http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2503424/bbmv20120510.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 10. Mai 2012) Die Eisenbahnbrücke über die Bundesautobahn 10, Berliner Ring, zwischen den Bahnhöfen Blankenburg und Buch wird durch den Einbau neuer Brückenelemente verlängert, um Platz für die Verbreiterung der Bundesautobahn 10 zu schaffen. Vier vorgefertigte 42 Meter lange Brückenteile werden in die vier vorhandenen Gleise in zwei Zeitabschnitten im Mai eingehoben, um die vorhandenen Überbauten und die im vorigen Jahr eingebauten Hilfsbrücken zu ersetzen. Die beiden Gleise der S-Bahn sind für diese Arbeiten vom 17. Mai, 22 Uhr, bis 21. Mai, 1.30 Uhr, gesperrt, und die S-Bahnen der Linie S2 fallen zwischen Blankenburg–Karow–Buch aus. Für die ausfallenden S-Bahnen ist ein Ersatzverkehr mit Bussen eingereichet. Informationen über die S-Bahn erhalten Reisende im Internet unter www.s-bahn-berlin.de, an den Aushängen auf den Stationen und am Kundentelefon der S-Bahn Berlin unter 030 297 43333. Die beiden Gleise des Regional- und Fernverkehrs sind von Freitag, 25. Mai, 23 Uhr, bis Dienstag, 29. Mai, 4.50 Uhr, gesperrt. Die Regional-Express-Züge der Linie RE 3 fallen in dieser Zeit zwischen Gesundbrunnen und Bernau aus. Die Regionalbahnen der Linie RB 66 und der Usedom-Express beginnen ihre Fahrt erst ab Bernau, bzw. beenden ihre Fahrt dort vorzeitig. Reisende nutzen hier die S-Bahnen der Linie S2. Die IC-Züge werden zwischen Berlin Gesundbrunnen und Stralsund Hbf über Neubrandenburg bzw. Rostock Hbf mit zusätzlichem Halt umgeleitet. Die planmäßigen Zwischenhalte fallen aus. Die IC-Züge nach/von Seebad Heringsdorf werden zwischen Berlin Gesundbrunnen und Stralsund Hbf über Neubrandenburg mit zusätzlichem Halt umgeleitet. Die planmäßigen Zwischenhalte fallen aus. Von/nach Stralsund Hbf fahren die Züge über Greifswald nach/von Seebad Heringsdorf. Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Regionalverkehr: Einschränkungen im Zugverkehr der Regional-Express-Linie RE 18 zwischen Cottbus und Drebkau Busse ersetzen Züge
http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2503432/bbmv20120510a.html?start=0&itemsPerPage=20
(Berlin, 10. Mai 2012) Auf Grund von Bauarbeiten an Weichen im Bahnhof Cottbus fallen von Montag, 14. Mai, 5.45 Uhr bis Donnerstag, 17. Mai, 1 Uhr die meisten Züge der Regional-Express-Linie RE 18 zwischen Cottbus und Drebkau aus.
Als Ersatz fahren Busse mit längeren und veränderten Fahrzeiten.
Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und an den Aushängen auf den Stationen.
Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen des Schienenersatzverkehrs ist ausgeschlossen, Kinderwagen werden in beschränktem Umfang transportiert.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Regionalverkehr: Einschränkungen im Zugverkehr der Regional-Express-Linie RE 18 zwischen Cottbus und Drebkau Busse ersetzen Züge
http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2503432/bbmv20120510a.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 10. Mai 2012) Auf Grund von Bauarbeiten an Weichen im Bahnhof Cottbus fallen von Montag, 14. Mai, 5.45 Uhr bis Donnerstag, 17. Mai, 1 Uhr die meisten Züge der Regional-Express-Linie RE 18 zwischen Cottbus und Drebkau aus. Als Ersatz fahren Busse mit längeren und veränderten Fahrzeiten. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und an den Aushängen auf den Stationen. Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen des Schienenersatzverkehrs ist ausgeschlossen, Kinderwagen werden in beschränktem Umfang transportiert. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Flughäfen + S-Bahn + Regionalverkehr + Bus: Mit Bus und Bahn weiter zu den Flughäfen Tegel und Schönefeld
http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html Nachdem der Eröffnungstermin für den neuen Flughafen Berlin Brandenburg (BER) verschoben wurde, bleiben die Flughäfen Tegel (TXL) und Schönefeld (SXF) über den 2. Juni hinaus vorerst in Betrieb. Demzufolge wird auch die Verkehrsanbindung mit dem Öffentlichen Nahverkehr an die Flughäfen Tegel und Schönefeld ab dem 3. Juni voraussichtlich wie bisher fortgeführt. Den Flughafen Tegel (TXL) erreichen Sie: – mit den Buslinien TXL, X9, 109 und 128 Den Flughafen Schönefeld (SXF) erreichen Sie: – mit den Bahnlinien RE7, RB14 und RB22, – mit den S-Bahn-Linien S45 und S9, – mit den Buslinien SXF2, X7, 163, 164, 171, 734, 735, 736, 741, 742, 744, N7 und N60 Durch die kurzfristige Bekanntgabe der Terminverschiebung sind die An- und Abfahrzeiten zum BER, TXL und SXF ab dem 3.6.2012 in der Online Fahrplanauskunft leider nicht mehr aktuell! Wer sich über Bus- und Bahn-Fahrverbindungen ab dem 3.6. zum/vom jeweiligen Ersatzflughafen (TXL oder SXF) informieren möchte, muss vorübergehend ein Reisedatum vor dem 03.06.2012 (möglichst den gleichen Wochentag) angeben. Die Verkehrsunternehmen und der VBB bemühen sich um eine schnellstmögliche Aktualisierung der Fahrpläne (Pressemeldung VBB, 10.05.12).
Straßenverkehr + Potsdam: Neuer Baustart für Humboldtbrücke Mitte des Jahres geht die Sanierung der Nutheschnellstraße in zweite Runde / Aufträge noch nicht vergeben, aus MAZ
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12325115/60709/Mitte-des-Jahres-geht-die-Sanierung-der-Nutheschnellstrasse.html POTSDAM / ZENTRUM OST – Die Bauaufträge für die abschließende Sanierung der Humboldtbrücke und der Nutheschnellstraße sind noch nicht vergeben worden. „Wir haben den Termin der sogenannten Submission verschieben müssen“, sagte Norbert Praetzel am Dienstag bei einer Bürgerversammlung im Mehrzweckraum der Gesamtschule „Peter Joseph Lenné“. Für Praetzel, Bereichsleiter für Verkehrsanlagen in der Stadtverwaltung, steht dennoch fest: „Mitte des Jahres werden die Arbeiten beginnen.“ Was dann ansteht, ist der zweite Bauabschnitt des rund 55 Millionen Euro teuren Projekts. In den Jahren 2006 bis 2009 waren bereits der südliche Teil der Humboldtbrücke und die Fahrbahnen der Nutheschnellstraße stadtauswärts in Richtung Teltow saniert worden. Doch dann ging das Geld aus, Stadt und Land stritten erbittert um die Finanzierung der weiteren Sanierung. Erst im November des vergangenen Jahres waren die offenen Fragen geklärt. Das Land fördert nun den zweiten Bauabschnitt mit …
Schiffsverkehr: Humboldt kommt ins Schwimmen, In Treptow wird ein Dampfer getauft, die Sonne scheint, nur der Stargast ist ziemlich nervös. , aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/humboldt-kommt-ins-schwimmen/6606554.html Alexander von Humboldt liegt im Treptower Hafen, sicher festgezurrt, und wartet auf seine Taufe. Vor dem Boot wurde extra ein roter Teppich ausgerollt, er reicht von der Kaimauer bis zum Ende des Stegs. Musik spielt, blaue Luftballons sind am Geländer festgebunden, auf dem Steg versammeln sich aufwendig frisierte Frauen mit Sonnenbrillen und Männer in eleganten Anzügen. Auf dem Kai bleiben Passanten neugierig stehen und machen ein Foto. Die Taufpatin, die Eisschnellläuferin Claudia Pechstein, macht sich bereit für den großen Moment. Zur Feier des Tages hat sie sich einen schwarz-weißen Hut geborgt, von wem, will sie nicht verraten. Eigentlich, sagt sie, habe sie es ja gar nicht so mit Hüten. Aber heute muss es sein, nicht nur …
Flughäfen + Straßenverkehr: Flughafeneröffnung verschoben Die Umzugsplaner des BER verzweifeln, 460 Lastwagen, hunderte Polizisten, gesperrte Autobahnen. Alles war vorbereitet für den Umzug von Tegel nach Schönefeld – und jetzt das. , aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/flughafeneroeffnung-verschoben-die-umzugsplaner-des-ber-verzweifeln/6607106.html Alles war minutiös geplant. Schon in den kommenden Wochen sollte in Tegel entbehrliche Technik zum neuen Flughafen in Schönefeld verlagert werden. Und in der Nacht zum 3. Juni sollte dann ein gigantischer Konvoi von schwerer Technik über die gesperrte Stadtautobahn nach Süden rollen. Jetzt muss alles neu geplant werden. „Eine Katastrophe“, sagt Marco Krakowtzyk, Assistent der Geschäftsleitung der auf Komplettverlagerungen von Firmen und Fabriken spezialisierten Neuköllner Convoi GmbH, die den Zuschlag für die Umzugslogistik erhalten hat. Er war gerade auf dem Weg nach Berlin, um an einer für …
Flughäfen + Regionalverkehr + S-Bahn + BVG + Taxi: Verspätete Eröffnung von BER Die Bahn kommt zu spät – und ist diesmal gar nicht schuld, Bei den Berliner Verkehrsunternehmen war alles für die Eröffnung des neuen Flughafens vorbereitet. Jetzt müssen Deutsche Bahn, BVG und Taxifahrer erst mal abwarten. Nicht alle wollen das so ohne weiteres hinnehmen., aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/verspaetete-eroeffnung-von-ber-die-bahn-kommt-zu-spaet-und-ist-diesmal-gar-nicht-schuld/6607246.html Es sollte ein großer Sprung für die S-Bahn werden: Pünktlich zum 3. Juni sollte ihr Streckennetz um acht Kilometer und zwei neue Stationen erweitert werden, inklusive eines neuen Kopfbahnhofs direkt unter dem Terminal des neuen Flughafens. Diese Planung ist mit der jetzt verkündeten Verschiebung der Eröffnung vorerst Geschichte. Was die neue Lage für die Verkehrsunternehmen bedeutet, ließ sich gestern unmittelbar nach der Verkündung der Schönefelder Hiobsbotschaft nur erahnen. „Wir erwarten von den Ländern Berlin und Brandenburg als Auftraggeber, dass sie auf uns zukommen und sagen, welche Leistungen sie jetzt zwischen dem 3. Juni und der Flughafeneröffnung wollen“, sagte ein Bahnsprecher auf Anfrage. Die Bahn habe sich „technisch, personell und infrastrukturell auf den …
Flughäfen: Verschiebung der BER-Eröffnung Künast wirft Wowereit "Tagträumerei" vor, Schon am 4. April beantragten die Flughafenbetreiber, Brandschutztüren durch 700 befristet eingestellte Mitarbeiter von Hand bedienen lassen zu dürfen. Erste Rücktrittsforderungen werden laut – und die Grünen kritisieren Klaus Wowereit. , aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/verschiebung-der-ber-eroeffnung-kuenast-wirft-wowereit-tagtraeumerei-vor/6608748.html 17:15 Die Grünen fordern rasche Klarheit darüber, wer etwaige Schadenersatz-Ansprüche leisten muss. Es dürfe nicht sein, dass die „Tagträumerei“ des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit (SPD) den Steuerzahler teuer zu stehen kommt, sagte Grünen-Fraktionschefin Renate Künast am Mittwoch in Berlin. Wowereit habe den Flughafen zwar zur Chefsache erklärt, „dabei aber wohl nur die Feiern im Kopf gehabt“, sagte Künast. „Er hätte sich laufend um die Projektentwicklung kümmern müssen.“ Die Grünen-Politikerin warf auch die Frage auf, warum sich der Aufsichtsrat der Flughafen-Gesellschaft sich nicht intensiver mit den Problemen beschäftigt habe. „Wusste der Aufsichtsrat von der Anfang April beantragten Sondergenehmigung, Brandschutz-Türen und Sprinkleranlagen per Hand zu betreiben?“, fragte die Grünen-Politikerin. „Der Eröffnungstermin 3. Juni war ganz offensichtlich …
Flughäfen: Verschiebung der BER-Eröffnung Künast wirft Wowereit „Tagträumerei“ vor, Schon am 4. April beantragten die Flughafenbetreiber, Brandschutztüren durch 700 befristet eingestellte Mitarbeiter von Hand bedienen lassen zu dürfen. Erste Rücktrittsforderungen werden laut – und die Grünen kritisieren Klaus Wowereit. , aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/verschiebung-der-ber-eroeffnung-kuenast-wirft-wowereit-tagtraeumerei-vor/6608748.html 17:15 Die Grünen fordern rasche Klarheit darüber, wer etwaige Schadenersatz-Ansprüche leisten muss. Es dürfe nicht sein, dass die „Tagträumerei“ des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit (SPD) den Steuerzahler teuer zu stehen kommt, sagte Grünen-Fraktionschefin Renate Künast am Mittwoch in Berlin. Wowereit habe den Flughafen zwar zur Chefsache erklärt, „dabei aber wohl nur die Feiern im Kopf gehabt“, sagte Künast. „Er hätte sich laufend um die Projektentwicklung kümmern müssen.“ Die Grünen-Politikerin warf auch die Frage auf, warum sich der Aufsichtsrat der Flughafen-Gesellschaft sich nicht intensiver mit den Problemen beschäftigt habe. „Wusste der Aufsichtsrat von der Anfang April beantragten Sondergenehmigung, Brandschutz-Türen und Sprinkleranlagen per Hand zu betreiben?“, fragte die Grünen-Politikerin. „Der Eröffnungstermin 3. Juni war ganz offensichtlich …