U-Bahn: 27 U-Bahnhöfe bekommen neue Aufzüge: aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/
article996913/
27_U_Bahnhoefe_bekommen_neue_Aufzuege.html

27 U-Bahnhöfe der BVG sollen bis 2016 behindertengerecht ausgestattet werden. Das Land stellt für den Einbau von Aufzügen 31 Millionen Euro zur Verfügung, wie ein Sprecher der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung bestätigt.
Verantwortlich für die Arbeiten, die 2011 beginnen sollen, wird die BVG sein. Die bei der Senatsverwaltung angesiedelte „AG Bauen und Verkehr – barrierefrei“ beschloss in dieser Woche eine Prioritätenliste, nach der von 2011 bis 2013 zunächst 14 Stationen Aufzüge erhalten sollen, um Rollstuhlfahrern, älteren Menschen und Familien einen barrierefreien Zugang zur U-Bahn zu ermöglichen.
Im ersten Abschnitt umgebaut werden die Bahnhöfe Kurfürstendamm, Gleisdreieck, Senefelderplatz, Eberswalder Straße, …

Flughäfen + S-Bahn + U-Bahn: Tempelhof lebt weiter in U- und S-Bahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1127/berlin/0097/index.html

Durchsagen weisen noch auf den Flughafen hin
Peter Neumann
Totgesagte leben länger – zumindest bei der S-Bahn und den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG). Am 30. Oktober um 24 Uhr gingen an den Start- und Landebahnen in Tempelhof für immer die Lichter aus. Seitdem ist der Verkehrsflughafen geschlossen. Doch wer mit der S- oder U-Bahn an dem Gelände vorbeifährt, kann den Eindruck bekommen, dass dieses Kapitel der Luftfahrtgeschichte nicht vorbei ist.
Wer auf der Ringbahn unterwegs ist, hört in Durchsagen auf Deutsch und Englisch, dass man auf dem S-Bahnhof Tempelhof zum Flughafen umsteigen kann. In den Zügen der Linie U 6 heißt es vor dem U-Bahnhof Platz der Luftbrücke: Übergang zum Flughafen Tempelhof! Warum gibt es diese alten …

U-Bahn: Auch BVG lässt kürzere Züge fahren, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/
article983096/.html

Nach der S-Bahn stehen nun auch den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) weniger Wagen für ihre Züge zur Verfügung. Laut BVG-Sprecherin Petra Reetz fahren auf den U-Bahn-Linien des Kleinprofils derzeit kürzere Züge als gewohnt.
Grund dafür sei, dass bei zunächst 28 der insgesamt 80 neu in Dienst gestellten U-Bahnwagen der Baureihe HK die Achsen kontrolliert werden müssen. Bereits bei der Übernahme der ersten Wagen Ende 2006 hatte die BVG festgestellt, dass die Radsatzlager sich als weniger haltbar erwiesen als vom Hersteller Bombardier zugesichert. Der Hersteller würde jetzt die Reparatur als Regressleistung und somit kostenlos für die BVG vornehmen, so Reetz. Die Arbeiten sollen bis Jahresende abgeschlossen sein.
Bis dahin können auf den Linien U 1, U 2 und U 3 pro Tag etwa …

U-Bahn + Bahnhöfe: Naturkundemuseum erhält erst 2009 eine eigene Station, aus Berliner Zeitung

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.bin/dump.fcgi/2008/1120/berlin/0062/index.html

Der U-Bahnhof Zinnowitzer Straße wird später umbenannt
Peter Neumann

Die Frist ist verstrichen, es hat nicht rechtzeitig geklappt. Der U-Bahnhof Zinnowitzer Straße in Mitte wird nun doch nicht schon beim nächsten Fahrplanwechsel am 14. Dezember einen neuen Namen bekommen. Anders als geplant kann die Station an der Linie U 6 erst im nächsten Jahr in „Museum für Naturkunde“ umbenannt werden. Damit erhält die lange Geschichte der Bemühungen, diesem Bahnhof eine sinnvollere Bezeichnung zu geben, ein weiteres Kapitel.
„Wir gehen derzeit davon aus, dass die Umbenennung im Sommer 2009 erfolgen wird“, sagte Stefanie Firyn vom Museum für Naturkunde gestern. Als Termin werde jetzt die für den …

Straßenbahn + U-Bahn: Jetzt drohen hohe Verluste, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1114/berlin/0067/index.html

Peter Neumann
Die Finanzkrise könnte auch die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) treffen. Darum nimmt das Unternehmen eine Risikovorsorge von 157 Millionen Euro in die Bilanz auf. Anlass sind komplizierte Wertpapier- und Leasinggeschäfte in den USA. Das Stichwort lautet: „Cross Border Leasing“ (CBL).
Die Rückstellung könne den größtmöglichen Schaden abdecken, sagte die BVG-Sprecherin Petra Reetz. Die BVG erwarte aber nicht, dass die gesamte Summe fällig wird. Realistisch sei ein zweistelliger Millionenbetrag – wenn überhaupt. Falls Forderungen erhoben würden, erwäge die BVG zudem eine Schadensersatzklage gegen die beratende Bank in den USA. Reetz: „Wir gehen davon aus, dass Cross Border Leasing unter dem Strich ein gutes Geschäft für uns bleibt. Dadurch haben wir seit 1979 einen Vorteil von insgesamt rund …

Straßenbahn + U-Bahn: Mit Schutzfolien will die BVG das Scheibenzerkratzen in U- und Straßenbahnen verhindern, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2008/1114/berlin/0014/index.html

Peter Neumann
In U-Bahn-Zügen behindern weiß aufgedruckte Brandenburger Tore den Blick nach draußen. In Straßenbahnen haben die Fahrgäste hinter grün beklebten Fenstern den Eindruck, die Welt durch eine ziemlich dunkle Sonnenbrille zu betrachten. Mit einem neuen Schutzfoliendesign wollen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) erreichen, dass ihre Fensterscheiben seltener zerkratzt werden.
Nun werden alle Bahnen damit ausgestattet, sagte die BVG-Sprecherin Petra Reetz der Berliner Zeitung. Doch die bedruckte Anti-Scratching-Folie für die U-Bahn stößt auf Kritik. „Damit kapituliert die BVG vor den Vandalen“, kritisierte Jens Wieseke vom Berliner Fahrgastverband IGEB. „Wir fordern freie Sicht nach draußen.“ Motto: „Macht das Tor weg!“
Allein im vergangenen Jahr mussten wir 960 000 Euro dafür ausgeben, …

U-Bahn: Bahnhof Lichtenberg: Schwelbrand in der U-Bahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1110/berlin/0099/index.html

Lutz Schnedelbach
Eine U-Bahn ist am Sonnabendnachmittag auf dem Bahnhof Lichtenberg wegen eines Schwelbrandes evakuiert worden. Nach Informationen der Polizei hatte ein BVG-Mitarbeiter gegen 16 Uhr Rauch bemerkt und die Fahrgäste aufgefordert, die Bahn sicherheitshalber zu verlassen. Nach ersten Untersuchungen hatte sich vermutlich ein …

U-Bahn + Straßenbahn: Pankow vier Monate ohne Schienenanschluss, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
BVG-Pankow;art270,2657318

Das wird hart im nächsten Frühjahr: Vier Monate lang wird die U2 wegen Sanierungsarbeiten gesperrt. Die Straßenbahn kann während dieser Zeit auch nicht fahren.
Das trifft Fahrgäste von und nach Pankow so hart wie selten: Wenn vom nächsten Frühjahr an die Hochbahnstrecke der U-Bahn-Linie U 2 entlang der Schönhauser Allee saniert wird und die Züge deshalb nicht fahren, können die BVG-Nutzer auch nicht auf die parallel verkehrende Straßenbahn M 1 (Niederschönhausen–Mitte) ausweichen. Auch ihr Betrieb muss eingestellt werden, um an der U-Bahn bauen zu können. Auf dem rund 400 Meter langen Abschnitt zwischen der Kreuzung mit der Bornholmer/Wisbyer Straße und dem S-Bahnhof Schönhauser Allee wird es dann rund vier Monate lang keinen Verkehr auf der Schiene geben – weder bei der U-Bahn noch …

U-Bahn + Straßenbahn + Bahnverkehr: Was lange währt, wird endlich die U 55, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1107/berlinhatzukunft/0057/index.html

Das Schienennetz wächst – aber nur sehr langsam / Brandenburger Tor ab 2009 mit U-Bahn-Anschluss
Peter Neumann
Dieses Vorhaben hätte gute Chancen, im Guinness-Buch der Rekorde gewürdigt zu werden. Denn so viel Zeit dürften weltweit nur sehr wenige Bahnbauprojekte in Anspruch genommen haben. Erinnert sich noch jemand? 1997 wurde die Verlängerung der U-Bahn-Linie 5 in Mitte in Angriff genommen. Zwölf Jahre später soll der erste Abschnitt zunächst als U 55 in Betrieb genommen werden – er ist gerade mal 1,8 Kilometer lang. Vom 8. August 2009 an werden zwischen dem Hauptbahnhof und dem Brandenburger Tor Züge verkehren, sagt Andreas Sturmowski, der Vorstandsvorsitzende der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG).
Die Geschichte der „Kanzler-U-Bahn“, in der Regierungsmitglieder aber wohl …

U-Bahn: Eine nach der anderen: Jetzt wird an der U 2 gebaut, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
U-Bahn;art270,2645836

Hunderttausende BVG-Fahrgäste können aufatmen: Nach vier Monaten Bauzeit soll die U 1 ab Freitag früh wieder wie gewohnt zwischen Warschauer und Uhlandstraße fahren – auf rundum erneuertem Viadukt mit leiseren Gleisen zwischen Halleschem und Kottbusser Tor und durch einen sanierten Tunnel zwischen Uhlandstraße und Wittenbergplatz. Die zeitraubende Zuckelei mit den Ersatzbussen entfällt.
Auf die gute Nachricht folgen allerdings zwei schlechte: Weil an der Klosterstraße Weichen erneuert werden, fährt von diesem Montag früh an die U 2 vier Tage lang nicht zwischen Alexanderplatz und Spittelmarkt. Bis Donnerstagabend muss auf Ersatzbusse umgestiegen werden, die am Alex in der Grunerstraße und am Spittelmarkt in der Gertraudenstraße, Ecke Seydelstraße abfahren. Auf ihrer übrigen Strecke fährt die U 2 wie gewohnt.
Im nächsten Jahr steht den Passagieren am nordöstlichen Abschnitt der U 2 dann …