Straßenbahn: Die Straßenbahn kommt zurück, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/
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Die gute alte Straßenbahn ist gefragt wie nie. Vor wenigen Tagen hat die Ferieninsel Teneriffa eine neue Linie bekommen, 170 000 Passagiere fuhren allein am ersten Wochenende mit. Kurz zuvor hatte in Berlin die neue M2 ihren Betrieb aufgenommen, ebenfalls im Mai weihte Madrid eine Tramlinie ein – die erste seit 35 Jahren. Die Bahn erlebt weltweit ein Comeback. Ob Sydney, Istanbul, Athen oder Los Angeles – überall wurden in den vergangenen Jahren Straßenbahnen gebaut. In etwa 400 Städten gibt es bereits Straßenbahnverbindungen. Weitere 250 Systeme werden derzeit gebaut oder geplant, schätzt der internationale Verband für öffentliches Verkehrswesen (UITP).
Auch in Deutschland wurden vielerorts neue Schienen verlegt. Heilbronn, Oberhausen oder Saarbrücken führten die Straßenbahn wieder ein. „In vielen anderen Städten sind die Netze gewachsen“, sagt Georg Drechsler, Direktor des Bereichs Straßenbahnen bei der UITP. Die meisten neuen Netze gibt es in Frankreich, fast 50 …

Flughäfen: Lufthansa expandiert in Berlin, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/desk/
933311.html

Seit dem Mauerfall hat die Lufthansa ihre Mitarbeiterzahl in der Region verdreißigfacht. Doch neue Langstreckenflüge von Berlin aus plant sie vorerst nicht. Konzern-Repräsentant Thomas Kropp über die Gründe.
Von Dirk Westphal
Die Deutsche Lufthansa hatte von 1926 bis 1945 in Berlin ihre Hauptbasis. Erst 1990, nach der deutschen Einheit, kam die Lufthansa wieder nach Berlin. Zuvor durften Berlin-Strecken nur alliierte Fluggesellschaften bedienen. Im Interview spricht der Vorstandsbevollmächtigte der Lufthansa in Berlin, Thomas Kropp, über Visionen und Realitäten.
Kürzlich eröffnete Air Berlin ein neues Terminal am Flughafen Tegel. Fühlt sich die Lufthansa deplaziert?
Überhaupt nicht. Wir sind und bleiben der Hauptnutzer des Hauptterminals in Tegel. Das provisorische Zusatzterminal ist notwendig und wichtig, um auch uns in den verbleibenden Jahren bis zur Eröffnung des Großflughafens Ende …

GVZ + Schiffsverkehr: Hafenbau im GVZ Wustermark begann gestern mit einem "Erdbeben", aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10950084/61759/

ANKE FIEBRANZ

WUSTERMARK Die Erde bebte gestern Mittag im Wustermarker Güterverkehrszentrum (GVZ). Schwere Technik rammte ein Stück Spundwand tief in den Boden nahe dem Havelkanal. Der offizielle Baubeginn für den Hafen im Gewerbegebiet war damit erfolgt.
Bis September wird die 420 Meter lange stählerne Spundwand, auf der die Kaimauer gegründet wird, im Boden versenkt sein, sagte Helmut Renze von der Firmenarbeitsgemeinschaft Bunte-Quakernak, die die Anlage zu großen Teilen baut. Und Ende 2007 soll der öffentliche Binnenhafen mit sechs Liegeplätzen und 8000 Quadratmetern Lagerfläche in Betrieb genommen werden. Wustermark wird somit als einziges der drei GVZs in Brandenburg trimodal; ist also auf dem Wasser, auf der Schiene und auf der Straße zu erreichen. Damit große Schiffe anlegen können, wird derzeit der Havelkanal mit …

GVZ + Schiffsverkehr: Hafenbau im GVZ Wustermark begann gestern mit einem „Erdbeben“, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10950084/61759/

ANKE FIEBRANZ

WUSTERMARK Die Erde bebte gestern Mittag im Wustermarker Güterverkehrszentrum (GVZ). Schwere Technik rammte ein Stück Spundwand tief in den Boden nahe dem Havelkanal. Der offizielle Baubeginn für den Hafen im Gewerbegebiet war damit erfolgt.
Bis September wird die 420 Meter lange stählerne Spundwand, auf der die Kaimauer gegründet wird, im Boden versenkt sein, sagte Helmut Renze von der Firmenarbeitsgemeinschaft Bunte-Quakernak, die die Anlage zu großen Teilen baut. Und Ende 2007 soll der öffentliche Binnenhafen mit sechs Liegeplätzen und 8000 Quadratmetern Lagerfläche in Betrieb genommen werden. Wustermark wird somit als einziges der drei GVZs in Brandenburg trimodal; ist also auf dem Wasser, auf der Schiene und auf der Straße zu erreichen. Damit große Schiffe anlegen können, wird derzeit der Havelkanal mit …

Regionalverkehr: Stammbahn-Freunde feiern morgen ein Fest, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10949330/60889/

KLEINMACHNOW „Bahn frei für die Stammbahn“ – so lautet das Motto für das 8. Stammbahnfest morgen in der Zeit von 15 bis 21 Uhr auf dem Kleinmachnower Wochenmarktplatz. Die Bürgerinitiative Stammbahn als Veranstalterin kann nach eigenen Angaben in diesem Jahr konkrete Erfolge verzeichnen: Mit der nunmehr von Berlin und Brandenburg gestarteten Nutzen-Kosten-Untersuchung werde die erste Hürde genommen auf dem Weg zur Wiederinbetriebnahme der Stammbahn zwischen Berlin und Potsdam über Düppel-Kleinmachnow und Europarc Dreilinden.
Auf dem Stammbahnfest gibt es nicht nur am Stand der Initiative Informationen über den Stand der Vorbereitungen sowie über Verkehrs- und Umweltthemen der Region. Mitveranstalter Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland sowie …

allg.: Das Rohrpost-Labyrinth von Berlin, aus Berliner Kurier

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/
print/berlin/174337.html

Susanne Kröck

Berlin – Ein Keller ist eigentlich ein Klacks für den Verein „Berliner Unterwelten“. Der steigt seit zehn Jahren zum Beispiel in Tiefbunker oder Tunnel. Doch auch ein Keller kann ein Coup sein – wenn dort die alte Zentrale von Berlins kleinster U-Bahn steht.
Doch die gehört nicht der BVG. „Haupttelegraphenamt“ steht in schlichten Buchstaben überm Parterre des alten Hauses in der Oranienburger Straße. Im Keller eine Etage tiefer sind der Maschinenraum und die Verteilerzentrale des nach Paris einst zweitgrößten Rohrpostnetzes der Welt. Auf insgesamt 400 Kilometer Strecke sausten die Buchsen kreuz und quer durch 27 Linien unter Berlin. Mit bis zu 40 …

Flughäfen: Bund prüft Klage gegen Berlin, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article932218/
Bund_prueft_Klage_gegen_Berlin.html

Der Senat macht bei Schließung des City-Flughafens Druck und gefährdet damit Millionen-Investionen. Nun kommt die Bundesregierung in Bedrängnis. Teile ihrer Flugbereitschaft sind in Tempelhof stationiert. Ist das Gelände kein Flughafen mehr, wäre der Bund zudem zuständig für den Unterhalt der Gebäude.
Der Berliner Senat hat am Freitag überraschend früh einen weiteren wichtigen Schritt zur umstrittenen Schließung des Stadtflughafens Tempelhof im Herbst 2008 vollzogen. Der „Bescheid zur Entwidmung“ des Flughafens sei erlassen worden, teilte die Stadtentwicklungsverwaltung mit. Hat dieser Bescheid Bestand, wird der Flughafen ab dem 1. November nächsten Jahres offiziell …

S-Bahn: Senat will Zuschüsse für Berliner S-Bahn kürzen, aus Junge Welt

http://www.jungewelt.de/2007/06-08/011.php

Berlin. Der Konflikt um neue Dienstpläne (jW berichtete) könnte für die Berliner S-Bahn GmbH teuer werden. Wie Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) am Donnerstag erklärte, wird der Senat seine Zahlungen entsprechend kürzen, wenn die vertraglich vereinbarte Pünktlichkeitsrate unterschritten worden sei. Nach Einführung der Pläne zu Monatsbeginn hatten sich rund 90 Beschäftigte krank gemeldet, was an zwei Tagen zu massiven …

S-Bahn: Am 25. Mai kämpfte die S-Bahn Berlin mit den Auswirkungen / Entschuldigung bei den Fahrgästen, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
ea94144295fa4849c12572f2004c85fe?
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Die Unwetter, aber auch einige technische Probleme, bescherten der S-Bahn Berlin und ihren Fahrgästen zu Pfingsten erhebliche Unannehmlichkeiten. „Leider sind wir bei solchen extremen Witterungserscheinungen nicht vor Komplikationen gefeit – für die zusätzlich aufgetretenen Fahrzeugausfälle möchten wir uns bei unseren Kunden aufrichtig entschuldigen“, sagte Christian Morgenroth, Baubetriebsmanager der S-Bahn Berlin.
Das schlimmste Gewitter brach am Freitag, dem 25. Mai, über Berlin herein, als die Feuerwehr zu hunderten Notfalleinsätzen gerufen wurde.
Die Wärme vor dem Unwetter führte zwischen den S-Bahnhöfen Warschauer Straße und Ostbahnhof zu einem Fehler in der Gleislage. „Das Gleis musste ausgerechnet zum Freitag-Feierabendverkehr auf der wichtigsten …

Parkeisenbahn: Reparatur von zwei Wagen in der Hauptwerkstatt Schöneweide, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
acdcc91a79767d38c12572f200457796?
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Die S-Bahn Berlin repariert seit dem 25. Mai in ihrer Hauptwerkstatt in Schöneweide zwei Ende April ausgebrannte Wagen der Parkeisenbahn Wuhlheide. Zunächst nahmen die Handwerker die Schäden an den von DB-Schenker per Tieflader angelieferten Fahrzeuge auf, um sie anschließend wieder aufzuarbeiten. Unterstützt werden sie dabei von Mitarbeitern des Bahnwerks Eberswalde. Außerdem stellt die Deutsche Bahn der Parkeisenbahn Spezialwerkzeuge zur Verfügung.
Über diese Hilfe freut sich Dirk Henschke, ehrenamtlicher Geschäftsführer der Parkeisenbahn.
Der neue S-Bahn-Chef Dr. Tobias Heinemann …