Bahnverkehr: EBA: Verkürzung von Wartungsfristen bei ICE-T Zügen

http://www.lok-report.de/

Das Eisenbahn-Bundesamt hat am 16. März 2010 gegenüber der DB Fernverkehr AG folgende Sicherheitsanweisungen erlassen:
1. Bei Fahrzeugen vom Typ ICE-T BR 411/415, d.h. bei ICE-Triebzügen mit Neigetechnik, sind die Radsatzwellen wiederkehrend in einem Prüfintervall von maximal 21.000 km (bisher 30.000 km) mit Hilfe der mechanisierten Ultraschallprüfung auf Rissfreiheit zu untersuchen.
2. ICE-T Fahrzeuge der BR 411/415, die auf der für Eisenbahnfahrzeuge mit höheren Beanspruchungen verbundenen Linie 87 (Stuttgart – Zürich) eingesetzt werden, sind wiederkehrend in einem Prüfintervall von maximal 14.000 km (bisher 20.000 km) mit Hilfe der Ultraschallprüfung zu untersuchen.
3. ICE-T Fahrzeuge der BR 411/415 dürfen weiterhin nicht bogenschnell betrieben werden. Dies gilt bereits seit Ende 2008 aufgrund einer Selbstverpflichtung der DB AG und wurde in der aktuellen Sicherheitsanweisung erneut festgeschrieben.
4. Werden bei der Ultraschallprüfung an den ICE-T Fahrzeugen der BR 411/415 Risse festgestellt, ist das Eisenbahn-Bundesamt durch das Eisenbahnverkehrsunternehmen umgehend zu informieren.
Bei den ICE-T Zügen sind in den vergangenen anderthalb Jahren vier Risse an Radsatzwellen während des Betriebseinsatzes aufgetreten. Derartige Rissbildungen stellen, sofern sie nicht rechtzeitig erkannt werden, eine erhebliche Sicherheitsgefahr dar. Ein Bruch der betroffenen Radsatzwelle kann nicht ausgeschlossen werden.
Daher ist es von entscheidender Bedeutung, diese Risse frühzeitig zu erkennen, um Gefahren für den Eisenbahnverkehr auszuschließen. Dies gilt insbesondere, da die Fahrzeuge für hohe Geschwindigkeiten von bis zu 230 km/h zugelassen sind.
Die vier aufgetretenen Risse wurden durch Gutachter eingehend untersucht. Die Ergebnisse liegen der Behörde vor. Zur Abwehr von Gefahren im Eisenbahnbetrieb sind danach die Untersuchungsintervalle, wie oben beschrieben, anzupassen (Pressemeldung EBA, 01.04.10).

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Mit der Bahn zu Ostern an die Ostsee Überspringen: Mit der Bahn zu Ostern an die Ostsee Zusätzliche Zugverbindungen zu den schönsten Ausflugszielen

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100331.html

(Berlin, 31. März 2010) Auf der am Wochenende stark nachgefragten Verbindung zwischen Berlin Hauptbahnhof und Stralsund richtet DB Regio Nordost am Osterwochenende, vom 2. April bis zum 5. April, mit dem „Ostsee-Express“ eine zusätzliche Verbindung ein. Morgens fährt der Zug um 8.07 Uhr am Berliner Hauptbahnhof, 8.14 Uhr von Berlin-Gesundbrunnen ab und erreicht Stralsund um 10:51 Uhr.

Regulär fährt der „Ostsee-Express“ wieder vom 1. Mai bis 3. Oktober an allen Samstagen und Sonntagen.

Auf Grund des zu erwartenden größeren Andrangs, erhöht DB Regio das Platzangebot in den Zügen der Linien RE 3 und RE 5. Ab dem 2. April fahren dann einige Züge in Richtung Nordbrandenburg, Mecklenburgische Seenplatte und Ostsee mit fünf statt mit vier Wagen.

Preiswert reist man unter anderen mit dem Ostsee-Ticket und dem Schönes-Wochenende-Ticket.

Mehr Informationen zu den Reisemöglichkeiten und Tarifen sind telefonisch beim Kundendialog DB Regio Berlin/Brandenburg unter 0331 235 6881/ -82 oder im Internet unter www.bahn.de erhältlich.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnverkehr: Modernisierung des Schienennetzes läuft auf Hochtouren Überspringen: Modernisierung des Schienennetzes läuft auf Hochtouren Zahlreiche Baumaßnahmen zwischen Hin- und Rückreisewelle am Osterwochenende gebündelt / Fahrplanänderungen lange im Voraus in Verkaufs- und Informationssystemen berücksichtigt

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/ubd/
ubd20100331.html

(Berlin, 31. März 2010) Die Deutsche Bahn AG setzt 2010 die Modernisierung ihres Streckennetzes, insbesondere der Hauptstrecken und Bahnknoten, konsequent fort. Am Osterwochenende werden bundesweit rund 150 Baumaßnahmen umgesetzt. Dabei werden rund 100 Kilometer Schienen, fast 60 Weichen und mehr als 60.000 Schwellen und knapp 100.000 Tonnen Schotter erneuert. Das Osterwochenende ist mit seinen vier zusammenhängenden Tagen zwischen Hin- und Rückreisewelle des Osterverkehrs die einzige Gelegenheit für die Bahn, komplexere Gleisbauprojekte auf Hauptstrecken mit minimalen Auswirkungen auf Schüler-, Berufs- und Geschäftsverkehr zu realisieren.

Die Bahnkunden wurden lange im Voraus über die baubedingten Fahrplanänderungen informiert. So sind beispielsweise die veränderten Fahrzeiten bereits seit Dezember 2009 in die Reiseauskunfts- und Verkaufssysteme eingearbeitet. Dadurch werden beispielsweise bei Umsteigeverbindungen nur die Züge angezeigt, die sich bei eventuell verlängerter Fahrzeit auch tatsächlich erreichen lassen. Rund 1.500 Abfahrtstafeln für 40 Bahnhöfe wurden neu gedruckt. Mehr als 6.000 Plakate und Fahrplanaushänge von Max Maulwurf, dem Baustellenbotschafter der Bahn, informieren auf den Bahnhöfen. Auf vielen Stationen setzt die Bahn zusätzliches Personal zur Kundeninformation ein.

Im Rahmen der Netzmodernisierung werden in diesem Jahr auf bundesweit über 3.000 Gleisbaustellen rund 4.500 Kilometer Gleise und 1.500 Weichen erneuert. Dabei werden rund 2,7 Millionen Schwellen erneuert sowie rund 3,3 Millionen Tonnen Schotter verarbeitet. Seit 2007 wurden rund 10.000 Weichen sowie gut 15.000 Kilometer des 64.000 Kilometer langen Schienenetzes erneuert.

Internet

www.bahn.de/bauarbeiten
mit kostenlosem E-Mail-Newsletter

Handy/PDA/Smartphone

bauarbeiten.bahn.de/mobile

BahnBau-Telefon

0800 5 99 66 55
(kostenlos, Tag & Nacht)

Videotext

in den regionalen dritten Programmen

Plakate und Broschüren

in den Zügen und auf den Bahnhöfen

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Straßenverkehr: Im Osten was Neues Die Vollendung der Tangentialen Verbindung wäre sinnvoll, so eine Studie Peter Neumann Im Norden ist sie seit Jahrzehnten fertig, im Süden zum Teil. Doch zwischen Biesdorf und Köpenick klafft eine mehr als sechs Kilometer lange Lücke in der Tangentialen Verbindung Ost (TVO), die einmal Marzahn mit Adlershof verbinden soll., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0331/berlin/
0032/index.html

Im Norden ist sie seit Jahrzehnten fertig, im Süden zum Teil. Doch zwischen Biesdorf und Köpenick klafft eine mehr als sechs Kilometer lange Lücke in der Tangentialen Verbindung Ost (TVO), die einmal Marzahn mit Adlershof verbinden soll. Eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung im Auftrag des Senats gibt all jenen, die sich für die Fertigstellung dieser Nord-Süd-Trasse einsetzen, Auftrieb. Danach wäre der errechnete Nutzen sieben Mal so hoch wie die Kosten, sagte Mathias Gille, Sprecher der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Gegner eines anderen Projekts, der Verlängerung der A 100 zur Straße Am Treptower Park, schöpfen ebenfalls neue Hoffnung. Sie meinen, dass die TVO die Autobahn überflüssig machen würde. „Sie ist kein Ersatz“, entgegnete Gille. Der Senat halte an der Planung für die A 100 nach Treptow fest. Dies sehe der Koalitionsvertrag vor, sagte …

S-Bahn: Grunderneuerung der S-Bahn-Gleise zwischen Schönholz und Tegel im Zeitplan Überspringen: Grunderneuerung der S-Bahn-Gleise zwischen Schönholz und Tegel im Zeitplan Umfahrungsalternativen mit zusätzlichen Regionalzügen und Bussen gut angenommen / Wiederinbetriebnahme der Linie S25 bis Hennigsdorf am 16. April

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100330.html

(Berlin, 30. März 2010) Die Deutsche Bahn zieht Halbzeitbilanz bei den Bauarbeiten zur Grunderneuerung der S-Bahn-Strecke zwischen Schönholz und Tegel. Die Modernisierung des vier Kilometer langen eingleisigen Abschnitts der Linie S25 läuft nach Plan. In den ersten zweieinhalb Wochen konnten alte Schienen, Schwellen und Schotter komplett entfernt werden. Der Einbau von Hilfsbrücken über die Kopenhagener Straße ist abgeschlossen.

Nachdem der Oberbau erneuert wurde, kommt eine Gleisstopfmaschine zum Einsatz, die das Schotterbett verdichtet. Anschließend werden die Gleise fest miteinander verschweißt. Zu den letzten Arbeitsschritten gehört das Installieren der seitlichen Stromschiene, aus denen die Züge ihren 750 Volt Gleichstrom beziehen, und die Befahrung der Strecke mit einem Schienenschleifzug, um Oberflächenunebenheiten auf den Schienenköpfen zu beseitigen.

Die Grunderneuerung der Strecke war erforderlich, da bei der Wiederinbetriebnahme des Abschnitts im Jahr 1995 die Gleisanlagen aus den siebziger Jahren nur betriebsnotwendig ertüchtigt wurden, um eine zügige provisorische Betriebsaufnahme zu ermöglichen.

Während der Bauarbeiten werden 5200 Tonnen Schotter, 6452 Betonschwellen, 116 Holzschwellen und 7930 Meter Schiene erneuert.

Zur Vermeidung separater Wochenendsperrungen werden zeitgleich zu diesen Maßnahmen auch zwischen Tegel und Hennigsdorf umfangreiche Instandhaltungsarbeiten durchgeführt.

Für die Fahrgäste stehen mehrere Umfahrungsalternativen zur Verfügung. Insbesondere die zusätzlichen Regionalzüge zwischen Gesundbrunnen und Hennigsdorf werden von den Fahrgästen sehr gut angenommen, da sie die Strecke ohne Fahrzeitverlust bewältigen. Sie haben Anschluss von und zum RegionalExpress RE 6 Richtung Neuruppin und Wittstock. Zwischen Wilhelmsruh und Hennigsdorf wird zudem ein Schienenersatzverkehr mit Bussen angeboten. In Alt-Tegel und am Paracelsusbad bestehen Umsteigemöglichkeiten zur U-Bahn.

Ab 16. April, 4 Uhr, fahren die Züge der Linie S25 wieder durchgehend zwischen Teltow Stadt und Hennigsdorf.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Straßenverkehr + U-Bahn: Geduldsprobe auf Asphalt Mehrere Pankower Durchgangsstraßen werden gleichzeitig erneuert – das sorgt für Stau. Bald fährt auch die U 2 nicht mehr, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0330/berlin/
0042/index.html

Zurzeit muss Stadtrat Jens-Holger Kirchner (Grüne) den Bewohnern Pankows ständig die gleiche Frage beantworten: Die Leute wollen wissen, warum plötzlich an so vielen Stellen die Straßen aufgerissen werden. Kann man denn die Baustellen nicht hintereinander einrichten?
Nein, antwortet Stadtrat Kirchner den Leuten. Kann man nicht. Es wurde schon viel zu lange gewartet. Jetzt ist Geld da, jetzt wird gebaut.
Sieben Großbaustellen gibt es zurzeit im Pankower Norden. Sie befinden sich in der Berliner Straße, Wollankstraße, Friedrichs-Engels-Straße, Blankenburger Straße, Kastanienallee (Rosenthal) und in der Pasewalker Straße. Auch die Pankebrücke am Anfang der Grabbeallee wird ab April 2010 erneuert. Insgesamt werden in den kommenden Jahren diese Hauptstraßen für etwa 30 Millionen Euro komplett erneuert. Sie bekommen neue Asphaltdecken, Geh- und Radwege, unter der Erde werden neue …

Bahnverkehr: Schneller per Zug nach Usedom Initiative gründet sich, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0330/berlin/
0063/index.html

Eine Zugfahrt von Berlin ins Seebad Heringsdorf soll in Zukunft weniger als zwei Stunden dauern – nur halb so lange wie heute. Bürger aus Usedom und Berlin fordern, dass die 1945 unterbrochene direkte Bahnstrecke zu der Ostseeinsel wieder aufgebaut wird. Dadurch wären auch die anderen Badeorte auf Usedom viel schneller als heute mit dem Zug erreichbar. Damit das Bahnbauprojekt vorangebracht werden kann, wird am 9. April um 14 Uhr eine verbands- und parteiübergreifende Arbeitsgemeinschaft gegründet – in aller Öffentlichkeit auf dem Potsdamer Platz in Berlin.
Die Europa-Staatssekretärin Monika Helbig hat zugesagt, für den Senat ein Grußwort zu sprechen, sagte Günther Jikeli von den Usedomer Eisenbahnfreunden. Auch der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (ebenfalls SPD) unterstütze die Forderungen der Initiative. Jikeli und seine Mitstreiter sind sich gewiss, dass andere Hauptstädter dies genauso sehen. „Die Berliner lieben es nicht, Zeit zu …

S-Bahn: S-Bahnen waren schon seit 2000 ohne Sicherheitsnachweis unterwegs Zur jüngsten Panne gibt es neue Erkenntnisse. Das Unternehmen treffe aber keine Schuld, sagt der Betriebsratschef, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0329/berlin/
0028/index.html

Zahlreiche S-Bahnen waren offenbar noch länger ohne den erforderlichen Sicherheitsnachweis im Einsatz als bislang bekannt geworden ist. Schon seit dem Jahr 2000 wurden Züge der Baureihe 485 mit Rädern ausgestattet, für die dem Eisenbahn-Bundesamt (EBA) bis heute kein Gutachten vorliegt, dass sie den enormen Belastungen des Alltagsbetriebs standhalten. Das erfuhr die Berliner Zeitung in S-Bahn-Kreisen. Bisher war das Bundesamt davon ausgegangen, dass die S-Bahn erst seit 2004 Räder ohne Festigkeitsnachweis montiert hat. Das habe sich aus internen Schriftstücken ergeben, die ausgewertet worden sind, so die Behörde.
Allerdings hatte das Amt in seinen ersten Mitteilungen am vergangenen Donnerstag nicht ausgeschlossen, dass sich dieser Befund noch ändern kann. Kurz darauf berichteten S-Bahner, dass die geschmiedeten Räder, um die es hier geht, bereits von 2000 an montiert worden seien. Anlass war die Entgleisung der S-Bahn 476 055-3, …

Bus: BVG verspricht normalen Busverkehr ab übermorgen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0329/berlin/
0088/index.html

Bis Mittwoch wollen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) den Reparaturstau in ihren Buswerkstätten auflösen. Das teilte die BVG-Sprecherin Petra Reetz mit. Dann soll es wieder auf allen Linien Normalbetrieb geben – also ohne Ausfälle. Wie berichtet stehen von den 1 300 Bussen derzeit 250 reparaturbedürftig in der Werkstatt. Während der Gesamtpersonalrat den Stellenabbau für den Rückstau verantwortlich macht, erklärte Reetz, dass der lange …

Bus: Sympathieträger auf Zeit Peter Neumann PETER NEUMANN meint, dass auch die BVG für mehr Werkstattkapazitäten sorgen muss. So viel steht fest: Berlin hätte die S-Bahn-Krise nicht so gut überstanden, wenn es nicht die BVG als Alternative gegeben hätte., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0329/berlin/
0054/index.html

So viel steht fest: Berlin hätte die S-Bahn-Krise nicht so gut überstanden, wenn es nicht die BVG als Alternative gegeben hätte. Gehörte es früher zum guten Ton, über das angeblich so piefige und unflexible Unternehmen herzuziehen, ist die Grundsatzkritik verstummt. Da und dort machte sich sogar schon so etwas wie Dankbarkeit breit, dass es die BVG gibt, was im überkritischen Berlin eine Sensation ist. Doch die BVG muss aufpassen, dass sich die Stimmung nicht wieder gegen sie wendet. Die vielen Fahrtausfälle, unter denen Busfahrgäste seit Längerem leiden, nerven zunehmend.
Nicht nur im Technikbereich der S-Bahn, sondern auch in den BVG-Werkstätten sind viele Arbeitsplätze weggefallen – rund ein Drittel. Nicht nur dadurch wird das verbliebene Personal stärker in Anspruch genommen: Weil viele Werkstattleute Busse fahren dürfen, wurden sie oft im Linienverkehr eingesetzt – auch im Fahrdienst …