Bahnhöfe: Europas größter Swarovski Weihnachtsbaum erstrahlt wieder im Berliner Hauptbahnhof

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20071123.html

(Berlin, 23. November 2007) Bis zum 6. Januar 2008 erstrahlt im Berliner Hauptbahnhof wieder der Swarovski Weihnachtsbaum. Im Beisein von Maria Krautzberger, Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin, Rolf Reh, Mitglied des Vorstands der DB Station&Service AG und Ruud Wigman, Geschäftsführer Swarovski Deutschland GmbH, wird der Baum am 26. November 2007 vor 400 geladenen Gästen feierlich illuminiert. Die Illumination ist der Höhepunkt der Fashionshow „Dancing Crystals“, bei der unter anderem Top Model Barbara Maier die aktuelle Swarovski Kollektion vorführt. Auch Kreativdirektorin Nathalie Colin-Roblique, eigens aus Paris angereist, steht für Fragen zur Verfügung. Die Show findet im Eingangsbereich Washingtonplatz des Hauptbahnhofes statt.

Der 20 Meter hohe Weihnachtsbaum ist der größte Swarovski Weihnachtsbaum Europas. Seine Zweige sind mit über 44.000 Weihnachtsornamenten und schillernden Aurora Borealis Kristallen geschmückt. Als 1998 der erste Baum dieser Art am Zürcher Christkindlmarkt erstrahlte, setzte der 15 Meter große, mit 6.000 Kristallornamenten behängte Baum neue Maßstäbe für glamourösen Christbaumschmuck.

Inzwischen schmücken die Bäume mehrere Metropolen weltweit, darunter auch das Rockefeller-Center in New York.

Die limitierten Weihnachtsornamente 2007 sind exklusiv in allen Swarovski Stores Deutschland erhältlich, auch im Berliner Hauptbahnhof.

Neben dem Baum werden 1.500 Sterne im Bahnhof und an der Fassade funkeln. Die 70 Zentimeter bis sechs Meter großen Sterne werden von einem neun Meter hohen „Sternewerfer“, einer leuchtenden Märchenfigur an der Nordfassade (Europaplatz), gleichsam über den Bahnhof geworfen.

In der Adventszeit sind die Geschäfte im Berliner Hauptbahnhof wie – an allen Tagen des Jahres – von 8-22 Uhr geöffnet und laden zum shoppen, schlemmen und staunen ein. Vom 01.-31.12. ist mit der Aktion „Parken im Advent“, die von der Werbegemeinschaft des Bahnhofes ermöglicht wird, das Parken im Parkhaus des Hauptbahnhofs von 19-22 Uhr kostenlos.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt: Konzernsprecher/
Leiter Unternehmenskommunikation
Oliver Schumacher

Carsharing: 16 Carsharing-Autos gingen in Flammen auf, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/703825.html

Weil schon ein großer Teil der Flotte zerstört worden ist, prüft die Bahn-Tochter nun Konsequenzen
Peter Neumann und Lutz Schnedelbach

Nach den jüngsten Anschlägen auf Fahrzeuge der Deutschen Bahn (DB) denkt das Unternehmen über Konsequenzen nach. Seit Mitte Dezember vergangenen Jahres sind in Berlin schon 16 Autos von DB Carsharing, die von umweltbewussten Kunden gemeinschaftlich genutzt werden, in Flammen aufgegangen. Möglicherweise müssen Fahrzeug-Standorte, an denen sich Anschläge häufen, aufgegeben werden, sagte ein Mitarbeiter. Es habe auch Überlegungen gegeben, sich im schlimmsten Fall aus Berlin zurückzuziehen. Gestern Nachmittag teilte dann ein Bahn-Sprecher mit: „Die Anschläge richten sich gegen ein ökologisches und umweltschonendes Mobilitätsangebot. Doch wir halten es trotzdem aufrecht.“
Seit Jahresbeginn sind in Berlin auf 101 Autos Brandanschläge verübt worden, 2006 waren es 36. In der Nacht zu Dienstag brannten gleich …

Flughäfen: Kommunen fordern striktes Nachtflugverbot, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Berliner-Flughaefen-Nachtflugverbot;art1050,2425056

Von Mitternacht bis fünf Uhr morgens soll es keine regulären Flüge geben dürfen – nur unter diesen Auflagen hatte das Bundesverwaltungsgericht den Bau des neuen Großflughafens genehmigt. Den Bürgermeistern der umliegenden Gemeinden geht das jedoch nicht weit genug.
Die Bürgermeister mehrerer Gemeinden rund um Schönefeld fordern ein striktes Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr für den Flughafen Berlin Brandenburg International (BBI). Das geht aus heute veröffentlichten offenen Brief der Bürgermeister von Großbeeren, Schulzendorf, Blankenfelde-Mahlow sowie Eichwalde an Brandenburgs Ministerpräsidenten Matthias Platzeck (SPD) hervor. In der Erklärung zum Planergänzungsverfahren verlangen sie von Platzeck, gemeinsam ein klares Signal für ein Flugverbot auch in den sogenannten Randzeiten zu setzen.
Der Bürgermeister von Schulzendorf, Herbert Burmeister (Linke), fordert …

Flughäfen: Billigflieger könnten für Berlin teuer werden, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Flughaefen-Billigflieger;art270,2424519

Die Europäische Union rügt Berlins Flughafen-Politik: Zu hohe Rabatte für Airlines in Schönefeld verzerren den Wettbewerb. Die Kommission droht der Stadt mit Sanktionen.
Die EU-Kommission hat ihre Kritik an der Flughafenpolitik des Landes Berlin verschärft. Den Unmut der Europäischen Union zieht sich die Landesregierung insbesondere mit den Rabatten zu, die am Flughafen Schönefeld für Flugunternehmen gewährt werden. Bemängelt wird auch der Ausgleich der Verluste des Airports Schönefeld durch die Gewinne, die vom Flughafen Tegel erzielt werden. Da sich die Berliner Flughäfen im Besitz des Bundes sowie der Länder Berlin und Brandenburg befinden, hat die EU den Verdacht, dass es sich um illegale staatliche Subventionen handelt. Sieht sich die Kommission nach Anhörung der Beteiligten in ihrer Auffassung bestätigt, können unrechtmäßig …

Bahnverkehr: Veolia: InterConnex bleibt preiswert

http://www.lok-report.de/

Der private Fernzug InterConnex verbessert die Anbindung auf der Strecke Leipzig-Berlin-Rostock/Warnemünde. Mit Aufnahme des Winterfahrplans wird die mecklenburgische Stadt Güstrow als Zwischenhalt neben Neustrelitz und Waren (Müritz) aufgenommen. In Berlin gibt es ab dem 9. Dezember 2007 gleich drei Zustiegsmöglichkeiten. Neben den zentrumsnahen Bahnhöfen Potsdamer Platz und Hauptbahnhof wird jetzt der zentrale Umsteigebahnhof Gesundbrunnen angesteuert. Von hier können die Fahrgäste direkt in die Berliner Ringbahn oder in die U-Bahn umsteigen.
Die Preise für den InterConnex bleiben günstig. So gibt es das Super-Sparticket für die Strecke Leipzig–Berlin bzw. Berlin–Rostock weiterhin ab 12 Euro, bei Buchung über das Internetportal www.interconnex.com. „Leichte Preisanpassungen gibt es nur im Vorverkauf“, so Andreas Winter, Sprecher von InterConnex. „Wir bleiben deutlich unter DB-Niveau, auch im Jahr 2008.“
Konkurrenzfähig bleibt InterConnex auch bei den Fahrtzeiten. In einer Stunde und 19 Minuten verbindet der InterConnex die Städte Leipzig und Berlin – und das zweimal täglich in beide Richtungen. Für die gesamte Strecke von Leipzig bis nach Rostock benötigt der Fernzug täglich rund vier Stunden (9:26 Uhr ab – 13:24 Uhr an). Wer Seeluft schnuppern möchte kann auch direkt weiter bis ins Ostseebad Warnemünde fahren (an 13:57 Uhr).
Die Fahrt von Nord nach Süd mit dem InterConnex beginnt am Nachmittag um 14:15 Uhr in Warnemünde. Ankunft in Leipzig ist 18:33 Uhr (Pressemeldung Veolia Verkehr GmbH, 22.11.07).

Straßenverkehr: Die Berliner Innenstadt wird am 1. Januar 2008 zur Umweltzone, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11071981/62249/Nur_Plakette_Zentrum.html

KLAUS D. GROTE

BERLIN Die Luftreinhaltung kommt den Berliner Umzugsunternehmer Gerhard Lampeitl teuer zu stehen. 3004 Euro hat er für Ausnahmegenehmigungen bezahlt, um mit seinen Transportern weiterhin in der Innenstadt unterwegs sein zu können.
Ab 1. Januar 2008 müssen alle Kraftfahrzeuge mit einer farbigen Plakette ausgerüstet sein, wenn sie in die Umweltzone innerhalb des S-Bahn-Ringes fahren wollen. Wer keine Plakette hat, braucht eine Ausnahmegenehmigung, ansonsten drohen ein Bußgeld in Höhe von 40 Euro und ein Punkt in Flensburg.
Ausgenommen sind Mopeds, Motorräder, Trecker, Oldtimer und Autos von Schwerbehinderten sowie Einsatzfahrzeuge etwa von Feuerwehr, Polizei, Katastrophenschutz und Bundeswehr, aber auch Müllfahrzeuge. Während privaten Autobesitzern und Unternehmen …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Brandenburg: 32. Internationale Ostbrandenburger Verkehrsgespräche

http://www.lok-report.de/

Anlässlich der 32. Internationalen Ostbrandenburger Verkehrsgespräche (www.iovg.de) am 21.11.2007 in Kostrzyn, erläuterte Wolfgang Koch vom Bundesministerium für Verkehr den Terminplan für den Neubau der wichtigen grenzüberschreitenden Eisenbahnbrücke bei Frankfurt (Oder). Demnach ist der Staatsvertrag, der den Neubau und die Unterhaltung der Eisenbahnbrücken über Oder und Neiße regelt, schlussverhandelt und ausformuliert. Jetzt bedarf es nur noch der Gegenzeichnung des Staatsvertrages, „mit der für Januar 2008 gerechnet wird“. Trotz sich anschließender Ratifizierungsprozedur kann schon mit der Unterschrift und der bis dahin vorliegenden polnischen Baugenehmigung der Baubeginn eingeleitet werden, so dass frühestens für Ende 2008 die Inbetriebnahme möglich erscheint. Vorher wird die neue Brücke im Rahmen einer mindestens sechswöchigen Totalsperrung im Oktober/November 2008 eingeschoben.
Hinsichtlich der Ausbaupläne der für den Güterverkehr wichtigen Bahnstrecke Knappenrode – Horka – Bundesgrenze D/PL auf Zweigleisigkeit mit Elektrifizierung geht Koch erst 2009/2010 von einem Baubeginn und einer „Fertigstellung im Zeitraum 2012/2013“ aus. Als Ursache für den späten Fertigstellungstermin sieht der Vertreter des Bundesverkehrsministeriums die aufgrund der angrenzenden Naturschutzgebiete umfangreichen Planfeststellungsverfahren an. Gleichzeitig gibt es noch Abstimmungsbedarf zwischen dem Bund und dem Freistaat Sachsen, der diese Strecke für 160 km/h anstatt für 120 km/h ertüchtigt sehen möchte. Während die deutsche Seite diese Strecke im Rahmen einer Totalsperrung ausbauen will, wendet sich die polnische Seite dagegen und plädiert für einen Ausbau quasi unter rollendem Rad.
Ferner sagte Koch die Aufnahme von deutsch-polnischen Verhandlungen zum Ausbau der Strecke Berlin – Szczecin noch im Jahr 2008 zu. Im Anschluss an die Unterzeichnung des Staatsvertrages zur Unterhaltung der grenzüberschreitenden Eisenbahnbrücken soll hiermit begonnen werden. Immerhin bejaht ein seit Ende 2005 vorliegendes Gutachten die Wirtschaftlichkeit des Ausbaus der Stettiner Bahn auf zwei Gleise mit Elektrifizierung zwischen Passow und Szczecin-Gumience und einer Höchstgeschwindigkeit auf 160 km/h.
Als Vertreter des Marschallamtes zeigte Andrzej Klauza die eisenbahnpolitischen Pläne der Wojewodschaft Lubuskie auf. Demnach soll die Eisenbahnstrecke Kostrzyn – Gorzów bis 2013 aus Finanzmitteln der Wojewodschaft modernisiert und für 120 km/h ausgebaut werden. Gleichzeitig äußerte er die Hoffnung der Sanierung der Neißebrücke zwischen Forst und Zasieki, als auch der Wiederaufnahme des Zugverkehrs zwischen Guben und Czerwiensk. Schließlich hat das Marschallamt bei PKP-Intercity einen durchgehenden Fernzug von Gorzów nach Berlin angefragt.
Einen interessanten Vorschlag machte in diesem Zusammenhang Witold Jakubowski als Vertreter der PKP Przewozy Regionalne. Da die Trassengebühren der Strecke Kostrzyn – Gorzów – Krzyz – Poznan deutlich niedriger seien, als auf der bereits modernisierten Strecke Kunowice – Poznan, könnte ein durchgehender Fernzug Berlin – Poznan über die „Ostbahn“ zu einem günstigeren Tarif angeboten werden, als der Berlin-Warszawa-Express. Immerhin nutzen 250.000 Reisende jährlich den Eisenbahngrenzübergang in Kostrzyn, und das trotz der Umsteigesituation.
Am Rande der 32. Ostbrandenburger Verkehrsgespräche wurde noch bekannt, dass vsl. zwischen Februar und Mai 2008 im Rahmen einer Totalsperrung der Streckenabschnitt Werbig – Golzow im Zuge der „Ostbahn“ saniert werden soll. Hier verursacht eine Torfstelle seit geraumer Zeit eine sechs Kilometer lange Langsamfahrstelle, die nur mit 50 km/h befahren werden kann. Der Vertreter der DB Netz AG, Ulrich Schultheiß konnte den Termin allerdings nicht bestätigen. Gleichzeitig dementierte er Gerüchte, eines nach 2008 vorgesehenen Rückbaus des zweigleisigen Streckenabschnittes der „Ostbahn“ zwischen Trebnitz und Seelow-Gusow auf lediglich ein Streckengleis (Tobias Pohlman, 22.11.07).

S-Bahn: Fahrplan ab 9. Dezember S-Bahn, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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fa90062100005ac6c125739a004f6711?
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Bei der S-Bahn Berlin

Während die zurückliegenden Fahrplanwechsel oft von Linienänderungen und umfangreichen Veränderungen in den Fahrplänen geprägt waren, werden diesmal nur minimale Anpassungen stattfinden.

S 1 Oranienburg–Wannsee:
Im 1. Halbjahr 2008 wird zwischen den S-Bahnhöfen Yorckstraße (Großgörschenstraße) und Schöneberg der neue S-Bahnhof Julius-Leber-Brücke (Kolonnenstraße) in Betrieb genommen. Die moderne, barrierefreie und von beiden Seiten der Brücke zugängliche Station verkürzt für die Bewohner der sogenannten „Schöneberger Insel“ die Erreichbarkeit der S-Bahn erheblich. Der Kaiser-Wilhelm-Platz an der Hauptstraße mit seinen zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten ist von dem neuen S-Bahnhof mit einem kurzen Fußweg erreichbar. Die Bushaltestellen der BVG-Buslinien 104, 106, 204 und N42 werden direkt auf die Brücke verlegt und garantieren damit kurze Umsteigewege.

Bei den zusätzlichen, nur in der Hauptverkehrszeit …

Regionalverkehr: Fahrplan ab 9. Dezember Regionalverkehr, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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e31f2f1b66f48e86c125739a004f2403?
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Regionalverkehr

Warnemünde-Express: Nach Beendigung von Bauarbeiten verkürzt sich die Reisezeit dieses Ausflugszuges um 11 Minuten. Dadurch wird in Rostock Hbf. ein neuer Übergang in Richtung Ribnitz-Damgarten West und hier zu den Bussen zur Halbinsel Fischland-Darss möglich.
Weitere Anschlüsse bestehen in Richtung Bad Doberan, Wismar und Tessin. Abends fährt der Zug in Warnemünde und Rostock etwa 30 Minuten später ab, so dass Badelustigen auf einem Tagestripp an die Ostsee künftig mehr als 7 Stunden Zeit fürs Meer bleiben. Die Reisezeit nach Berlin verkürzt sich um 19 Minuten.

RE 5 Lutherstadt Wittenberg–Berlin–Rostock: 20 Minuten schneller ist auch ein Zugpaar des RE 5. Die Züge 10.43 Uhr ab Berlin Hbf bzw. 14.53 ab Rostock Hbf …

Bahnverkehr: Fahrplan ab 9. Dezember Fernverkehr, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Im Fernverkehr für Berlin/Brandenburg

Neue Direktverbindung Berlin–Kopenhagen:
Ab 9. Dezember fährt täglich ein ICE von Berlin nach Kopenhagen und Aarhus in Dänemark – direkt und ohne Umsteigen. Von Berlin nach Aarhus verkürzt sich die Reisezeit um fast 45 Minuten auf rund 6 Stunden 45 Minuten. Erstmals werden auch Lübeck, Oldenburg (Holstein), Puttgarden sowie Neumünster, Rendsburg und Schleswig mit dem ICE erreichbar sein. Ab Dezember fährt der ICE damit in sechs europäische Länder. Die Deutsche Bahn baut die Kooperationen mit ausländischen Bahnen weiter aus. Insgesamt werden im kommenden Jahr bundesweit täglich rund 200 Direktverbindungen in 80 ausländische Städte angeboten.

Auf der Vogelfluglinie Hamburg–Kopenhagen wird bis …