Es klingt wie ein Widerspruch: Die Züge auf der für Tempo 160 ausgebauten
Bahnstrecke zwischen Berlin und Cottbus sind zu schnell – und fahren
deshalb seit dem Fahrplanwechsel am Sonntag erhebliche Verspätungen ein.
Nach Angaben eines Bahnsprechers liegt dies an den Signalen, die zu spät
auf Grün schalten, weshalb die Lokführer mehrfach abbremsen müssen, obwohl
die Strecke frei ist. Durch das Bremsen und Anfahren ginge viel Zeit
verloren, so dass es Verspätungen bis zu 40 Minuten gegeben hat. Hier müsse
jetzt nachgearbeitet werden, kündigte der Sprecher an.
Die Strecke war in den vergangenen Monaten für 140 Millionen Euro ausgebaut
worden, damit die Züge mit Tempo 160 unterwegs sein können.
Dafür werden jetzt auch modernste Lokomotiven eingesetzt. Die Fahrzeit
zwischen dem Ostbahnhof und Cottbus soll sich dadurch um …
VBB: Licht und Schatten beim Fahrplanwechsel
Der Fahrplanwechsel zum 11. Dezember in Berlin und Brandenburg ist
insgesamt gut verlaufen. Der Verkehr durch den Nord-Südtunnel verlief
weitgehend planmäßig. Verspätungen gab es am Morgen bei den umgeleiteten
Zügen der Linien RE1 und RB21. Der Umstieg von der Linie S3 zu den
weiterführenden Linien am Ostkreuz funktionierte zumeist reibungslos. Große
Probleme gab es allerdings auf der Regionalexpress-Linie RE2 von und nach
Cottbus.
Nach Beobachtungen des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg ist die
Umstellung auf den neuen Fahrplan an vielen Stellen zufriedenstellend
umgesetzt worden. Die Regionalexpress-Linien RE3, RE4 und RE5 verkehrten
weitgehend fahrplanmäßig. Die Ostdeutsche Eisenbahn (ODEG) nahm den Betrieb
auf den Linien OE33 und OE51 auf. Die neuen Verbindungen der Linien RE6 und
NE27 zum Bahnhof Berlin Gesundbrunnen sowie der RB10 zum Berliner
Hauptbahnhof wurden gut angenommen. Fahrgäste der S-Bahnlinie S3 aus
Richtung Erkner konnten am Ostkreuz ohne großes Gedrängel auf andere
S-Bahnen umsteigen.
Auch der Umstieg der Fahrgäste, die wegen der Fernbahnsperrung zwischen
Wannsee und Charlottenburg die S7 nutzen, verlief weitgehend störungsfrei.
Die S-Bahnen fuhren alle mit maximaler Länge und waren gut besetzt, aber
nicht überfüllt. Die umgeleiteten Züge der RE1 und der RB 21 über Golm und
Spandau verspäteten sich teilweise um bis zu 10 Minuten. Diese Züge bieten
noch freie Plätze und umsteigefreie Verbindungen für Reisende zwischen
Potsdam Charlottenhof, Potsdam Park Sanssouci, Golm und Berlin.
Unzureichend war die Information für die Fahrgäste bzgl. der
Grunewaldsperrung vor allem an den Bahnhöfen. Hier erwartet der VBB
Verbesserungen durch zusätzliche Aushänge und Lautsprecherdurchsagen. Die
Informationen in den Zügen waren dagegen aus Sicht des VBB weitgehend
zufriedenstellend.
Große Probleme bereitete der Fahrplanwechsel den Fahrgästen auf der
Regionalexpresslinie RE2. Hier kam es zu Verspätungen von bis zu 40
Minuten. VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz: „Anlaufschwierigkeiten bei
einem solch umfangreichen Fahrplanwechsel gibt es immer, doch die offenbar
technischen Probleme auf der neu ausgebauten Strecke sind nach einem Jahr
Vorbereitungszeit unverständlich und völlig inakzeptabel. Statt der 20
Minuten Zeitersparnis von und nach Cottbus hatten wir heute unzumutbare
Verspätungen! Für die Umsetzung des Fahrplanwechsels können wir hier
allenfalls die Note ‚ausreichend' vergeben. Hier müssen die Ursachen
umgehend geklärt und beseitigt werden.“ (Pressemeldung VBB, 13.12.11).
Regionalverkehr + Bahnverkehr + S-Bahn + Bahnhöfe: Bahnstrecke nach Wannsee ein Jahr dicht, Seit Sonntag fahren keine Regionalzüge mehr zwischen Charlottenburg und Wannsee. Die Strecke wird bis zum nächsten Fahrplanwechsel im Dezember 2012 gesperrt, um Brücken und Gleise sanieren zu können. , aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/
bahnstrecke-nach-wannsee-ein-jahr-dicht/5945236.html
Betroffen sind die RE 1 (Eisenhüttenstadt–Magdeburg) und RE 7
(Dessau–Wünsdorf Waldstadt). Fahrgäste müssen auf die S-Bahn umsteigen oder
längere Fahrten mit umgeleiteten Zügen in Kauf nehmen.
Morgen beginnen dann auch am Ostkreuz die Einschränkungen für die Fahrgäste
der S 3 von und nach Erkner. Die Züge beginnen und enden für rund vier
Jahre bereits am Ostkreuz und nicht mehr in Spandau. Fahrgäste der S 3
müssen deshalb in Ostkreuz umsteigen und dabei den Bahnsteig wechseln, was
nur über Treppen möglich ist. Aufzüge gibt es noch nicht. Für
Rollstuhlfahrer richtet die Bahn einen Shuttle-Verkehr mit Bussen zwischen
den Bahnhöfen Lichtenberg und Rummelsburg ein.
Anmeldungen sind unter der Nummer 297 22 972 möglich. Ab Mitte Januar soll
dann bei Fahrten stadtauswärts ein …
Regionalverkehr: Bahn spart sich die Informationen, Seit Sonntag verkehren keine Regionalzüge mehr zwischen Charlottenburg und Wannsee. Informationen über die Weiterfahrt ab Bahnhof Zoo suchen die Fahrgäste am Bahnsteig mal wieder vergeblich. Welche Erfahrungen machen Sie, liebe Leser? , aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/
bahn-spart-sich-die-informationen-/5947184.html
Alles ist wie fast immer. „Zug fällt aus“ steht am Sonntagmittag auf der
Anzeigetafel im Bahnhof Zoo. Gleich zwei Mal. Und für die Fahrt nach
Cottbus, die seit dem gestrigen Fahrplanwechsel 21 Minuten kürzer sein
soll, ist eine Verspätung von 40 Minuten angekündigt. Und doch ist etwas
anders. Seit Sonntag gibt es auch erhebliche Einschränkungen im Betrieb.
Ein Jahr lang ist nun der Abschnitt Charlottenburg – Wannsee für den
Regionalverkehr gesperrt. Fahrgäste müssen auf die S-Bahn ausweichen oder
für Fahrten in umgeleiteten Zügen mehr Zeit aufwenden. Mit Informationen
dazu hält sich die Bahn auf den Bahnhöfen und in den Zügen aber zurück.
„Bitte informieren Sie sich“, steht auf den Plakaten, die pauschal
Einschränkungen auf den Linien RE 1 (Magdeburg–Eisenhüttenstadt) und RE 7
(Dessau–Wünsdorf-Waldstadt) ankündigen. Mehr nicht. Wer sich nicht zuvor
informiert hat, muss nun einen der …
BVG: Gerüstet für alle (Schnee-)Fälle
http://www.bvg.de/index.php/de/103839/article/1004022.html
Nach dem verheerenden Schnee- und Eischaos vor zwei Jahren verabschiedete
der Senat im November 2010 ein neues Straßenreinigungsgesetz, das die
Schnee- und Eisräumpflichten deutlich verschärfte.
Schneeschippen und Streuen reicht nicht mehr, auch die gefürchteten
Eiskrusten müssen umgehend beseitigt werden. Geändert hat sich mit dem
neuen Gesetz auch die Zuständigkeit für den Winterdienst an Haltestellen.
So ist die BSR seit vergangenem Jahr für sämtliche Bus- und
Straßenbahn-Haltestellen in Straßenrandlage zuständig – zusammen sind das
immerhin knapp 7.000. Geräumt wird werktags von 7 bis 20 Uhr, an Sonn- und
Feiertagen von 9 bis 20 Uhr, und zwar in mindestens zwei Metern Tiefe über
die gesamte Haltestellenlänge sowie im Bereich der Wartehalle und der
zuführenden Gehwege.
Schneeschippen rund um die Uhr heißt es auf den rund 520 Haltestelleninseln
der Straßenbahn sowie auf den 34 U-Bahnhöfen mit Bahnsteigen im Freien. Für
die sind nicht die Männer in Orange zuständig, sondern die BVG selber,
ebenso wie für die Treppen und Eingangsbereiche der 173 U-Bahnhöfe, die
spätestens zu Betriebsbeginn schnee- und eisfrei sein sollen.
Damit die Fahrgäste ohne Schlittern oder gar Stürze auf den Bahnsteig
kommen, besitzt die BVG übrigens eine Sonder-Salzgenehmigung. Sand und Salz
werden im Verhältnis 9:1 gestreut.
Für dieses Jahr haben die Ordnungsämter eine Verschärfung ihrer
Winterdienst-Kontrollen angekündigt. Im vergangenen Winter verhängten sie
bereits 3.700 Strafen für Winterdienst-Muffel. Und das kann teuer werden.
Wer seinen Räumpflichten nicht nachkommt, dem droht ein Bußgeld bis zu
10.000 Euro.
BVG: Neue Öffnungszeiten zum Fahrplanwechsel, veränderte zum Fest
http://www.bvg.de/index.php/de/103839/article/1010565.html
Neue Öffnungszeiten
Zum europaweiten Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2011 ändern sich auch die
Öffnungszeiten einiger Verkaufsstellen der BVG.
In allen Verkaufseinrichtungen des Unternehmens bekommen Sie neben dem
VBB-Fahrscheinsortiment auch individuelle Fahrplanauskünfte, persönliche
Beratung zu allen Fragen des Abonnements und Informationsmaterial.
U-Bahnhof Alexanderplatz (U2/U5/U8)
Mo-Fr: 06:30-21:30 Uhr; Sa-So: 11:00-18:30 Uhr
Pavillon Zoo (Hardenbergplatz) (U2/U9)
Mo-Fr: 06:30-21:30 Uhr; Sa-So: 11:00-18:30 Uhr
U-Bahnhof Rathaus Steglitz (U9)
Mo-Fr: 06:30-21:30 Uhr; Sa-So: 11:00-18:30 Uhr
U-Bahnhof Wittenbergplatz (U1/U2/U3)
Mo-Fr: 06:30-21:30 Uhr; Sa-So: 11:00-18:30 Uhr
U-Bahnhof Rathaus Spandau (U7)
Mo-Fr: 06:30-20:30 Uhr; Sa-So: 11:00-18:30 Uhr
U-Bahnhof Turmstraße (U9)
Mo-Fr: 06:30-20:30 Uhr; Sa-So: 11:00-18:30 Uhr
U-Bahnhof Leopoldplatz (U6/U9)
Mo-Fr: 06:30-20:30 Uhr; Sa-So: 11:00-18:30 Uhr
U Bahnhof Hermannplatz (U7/U8)
Mo-Fr: 06:30-20:30 Uhr; Sa-So: 11:00-18:30 Uhr
U-Bahnhof Frankfurter Allee (U5)
Mo-Fr: 06:30-20:30 Uhr; Sa-So: geschlossen
Veränderte Öffnungszeiten der BVG Verkaufsstellen an Weihnachten und
Silvester
An den Weihnachtsfeiertagen und zum Jahreswechsel haben wir bei folgenden
Verkaufsstellen veränderte Öffnungszeiten:
Kundenzentrem TRIAS – Holzmarktstraße 15, U-Bahnhof Rathaus Spandau (U7),
U-Bahnhof Turmstraße (U9);
Service-Schalter U-Bahnhof Frankfurter Allee (U5), U-Bahnhof Leopoldplatz
(U6), U-Bahnhof Wittenbergplatz (U1/2/3); Service-Punkte U-Bahnhof
Alexanderplatz (U5/8), U-Bahnhof Hermannplatz (U8), U-Bahnhof Rathaus
Steglitz (U9), Flughafen Tegel (TXL), Pavillon Zoo (Hardenbergplatz);
Abo-Service Brückenstraße 5-6;
Musikgenehmigung U-Bahnhof Rathaus Steglitz (U9)
Zwischen dem 27. und 30. Dezember gelten die üblichen Öffnungszeiten.
In allen Verkaufseinrichtungen des Unternehmens bekommen Sie neben dem
VBB-Fahrscheinsortiment auch individuelle Fahrplanauskünfte, persönliche
Beratung zu allen Fragen des Abonnements und Informationsmaterial.
24. Dezember 2011
Abo-Service Brückenstraße 5-6: geschlossen
Alexanderplatz (U5/8): 8:30-16:00 Uhr
Flughafen Tegel (TXL): 8:45-16:15 Uhr
Frankfurter Allee (U5): geschlossen
Hermannplatz (U8): 8:30-16:00 Uhr
Leopoldplatz (U6): 8:30-16:00 Uhr
Rathaus Spandau (U7): 8:30-16:00 Uhr
Rathaus Steglitz (U9): 8:30-16:00 Uhr
Musikgenehmigung U-Bahnhof Rathaus Steglitz (U9): geschlossen
TRIAS, Holzmarktstraße 15: geschlossen
Turmstraße (U9): 8:30-16:00 Uhr
Wittenbergplatz (U1/2/3): 8:30-16:00 Uhr
Pavillon Zoo (Hardenbergplatz): 8:30-16:00 Uhr
25. und 26. Dezember 2011
Abo-Service Brückenstraße 5-6: geschlossen
Alexanderplatz (U5/8): 9:30-17:00 Uhr
Flughafen Tegel (TXL): 9:30-17:00 Uhr
Frankfurter Allee (U5): geschlossen
Hermannplatz (U8): 9:30-17:00 Uhr
Leopoldplatz (U6): 9:30-17:00 Uhr
Rathaus Spandau (U7): 9:30-17:00 Uhr
Rathaus Steglitz (U9): 9:30-17:00 Uhr
Musikgenehmigung U-Bahnhof Rathaus Steglitz (U9): geschlossen
TRIAS, Holzmarktstraße 15: geschlossen
Turmstraße (U9): 9:30-17:00 Uhr
Wittenbergplatz (U1/2/3): 9:30-17:00 Uhr
Pavillon Zoo (Hardenbergplatz): 9:30-17:00 Uhr
31. Dezember 2011
Abo-Service Brückenstraße 5-6: geschlossen
Alexanderplatz (U5/8): 8:30-16:00 Uhr
Flughafen Tegel (TXL): 8:45-16:15 Uhr
Frankfurter Allee (U5): geschlossen
Hermannplatz (U8): 8:30-16:00 Uhr
Leopoldplatz (U6): 8:30-16:00 Uhr
Rathaus Spandau (U7): 8:30-16:00 Uhr
Rathaus Steglitz (U9): 8:30-16:00 Uhr
Musikgenehmigung U-Bahnhof Rathaus Steglitz (U9): geschlossen
TRIAS, Holzmarktstraße 15: geschlossen
Turmstraße (U9): 8:30-16:00 Uhr
Wittenbergplatz (U1/2/3): 8:30-16:00 Uhr
Pavillon Zoo (Hardenbergplatz): 8:30-16:00 Uhr
1. Januar 2012
Abo-Service Brückenstraße 5-6: geschlossen
Alexanderplatz (U5/8): 12:00-19:30 Uhr
Flughafen Tegel (TXL): 12:00-19:30 Uhr
Frankfurter Allee (U5): geschlossen
Hermannplatz (U8): 812:00-19:30 Uhr
Leopoldplatz (U6): 12:00-19:30 Uhr
Rathaus Spandau (U7): 12:00-19:30 Uhr
Rathaus Steglitz (U9): 12:00-19:30 Uhr
Musikgenehmigung U-Bahnhof Rathaus Steglitz (U9): geschlossen
TRIAS, Holzmarktstraße 15: geschlossen
Turmstraße (U9): 12:00-19:30 Uhr
Wittenbergplatz (U1/2/3): 12:00-19:30 Uhr
Pavillon Zoo (Hardenbergplatz): 12:00-19:30 Uhr
Regionalverkehr + Flughäfen: VERKEHR: Mit dem Auto zur Arbeit, Hoher Fläming ab heute vom Flughafen abgehängt, aus MAZ
BORKHEIDE – Marko Wilke fährt ab sofort mit dem Auto zur Arbeit. Bisher war
Schönefeld bequem per Zug zu erreichen. Mit einem Umstieg in Michendorf vom
Regionalexpress 7 in die Regionalbahn 22 benötigte er 50 Minuten. Auf
direktem Wege durch Berlin dauerte es eine halbe Stunde länger.
Da ab heute jedoch die RE 7 in Berlin-Wannsee endet, verlängert sich die
Fahrt erheblich. Die RB 22 war bisher von Potsdam-Hauptbahnhof über
Ferch/Michendorf zum Flughafen Berlin-Schönefeld unterwegs. Jetzt fährt sie
direkt über den Außenring der Hauptstadt dorthin, lässt Michendorf links
liegen.
„Es widerstrebt mir das Auto zu nehmen. Sowohl aus Geld- als auch aus
Umweltgründen“, so der Borkheider. Und staunt über die …
Flughäfen: Neuer Großflughafen: Party steigt schon vor dem ersten Start, Das Fest zur Eröffnung des Großflughafens BER soll bereits am 24. Mai 2012 stattfinden. Die Organisatoren der WM-Fanmeile erstellen ein Konzept. , aus PNN
http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/604228/
Das neue Flughafen-Zeitalter in Schönefeld beginnt mit einem Frühstart. Die
ersten Maschinen sollen am 3. Juni frühmorgens abheben, gefeiert wird aber
schon am 24. Mai, einem Donnerstag. Ganz groß – und auch sehr aufwendig.
Und mit geladenen Gästen. Geplant und realisiert wird das Fest von
Compactteam, das unter anderem auch die Fanmeile zur
Fußballweltmeisterschaft 2006 und 2009 die Feier zum 20. Jahrestag des
Mauerfalls am Brandenburger Tor organisiert hatte. Auch die Eröffnungsfeier
des umgebauten Olympiastadions 2004 hatten die Profiveranstalter unter
ihren Fittichen.
Einzelheiten zum Programm will Flughafensprecher Ralf Kunkel noch nicht
nennen. „Sonst wäre das Fest ja keine …
Flughäfen: Stillstand am neuen Flughafen, Pannen wie der Gepäckstau beim Einchecken sind beim Probebetrieb in Schönefeld hoch willkommen, aus PNN
http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/603804/
Schönefeld – Das Gepäckband stockt; nichts geht mehr. Alle
Abfertigungsschalter stehen still, davor stapeln sich die noch nicht
aufgegebenen Koffer und Taschen für den Flug der Lufthansa nach Stockholm.
Silke Quiel bleibt gelassen und schiebt sich ihren blauen Helm nach hinten.
„Wir sind aus Tegel und Schönefeld Kummer gewohnt“, sagt sie. Und jetzt sei
sie überrascht, wie gut bisher alles funktioniert habe – beim Probebetrieb
am künftigen Flughafen Berlin-Brandenburg Willy Brandt in Schönefeld.
Am Donnerstag war der fünfte Tag zum Ausprobieren. Bis Mitte Mai werde es
noch weitere 42 Test-Tage für die Mitarbeiter von rund 190 Unternehmen und
Institutionen geben, sagt Flughafensprecher Ralf Kunkel. Beim Probebetrieb
werden auch absichtlich Fehler eingebaut, um die künftigen Mitarbeiter am
Flughafen …
Regionalverkehr + Bahnverkehr: Nur noch 69 Minuten im RE von Cottbus nach Berlin, Züge zwischen Königs Wusterhausen und Lübbenau jetzt mit 160 km/h unterwegs • 140 Millionen Euro investiert
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/bbmv20111211.html
(Berlin, 11. Dezember 2011) Die Reise im Regional-Express Cottbus – Berlin
dauert seit heute Morgen nur noch 69 Minuten. Alle EC-, IC- und RE-Züge
sind hier nun mit Geschwindigkeiten bis zu 160 km/h unterwegs. Insgesamt
investierte die Deutsche Bahn rund 140 Millionen Euro aus dem
Konjunkturpaket der Bundesregierung und aus Eigenmitteln. Bahn, Bund und
Land hatten sich zuletzt gemeinsam für den Ausbau des 60-Kilometer-langen,
zweigleisigen Streckenabschnitts Königs Wusterhausen–Lübbenau eingesetzt.
Der Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau
und Stadtentwicklung, Jan Mücke, Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger und
Dr. Joachim Trettin, Konzernbevollmächtiger der Deutschen Bahn AG, nahmen
heute in Lübben nicht nur den Abschnitt Königs Wusterhausen–Lübbenau
offiziell wieder in Betrieb, sondern feierten auch die Reisezeitverkürzung
von rund 20 Minuten zwischen Berlin und Cottbus. Mit der Zeitersparnis
rückt auch der neue Flughafen Berlin Brandenburg zeitlich näher nach
Cottbus.
Von Juni bis Dezember 2008 hatte die Bahn den Abschnitt Lübbenau–Cottbus
mit mehr als 20 Millionen Euro aus Bestandsnetzmitteln erneuert und sich
damit zu der für Berlin wichtigsten Strecke in die Lausitz bekannt. Davor
waren bei Halbe fast 12 Millionen Euro für einen stabilen Bahndamm im
Dahmetal verwendet worden. Weitere Moorstellen entlang der Strecke blieben
eine besondere Herausforderung bei den späteren Arbeiten. Im Mai 2010
begann der Streckenausbau im Abschnitt Königs Wusterhausen–Lübbenau.
Mit Elektronischen Stellwerken in Cottbus, Königs Wusterhausen und Lübbenau
wird die gesamte Strecke von der Betriebszentrale der Bahn in Berlin-Pankow
sicher und zuverlässig ferngesteuert. Der Bahnkörper, Gleise, Weichen,
Signale und Telekommunikationsanlagen wurden von Grund auf erneuert. Das
betraf auch insgesamt 78 Bahnübergänge auf den 87 Kilometern zwischen
Königs Wusterhausen und Cottbus, die den aktuellen Sicherheitsstandards
entsprechend neu oder ausgebaut wurden. Alle Bahnsteige zwischen Königs
Wusterhausen und Cottbus wurden einschließlich neuer Beleuchtung, Zuwegung
und Reisendeninformation neu- oder umgebaut.
Über die Auswirkungen auf den Zugverkehr hatte die Bahn rechtzeitig und
ausführlich informiert. Die Deutsche Bahn dankt den Anwohner entlang der
Strecke für das entgegengebrachte Verständnis während der Bautätigkeit.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG