S-Bahn + Bahnverkehr: Das wollte der Magistrat schon vor 90 Jahren…, Bereits 1913 forderte man die Verbindung von Stahnsdorf bis Lichterfelde, aus Punkt 3

http://87.79.14.240/p3/punkt3.nsf

Am 1. Juli 1841 ging die Strecke Berlin– #Jüterbog als Teil der Berlin-Anhaltischen Eisenbahn in Betrieb. Zugleich wurden die Personenpost nach #Luckenwalde und die #Dresdner Schnellpost im Abschnitt Berlin–Jüterbog eingestellt.

Doch die Stadt #Teltow sollte noch geschlagene sechs Jahrzehnte auf die Eröffnung ihrer ersten #Bahnstation zu warten haben. Diese erfolgte am 1. Oktober #1901 an der Mahlower Allee, gemäß des Vertrags zwischen der Stadt und der #Königlich- Preußischen Eisenbahn vom 4. April 1900.

Von nun an hielten am Teltower #Stadtrand die #Personenzüge aus Berlin Richtung Ludwigsfelde.

Preußische Regierung zeigte wenig Interesse an verlängerter Vorortbahn

Als am 2. Juni 1913 von #Wannsee nach #Stahnsdorf die sogenannte #Friedhofsbahn in Betrieb ging, bemühte sich der Teltower Magistrat um die bessere Einbindung seiner Stadt in den #Vorortverkehr.

Um den Anschluss an die Anhalter Bahn herzustellen, sollte die Lücke von Stahnsdorf über Teltow und #Lichterfelde Süd bis nach #Lichterfelde Ost geschlossen werden. Zu der Zeit endete dort das vom Anhalter Bahnhof kommende separate #Vorortverkehrsgleis. Die Preußische Regierung zeigte aber wenig Interesse, obwohl die Stadt bereit war, selbst einen hohen …

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