Regionalverkehr: Kulturangebote sollen Fahrgäste bringen Vorschläge zum Erhalt der Bahnstrecke, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12342119/61299/Vorschlaege-zum-Erhalt-der-Bahnstrecke-Kulturangebote-sollen-Fahrgaeste.html KYRITZ – Allein eine ausreichende Anzahl Fahrgäste ist ein Garant dafür, dass das Land die Regionalbahnlinie Neustadt-Pritzwalk wohl zumindest bis auf Weiteres betreiben würde. Diese Ansicht vertritt Hartmut Hanke. Der Holzhausener will sich in der geplanten Bürgerinitiative zum Erhalt der Regionalbahnlinien Neustadt–Pritzwalk und Pritzwalk–Meyenburg engagieren. Heute Abend soll die Initiative gegründet werden. Ein Bündel von unterschiedlichen Maßnahmen kann dazu beitragen, mehr Fahrgäste für die Regionalbahn zu gewinnen. Hanke nennt als Beispiel Kultur-Veranstaltungen auf Schiffen auf dem Untersee und Wassermusiken mit gehobener Gastronomie auf der Insel. Dies würde seiner Ansicht nach hunderte Berliner nach …

Flughäfen: Flughafen BER Neuer Eröffnungstermin ist kaum zu halten, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/flughafen-ber-neuer-eroeffnungstermin-ist-kaum-zu-halten/6730688.html Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit hat sich festgelegt. Der neue Hauptstadt-Flughafen in Schönefeld soll am 17. März 2013 eröffnen. Die Mängelliste ist aber so lang, dass der neue Termin kaum zu halten sein dürfte. Für den Flughafen bricht wieder eine Woche der Wahrheit an. Nicht nur, dass am heutigen Sonntag erstmals Anwohner von Schönefeld und Tegel gemeinsam gegen die Flughafengesellschaft demonstrieren, diese muss auch den Firmen Bosch und Siemens die überarbeiteten Pläne zur Entrauchungsanlage des neuen Terminals vorlegen. Nur dann ist es möglich, wie vorgesehen die Arbeiten bis zum Ende des Jahres abzuschließen. In der Vergangenheit hatten die Firmen geklagt, dass sie Pläne zu spät, unvollständig oder mit vielen …

Bahnverkehr: Anpassungen im Fernverkehrsfahrplan Von September bis April auch Umleitungen im Fernverkehr • Neues EC-Zugpaar Berlin – Danzig (Gdansk) – Gdingen (Gdynia) • Vorübergehend ICE-Direktverbindung von Schwerin nach Berlin und München

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2595142/bbmv20120608.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 8. Juni 2012) Aufgrund des anstehenden Streckenausbaus auf der Strecke Berlin – Neustrelitz – Waren – Rostock vom 11. Juni bis 9. September dieses Jahres ändern sich kurzfristig einige Angebote. So verschieben sich in diesem Zeitraum die Abfahrts- und Ankunftszeiten der zwischen Berlin und Rostock verkehrenden ICE/IC-Züge etwas, und der morgendliche ICE 1609 startet dann erst ab Rostock Hbf. statt Warnemünde. Das IC-Zugpaar München/Nürnberg–Warnemünde, das eigentlich samstagmittags über Neustrelitz/Waren verkehrt, wird vom 11. Juni bis 9. September baubedingt über Schwerin umgeleitet. Damit gibt es vorübergehend samstags eine neue schnelle IC-Direktverbindung von Berlin (Abfahrt 10.08 Uhr) nach Schwerin (Ankunft 11.27 Uhr) sowie von Schwerin (Abfahrt 14.12 Uhr) nach Berlin (Ankunft 15.34 Uhr) bzw. weiter von/nach Leipzig und Bayern. Ab dem 10. September entfällt dieses IC-Zugpaar zwischen Berlin und Warnemünde komplett, dafür fährt der ICE München – Berlin – Rostock – Warnemünde dann vorübergehend neu über Schwerin.

Neues Eurocity-Zugpaar Berlin – Danzig (Gdansk) – Gdingen (Gdynia)

Am 6. Juni wurde pünktlich zum Beginn der Fußball-Europameisterschaft (UEFA Euro 2012) eine neue internationale Fernverkehrsverbindung von Berlin nach Danzig und weiter bis Gdingen und zurück eingeführt. Das tägliche Eurocity-Zugpaar EC 54/EC 55 verkehrt mit klimatisiertem Wagenmaterial der PKP Intercity, besteht aus einem 1. und drei 2. Klasse-Wagen und führt ein Bordrestaurant. Die neue Direktverbindung ist mindestens eine Stunde schneller als die bisherige Umsteigeverbindung.

Der EC fährt um 6.06 Uhr ab Gdingen (Gdynia) und 6.40 Uhr ab Danzig (Gdansk) über Posen (Poznan) (10.29 Uhr) nach Frankfurt/Oder (Ankunft 12.12 Uhr) und Berlin Hbf. (13.12 Uhr). In der Gegenrichtung startet der EC um 15.40 Uhr ab Berlin Hbf. über Frankfurt/Oder (16.43 Uhr) nach Posen (Ankunft 18.24 Uhr), Danzig (22.04 Uhr) und Gdingen (22.41 Uhr). Der Zug ist wie der Berlin-Warszawa-Express reservierungspflichtig, bei gleichzeitigem Fahrscheinkauf ist die Reservierung kostenfrei. Für die Verbindung gibt es auch das Europa-Spezial Polen.

Die Teilverbindung Berlin – Stettin (Szczecin) und zurück (EC 178/EC 179) entfällt seit 6. Juni wegen zu schwacher Nachfrage. Der EC aus Prag endet daher in Berlin Hbf., der Gegenzug beginnt in Berlin Gesundbrunnen.

Neue 1. Klasse-Direktverbindung zum Fähranleger nach Föhr und Amrum

Ab 10. Juni führt die umsteigefreie Intercity-Verbindung von Dresden (Abfahrt 5.54 Uhr), Berlin (8.22 Uhr) und Hamburg (10.48 Uhr) nach Dagebüll Mole (Ankunft 13.54 Uhr), dem Fähranleger nach Föhr und Amrum, auch einen Kurswagen 1. Klasse. Dadurch können nun auch Reisende der 1. Klasse ganz bequem bis Dagebüll im Zug verbleiben. Die umsteigefreie Verbindung besteht bis 21. Oktober ab Dresden täglich außer donnerstags und sonntags sowie täglich ab Berlin. Der IC hält u.a. auch in Dresden-Neustadt, Elsterwerda, Berlin Südkreuz, Berlin-Spandau, Wittenberge, Ludwigslust und Büchen.

Neue umsteigefreie IC-Verbindung Köln – Berlin am Montagmorgen

Ab 11. Juni verkehrt am Montagmorgen ein zusätzlicher Intercity-Zug von Köln nach Berlin: Der neue IC 1916 verkehrt von Köln (Abfahrt 5.41 Uhr) unter anderem über Düsseldorf Hbf. (6.05 Uhr), Essen (6.44 Uhr), Dortmund (7.12 Uhr), Bielefeld (8.06 Uhr) und erreicht Hannover um 9.01 Uhr, Wolfsburg um 9.36 Uhr und Berlin Hbf. um 10.58 Uhr. Anders als die ICE-Züge hält der IC zusätzlich auch in Mülheim/Ruhr (Abfahrt 6.36 Uhr), Gütersloh (7.55 Uhr) und Herford (8.15 Uhr). Zudem ist der IC im Vergleich zu den etwa 30 Minuten schnelleren ICE-Zügen noch nicht so stark ausgebucht und hat daher in der Regel mehr verfügbare Sitzplätze und Sparpreise.

ICE-Sprinter nach Berlin montagmorgens künftig von Karlsruhe

Ab 11. Juni beginnt der ICE-Sprinter nach Berlin montagmorgens künftig ab Karlsruhe statt ab Stuttgart. Der ICE-Sprinter startet dann um 5.00 Uhr in Karlsruhe und stellt somit eine neue schnelle Direktverbindung nach Mannheim (Ankunft 5.26 Uhr), Frankfurt Hbf. (6.08 Uhr) und Berlin (9.52 Uhr) her. Auf der reservierungspflichtigen Fahrt zwischen Frankfurt und Berlin wird der gewohnte Sprinter-Extraservice angeboten.

Ab 10. September vorübergehend ICE-Direktanbindung von Schwerin nach Berlin und München

Ab Mitte Juni können erstmalig umsteigefreie ICE-Verbindungen von Schwerin nach Berlin, Leipzig und München gebucht werden: Ab 10. September fährt ein ICE-Zugpaar München – Berlin – Rostock/Warnemünde wegen einer längeren baubedingten Streckensperrung bis Mitte Dezember nicht via Waren und Neustrelitz, sondern über Schwerin nach Rostock und Warnemünde.

Die Abfahrt in Schwerin nach Berlin, Leipzig und München ist montags bis freitags um 8.18 Uhr, samstags um 10.18 Uhr, die Ankunft in Berlin um 9.43 Uhr sowie samstags um 11.39 Uhr. Leipzig wird nach nur 2 Stunden und 45 Minuten erreicht. In der Gegenrichtung kommen die ICE-Züge aus Süden montags bis freitags sowie sonntags um 19.32 Uhr in Schwerin an. Die Abfahrts- und Ankunftszeiten der ICE-Züge in Warnemünde/Rostock sowie in Berlin bleiben trotz der Umleitung weitgehend gleich.

Auf der Relation Berlin – Schwerin ist die neue ICE-Direktverbindung eine Stunde schneller als die direkte RE-Verbindung und 20 Minuten schneller als die bisherige Umsteigeverbindung ICE/RE.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr: Anpassungen im Fernverkehrsfahrplan Von September bis April auch Umleitungen im Fernverkehr • Neues EC-Zugpaar Berlin – Danzig (Gdansk) – Gdingen (Gdynia) • Vorübergehend ICE-Direktverbindung von Schwerin nach Berlin und München

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2595142/bbmv20120608.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 8. Juni 2012) Aufgrund des anstehenden Streckenausbaus auf der Strecke Berlin – Neustrelitz – Waren – Rostock vom 11. Juni bis 9. September dieses Jahres ändern sich kurzfristig einige Angebote. So verschieben sich in diesem Zeitraum die Abfahrts- und Ankunftszeiten der zwischen Berlin und Rostock verkehrenden ICE/IC-Züge etwas, und der morgendliche ICE 1609 startet dann erst ab Rostock Hbf. statt Warnemünde. Das IC-Zugpaar München/Nürnberg–Warnemünde, das eigentlich samstagmittags über Neustrelitz/Waren verkehrt, wird vom 11. Juni bis 9. September baubedingt über Schwerin umgeleitet. Damit gibt es vorübergehend samstags eine neue schnelle IC-Direktverbindung von Berlin (Abfahrt 10.08 Uhr) nach Schwerin (Ankunft 11.27 Uhr) sowie von Schwerin (Abfahrt 14.12 Uhr) nach Berlin (Ankunft 15.34 Uhr) bzw. weiter von/nach Leipzig und Bayern. Ab dem 10. September entfällt dieses IC-Zugpaar zwischen Berlin und Warnemünde komplett, dafür fährt der ICE München – Berlin – Rostock – Warnemünde dann vorübergehend neu über Schwerin. Neues Eurocity-Zugpaar Berlin – Danzig (Gdansk) – Gdingen (Gdynia) Am 6. Juni wurde pünktlich zum Beginn der Fußball-Europameisterschaft (UEFA Euro 2012) eine neue internationale Fernverkehrsverbindung von Berlin nach Danzig und weiter bis Gdingen und zurück eingeführt. Das tägliche Eurocity-Zugpaar EC 54/EC 55 verkehrt mit klimatisiertem Wagenmaterial der PKP Intercity, besteht aus einem 1. und drei 2. Klasse-Wagen und führt ein Bordrestaurant. Die neue Direktverbindung ist mindestens eine Stunde schneller als die bisherige Umsteigeverbindung. Der EC fährt um 6.06 Uhr ab Gdingen (Gdynia) und 6.40 Uhr ab Danzig (Gdansk) über Posen (Poznan) (10.29 Uhr) nach Frankfurt/Oder (Ankunft 12.12 Uhr) und Berlin Hbf. (13.12 Uhr). In der Gegenrichtung startet der EC um 15.40 Uhr ab Berlin Hbf. über Frankfurt/Oder (16.43 Uhr) nach Posen (Ankunft 18.24 Uhr), Danzig (22.04 Uhr) und Gdingen (22.41 Uhr). Der Zug ist wie der Berlin-Warszawa-Express reservierungspflichtig, bei gleichzeitigem Fahrscheinkauf ist die Reservierung kostenfrei. Für die Verbindung gibt es auch das Europa-Spezial Polen. Die Teilverbindung Berlin – Stettin (Szczecin) und zurück (EC 178/EC 179) entfällt seit 6. Juni wegen zu schwacher Nachfrage. Der EC aus Prag endet daher in Berlin Hbf., der Gegenzug beginnt in Berlin Gesundbrunnen. Neue 1. Klasse-Direktverbindung zum Fähranleger nach Föhr und Amrum Ab 10. Juni führt die umsteigefreie Intercity-Verbindung von Dresden (Abfahrt 5.54 Uhr), Berlin (8.22 Uhr) und Hamburg (10.48 Uhr) nach Dagebüll Mole (Ankunft 13.54 Uhr), dem Fähranleger nach Föhr und Amrum, auch einen Kurswagen 1. Klasse. Dadurch können nun auch Reisende der 1. Klasse ganz bequem bis Dagebüll im Zug verbleiben. Die umsteigefreie Verbindung besteht bis 21. Oktober ab Dresden täglich außer donnerstags und sonntags sowie täglich ab Berlin. Der IC hält u.a. auch in Dresden-Neustadt, Elsterwerda, Berlin Südkreuz, Berlin-Spandau, Wittenberge, Ludwigslust und Büchen. Neue umsteigefreie IC-Verbindung Köln – Berlin am Montagmorgen Ab 11. Juni verkehrt am Montagmorgen ein zusätzlicher Intercity-Zug von Köln nach Berlin: Der neue IC 1916 verkehrt von Köln (Abfahrt 5.41 Uhr) unter anderem über Düsseldorf Hbf. (6.05 Uhr), Essen (6.44 Uhr), Dortmund (7.12 Uhr), Bielefeld (8.06 Uhr) und erreicht Hannover um 9.01 Uhr, Wolfsburg um 9.36 Uhr und Berlin Hbf. um 10.58 Uhr. Anders als die ICE-Züge hält der IC zusätzlich auch in Mülheim/Ruhr (Abfahrt 6.36 Uhr), Gütersloh (7.55 Uhr) und Herford (8.15 Uhr). Zudem ist der IC im Vergleich zu den etwa 30 Minuten schnelleren ICE-Zügen noch nicht so stark ausgebucht und hat daher in der Regel mehr verfügbare Sitzplätze und Sparpreise. ICE-Sprinter nach Berlin montagmorgens künftig von Karlsruhe Ab 11. Juni beginnt der ICE-Sprinter nach Berlin montagmorgens künftig ab Karlsruhe statt ab Stuttgart. Der ICE-Sprinter startet dann um 5.00 Uhr in Karlsruhe und stellt somit eine neue schnelle Direktverbindung nach Mannheim (Ankunft 5.26 Uhr), Frankfurt Hbf. (6.08 Uhr) und Berlin (9.52 Uhr) her. Auf der reservierungspflichtigen Fahrt zwischen Frankfurt und Berlin wird der gewohnte Sprinter-Extraservice angeboten. Ab 10. September vorübergehend ICE-Direktanbindung von Schwerin nach Berlin und München Ab Mitte Juni können erstmalig umsteigefreie ICE-Verbindungen von Schwerin nach Berlin, Leipzig und München gebucht werden: Ab 10. September fährt ein ICE-Zugpaar München – Berlin – Rostock/Warnemünde wegen einer längeren baubedingten Streckensperrung bis Mitte Dezember nicht via Waren und Neustrelitz, sondern über Schwerin nach Rostock und Warnemünde. Die Abfahrt in Schwerin nach Berlin, Leipzig und München ist montags bis freitags um 8.18 Uhr, samstags um 10.18 Uhr, die Ankunft in Berlin um 9.43 Uhr sowie samstags um 11.39 Uhr. Leipzig wird nach nur 2 Stunden und 45 Minuten erreicht. In der Gegenrichtung kommen die ICE-Züge aus Süden montags bis freitags sowie sonntags um 19.32 Uhr in Schwerin an. Die Abfahrts- und Ankunftszeiten der ICE-Züge in Warnemünde/Rostock sowie in Berlin bleiben trotz der Umleitung weitgehend gleich. Auf der Relation Berlin – Schwerin ist die neue ICE-Direktverbindung eine Stunde schneller als die direkte RE-Verbindung und 20 Minuten schneller als die bisherige Umsteigeverbindung ICE/RE. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bus: Busse sind Bummelletzte Nahverkehr im Raum Teltow deutlich verbessert, doch mit Auto und Rad geht’s fixer, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12340918/60889/Nahverkehr-im-Raum-Teltow-deutlich-verbessert-doch-mit.html STAHNSDORF – Mit dem Auto ist man am schnellsten unterwegs in der Region Teltow, Kleinmachnow, Stahnsdorf (TKS). Das ergab eine Untersuchung des Ingenieurbüros IVV, die am Mittwochabend in Stahnsdorf vorgestellt wurde. Aber unattraktiv ist die Benutzung anderer Verkehrsmittel deshalb nicht. Im engsten Nahbereich ist man per Fahrrad am schnellsten. Folgerichtig würden 27 Prozent der Fahrten im „TKS-Binnenverkehr“ heute per Fahrrad zurückgelegt, sagte IVV-Experte Stefan Geier. Das Rad steht im Keller oder vor der Tür. Die sogenannten An- und Abgangszeiten fallen dadurch kaum ins Gewicht. Zu dem hohen Radfahrer-Anteil tragen auch die in der Region meist nicht so großen Entfernungen bei. Außerdem spielt die Topografie eine Rolle: Die Gegend ist angenehm flach. Mit Bussen ist man in Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf vergleichsweise …

Regionalverkehr: Gleisarbeiten zwischen Oranienburg und Berlin-Lichtenberg führen zu baubedingten Fahrplanänderung auf der Regionalbahn-Linie RB 12

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2595418/bbmv20120608.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 8. Juni 2012) Auf Grund von Gleisbauarbeiten zwischen Oranienburg und Berlin-Lichtenberg fahren von Montag, 11. Juni, bis Mittwoch, 4. Juli, die Regionalbahnen der Linie RB 12 ab Oranienburg rund 17 Minuten später bis Berlin-Lichtenberg ab. Die Züge 21.30 Uhr und 22.30 Uhr ab Oranienburg fahren ohne Halt in Berlin-Hohenschönhausen nach Berlin-Lichtenberg. Reisende nutzen zwischen Berlin-Hohenschönhausen und Berlin-Lichtenberg die S-Bahn. In der Gegenrichtung fahren die Züge unverändert im Fahrplan. Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn: Angebotserweiterungen im S-Bahn-Verkehr setzen stabilen Betrieb voraus Wiedereinsatz der Linie S85 zunächst zurückgestellt

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2594952/bbmv20120607.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 7. Juni 2012) Die S-Bahn Berlin verzichtet bis auf weiteres auf die Wiedereinführung der Linie S85 zwischen Waidmannslust und Grünau. Das Unternehmen folgt einer Empfehlung und Prioritätensetzung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, einem verlässlichen und stabilen S-Bahnverkehr Vorrang vor einer Angebotsausweitung einzuräumen. Die S-Bahn Berlin und die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt sind überzeugt, mit dieser Entscheidung im Interesse der Fahrgäste zu handeln.
Damit reagiert die S-Bahn Berlin auf die durch zahlreiche Eingriffe von außen in den letzten Wochen entstandene unbefriedigende Stabilität des derzeit gültigen Fahrplans. Diese muss vor dem Einsatz der Linie S 85 gewährleistet sein.
Bevor die Direktverbindung Waidmannslust – Grünau wieder an den Start geht, wird die S-Bahn Berlin in Abstimmung mit dem Ländern Berlin und Brandenburg ab Anfang Juli wieder Vollzüge auf der Linie S2 einsetzen. Damit werden während der baubedingten Sperrung der Linie U6 im Bereich Friedrichstraße zusätzliche Kapazitäten im Nord-Süd-Tunnel geschaffen. Die dort verkehrenden Linien S1, S2 und S25 stellen eine gute Umfahrungsalternative dar.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn: Angebotserweiterungen im S-Bahn-Verkehr setzen stabilen Betrieb voraus Wiedereinsatz der Linie S85 zunächst zurückgestellt

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2594952/bbmv20120607.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 7. Juni 2012) Die S-Bahn Berlin verzichtet bis auf weiteres auf die Wiedereinführung der Linie S85 zwischen Waidmannslust und Grünau. Das Unternehmen folgt einer Empfehlung und Prioritätensetzung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, einem verlässlichen und stabilen S-Bahnverkehr Vorrang vor einer Angebotsausweitung einzuräumen. Die S-Bahn Berlin und die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt sind überzeugt, mit dieser Entscheidung im Interesse der Fahrgäste zu handeln. Damit reagiert die S-Bahn Berlin auf die durch zahlreiche Eingriffe von außen in den letzten Wochen entstandene unbefriedigende Stabilität des derzeit gültigen Fahrplans. Diese muss vor dem Einsatz der Linie S 85 gewährleistet sein. Bevor die Direktverbindung Waidmannslust – Grünau wieder an den Start geht, wird die S-Bahn Berlin in Abstimmung mit dem Ländern Berlin und Brandenburg ab Anfang Juli wieder Vollzüge auf der Linie S2 einsetzen. Damit werden während der baubedingten Sperrung der Linie U6 im Bereich Friedrichstraße zusätzliche Kapazitäten im Nord-Süd-Tunnel geschaffen. Die dort verkehrenden Linien S1, S2 und S25 stellen eine gute Umfahrungsalternative dar. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Flughäfen: Brandenburg startet ein neues Planfeststellungsverfahren für mehr Ruhe. Dadurch drohen beim Flughafen Mehrkosten von 250 Millionen Euro. Aber: Der neue Eröffnungstermin März 2013 sei nicht gefährdet. Sagt zumindest der Flughafen., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/flughafen-ber-alles-auf-anfang-beim-laermschutz/6719684.html Der Schallschutz für den Großflughafen BER in Schönefeld wird möglicherweise enorme Mehrkosten verursachen: Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger (SPD) gab am Mittwoch im Potsdamer Landtag überraschend bekannt, dass jetzt ein förmliches, aufwendiges „neues Planfeststellungsverfahren“ für den Lärmschutz am BER beginnt, das nicht vor dem Sommer 2013 abgeschlossen sein wird. Zwar betonte Flughafenchef Rainer Schwarz, dass der Eröffnungstermin am 17. März 2013 deshalb nicht gefährdet sei. Doch dem Flughafen drohen weitere Kosten von mindestens 250 Millionen Euro für den Schallschutz. Außerdem könnte es Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig zur Lärmschutzproblematik geben. Denn der rechtskräftige Planfeststellungsbeschluss zum Lärmschutz am Tage und in der Nacht wird noch einmal aufgeschnürt. Eigentlich sollten die rund 40 000 betroffenen Bürger geschützt sein, wenn der BER …

U-Bahn: Ab morgen fährt die U1 wieder zwischen U Möckernbrücke und U Wittenbergplatz

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1075773.html Ab morgen Freitag, den 08.06.2012, fahren die Züge der U1 auf der gesamte Strecke wieder wie gewohnt, die Baumaßnahmen sind pünktlich beendet. Im Rahmen der Grundsanierung des U-Bahnhofs Gleisdreieck war die U-Bahnlinie 1 zwischen den U-Bahnhöfen Möckernbrücke und Wittenbergplatz seit dem 23.04.2012 unterbrochen. Grund waren umfangreiche Sanierungsarbeiten am oberen Bahnsteig der Linie U1, an dem die Züge in Richtung Warschauer Straße bzw. in Richtung Uhlandstraße halten. Während der Baumaßnahme wurden die Stützen der so genannten Pendelportaledie, die das U-Bahnviadukt tragen, hinter dem Bahnsteig in Richtung Warschauer Straße, komplett ausgetauscht. Bauhilfsstützen sicherten die Pendelportale zunächst ab. In einem nächsten Schritt konnten dann die alten Stützen entfernt und durch neue Stahlbauteile ersetzt werden. Da diese Arbeiten aus Sicherheitsgründen nicht unter Betrieb stattfinden konnten, wurde die Sperrung notwendig. Außerdem konnte auf diesem Wege effektiver gearbeitet werden. Um die Maßnahme in der geplanten Bauzeit von sieben Wochen bewältigen zu können, wurden die Bauarbeiten zu einem großen Teil im 3-Schicht-Betrieb ausgeführt. Die Kosten für den Austausch der Pendelportale belaufen sich auf circa 1,5 Millionen Euro. Die Sperrpause wurde außerdem genutzt, um neben dem Austausch der Pendelportale den U1-Bahnsteig zu sanieren. Zudem erhielt er einen barrierefreien Ausbau. Dafür waren der Abbruch und der Neubau der Bahnsteigkanten notwendig sowie eine Anpassung der Bahnsteigkantenhöhe an die Ausstiegshöhe der Züge. Ein Blindenleitsystem wurde ebenfalls installiert. Die Kosten für die Sanierung des U1-Bahnsteigs liegen bei circa 400.000 Euro. In der Sperrzeit wurden zudem die Bahnsteigplatten innerhalb der Bahnhofshalle der Linie U1 sowie die Dachflächen des Bahnhofsgebäudes saniert. Dabei wurde auch die Dachabdichtung komplett er-neuert, die Entwässerungsrinnen nach den denkmalschutzrechtlichen Vorgaben saniert und teilweise neu ausgebildet sowie ein kleiner Teil der Bahnhofsaußenwände saniert. Die Kosten für die Dachsanierung liegen bei 500.000 Euro. Der Bahnsteig der Linie U2 war von den Maßnahmen nicht betroffen. Die Arbeiten an den Dachflächen des Bahnhofsgebäudes werden im September 2012 planmäßig beendet.