Schiffsverkehr: Nach 114 Jahren hat Berlin wieder eine Gondel, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/print/
berlin/580578.html

Sie ist 13 Meter lang, aus Holz und eine Nachfahrin jenes Bootes, das im Jahr 1892 letztmalig auf der Spree verkehrte: Die neue Stralauer Gondel absolvierte gestern auf dem Rummelsburger See in Friedrichshain ihre Jungfernfahrt. Jugendliche ohne Ausbildungsplatz haben das Schiff in zwei Jahren gebaut, zuletzt unter …

allg.: Bürgerfest für Gleisdreieckpark, aus taz

http://www.taz.de/pt/2006/08/25/a0253.1/
text

Die Gestaltung des Gleisdreiecks steht fest. Die Bürgerbeteiligung soll weitergehen

Die Planung für den Park auf dem Gelände des Gleisdreiecks ist beendet. Morgen stellt die Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) den vorläufigen Entwurf im Rahmen eines Bürgerfests den Anwohnern vor.
Jahrzehntelang hatten sich Bürgerinitiativen für einen Park auf dem Areal eingesetzt. Erst im Herbst letzten Jahres konnte sich die Senatsverwaltung mit dem Besitzer, der Vivico Real Estate GmbH einigen. Die Gestaltung der 32 Hektar großen Fläche, die Vivico freigab, wurde in einem …

Regionalverkehr: Lebensadern einer Region, aus Märkische Allgemeine

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10769752/61469/

Pritzwalker Bürgermeister kämpft für den Streckenerhalt

PRITZWALK Diskutiert haben die Pritzwalker Stadtverordneten am Mittwoch nicht über die anstehenden Einschnitte im Personennahverkehr. Allerdings hat die Stadtverwaltung einen Protestbrief an Ministerpräsident Matthias Platzeck und an den Landtag verfasst – unterzeichnet von Pritzwalks Bürgermeister Wolfgang Brockmann und dem ersten Beigeordneten Rainer Greve.
In dem Schreiben sprechen sich die Unterzeichner gegen die geplante Stilllegung der Regionalbahnstrecken …

Bahnverkehr: Viele Arbeitsplätze in Randregionen, aus Märkische Allgemeine

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beitrag/10769829/485072/

Bahn-Regionalchef Trettin sieht eine langfristige Zukunft für die Instandhaltungswerke

Mit 8455 Arbeitsplätzen ist die Deutsche Bahn der größte Arbeitgeber Brandenburgs. Dazu kommen noch viele Pendler aus der Mark, die jeden Tag zu ihrem Arbeitsplatz bei der Bahn in Berlin pendeln. Der Konzernbevollmächtigte für die Region Ost und das Land Brandenburg, Joachim Trettin, hebt dabei vor allem hervor, dass das Untenehmen Stellen in strukturschwachen Gegenden wie der Prignitz geschaffen hat. Mit ihm sprach Andreas Streim.

Erneut nimmt die Deutsche Bahn im MAZ-Ranking der 100 größten Brandenburger Unternehmen den ersten Platz ein. Ein Grund, stolz zu sein?

Trettin: Es zeigt die Bedeutung, die die Bahn in Brandenburg hat. Wir haben über 8000 Arbeitsplätze in Brandenburg. Und das ist sogar nur die halbe Miete. Wir haben dazu noch in Berlin mehr als …

Flughäfen: Dem Fluggast tief in die Augen geschaut, aus Berliner Zeitung

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print/brandenburg/580587.html

Modernste Technik soll Schönefeld sicher machen
Jürgen Schwenkenbecher

BERLIN. Der geplante Hauptstadtflughafen Berlin Brandenburg International (BBI) in Schönefeld soll bei seiner Fertigstellung 2011 über die modernsten Sicherheits- und Abfertigungseinrichtungen verfügen. „Der große Vorteil des BBI wird sein, dass überall und von Anfang an die neueste Technik eingebaut werden kann“, sagte der Geschäftsführer der Berliner Flughäfen, Rainer Schwarz, am Mittwochabend vor dem Märkischen Presse- und Wirtschaftsclub in Berlin. „Andere Flughäfen müssen die neuen Anlagen für Passagier- und Gepäckkontrollen aufwendig nachrüsten.“
Schwarz geht davon aus, dass der Flughafen von morgen ein noch strenger gesicherter …

U-Bahn: Stecker legt U-Bahn lahm, aus taz

http://www.taz.de/pt/2006/08/25/a0229.1/
text.ges,1

Ein durchgebrannter Stecker hat gestern Nachmittag die U-Bahn-Linie 6 studenlang lahmgelegt. Nach Angaben der BVG war im Tunnel unweit des U-Bahnhofs Friedrichstraße ein Stecker durchgeschmort. Fahrgäste seien nicht gefährdet gewesen. Auch sei die Feuerwehr nicht zum Einsatz gekommen. Vor Ort hatte die Feuerwehr von einem Kabelbrand berichtet. Dadurch sei es zur Rauchentwicklung gekommen. Der Tunnel müsse erst entlüftet werden, bis wieder …

S-Bahn: Neuer Zugang am Anhalter Bahnhof, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/2006/08/24/
berlin/849488.html

Der neue S-Bahn-Zugang zur Station Anhalter Bahnhof, nahe dem Tempodrom, ist nun endgültig fertiggestellt. In Fahrtrichtung Süden gelangen Fußgänger an der Nordwestseite des Tempodroms, von den unterirdischen Bahnsteigen kommend, zum Haupteingang des Veranstaltungsortes. 510 000 Euro kostete der Extrazugang, 60 Prozent finanzierte der Bund, 40 Prozent das Land. Bis Jahresende sollen dann auch alle übrigen Bauarbeiten im Bahnhof …

Regionalverkehr: RE 3 gerettet – Templin abgekoppelt, aus Märkische Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/category/
Uckermark/id/151519

Uckermark. Gespaltene Reaktionen haben die von der Landesregierung geplanten Einsparungen der Regionalisierungsmittel im Schienenpersonennahverkehr in der Uckermark hervorgerufen. Während einerseits den Regionalstrecken nach Schwedt und Stettin keine Gefahr mehr droht, soll die Verbindung zwischen Eberswalde und Templin vollständig dicht gemacht werden.
Templins Bürgermeister Ulrich Schoeneich kündigte an, gegen den Kabinettsbeschluss vorzugehen. „Ich bin mächtig enttäuscht“, reagierte er auf die vorgesehene ersatzlose Schließung der Bahnlinie …

BVG: Berliner Verkehrsbetriebe (BVG): Verkauf der VVR-Berek GmbH steht vor dem Abschluss, aus newstix

http://www.newstix.de/
?session=&site=actual&startentry=0&entmsg=true&mid=3133

Die BVG Media Holdinggesellschaft mbH & Co. KG, eine Tochtergesellschaft der BVG AöR, will sämtliche Anteile der VVR-Berek GmbH an JCDecaux verkaufen. Die VVR-Berek GmbH ist im Bereich der Außenwerbung in Berlin tätig. Das Unternehmen erzielt einen Umsatz von ca. 27 Millionen Euro im Jahr und beschäftigt 83 Mitarbeiter.
Auf Empfehlung der Geschäftsführung der BVG Media Holdinggesellschaft mbH & Co. KG und des Vorstandes der BVG haben die jeweiligen Aufsichtsräte gestern dem Verkauf an …

Regionalverkehr: Land droht nach Zug-Abbestellung Regress, aus Märkische Allgemeine

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beitrag/10769215/485072/

Verkehrsunternehmen haben langfristige Verträge / Auch Jobs gefährdet

POTSDAM Die geplanten Abbestellungen von Regionalbahnen durch das Potsdamer Verkehrsministerium können Brandenburg möglicherweise teuer zu stehen kommen. Die betroffenen privaten Bahnunternehmen haben alle langfristige Verkehrsverträge mit dem Land abgeschlossen, die nur geringe Spielräume für Abbestellungen zulassen. Ansonsten werden Regress-Zahlungen fällig.
Bei der Prignitzer Eisenbahn (PEG) wäre eine komplette Umsetzung der Vorschlagsliste des Ministeriums (MAZ berichtete) gleichbedeutend mit dem Verlust …