Mobilität + Flughäfen: GLEICHSTELLUNG: Kampf gegen die kleinen Fallen Elke Voigt achtet beim Flughafenbau darauf, dass an Behinderte gedacht wird, aus MAZ

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beitrag/11748539/62129/
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SCHÖNEFELD – Baukräne drehen sich, gerade wurde das Dach montiert. Der neue Flughafen Berlin-Brandenburg International (BBI) in Schönefeld nimmt langsam Gestalt an. Dass auch die Belange behinderter Passagiere nach der Eröffnung des Airports 2011 nicht ins Hintertreffen geraten, darum bemüht sich seit knapp vier Jahren die Arbeitsgruppe „Barrierefreies Bauen BBI“.
In der Arbeitsgruppe wirken unter anderem der Berliner Senat und der Brandenburger Behindertenverband mit. Die Gleichstellungsbeauftragte des Kreises Dahme-Spreewald, Elke Voigt, leitet sie. „Manchmal war es ein Kampf, manchmal einfach ärgerlich. Aber jetzt haben wir die letzten Hürden genommen“, sagt sie. In der öffentlichen Wahrnehmung beim Flughafenbau rücken vor allem die Prognosen für Passagiere, neue Arbeitsplätze und der Lärmschutz in den Vordergrund. „Dass sieben Ebenen mit 80 Check-In-Schaltern für behinderte Menschen ein Dschungel sein können, davon …

Bahnindustrie: Verkehrstechnik: Bahn steht weiter zu Kirchmöser, aus MAZ

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BRANDENBURG/HAVEL – Die Deutsche Bahn AG hält an ihren Plänen fest, im Brandenburger Stadtteil Kirchmöser ein Forschungszentrum für umweltfreundliche Antriebstechnologien einzurichten. Das sogenannte Eco Rail Center behalte seine Schlüsselfunktion im strategischen Programm „Zukunft des Systems Bahn“, hieß es gestern in einer Konzernmitteilung.
In den vergangenen Wochen waren Zweifel laut geworden, weil das Unternehmen den im Sommer auf einer gemeinsamen Veranstaltung mit dem damaligen SPD-Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier angekündigten Zeitplan (MAZ berichtete) nicht eingehalten hatte. Konzernchef Rüdiger Grube, der sich in den vergangenen Tagen mehrfach über eine aus seiner Sicht mangelhafte finanzielle Unterstützung der Bahn durch den Bund beklagt hatte, werde das Projekt, an dem sich 15 weitere Partner aus Industrie und Forschung beteiligen wollen, auf der Bahntechnikmesse Innotrans 2010 …

S-Bahn + Bahnhöfe: Ringbahnsteig am Ostkreuz soll 2011 überdacht werden, aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0309/berlin/
0086/index.html

Am Ostkreuz soll der provisorische S-Bahnsteig auf dem Ring 2011 ein Dach bekommen, damit die Fahrgäste dort besser vor Wind und Wetter geschützt werden. Das teilte die Senatsbaudirektorin Regula Lüscher gestern im Verkehrsausschuss auf eine Anfrage des fraktionslosen Abgeordneten Rainer Ueckert hin mit. Voraussetzung sei ein Planänderungsverfahren, sagte sie. Der Senat will das 65 Meter …

Regionalverkehr + Flughäfen: Auf Abwegen nach Schönefeld PETER NEUMANN lobt das alternative Besichtigungs- und Rundfahrtprogramm der Bahn. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0309/berlin/
0052/index.html

Viele Berlin-Touristen beschränken sich darauf, auf dem Kudamm einkaufen und auf der Oranienburger Straße einen trinken zu gehen. Wie langweilig! Banal! Gähnkrampferregend! Einschätzungen, die glücklicherweise auch von der Deutschen Bahn (DB) geteilt werden. So war es für den besten Mobilitätsdienstleister der Welt eine Ehrensache, sich ein alternatives Besichtigungs- und Rundfahrtprogramm auszudenken, das Berlin-Besuchern andere Seiten der Metropolenregion zeigt – und sie mal so richtig auf Abwege führt. Die Wahl fiel auf die Regionalbahnverbindung zwischen Berlin und Flughafen Schönefeld, die von zahlreichen Ausländern frequentiert wird.
Am Wochenende stand Königs Wusterhausen auf dem Programm, eine reizvolle Stadt, die leider viel zu selten von Touristen besucht wird. Um das endlich zu ändern, steuerten alle Züge der Regionalbahnlinie (RB) 14 von Freitag bis Sonntag nicht …

S-Bahn: Offener Brief an das Eisenbahn-Bundesamt

http://lok-report.de/

In einem offenen Brief an den Pressesprecher des Eisenbahnbundesamtes, Ralph Fischer, kritisiert der Betriebsratsvorsitzende der Berliner S-Bahn, Heiner Wegner, am 06.03.10 in einem als „Mitarbeiter bei der Berliner S-Bahn GmbH und Mitglied der Transparenz für die Basis (TfB)“ unterzeichneten offenen Brief die Mitschuld des Eisenbahnbundesamtes an der gegewärtigen S-Bahn-Krise:
Sehr geehrter Herr Fischer, die Äußerungen des Eisenbahn-Bundesamtes zu der angeblich unübersichtlich und nicht nachvollziehbaren Dokumentation bei der Berliner S-Bahn erzeugen den Eindruck, dass meine Kolleginnen und Kollegen in den Jahren ihrer Tätigkeit bei der Berliner S-Bahn nicht gewillt waren, den EBA-Standard einzuhalten. Dieser Einschätzung des EBA muss ich auf das schärfste und sehr energisch wiedersprechen. [ … ].
Sie, werter Herr Fischer, so unsere Wahrnehmung, scheinen unermüdlich den Versuch zu unternehmen, vom Versagen des EBA ablenken zu wollen. Das EBA, insbesondere die Mitarbeiter des Referats 35, haben unseren Hinweisen der vergangenen Jahre keinen Glauben geschenkt. Sie ignorierten die gefährlichen Entwicklungen bei der Berliner S-Bahn. Sie, werte Herren vom EBA, insbesondere des Referats 35, ließen im großen Umfang Regelwerksänderungen bei der Berliner S-Bahn zu. Sie, werte Herren des Referats 35, ließen u.a. zu, dass die Bremsprobe aus dem Handbuch der Lokführer entfernt wurde. Sie, werte Herren des Referats 35, ließen zu, dass ein von Optimierungswahn getriebener Geschäftsführer unsere Fahrzeugflotte, hierbei beziehe ich ausdrücklich alle Baureihen der Berliner S-Bahn mit ein, auf Verschleiß gefahren wurde.
Warum kommen Sie, im März 2010, wie Phoenix aus der Asche oder aus ihrem Tiefschlaf und beschreiben und beklagen einen Zustand, der ihnen schon über Jahre bekannt sein sollte? Wie sind Sie in den vergangen Jahren ihrer Verantwortung gerecht geworden?
Warum sind Sie ihren Pflichten in den vergangenen Jahren nicht nachgekommen? Warum wurden die Selbstverpflichtungen der Berliner S-Bahn, wo es sich doch Ihren Aussagen nach um sicherheitsrelevante Bauteile handelt, von Ihrer Seite nicht kontrolliert und überwacht worden?
Mich stimmt es äußerst traurig, ich muss sogar sagen sehr wütend, dass eine Sicherheitsbehörde für die Eisenbahnen in Deutschland, die sich als zuständige Aufsichtsbehörde für das Schienennetz der Eisenbahnen des Bundes verantwortlich zeichnet, in einer solchen Art und Weise in Erscheinung tritt und unser Unternehmen – die Berliner S-Bahn und damit auch die vielen Kolleginnen und Kollegen, die mit sehr viel Herzblut an ihrem Unternehmen hängen, in einer solch scheinheiligen Art und Weise diskreditiert.
Bitte spielen sie nicht mit der Berliner S-Bahn und unseren Arbeitsplätzen und nehmen Sie endlich Ihre Verantwortung war. Dazu gehört auch, Größe zu zeigen und eigene Fehler einzugestehen. Dazu gehört auch, zuzugeben, den Fehlentwicklungen bei der Berliner SBahn nicht rechtzeitig begegnet zu haben. Dazu zählt auch, eigene Unzulänglichkeiten der Behörde zu benennen. Lassen Sie „uns“ wieder Betrieb bei der Berliner S-Bahn machen und behindern und blockieren sie nicht die endlich zu verzeichnenden positiven Entwicklungen (LOK Report, 09.03.10).

U-Bahn: Stromausfall in der U-Bahn Vor allem die Touristen machten wohl enttäuschte Gesichter: Am Dienstagmorgen war die Fahrt mit der Kanzler-U-Bahn nicht möglich. Grund: Ein Stromausfall., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Verkehr-U55-U9-BVG;art18614,3052217

Am Dienstagmorgen zwischen 7 und 9 Uhr standen die Züge der U55 plötzlich still. Das sagte BVG-Sprecherin Petra Reetz Tagesspiegel Online. Die Zügen hätten wegen eines Leitungsschadens keinen Strom gehabt. „Zum Glück handelt es sich nicht um eine viel befahrere Strecke.“ Immerhin habe es beinahe zwei Stunden gedauert den Fehler zu finden und zu beheben. Die „Kanzler-U-Bahn“ verbindet das Brandenburger Tor mit dem Hauptbahnhof und ist mit 1,8 Kilometern Berlins kürzeste U-Bahn-Linie.
„Das größte Problem ist, dass der Zug im Tunnel stecken bleibt“, so Reetz. Dieser müsste dann erst einmal in den Bahnhof geschoben werden. Sobald der Strom wieder laufe, müssten die U-Bahnen erst einmal hochgefahren werden. „Das dauert seine Zeit.“ Fahrgäste seien nicht im Tunnel eingeschlossen gewesen, da habe man noch einmal Glück gehabt, sagte Reetz.
Auch die Linie U9 war während des Berufsverkehrs beeinträchtigt. Zwischen Osloer …

Flughäfen: Dänen investieren im großen Stil Von Mandy Timm Neuhardenberg (MOZ) Die Verträge sind unterzeichnet. Der Verkehrsflughafen Magdeburg/Cochstedt gehört seit vergangener Woche dem selben Investor, der bereits den Neuhardenberger Flugplatz betreibt. Dieser könnte durch den Kauf in Sachsen-Anhalt profitieren. Die Verwaltung beider Objekte bleibt in Neuhardenberg., aus MOZ

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Seelow/id/318420

Neuhardenberg (MOZ) Die Verträge sind unterzeichnet. Der Verkehrsflughafen Magdeburg/Cochstedt gehört seit vergangener Woche dem selben Investor, der bereits den Neuhardenberger Flugplatz betreibt. Dieser könnte durch den Kauf in Sachsen-Anhalt profitieren. Die Verwaltung beider Objekte bleibt in Neuhardenberg.
Das Medieninteresse war zuletzt enorm. Denn der Flughafen Magdeburg/Cochstedt galt als Investruine. Der Weg zur Privatisierung dauerte Jahre, war am Ende aber doch erfolgreich. Das Land Sachsen-Anhalt unterzeichnete vergangene Woche die Verträge mit dem Käufer, der Airport Development A/C. Neue Geschäftsführer der Flughafengesellschaft Magdeburg/Cochstedt mbH sind Michael Agerled und Uwe Hädicke. Dem Unternehmen gehören in Brandenburg bereits ein Landeplatz in Fürstenwalde und der Flugplatz Neuhardenberg. 2007 hatten die Dänen den ehemaligen …

S-Bahn: EBA weist Anschuldigungen des Betriebsratsvorsitzenden der Berliner S-Bahn zurück

http://www.eba.bund.de/cln_007/nn_202248/
SharedDocs/Aktuelles/DE/Presse_26Fachmitteilungen/
Pressemitteilungen/Archiv/2010/
07__Berliner_20S-Bahn.html

09.03.2010

Für die Behörde sind Behauptungen des Berliner S-Bahn-Betriebsratsvorsitzenden Heiner Wegner in diversen Medien in keiner Weise nachvollziehbar, wonach das EBA erst im März 2010 bei der Berliner S-Bahn eingegriffen habe. Insbesondere seit 2007 befasst sich die Bundesbehörde durchgehend und umfassend mit sicherheitsrelevanten Problemen bei der S-Bahn Berlin GmbH – z.B. von den Bremsen im Jahr 2007, über das Zugsicherungssystem – die sogenannte Fahrsperren in 2008 – , Besandungseinrichtungen (2007), Achswellen (2004-2010), Wagenkastenrissen Baureihe 485 in 2008, Bremszylindern (2009), Rädern bei der Baureihe 481 in 2009 und bei der Baureihe 485 in 2000 und 2010 – bis hin zum Abbruch des Betriebsversuches zur Einführung des neuen Zugabfertigungssystems „ZAT“ (2008). Vor dem Hintergrund hatte die Behörde die Betriebsgenehmigung für die Berliner S-Bahn Ende 2009 lediglich für ein Jahr verlängert.

Das Allgemeine Eisenbahngesetz legt die Verantwortung für den sicheren Eisenbahnbetrieb unmissverständlich fest. Es ist das Eisenbahnverkehrsunternehmen, das jederzeit die Sicherheit des Betriebs zu gewährleisten hat.

Auch die Ausgestaltung der Regelwerke für die Berliner S-Bahn liegt in der Verantwortung des Unternehmens und nicht – wie der Betriebsratsvorsitzende fälschlicher Weise den Eindruck erweckt – beim Eisenbahn-Bundesamt. Das EBA greift nach dem Gesetz erst ein, wenn das Unternehmen seine Sicherheitsverantwortung unzureichend wahrnimmt, d.h. wenn die Sicherheit der Fahrgäste und Triebfahrzeugführer nicht mehr garantiert ist.

Entgegen den weiteren Ausführungen des Betriebsratsvorsitzenden hat die Behörde in den letzten Jahren Hinweise Dritter ernst genommen und bei ihren Ermittlungen zur Gefahrenabwehr einbezogen. Eine vollumfassende Kontrolle sämtlicher Instandhaltungsprozesse der Berliner S-Bahn, wie vom Betriebsratsvorsitzenden gefordert, hat der Gesetzgeber – wie auch bei allen anderen ca. 400 im deutschen Netz tätigen Verkehrsunternehmen – nicht vorgesehen. Hier muss die gesetzlich vorgesehene Betreiberverantwortung greifen! Sie ist Grundlage der Betriebsgenehmigung des Unternehmens.

Das Eisenbahn-Bundesamt weist weiterhin die Darstellung zurück, das EBA habe den Eindruck erweckt, dass einzelne Beschäftigte der Berliner S-Bahn nicht gewillt seien, Instandhaltungsarbeiten zu dokumentieren. Die Behörde kommentiert generell keine Handlungen einzelner Personen, sondern befasst sich mit sicherheitlich-technischen Themen.

Die Bundesbehörde hat jedoch sachliche Anfragen aus der Öffentlichkeit bestätigt, wonach die Durchführung gewisser Instandhaltungsarbeiten durch die S-Bahn Berlin GmbH nicht dokumentarisch nachgewiesen werden konnte. Unzulänglichkeiten bei der Instandhaltungsdokumentation der Berliner S-Bahn sind bereits im Sommer 2009 sowohl von Seiten der Politik, wie vom Unternehmen selbst kommuniziert worden.

Für das EBA hat die Sicherheit der Fahrgäste sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der S-Bahn Berlin GmbH weiterhin oberste Priorität. Dies ist gewiss auch im Sinne des Betriebsratsvorsitzenden.

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Ansprechpartner:
Dipl.Ing. Ralph Fischer, (verantwortlich i.S.d.P.)

U-Bahn + BVG: BVG wappnet sich gegen Baupfusch Externes Büro überwacht Arbeiten an der U 5, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
art270,3050942

Nicht eingebaute Befestigungselemente oder gefälschte Prüfprotokolle – die Skandale beim Bau von U-Bahn-Tunneln in Köln und Düsseldorf schrecken die BVG in Berlin nicht. Das Unternehmen ist überzeugt, beim geplanten Bohren der Röhren für die U 5 vom Alexanderplatz zum Brandenburger Tor den Bauablauf perfekt überwachen zu können. Um auf der ganz sicheren Seite zu sein, habe man damit zusätzlich ein externes Büro beauftragt, sagte BVG-Sprecherin Petra Reetz. Auch beim Bau der U 55 vom Hauptbahnhof zum Brandenburger Tor habe man keine Baumängel festgestellt. Die Strecke war am 8. August 2009 eröffnet worden.
Gestritten wird hier nur noch um die Kosten für den Bau des Bahnhofs Brandenburger Tor. Der Baukonzern Hochtief fordert von der BVG weit mehr als zehn Millionen Euro zusätzlich zu den veranschlagten 28 Millionen Euro. Einen einstelligen Millionenbetrag würde die …

Messe: Innotrans: Virtual Market Place® mit neuem Design und mehr Funktionen

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Der InnoTrans Virtual Market Place® präsentiert sich ab sofort mit neuem Design, optimierter Nutzerführung und zahlreichen erweiterten Funktionen. Dazu gehören eine verbesserte Suchfunktion und eine Optimierung des Messeplaners. Damit können Messebesucher ohne Registrierung Informationen zu Ausstellern und Angeboten direkt im Messeplaner sammeln. Hilfreich bei der Planung sind auch die erweiterten Druckfunktionen, über die der Nutzer seinen persönlichen Messerundgang individuell um eigene Notizen ergänzen und Hallen- und Geländepläne ausdrucken kann. Zudem können bereits vor der Messe Termine mit den Ausstellern über die Plattform vereinbart werden. Neu gestaltete Kontaktformulare sorgen für eine unkomplizierte und schnelle Kommunikation mit den Ausstellern. Der Ausbau der Schutzmechanismen gegen Spam gewährleistet einen sicheren Informations- und Kommunikationsaustausch zwischen Fachbesuchern und Ausstellern.
Als Branchenportal für Verkehrstechnik stellt der Virtual Market Place® Ausstellern, Fachbesuchern und Journalisten eine umfassende Informations- und Kommunikationsplattform zur Verfügung. Der VMP ist die offizielle Informationsplattform der Verbände Deutsches Verkehrsforum, VDV, UNIFE, VDB, ZVEI und STUVA.
In den InnoTrans Virtual Market Place® ist zum zweiten Mal auch der Career Point integriert, ein Wegweiser für Schüler, Studenten und Auszubildende. Zur optimalen Vorbereitung des Messerundgangs für diese Zielgruppe sind alle am Career Point teilnehmenden Unternehmen mit einem orangenen Career-Point-Zeichen im Virtual Market Place® gekennzeichnet und direkt über die Startseite des Virtual Market Place® aufrufbar. Nachwuchs suchende Unternehmen haben die Möglichkeit, ihre Karriere-, Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten darzustellen, Stellenangebote zu schalten und können so ganzjährig qualifiziertes Personal über die Plattform suchen.
Mit jährlich 500.000 Besuchern und mehr als drei Millionen Seitenaufrufen gehört der Virtual Market Place® zu den meist besuchten Links auf www.innotrans.de (Pressemeldung Innotrans, 08.03.10).