FlughÀfen: Fluggesellschaft Emirates will auch Berlin anfliegen, aus Die Welt

http://newsticker.welt.de/index.php?
channel=beb&module=dpa&id=16289586

Berlin (dpa/bb) – Die Fluggesellschaft Emirates bemĂŒht sich weiter um Flugrechte fĂŒr DirektflĂŒge nach Berlin und Stuttgart. Berlins Regierender BĂŒrgermeister Klaus Wowereit (SPD) habe im GesprĂ€ch mit der Gesellschaft am Donnerstag UnterstĂŒtzung dafĂŒr zugesagt, sagte Emirates-Vizechef fĂŒr Nord-und Zentraleuropa, Henry Hasselbarth, mit. Nach dem Luftverkehrsabkommen zwischen Deutschland und den Vereinigten Arabischen Emiraten können bislang …

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Bahnverkehr: Rabatt fĂŒr Bummelstrecken, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/wirtschaft/705859.html

Bund will mit Hilfe neuer Trassenpreise das deutsche Eisenbahnnetz besser auslasten
Peter Kirnich

BERLIN. Sie sind ein großes Ärgernis fĂŒr Kunden, Bahnbetreiber und BundeslĂ€nder: die vielen Langsamfahrstellen auf deutschen Eisenbahngleisen. Nach Angaben des Bundesrechnungshofes weist das 34 000 Kilometer umfassende Schienennetz etwa 2 300 MĂ€ngel auf. So wĂŒchsen BĂ€ume zu dicht an den Gleisen, gefĂ€hrdeten verrostete Ankerschrauben an Signalanlagen deren Standsicherheit. Auch der Unterbau von Gleiskörpern weist dem Rechnungshof zufolge schwere MĂ€ngel auf, an BrĂŒcken verrotteten GelĂ€nder. Einzige Reaktion der Bahn auf viele dieser MĂ€ngel sei oft lediglich die Reduzierung der Geschwindigkeit.
KĂŒnftig will der Bund der Praxis einen …

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Tarife: Autofahrer können Bus und Bahn kostenlos nutzen, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article1417725/
Autofahrer_koennen_Bus_und_Bahn_kostenlos_nutzen.html

Die Berliner Verkehrsbetriebe hoffen durch die EinfĂŒhrung der Umweltzone auf einen Zuwachs an FahrgĂ€sten. Mit einer ungewöhnlichen Aktion machen sie Werbung in eigener Sache. Durch die Aktion erhofft man sich wichtige Hinweise fĂŒr das kĂŒnftige Marketing.
Am 1. Januar 2008 wird die City innerhalb des S-Bahn-Rings zur Umweltzone. FĂŒr Autofahrer ein guter Grund, auf die öffentlichen Verkehrsmittel umzusteigen, so hoffen die Berliner Verkehrsbetriebe und machen mit einer ungewöhnlichen Aktion Werbung in eigener Sache. 250 Autofahrer können vom 28. Januar an kostenlos fĂŒr drei Wochen Busse und Bahnen der BVG nutzen. Durch die Erfahrungen der „Testfahrer“ erhoffen sich die Verkehrsbetriebe wichtige …

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Bahnverkehr: Berliner ErklÀrung zur ErklÀrung zur Raumentwicklung im Ostsee-Adria-Entwicklungskorridor

http://www.stadtentwicklung.berlin.de/
aktuell/pressebox/includes/docs/
doc156.pdf

In der aktuellen raumentwicklungspolitischen Diskussion auf nationaler und europĂ€ischer Ebene ist die besondere strategische Bedeutung eines internationalen Entwicklungskorridors von der Ostsee bis an die Adria fĂŒr die ostdeutschen LĂ€nder immer deutlicher geworden. Im Ostsee-Adria-Entwicklungskorridor von Skandinavien (Nordisches Dreieck) ĂŒber die ostdeutschen BundeslĂ€nder bis an die Adria (einschließlich der vorrangigen TranseuropĂ€ischen Verkehrsachsen 1 und 22) befinden sich mehrere grenzĂŒberschreitend kooperierende Metropolregionen und Wirtschafts-rĂ€ume von herausragender Bedeutung.
Eine aktive Politik in diesem Korridor unter Einbe-ziehung der Nachbarn soll helfen, wirtschaftliche Impulse zu generieren und die Chancen fĂŒr die Raumentwicklung zu nutzen.
Gleichzeitig soll ein Beitrag fĂŒr eine ausgewogene sozioökonomische Entwicklung im EuropĂ€ischen Maßstab in Umsetzung des „EuropĂ€ischen Raumentwicklungskonzeptes“ (EUREK) und der „Territorialen Agenda der EU“ (TAEU) geleistet werden. Die im KohĂ€sionsbericht der EU erkannten besonderen Entwicklungspotenziale an den neuen EU – Binnengrenzen sollen stĂ€rker genutzt und bei der Neuausrichtung der EU – Finanzen fĂŒr die kommenden Förderperioden berĂŒcksichtigt werden. Der Korridor ist ein wichtiges Element der KohĂ€sionspolitik.
1. Die fĂŒr Raumordnung zustĂ€ndige Senatorin und die zustĂ€ndigen Minister der LĂ€nder Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen und ThĂŒringen haben sich zu einem Raumentwicklungs- und Wachstums-bĂŒndnis verabredet, um den Raum ihrer LĂ€nder als Teil des Ostsee-Adria-Entwicklungskorridors in Umsetzung der Ziele des „EuropĂ€ischen Raumentwicklungskonzeptes“ und der „Territorialen Agenda“ wirtschaftlich und sozial zu stĂ€rken. Die Initiative ist fĂŒr alle interessierten Partner und Nachbarn offen.
2. Ziel der Initiative ist eine attraktive Verkehrs-infrastruktur sowie ein Verkehrsangebot im Ostsee-Adria-Entwicklungskorridor und seinen Zulauf-strecken auf einem international konkurrenzfĂ€higen Niveau, insbesondere der Ausbau der Transeuro-pĂ€ischen Verkehrsnetze und die Anbindung des Raumes an diese Trassen. Dabei geht es um ‱ eine spĂŒrbare VerkĂŒrzung der Bahnreisezeiten zwischen den Stadt- und Metropolregionen ‱ schnelle, multimodale Logistikketten, ‱ die Aufwertung der StandortqualitĂ€ten der
StĂ€dte und Regionen entlang des Korridors fĂŒr Industrie und Dienstleistungen und
‱ die Ansiedlung verkehrsaffiner und weiterer innovativer Wirtschaftszweige.
Das weiter zu verbessernde verkehrliche RĂŒckgrat des Korridors ist von herausragender Bedeutung, um wirtschaftliche Entwicklungsimpulse durch eine kooperative integrierte Raum-, Verkehrs- und Wirtschaftsentwicklung auszulösen.
3. Durch ein entsprechendes Marketing, durch den Aufbau von Kommunikationsstrukturen und -netzen soll der Ostsee – Adria – Entwicklungs-korridor mit seinen QualitĂ€ten in Europa bekannt gemacht und im öffentlichen Bewusstsein als Alternative und Entlastungskorridor fĂŒr andere, schon jetzt stark ĂŒberlastete Transportkorridore verankert werden. Durch die Beseitigung von EngpĂ€ssen sowie infrastrukturelle und organisa-torische Maßnahmen können hier Effekte erzeugt werden, die in anderen Bereichen nur mit wesentlich höherem Kostenaufwand zu erreichen sind.
4. Die ostdeutschen LĂ€nder wĂŒrdigen das bis-herige Engagement des Bundesministeriums fĂŒr Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und bitten, die Initiative auch weiterhin zu unterstĂŒtzen sowie die erforderlichen Mittel fĂŒr die TranseuropĂ€ischen Verkehrsnetze und fĂŒr andere Infrastrukturin-vestitionen, aber auch fĂŒr Projekte der territorialen Kooperation im Korridor bereit zu stellen.
5. Sie bitten die EU, den Ostsee-Adria-Entwicklungskorridor als wichtiges Element fĂŒr eine ausgewogene sozioökonomische und polyzentrale Entwicklung des EU-Raumes bei der Umsetzung der Territorialen Agenda zu verankern. Dieses Ziel soll durch
‱ die VerlĂ€ngerung der vorrangigen Transeuro- pĂ€ischen Verkehrsachse 1, (von Italien, MĂŒnchen, Erfurt, Halle/Leipzig, Berlin ĂŒber Rostock nach Skandinavien unter Anbindung von Sassnitz) in Verbindung mit
‱ der VerlĂ€ngerung der ebenfalls vorrangigen Verkehrsachse 22, (von Prag ĂŒber Dresden bis Berlin) unter entsprechender Anbindung des
Raumes Halle/Leipzig/Magdeburg, durch
‱ die Entwicklung eines „GrĂŒnen Korridors“ im
Sinne des Aktionsplans GĂŒterverkehrslogistik der EuropĂ€ischen Kommission (Beschluss vom 18.10.07) und
‱ durch Investitionen zur Beseitigung von EngpĂ€ssen und weitere infrastrukturelle und organisatorische Maßnahmen
umgesetzt werden.
6. Den beteiligten LĂ€ndern ist bewusst, dass die Einbindung weiterer BundeslĂ€nder, SĂŒd- Mittel- und OsteuropĂ€ischer Staaten sowie von Partnern aus allen relevanten privaten und öffentlichen Sektoren, wie z.B. Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur, Voraussetzung fĂŒr die Schaffung eines Wirtschaftsraumes und zur endgĂŒltigen Überwindung der ĂŒberkommenen Grenzlage ist. Sie werden auf die potenziellen Partner zugehen und sie bitten sich an gemeinsamen Projekten im Ostsee – Adria -Entwicklungskorridor zu beteiligen.
7. Die beteiligten LĂ€nder rufen dazu auf, projektvorbereitende Maßnahmen fĂŒr die Förder-periode 2007 – 2013 auf der Grundlage vorhandener Studien und Netzwerke fortzusetzen oder zĂŒgig einzuleiten, um erste konkrete Projekte kurzfristig generieren zu können (insbesondere aus Mitteln des Ziels 3 „EuropĂ€ische Territoriale Zusammenarbeit“ des EuropĂ€ischen Fonds fĂŒr Regionalentwicklung und anderer Förderprogramme der EU). Sie werden AntrĂ€ge, die die Entwicklung des Ostsee – Adria – Korridors fördern, gemeinsam unterstĂŒtzen.

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Bahnhöfe: Kostenfreies Parken im Berliner Hauptbahnhof

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20071130.html

Vom 1. bis 31. Dezember von 19 bis 22 Uhr ermöglicht die Werbegemeinschaft Berlin Hauptbahnhof kostenloses Parken im Hauptbahnhof / GeschÀfte tÀglich bis 22 Uhr geöffnet

(Berlin, 30. November 2007) Kostenfreies Parken im Advent: das bietet der Berliner Hauptbahnhof vom 1. bis 31. Dezember jeweils von 19 bis 22 Uhr. Bequem parken und in 80 GeschĂ€ften im weihnachtlich geschmĂŒckten Hauptbahnhof gemĂŒtlich einkaufen, schlemmen und staunen ohne an zusĂ€tzliche ParkgebĂŒhren oder drohende Knöllchen denken zu mĂŒssen. Das kostenlose Parken im Advent wird von der Werbegemeinschaft Berlin Hauptbahnhof ermöglicht.

DarĂŒber hinaus sind die GeschĂ€fte ganzjĂ€hrig auch an den Sonn- und Feiertagen von 8-22 Uhr geöffnet, 365 Tage im Jahr.

Im Berliner Hauptbahnhof gibt es 860 ParkplĂ€tze, die von DB Bahn Park vorgehalten werden. Das Parkhaus hat zwei Einfahrten: es kann durch die unterirdische Zufahrt aus dem Tiergartentunnel (von SĂŒden kommend) erreicht werden, oder oberirdisch von der Clara-Jaschke-Straße aus.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich fĂŒr den Inhalt: Konzernsprecher/
Leiter Unternehmenskommunikation
Oliver Schumacher

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Regionalverkehr: Niederbarnimer Eisenbahn (NEB): Probebetrieb nach Zehlendorf lÀuft aus

http://www.lok-report.de/

Am 31. Dezember 2007 lĂ€uft der Probebetrieb der Heidekrautbahn (NE27) von Wensickendorf nach Zehlendorf (OHV) aus. Zur WeiterfĂŒhrung der Verbindung im Regelbetrieb bedarf es der Genehmigung der zustĂ€ndigen Eisenbahnaufsichtsbehörde. Nach PrĂŒfung und RĂŒcksprache sind hierfĂŒr jedoch hohe Investitionen in die Infrastruktur notwendig (z.B. Sicherung des BahnĂŒbergangs in Wensickendorf an der B 273). Diesem sehr hohen finanziellen Aufwand stehen zum gegenwĂ€rtigen Zeitpunkt etwa 40 FahrgĂ€ste tĂ€glich, verteilt auf 18 ZĂŒge, gegenĂŒber.
Da der öffentliche Nahverkehr nicht allein ĂŒber die erzielten Fahrgeldeinnahmen finanziert werden kann, wird dieser von den LĂ€ndern unterstĂŒtzt. Die Verteilung der Gelder erfolgt ĂŒber die Bestellung der Verkehrsleistungen bei den Verkehrsunternehmen. Eine Bestellung bis Zehlendorf durch das Land Brandenburg ist jedoch mit den gegenwĂ€rtigen Fahrgastzahlen nicht realistisch. Leider muss aufgrund der bisherigen Resonanz auf das Verkehrsangebot sowie infolge der notwendigen Investitionen der Probebetrieb zum 31. Dezember 2007 beendet werden.
NatĂŒrlich bleibt die Entwicklung des Verkehrsangebotes in der Region ein wichtiges Anliegen der NEB. Wir bemĂŒhen uns derzeit verstĂ€rkt um eine verbesserte Anbindung des Busverkehrs aus Richtung Liebenwalde und Zehlendorf an die Heidekrautbahn in Wensickendorf (Pressemeldung Niederbarnimer Eisenbahn, 29.11.07).

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S-Bahn: AnlÀsslich des Welt-Aids-Tages S-Bahn mit roter Schleife unterwegs

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20071129.html

„Gemeinsam gegen Aids: Wir ĂŒbernehmen Verantwortung fĂŒr uns selbst und andere“ – Auftakt am Hauptbahnhof mit Prominenten – GeschmĂŒckte S-Bahn unterwegs nach Potsdam und auf dem Ring

(Berlin, 29. November 2007) Zum Welt-Aids-Tag, am 1. Dezember, ist auf der Stadtbahn und auf dem Ring eine mit roten Schleifen geschmĂŒckte S-Bahn unterwegs. Seit 2003 ist dieser Tag fĂŒr die S-Bahn Berlin GmbH Anlass, um gemeinsam mit dem Berliner Aids-Hilfe e.V. Aufmerksamkeit fĂŒr die Krankheit Aids zu erlangen.

Um 10.30 Uhr, nahe der Swarowski-Tanne im Berliner Hauptbahnhof, (gleiche Ebene, im mittleren Bereich) werden Gesundheitssenatorin Katrin Lompscher, der Vorstand der Berliner Aids-Hilfe e.V. Uli Meurer, der SĂ€nger Henry de Winter, der Schauspieler Pierre Sanoussi-Bliss, Dr. Tobias Heinemann, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der S-Bahn Berlin GmbH, die amtierenden Miss und Mister Berlin und weitere Prominente interessierte BĂŒrger ĂŒber die Aktion informieren. „Aids ist nach wie vor ein wichtiges Thema fĂŒr die Öffentlichkeit.“, sagt Dr. Tobias Heinemann. „Die S-Bahn mit tĂ€glich bis zu 1,4 Millionen FahrgĂ€sten ist der ideale Ort, um Menschen aus allen Schichten mit diesem Thema zu erreichen.“

11.33 Uhr startet der dekorierte Zug nach Potsdam Hbf. Hier ist um 12.15 Uhr ein lĂ€ngerer Halt vorgesehen, ebenso um 13.27 Uhr in Treptower Park. Nach einer Runde auf dem Ring trifft der Zug 14.49 Uhr in SĂŒdkreuz ein. Die Fahrt endet um 15.41 Uhr in Charlottenburg. Unterwegs wird an allen Stationen gehalten. VBB-Fahrausweise sind gĂŒltig.

Im Zug leistet die Berliner Aids Hilfe e.V. AufklĂ€rung und informiert ĂŒber Projekte. Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der S-Bahn Berlin GmbH betreuen den Zug und halten selbst gebackenen Kuchen, Kekse und Kaffee bereit, die gegen eine Spende ausgegeben werden. Mit dabei auch die Schauspielerin Barbara Schöne und das musikalische Trio „Walk On By“.

Hinweis fĂŒr Redaktionen:

Wir laden Sie herzlich zum Auftakt, am 1. Dezember, um 10.30 Uhr und zur anschließenden Mitfahrt in der geschmĂŒckten S-Bahn um 11.33 Uhr ein.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich fĂŒr den Inhalt: Konzernsprecher/
Leiter Unternehmenskommunikation
Oliver Schumacher

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S-Bahn: Der Weihnachtsmann fÀhrt wieder S-Bahn

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20071129a.html

Seit ĂŒber 50 Jahren eigener Weihnachtszug – Kinder erleben in weihnachtlicher Stimmung eine S-Bahn-Reise besonderer Art

(Berlin, 29. November 2007) Ab 1. Dezember rollt wieder der Weihnachtszug. In alter Tradition begibt sich der festlich geschmĂŒckte S-Bahn-Oldie an den kommenden vier Wochenenden auf seine Reise durch den Berliner Advent.

Zu den mitfahrenden Kindern kommt der Weihnachtsmann in die S-Bahn. Der freut sich besonders, wenn Kinder ihm ein Lied vorsingen oder ein schönes Gedicht aufsagen. FĂŒr alle Kinder hat er ein kleines Geschenk dabei. Das Allerwichtigste ist aber: Der Weihnachtsmann sammelt die Wunschzettel fĂŒr das große Fest ein. WĂ€hrend der Fahrten gibt es Stollen zu essen, weihnachtliche Leckereien und Kakao. Die Großen nehmen lieber einen GlĂŒhwein.

Am zweiten Adventswochenende findet der diesjĂ€hrige S-Bahn-Weihnachtsmarkt im Berliner Ostbahnhof statt. Die Panorama-S-Bahn beginnt hier um 11 Uhr, 12.40 Uhr und 14.20 Uhr einen einstĂŒndigen Rundkurs.

Weihnachtszug-Fahrplan am 1./2., 8./9., 15./16. und 22./23. Dezember 2007:

Fahrt 1

Fahrt 2

Fahrt 3

Bhf. Ostbahnhof, Gleis 9 ab:

10:05

12:25

14:45 Uhr

via Erkner

|

|

|

Bhf. Ostbahnhof an:

11:51

14:11

16:31 Uhr

Die Tickets fĂŒr 6,00 € / 4,00 € (ermĂ€ĂŸigt fĂŒr Kinder 1-13 Jahre) sind in allen S-Bahn-Verkaufsstellen erhĂ€ltlich. Alle Informationen zu den Fahrten am Samstag und Sonntag auch unter www.s-bahn-berlin.de Änderungen vorbehalten. Alle Angaben ohne GewĂ€hr.

Mit freundlicher und aktiver UnterstĂŒtzung des Vereins Historische S-Bahn e.V.

Hinweis fĂŒr Redaktionen:

Wir laden Sie herzlich zu einem Fototermin, am 1. Dezember, um 12.25 Uhr, und einer anschließenden Mitfahrt im Weihnachtszug ein.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich fĂŒr den Inhalt: Konzernsprecher/
Leiter Unternehmenskommunikation
Oliver Schumacher

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S-Bahn: Millioneneinsparungen durch S-Bahn-Ausschreibung?, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
S-Bahn;art270,2428923

Bei einer Ausschreibung des S-Bahn-Verkehrs auf den Nord-SĂŒd-Linien könnte Berlin Millionen sparen, sagt der VBB-Chef. ZuschĂŒsse könnten sinken und die Preise langsamer steigen.
BERLIN – Der Chef des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg, Hans-Werner Franz, hat den Senat aufgefordert, den Betrieb der S-Bahn auf den Nord-SĂŒd-Strecken in einem Wettbewerb auszuschreiben. Je nach Vorgaben könne das Land dann innerhalb von zehn Jahren zwischen 88 Millionen Euro und 196 Millionen Euro sparen, ist Franz ĂŒberzeugt. Die Tochtergesellschaft der Bahn AG ĂŒberweist dem Konzern, wie berichtet, derzeit jĂ€hrlich rund 60 Millionen Euro als Gewinn – finanziert aus ZuschĂŒssen des Senats und aus Fahrgeldeinnahmen.
Da die S-Bahn eines der grĂ¶ĂŸten Unternehmen im Verkehrsverbund sei, wĂ€re …

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Tarife: Fahrpreise sollen im April 2008 steigen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/705623.html

Sarrazin: BVG kassiert fĂŒr jeden Fahrgast nur 57 Cent
Peter Neumann

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben ihre Bereitschaft bekrĂ€ftigt, die Tarife zum 1. April 2008 gemeinsam mit der S-Bahn Berlin „moderat“ anzuheben. Dabei handelt es sich nach Informationen der Berliner Zeitung allerdings um einen Durchschnittswert. WĂ€hrend zum Beispiel Jahreskarten spĂŒrbar teurer werden sollen, bleiben die Preise fĂŒr SchĂŒler- und Geschwisterkarten möglicherweise unverĂ€ndert. Am Donnerstag kommender Woche möchte der Aufsichtsrat des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB) die neuen Fahrpreise fĂŒr beide BundeslĂ€nder beschließen.
Auf den April-Termin drĂ€ngen auch die Brandenburger …

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