Straßenbahn: Erfolgslinie M 2: BVG lässt mehr Züge fahren, aus Berliner Zeitung

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Angebot auf der neuen Bahn zum Alex wird aufgestockt
28.07.2007
Lokales – Seite 22

Peter Neumann
Positiv könnte man es so formulieren: Die neue Straßenbahnstrecke zum Alexanderplatz ist ein Erfolg. Doch der große Zuspruch hat auch negative Seiten: Weiterhin beschweren sich Fahrgäste darüber, dass es in den Zügen der M 2 zu voll ist. Jetzt reagieren die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) auf die Kritik. Straßenbahn-Direktor Klaus-Dietrich Matschke kündigt an, dass die Bahnen auf dieser Linie nach den Ferien häufiger fahren werden. „Wir freuen uns über die große Akzeptanz und werden das Fahrtenangebot auf der M 2 montags bis freitags aufstocken“, sagte Matschke der Berliner Zeitung. Vor den Ferien fuhren die Züge an diesen Tagen morgens und nachmittags alle sechs oder sieben Minuten. Künftig dehnt sich der Zeitraum, in dem dieser verdichtete Takt gilt, in den Abend hinein aus. Endete er bislang zwischen 17 und 18 Uhr, wird er ab Ende August bis …

S-Bahn: Brieselanger Bürgerinitiative will Einsicht in das S-Bahn-Gutachten erhalten, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10984532/61759/

ANKE FIEBRANZ

HAVELLAND Der Landkreis Havelland verwehrt der Bürgerinitiative „Brieselang nicht abhängen“ (BI) weiterhin die Einsichtnahme in den Entwurf des S-Bahn-Gutachtens. Nach Ansicht des Kreises ist das Brandenburger Akteneinsichts- und Informationsgesetz, auf das sich die BI in ihrem Antrag bezieht, in diesem Fall nicht anwendbar.
Die Akten, um die es gehe, beträfen nicht ausschließlich das Land Brandenburg, wurde von der Pressestelle der Kreisverwaltung auf MAZ-Anfrage mitgeteilt. Auch das Land Berlin und der Bund sind beteiligt. Zudem widerspiegele der Gutachtenentwurf nur den Zwischenstand in einem laufenden Verfahren, hieß es.
Mit dem Gutachten soll geprüft werden, ob der Bau einer S-Bahn zwischen Spandau und Falkensee wirtschaftlich ist. Kritiker, darunter die Mitglieder der Brieselanger Bürgerinitiative, befürchten, dass der S-Bahn-Bau zu Lasten der Regionalbahnen durchgedrückt werden könnte. Der Zugverkehr würde deutlich …

Regionalverkehr: ODEG bestellt für Brandenburger Strecken neue Züge, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/appl/newsticker2/
index.php?channel=beb&frame=&t=1185460559&
module=dpa&id=15207082

Berlin/Potsdam (dpa/bb) – Die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG) hat beim Berliner Bahnhersteller Stadler Pankow GmbH drei Regio- Shuttle für Strecken im Spree-Neiße-Netz bestellt. Der Auftrag habe ein Volumen von 5,5 Millionen Euro, teilte Stadler Pankow am Donnerstag mit. Die ODEG, ein Tochterunternehmen der Hamburger Hochbahn AG und der zum Arriva-Konzern gehörenden Prignitzer Eisenbahn GmbH, will laut Stadler die Züge …

Flughäfen: Lufthansa-Manager Thomas Kropp über Konkurrenz im Flugverkehr und das Engagement in Berlin, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/672831.html

„Der Senat ist schuld“
Lufthansa-Manager Thomas Kropp über Konkurrenz im Flugverkehr und das Engagement in Berlin

Die Lufthansa wehrt sich gegen Vorwürfe, wonach der Bund in ihrem Interesse die Schaffung neuer Flugverbindungen nach Berlin blockiere. Außerdem kündigt Thomas Kropp, Konzernbevollmächtigter in Berlin, Lufthansa-Langstreckenflüge an – sobald BBI öffnet.

Herr Kropp, warum will die Lufthansa nicht, dass Emirates von Dubai künftig auch nach Berlin fliegt?

Emirates darf fliegen, wohin sie will – im Rahmen der vereinbarten Verkehrsrechte. Nur hat sich die Airline bislang stets für andere Städte entschieden. Am Anfang standen Frankfurt am Main, München und Düsseldorf. 2006 kam nicht Berlin, sondern Hamburg dazu – von wo aus Emirates sogar nach …

U-Bahn: 58 Jahre alter Obdachloser legt U-Bahn in Steglitz lahm, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/appl/newsticker2/
index.php?channel=beb&module=dpa&id=15200686

Berlin (dpa/bb) – Ein 58 Jahre alter Obdachloser ist am Mittwochabend auf die Gleise der U-Bahnlinie U 9 in Berlin-Steglitz gelaufen und hat die Strecke für mehr als eine halbe Stunde lahm gelegt. Er habe im Fahrtunnel am Bahnhof Walther-Schreiber-Platz einem …

Parkeisenbahn: Restaurierung von Fahrzeugen der Parkeisenbahn abgeschlossen

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070726.html

Deutsche Bahn unterstützt die Parkeisenbahn nach Brandanschlag / Erfolgreiche Aufarbeitung von zwei Eisenbahnwagen in der Hauptwerkstatt der S-Bahn

(Berlin, 26. Juli 2007) Heute Vormittag werden zwei Eisenbahnfahrzeuge der Parkeisenbahn Wuhlheide nach gelungener Restaurierung in der Hauptwerkstatt der S-Bahn Berlin GmbH auf einen Spezialtransporter der Schenker Deutschland AG verladen und wieder in die Wuhlheide transportiert.

In der Werkstatt erfolgte in den letzten Wochen nach einer genauen Schadensanalyse die Aufarbeitung der Fahrzeuge. Neben umfangreichen Stahlbau- und Lackierungsarbeiten wurden auch Fenster ausgetauscht und Teile der Inneneinrichtung erneuert. Mitarbeiter aus dem Bahnwerk Eberswalde halfen bei der Restaurierung. Die Deutsche Bahn hat zudem die Parkeisenbahn mit Spezialwerkzeugen unterstützt.

Nach dem Brandanschlag auf die Parkeisenbahn Wuhlheide hatte die Deutsche Bahn AG Unterstützung bei der Beseitigung der entstandenen Schäden zugesichert.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Konzernsprecher Oliver Schumacher

Tarife: Brandenburg: Im Nachtzug D 320 nach Szczecin wird der VBB-Tarif anerkannt

http://www.lok-report.de/

Ab sofort ist der Nachtzug D 320 von Berlin bis Szczecin für die Nutzung von Fahrscheinen des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) freigegeben. Damit werden eine weitere Abendverbindung und eine dritte Direktverbindung zur größten Stadt Polens an der brandenburgischen Grenze angeboten. Zusätzlich bestehen jeweils eine RE- und IC-Verbindung im Direktverkehr sowie bis zu 7 RE/RB-Verbindungen mit Umsteigen in Angermünde. Der Zug fährt unter anderem ab Bahnhof Zoologischen Garten um 20.43 Uhr, Berlin Hauptbahnhof um 20.55 Uhr und erreicht Szczecin um 23.27 Uhr. Dieser Zug
verkehrt bis zum 30. September 2007.
Der VBB-Einzelfahrausweis ist für 16,50 Euro bei allen DB-Reisezentren und -automaten erhältlich. Weiterhin gelten das Brandenburg-Berlin-Ticket und das Brandenburg-Berlin-Ticket Nacht für diesen Zug. Diese beiden Tickets gelten darüber hinaus auch im Stadtverkehr in Szczecin.
D 320 Berlin-Szczecin (-Elk / Kaliningrad)
Berlin-Charlottenburg ab 20:31
Berlin Zoologischer Garten ab 20:43
Berlin Hbf ab 20:55
Berlin Ostbahnhof ab 21:12
Szczecin Gumience an 23:20
Szczecin Glowny an 23:27 (Pressemeldung Deutsche Bahn, VBB, 26.07.07).

Flughäfen: Cirrus stellt bald Flüge von Tempelhof nach Saarbrücken ein, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/appl/newsticker2/
index.php?channel=beb&module=dpa&id=15209258

Berlin (dpa/bb) – Berlins Flughafen Tempelhof verliert eine weitere Flugverbindung. Am 30. September soll zum letzten Mal eine Maschine der Cirrus Airlines von dem City-Airport nach Saarbrücken fliegen. Danach werde die Linie an die Saar eingestellt, sagte Cirrus-Geschäftsführer Daniel Noraman der «Berliner Zeitung» (Freitag). Grund sei auch, dass Air Berlin vom …

U-Bahn: Neuer Ausgang am U-Bahnhof Theodor-Heuss-Platz

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/folder/991/
rewindaction/Index/archive/0/id/162090/name/
Neuer+Ausgang+am+U-Bahnhof+Theodor-Heuss-Platz

Ab 27. Juli 2007 können die Fahrgäste der Berliner Verkehrsbetriebe einen weiteren neuen Ausgang am denkmalgeschützten U-Bahnhof Theodor-Heuss-Platz nutzen.

Am U-Bahnhof Theodor-Heuss-Platz befinden sich die Gleise in der Mitte, die Bahnsteige rechts und links davon. Lange Zeit hatte der U-Bahnhof auf jeder Seite nur einen Ausgang. Seit Mai 2006 führt ein zweiter Ausgang die Fahrgäste an die frische Luft, die in Richtung Ruhleben unterwegs sind. Und ab morgen können auch die Fahrgäste, die in Richtung Pankow unterwegs sind, zwischen zwei Ausgängen wählen: Entweder kommen sie direkt auf dem Theodor-Heuss-Platz raus oder zwischen Ende der Reichsstraße und den Fahrspuren des Theodor-Heuss-Platzes. Oben am neuen Ausgang angekommen, werden die Fahrgäste mit Hilfe einer Ampel sicher über die Straßen zu den Gehwegen geführt. Und für ein schöneres Stadtbild wird auch gesorgt: Die Betonfläche um den neuen Ausgang wird aufgebrochen und in wenigen Wochen begrünt.

Die Bauarbeiten für diesen neuen Ausgang begannen am 22. August 2006. Die Baukosten betragen etwa 650.000 EURO. Durch den Einbau von Bodenindikatoren für blinde und sehschwache Menschen wurde der Bahnhof barrierefrei ausgebaut. Der zweite Aufzug auf dem U-Bahnhof Theodor-Heuss-Platz wird voraussichtlich in 2008 in Betrieb genommen. Im Zusammenhang mit dem Bau dieses Aufzuges wird der vorhandene alte Zugang zum Bahnsteig 2 (Richtung Pankow) erneuert.

Mit dem zweiten Zugang zum Bahnsteig Richtung Pankow hat die BVG einen der letzten fehlenden zweiten Zugänge auf U-Bahnhöfen in Betrieb genommen: Zurzeit wird noch an dem zweiten Zugang am U-Bahnhof Konstanzer Straße gebaut – eröffnet wird dieser voraussichtlich im Februar 2008. Ende August beginnen die Bauarbeiten für den zweiten Zugang am U-Bahnhof Rudow. Mit der Eröffnung dieses Zuganges voraussichtlich Ende Mai 2008 werden dann alle elf U-Bahnhöfe mit nur einem Ausgang am Bahnsteigende über einen zweiten Zugang verfügen.

Datum: 26.07.2007

Straßenverkehr: Dorado für städtische Hindernisläufe, aus Neues Deutschland

http://www.nd-online.de/artikel.asp?
AID=113433&IDC=5

Berliner Straßenbaustellen stellen an die Nerven der Verkehrsteilnehmer hohe Anforderungen

Von Peter Kirschey

Dieser nicht mehr ganz taufrische »Witz des Tages« ist auf der Internetseite »berlin.de« zu finden: »Auf dem Arbeitsamt ruft ein Sachbearbeiter erregt: Zehn Baustellen habe ich Ihnen schon angeboten, auf keiner haben Sie angefangen! … Ich will ja, aber überall stand ›Betreten verboten‹«.
Dies scheint für viele Straßenbaustellen zu gelten, die zur Zeit die Stadt wie ein Spinnennetz überziehen: viele Absperrungen, viel Technik, doch wenig Bauaktivitäten an einzelnen Baustellen. So zumindest der äußerliche Eindruck. Insgesamt existieren etwa 1000 neuralgische Punkte in Berlin, die den Verkehr mehr oder weniger stark behindern.
Es sind nicht nur die so genannten Sommerbaustellen, die genau zu der Zeit ausgeführt werden sollen, in der die Berliner wegen Ferien und Urlaub außerhalb der Stadt weilen. Ob auf der B1 in Richtung …