Bahnverkehr + S-Bahn: Starke Einschränkungen auch vor und nach dem eigentlichen Arbeitskampf der Lokführer, aus Märkische Allgemeine

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beitrag/11035978/485072/

ULRICH NETTELSTROTH

BERLIN Im Untergeschoss des Berliner Hauptbahnhofs herrscht eine beinahe gespenstische Ruhe. Alle acht Gleise sind leer, nur wenig Menschen warten auf den Bahnsteigen. Andreas Höpfner aus Luckenwalde (Teltow-Fläming) ist einer von ihnen. Von der Nachtschicht in Potsdam kommend, wollte er wie gewohnt über Berlin nach Hause fahren. Aber der Zug ist ausgefallen und nun wartet er schon seit einer geschlagenen Stunde auf dem Bahnsteig. Verständnis für die Forderungen der streikenden Lokführer hat Höpfner nicht mehr. „Die Lokführer haben den Bogen überspannt“, meint er.
Nach Angaben der Deutschen Bahn fuhr gestern nur die Hälfte der bundesweit rund 40 000 Züge planmäßig. Verantwortlich für die Zugausfälle war allerdings …

Museum: Buckower Kleinbahn: Fotosonderfahrt

http://www.lok-report.de/

Am 07.10. endet die reguläre Betriebssaison 2007 der Buckower Kleinbahn. Das bedeutet aber nicht, bis zum kommenden Jahr ist dort Ruhe angesagt. Trotz Saisonende besteht am 13.10. noch einmal die Möglichkeit einer Bahnfahrt nach Buckow. Die Kleinbahn fährt um 12:20 von Müncheberg nach Buckow. Die Rückfahrt ist um 16:25 möglich.
Weiterhin ist eine Fotosonderfahrt um 14 Uhr geplant. Wie bereits bei der Fotofahrt im Juni 2005 wird an verschiedenen Stellen zum Aussteigen gehalten. Es werden Scheinan- und Durchfahrten gemacht und weiter geht es zum nächsten Fotopunkt. Das Ganze dauert ca. 1 bis 1,5 Stunden. Die Teilnahme kostet 7,50 Euro und ist vor Ort zu entrichten. Bitte anmelden: E-Mail an epost@buckower-kleinbahn.de.
Die Fahrt kann nur bei entsprechender Teilnehmerzahl, die vorher bekannt sein muss, stattfinden. Die Information darüber ob die erforderliche Mindestteilnehmerzahl erreicht ist und die Fahrt wie vorgesehen statt findet wird auf der Internetseite www.buckower-kleinbahn und auch hier erscheinen.
Vorab sei auch mitgeteilt, dass es in diesem Jahr wieder Weihnachtszüge bei der Buckower Kleinbahn zum Weihnachtsmarkt in Buckow geben wird. Infos und die Fahrtzeiten ebenfalls auf vorgenannter Website (Andreas Hauschild, www.buckower-kleinbahn.de, 05.10.07).

Schiffsverkehr: Reden statt fällen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/690720.html

Wasserbehörde stellt Sanierungs-Varianten für den Landwehrkanal vor und spricht mit Anwohnern
Uwe Aulich

KREUZBERG. Wann wird der Landwehrkanal saniert und vor allem wie? Bleiben alle Bäume stehen, werden Touristenschiffe bald wieder schneller fahren? Diese Fragen bewegen derzeit die Anwohner entlang des Kanals. Antworten aber gibt Hartmut Brockelmann nicht. Der viel kritisierte Chef des Wasser- und Schifffahrtsamtes Berlin (WSA) will sie an diesem Sonnabend auch gar nicht geben, und er sagt auch, er wisse keine. Brockelmann hatte alle Beteiligten zu einer Informationsveranstaltung eingeladen – Anwohner, Reeder, Umweltverbände, Politiker – „um hoffentlich einen gemeinsamen Neuanfang zum Landwehrkanal hinzubekommen“. Und wenn es diesem Ziel diene, wolle er „gern etwas netter werden“, sagt er.
Netter werden? Viele Anwohner glauben ihm nicht und erinnern an den 5. Juli, als Brockelmann die Fällung von …

S-Bahn: SPD Rangsdorf fordert gemeinsame Aktion für die S-Bahn, aus Märkische Allgemeine

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beitrag/11034292/61939/

RANGSDORF Die SPD Rangsdorf fordert von den Gemeinden und Unternehmen entlang der Dresdner Bahnstrecke und entlang der B 96 gemeinsames Handeln für die Wiederherstellung der S-Bahn bis Rangsdorf.
Der Ortsverein reagiert damit auf den in der Vorwoche vorgestellten Nahverkehrsplan des Landes Brandenburg. Demnach können sich Rangsdorf, Velten und Falkensee vorerst keine Hoffnungen auf eine S-Bahn-Anbindung machen.
SPD-Ortsvereinsvorsitzender Detlef Schlüpen: „Es wird diese Anbindung wahrscheinlich überhaupt nie geben, wenn sich nicht spätestens jetzt die Gemeinden zusammensetzen, um wenigstens die minimalen Voraussetzungen für spätere Maßnahmen in der Verkehrsstruktur zu sichern.“ So sei die S-Bahn nach Rangsdorf ein für alle Mal abgefahren, wenn der Tunnel …

U-Bahn: Mit Robert Schumann gegen Rauschgifthändler, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/691251.html

Auf den U-Bahnhöfen Voltastraße und Rosenthaler Platz soll Klassik gespielt werden
Peter Neumann

Jetzt steht fest, welche Berliner U-Bahnstationen noch 2007 zu Konzertsälen werden sollen. In den Bahnhöfen Voltastraße und Rosenthaler Straße wollen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) klassische Musik spielen – um unerwünschten Personen einen längeren Aufenthalt zu verleiden und eine freundlichere Atmosphäre zu schaffen. So steht es in dem Antrag, den die BVG bei der Technischen Aufsichtsbehörde des Senats eingereicht hat.
„Es handelt sich ausdrücklich um ein Pilotprojekt, um einen Versuch“, sagte Joachim Gorell, der den Test betreut, der Berliner Zeitung. Die BVG möchte feststellen, ob sich die guten Erfahrungen in …

U-Bahn: Nicht vor meiner Haustür!, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/690673.html

Der Regierende Bürgermeister möchte keinen U-Bahnhof vor dem Roten Rathaus haben
Peter Neumann

Jahrelang wurde debattiert, gerechnet und gestritten, bis endlich die Entscheidung fiel. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben damit begonnen, den Weiterbau der U-Bahn-Linie 5 in Mitte vorzubereiten. Doch nun ist etwas passiert, womit die Planer nicht gerechnet haben: Sie müssen sich mit Bedenken auseinandersetzen, die von ganz oben kommen – aus dem Roten Rathaus. Nach Informationen der Berliner Zeitung befürchtet der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD), dass die Baustelle vor dem Gebäude die Amtsgeschäfte stört. Einer der Vorschläge, mit denen die Planer konfrontiert wurden: Auf den U-Bahnhof Berliner Rathaus sollte verzichtet werden.
„Wir sprechen über dieses Thema“, sagt Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) – mehr möchte sie zu dem Streit nicht mitteilen. Es ist nicht das erste Mal, dass ein Regierender etwas gegen …

Bahnverkehr: Der ICE startet erstmals nach Dänemark

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/ubp/
p20071001.html

Erste ICE-Verbindung von Berlin und Hamburg nach Kopenhagen – Marketingorganisation soll gegründet werden – Fahrgastzahlen sollen bis 2015 um 30 Prozent wachsen

(Berlin, 1. Oktober 2007) Premiere: Am 9. Dezember startet der ICE von Berlin und Hamburg nach Dänemark. Kopenhagen und Aarhus sind damit erstmals mit dem ICE erreichbar. Die Dänischen Staatsbahnen (DSB) und die Deutsche Bahn AG haben heute die Kooperation vertraglich besiegelt. Täglich ein ICE verbindet ab Dezember direkt ohne Umsteigen Berlin mit Kopenhagen und Aarhus. Zwischen Hamburg und Kopenhagen sowie Aarhus verkehren dann täglich jeweils zwei ICE-Züge. Die Fahrzeit von Hamburg nach Kopenhagen beträgt etwa viereinhalb Stunden. Von Berlin nach Arhus verkürzt sich die Reisezeit um fast 45 Minuten auf rund 6 Stunden 45 Minuten. Erstmals werden auch Lübeck, Oldenburg (Holstein), Puttgarden sowie Neumünster, Rendsburg und Schleswig mit dem ICE erreichbar sein.

„Die Kooperation mit den Dänischen Staatsbahnen ist ein weiterer Schritt in der Zusammenarbeit der europäischen Bahnen, um wettbewerbsfähiger gegenüber PKW und Flugzeug zu werden“, so Dr. Nikolaus Breuel, Vorstandsvorsitzender der DB Fernverkehr AG. „Ab Dezember fährt der ICE in sechs europäische Länder. Unser internationales Angebot wird sichtbar ausgebaut.“

Neben kürzeren Reisezeiten profitieren die Kunden von mehr Service und Komfort. Fahrgäste der 1. Klasse erhalten bei grenzüberschreitenden Reisen einen kostenlosen Snack und Getränke. Zusätzlich sind Tageszeitungen in der 1. Klasse im Fahrpreis bereits enthalten. Dreisprachige Zugbegleiter betreuen die Kunden in deutsch, dänisch und englisch. Die ICE verfügen über ein Bordbistro mit einem umfangreichen Angebot an Getränken sowie kalten und warmen Speisen. Die Züge haben an allen Sitzplätzen Steckdosen und in der 1. Klasse Ledersitze.

Insgesamt werden zwischen Dänemark und Deutschland zehn ICE-Züge zum Einsatz kommen. Diese ersetzen auf der Jütlandroute nach Aarhus die heute verkehrenden dänischen IC3-Züge. Richtung Kopenhagen fahren zunächst zwei Zugpaare der täglich vier Verbindungen als ICE.

Zur Vermarktung des Angebotes soll eine Marketingorganisation mit Sitz in Hamburg gegründet werden. Ziel des gemeinsamen Marketings ist, durch direkte Ansprache in den Quellmärkten mehr Kunden zu gewinnen. Mit dem neuen Angebot erwartet die Deutsche Bahn bis 2015 zwischen Hamburg und Kopenhagen einen Anstieg der Reisendenzahl um rund 30 Prozent auf dann über 330.000 Fahrgäste jährlich.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
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Leiter Unternehmenskommunikation
Oliver Schumacher

S-Bahn: Streit bei der S-Bahn: Ex-Chefs verklagen Chef, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/689982.html

Frühere Manager ziehen wegen übler Nachrede vor Gericht
Peter Neumann

Es kommt nicht oft vor, dass ehemalige Unternehmens-Chefs gegen einen jetzigen Geschäftsführer vor Gericht ziehen. Doch bei der S-Bahn Berlin ist jetzt ein solcher Rechtsstreit entbrannt. Die früheren Geschäftsführer Ernst-Otto Constantin und Walter Schumacher haben bei der Staatsanwaltschaft Berlin Strafantrag gestellt. Er richtet sich gegen Ulrich Thon, seit 2005 Geschäftsführer für den Betrieb. Der Vorwurf: üble Nachrede, „möglicherweise sogar Verleumdung“.
Es geht um die Rationalisierung, die das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn (DB) erfasst hat – und intern zu viel Kritik führt. Im Internetforum der S-Bahn war im Mai, versehen mit dem Namen Ulrich Thon, zu lesen: „Wir haben darüber hinaus immer noch mit Altlasten zu kämpfen, die in 13 Jahren S-Bahn Berlin GmbH gewachsen sind und lassen Sie mich dies mal klar ausdrücken, bei denen Sie über Jahre an der …

allg.: Neuer Lärmatlas zeigt, wo Berlin am lautesten ist, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article1220726/
Neuer_Lrmatlas_zeigt_wo_Berlin_am_lautesten_ist.html

Anhand dieser Karten kann sich jeder Berliner, der über einen Internet-Zugang verfügt, darüber informieren, wie stark die Lärmbelastung vor seiner Haustür ist. Lärm ist ein Gesundheitsrisiko, das in Berlin fast 340.000 Berliner um den gesunden Schlaf in der Nacht bringt, weil es in ihrer Straße lauter als 55 Dezibel (A) ist. Das ist die Größe, die Lärmwirkungsforscher als für die Gesundheit ausschlaggebenden Schwellenwert ermittelt haben. Etwa 190.000 Berliner erreicht in der Nacht sogar ein Pegel oberhalb von 60 dB (A). Am Tag sind rund 273.000 Menschen durch Straßenlärm von einem Wert über 65 dB (A) betroffen.
Die neuen Lärmkarten erfassen die Belastungssituation im gesamten Berliner Hauptstraßennetz. Das sind 1360 Kilometer des insgesamt 5000 Kilometer langen Berliner Straßennetzes. Ebenso erfasst wird der Lärm von …

Museum: „Berliner Lokschuppentage“ im Bahnbetriebswerk Schöneweide – Dampfloks zum Anfassen!

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070927.html

(Berlin, 27. September 2007) Im historischen Bahnbetriebswerk Schöneweide finden am kommenden Wochenende die „Berliner Lokschuppentage“ statt. Mehr als 30 historische Lokomotiven, darunter 12 Dampflokomotiven, und andere Fahrzeuge laden ein, in Eisenbahnnostalgie zu schwelgen. Ein Eisenbahnerlebnis der Spitzenklasse für die ganze Familie. Am Samstag und Sonntag, jeweils von 10 bis 18 Uhr, werden im Betriebswerk Schöneweide eine Fülle von Bahn-Attraktionen geboten: Mitfahrten auf Dampflokomotiven, Lokomotivausstellung, Draisinen- und Feldbahnfahrten, Modelleisenbahnen und natürlich Musik, Biergarten und Leckeres vom Grill.

Im Mittelpunkt steht in diesem Jahr die legendäre Baureihe 52, die vor 65 Jahren erstmals in Betrieb genommen wurde und die mit 10 Exemplaren in Schöneweide vertreten ist.

Im historischen Speisewagen und an verschiedenen Grill- und Spezialitätenständen ist für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Für Kinder gibt es neben Spielzeugeisenbahnen auch eine Mini-Dampfbahn zum Mitfahren und eine Hüpfburg. Modelleisenbahnanlagen laden zum Staunen und Beobachten ein.

Film und Videofreunde sollten sich Freitag- und Samstagabend zwischen 18 und 21 Uhr nichts anderes vornehmen. Unter dem Titel „Dämmerstunde“ wird im Bahnbetriebswerk mit einer einzigartigen Lichtinstallation eine Stimmung wie zur Dampflokzeit inszeniert. Zahlreiche Dampflokomotiven präsentieren sich am Ringlokschuppen und werden nacheinander beim Schaudrehen auf der Drehscheibe präsentiert.

Unterstützt wird das Fest, das die beiden Vereine „Traditionszug Berlin e.V.“ und „Dampflokfreunde Berlin e.V.“ organisiert haben, von der Deutschen Bahn AG, der S-Bahn Berlin GmbH und zahlreichen Vereinen mit ihren ehrenamtlichen Mitgliedern.

Eintritt: 5 Euro, Kinder bis 14 Jahre: 2,50 Euro, Familienkarte 13 Euro. „Dämmerstunde“ 10 Euro.

Erreichbarkeit:

S-Bahn bis „Betriebsbahnhof Schöneweide“ – ACHTUNG: wegen Bauarbeiten bei der S-Bahn nur Pendelverkehr ab Schöneweide.

Es stehen keine Parkplätze zur Verfügung!

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
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Oliver Schumacher