Flughäfen: Oberverwaltungsgericht bestätigt Schließung des Flughafens Tempelhof zum 31. Oktober 2008, aus Senat

https://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/pressebox/archiv_volltext.shtml?arch_0702/nachricht2569.html

Das #Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat heute sämtliche Klagen, die ge­gen die #Schließung des #Flughafens #Berlin-Tempelhof gerichtet waren, abgewiesen.

Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hatte die Betriebsgenehmigung für den Flughafen Berlin-Tempelhof widerrufen und den Wirksamkeitszeitpunkt des Wi­derrufs in Anlehnung an den Vergleichsvorschlag des Gerichts vom 21. Dezember 2006 auf das Ende der #Sommer-Flugplanperiode 2008 (30. Oktober 2008, 24:00 Uhr) festgelegt. Insgesamt hatten fünf Airlines sowie acht Unternehmen für Geschäftsflüge Klage erhoben.

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Flughäfen: BER statt BBI, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2007/0212/lokales/
0123/index.html

Name: Noch steht das Kürzel BBI (Berlin Brandenburg International) für den Airport-Neubau in Schönefeld (geplante Eröffnung 2011) – als internationale Kennung ist die Buchstabenfolge aber schon vergeben: an die indische Provinzhauptstadt Bhubaneshwar, deren Flughafen BBI abgekürzt wird. Für Berlin-Schönefeld wird daher wohl BER kommen.
Umfrage: Ginge es nach den Berlinern, so müsste …

Bahnhöfe: Berlin: Klage gegen Bahnhofs-Architekten, aus kurier.at

http://www.kurier.at/nachrichten/wirtschaft/56224.php

Orkan „Kyrill“ hatte einen Stahlträger von der Fassade des Hauptbahnhofs gerissen. Die Frage, wer Schuld trägt, beschäftigt nun das Gericht.

Der Streit um den Absturz eines tonnenschweren Stahlträgers am Berliner Hauptbahnhof wird vor Gericht fortgesetzt. Die Deutsche Bahn hat diese Woche eine Unterlassungsklage gegen Bahnhofsarchitekt Meinhard von Gerkan eingereicht. Darin wird der Star-Architekt aufgefordert, seine Aussagen zurückzunehmen, wonach der Konzern eine Mitschuld an dem Sturmschaden trage.
Während des Orkans „Kyrill“ war am 18. Januar ein Stahlträger von der Fassade des Gebäudes auf eine darunter liegende Treppe gestürzt. Wie durch ein Wunder …

S-Bahn: Berlins Vorstädte wollen schnell ans Netz der S-Bahn, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/brandenburg/archiv/
12.02.2007/3076239.asp

Velten ist bereit, Wirtschaftsstudie selbst zu zahlen. Bislang hat jedoch nur Falkensee gute Chancen.
Von Klaus Kurpjuweit

Velten – Viele Kleinstädte am Rande Berlins wollen unbedingt die S-Bahn haben: Falkensee, Rangsdorf – und allen voran Velten. Die Gemeinde will jetzt sogar auf eigene Kosten eine Wirtschaftlichkeitsrechnung für den S-Bahn-Bau in Auftrag geben. Normalerweise zahlt das Land solche Studien. Doch in Potsdam plant man derzeit keinen S-Bahn-Anschluss für Velten und will deshalb auch kein Geld für ein Gutachten ausgeben – genauso wenig wie für die Verbindung nach Rangsdorf. Nur für Falkensee gibt es bisher ein vom Land bezahltes und positives Gutachten.
Die Gemeinde hofft seit 16 Jahren auf einen Anschluss, weil der Bund nach der Einheit versprochen hatte, das Berliner S-Bahn-Netz „im …

Straßenverkehr + Flughäfen: Schneller Zubringer zum Flughafen Schönefeld, aus Die Welt

http://www.welt.de/data/2007/02/10/
1207405.html

Strecke Die Autobahn A 113 neu ist die radiale Verbindung zwischen der A100 und der A 10 (Berliner Ring). Sie überquert den Neuköllner Schifffahrtskanal, den Britzer Zweigkanal und den Teltowkanal.
Auswahl Der Verlauf wurde unter vier möglichen Varianten ausgesucht. Die Trasse führt weitgehend auf dem Ex-Mauerstreifen entlang und kürzt den Weg zum Flughafen Schönefeld ab. Die Bürgerinitiative Stadtring Süd und Anwohner hatten sich gegen das Vorhaben gewandt.
Skaterpiste Bevor im Herbst 2005 der Bauabschnitt bis zur Anschlussstelle …

Straßenverkehr + Flughäfen: Autobahn A 113 soll im Mai 2008 fertig sein, aus Die Welt

http://www.welt.de/data/2007/02/10/
1207406.html

An der Stadtgrenze ist mit dem letzten Bauabschnitt begonnen worden. Eine sechsspurige Trasse verbindet den Berliner Südosten mit Brandenburg.
Von Sabine Flatau

Die glatte graue Spur zieht sich schon bis zur Landesgrenze Brandenburg. Hinter großen Öffnungen verschwindet sie im Unterirdischen und taucht nach einigen hundert Metern wieder auf. Der letzte Berliner Bauabschnitt der neuen Autobahn A 113 soll im Mai 2008 fertig sein. „Wenn alles planmäßig läuft“, sagt Projektleiter Roland Wittig von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung.
Die Vorsicht in der Terminsetzung ist nicht ganz unbegründet. Für Störungen im Bauablauf sorgten jüngst erst die Wetterunbilden im Januar. Orkan „Kyrill“ blies Bauzäune um, schüttete Unmengen von Regen in Schächte und Kanäle der Baustelle und schwemmte stellenweise Erde weg.

3,5 Kilometer Autobahn für 150 Millionen Euro
Die letzten 3,5 Kilometer der sechsspurigen Betonpiste werden rund …

Bahnverkehr: Bahn streicht auf Strecke nach Hamburg, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10869422/61469/

WITTENBERGE Schnell mal mittags nach Hamburg fahren, das geht seit einiger Zeit ab Wittenberge nicht mehr so einfach. Die Deutsche Bahn AG hat auf der Strecke Berlin–Hamburg ein Zugpaar gestrichen, wie Bahnsprecher Burkhard Ahlert gestern auf MAZ-Anfrage bestätigte. „Das hat sicher auch wirtschaftliche Ursachen“, räumte Burkhard Ahlert ein. „Aber wichtig dürfte für die meisten Pendler ja sein, dass sie morgens ab 6 Uhr in Richtung Hamburg losfahren können und abends auch wieder zurückkommen“, meinte er. Zwischen 10.15 Uhr und 14.09 Uhr ist von Wittenberge in Richtung Hamburg kein Wegkommen.
Das Ausdünnen des Streckentaktes in Richtung Berlin hat keine so gravierenden Auswirkungen, denn dank der …

Flughäfen: "Tempelhof kann weiterbetrieben werden", aus Die Welt

http://www.welt.de/data/2007/02/09/
1205906.html

Ein Rechtsgutachten für die Bahn hält die Nutzung als Sonderflughafen für möglich.
Von Katrin Schoelkopf

Die Entscheidung für einen dauerhaften Weiterbetrieb des Flughafens Tempelhof hängt allein vom politischen Willen ab. Juristische Hürden für den Bau des neuen Hauptstadtflughafens BBI in Schönefeld, wie sie die Länder Berlin und Brandenburg sowie der Bund im Falle des Weiterbetriebs von Tempelhof sehen, gibt es nicht. Zu dieser Einschätzung kommt der Planungsrechtler Professor Michael Ronellenfitsch – allerdings mit einer Einschränkung.
Tempelhof kann nur als Sonderflughafen mit beschränktem Privatflugverkehr dauerhaft genutzt werden. Im Auftrag der Deutschen Bahn und des US-Amerikanischen Investors Fred Langhammer stellte …

Flughäfen: „Tempelhof kann weiterbetrieben werden“, aus Die Welt

http://www.welt.de/data/2007/02/09/
1205906.html

Ein Rechtsgutachten für die Bahn hält die Nutzung als Sonderflughafen für möglich.
Von Katrin Schoelkopf

Die Entscheidung für einen dauerhaften Weiterbetrieb des Flughafens Tempelhof hängt allein vom politischen Willen ab. Juristische Hürden für den Bau des neuen Hauptstadtflughafens BBI in Schönefeld, wie sie die Länder Berlin und Brandenburg sowie der Bund im Falle des Weiterbetriebs von Tempelhof sehen, gibt es nicht. Zu dieser Einschätzung kommt der Planungsrechtler Professor Michael Ronellenfitsch – allerdings mit einer Einschränkung.
Tempelhof kann nur als Sonderflughafen mit beschränktem Privatflugverkehr dauerhaft genutzt werden. Im Auftrag der Deutschen Bahn und des US-Amerikanischen Investors Fred Langhammer stellte …

Regionalverkehr: Der schnelle Zug ins Zentrum, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
09.02.2007/3070644.asp

Kürzere Fahrzeiten, mehr Fahrgäste: Der Nord-Süd-Tunnel ist vor allem für den Nahverkehr ein Erfolg
Von Klaus Kurpjuweit

Eine Milliardensumme haben der Bund und das Land sowie die Bahn in den Ausbau der Bahn-Anlagen in Berlin investiert – und die Ausgabe hat sich nach Ansicht des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) gelohnt: Seit der Eröffnung des Nord-Süd-Tunnels und des Hauptbahnhofs Ende Mai 2006 sei die Zahl der Fahrgäste auf den Berliner Regionalbahnhöfen um 15 Prozent gestiegen, teilte VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz gestern mit. Wo investiert werde, sei der Nahverkehr erfolgreich.
Deutlich mehr Fahrgäste gab es auf den Strecken, auf denen sich durch den Tunnel die Fahrzeit aus dem Umland ins Zentrum der Stadt erheblich verkürzt hat. Nach Angaben von Franz gab es auf der Strecke von Angermünde …