FlughÀfen: Neue Fluglinie zwischen Graz und Berlin, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/09/30/berlin/857152.html

Mit einem leidenschaftlichen PlĂ€doyer fĂŒr den Flughafen Tempelhof kĂŒndigte gestern die österreichische Fluggesellschaft Intersky zum Winterflugplan die Verbindung von Berlin nach Graz (Steiermark) an. ZunĂ€chst soll es pro Woche vier FlĂŒge von Tempelhof ĂŒber Friedrichshafen nach Österreich geben. Bei positiver Entwicklung werde man die Zahl der Flugtage auf sechs erhöhen, so Intersky-Chefin Renate Moser.
Als erfreulich bezeichnete die weltweit einzige …

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U-Bahn: Erwischt! Erste Kanzler-U-Bahn fÀhrt im Hauptbahnhof ein, aus BZ

http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/
060930/bahn.html

ZurĂŒckbleiben bitte… Ganz langsam rollt der Zug aus dem Tunnel in den Hauptbahnhof ein. Die neue Linie U 55 ist nur 1,8 Kilometer lang, verbindet das Brandenburger Tor und den Reichstag mit dem Hauptbahnhof. Die Eröffnung der Kanzler-Linie ist fĂŒr Ende 2007 geplant.
Die B.Z. erwischte jetzt den ersten Zug. Eine Testfahrt. BVG-Sprecher Klaus Watzlak: „Es erfolgten die ersten Messfahrten. Wir haben u.a. den …

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Straßenbahn: Gasleitung bei Bauarbeiten beschĂ€digt, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/_/nachrichten/vermischtes/
beitrag_jsp/key=news4841599.html

Bei Bauarbeiten in Berlin-Karlshorst ist am Samstagmorgen eine Gasleitung beschĂ€digt worden. Nach Angaben der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) wurden vorsichtshalber nahe gelegene Straßen fĂŒr den Autoverkehr gesperrt.
Mitarbeiter der Gasag ließen das …

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S-Bahn: Die Neue kommt um Mitternacht, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/09/29/bezirke/856847.html

Bahn erneuert BrĂŒcke in Schöneweide. S-Bahn-Verbindung zum Flughafen Schönefeld ist unterbrochen
Von Sabine Flatau
Treptow-Köpenick Im hohen Alter wird man gebrechlich. Das gilt auch fĂŒr die 104 Jahre alte S-Bahn-BrĂŒcke ĂŒber die Rixdorfer Straße. Ihre PendelstĂŒtzen rosten. Das gemauerte Widerlager wird brĂŒchig. Nun soll das alte Bauwerk verschwinden und durch ein neues ersetzt werden: innerhalb von knapp vier Tagen. Die gesamte Aktion beginnt heute, 22 Uhr, und soll am kommenden Mittwoch, 4 Uhr, abgeschlossen sein. Zumindest ist dies das ehrgeizige Ziel der Deutschen Bahn. Sie hat das anspruchsvolle Vorhaben minutiös vorbereitet. Wenn alles klappt, rollen im Morgengrauen des 4. Oktober die ersten S-Bahn-ZĂŒge ĂŒber die neue BrĂŒcke. Bis zu diesem Zeitpunkt ist der S-Bahn-Verkehr zwischen Baumschulenweg und Schöneweide komplett eingestellt. FahrgĂ€ste mĂŒssen mit Shuttle-ZĂŒgen der Regionalbahn und zum Teil mit Bussen vorlieb nehmen.
Die Rixdorfer Straße ist wegen der Bauarbeiten …

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BVG: Neues Symbol fĂŒr die Darstellung defekter AufzĂŒge in der BVG.de

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2006/id/114780/name/
Nachricht%2C+wenn+der+Aufzug+gest%F6rt+ist

Auf der Startseite gibt es jetzt einen Link unter den Verkehrsmeldungen, der alle aktuellen Aufzugsstörungen anzeigt. ZusĂ€tzlich wird diese Information auf den Seiten der LinienĂŒbersichten eingeblendet.

Obwohl Techniker stĂ€ndig die AufzĂŒge der Berliner U-Bahn ĂŒberwachen, kommt es hin und wieder zu Störungen. FĂŒr FahrgĂ€ste mit eingeschrĂ€nkter MobilitĂ€t eine unangenehme Sache.

Dort finden Sie alle Fahrgastinformationen wie zum Beispiel zur U1: Linienverlauf, Umsteigemöglichkeiten und wenn vorhanden am Ende der Seite aktuelle Verkehrsmeldungen. Unter anderem werden noch zusĂ€tzliche MobilitĂ€tsinformationen wie Rampen, Fahrtreppen und vorhandene AufzĂŒge angezeigt. Neu ist das rote Symbol „Aufzug defekt“. Dieses Symbol erscheint in der MobilitĂ€tsanzeige sofort, wenn der Aufzug als defekt gemeldet wird und erlischt, wenn dieser wieder in Funktion ist.

ZukĂŒnftig geplant
In einem zweiten Schritt werden diese digitalen Informationen mit der Fahrplanauskunft fahrinfo verknĂŒpft. Auch dort werden dann die defekten AufzĂŒge in der Fahrplanauskunft angezeigt.

In unserem personalisierten Bereich „MEINE BVG“ können Sie bald kostenfrei Nachrichten abonnieren, die Störungsinformationen per E-Mail direkt an Ihre E-Mail-Adresse senden.

Übrigens: FĂŒr die AktualiĂ€t der Meldungen sorgen neben technischen Systemen unsere Mitarbeiter aus der U-Bahnleitstelle.

Datum: 29.09.2006

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allg.: Markenstreit: MVG darf Busse auf ihren Linien weiterhin „MetroBus“ nennen

http://www.lok-report.de/news/news.html

Das hanseatische Oberlandesgericht Hamburg hat mit einem Urteil vom heutigen Tage entschieden, dass die MĂŒnchner Verkehrsgesellschaft (MVG) einen Teil der Busse, die in ihrem Auftrag in MĂŒnchen im Einsatz sind, weiterhin „MetroBus“ nennen darf.
Die MVG hatte mit der EinfĂŒhrung ihres neuen Busnetzes Mitte Dezember 2004 das neue Produkt MetroBus auf den Markt gebracht. Auf insgesamt zehn Linien bedienen die MetroBusse seither die wichtigsten Strecken im MĂŒnchner Busnetz mit Gelenkbussen, und zwar tagsĂŒber mindestens alle 10, abends garantiert alle 20 Minuten.
METRO hatte gegen die MVG geklagt, weil sie in der Verwendung der Bezeichnung „MVG-MetroBus“ bzw. „Metrobus“ eine Verletzung ihrer Firmen-und Markenrechte an der Bezeichnung „Metro“ sah. Das Oberlandesgericht Hamburg hat das klageabweisende Urteil des Landgerichtes Hamburg, gegen das METRO Berufung eingelegt hatte, am heutigen Tage bestĂ€tigt (Az: 3 U 72/05).
METRO war gerichtlich auch gegen die Hamburger Hochbahn und den Hamburger Verkehrsverbund (HVV) vorgegangen, weil auch die Hochbahn und der HVV den Begriff „Metro“ als Bestandteil von Produktbezeichnungen verwenden. Die Betroffenen setzten sich gemeinsam gegen das Vorgehen des DĂŒsseldorfer Handelskonzerns zur Wehr. Mit Erfolg: Nach der Entscheidung des Oberlandesgerichtes Hamburg steht es nun auch diesen Unternehmen frei, „Metrobus“ zu benutzen.
Herbert König, Vorsitzender der MVG-GeschĂ€ftsfĂŒhrung begrĂŒĂŸte das Urteil: „Unsere MetroBus-Linien bleiben, was sie sind, nĂ€mlich schnelle und dichte Verbindungen auf den wichtigsten Achsen unseres erfolgreichen neuen Busnetzes. Der Name nimmt bewusst Bezug auf den Begriff Metro, der weltweit fĂŒr schnelle Stadtbahnsysteme steht – und das seit mehr als hundert Jahren, lange bevor es einen Konzern dieses Namens gab. Einen Metrobus gab es im ĂŒbrigen schon in den 60er und 70er Jahren in MĂŒnchen, damals als Produktbezeichnung fĂŒr ein Linienbuskonzept des MĂŒnchner Herstellers MAN. Eine Verwechslung des MVG-MetroBus mit dem gleichnamigen Handelskonzern ist und war fĂŒr uns nie nachvollziehbar, und wir freuen uns, dass das Oberlandesgericht Hamburg zu der gleichen Auffassung gekommen ist.“ (Pressemeldung MVG, 29.09.06).

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http://www.lok-report.de/news/news.html

Das hanseatische Oberlandesgericht Hamburg hat mit einem Urteil vom heutigen Tage entschieden, dass die MĂŒnchner Verkehrsgesellschaft (MVG) einen Teil der Busse, die in ihrem Auftrag in MĂŒnchen im Einsatz sind, weiterhin „MetroBus“ nennen darf.
Die MVG hatte mit der EinfĂŒhrung ihres neuen Busnetzes Mitte Dezember 2004 das neue Produkt MetroBus auf den Markt gebracht. Auf insgesamt zehn Linien bedienen die MetroBusse seither die wichtigsten Strecken im MĂŒnchner Busnetz mit Gelenkbussen, und zwar tagsĂŒber mindestens alle 10, abends garantiert alle 20 Minuten.
METRO hatte gegen die MVG geklagt, weil sie in der Verwendung der Bezeichnung „MVG-MetroBus“ bzw. „Metrobus“ eine Verletzung ihrer Firmen-und Markenrechte an der Bezeichnung „Metro“ sah. Das Oberlandesgericht Hamburg hat das klageabweisende Urteil des Landgerichtes Hamburg, gegen das METRO Berufung eingelegt hatte, am heutigen Tage bestĂ€tigt (Az: 3 U 72/05).
METRO war gerichtlich auch gegen die Hamburger Hochbahn und den Hamburger Verkehrsverbund (HVV) vorgegangen, weil auch die Hochbahn und der HVV den Begriff „Metro“ als Bestandteil von Produktbezeichnungen verwenden. Die Betroffenen setzten sich gemeinsam gegen das Vorgehen des DĂŒsseldorfer Handelskonzerns zur Wehr. Mit Erfolg: Nach der Entscheidung des Oberlandesgerichtes Hamburg steht es nun auch diesen Unternehmen frei, „Metrobus“ zu benutzen.
Herbert König, Vorsitzender der MVG-GeschĂ€ftsfĂŒhrung begrĂŒĂŸte das Urteil: „Unsere MetroBus-Linien bleiben, was sie sind, nĂ€mlich schnelle und dichte Verbindungen auf den wichtigsten Achsen unseres erfolgreichen neuen Busnetzes. Der Name nimmt bewusst Bezug auf den Begriff Metro, der weltweit fĂŒr schnelle Stadtbahnsysteme steht – und das seit mehr als hundert Jahren, lange bevor es einen Konzern dieses Namens gab. Einen Metrobus gab es im ĂŒbrigen schon in den 60er und 70er Jahren in MĂŒnchen, damals als Produktbezeichnung fĂŒr ein Linienbuskonzept des MĂŒnchner Herstellers MAN. Eine Verwechslung des MVG-MetroBus mit dem gleichnamigen Handelskonzern ist und war fĂŒr uns nie nachvollziehbar, und wir freuen uns, dass das Oberlandesgericht Hamburg zu der gleichen Auffassung gekommen ist.“ (Pressemeldung MVG, 29.09.06).

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FlughÀfen: Weitere Verfassungsbeschwerden gegen BBI, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/_/nachrichten/wirtschaft/
beitrag_jsp/key=news4837496.html

Im juristischen Kampf gegen den kĂŒnftigen Hauptstadtflughafen Berlin Brandenburg International (BBI) haben Anwohner weitere Verfassungsbeschwerden eingereicht. Sie richten sich gegen den Ausbau der sĂŒdlichen Start- und Landebahn des Flughafens Schönefeld, wie Anwalt Wolfgang Baumann am Freitag sagte.
Zudem wolle man sich nicht damit abfinden, dass das Bundesverwaltungsgericht Ende August VerfahrensrĂŒgen der AnwĂ€lte abgelehnt hatte. Darin hatten diese moniert, dass vor dem Grundsatzurteil zu Gunsten des BBI-Baus im MĂ€rz Gutachtermaterial nicht berĂŒcksichtigt worden sei.
Erste Beschwerden beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hatten …

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Bahnhöfe + S-Bahn: Aufzug im S-Bahnhof Wollankstraße geht in Betrieb Über 80 Prozent der Bahnhöfe im S-Bahn-Netz sind barrierefrei zugĂ€nglich

http://www.s-bahn-berlin.de/presse/
presse_anzeige.php?ID=345

Am Freitag, 29. September, geht der neue Aufzug im S-Bahnhof Wollankstraße in Betrieb. Damit wird das 1998 begonnene Aufzugsprogramm von Senat und der Deutschen Bahn AG um einen weiteren behindertengerechten Aufzug ergĂ€nzt.

Der neue Aufzug ist als sogenannter Durchlader konstruiert und ermöglicht es mobilitĂ€tseingeschrĂ€nkten FahrgĂ€sten, ohne wenden zu mĂŒssen, ihr Ziel zu erreichen. Auf der Tastatur des Aufzuges ist zusĂ€tzlich Brailleblindenschrift angebracht, um auch sehbehinderten FahrgĂ€sten das Benutzen zu erleichtern.

Die Investitions- und Planungskosten in Höhe von rund 500.000 Euro tragen der Bund und die Deutsche Bahn. Derzeit sind ĂŒber 80 Prozent der Bahnhöfe im S-Bahn-Netz von Berlin und Brandenburg barrierefrei zugĂ€nglich.

Mittelfristig soll, abhĂ€ngig von den zur VerfĂŒgung stehenden Finanzmitteln, an allen Stationen eine barrierefreie Zu- und Abgangsmöglichkeit zur VerfĂŒgung stehen. Im bundesdeutschen Vergleich nimmt Berlin/Brandenburg bei der behindertenfreundlichen Ausstattung der Bahnhöfe einen Spitzenplatz ein.

Burkhard AhlertPressesprecherBerlin/Brandenburg/Mecklenburg-VorpommernTel. 030 297-58200

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S-Bahn: Aufzug im S-Bahnhof Wollankstraße geht in Betrieb

http://www.db.de/site/bahn/de/
unternehmen/presse/
presseinformationen/bbmv/
bbmv20060928.html

Über 80 Prozent der Bahnhöfe im S-Bahn-Netz sind barrierefrei zugĂ€nglich

(Berlin, 28. September 2006) Am Freitag, 29. September, geht der neue Aufzug im S-Bahnhof Wollankstraße in Betrieb. Damit wird das 1998 begonnene Aufzugsprogramm von Senat und der Deutschen Bahn AG
um einen weiteren behindertengerechten Aufzug ergÀnzt.
Der neue Aufzug ist als sogenannter Durchlader konstruiert und ermöglicht es mobilitĂ€tseingeschrĂ€nkten FahrgĂ€sten, ohne wenden zu mĂŒssen, ihr Ziel zu erreichen. Auf der Tastatur des Aufzuges ist zusĂ€tzlich Braille- blindenschrift angebracht, um auch sehbehinderten FahrgĂ€sten das Benutzen zu erleichtern.
Die Investitions- und Planungskosten in Höhe von rund 500.000 Euro tragen der Bund und die Deutsche Bahn. Derzeit sind ĂŒber 80 Prozent der Bahnhöfe im S-Bahn-Netz von Berlin und Brandenburg barrierefrei zugĂ€nglich.
Mittelfristig soll, abhĂ€ngig von den zur VerfĂŒgung stehenden Finanzmitteln, an allen Stationen eine barrierefreie Zu- und Abgangsmöglichkeit zur VerfĂŒgung stehen.
Im bundesdeutschen Vergleich nimmt Berlin/Brandenburg bei der behin- dertenfreundlichen Ausstattung der Bahnhöfe einen Spitzenplatz ein.

Hinweis fĂŒr die Redaktionen:

Einladung zum Fototermin: Der neue Aufzug im S-Bahnhof Wollankstraße wird am Freitag, 29. September, 12 Uhr in Betrieb genommen.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Kommunikation, Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin
Verantwortlich fĂŒr den Inhalt: Oliver Schumacher

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