Die neue U5 teilt die U6 in zwei Linien

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1095657.html Die neue U5 teilt die U6 in zwei Linien: Der neue Kreuzungsbahnhof Unter den Linden entsteht Die gute Nachricht zuerst: Berlins berühmteste Straßenkreuzung Unter den Linden / Friedrichstraße bekommt einen eigenen U-Bahnhof. Sogar einen Kreuzungsbahnhof. Hier treffen sich die „alte“, unterhalb der Friedrichstraße verlaufende U6 und die „neue“ Ost-West-Verbindung zwischen Brandenburger Tor und Alexanderplatz, die verlängerte U5. Nach der Fertigstellung gibt es eine umsteigefreie Verbindung zwischen historischer Mitte, Rotem Rathaus, Nikolaiviertel, Museumsinsel und Regierungsviertel sowie dem Hauptbahnhof. Davon profitieren neben den Berlinerinnen und Berlinern, auch die vielen Touristen, denn das bedeutet kurze Wege zu den Sehenswürdigkeiten. Für die umfangreichen Tiefbauarbeiten für den Kreuzungsbahnhof, muss die U-Bahnlinie U6 zwischen den U-Bahnhöfen Friedrichstraße und Französische Straße für circa 16 Monate unterbrochen werden. Die Sperrung beginnt am 30. Juni 2012, gegen 21 Uhr, und dauert voraussichtlich bis Herbst 2013. Die neue U-Bahnlinie U5, von der ab 2019 ein reibungsloses Umsteigen auf die U6 erfolgen soll, muss dabei unter die U6 gebaut werden. Das erfordert zunächst den vollständigen Abbruch des bestehenden U6-Tunnels. Der erste Arbeitsschritt sieht den Umbau von Stellwerkstechnik, Gleisanlagen, Strom- und Kommunikationsanlagen vor, damit ein dichter Pendelverkehr auf den beiden Teilstrecken der U-Bahnhöfe Alt-Tegel – Friedrichstraße sowie Französische Straße – Alt Mariendorf sichergestellt werden kann. Ende August beginnen dann die Abbrucharbeiten am U6-Tunnel. So wie der neue U-Bahnhof Museumsinsel wird auch der U-Bahnhof Unter den Linden in der so genannten Deckelbauweise errichtet. Zur Vermeidung von Dreck und Lärm erhalten die Baugruben gleich nach der Abdichtung einen Stahlbetondeckel, der Lärm und Staub zurückhält. Dieser Deckel (circa 6.000 m2) ist so stabil, dass darüber der Verkehr bereits wieder fließen kann, während darunter noch gearbeitet wird. Zuerst aber werden, in einem ersten Arbeitsschritt, Schlitzwände in den Boden getrieben, um die Seitenflächen der Baugrube abzudichten. Danach werden im so genannten Düsenstrahlverfahren mittels Hochdruckinjektion eine Dichtsohle sowie ein Aussteifungsrost hergestellt. Der Deckel, der die Baugrube abschließt, hat Öffnungen, damit das Erdreich (circa 27.000 m³), das ein Bagger unter dem Deckel abträgt, abtransportiert werden kann und damit die Baustoffe (Beton, Stahl etc.) für den unterirdischen Rohbau des Kreuzungsbahnhofes angeliefert werden können. Verkehr auf der U6 unterbrochen – die Verkehrsmaßnahmen im Überblick 1. Bauphase: 30. Juni 2012, circa 21:00 Uhr, bis 21. August 2012, Betriebsende In dieser Zeit besteht Pendelverkehr jeweils im 12-Minuten-Takt (abends 10 Minuten) – zwischen U Schwartzkopffstraße und U Friedrichstraße sowie – zwischen U Französische Straße und U Hallesches Tor. Nach dem gültigen Fahrplan fahren die Züge – zwischen U Alt-Tegel und U Schwartzkopffstraße sowie – zwischen U Hallesches Tor und U Alt-Mariendorf. Die U6 fährt nicht zwischen den U-Bahnhöfen Friedrichstraße und Französische Straße. 2. Bauphase: 22. August 2012, Betriebsbeginn, bis voraussichtlich Herbst 2013 Die U-Bahn fährt wie gewohnt – zwischen den U-Bahnhöfen Alt-Tegel und Friedrichstraße sowie – zwischen den U-Bahnhöfen Französische Straße und Alt-Mariendorf. Die U6 fährt nicht zwischen den Bahnhöfen U Friedrichstraße und U Französische Straße. Für den Zeitraum der Baumaßnahme bitten wir unsere Fahrgäste, die Strecke zwischen den U-Bahnhöfen Französische Straße und Friedrich-straße, sofern möglich, zu Fuß zurückzulegen. Die Entfernung beträgt nur circa 500 Meter. Der Fußweg zwischen den U-Bahnhöfen Französische Straße und Friedrichstraße führt immer entlang der Friedrichstraße und ist ausgeschildert und gut sichtbar gekennzeichnet. Ein Teil der Strecke ist überdacht. Der Fußweg zum U-Bahnhof Friedrichstraße (U6) verläuft auf der östlichen Straßenseite und zum S-Bahnhof Friedrichstraße auf der westlichen Straßenseite. Ausgeschildert ist auch der barrierefreie Weg von bzw. zu den Haltestellen der Buslinie 147. Barrierefreie Umfahrung Der U-Bahnhof Französische Straße ist nicht barrierefrei. Um eine barrierefreie Umfahrung zu gewährleisten, kann zwischen U Stadtmitte und U Friedrichstraße und umgekehrt die Buslinie 147 genutzt wird. Der Bus 147 fährt während der Baumaßnahmen nicht wie bisher über U Französische Straße, sondern über U Stadtmitte. Dabei fährt er baubedingt über die Glinkastraße. Der U-Bahnhof Hallesches Tor ist zwar nicht barrierefrei, aber das Umsteigen in den Pendelzug ist durch den Einsatz mobiler Rampen gewährleistet. Auch der Individualverkehr ist betroffen Zur Herstellung der Baugruben für den neuen U-Bahnhof Unter den Linden muss u. a. ab 13. Juli 2012 bis 16. Juli 2013 die Friedrichstraße komplett von der Behrenstraße bis zur Kreuzung Unter den Linden gesperrt werden. Zusätzlich wird die Süd-Fahrbahn der Straße Unter den Linden von der Glinkastraße bis zur Charlottenstraße für 16 Monate gesperrt. Während der Sperrzeit wird der Individualverkehr in West-Ost-Richtung weiträumig umgeleitet. Für die Aufrechterhaltung des öffentlichen Straßenverkehrs, einschließlich Busse, wird die nördliche Fahrbahn Unter den Linden zweispurig für den Verkehr in Ost-West-Richtung eingerichtet sowie zusätzlich eine Spur in West-Ost-Richtung, die nur für Busse und Taxis zur Verfügung steht. An der Baustelle vorbeilaufen und gewinnen Während die Berliner Verkehrsbetriebe sonst bei Schienenbaustellen bemüht sind, regelmäßig Umfahrungsmöglichkeiten mit Bussen oder Bahnen anzubieten, empfehlen wir in diesem Fall den Fahrgästen ganz bewusst den Fußweg. Schließlich handelt es sich bei der zu überwindenden Strecke lediglich um circa 500 Meter – eine Distanz, die die meisten Menschen in weniger als 10 Minuten zu Fuß zurücklegen. Da der Bus 147 sich seine Ausweichroute durch die Glinkastraße mit dem ebenfalls umgeleiteten Individualverkehr teilen muss, ist schon im Vorfeld absehbar, dass es zu Staus und damit zu deutlichen Fahrzeitverlängerungen kommen kann. Kurzum: wer zu Fuß gehen kann, ist klar im Vorteil. BVG-Mitarbeiter werden an den U-Bahnhöfen Auskünfte geben, dazu gibt es umfangreiches, zweisprachiges Informationsmaterial und ein Wegeleitsystem, das die Orientierung erleichtert. Allen Fahrgästen, die nicht im direkten Einzugsbereich der Baustelle zu tun haben, empfiehlt die BVG ohnehin die weiträumige Umfahrung mit U-Bahn oder S-Bahn. Dank des engmaschig verknüpften Berliner Nahverkehrsnetzes bieten sich dafür zahlreiche Möglichkeiten an (z. B: U8, U9, über den S-Bahn-Ring oder die S-Bahnlinien in Nord-Süd-Richtung). Um den ungewöhnlichen Ersatz- “Fußverkehr“ in der Anfangsphase für die Pendler bekannt zu machen, veranstaltet die BVG ein Gewinnspiel. Für die Teilnahme benötigt man eine Stempelkarte, die man einmal am Tag an einem der beiden U-Bahnhöfe Französische- bzw. Friedrichstraße, am Fahrausweisentwerter abstempelt und bis 14.11.2012 komplett abgestempelt an die BVG zurückschickt. Als erster Preis winkt ein Kurztrip nach Hamburg inklusive Bahnfahrt, Kulturprogramm und Übernachtung. Außerdem verlosen wir diverse Tickets, z. B. für den Friedrichstadtpalast oder Admiralspalast. Vom 25. Juni bis 3. Juli 2012 halten BVG-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Karten auf den beiden U-Bahnhöfen für Teilnehmer bereit und informieren auch über fahrgastrelevante Themen zur Baumaßnahme U6. Die Stempelkarten, die nicht als Fahrausweis gelten, sind auch bei ausgewählten Partnern der Interessengemeinschaft Friedrichstraße erhältlich. Das Bauzaunkonzept Unter den Linden Wer sich für die schnelle Variante, den kurzen Fußweg entscheidet, läuft direkt an der Baustelle und dem Bauzaun entlang. Bauzäune wirken in erster Linie störend: Sie versperren die Sicht und den Weg und zwingen dann auch noch zu Umwegen. Um die Beeinträchtigungen für Fußgänger, Passanten, Anwohner, Gewerbetreibende und Fahrgäste entlang der Baumaßnahme zum Lückenschluss der U5 im historischen Herzen Berlins abzumildern, erhalten alle Bauzäune der Baumaßnahme „Neue U5“ eine besondere Gestaltung. Damit erfüllt die BVG Vorgaben des Aufgabenträgers und schafft gleichzeitig eine Berlin-Neuheit. Erstmals bekommen alle Bauzäune der vier Großbaustellen (Unter den Linden, Museumsinsel, Marx-Engels-Forum und Berliner Rathaus) eine einheitliche Gestaltung und ein individuelles Farbkonzept. Neben umfangreichen Orientierungshinweisen zu touristischen und anderen wichtigen Adressen erläutern sie das Baugeschehen und geben geschichtliche und kulturhistorische Verweise zu markanten Berliner Ereignissen. So sind sie umfassendes Kommunikationsmittel: informativ, attraktiv, unterhaltend, und berichtend. Damit werden sie auch Plattform für die von den Bauaktivitäten betroffenen Anlieger. Entsprechend den Vorgaben von Bezirk und Senat hat die BVG dabei auf eine ausgewogene Balance zwischen werblichem Anliegen und dem respektvoll ästhetischem Umgang mit der historischen Mitte Berlins geachtet.

U-Bahn: U6 16 Monate unterbrochen BVG rät Fahrgästen zum Fußmarsch, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/u6-16-monate-unterbrochen-bvg-raet-fahrgaesten-zum-fussmarsch/6797076.html 16 Monate wird der Verkehr auf der U 6 in der Friedrichstraße unterbrochen. Kunden sollen lieber 500 Meter gehen, weil Ersatzbusse im Stau stecken. BVG – Böswillige interpretieren das Kürzel der Berliner Verkehrsbetriebe auch schon Mal mit „Bin vorsichtshalber gegangen.“ Und genau das rät die BVG nun ihren Fahrgästen auf der U-Bahn-Linie U 6 (Alt-Tegel–Alt-Mariendorf). Für rund 16 Monate wird der Abschnitt zwischen den Stationen Friedrichstraße und Französische Straße vom 30. Juni an unterbrochen, um Unter den Linden einen neuen Kreuzungsbahnhof mit der künftigen U 5 bauen zu können. Weil die für den Ersatzverkehr der U 6 vorgesehenen Busse der Linie 147 meist im Stau stecken bleiben, empfiehlt die BVG den täglich rund 100 000 Fahrgästen auf diesem Abschnitt, die rund 500 Meter zwischen beiden Bahnhöfen …

BVG + U-Bahn + Straßenbahn + Bus: Kürzungen bei der BVG Weniger Busse, weniger Bahnen, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/kuerzungen-bei-der-bvg-weniger-busse–weniger-bahnen,10809148,16484606.html Berlin – Die BVG bekommt zu wenig Geld vom Senat. Nun denkt sie über Kürzungen des Angebots nach. Kunden müssen damit rechnen, dass einzelne Fahrten oder auch ganze Linien gestrichen werden. Das Landesunternehmen spricht mit dem Senat darüber, wie die Lücke in seinem Etat ausgeglichen werden kann – und dabei geht es auch um spürbare Kürzungen des Angebots, mit deren Hilfe pro Jahr ein zweistelliger Millionenbetrag eingespart werden soll. Der Anlass dieser Gespräche: Die BVG hat ausgerechnet, dass sie jährlich 44 Millionen Euro zu wenig vom Senat bekommt. Damit präsentierte sie erstmals eine konkrete Zahl, wie groß das Ausmaß der von ihr oft beklagten …

Straßenbahn + U-Bahn + BVG: Neue U- und Straßenbahnen für die BVG

http://www.lok-report.de/ Berlin bekommt neue Straßenbahn- und U-Bahn-Fahrzeuge. Damit folgt der BVG-Aufsichtsrat den entsprechenden Aufträgen der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und stellt die Weichen für die dauerhafte Sicherung eines hochwertigen und fahrgastorientierten Verkehsangebots. Damit das Land Berlin ausreichend große, barrierefreie, flexibel einsetzbare und moderne Straßenbahnen bekommt, hat sich die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt mit der BVG über die Anzahl und die Art der zu beschaffenden neuen Straßenbahnfahrzeuge des Typs „FLEXITY Berlin“ verständigt. Insgesamt werden 142 neue Straßenbahnfahrzeuge beschafft. Vier davon wurden bereits 2009 als Vorserienfahrzeuge ausgeliefert. Staatssekretär für Verkehr und Umwelt Christian Gaebler: „In den Gesprächen mit der BVG hat sich das Land in Übereinstimmung mit den Beschlüssen des Berliner Abgeordnetenhauses stets für die Beschaffung einer größeren Anzahl langer Fahrzeuge eingesetzt. Durch die längeren und komfortableren Fahrzeuge ist es möglich, auch Kapazität für zukünftige Fahrgastzuwächse vorzuhalten. Zudem werden auf Initiative des Landes hin mehr Zweirichtungsfahrzeuge beschafft, als ursprünglich vorgesehen. Damit treffen wir frühzeitig die fahrzeugseitige Vorsorge für die im Stadtentwicklungsplan Verkehr vorgesehenen mittelfristigen Streckennetzerweiterungen.“ Beschafft werden • 53 Zweirichtungsfahrzeuge mit 30 Meter Länge, • 47 Zweirichtungsfahrzeuge mit 40 Meter Länge und • 38 Einrichtungsfahrzeuge mit 40 Meter Länge Alle Neufahrzeuge des Typs „FLEXITY Berlin“ sind zu 100 % niederflurig, haben also einen durchgehend stufenlosen Fahrzeugboden und verfügen über großzügige Multifunktionsabteile, die mehr Raum für die Beförderung von Fahrgästen mit Kinderwagen, Gepäck, Gehhilfen oder Rollstühlen bieten. Zweirichtungsfahrzeuge erhöhen zudem die Flexibilität in der Angebotsgestaltung. Sie können bei Baustellen oder Störungen näher an die Unterbrechungsstelle heranfahren und ermöglichen in Zukunft eine fahrgastfreundliche Umgestaltung der Infrastruktur (z. B. Linksbahnsteige und kürzere Umsteigewege). Die neuen, mit 40 Metern deutlich größeren FLEXITY-Fahrzeuge werden vorwiegend auf den nachfragestarken MetroTram-Linien M2, M4, M5, M6 und M8 zum Einsatz kommen. Auch die kürzeren Neufahrzeuge bieten mit 30 Metern Länge gegenüber den Niederflurfahrzeugen aus den 1990er-Jahren ein großzügigeres Platzangebot. Sie werden voraussichtlich auf den Linien M10, M13, 18 und 50 verkehren. Neben den neuen Straßenbahnfahrzeugen hat der Aufsichtsrat der BVG die Beschaffung von • 26 U-Bahnzügen (je à 4 Wagen) für das Kleinprofilnetz (Linien U1, U2, U3, U4) beschlossen. Hier müssen bis 2017 Altfahrzeuge aus den 1970er-Jahren ersetzt werden, die irreparable Substanzverschleißerscheinungen aufweisen. Mit den neuen Fahrzeuge kann das Tunnelprofil optimal ausgenutzt werden und damit steht im Innenraum für die Fahrgäste spürbar mehr Platz zur Verfügung. Darüber hinaus werden die Fahrzeuge über diverse Verbesserungen verfügen, wie z. B. einer stromsparenden LED-Innenraumbeleuchtung oder einem modernen Infotainment-System. Zunächst werden zwei Vorserienzüge hergestellt, die – wie auch zuvor die „FLEXITY“-Straßenbahnen – umfangreichen Tests unterzogen werden. Die Auslieferung der Prototypen wird im Frühjahr 2015 erfolgen. Die Serienfahrzeuge sollen ab Ende 2017 ausgeliefert werden. Das Land Berlin ermöglicht die Beschaffung der U-Bahnfahrzeuge durch eine Sonderfinanzierung in Höhe von 154 Mio. €. Der Zuschlag für die Herstellung der Fahrzeuge wurde an die Firma Stadler Pankow GmbH erteilt, die die Fahrzeuge in ihrem Werk in Pankow produzieren wird (Pressemeldung VRS, 25.06.12).

BVG-Ferienspaß mit Bus und Bahn

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1084774.html Auch in diesem Sommer findet der BVG-Ferienspaß bei Straßenbahn, Bus und U-Bahn statt. Bus und Straßenbahn bieten Besichtungstouren über Betriebshöfe an. Bei der U-Bahn gibt es ein Suchspiel im U-Bahn-Museum und Wissenwertes rund um die U-Bahn und wie man sie benutzt. Wer teilnehmen möchte, sollte sich bald anmelden, denn der BVG-Ferienspaß ist sehr beliebt. Geeignet sind die Veranstaltungen für Kinder zwischen 5 und 10 Jahren (plus Eltern). Kita- und Hortgruppen können leider nicht berücksichtigt werden. Programmüberblick: Omnibus: Abenteuer im Reparaturschacht (Mindestalter 7 Jahre) Am 27. Juni (Betriebshof Britz), 4. Juli (Betriebshof Cicerostraße), 11. Juli (Betriebshof Müllerstraße), 18. Juli (Betriebshof Indira-Gandhi-Straße), 25. Juli (Betriebshof Lichtenberg), 1. August (Betriebshof Spandau), immer von 10 bis 11:30 Uhr. Treffpunkt ist jeweils beim Pförtner. Anmeldung montags bis freitags zwischen 9 und 14 Uhr unter Telefon: 256 296 39 oder 256 274 24 U-Bahn: Abenteuer im alten Stellwerk Am 29. Juni, 6., 13., 20., 27. Juli und am 3. August, immer freitags, jeweils von 10:30 bis 12 Uhr. Treffpunkt am U-Bahn-Museum im U-Bahnhof Olympia-Stadion (U2). Anmeldung unter ferienspass.u-bahn@BVG.de oder unter Telefon: 19449 Straßenbahn: Abenteuer bei der großen Wäsche Am 27. Juni, 4., 11., 18., 25. Juli sowie am 1. August, immer mittwochs von 10:30 bis 12 Uhr auf dem Straßenbahnhof Lichtenberg, Siegfriedstraße 30-35. Anmeldung montags bis freitags zwischen 9 und 14 Uhr, Telefon: 256 303 54

Bus + U-Bahn + Straßenverkehr: Bauarbeiten an der Nord-Fahrbahn Unter den Linden schon nach halber Zeit beendet

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1084753.html Durch die gemeinsamen Anstrengungen der beauftragten Straßenbaufirma, des verantwortlichen Verkehrssicherers, BVG und der Verkehrslenkungsbehörde Berlin konnte die Bauzeit für die Sanierung der Nord-Fahrbahn Unter den Linden nahezu halbiert und die komplette Strecke wesentlich früher als geplant am 18.06.2012 dem Verkehr übergeben werden. Damit wurden auch die Behinderungen für den öffentlichen Straßenverkehr einschließlich der Fußgängerführung erheblich minimiert. Zur Herstellung der Baugruben für den neuen U-Bahnhof Unter den Linden muss u.a. ab 13.07.2012 bis 16.07.2013 die Friedrichstraße komplett von der Behrenstraße bis zur Kreuzung Unter den Linden gesperrt werden. Zusätzlich wird die Süd-Fahrbahn der Straße Unter den Linden von der Glinkastraße bis zur Charlottenstraße für 16 Monate gesperrt. Während der Sperrzeit wird der Individualverkehr in West-Ost-Richtung weiträumig umgeleitet. Für die Aufrechterhaltung des öffentlichen Straßenverkehrs, einschließlich Busse, wird die nördliche Fahrbahn Unter den Linden zweispurig für den Verkehr in Ost-West-Richtung eingerichtet sowie zusätzlich eine Spur in West-Ost-Richtung, die nur Bussen und Taxis zur Verfügung steht. Um während dieser Bauphase Sanierungsarbeiten an der Straßendecke auszuschließen (zum Beispiel Schlaglöcher durch Frostaufbruch in den Wintermonaten), war eine grundlegende Sanierung der Nordfahrbahn von der Charlottenstraße bis zur Neu-städtischen Kirchstraße einschließlich der drei Kreuzungspunkte Straße Unter den Linden / Charlottenstraße / Friedrichstraße / Neu-städtische Kirchstraße notwendig. Die Maßnahme wurde in Abstimmung mit der Verkehrslenkungsbehörde Berlin und dem Bezirksamt Berlin Mitte durchgeführt.

S-Bahn + U-Bahn + Straßenverkehr: Urlaubszeit ist Baustellenzeit: Es wird eng Linie S2 unterbrochen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/urlaubszeit-ist-baustellenzeit-es-wird-eng-linie-s2-unterbrochen-/6763290.html Start in die Schulferien, Dienstagvormittag werden die Zeugnisse ausgegeben, gleich danach machen sich viele Berliner auf den Weg in den Urlaub. Darauf haben die Baustellenplaner bei der S–Bahn, der BVG und Stadtautobahn gewartet. Es beginnt die verkehrsärmere Zeit, sie können loslegen: Zuallererst hängt die S-Bahn den Berliner Süden entlang der Linie S2 von Donnerstag an mehr als sechs Wochen lang komplett ab. Drei Tage später wird es auf der Avus noch enger als ohnehin schon. Weitere Bautrupps rücken an zur letzten, besonders aufwendigen Sanierungsphase. Bis November soll die Fahrbahn vollständig erneuert sein. Und Unter den Linden haben Autofahrer und …

U-Bahn: Ab morgen fährt die U1 wieder zwischen U Möckernbrücke und U Wittenbergplatz

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1075773.html Ab morgen Freitag, den 08.06.2012, fahren die Züge der U1 auf der gesamte Strecke wieder wie gewohnt, die Baumaßnahmen sind pünktlich beendet. Im Rahmen der Grundsanierung des U-Bahnhofs Gleisdreieck war die U-Bahnlinie 1 zwischen den U-Bahnhöfen Möckernbrücke und Wittenbergplatz seit dem 23.04.2012 unterbrochen. Grund waren umfangreiche Sanierungsarbeiten am oberen Bahnsteig der Linie U1, an dem die Züge in Richtung Warschauer Straße bzw. in Richtung Uhlandstraße halten. Während der Baumaßnahme wurden die Stützen der so genannten Pendelportaledie, die das U-Bahnviadukt tragen, hinter dem Bahnsteig in Richtung Warschauer Straße, komplett ausgetauscht. Bauhilfsstützen sicherten die Pendelportale zunächst ab. In einem nächsten Schritt konnten dann die alten Stützen entfernt und durch neue Stahlbauteile ersetzt werden. Da diese Arbeiten aus Sicherheitsgründen nicht unter Betrieb stattfinden konnten, wurde die Sperrung notwendig. Außerdem konnte auf diesem Wege effektiver gearbeitet werden. Um die Maßnahme in der geplanten Bauzeit von sieben Wochen bewältigen zu können, wurden die Bauarbeiten zu einem großen Teil im 3-Schicht-Betrieb ausgeführt. Die Kosten für den Austausch der Pendelportale belaufen sich auf circa 1,5 Millionen Euro. Die Sperrpause wurde außerdem genutzt, um neben dem Austausch der Pendelportale den U1-Bahnsteig zu sanieren. Zudem erhielt er einen barrierefreien Ausbau. Dafür waren der Abbruch und der Neubau der Bahnsteigkanten notwendig sowie eine Anpassung der Bahnsteigkantenhöhe an die Ausstiegshöhe der Züge. Ein Blindenleitsystem wurde ebenfalls installiert. Die Kosten für die Sanierung des U1-Bahnsteigs liegen bei circa 400.000 Euro. In der Sperrzeit wurden zudem die Bahnsteigplatten innerhalb der Bahnhofshalle der Linie U1 sowie die Dachflächen des Bahnhofsgebäudes saniert. Dabei wurde auch die Dachabdichtung komplett er-neuert, die Entwässerungsrinnen nach den denkmalschutzrechtlichen Vorgaben saniert und teilweise neu ausgebildet sowie ein kleiner Teil der Bahnhofsaußenwände saniert. Die Kosten für die Dachsanierung liegen bei 500.000 Euro. Der Bahnsteig der Linie U2 war von den Maßnahmen nicht betroffen. Die Arbeiten an den Dachflächen des Bahnhofsgebäudes werden im September 2012 planmäßig beendet.

allg.: So können Sie Berlin mit Bus und Bahn erkunden Auf Sightseeing-Tour unterwegs mit Bus, Tram und S-Bahn – Berlin lässt sich auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln erkunden., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article106326418/So-koennen-Sie-Berlin-mit-Bus-und-Bahn-erkunden.html Sie wollen das verlängerte Wochenende für eine Erkundungstour durch Berlin nutzen? Dann nehmen Sie doch öffentliche Verkehrsmittel. Diese können weit mehr, als Sie nur von A nach B zu bringen. Morgenpost Online mit den interessantesten Linien: Charlottenburg – Klassische Reiseroute Sie ist der Liebling in Reiseführern, die Linie 100. Im großen Gelben, am besten oben und ganz vorne. Das ist Sightseeing auf berlinerisch. Für 2,30 Euro geht es von der zweiten Station der Buslinie, vom Bahnhof Zoo zuerst durch die City-West mit ihren Sehenswürdigkeiten: vorbei an den architektonisch gelungenen Nordischen Botschaften durch den Tiergarten zum Großen Stern und dem Sitz des Bundespräsidenten, dem Schloss Bellevue. Fast jede Station würde den Ausstieg lohnen: Haus der Kulturen der Welt, Reichstag, Brandenburger Tor, …

allg.: So können Sie Berlin mit Bus und Bahn erkunden Auf Sightseeing-Tour unterwegs mit Bus, Tram und S-Bahn – Berlin lässt sich auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln erkunden., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article106326418/So-koennen-Sie-Berlin-mit-Bus-und-Bahn-erkunden.html

Sie wollen das verlängerte Wochenende für eine Erkundungstour durch Berlin nutzen? Dann nehmen Sie doch öffentliche Verkehrsmittel. Diese können weit mehr, als Sie nur von A nach B zu bringen. Morgenpost Online mit den interessantesten Linien:

Charlottenburg – Klassische Reiseroute

Sie ist der Liebling in Reiseführern, die Linie 100. Im großen Gelben, am besten oben und ganz vorne. Das ist Sightseeing auf berlinerisch. Für 2,30 Euro geht es von der zweiten Station der Buslinie, vom Bahnhof Zoo zuerst durch die City-West mit ihren Sehenswürdigkeiten: vorbei an den architektonisch gelungenen Nordischen Botschaften durch den Tiergarten zum Großen Stern und dem Sitz des Bundespräsidenten, dem Schloss Bellevue. Fast jede Station würde den Ausstieg lohnen: Haus der Kulturen der Welt, Reichstag, Brandenburger Tor, …