Straßenverkehr: Gutachter: Berlin braucht die A 100 nicht Straßenverkehr in der Stadt nimmt ab/ Grüne geben rot-roter Koalition Schützenhilfe gegen Senat, aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1126/berlin/
0036/index.html

Der Senat geht davon aus, dass der Autoverkehr in Berlin zurückgeht – braucht die Stadt dann eine neue Autobahn? „Nein!“ sagte Claudia Hämmerling, die verkehrspolitische Sprecherin der Grünen. „Die Pläne für den Weiterbau der A 100 von Neukölln zur Straße Am Treptower Park stehen im Widerspruch zur Verkehrsprognose des Senats.“ Die Autobahn wird nicht benötigt – zu diesem Ergebnis kommt auch ein Gutachten für die Grünen, das gestern vorgestellt wurde. Hämmerling bekräftigte ihre Kritik, wonach der „Stummel“ dem Gebiet rund um die Elsenbrücke ein Verkehrschaos bescheren würde.
„Grundsätzlich stellt sich uns die Frage, ob der Weiterbau der A 100 überhaupt notwendig ist“, sagte der Gutachter Wulf Hahn vom Marburger Büro Regio Consult. Der Senat erwarte, dass der Verkehr auf Berlins Straßen bis 2025 abnimmt. Allein die Zahl der Kilometer, die Autos an einem Arbeitstag zurücklegen, sinke um …

Straßenverkehr: Parken nur noch gegen Gebühr Ab 1. Oktober 2010 gibt es im südlichen Teil von Prenzlauer Berg keine kostenlosen Stellplätze mehr, aus Berliner Zeitung

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0039/index.html

Parkst du schon oder suchst du noch?“ So könnte der Slogan für eine große Werbekampagne in Prenzlauer Berg lauten. 60 000 Euro sind eingeplant für Plakate, Broschüren, Stände und Veranstaltungen. Denn Anwohner und Besucher sollen gut darauf vorbereitet werden, dass es im südlichen Teil von Prenzlauer Berg bald keine kostenlosen Parkplätze mehr gibt.
Ab 1. Oktober 2010 wird nahezu der gesamte südliche Teil zur Parkzone. Innerhalb des S-Bahn-Rings, im Gebiet zwischen der Bezirksgrenze zu Mitte, der Torstraße und der Greifswalder Straße müssen Besucher für das Abstellen ihrer Autos in der Zeit von 9 bis 24 Uhr Parkgebühren zahlen. Eine Viertelstunde kostet dann 0,25 Euro (1 Euro pro Stunde), in vier Gebieten sind es 0,50 Euro pro Viertelstunde (2 Euro pro Stunde). Anwohner bekommen einen Parkausweis (Vignette). Über Ausnahmeregelungen entscheidet das Bezirksamt im …

Straßenverkehr: Senatorin lässt sich nicht beirren – die A 100 wird weiter geplant Wirtschaft befürchtet, dass sich das Bauprojekt verzögert, aus Berliner Zeitung

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Wirtschaftsleute und Umweltschützer sind sich ausnahmsweise einmal einig. Nach ihrer Einschätzung wird die von der rot-roten Koalition angekündigte Sperre von 3,1 Millionen Euro für die Planung der Autobahn A 100 nach Treptow dazu führen, dass sich der Zeitplan nicht mehr halten lässt. „Wenn das Geld nicht bis zum Frühjahr freigegeben wird, dürfte sich der Baubeginn verzögern“, sagte Jochen Brückmann von der Industrie- und Handelskammer (IHK), der die Autobahn für absolut notwendig hält. Von „mindestens einer Verzögerung“ sprach auch Martin Schlegel vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Er hofft, dass das Projekt gekippt wird.
Doch die Stadtentwicklungssenatorin lässt sich nicht beirren. Ingeborg Junge-Reyer (SPD) bekräftigte gestern, dass sie an der A 100 festhalte. Das Planfeststellungsverfahren könne „weitergeführt werden“. Ihre Verwaltung erwartet keine Verzögerungen. Der Zeitplan gelte. Danach soll der Bau der 3,2 Kilometer …

Straßenverkehr: Mehr Nutzen als Schaden Ulrich Paul ULRICH PAUL meint, dass die A 100 zur Entlastung anderer Gebiete verlängert werden sollte., aus Berliner Zeitung

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Kaum ein Streit wird seit Jahren so erbittert geführt wie die Auseinandersetzung um den Neubau von Autobahnen. Jetzt haben die Fraktionen von SPD und Linkspartei den Weiterbau der Stadtautobahn A 100 von Neukölln nach Treptow infrage gestellt, der vom rot-roten Senat geplant wird. Einer der Kritikpunkte ist, dass die Autobahn durch dicht besiedeltes Gebiet führen soll. Das ist zwar zutreffend, doch noch kein überzeugendes Argument gegen das Projekt. Denn die Stadtautobahn erfüllt generell die Funktion, den vorhandenen Verkehr zu bündeln. Viele andere Stadtgebiete werden dadurch entlastet, wie Untersuchungen der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung gezeigt haben.
Eine solche Entlastung ist auch durch den geplanten Weiterbau der A 100 von Neukölln nach Treptow zu erwarten. Deswegen ist es bei Abwägung aller Argumente sinnvoll, die Autobahn zu verlängern – selbst wenn dafür …

Bus: Unterricht an der Haltestelle Von Viola Petersson Eberswalde (MOZ) Auch Busfahren will gelernt sein. „Dies gilt für Schüler wie Fahrer gleichermaßen“, ist Jörn Mensing, Centerleiter in der Automobilgesellschaft Weilbacher, überzeugt., aus MOZ

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category/Eberswalde/id/305137

Eberswalde (MOZ) Auch Busfahren will gelernt sein. „Dies gilt für Schüler wie Fahrer gleichermaßen“, ist Jörn Mensing, Centerleiter in der Automobilgesellschaft Weilbacher, überzeugt. Gemeinsam mit einem Partner bietet das Unternehmen am 15. Dezember deshalb erstmals ein Sicherheitstraining für die Region an.
Es ist der Albtraum schlechthin: ein Schulbusunglück wie jenes von 1999 in Altlandsberg (Märkisch-Oderland), bei dem fünf Menschen getötet wurden. Und sofort wurden Rufe nach mehr Sicherheit laut. Einiges hat sich seither getan. So tourt beispielsweise die Polizei – gemeinsam mit der Barnimer Busgesellschaft – zu Beginn des Schuljahres durch den Landkreis und unterweist Erstklässler in Sachen Verhalten im Schulbus. Das Projekt ist unter dem Namen „Busschule“ bekannt geworden.
Die Automobilgesellschaft Weilbacher, ein Mercedes-Benz-Haus, legt jetzt gewissermaßen nach, gemeinsam mit der Evo Bus GmbH aus Mannheim. Das Unternehmen …

Bus: Unterricht an der Haltestelle Von Viola Petersson Eberswalde (MOZ) Auch Busfahren will gelernt sein. "Dies gilt für Schüler wie Fahrer gleichermaßen", ist Jörn Mensing, Centerleiter in der Automobilgesellschaft Weilbacher, überzeugt., aus MOZ

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category/Eberswalde/id/305137

Eberswalde (MOZ) Auch Busfahren will gelernt sein. „Dies gilt für Schüler wie Fahrer gleichermaßen“, ist Jörn Mensing, Centerleiter in der Automobilgesellschaft Weilbacher, überzeugt. Gemeinsam mit einem Partner bietet das Unternehmen am 15. Dezember deshalb erstmals ein Sicherheitstraining für die Region an.
Es ist der Albtraum schlechthin: ein Schulbusunglück wie jenes von 1999 in Altlandsberg (Märkisch-Oderland), bei dem fünf Menschen getötet wurden. Und sofort wurden Rufe nach mehr Sicherheit laut. Einiges hat sich seither getan. So tourt beispielsweise die Polizei – gemeinsam mit der Barnimer Busgesellschaft – zu Beginn des Schuljahres durch den Landkreis und unterweist Erstklässler in Sachen Verhalten im Schulbus. Das Projekt ist unter dem Namen „Busschule“ bekannt geworden.
Die Automobilgesellschaft Weilbacher, ein Mercedes-Benz-Haus, legt jetzt gewissermaßen nach, gemeinsam mit der Evo Bus GmbH aus Mannheim. Das Unternehmen …

Straßenverkehr: Rot-Rot blockiert Wowereits A 100 Regierungsfraktionen sperren Berliner Senat die Gelder für Autobahnbau von Neukölln nach Lichtenberg / Zweite Schlappe für Regierenden Bürgermeister binnen weniger Tage, aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1124/seite1/
0026/index.html

BERLIN. Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Wochen haben die Koalitionsfraktionen von SPD und Linkspartei ein wichtiges Vorhaben des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit (SPD) gestoppt. Gestern blockierten die Abgeordneten des rot-roten Regierungsbündnisses den Senatsplan für die umstrittene Verlängerung der Autobahn A 100 von Neukölln via Treptow nach Lichtenberg. Zuvor hatten die Parlamentarier bereits Wowereits Kandidatin für den Präsidentenposten des Landesrechnungshofs durchfallen lassen.
Nun haben die SPD- und die Linksfraktion die Planungskosten für den Weiterbau der A 100 gesperrt. Dafür waren im Doppelhaushalt 2010/11 insgesamt 3,1 Millionen Euro vorgesehen. „Wir haben ein Stoppschild gesetzt“, sagte Stefan Zackenfels, Haushaltsexperte der SPD-Fraktion gestern. Die Linken-Haushaltspolitikerin Jutta Matuschek erklärte: „Es ist eine Bremse, noch kein Abschied.“ Das Vorgehen ist …

Potsdam + Straßenverkehr: Vorfristig wieder auf vier Fahrspuren Nadelöhr auf Langer Brücke öffnet sich am Wochenende, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11662361/60709/
Nadeloehr-auf-Langer-Bruecke-oeffnet-sich-am-Wochenende.html

POTSDAM / INNENSTADT – Ab dem kommenden Wochenende kann der Verkehr auf der Breiten Straße und der Langen Brücke wieder vierspurig fließen. Das sagte der Geschäftsführer des Sanierungsträgers Potsdam, Erich Jesse, gestern auf Anfrage. Auch die vielfach kritisierte Sonderspur für Busse und Straßenbahnen in der Zeppelinstraße werde dann aufgehoben. Freigeben könne man am Anfang der kommenden Woche die Geh- und Radwege auf der stadtauswärts führenden Seite der Langen Brücke sowie vor der Fachhochschule. Der in der Bauphase umgeleitete Linienbus 695 kehrt wieder auf seine alte Route in der Breiten Straße zurück.
In fünf statt sechs Wochen konnten die Fahrbahnen auf das historische Niveau des Alten Marktes abgesenkt und eine Trinkwasserhauptleitung verlegt werden, sagte Jesse. Ein gnädiger Wettergott und gute Projektkoordinierung mit …

Straßenverkehr: In Prenzlauer Berg werden im nächsten Jahr Parkscheinautomaten eingeführt. Rund 1,2 Millionen Euro will der Bezirk Pankow 2010 einnehmen. 2011 sollen es sogar 4,8 Millionen Euro sein. Auch Knöllchen sollen helfen, den Haushalt zu sanieren., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article1210051/
Pankow-kassiert-Autofahrer-bei-Parkplaetzen-ab.html

Am 1. Oktober 2010 sollen in Prenzlauer Berg die Parkscheinautomaten in Betrieb gehen. Rund 1,2 Millionen Euro will Pankow dadurch noch 2010 einnehmen. 2011 sollen es sogar 4,8 Millionen Euro sein. Diese Zahlen nennt der Wirtschaftsplan zur Parkraumüberwachung, den das Bezirksamt Pankow jetzt vorgelegt hat. Er wird nun in den Ausschüssen der Bezirksverordneten-Versammlung diskutiert. Die Geldquellen sind 13.459 Stellplätze in den Gebieten Am Prenzlauer Berg, Belforter Straße, Christburger Straße, Falkplatz, Helmholtzplatz, Immanuelkirchstraße, nördliche Torstraße, Oderberger Straße, Sredzkistraße und Thälmannpark.
Rund 450 Parkscheinautomaten werden aufgestellt. Die Gebührenpflicht soll für die Zeit von Montag bis Sonnabend, 9 bis 24 Uhr, gelten. Parken soll pro Stunde einen Euro kosten, an Belforter Straße, Helmholtzplatz und Sredzkistraße, also in den Szenegebieten, zwei Euro pro Stunde. Die östliche Grenze der …

Bahnverkehr + Straßenverkehr: Schneller nach Stettin Frankfurt (Oder) (MOZ) Die deutschen Bundesländer und polnischen Wojewodschaften entlang der Grenze sind an deutlich verbesserten Verkehrswegen interessiert., aus MOZ

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category/Berlin_Brandenburg/id/304252

In einem Forderungskatalog, der auf einem Spitzentreffen im Januar den Regierungen in Berlin und Warschau vorgelegt werden soll, sind schnellere Schienenverbindungen sowie neue Brücken und Straßen enthalten. Ein Arbeitspapier, das der „Märkischen Oderzeitung“ vorliegt, umfasst mehr als zwei Dutzend Infrastruktur-Projekte, darunter auch zahlreiche regionale Verbindungen für die Eisenbahn.
Unter anderem soll die Fahrzeit mit dem Zug von Berlin über Cottbus nach Breslau von heute über sechs auf unter drei Stunden verkürzt werden. Die Verbindung Berlin-Stettin soll für den Verkehr mit bis zu 160 km/h ausgebaut und nach Danzig sowie ins Baltikum weitergeführt werden.
Weiterentwickelt beziehungsweise neu eingerichtet werden sollen Regionalverbindungen auf der „Ostbahn“ zwischen Berlin und Gorzow (Landsberg) beziehungsweise zwischen Berlin, Frankfurt und …