S-Bahn: Kundenzufriedenheit bei der S-Bahn Berlin gestiegen

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bbmv/bbmv20070228.html

81 Prozent der S-Bahn-Benutzer zufrieden oder sehr zufrieden – deutliche Verbesserung beim Service

(Berlin, 28. Februar 2007) 81 Prozent der FahrgĂ€ste der S-Bahn Berlin GmbH sind mit der Gesamtleistung des Unternehmens entweder zufrieden oder sogar sehr zufrieden. Das ergab die unlĂ€ngst durchgefĂŒhrte Erhebung eines unabhĂ€ngigen Unternehmens, das ĂŒber 1.300 Berliner BĂŒrger befragte.
Seit der letzten Befragung im Mai 2006 konnte der Kundenzufriedenheitsindex (PSI) um fast vier Prozent deutlich verbessert werden. Zufriedener sind die S-Bahn-Benutzer jetzt mit den Service- und Verkaufsstellen und der persönlichen Beratung am Schalter, den Fahrplaninformationen und auch der Freundlichkeit des S-Bahn-Personals. Trotz der kritisch bewerteten Reduzierung der Aufsichtspersonale auf den Bahnsteigen wurde insgesamt eine deutliche Verbesserung beim Service bescheinigt.
Die Fahrgastzufriedenheit wird seit 1996 halbjÀhrlich empirisch gemessen und ist Bestandteil der im Verkehrsvertrag vereinbarten QualitÀtskriterien.
Die S-Bahn Berlin befördert werktĂ€glich 1,4 Millionen FahrgĂ€ste. Das waren im Jahr 2006 insgesamt 375,8 Millionen Kunden und bedeutet eine Steigerung von 5,3 Prozent gegenĂŒber dem Vorjahr. Das Unternehmen hat zurzeit rund 3.560 Mitarbeiter.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Kommunikation, Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin
Verantwortlich fĂŒr den Inhalt: Oliver Schumacher

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Bahnhöfe: Deutsche Bahn: Modellbahnneuheiten im Bahnhof Berlin Friedrichstraße

http://www.lok-report.de/

Der Bahnhof Berlin Friedrichstraße verwandelt sich vom 1. bis zum 4. MĂ€rz zur Messehalle fĂŒr Eisenbahnmodelle. Auch in diesem Jahr sind die Neuheiten im Modellbahnbereich kurz nach der NĂŒrnberger Spielwarenmesse exklusiv in Berlin zu sehen.
Alle namhaften Hersteller wie MĂ€rklin, Fleischmann oder Tillig sind mit ihrem kompletten Neuheitenangebot vertreten. In der Zeit von 10 bis 20 Uhr stehen Ansprechpartner zu den Modellen zur VerfĂŒgung und sind Neuheiten­prospekte erhĂ€ltlich. Die Ausstellung wird von der Bahn in Zusammenarbeit mit den Herstellern ermöglicht.
Die jĂŒngsten Eisenbahnfreunde lĂ€dt eine große Brio-Holzschienenbahn zum Spielen ein. Die etwas Ă€lteren Kinder können an einem „Fleischmann Magic Train“-Spieltisch ZĂŒge der SpurgrĂ¶ĂŸe HO selbst steuern. An VerkaufsstĂ€nden gibt es die aktuellen Kataloge der Hersteller sowie Startsets.
Die weltgrĂ¶ĂŸte Spielwarenmesse in NĂŒrnberg ist nur fĂŒr das Fachpublikum geöffnet. Deshalb haben Modellfreunde ansonsten nur die Gelegenheit, die Neuheiten im Laufe des Jahres nach Auslieferung bei ihrem FachhĂ€ndler oder auf Publikumsmessen zu besichtigen. Der Eintritt ist frei (Pressemeldung Deutsche Bahn, 28.02.07).

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Bus: Busfahren wird teurer, aus MĂ€rkische Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Bernau/id/175404

Von Hans Still

Kreis Barnim (MOZ) Busfahren wird im Barnim teurer. Ab dem 1. April hebt die Barnimer Busgesellschaft (BBG) die Fahrpreise an, in einigen Tarifen sogar bis zu zehn Prozent. BegrĂŒndet wird dies unter anderem mit gestiegenen Energiepreisen. In Bernau steigt beispielsweise der Preis fĂŒr die Monatskarte im Stadtverkehr um ein Euro auf 26 Euro.
Die AnkĂŒndigung der bevorstehenden Preiserhöhung kommt rechtzeitig auf den Markt. An den Reaktionen der Betroffenen wird das aber …

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FlughÀfen: Wenn die Angströhre in Berlin einschwebt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/632928.html

Planespotter beobachten mit ihren Kameras den Flugverkehr – und halten historische Momente fest
Peter Neumann

Vogelspinnen zĂŒchten, Rallye fahren oder Papier falten – so unterschiedlich wie die Berliner sind auch ihre FreizeitbeschĂ€ftigungen. Die Berliner Zeitung stellt in dieser Serie Menschen und ihre Hobbys vor.
—-Frage: Was bedeutet die AbkĂŒrzung LOT? Antwort auf berlinerisch: „Landet ooch in Tempelhof.“ Als ein sozialismusmĂŒder Ost-Berliner Kellner 1978 ein Flugzeug aus Danzig nach Berlin-Tempelhof entfĂŒhrte, lieferte der Berliner Humor sogleich den passenden Witz. Dagegen sind Fotos von der umgeleiteten Maschine der polnischen Airline Polskie Linie Lotnicze, abgekĂŒrzt LOT, eher selten. Die Amerikaner, die zu alliierten Zeiten in Tempelhof das Regiment fĂŒhrten, schotteten diesen Flughafen ab. „Trotzdem gelang es, die Tu 134 zu fotografieren“, erzĂ€hlt Oliver Pritzkow stolz.
Jemand erwischte sie mit seiner Kamera vor der …

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Straßenverkehr: Biertische statt parkende Autos, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/632955.html

In Prenzlauer Berg sucht man Platz fĂŒr Pkws – notfalls unterirdisch
Stefan Strauss

PRENZLAUER BERG. FußgĂ€nger drĂ€ngen sich an parkenden Autos vorbei, Pkws stehen in zweiter Reihe, auf Gehwegen und in Toreinfahrten, Anwohner suchen genervt nach StellplĂ€tzen. In Prenzlauer Berg gibt es kein vernĂŒnftiges Verkehrskonzept, zum Ärger von Anwohnern und Touristen.
Das soll sich Ă€ndern. Mit einem Verkehrsprogramm geht Jens-Holger Kirchner (GrĂŒne), Stadtrat fĂŒr öffentliche Ordnung, in die Offensive. Er will, dass Parken im gesamten Ortsteil sĂŒdlich des S-Bahn-Ringes gebĂŒhrenpflichtig wird. Wie in anderen Gegenden schon ĂŒblich, zahlen dann Besucher fĂŒr ihre Parkzeit Geld, Anwohner bekommen fĂŒr 30 Euro im Jahr eine Vignette. In touristischen Gegenden wie am Kollwitz- und am Helmholtzplatz sollen Anwohner sogar reservierte ParkplĂ€tze erhalten, ebenso Nutzer des Car-Sharing-Prinzips.
Eine weitere Maßnahme ist der Umbau von Kreuzungen. Der Bezirk will dort …

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Straßenverkehr: Ab morgen gibt’s Abgas-Plaketten, aus Berliner Kurier

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/
print/berlin/161351.html

Berlin – Morgen tritt die Verordnung ĂŒber Feinstaub-Plaketten fĂŒr Autos gegen dicke Stadt-Luft in Kraft. Zu kaufen gibt es die Aufkleber bei TÜV, Dekra und Kfz-Zulassungsstellen fĂŒr fĂŒnf Euro. AU-autorisierten WerkstĂ€tten steht es frei, sie gratis abzugeben. Mit dem Anbringen haben die Autofahrer jedoch noch Zeit. Erst ab 1. Januar 2008 wird Berlin innerhalb des S-Bahn-Rings zur Umweltzone. Schneller sind nur Stuttgart und MĂŒnchen, wo die Zonen im Juli bzw. Oktober ausgewiesen werden.
Rein kommt dann nur noch, wer …

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Straßenverkehr: Polizei stellt die Bekanntgabe von Blitzerstandorten ein

http://www.berlin.de/polizei/
presse-fahndung/archiv/73560/index.html

Ein Teil der tĂ€glichen Messorte, an denen die polizeiliche GeschwindigkeitsĂŒberwachung durchgefĂŒhrt wird, ist seit Jahren der Öffentlichkeit ĂŒber das Internet zugĂ€nglich und wird durch die Presse und die Rundfunksender verbreitet. Die Polizei hoffte durch diese permanente Information in den Medien das Bewusstsein von Kraftfahrern dafĂŒr zu stĂ€rken, dass sie nicht nur an den bekannt gemachten Stellen, sondern jederzeit an jedem Ort mit einer Geschwindigkeitsmessung rechnen mĂŒssen. Die Erwartung, auf diese Weise ein verbessertes Geschwindigkeitsverhalten zu bewirken, hat sich jedoch nicht erfĂŒllt.

Unangepasste Geschwindigkeit ist nach wie vor eine Hauptunfallursache in Berlin. Im Jahr 2006 ist die Zahl der GeschwindigkeitsunfĂ€lle auf 6.000 gestiegen. Dabei verloren 20 Menschen ihr Leben, 320 erlitten schwere Verletzungen. Auch die durchschnittlichen Überschreitungsraten der tatsĂ€chlich gefahrenen Geschwindigkeiten haben sich erhöht.
Bedauerlicherweise haben sich einige Berliner Radiosender fortwĂ€hrend nicht an die Vereinbarung gehalten, ihnen bekannt gewordene Geschwindigkeitskontrollen nur unter Einhaltung festgelegter GrundsĂ€tze zu veröffentlichen. Z. T. werden Hörer animiert, Standorte von Radarkontrollen sofort per Handy mitzuteilen, um sie dann punktgenau zu melden. Insgesamt hat die Bekanntgabe von Kontrollstellen dazu beigetragen, die Geldbörse von Schnellfahrern zu schonen und möglicherweise die Zahl der Hörer zu steigern, ein Nutzen fĂŒr die Verkehrssicherheit ist indes nicht festzustellen.
Deshalb wird die Berliner Polizei ab MĂ€rz keine Messorte mehr bekannt geben. Schnellfahrer mĂŒssen ĂŒberall damit rechnen, festgestellt und zur Verantwortung gezogen zu werden.

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Straßenverkehr: Leipziger Straße: Ebbinghaus schließt und wird abgerissen, aus Der Tagesspiegel

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/
27.02.2007/3108956.asp

Wegen der geplanten Straßenanbindung an die Axel-Springer-Straße wird der im Weg stehende Ebbinghaus-Flachbau an der Leipziger Straße 50 in KĂŒrze abgerissen. Am Donnerstag ist RĂ€umungsverkauf. Ebbinghaus hatte den einstigen Ost-Berliner „Exquisit“-Modeladen am Spittelmarkt 1991 ĂŒbernommen, nach der Insolvenz wurde das Haus als Multi-Marken-Outlet weiter betrieben. Mit dem Haus schließt die letzte Berliner Filiale mit dem traditionsreichen Namen, in Potsdam an der Nikolaikirche bleibt Ebbinghaus aber erhalten.
WĂ€hrend das Modehaus geht, wird sich in der Nachbarschaft, an der …

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Straßenverkehr: Wer in die Altstadt will, soll zahlen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2007/0227/lokales/
0030/index.html

Die Straßen in Köpenick gleichen einem Labyrinth – nun wird ĂŒber eine City-Maut debattiert
27.02.2007
Lokales – Seite 21
Karin Schmidl

KÖPENICK. Vor hundert Jahren machte ein als Hauptmann verkleideter Ganove mit seinem Kassenklau den Ort Köpenick berĂŒhmt. Über das, was derzeit in der Köpenicker Altstadt ablĂ€uft, kann aber niemand richtig lachen: Dabei ist der Kiez rund ums historische Rathaus dabei, erneut berĂŒhmt zu werden – diesmal wegen des grĂ¶ĂŸten Labyrinths, das in Berlin zu finden ist. Autofahrer werden zu Schleifenfahrten gezwungen, an deren Ende sie dorthin gelangen, wo sie herkamen. Durchfahrt verboten. Die Folgen reichen von lautstarken Protesten bis zu stiller Ignoranz. Selbst im Rathaus hat man erkannt, dass die VerkehrsfĂŒhrung abschreckt. Eine City-Maut könnte ein Ausweg sein.
„Wir brauchen eine Verkehrslösung, mit der möglichst alle leben können“, sagt BĂŒrgermeisterin Gabriele Schöttler (SPD). Ein neuer Beirat aus Anwohnern, Gewerbetreibenden und …

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Taxi: Taxifahren wird in Berlin ab MĂ€rz teurer, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article738737/
Taxifahren_wird_in_Berlin_ab_Maerz_teurer.html

Der Senat billigt die von Innung und Verband beantragten höheren Tarife. Damit steigt der Grundpreis fĂŒr eine Fahrt auf drei Euro. BegrĂŒndet wird die Erhöhung mit den gestiegenen Betriebskosten. Kritik kommt von den GrĂŒnen.
Taxifahren wird in Berlin teurer. Vom 7. MĂ€rz an (und damit zum Auftakt der Internationalen Tourismusbörse) gelten neue Tarife. Der Senat billigte am Dienstag die von Taxi-Innung und Taxiverband beantragte Tarifanpassung und erließ eine entsprechende Verordnung. Diese tritt einen Tag nach Veröffentlichung im nĂ€chsten Amtsblatt und damit am 7. MĂ€rz in Kraft. Danach steigt der Grundpreis fĂŒr eine Taxifahrt von 2,50 auf …

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