂŒpfburg, Rutsche und Kinderschminken gibt es erneut den Wettbewerb im Triebwagen-Ziehen sowie die Fundsachenversteigerung. Deren Erlös wird an den Bernauer Verein „Eltern helfen Eltern e.V.“ gespendet. Zahlreiche InformationsstĂ€nde, viele Leckereien, eine Liveband und weitere Überraschungen laden zum Verweilen ein.
FĂŒr die bequeme An- und Abreise wird zwischen dem Bahnhof Eberswalde und dem Betriebshof stĂŒndlich ein kostenloser Shuttleservice mit ODEG-ZĂŒgen eingerichtet.
Das gesamte Programm und die Abfahrtszeiten des Shuttleservice sind unter der Servicenummer 030 / 514 88 88 88 oder im Internet unter www.odeg.info (Pressemeldung ODEG, 27.08.10).

You may also like