U-Bahn: Verlängerung der Linie U 5 Berlin hat eine neue Schaustelle, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verlaengerung-der-linie-u-5-berlin-hat-eine-neue-schaustelle,10809148,16965092.html Berlin – Von wegen Arbeiten im Untergrund: Bei der Verlängerung der U-Bahn-Linie 5 in Mitte stehen die Arbeiter unter Beobachtung. Das Bauprojekt soll die Bahnlücke zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor schließen – und ist nicht zu übersehen. Es ist schon eine ziemlich wirre Symphonie der Großstadt, die an der Kreuzung Unter den Linden/Friedrichstraße zu hören ist. Vorm Lindencorso steht eine Band den Fußgängern im Weg und lässt Balkanmusik ertönen. Radfahrer klingeln sich den Weg frei. Hinter dem Zaun der Baustelle, auf der der U-Bahnhof Unter den Linden entsteht, macht sich ein Arbeiter mit einem Bohrer zu schaffen. Eigentlich ist es nicht zum Aushalten. Doch die Schaulustigen halten es aus. Eine Mutter kriegt ihre kleinen Söhne …

Bus + U-Bahn + Flughäfen: Von Rudow zum Flughafen mit Verspätung Umsteigen zwischen U 7 und Bus bleibt mühsam, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/von-rudow-zum-flughafen-mit-verspaetung-umsteigen-zwischen-u-7-und-bus-bleibt-muehsam/7016618.html Der neue Flughafen kommt spät – aber die BVG kommt wohl noch später. Weil der Flughafen keinen Anschluss ans Netz der U-Bahn erhalten hat, will die BVG an der Endstation der U 7 in Rudow das Umsteigen zu den Bussen Richtung BER erleichtern. Deshalb sollen zwei neue Zugänge gebaut werden. Das Genehmigungsverfahren hat aber erst jetzt begonnen und wird sich hinziehen – wahrscheinlich bis weit ins nächste Jahr. Zunächst wird es weiter nur die vorhandenen schmalen Treppen geben. Dabei rechnet die BVG mit sehr vielen Fahrgästen. Alle fünf Minuten soll ein Express-Bus zum Flughafen fahren oder am U-Bahnhof ankommen. Vorgesehen ist eine neue Haltestelle der Busse an der …

Bahnhöfe + U-Bahn: Umfassende Modernisierungsvorhaben für Aufzügen auf dem U-Bahnhof Hermannplatz

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1118019.html Umfassende Modernisierungsarbeiten der Aufzüge haben jetzt auf dem U-Bahnhof Hermannplatz begonnen. Nach Abschluss der Arbeiten stehen den Fahrgästen der BVG energieeffizientere und komfortablere Aufzüge zur Verfügung. In mehreren Arbeitsphasen werden insgesamt drei in die Jahre gekommene Aufzüge komplett demontiert, eine Überarbeitung der Aufzugsschächte und der Einbau neuer Aufzugstechnik vorgenommen. Damit entspricht die Modernisierung im Prinzip einem Neubau. Begonnen wurde jetzt mit dem Aufzug, der die Zwischenebene der U7 (neben dem Eingang zu Karstadt) mit dem Straßenland verbindet. Die Arbeiten werden voraussichtlich am 16. November 2012 beendet sein. Im weiteren Verlauf ist die gleiche Maßnahme für den Aufzug von der Bahnsteigebene der U7 zur Zwischenebene geplant, der Modernisierungszeitraum erstreckt sich vom 10. September bis zum 14. Dezember 2012, sowie für den Aufzug von der Bahnsteigebene der U8 zum Straßenland, voraussichtlicher Beginn 14. Januar 2013. Rollstuhlfahrern empfehlen wir, sich mittels der barrierefreien Fahrplanauskunft auf BVG.de über Ausweichmöglichkeiten zu informieren, u. a. bieten unsere barrierefreien Buslinien Reisealternativen. Die Gesamtinvestitionskosten für alle drei Aufzüge betragen ca. 100.000,00 EUR.

U-Bahn: Berlin U-Bahn bekommt neue Züge mit Bauch Stadler produziert erstmals Fahrzeuge für die BVG, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12357849/61129/Stadler-produziert-erstmals-Fahrzeuge-fuer-die-BVG-Berlin.html VELTEN – Die neuen U-Bahnzüge für Berlin haben einen Bauch. Für diese, zusätzlichen Platz schaffende Lösung haben sich jetzt die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) entschieden. Der Auftrag für den Bau und die Erprobung von zwei Vorserien-Zügen ging an die Stadler Pankow GmbH, die drei Produktionswerke in Berlin und einen Service- und Indienststellungsstandort in Velten hat. Der Testbetrieb für die beiden Vier-Wagen-Züge soll im Frühjahr 2015 beginnen. Verläuft dieser erfolgreich, will die BVG ab 2017 weitere 34 U-Bahn-Züge im Wert von 154 Millionen Euro kaufen. Bei Stadler in Pankow ist die Freude groß. Ist es doch das erste Mal, dass …

U-Bahn: Stadler: Testbetrieb für "U-Bahn Typ IK" beginnt im Frühjahr 2015

http://www.lok-report.de/ Nach der erfolgreichen Beteiligung an einer europaweiten Ausschreibung produziert der Berliner Schienenfahrzeughersteller Stadler Pankow GmbH bis 2015 zwei neue U-Bahn-Vorserienfahrzeuge für die Berliner Verkehrsbetriebe BVG. Zudem besteht bei erfolgreichem Testbetrieb eine Option auf Serienherstellung für bis zu weitere 34 Fahrzeuge, die dann ab 2017 an die BVG ausgeliefert werden könnten. „Stadler Pankow überzeugte mit einem innovativen Konzept und seinen Referenzen im Schienenfahrzeugbereich“, so Hans-Christian Kaiser, Direktor U-Bahn der Berliner Verkehrsbetriebe. „Die durchgehenden Vier-Wagenzüge werden eine neue Bezeichnung in die Berliner U-Bahntypologie einführen und als IK-Züge der Kleinprofilfahrzeuge eingesetzt. Sie sollen die seit mehr als 45 Jahren im Einsatz befindlichen U-Bahnen der Serie A3L71 ersetzen und unsere Fahrzeugflotte modernisieren.“ „Wir freuen uns, dass wir unsere jahrzehntelange Erfahrung und unser technisches Know-how auch im Segment U-Bahnen unter Beweis stellen können. Gleichzeitig erschließen wir mit diesem Auftrag erstmals den Schienenfahrzeugmarkt in der Hauptstadt“, sagt Michael Daum, Geschäftsführer der Stadler Pankow GmbH. „Sämtliche Leistungen wie Entwicklung, Konstruktion und Fertigung der Fahrzeuge sowie Montierung, Lackierung und Inbetriebnahme werden dabei in den unternehmenseigenen Produktionsstätten Pankow, Reinickendorf und Hohenschönhausen erbracht. Die Besonderheit der neuen U-Bahnfahrzeuge ist die sogenannte „Bombierung“. Die U-Bahnwagen wölben sich dabei in der Mitte leicht nach außen, so dass mehr Platz im Fahrgastraum entsteht, ohne dass die für die Tunnel maßgeblichen Begrenzungen überschritten werden. Die Züge verfügen über eine Gesamt-Kapazität von etwa 330 Plätzen, davon etwa 80 Sitzplätze in Längsbestuhlung und 250 Stehplätze. Als Nachfolger des Typs HK zeichnen sie sich durch vergrößerte Mehrzweckbereiche aus, so dass die künftigen Transportbe-dingungen für mobilitätseingeschränkte Personen sowie sperriges Gepäck und Kinderwagen verbessert werden. Die konkrete Innenraumgestaltung befindet sich derzeit in der Abstimmungsphase. Darüber hinaus erhalten die Züge eine energiesparende Beleuchtungs- und Signaltechnik sowie TFT-Monitore im Fahrgastbereich (Pressemeldung Stadler, 11.07.12).

U-Bahn: Stadler: Testbetrieb für „U-Bahn Typ IK“ beginnt im Frühjahr 2015

http://www.lok-report.de/ Nach der erfolgreichen Beteiligung an einer europaweiten Ausschreibung produziert der Berliner Schienenfahrzeughersteller Stadler Pankow GmbH bis 2015 zwei neue U-Bahn-Vorserienfahrzeuge für die Berliner Verkehrsbetriebe BVG. Zudem besteht bei erfolgreichem Testbetrieb eine Option auf Serienherstellung für bis zu weitere 34 Fahrzeuge, die dann ab 2017 an die BVG ausgeliefert werden könnten. „Stadler Pankow überzeugte mit einem innovativen Konzept und seinen Referenzen im Schienenfahrzeugbereich“, so Hans-Christian Kaiser, Direktor U-Bahn der Berliner Verkehrsbetriebe. „Die durchgehenden Vier-Wagenzüge werden eine neue Bezeichnung in die Berliner U-Bahntypologie einführen und als IK-Züge der Kleinprofilfahrzeuge eingesetzt. Sie sollen die seit mehr als 45 Jahren im Einsatz befindlichen U-Bahnen der Serie A3L71 ersetzen und unsere Fahrzeugflotte modernisieren.“ „Wir freuen uns, dass wir unsere jahrzehntelange Erfahrung und unser technisches Know-how auch im Segment U-Bahnen unter Beweis stellen können. Gleichzeitig erschließen wir mit diesem Auftrag erstmals den Schienenfahrzeugmarkt in der Hauptstadt“, sagt Michael Daum, Geschäftsführer der Stadler Pankow GmbH. „Sämtliche Leistungen wie Entwicklung, Konstruktion und Fertigung der Fahrzeuge sowie Montierung, Lackierung und Inbetriebnahme werden dabei in den unternehmenseigenen Produktionsstätten Pankow, Reinickendorf und Hohenschönhausen erbracht. Die Besonderheit der neuen U-Bahnfahrzeuge ist die sogenannte „Bombierung“. Die U-Bahnwagen wölben sich dabei in der Mitte leicht nach außen, so dass mehr Platz im Fahrgastraum entsteht, ohne dass die für die Tunnel maßgeblichen Begrenzungen überschritten werden. Die Züge verfügen über eine Gesamt-Kapazität von etwa 330 Plätzen, davon etwa 80 Sitzplätze in Längsbestuhlung und 250 Stehplätze. Als Nachfolger des Typs HK zeichnen sie sich durch vergrößerte Mehrzweckbereiche aus, so dass die künftigen Transportbe-dingungen für mobilitätseingeschränkte Personen sowie sperriges Gepäck und Kinderwagen verbessert werden. Die konkrete Innenraumgestaltung befindet sich derzeit in der Abstimmungsphase. Darüber hinaus erhalten die Züge eine energiesparende Beleuchtungs- und Signaltechnik sowie TFT-Monitore im Fahrgastbereich (Pressemeldung Stadler, 11.07.12).

U-Bahn: Geschäftsleute scheitern mit Lärmschutz-Klagen zum U-Bahn-Bau, aus MOZ

http://www.moz.de/nachrichten/berlin/artikel-ansicht/dg/0/1/1028602/ Berlin (DPA) Mit ihren Forderungen nach mehr Lärmschutz beim Bau der verlängerten U5 in Berlin sind mehrere Geschäftsleute vor Gericht gescheitert. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig wies am Dienstag die Klagen eines Hoteliers und zweier Betreiber von Einkaufs- und Geschäftspassagen gegen den Planfeststellungsbeschluss als unbegründet ab. Das Schutz- und Entschädigungskonzept der Berliner Bauverwaltung sei ausreichend. Die Lärmprognosen seien, anders als von den Klägern bemängelt, fehlerfrei. Die 430 Millionen Euro teure Verlängerung der U-Bahn-Linie 5 vom Alexanderplatz zum Brandenburger Tor ist eines der großen Berliner Bauprojekte. Die rund 2,2 Kilometer lange Strecke mit drei neuen Bahnhöfen soll 2019 fertig sein. Die Kläger sind Anrainer der Großbaustelle für den neuen Bahnhof …

U-Bahn: 7000 Berliner besuchen Tunnel der U6 Großer Andrang auf Großbaustelle, aus Die Welt

http://www.welt.de/print/welt_kompakt/berlin/article107618339/7000-Berliner-besuchen-Tunnel-der-U6.html Am Sonntagmorgen standen bereits kurz vor 8 Uhr hunderte Menschen vor dem U-Bahnhof Friedrichstraße in Mitte. Nicht etwa, um von dort weiter mit dem Zug zu fahren. Sie wollten sich vielmehr ein Ticket für einen Fußmarsch durch den U-Bahn-Tunnel sichern. „Ich hätte nie gedacht, dass wir mit der Idee eines Tunneltages auf eine solche Resonanz stoßen“, sagte BVG-Chefin Sigrid Nikutta. Erstmals konnte sie ein ganz spezielles Berlin-Phänomen erleben: Mache eine Großbaustelle zugänglich und die Berliner kommen in Scharen zum Schauen. Wenn es dann auch noch etwas umsonst gibt – in diesem Fall Kaufhaus-Gutscheine und kleine BVG-Souvenirs – ist der Andrang …

U-Bahn: 7000 Berliner besuchen Tunnel der U6 Großer Andrang auf Großbaustelle, aus Die Welt

http://www.welt.de/print/welt_kompakt/berlin/article107618339/7000-Berliner-besuchen-Tunnel-der-U6.html

Am Sonntagmorgen standen bereits kurz vor 8 Uhr hunderte Menschen vor dem U-Bahnhof Friedrichstraße in Mitte. Nicht etwa, um von dort weiter mit dem Zug zu fahren. Sie wollten sich vielmehr ein Ticket für einen Fußmarsch durch den U-Bahn-Tunnel sichern. „Ich hätte nie gedacht, dass wir mit der Idee eines Tunneltages auf eine solche Resonanz stoßen“, sagte BVG-Chefin Sigrid Nikutta. Erstmals konnte sie ein ganz spezielles Berlin-Phänomen erleben: Mache eine Großbaustelle zugänglich und die Berliner kommen in Scharen zum Schauen. Wenn es dann auch noch etwas umsonst gibt – in diesem Fall Kaufhaus-Gutscheine und kleine BVG-Souvenirs – ist der Andrang …

U-Bahn: Die U 6 macht dicht, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/die-u-6-macht-dicht/6817490.html Heute Abend wird der Verkehr zwischen Friedrichstraße und Französischer Straße unterbrochen Rund 16 Monate müssen Fahrgäste 500 Meter laufen oder in einen staugefährdeten Bus umsteigen. Nun ist Laufen angesagt: Am heutigen Sonnabend unterbricht die BVG gegen 21 Uhr den Betrieb auf der U-Bahn-Linie U 6 (Alt-Tegel–Alt-Mariendorf) zwischen den Stationen Friedrichstraße und Französische Straße. Erst Ende Oktober 2013 sollen hier wieder Züge fahren – durch einen neuen Tunnel. Um hier einen neuen Bahnhof bauen zu können, auf dem später auch zu den Zügen der U 5 (Hönow–Hauptbahnhof) umgestiegen werden kann, wird die U 6 jetzt unterbrochen. Der alte Tunnel muss abgerissen werden. Die BVG rät, wie berichtet, den Abschnitt ohne U-Bahn-Verkehr zu Fuß zurückzulegen. Die Busse der Linie 147 (Puschkinallee/Elsenstraße–Hauptbahnhof) werden in diesem Bereich zwar …