Bahnverkehr + Fahrplan: Hamburg–Berlin im Halbstundentakt Deutschlandtakt zwischen Elbe und Spree: 60 Züge täglich, aus DB

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#Deutschlandtakt zwischen Elbe und #Spree: 60 Züge täglich • Schneller und häufiger: neu elektrifizierte Verbindung von München nach #Zürich mit ICE-Komfort
Zum #Fahrplanwechsel 2021 baut die Deutsche Bahn ihren Fernverkehr aus. Vor allem die zentralen Achsen – Hamburg–Berlin, NRW–Berlin und München–Zürich – profitieren davon. Auch der Ausbau und die Modernisierung der Fernverkehrsflotte schreiten voran. Somit stehen Ende des Jahres täglich 13.000 zusätzliche Sitzplätze in neuen Zügen zur Verfügung. DB-Fernverkehrschef Michael Peterson: „Zum 13. Dezember bringen wir mehr Angebot, Komfort und mehr Sitzplätze in neuen Zügen auf die Schiene als je zuvor. Wir starten zwischen Hamburg und Berlin erstmals einen Halbstundentakt und geben unseren Kunden damit einen Vorgeschmack auf den Deutschlandtakt.“

Zwischen den beiden größten Städten Deutschlands, Hamburg und Berlin, wächst die Anzahl der Züge von bisher 46 auf bis zu 60 Züge täglich. Damit stehen 6.000 zusätzliche Sitzplätze für die Fahrt von der Elbe an die Spree zur Verfügung.

Mehr als verdreifachtes ICE-Angebot zwischen #Bonn und #Berlin

Bonn und Berlin sind ab dem kommenden Fahrplan durch 14 ICE-Züge umsteigefrei verbunden. Das sind zehn Verbindungen mehr als heute. #Neuss und #Mönchengladbach werden täglich angebunden. Erkelenz kommt als ICE-Halt ganz neu hinzu.

Zwischen Köln, Hannover und Berlin rollen erstmals die neuen siebenteiligen ICE 4. Die Züge bieten jeweils 444 Sitzplätze und damit 17 Prozent mehr als die bisher eingesetzten ICE 2. Zwischen der Rheinmetropole und der Bundeshauptstadt können nun auch Fahrräder im ICE mitgenommen werden.

Neuer #EuroCity-Express zwischen München und Zürich

Die drei großen Bahngesellschaften DB, #ÖBB und #SBB treiben mit einem neuen attraktiven Angebot zwischen München und Zürich die europäische Integration weiter voran. Gänzlich grün – unter neuem elektrischem Fahrdraht – übernimmt der EuroCity-Express mit ICE-Komfort den Betrieb. Häufiger und schneller als bisher: Mit zwölf Fahrten täglich und einer Reisezeit von vier Stunden verbindet er künftig die Metropolen. Ab Ende 2021 verkürzt sich die Fahrzeit weiter auf nur noch 3,5 Stunden.

Mehr Fernzüge fahren zu touristischen Zielen

Auch das touristische Angebot wird ausgebaut: Ein täglicher Eurocity verbindet Berlin über #Breslau mit #Krakau. Neu an Samstagen im Winter ist eine umsteigefreie ICE-Verbindung von Berlin über Erfurt und Würzburg direkt in die Wintersportgebiete nach #Tirol. Häufiger geht es mit ICE- und IC-Zügen auch an die deutschen Küsten – nach Ostfriesland, Mecklenburg-Vorpommern und Lübeck. Vielfach ganzjährig – und nicht mehr nur saisonal.

Als Bonus im neuen Fahrplan 2021 gibt es erstmals einen Fernverkehrshalt in Ringsheim/Europa-Park Rust. Zweimal täglich halten dort Fernverkehrszüge und bieten anreisenden Gästen z.B. aus dem Rhein/Main-Gebiet eine attraktive Alternative zur Anreise mit dem eigenen Auto.

Stärker im Takt: mehr Verbindungen an sieben Tagen der Woche

Einzelne Fahrten in Fahrplantakten werden künftig täglich – also sowohl unter der Woche als auch am Wochenende – angeboten. Das Ziel der DB: In den kommenden Jahren sollen bestehende Taktlücken durchgehend geschlossen werden. Im Fahrplan 2021 wird daher eine zusätzliche ICE-Verbindung Hamburg–Kassel–München die bestehenden Taktangebote verstärken. Lüneburg, Uelzen, Celle und Augsburg profitieren damit von mehr Direktverbindungen.

#XXL-ICE nimmt ab Juni 2021 Fahrt auf

Am 13. Juni 2021 kommt erstmals der XXL-ICE auf der ICE-Linie Hamburg–Frankfurt–Basel–Zürich–Chur zum Einsatz. Die ersten Züge zwischen Nordrhein-Westfalen und München fahren dann ab September 2021. Der XXL-ICE 4 besteht aus 13 Wagen und bietet 918 Sitzplätze – so viele wie nie zuvor in einem ICE. Die DB hat 50 von diesen Zügen geordert. Der Auftrag ist Teil der 8,5 Milliarden Euro Investitionen in Verjüngung und Ausbau der DB-Fernverkehrsflotte.

Infos und Tickets ab 13. Oktober

Der neue Fahrplan gilt ab dem 13. Dezember. Fahrkarten gibt es ab dem 13. Oktober auf bahn.de, im DB Navigator, in DB Reisezenten und DB Agenturen sowie an DB Automaten.

Bahnverkehr: Stärkung der Bahnstrecke Berlin-Breslau-Krakau geplant, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article217118923/Gipfel-zum-deutsch-polnischen-Bahnverkehr-tagt-in-Breslau.html

#Breslau. Die deutsch-polnische #Fernbahnstrecke von Berlin über Breslau nach #Krakau wird von 2020 an gestärkt. Dann seien auch tagsüber reguläre #EC-Züge geplant, teilte die Staatskanzlei von Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke am Mittwoch nach Abschluss des deutsch-polnischen #Bahngipfels in Breslau (#Wroclaw) mit. Bisher verkehren Direktzüge auf der im Dezember 2018 eingeführten Verbindung zwischen Berlin und Krakau nur nachts.

„Damit wird endlich eine Lücke geschlossen, und wichtige Wirtschaftszentren werden wieder per Bahn miteinander verbunden“, sagte #Woidke. Der SPD-Politiker ist Polen-Koordinator der Bundesregierung und eröffnete in dieser Funktion gemeinsam mit seiner polnischen Kollegin Renata #Szczech den vierten Bahngipfel. Deutsche-Bahn-Vorstand Ronald Pofalla, der ebenfalls an dem Treffen teilnahm, betonte: „Unser gemeinsames Ziel ist klar: Wir wollen den #grenzüberschreitenden Bahnverkehr ausbauen und verbessern und damit ein Zeichen für ein vereintes …

Bahnverkehr: Ein Zeichen guter Nachbarschaft: Neue Direktverbindungen von Berlin nach Wien und Krakau aus DB

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Bei Tag & Nacht: Mit #ICE und #ÖBB Nightjet zweimal täglich Berlin– #Wien • Neuer Eurocity Berlin– #Krakau

Mit neuen täglichen Direktverbindungen zwischen Berlin und Wien wird Bahnfahren von Deutschland nach Österreich attraktiver. Fahrgäste können mit dem Fahrplanwechsel am heutigen Sonntag wählen, ob sie tagsüber schnell und umsteigefrei im komfortablen ICE reisen oder über Nacht das Schlaf-, Liege- und Sitzwagenangebot im #Nightjet nutzen möchten.

Alexander #Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn (DB) für Berlin: „Die neue #ICE-Direktverbindung ist ein Zeichen guter Nachbarschaft. Die Bahn ist auch im internationalen Verkehr zunehmend konkurrenzfähig gegenüber Flugzeug und Auto. Neue Schnellfahrstrecken, attraktive Reisezeiten und komfortable Züge überzeugen immer mehr Menschen von den Vorteilen der Schiene.“ Gemeinsam mit Michaela #Huber, Vorständin der ÖBB-Personenverkehr AG, gab er das symbolische Startsignal für die neue Direktverbindung auf der Schiene. Auf dem Nachbargleis präsentierte sich der ÖBB Nightjet, der am Abend seine Premierenfahrt in die österreichische Hauptstadt antreten wird.

Das neue ICE-Zugpaar fährt einmal täglich von Berlin über Erfurt, Nürnberg, #Passau und #Linz nach Wien und umgekehrt. Damit wird erstmals eine internationale Verbindung über die neue #Schnellfahrstrecke Berlin–Nürnberg geführt. Abfahrt ist in Berlin um 10.05 Uhr, Ankunft in Wien um 17.45 Uhr. Ab Wien startet der ICE um 10.15 Uhr und erreicht Berlin um 17.58 Uhr.

Für Fahrgäste, die Ihre Reise gern im Schlaf verbringen, gibt es künftig den ÖBB Nightjet. Die Route führt über das polnische #Breslau und das tschechische #Ostrau in die österreichische Hauptstadt. Der Nightjet startet täglich um 18.40 Uhr ab Berlin Hbf. und erreicht Wien um 7 Uhr. Abfahrt von Wien ist um 22.10 Uhr, Ankunft in Berlin Hbf um 9.16 Uhr.

„Mit der ICE Direktverbindung nach Berlin verstärken die ÖBB ihre internationale Kooperation mit der Deutschen Bahn. Mit den direkten ICE und Nightjet-Verbindungen zwischen Berlin und Wien wachsen die beiden größten Städte im deutschsprachigem Raum weiter zusammen“, so Michaela Huber, Vorständin der ÖBB-Personenverkehr AG.

Mit einer neuen Eurocity-Verbindung zwischen Berlin und Krakau wird auch das Angebot zwischen Deutschland und Polen erweitert. Das tägliche Zugpaar verkehrt über Frankfurt/Oder, #Zielona Gora, Breslau und Krakau weiter nach #Przemysl. Die eingesetzten Wagen fahren auf einem Teil der Strecke als Zugteil des ÖBB Nightjets.

Bahnverkehr + Fahrplan: Fahrplan 2019: Mehr Komfort, mehr Platz, mehr Verbindungen Flaggschiff ICE 4 auf weiteren Strecken unterwegs aus DB

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Flaggschiff #ICE4 auf weiteren Strecken unterwegs • Ausweitung #Sprinter-Angebot Berlin–#München • ICE-Verbindung Berlin–#Wien geht an den Start • #Preisanhebung um 0,9 Prozent zum 9. Dezember
Neue Züge, mehr Sitzplatzkapazität und häufigere Fahrten auf nachfragestarken Verbindungen – das sind die Neuerungen im Fahrplanangebot 2019 der Deutschen Bahn (DB). Zeitgleich mit dem Fahrplanwechsel am 9. Dezember erhöht die DB die Fernverkehrspreise um durchschnittlich 0,9 Prozent und bleibt damit deutlich unterhalb der aktuellen Inflationsrate. Buchungsstart für den neuen Fahrplan mit allen Angeboten ist der 16. Oktober. Wer bis zum 8. Dezember seine Reise bucht, fährt noch zu den alten Preisen.

Mehr ICE-Sprinterzüge auf der Schnellfahrstrecke Berlin–München
Die DB baut das Angebot auf der Schnellfahrstrecke Berlin–München aus: Fünf Sprinterzüge pro Tag und Richtung verbinden die Metropolen ab Fahrplanwechsel in unter vier Stunden miteinander. Bislang waren es drei. Außerdem kommt mit dem ICE 4 erstmals der neueste Fernverkehrszug zum Einsatz. Er erhöht das Sitzplatzangebot auf der Strecke zusätzlich.

Neu ist das ICE-Zugpaar zwischen Berlin und Wien, mit dem erstmals eine internationale Verbindung über die neue Schnellfahrstrecke geführt wird. Die beiden Hauptstädte werden umsteigefrei in weniger als acht Stunden miteinander verbunden – täglich.

Neue Intercity-Direktverbindung für Mitteldeutschland

Mit einer neuen #Eurocity-Verbindung zwischen Berlin, #Breslau und #Krakau wird zudem das Zugangebot zwischen Deutschland und Polen erweitert.

Angebotserweiterung im #ICE-Nachtverkehr
Die DB erhöht die Fahrten der Nacht-ICE: Auf der Route Berlin–Stuttgart–München wird der Zeitraum der täglichen Bedienung von Ostern bis zu den Herbstferien ausgeweitet. Bislang gab es das tägliche Angebot nur während des Sommers. In der anderen Jahreshälfte verkehren die Nacht-ICE künftig auch in den Nächten von Freitag auf Samstag (bislang nur Sonntag auf Montag). Zudem werden alle Fahrten zukünftig mit ICE-1-Zügen durchgeführt, wodurch 300 Sitzplätze pro Zug zusätzlich zur Verfügung stehen.

#Baumaßnahmen 2019
Von Juni bis Dezember 2019 saniert die DB die Schnellfahrstrecke zwischen Hannover und Göttingen. In dieser Zeit fahren die Züge über Umleitungen, so dass sich die Fahrzeiten verlängern. Über die Umleitungsstrecken werden insgesamt weniger Züge zwischen Berlin und Frankfurt/Main sowie zwischen Hannover und Kassel unterwegs sein als heute. Die besonders schnelle Verbindung Berlin–Frankfurt/Main über Erfurt ist von den Baumaßnahmen nicht betroffen. Die baubedingten Veränderungen werden frühzeitig in alle Fahrplanmedien eingearbeitet. Die DB empfiehlt allen Reisenden, möglichst frühzeitig zu buchen. Weitere Informationen gibt es unter: www.deutschebahn.com/bauinfos.

Höhere #Flexpreise, unveränderte #Sparpreise
Die Flexpreise steigen um durchschnittlich 1,9 Prozent. Darüber hinaus hält die DB an der tageweisen Senkung und Anhebung der Flexpreise fest. Diese auslastungsabhängige Preisgestaltung hat die DB bereits 2016 eingeführt. Ziel ist es, die Nachfrage bestmöglich zu lenken.

Die Sparpreise und die im August eingeführten Super Sparpreise bleiben stabil. Ebenfalls unverändert bleiben die Preise für Reservierungen sowie die beiden beliebtesten BahnCards – die BahnCard 25 und 50 –, die damit im fünften Jahr in Folge nicht erhöht werden. 

Die Preise für Streckenzeitkarten sowie die BahnCard 100 steigen um durchschnittlich 2,9 Prozent. Bei den Streckenzeitkarten wird die Mindestvertragslaufzeit von zwölf auf drei Monate verkürzt. Der Bordpreis – also das Entgelt, das beim Fahrkartenkauf im Zug zusätzlich zu entrichten ist – steigt von 12,50 Euro auf 19 Euro.

Betrachtet über alle Angebote erhöht die DB die Fernverkehrspreise somit um durchschnittlich 0,9 Prozent.

Bahnverkehr: Neue Verbindungen Nachtzug fährt bald von Berlin nach Wien, Budapest und Krakau, aus Berliner Zeitung

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Am Abend einschlafen, am Morgen viele hundert Kilometer weit entfernt aufwachen: Das ist das Prinzip #Nachtzug. Auch in Berlin war diese umweltfreundliche Form des Fernverkehrs auf dem Rückzug. Doch zum Fahrplanwechsel im Dezember wird das Angebot erstmals wieder aufgestockt. Drei Nachtzugrouten sollen hinzukommen: nach #Wien, #Budapest und über #Krakau in den Südosten Polens. „Es wird neue Verbindungen geben“, sagte Kurt #Bauer, Fernverkehrschef bei den Österreichischen Bundesbahnen (#ÖBB). Dank der zusätzlichen Übernachtrouten werde sich der internationale Verkehr von und nach Berlin deutlich verbessern.

Na klar, mit dem #Flugzeug geht es nicht selten schneller und billiger. Aber dafür muss man auch sehr früh aufstehen, wenn man am Morgen ankommen möchte. Am Flughafen Schlange stehen ist ebenfalls nicht jedermanns Sache. Wie anders beginnt die Reise in einem #Schlafwagenabteil: Die Tür zum Gang wird geschlossen, die Flasche Wein geöffnet, und dann geht es auch schon zu Bett. Wenn dann noch Lokführer und Rangierer ihre Arbeit sanft verrichten, gibt es ein gutes Erwachen.
Konkurrenz durch Bus und Flieger

Jahrzehntelang waren Schlafwagenzüge auch in Berlin das bevorzugte Verkehrsmittel für Reise in die Ferne. Vor dem Zweiten Weltkrieg konnte man vom Anhalter Bahnhof ohne Umsteigen nach #Cannes an der Côte d’Azur, #Rom und #Neapel fahren. Vom Alexanderplatz ging es nach Wiesbaden und #Den Haag, vom heutigen Ostbahnhof nach #Ostende und #Paris. Noch in den 90er-Jahren gab es eine große Auswahl an Nachtzügen mit Schlafwagen – die längste Route führte mehr als 5600 Kilometer weit nach #Nowosibirsk in Russland.
Doch die Deutsche Bahn (DB) zog sich Zug um Zug aus dem Geschäft zurück. Hohe #Kosten für die Streckennutzung und Steuernachteile für den Zugverkehr, aber auch die Konkurrenz durch #Billigflieger und #Fernbusse