Bus: Info zu den Linien 167/194/365 in Treptow-Köpenick

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2004/id/1846/name/
Info+zu+den+Linien+167%7C194%7C365+in+Treptow-K%F6penick

Viele Buslinien in Treptow – Köpenick werden aufgrund der ermittelten Fahrgastströme unter Einbeziehung der Ergebnisse des Kundendialogs neu geordnet.

Die Linie 167 verkehrt von der Zittauer Straße über U Zwickauer Damm und S Schöneweide sowie S Spindlersfeld nach Köpenick, Müggelschlößchenweg. Der Kundendialog hat für diese Streckenführung eine Mehrheit gegenüber der bisherigen Linienführung ergeben.

Als Ersatzbedienung für die von der Linie 167 nicht mehr bediente Strecke vom S Treptower Park zum S Schöneweide über Köpenicker Landstraße und Schnellerstraße verkehrt die Linie 365.

Die Linien 167 und 365 sind an den Haltestellen Hasselwerderstraße/ Britzer Straße gut miteinander verknüpft. In Richtung Köpenick steigt man an der Britzer Straße am günstigsten vom Bus 365 zum Bus 167 um. In Richtung Treptow steigt man an der Hasselwerderstraße am günstigsten vom Bus 167 in den Bus 365 um.

Zwischen der Linie 167 aus Köpenick (Richtung Zittauer Straße) und der an der Hasselwerderstraße einsetzenden Linie 365 bestehen überwiegend gute Übergangsbedingungen mit meist nur geringen Wartezeiten. In der Gegenrichtung (vom Bus 365 aus Treptow zum Bus 167 nach Köpenick bestehen) ab ca. 14:30 Uhr zumeist gute Übergangsmöglichkeiten. Damit wird den Haupt-Verkehrsströmen entsprochen (morgens stadteinwärts, nachmittags stadtauswärts). Ab 20.00 Uhr bestehen fahrplantechnisch gesicherte Anschlüsse zwischen beiden Linien.

Linie 167 verkehrt im Allende-Viertel nun über die Wendenschloßstraße und Salvador-Allende-Straße zum Müggelschlößchenweg.

Der Streckenabschnitt S Treptower Park – U Hermannplatz der bisherigen Linie 167 wird künftig verbessert durch die Linie 194 betrieben (bis Betriebsschluss Mitternacht, ohne eingeschränkte Betriebszeit).

Hinweis: Für die Verbindung zwischen dem Bereich Köpenick/ Spindlersfeld und dem Hermannplatz empfehlen wir auch die Nutzung der schnellen und bequemen S- und U-Bahn (Umsteigen Neukölln oder Hermannstraße).

Datum: 16.12.2004

Tarife: Verkaufsstart Berlin Ticket S

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2004/id/1848/name/
Verkaufsstart+Berlin+Ticket+S

Ab dem 13.12.04 startet der Vorverkauf für das ab 01.01.05 gültige Berlin Ticket S (Sozialticket).

Der Preis beträgt 32,00 EUR. Die Trägerkarten werden ab 13.12.04 von den zuständigen Sozial-, Arbeitsämter usw. für die berechtigten Personen ausgestellt. Die Ämter tragen auf den Trägerkarten die Personendaten sowie den Gültigkeitszeitraum ein. Unter Vorlage eines gültigen Personaldokuments ist das Passbild auf die Trägerkarte an die dafür vorgesehene Position zu ösen.

Erst dann ist der Besitzer der Trägerkarte berechtigt, das dazugehörige Berlin Ticket S zu erwerben.

Die Eingabe der Trägerkartennummer ist kein Pflichtfeld.

Datum: 15.12.2004

Bahnhöfe + U-Bahn: BVG-Reisemärkte in U-Bahnhöfen wechseln Besitzer

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2004/id/1850/name/
BVG-Reisem%E4rkte+in+U-Bahnh%F6fen+wechseln+Besitzer

BVG-Sortiment auch weiterhin im Angebot

Die VVR-Berek GmbH, eine Tochtergesellschaft der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), übergibt zum 1. Januar 2005 14 bisher selbst betriebene Reisemärkte an Berliner U-Bahnhöfen an die Happy Shop Groß- und Einzelhandels GmbH, eine Tochtergesellschaft der Lekkerland-Tobbaccoland GmbH, den Marktführer für Kiosk- und Tankstellenbelieferung. Es handelt sich um 14 eigene Geschäfte der VVR, die unter anderem den Ticketverkauf und Ticketservice für die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) durchführen.

Die Betreuung aller weiteren 406 an Pächter vermieteten Geschäfte in 150 der 170 Bahnhöfe bleibt unverändert bei der VVR. Die VVR-Berek reagiert mit dem Verkauf der 14 Reisemärkte auf den sich wandelnden Markt für Impulskäufe von Reisenden. Die Reisemärkte werden mit dieser Maßnahme wettbewerbsfähig und durch ein besseres und vielfältigeres Angebot neue Kunden gewinnen. Für die BVG-Kunden, die Fahrscheine und Monatskarten bei den 14 Reisemärkten kaufen, ändert sich nach Angaben des neuen Betreibers nichts. Der Verkauf von Fahrscheinen wird auch weiterhin ein wesentlicher Bestandteil des neuen Geschäftskonzepts bleiben.

Nach Angaben von Happy Shop bleibt die Betriebsform der Verkaufsstellen vorläufig bestehen. Durch zusätzliche Sortimente und Dienstleistungen und eine zeitgemäße Neugestaltung der Läden wird die Attraktivität der Standorte deutlich verbessert. Im Laufe des nächsten Jahres werden diese in die Selbstständigkeit überführt und unter der Marke „U-Store“ betrieben. U-Store ist ein professionelles Shopsystem von Lekkerland-Tobbaccoland für Convenience-Stores an regionalen Verkehrsträgern, wie beispielsweise an U-Bahnhöfen, und wird in 2005 im Bundesgebiet ausgebaut. Die Mitarbeiter der 14 Reisemärkte werden von der Happy Shop Groß- und Einzelhandels GmbH übernommen.

Datum: 11.12.2004

BVG Verkehrskonzept 2005 plus

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2004/id/2545/name/
BVG+Verkehrskonzept+2005+plus

Die neuen Linienübersichten auf einen Blick

Wir möchten, das unsere Fahrgäste stets gut informiert sind. Aus diesem Grund gibt es neue Linienübersichten, die eine gute Orientierung für unterschiedliche Bedürfnisse bieten.

– Das S+U-Bahn-Netz
(mit MetroNetz im Hintergrund)
– Das MetroNetz gesamt
(mit S- und U-Bahn-Netz im Hintergrund)
– Das MetroTram + Straßenbahn-Netz
(mit S+U-Bahn und MetroBus im Hintergrund)
– Das S+U-Bahn-Netz mit Metrolinien
ÖPNV-Mobilitätshelfer mit Angaben zur barrierefreien Bahnhofs- und Linienausstattung

Alle Dateien können Sie sich auf der rechten Seite als PDF-Datei runterladen.
Sie möchten lediglich Ihre Fahrverbindung ab 12.12.2004 kennenlernen?

Unsere Fahrplanauskunft www.fahrinfo-berlin.de verfügt über die aktuellen Daten. Geben Sie bitte ein Datum nach dem 12.12.2004 ein und erfragen Ihren Fahrplan oder lassen sich Ihren persönlichen Fahrplan für das neue Netz senden.
Hotline für besondere Fragen

Haben Sie Fragen, die wir Ihnen in unserem online-Angebot nicht beantworten konnten?
Zum Ortstarif beantworten unsere Servicespezialisten täglich zwischen 8.00-20.00 Uhr telefonisch Ihre Fragen:

BVG-Hotline: (030) 25 62 25 22

Fragen zur S-Bahn Berlin und zu Baumaßnahmen im S-Bahn-Netz richten Sie bitte an das
S-Bahn-Kundentelefon: (030) 29 74 33 33

Datum: 10.12.2004

BVG: Neue MetroBus- und MetroTram-Linien bieten attraktives Verkehrsangebot

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2004/id/1874/name/
BVG+auf+Ziellinie+f%FCr+neues+Verkehrsangebot

Pünktlich zum Schichtbeginn am 12. Dezember 2004 fällt der Startschuss für den neuen Fahrplan der BVG. Die neuen MetroBus- und MetroTram-Linien mit ihren effektiven Fahrzeiten und kurzen Takten werden als attraktives Kernstück des aktualisierten und neu durchkonzipierten Liniennetzes in Betrieb gehen. Die Vorbereitungen auf diese größte Fahrplan- und Netz-Umstellung seit Bestehen der BVG laufen auf Hochtouren.

Damit all unsere Kunden, die Berlinerinnen und Berliner und die zahlreichen Gäste unserer Stadt gut informiert sind, hat die BVG in den vergangenen Wochen und Monaten eine beispiellose Informationskampagne durchgeführt.

2,2 Millionen Flyer an Haushalte verteilt
Insgesamt wurden 2,2 Millionen Flyer an die Haushalte verteilt. In den 59 für das jeweilige Quartier entwickelten Informationsflyern , von denen sieben zusätzlich in türkischer Sprache erschienen sind, gibt es konkrete Informationen zu den Bus-, Tram und U-Bahnlinien, einschließlich der Umsteigebeziehungen zur S-Bahn. Für jede einzelne Haltestelle ist die Standortnummer abgedruckt, über die unsere Kunden mit dem Handy per SMS über 77377 die Ist-Abfahrtszeiten der nächsten fünf Abfahrten abrufen können. Wichtige Knotenpunkte des täglichen Lebens wie Einkaufszentren, öffentliche Einrichtungen, Schulen, Freizeiteinrichtungen, Restaurants und natürlich die BVG-Agenturen wurde mit Informationsmaterial ausgerüstet.

Metropolen-Takt fast rund um die Uhr
Herzstück des neuen Verkehrskonzeptes sind die 24 neuen BVG MetroTram und MetroBus-Linien. Sie werden auf den wichtigsten Verkehrsachsen eingesetzt, die von Linien der S- oder U-Bahn heute nicht bedient werden. Sie verkehren hier 20 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche und tagsüber mindestens im 10-Minuten-Takt. Ergänzt wird dieses Kernnetz durch die 12 ExpressBuslinien. Natürlich ist auch nach wie vor für die breite Flächenerschließung gesorgt. Insgesamt 135 weitere Bus- und Straßenbahnlinien garantieren einen effizienten ÖPNV im mindestens 20-Minutentakt mit guten Verknüpfungen für alle Bürger und Bürgerinnen und Gäste unserer Stadt.

Einfach „gut informiert“ ankommen – BVG-Mitarbeiter vor Ort
Selbstverständlich ist die BVG auch direkt zum Fahrplanwechsel vor Ort. An 40 Verkehrsknotenpunkten der Stadt werden vom Beginn des neuen Fahrplans am 12. Dezember für mindestens vier Tage rund 200 BVG-Mitarbeiter unsere Fahrgäste informieren und für Fragen und Erläuterungen zur Verfügung stehen.

Parallel erscheinen rechtzeitig zum Fahrplanwechsel alle bekannten Fahrgastinformationen wie der BVG-Atlas, die Netzspinne mit Übersichten zum S- und U-Bahn-Verkehr, ein neuer Stadtplan, die Übersicht zum Nachtnetz, Stadtteilpläne und Mobilitätshelfer. Die neuen Highlights des Konzeptes, unsere BVG MetroLinien werden in der neuen Netzspinne ebenfalls dargestellt. Schon heute kann man die neuen Fahrverbindungen im Internet unter www.bvg.de/fahrinfo abrufen. Täglich sind mittlerweile bis zu 60 Mitarbeiter des Call Centers der BVG für unsere Kunden im Einsatz.

Für den umfangreichen Fahrplanwechsel wurden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BVG geschult, die vor und hinter den Kulissen für eine erfolgreiche und möglichst reibungslose Fahrplanumstellung sorgen. Allein 6.500 Fahrer in 12 Betriebshöfen wurden nicht nur mit ihren neuen Routen vertraut gemacht, sie stehen ihren Fahrgäste auch mit allgemeinen Auskünften zum neuen Fahrplan zur Verfügung.

Extraausgabe von BVG plus zum Fahrplanwechsel
Seit dem 7.12.2004 wird das in einer Auflage von 500.000 Exemplaren erschienene Sonderheft des BVG-Magazins „BVG plus“ auf allen Bahnhöfen, in Bussen und Bahnen und an den Info-Punkten der BVG verteilt. Hier sind detaillierte Informationen zu sämtlichen Linienänderungen und zum neuen BVG Metronetz enthalten. Zum Fahrplanwechsel werden BVG-Atlas und VBB-Kursbuch in allen BVG-eigenen Verkaufsstellen sowie in den Reisemärkten erhältlich sein.

Die wichtigsten Zahlen im Überblick:

– 7000 Haltestellen erhalten neue Fahrpläne
– 1400 Busse erhalten neue Schilder
– 1300 Straßen- und U-Bahnfahrzeuge erhalten neue Klebefolien (Liniennetzpläne)
– 170 U-Bahnhöfe werden mit Liniennetzplänen und Stadtplänen ausgestattet
– 500.000 Exemplare „BVG-Plus Sonderausgabe“ wurden herausgegeben.
– Der BVG-Atlas und das Kursbuch des VBB stehen ab 10.12.2004 in allen BVGeigenen Verkaufsstellen sowie in den Reisemärkten zur Verfügung
– Vom 12.12.2004 bis zum 15.12.2004 werden zusätzlich an 40 Knotenpunkten (Umsteigebeziehungen etc.) BVG-Mitarbeiter und Hostessen für Fahrplanauskünfte vor Ort zur Verfügung stehen

Datum: 10.12.2004

S-Bahn: Mit der S-Bahn durch den Advent: Vorweihnachtliches auf der Schiene

http://www.s-bahn-berlin.de/presse/
presse_anzeige.php?ID=252

Wer die Dezembertage nicht nur in der warmen Stube verbringen will, kommt um die Fahrt mit der Berliner S-Bahn kaum herum. Ob auf kuscheligen Holzbänken im romantischen Weihnachtszug oder im regulären Zug zur Shoppingtour in die City – die rot-gelben Züge sind das geeignete Ver-kehrsmittel für die kalten Tage. Die alljährliche Jazzwerkstatt in Schöneweide und eine weihnacht-liche S-Bahn-Erlebnistour nach Hennigsdorf kurz vor dem 4. Advent runden das Programm ab.

Familienausflug mit dem S-Bahn-Weihnachtszug

Auch in diesem Jahr steuern der Weihnachtsmann und sein Engel wieder den traditionellen S-Bahn-Weihnachtszug durch das Netz. Bis zum 4. Advent ist der geschmückte historische Zug aus den zwanziger Jahren täglich unterwegs. In der Woche fährt er für Kindergartengruppen und Schulklassen; am Wochenende können Familien bei weihnachtlicher Musik und heißem Glühwein und Kakao die Fahrt auf den gemütlichen Holz- und Polsterbänken genießen.

Am kommenden Samstag, 4. Dezember, geht es um 12.19 und 15.19 Uhr vom Potsdamer Platz nach Oranienburg und zurück. Am Sonntag, 5. Dezember, zur gleichen Zeit vom Potsdamer Platz, jeweils über den S-Bahn-Ring und wieder zurück zum Ausgangspunkt. Sondertickets zum Preis von 5 € (Kinder zahlen 3 €) gibt es an allen S-Bahn-Fahrkartenschaltern.

JazzWerkstatt mit „A Chorus Line“-Star Yamil Borges

Bereits zum vierten Mal lädt die S-Bahn Berlin GmbH zum musikalischen Höhepunkt in die Hauptwerkstatt Schöneweide ein. Am Freitag, 10. Dezember, 20.30 Uhr (Einlass 19 Uhr) tritt im Rahmen der „JazzWerkstatt“ die aus dem Musical „A Chorus Line“ bekannte Yamil Borges auf. Konzertbesucher können mit einem historischen Zug aus den dreißiger Jahren bis in die Werkhalle fahren. Eintrittskarten zum Preis von 23 Euro sind in den S-Bahn-Kundenzentren und im Internet unter www.s-bahn-berlin.de erhältlich.

S-Bahn-Erlebnistour für Fahrgäste mit höchsten Ansprüchen

Auch die S-Bahn-Erlebnistour nach Hennigsdorf am Freitag, 17. Dezember, steht im Zeichen der Musik. Ziel ist das Konzert der „Oranienburger Schlossmusik“ im Stadtklubhaus. Acht Musiker, gekleidet im Stil der Biedermeierzeit, unterhalten mit weihnachtlichten Klängen. Die Anreise erfolgt passend dazu mit dem S-Bahn-Weihnachtszug um 16.24 Uhr ab Potsdamer Platz. Die Fahrgäste werden in Hennigsdorf von Fackelträgern begrüßt und durch das abendliche Hennigsdorf be-gleitet. Karten zum Preis von 18 € (Kinder 15 €) sind im Vorverkauf in allen S-Bahn-Kunden-zentren erhältlich.

Parkplatzsuche ade: In die City nur mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Für einen entspannten Weihnachtseinkauf an den Adventswochenenden empfiehlt es sich, das eigene Auto stehen zu lassen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren. Das umfangreiche S- U-, Straßenbahn- und Busangebot mit kurzen Taktabständen ermöglicht eine gute Erreichbar-keit von Einkaufsstraßen und Shoppingcentern.

Umfangreiche und nicht verschiebbare Baumaßnahmen führen allerdings am zweiten Advents-wochenende zu Änderungen im S-Bahn-Verkehr, die teilweise ein Ausweichen auf andere Ver-bindungen nötig machen. Gut informiert muss dies aber nicht zwangsläufig Stress bedeuten.

Von Freitag, 3. Dez., 22 Uhr, bis Montag, 6. Dez., 1.30 Uhr gilt für folgende Strecken:

Linien S1, S2, S25: Wegen Sanierungsarbeiten im Anhalter Bahnhof kein Zugverkehr zwischen Potsdamer Platz und Yorckstraße. Als Alternative können die Linien U2, U6 , U9 und die S-Bahn-Züge auf dem Ring genutzt werden. Auch ein Schienenersatzverkehr mit Bussen steht zur Verfügung.

Linien S3, S5, S7, S75, S9: Wegen Abrissarbeiten am S-Bf. Warschauer Straße fällt im Tagesverkehr zwischen Ostbahnhof und Lichtenberg jeder 2. Zug aus. Die Linie S3 fährt nur zwischen Erkner und Ostkreuz. Die Linie S9 wird auf den Abschnitt Flughafen Schönefeld – Warschauer Straße verkürzt.

Linien S41/S42, S45, S46, S47: Wegen Gleisreparaturen fahren die Züge der Ringbahn zwischen Hermannstraße und Tempelhof nur alle 20 Minuten.

Für Informationen rund um die Fahrplanänderungen und Alternativrouten steht das S-Bahn-Kundentelefon unter 030 / 29 74 33 33 zur Verfügung.

Die Unternehmenskommunikation der S-Bahn Berlin GmbH wünscht eine schöne Vorweihnachtszeit.

Ingo Priegnitz
Pressesprecher

BVG Türkce de konusuyor – Die BVG spricht auch Türkisch

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2004/id/25437/name/
BVG+T%FCrkce+de+konusuyor

In unserer multikulturellen Stadt leben Menschen aus allen Ländern der Erde. Allein rund 200.000 türkischstämmige Bürger leben, wohnen und arbeiten in Berlin. Es gibt rund 6.000 türkische Unternehmen in Berlin mit 24.000 Beschäftigten.

Mit der Hilfe von türkischen Hostessen, türkisch sprechenden Mitarbeitern und Werbung in der türkischen Sprache will die BVG Barrieren abbauen. Der BVGAboantrag wurden ins Türkische übersetzt. Ein Call-Center-Mitarbeiter nimmt montags bis freitags von 12.00 Uhr bis 20.00 Uhr Anrufe seiner türkischen Mitbürger entgegen und informiert über das vielseitige Angebot der BVG.
BVG Türkce de konusuyor

Multikültürel kentimizde dünyanin dört bir tarafindan insanlar yasiyor. Sadece Türkiye’den gelip de Berlin’de yasayip calisan insan sayisi 200 bini geciyor. Türkiye sinirlari disinda yasayan en kalabalik Türk nufüsunun bulundugu sehirler siralamasinda istanbul ve Ankara’dan sonra ücüncü sirada. Berlin’de, ücte birini Almanlarin olusturdugu 24 bin kisiye istihdam saglayan yaklasik olarak 6000 Türk isletmesi var. 100’ün üzerinde degisik dalda faaliyet gösteren bu isletmelerin yillik cirolari 3,5 milyar Euro’yu geciyor. BVG’de de degisik ülkelerden gelmis 279 personel calisiyor. Bunlarin 146’si Türkiye kökenli.
Berlinli Türk vatandaslari icin özel bir kampanya hazirladik.
Kampanyamizin amaci, hem kültürel farkliliklari gözeterek, hem de dil bariyerini asarak vatadaslarimiza hizmet götürmek.
BVG’nin Özel Bir Reklam Kampanyasi

BVG Yönetim Kurulu Baskani Andreas von Arnim: „Bu kampanyayla özellikle Türk kökenli müsterilerimize hitap etmek istiyoruz. Dil bariyeri, cok zaman mekansal bariyere dönüsebiliyor. BVG tarafindan yaptirilan bir piyasa arastirmasina göre Türk kökenli müsterilerimiz BVG’nin sundugu toplu ulasim hizmetinden cok memnunken, BVG’nin sundugu cok yönlü ve cogu zaman daha ucuz olan imkanlardan yeterince istifade etmiyorlar. Almancaya hakim olamamaktan dogan sikintilarla bir formular doldurmaktan cekinip, cogu zaman tek kullanimlik bilet aliyorlar. Bircogu abonmanligin avantajlarini ve hatta Kulüp üyeliginin ek faydalarini bilmiyorlar. Bu konulari Onlarin dilini konusarak cözüme kavusturacagiz.

BVG, Türk hostesler, Türkce konusan personel ve Türk dilinde yapacagi reklamlarla varolan bariyerleri kaldirmak istiyor. Abonman müracat formlari Türkceye cevrildi. Call-Center’de görevli Türkce konusan bir personel Pazartesi-Cuma günleri saat 12 ila 20 arasinda Türklerden gelecek telefonlara bakacak ve onlara BVG’nin cesitlilik arzeden imkanlarini(ürünlerini) tanitacak. Ayrica abonmanligin avantajlarini izah eden yaklasik 18 bin adet el ilani hanelere dagitilacak. Su anda kentimizin merkezi yerlerinde BVG’nin Türkce reklam afislerini görebilirsiniz. Türkce konusan hosteslerimiz dügün veya degisik spor faaliyetlerinde potansiyel müsteri adaylarimizla temasa gecip ürünlerimizi tanitiyorlar. Anadilde yapilan direkt konusmalarla müsteriye toplu tasima hizmetinin bircok imkanini anlatma firsatini yakalamis oluyoruz. Bu imkanlar baska sekilde cok fazla idrak(algilanamiyor) edilemiyor.

Ingeborg Junge-Reyer, Kent Gelismesinden Sorumlu Senatör: „Ben sahsen BVG’nin böyle bilincli sekilde Türk kökenli vatandaslarimizi bilgilendirmek istemesine cok sevindim. Dil bariyerinin, cok zaman mekansal bariyere dönüsebildigini biliyorum. Mekansal bariyerler ise vatandasin toplumsal hayatta aktif katilimina mani oluyor. Berlin’deki toplu tasima hizmetlerinden sorumlu politikaci olarak BVG’nin bu aksiyonunu destekliyorum.“
Aksiyonun Partnerleri

BVG-Kulüp üyesi olarak 2004/2005 sezonunda 24 etkinligi cok uygun fiyatlarla, kismen de ücretsiz olarak ziyaret edebilirsiniz. Bu etkinlikler arasinda „Tiyatrom“ tiyatrosu ve „Nostalji“ restorani gibi Türk adresler de mevcut. Türkce ve de Almanca Abone Formu doldurmak icin ayrica bir avantaj saglamis oluyoruz. Isbirligi yaptigimiz kuruluslar hakkinda www.bvg.de’den daha genis bilgi alabilirsiniz.

Datum: 16.11.2004

S-Bahn: Königlicher Besuch auf der Stadtbahn: Queen Elisabeth II. fährt Panorama-S-Bahn

http://www.s-bahn-berlin.de/presse/
presse_anzeige.php?ID=251

Die britische Königin setzte bei Ihrem Staatsbesuch in der Bundeshauptstadt am Mittwochvormittag auf die Schiene. Für ihre Fahrt vom Berliner Ostbahnhof nach Potsdam wählte sie den gläsernen Zug der S-Bahn Berlin GmbH.

Die seit fünf Jahren im Sightseeing- und Charterverkehr eingesetzte Panorama-S-Bahn bot der Monarchin besten Blick auf die Sehenswürdigkeiten der Stadt. Unter anderem passierte der rot-gelbe Zug mit den bis zur Decke gezogenen Scheiben den Fernsehturm am Alexanderplatz, das Regierungsviertel und den neuen Berliner Hauptbahnhof – Lehrter Bahnhof. Auch das Schloss Bellevue, die Siegessäule und der Zoologische Garten waren zu sehen.

Nach rund 50 Minuten erreichte die Panorama-S-Bahn die brandenburgische Landeshauptstadt. Aus Sicherheitsgründen ruhte der reguläre S-Bahn-Verkehr in Richtung Potsdam für rund 20 Minuten. Eilige Fahrgäste benutzten die Regionalzüge der Linie RE 1 oder stiegen zwischen Wann-see und Potsdam auf Busse um. Viele Berliner verweilten auf den Bahn-steigen und winkten dem durchfahrenden Sonderzug mit der Königin zu.

Am kommenden Wochenende haben die Berliner und Gäste der Stadt wieder selbst Gelegenheit den „königlichen Zug“ auf Stadtrundfahrt zu erleben. Die einstündigen Fahrten über die Stadtbahn und den Südring beginnen jeweils um 11.06, 12.46 und 14.26 Uhr am Berliner Ostbahnhof. Tickets zum Preis von 14,50 Euro (Kinder 8 Euro) sind nur im Vorverkauf in den S-Bahn-Kundenzentren erhältlich.

Der gläserne Zug wurde 1999 in der unternehmenseigenen Hauptwerkstatt erbaut, verfügt über drei voll klimatisierte Wagen und 65 bequeme Polstersitze, die sich jeweils in Fahrtrichtung drehen lassen. Nähere Informationen unter www.s-bahn-berlin.de/sonderzuege.

Ingo Priegnitz
Pressesprecher

Straßenbahn: Neuer Straßenbahndirektor bei der BVG

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2004/id/25450/name/
Neuer+Stra%DFenbahndirektor+bei+der+BVG

Klaus-Dietrich Matschke verfügt über langjähriger Erfahrung

Seit dem 1. November 2004 hat der Unternehmensbereich Straßenbahn einen neuen Direktor: Klaus-Dietrich Matschke ist Jahrgang 1951 und arbeitet seit 22 Jahren bei der BVB/BVG. Der 53jährige Ingenieuer blickt auf eine dreißigjährige Berufserfahrung in der Verkehrsbranche zurück.

Bei seinem Entritt in die BVG 1982 arbeitete er als Verkehrsmeister, später als Betriebsteilleiter (1982 bis 1987). Er war Abteilungsleiter der Hauptdispatcherzentrale, Fachabteilungsleiter bei der Straßenbahn und wurde 1994 Abteilungsleiter im Unternehmensbereich Straßenbahn. Seit 2003 ist Klaus-Dietrich Matschke stellvertretender Direktor des Unternehmensbereiches Straßenbahn.

Klaus-Dietrich Matschke hatte maßgeblichen Anteil an der Umsetzung verschiedenster Projekte innerhalb der BVG u. a. bei der Integration der BVB-Straßenbahn in die BVG-Organisation sowie bei der Gründung des Unternehmensbereiches Straßenbahn.

Hervorzuheben ist sein Engagement zur Unterstützung des Verkehrsunternehmens der griechischen Hauptstadt Athen in Vorbereitung der Olympischen Spiele in diesem Jahr. Seit 2002 war Herr Matschke Projektleiter des Beraterteams der BVG, das die griechischen Kollegen bei der Organisation und technischen Umsetzung für die Straßenbahn in Athen unterstützt hat.

„Die Messlatte für mich als Direktor Straßenbahn hängt hoch. Die Entwicklung der Berliner Straßenbahn in den letzten zehn Jahren zu einem modernen Straßenbahnsystem ist nahezu beispiellos. Den erreichten Standard zu stabilisieren und entsprechend den Erfordernissen weiter auszubauen, gehört zu den Herausforderungen der nächsten Zeit“, sagte Klaus-Dietrich Matschke nach seiner offiziellen Berufung durch den Vorstand.

Der bisherige Direktor Dr. Wolfgang Predl, der in Personalunion die Unternehmensbereiche Straßenbahn und U-Bahn leitete, wird bis Mai 2005 und damit bis zu seinem Ruhestand weiterhin die U-Bahn leiten.

Datum: 02.11.2004

Bahnhöfe + U-Bahn: Aufzüge verbinden den Alexanderplatz mit drei U-Bahnlinien

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2004/id/25462/name/
Der+Alex+wurde+%22geliftet%22

Ein wichtiger Knotenpunkt des öffentlichen Nahverkehrs wurde „geliftet“: Am 18. Oktober fielen die Bauzäune auf dem Alexanderplatz, werden drei von insgesamt vier Aufzügen durch die BVG in Betrieb genommen. Damit wurde unseren Fahrgästen der barrierefreie Zugang zu den Bahnsteigen der U2, U5 und U8 ermöglicht und zugleich die barrierefreie Verknüpfung mit der Regionalbahn, S-Bahn sowie mehreren Straßenbahn- und Omnibuslinien geschaffen.

Die neuen Aufzüge bieten für viele Fahrgäste auch eine bessere Erreichbarkeit des östlichen Stadtzentru ms. Von vier Aufzügen führen zwei direkt auf den Alexanderplatz: Ein Aufzug an der Tramhaltestelle auf dem Alexanderplatz, ein zweiter Aufzug zwischen Berolinahaus und S-Bahnhof Alexanderplatz.

Der Einbau von insgesamt vier Personenaufzügen erfolgt im Rahmen der Grundinstandsetzung des denkmalgeschützten U- Bahnhofes Alexanderplatz. Der 4. Aufzug wird baubedingt zu Beginn des nächsten Jahres in Betrieb genommen und dann den Endbahnsteig der U5 (Bahnsteig 1) mit der U2 verbinden. Baubeginn für das Gesamtprojekt war der Juli 2003, abgeschlossen werden die Bauarbeiten im Jahr 2007.

Die Gesamtkosten nach Abschluss aller Bauarbeiten belaufen sich auf 30 Mio. EUR, rund ein Drittel dieser Kosten beträgt der Anteil für den barrierefreien Ausbau. Das umfasst den Einbau der Aufzüge, die Installation von Blindenleitsystemen sowie die barrierefreie Anpassung der Bahnsteigkanten. Bis zum heutigen Zeitpunkt wurden ca. 9 Mio. EUR verbaut, davon 50 Prozent für den barrierefreien Ausbau.

„Das ist ein guter Tag für Menschen mit Behinderungen, aber nicht nur für diese“, würdigte Sozialsenatorin Heidi Knake-Werner die Inbetriebnahme der Aufzüge auf dem U-Bahnhof Alexanderplatz.
Gute Aussichten

Das Aufzugsprogramm der BVG wird 2004 fortgeführt: Auf der U9 wird ein Aufzug auf dem U-Bahnhof Amrumer Str. in Betrieb gehen, die U5 erhält einen Aufzug auf dem U-Bahnhof Frankfurter Allee, der den Bahnsteig mit dem Zwischengeschoss verbindet, von dem man über das Ring-Center das Straßenland erreicht.

Im Jahr 2005 erhalten die U-Bahnhöfe Theodor-Heuss-Platz (U2), Kleistpark und Wilmersdorfer Str. (beide U7) einen Aufzug. Übrigens erfolgt der barrierefreie Ausbau der Berliner U-Bahnhöfe nach einer mit Behindertenvertretern abgestimmten Prioritätenliste des Berliner Senats.
Online-Auskünfte erweitert

Mit der Inbetriebnahme der Aufzüge am U-Bahnhof Alexanderplatz bietet die BVG auch erweiterte Auskunftsmöglichkeiten für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste an.

Bereits seit September 2004 ist die erste Stufe einer barrierefreien Fahrtauskunft für Berlin unter www.fahrinfo-berlin.de online. In der Routenauskunft wurden Linien mit den Attributen behindertengerecht oder behindertenfreundlich versehen. Bahnhöfe wurden mit den Attributen Aufzug, Fahrtreppe, Rampe, Blindenleitsystem ausgestattet. In der Detailansicht von fahrinfo-online erfährt man mittels vorhandener (oder nicht vorhandener) Symbole, ob ein Bahnhof oder eine Linie barrierefrei nutzbar ist, über einen Klick auf das Rollstuhlsymbol am Bahnhofsnamen erhält man Auskunft, mit welchen Mobilitätshilfsmitteln der Bahnhof ausgestattet ist.

Welche Aufzüge der Berliner U-Bahn wegen Wartungsarbeiten oder Störungen vorübergehend nicht erreichbar sind kann man direkt von der Homepage www.bvg.de abrufen.
BVG bietet immer attraktivere Mobilitätsangebote

Mit dem U-Bahnhof Alexanderplatz verfügen inzwischen 50 Bahnhöfe über Aufzüge, 10 Bahnhöfe verfügen über Rampen, die für Rollstuhlfahrer zugänglich sind. Von 32 Straßenbahntag- und Nachtlinien werden 22 Linien ganz- oder teilweise behindertengerecht bedient. Von 215 Tag- und Nachtomnibuslinien werden 162 Linien behindertengerecht bedient, 33 Linien werden behindertenfreundlich bedient.

Die BVG wird mit einem zunehmend barrierefreien Angebot ihrem Anspruch gerecht, zuverlässiger Mobilitätsdienstleister für alle Berlinerinnen und Berliner und die Gäste der Stadt zu sein.
Der Ausbau der BVG-Mobilitätsangebote wird kontinuierlich fortgesetzt

Die langjährigen BVG-Anstrengungen um Barrierefreiheit im ÖPNV werden kontinuierlich fortgesetzt. Der Prototyp des neuen BVG-Doppeldeckers, der gegenwärtig auf den Straßen der Stadt erprobt wird ist ebenso wie alle anderen Neufahrzeuge der BVG behindertengerecht ausgestattet. Regelmäßig werden „Schnupperkurse“ für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste angeboten. Omnibus und Straßenbahn wollen damit Mut machen, die vielfältigen Mobilitätsangebote des öffentlichen Nahverkehrs in Berlin noch stärker zu nutzen.

Die BVG betrachtet ihre barrierefreien Mobilitätsangebote durchaus auch als Angebot für alle ÖPNV-Nutzer, ermöglicht doch ein barrierefreier Zugang zu Bahnhöfen und Fahrzeugen auch Fahrgästen, die mit Kinderwagen oder Urlaubsgepäck unterwegs sind eine komfortable Beförderung.

Datum: 19.10.2004