Straßenverkehr: Organisatoren rechnen auch 2019 mit Formel-E-Rennen Daniel Abt sorgt für den ersten deutschen Sieg beim Formel-E-Rennen in Berlin. Wie sieht es mit einer Neuauflage 2019 aus? aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article214344491/Organisatoren-rechnen-auch-2019-mit-Formel-E-Rennen.html

Berlin. Die Organisatoren des #Formel-E-Rennens in Berlin rechnen auch 2019 mit einer Auflage in der Hauptstadt. #Audi-Werksfahrer Daniel #Abt aus Kempten hatte dort am Samstag für den ersten Sieg eines deutschen Fahrers gesorgt. Immer wieder wird auch darüber spekuliert, dass München ein möglicher Standort für ein Rennen der vollelektrischen Serie werden könnte.

"Uns hat man signalisiert, dass im nächsten Jahr nicht in München gefahren wird", sagte der Leiter der Sportabteilung des #ADAC Berlin-Brandenburg, Horst Seidel. Die Verträge für die Standorte der sogenannten ePrix würden jeweils nur über ein Jahr abgeschlossen. Das Premierenrennen in Berlin fand im Mai 2015 statt.

Abt hatte sich auf dem ehemaligen Flughafengelände in Berlin-Tempelhof mit seinem Elektro-Rennwagen souverän vor Teamkollege und Titelverteidiger Lucas di Grassi aus Brasilien durchgesetzt. "Danke Berlin. Das ist ein unfassbar geiler Tag, den ich nie vergessen werde", sagte Abt über seinen zweiten Erfolg im neunten Saisonlauf. Mit der Maximalpunktzahl 29 für Sieg, Pole Position und schnellster Rennrunde verbesserte sich Abt in der Gesamtwertung vom sechsten auf den …

Straßenverkehr + Elektromobilität: Nach Ausflug in Innenstadt – Formel E startet auf dem Flughafengelände in Tempelhof, aus rbb-online.de

https://www.rbb-online.de/sport/beitrag/2017/06/berlin-formel-e-tempelhofer-feld.html

Straßensperren, die Nerven von Autofahrern und Anwohnern strapazieren, gibt es dieses Mal nicht: Nach einem Ausflug auf die Karl-Marx-Allee starten die Wagen der #Formel E in diesem Jahr wieder am früheren Flughafen #Tempelhof. Von Maximilian Zobel

#Rennstrecken im Herzen der großen Weltstädte! Ein Bild, das neben vielen anderen Aspekten den besonderen Reiz der Formel E ausmacht. Hongkong, Marrakesch, Buenos Aires, Monte Carlo, Mexiko City und Paris: Die aktuelle Saison hatte schon einige Highlights zu bieten, wenn die #Rennboliden sich durch die Hochhäuser oder Wahrzeichen der großen Metropolen schlängelten.

Auch in Berlin fand im vergangenen Jahr ein Rennen vor atemberaubender Kulisse statt: Die Strecke verlief durch Friedrichshain und Mitte, die Karl Marx Allee hinunter, fast bis zum Alexanderplatz.

In diesem Jahr muss das Rennen zurück auf das Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof. Der Senat Berlin verweigerte die Genehmigung für die Innenstadt. Die Straßensperren könne man den Anwohnern nicht noch einmal zumuten. Der Wohnraum der Flüchtlinge, die in den Hangars untergebracht sind, soll laut Veranstalter nicht eingeschränkt werden.

Steht der Formel E eine rosige Zukunft bevor?

Die Veranstalter waren enttäuscht, das Rennen wieder in Tempelhof austragen zu müssen. In den Zentren der Großstädte lässt es sich leichter für E-Mobilität werben und auf die Rennen der Formel E aufmerksam machen. Bei Fans, Sponsoren und Automobilherstellern lässt sich das steigende …

Elektromobilität: Alternative zum Flughafen Tempelhof Berliner Karl-Marx-Allee wird Rennstrecke, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/alternative-zum-flughafen-tempelhof-berliner-karl-marx-allee-wird-rennstrecke/12967266.html

Das Tempelhofer Flughafengebäude samt Vorfeld wird mit Flüchtlingen belegt – #Formel-E, Lollapalooza und Bread & Butter haben neue Standorte gefunden.

Nach dem Einzug von Flüchtlingen in den Flughafen Tempelhof sind rund 30 Veranstaltungen in den Hangars und auf dem Vorfeld abgesagt worden; zugleich begann eine intensive Suche nach Ersatzstandorten, um die Veranstalter in Berlin zu halten. Für die wichtigsten Events gibt es jetzt eine Lösung.

Vielleicht finden sich ja noch irgendwo die alten Tribünen. Die #Karl-Marx-Allee war schließlich Paradestrecke am Republikgeburtstag, mit Erich Honecker und dem versammelten Politbüro. Jetzt könnte die Allee an ihre großen Zeiten anknüpfen. Der Senat möchte das Grandprix-Rennen der Elektroautos auf die breite Magistrale am Alexanderplatz verlegen. Auch der Strausberger Platz sowie Bereiche der Lichtenberger Straße sollen in den Rundkurs integriert werden.

Avus und Straße des 17. Juni kamen nicht in Betracht

Die Idee hört sich abenteuerlich an, aber offenbar sind die Behörden – unter dem Druck der hohen Flüchtlingszahlen – derzeit zu gewagten Entscheidungen bereit. Das E-Mobility-Rennen war 2015 erstmals auf dem Vorfeld in Tempelhof ausgetragen worden, in diesem Jahr sollte die zweite Ausgabe erfolgen. Die Organisatoren von der Federation Internationale de l’Automobile FIA hielten an Berlin als Veranstaltungsort fest.

Die naheliegenden Optionen für das am 21. Mai geplante Rennen – Avus und 17. Juni – wurden geprüft, doch die Avus ist wegen des parallel stattfindenden …

Straßenverkehr: Auf Spurensuche auf der Avus Legendäre Rennen auf der ersten Autobahn der Welt, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/auf-spurensuche-auf-der-avus-legendaere-rennen-auf-der-ersten-autobahn-der-welt/11816528.html

Am Wochenende findet das erste #Formel E #Rennen auf dem #Tempelhofer Feld statt. Aus diesem Anlass haben wir uns auf eine Spurensuche zur geheimnisvollen #Avus-#Südkurve gemacht – und nach der ersten #Autobahn der Welt.
Diese Premiere kommt über 75 Jahre zu spät: Test der südlichen Avus-#Steilkurve auf ihre #Renntauglichkeit. Das Irrsinnstempo droht den roten Sportwagen oben über die Pistenkante zu treiben, nur mit Mühe kann der Fahrer gegenlenken. Eine unmögliche Fahrbahn. Der Wagen hopst von Schlagloch zu Schlagloch, wird von Moosfeldern immer wieder abgebremst.
Avus? Steilkurve? Im Süden? Gibt’s doch gar nicht, selbst die im Norden wurde schon 1967 abgetragen. Also wie, bitteschön? Nun, die Steilkurve existiert tatsächlich, sogar zweimal. Einmal als elliptischer Erdwall am Kronprinzessinnenweg, 300 Meter nördlich des Abzweigs Havelchaussee – mehr haben die Rennstreckenbauer kurz vor dem Zweiten Weltkrieg nicht geschafft. Und dann noch einmal en miniature im Waldstück zwischen Chaussee und Wall, als Schaustück aus mittlerweile zerbröselndem, von Moos überwachsenem Beton, vielleicht 25 mal 5 Meter groß, auf dem nun, nur mal so zur Probe, ein kleines Spielzeugauto hin- und hergerollt wird.
Ein Kinderspiel, gewiss, aber doch spaßeshalber zulässig angesichts des anstehenden Berliner Rennwochenendes auf dem alten Tempelhofer Flughafengelände. Des ersten seit 17 Jahren und dies in der neuen Formel E, auf einer Strecke, die mit …