Straßenbahn + Potsdam: ViP zieht Bilanz der Einführungsphase der "Variobahn"

http://www.lok-report.de/news/news_woche_freitag.html

Die ViP Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH verfügt derzeit über sechs Fahrzeuge

der neuen „Variobahn“. Davon befinden sich vier im Regelbetrieb und zwei im

Zulassungsprozess. Nach viermonatigem Alltagseinsatz zog

ViP-Geschäftsführer Martin Grießner heute Bilanz:

„Die Abnahmen und bisherigen Zulassungen sowie die Einführung in den

Regelbetrieb sind erfolgreich verlaufen. Unsere Kunden und

Mitarbeiter/innen haben seit dem ,Rollout‘ am 17. September 2011 erste

Erfahrungen gemacht. Diese sind mehrheitlich positiv. Auch der Prozess des

Annehmens der für die Potsdamer Tramkunden teilweise noch ungewohnten

Innenraumgestaltung schreitet voran. Die dennoch vorhandenen

Optimierungspotenziale haben wir erkannt und werden deren Umsetzung

gemeinsam mit dem Hersteller Stadler Pankow GmbH angehen.“

In den vergangenen vier Monaten, in denen die „Variobahn“ im Einsatz

gewesen ist, erreichten die ViP sowohl positive als auch einige negative

Rückmeldungen. Viele Kunden empfinden die Fahrgeräusche als angenehm leise.

Ihnen gefallen die Helligkeit des Fahrzeuges, die großen Fenster und Türen

sowie die zwei geräumigen Mobilitätsbereiche für Kinderwagen und

Rollstuhlfahrer/ innen. Die zwei Fahrscheinautomaten, die nun auch

Geldscheine und EC-Karten akzeptieren, werden ebenfalls positiv bewertet.

Kritisiert werden dagegen fehlende Haltemöglichkeiten. „Hier wird es

Nachbesserungen geben, Lösungsvorschläge der ViP sind bereits mit dem

Hersteller erörtert worden.“, so Martin Grießner.

Die ViP hatte sich bei der Innenraumkonzeption zu Gunsten der

Mobilitätsbereiche und eines besseren Fahrgastflusses, für weniger

Sitzplätze und damit mehr Stehplätze entschieden – unter Berücksichtigung

der Hinweise des Kundenbeirates, der Behindertenvertretungen sowie der

Anregungen von Fahrgästen und Fahrern zu bestehenden Fahrzeugen.

Auch bei der Gestaltung des Führerstandes der „Variobahn“ waren die

Hinweise des Fahrpersonals berücksichtigt worden. Die theoretische und

praktische Schulung des ViP-Fahrpersonals auf den neuen Fahrzeugtyp läuft

derzeit parallel zur Inbetriebnahme der weiteren Fahrzeuge.

Die restlichen vier Fahrzeuge des insgesamt zehn Fahrzeuge umfassenden

ersten Loses werden bis zur Jahresmitte durch die Stadler Pankow GmbH

ausgeliefert und in Betrieb genommen. Dabei werden die Fahrzeuge bereits ab

Werk mit den verbesserten Haltemöglichkeiten geliefert, während die sechs

schon vorhandenen Fahrzeuge in Potsdam umgerüstet werden. Potsdam hat somit

den jüngsten und zukunftsfähigsten Wagenpark im Land Brandenburg.

Straßenbahnen haben eine kalkulierte Betriebsdauer von ca. 30 Jahren

(Pressemeldung ViP Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH, 27.01.12).

Straßenbahn + Potsdam: ViP zieht Bilanz der Einführungsphase der „Variobahn“

http://www.lok-report.de/news/news_woche_freitag.html

Die ViP Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH verfügt derzeit über sechs Fahrzeuge

der neuen „Variobahn“. Davon befinden sich vier im Regelbetrieb und zwei im

Zulassungsprozess. Nach viermonatigem Alltagseinsatz zog

ViP-Geschäftsführer Martin Grießner heute Bilanz:

„Die Abnahmen und bisherigen Zulassungen sowie die Einführung in den

Regelbetrieb sind erfolgreich verlaufen. Unsere Kunden und

Mitarbeiter/innen haben seit dem ,Rollout' am 17. September 2011 erste

Erfahrungen gemacht. Diese sind mehrheitlich positiv. Auch der Prozess des

Annehmens der für die Potsdamer Tramkunden teilweise noch ungewohnten

Innenraumgestaltung schreitet voran. Die dennoch vorhandenen

Optimierungspotenziale haben wir erkannt und werden deren Umsetzung

gemeinsam mit dem Hersteller Stadler Pankow GmbH angehen.“

In den vergangenen vier Monaten, in denen die „Variobahn“ im Einsatz

gewesen ist, erreichten die ViP sowohl positive als auch einige negative

Rückmeldungen. Viele Kunden empfinden die Fahrgeräusche als angenehm leise.

Ihnen gefallen die Helligkeit des Fahrzeuges, die großen Fenster und Türen

sowie die zwei geräumigen Mobilitätsbereiche für Kinderwagen und

Rollstuhlfahrer/ innen. Die zwei Fahrscheinautomaten, die nun auch

Geldscheine und EC-Karten akzeptieren, werden ebenfalls positiv bewertet.

Kritisiert werden dagegen fehlende Haltemöglichkeiten. „Hier wird es

Nachbesserungen geben, Lösungsvorschläge der ViP sind bereits mit dem

Hersteller erörtert worden.“, so Martin Grießner.

Die ViP hatte sich bei der Innenraumkonzeption zu Gunsten der

Mobilitätsbereiche und eines besseren Fahrgastflusses, für weniger

Sitzplätze und damit mehr Stehplätze entschieden – unter Berücksichtigung

der Hinweise des Kundenbeirates, der Behindertenvertretungen sowie der

Anregungen von Fahrgästen und Fahrern zu bestehenden Fahrzeugen.

Auch bei der Gestaltung des Führerstandes der „Variobahn“ waren die

Hinweise des Fahrpersonals berücksichtigt worden. Die theoretische und

praktische Schulung des ViP-Fahrpersonals auf den neuen Fahrzeugtyp läuft

derzeit parallel zur Inbetriebnahme der weiteren Fahrzeuge.

Die restlichen vier Fahrzeuge des insgesamt zehn Fahrzeuge umfassenden

ersten Loses werden bis zur Jahresmitte durch die Stadler Pankow GmbH

ausgeliefert und in Betrieb genommen. Dabei werden die Fahrzeuge bereits ab

Werk mit den verbesserten Haltemöglichkeiten geliefert, während die sechs

schon vorhandenen Fahrzeuge in Potsdam umgerüstet werden. Potsdam hat somit

den jüngsten und zukunftsfähigsten Wagenpark im Land Brandenburg.

Straßenbahnen haben eine kalkulierte Betriebsdauer von ca. 30 Jahren

(Pressemeldung ViP Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH, 27.01.12).

Straßenbahn + Bus + Bahnhöfe: Adlershof: Beeinträchtigungen beim Bus entfallen

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/article/1007723.html

Nach Beendigung der Bauarbeiten am S-Bahnhof Adlershof, der Inbetriebnahme
der Straßenbahn zum Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Adlershof
(WISTA) und dem Abschluss der Straßenbauarbeiten können mehrjährige
Beeinträchtigungen der in diesem Bereich verkehrenden Buslinien aufgehoben
werden.

Dies erfolgt in zwei Schritten:

Mittwoch, 30. November 2011
Linie 163:
Die Umleitung wird aufgehoben und die Linie verkehrt wieder über das
Adlergestell, statt Am Studio und hält direkt wie die Straßenbahn am
S-Bahnhof Adlershof.

Linie N60:
Die Linie verkehrt wieder in die Dörpfeldstraße, wo bequem in die Linien
N65 und N68 umgestiegen werden kann.

Sonntag, 11. Dezember 2011
Linie 162:
Ab der Haltestelle Wegedornstraß/Semmelweisstraße verkehrt die Linie zum
U-Bahnhof Rudow und übernimmt den Verkehr der auf diesem Streckenabschnitt
entfallenden Linie 164.

Linie 164:
Ab der Haltestelle Wegedornstraße/Semmelweisstraße verkehrt die Linie zum
Flughafen Schönefeld und übernimmt den Verkehr der auf diesem
Streckenabschnitt entfallenden Linie 162.

Straßenbahn + Straßenverkehr + Bahnhöfe: OVG bestätigt Planfeststellungsbeschluss Nordbahnhof – Hauptbahnhof

http://www.lok-report.de/

Das Oberverwaltungsgericht Berlin – Brandenburg (OVG) hat mit Beschluss vom
25.11.2011 den Antrag auf Zulassung der Berufung gegen das Urteil des
Verwaltungsgerichts Berlin (VG) vom 22.10.2010 abgelehnt.
Das Verwaltungsgerichtsurteil, das die planfestgestellte Variante bestätigt
hatte, ist damit rechtskräftig. Der Antrag auf Zulassung der Berufung wurde
vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND), Landesverband
Berlin e.V. und einem privaten Anlieger der Invalidenstraße gestellt. Das
OVG hat das Urteil des Verwaltungsgerichts in allen angegriffenen Punkten
bestätigt.
Der Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Michael Müller, sagte: „Die
Baumaßnahme schreitet gut voran. Jetzt sind auch die letzen Hürden
beseitigt. Damit ist die zukünftig noch bessere Anbindung des Hauptbahnhofs
als Verkehrsknotenpunkt sichergestellt.“
Der Umbau der Invalidenstraße, der im Frühjahr 2011 begonnen wurde, kann
ohne Änderung der Planung weitergeführt werden. Das Vorhaben umfasst den
Ausbau der Invalidenstraße mit 4 Fahrstreifen für Kraftfahrzeuge zwischen
Caroline-Michaelis-Straße und Friedrich-List-Ufer sowie die Herstellung
einer Straßenbahnverbindung vom Nordbahnhof zum Hauptbahnhof.
Die Straßenbahn wird teilweise in den beiden innen liegenden Kfz-Spuren
geführt. Für den Fahrrad- und Fußgängerverkehr sind separate Radstreifen
bzw. Gehwege vorgesehen. Die Umbau der Invalidenstraße wird voraussichtlich
Ende des Jahres 2015 abgeschlossen sein. Schon ab 2013 wird die
Tramverbindung den Verkehr aufnehmen (Pressemeldung Senatsverwaltung für
Stadtentwicklung und Umwelt, 05.12.11).

Strausberg + Straßenbahn + Bahnindustrie: Bombardier modernisiert die Strausberger Straßenbahn

http://www.lok-report.de/

Die FLEXITY Berlin Straßenbahnen haben die Strausberger bei der Auswahl
einer neuen Straßenbahn überzeugt. Die Strausberger Eisenbahn GmbH hat in
den letzten Jahren viele Varianten zur Modernisierung ihres Fahrzeugparks
intensiv geprüft. Vom 29. Oktober bis 9. November 2010 war eine FLEXITY
Bahn der Berliner Verkehrsbetriebe für zwei Wochen bei der Strausberger
Eisenbahn im Einsatz.
Bei der im Rahmen des Probebetriebes durchgeführten Fahrgastumfrage waren
87% der Fahrgäste mit der Straßenbahn zufrieden. Lobend erwähnt wurden der
bequeme Einstieg, die ruhigere und leisere Fahrweise, die anspruchsvolle
Gestaltung des Fahrgastraumes und die angenehmen Temperaturen in der
FLEXITY Straßenbahn.
Als Ergebnis dieses erfolgreichen Probebetriebs entschied man sich im
Oktober 2011 für die Anschaffung von zwei FLEXITY Berlin Straßenbahnen, um
neben den finanziellen Einsparungen auch von der Qualität der Berliner
Bahnen profitieren zu können. Andreas Gagel, Geschäftsführer der
Strausberger Eisenbahn, sagte: „Wenn die Bahnen für Berlin gut sind, dann
sind sie ganz bestimmt auch für Strausberg gut.“
Die Zweirichtungsfahrzeuge sind 30,8 Meter lang, 2,40 Meter breit und
bieten 184 Personen Platz. Sie sind mit minimalen Anpassungen perfekt in
Strausberg einsetzbar. Die FLEXITY Berlin Straßenbahn wurde von BVG und
Bombardier Transportation eigens für die deutsche Hauptstadt entwickelt und
erhielt vor einigen Wochen einen der renommieten ÖkoGlobe Awards. In der
Kategorie “ Fahrzeuginnovationen im öffentlichen Verkehr“ kamen die Bahnen
auf den zweiten Platz. Mit diesem international anerkannten Preis werden
seit 2007 nachhaltige Konzepte, Produkte und Prozesse der Mobilitätsbranche
ausgezeichnet.
Die BVG hat bisher insgesamt 103 FLEXITY Berlin Straßenbahnen bestellt. Der
2006 zwischen BVG und Bombardier abgeschlossene Rahmenvertrag umfasst
maximal 210 Fahrzeuge. Vier Vorserienfahrzeuge sind seit Oktober 2008 im
Netz der BVG im Einsatz. Die FLEXITY Berlin Bahnen wurde während des
Vorserienbetriebes bei Fahrgast-Befragungen sehr gut bewertet.
Praxiserkenntnisse wurden in den Serienfahrzeugen umgesetzt. Das erste
Serienfahrzeug wurde den Berlinern und Berlinerinnen am 10. September 2011
auf dem Alexanderplatz präsentiert. 2/3 Mehr als 1.700 FLEXITY
Straßenbahnen sind bereit erfolgreich im Fahrgasteinsatz. Insgesamt sind
mittlerweile über 3.500 von Bombardier gelieferte Straßen- und Stadtbahnen
in Städten in Europa, Australien und Nordamerika im Einsatz oder bestellt.
Gefertigt werden die neuen Bahnen bei Bombardier in Bautzen. Der Bombardier
Standort Mannheim liefert die Elektrik, die Drehgestelle kommen aus Siegen
(Pressemeldung Bombardier, 16.11.11).

Potsdam + Straßenbahn: Seit etwa vier Wochen ist das erste Exemplar der bei Stadler in Berlin hergestellten Niederflurbahn in Potsdam unterwegs. Behinderten- und Bahnkundenverband üben nur Kritik an einigen Details der neuen Straßenbahn., aus PNN

http://www.pnn.de/potsdam/587153/

Überwiegend positiv sind die bisherigen Reaktionen auf die neue Variobahn.
Seit etwa vier Wochen ist das erste Exemplar der bei Stadler in Berlin
hergestellten Niederflurbahn in Potsdam unterwegs. Behindertenverband und
Bahnkundenverband ist noch keine Kritik bekannt. Der Verkehrsbetrieb ViP
will noch warten, bis die Bahn 100 Tage unterwegs ist, bevor eine
Einschätzung abgegeben wird.
Ein paar Bedenken gibt es allerdings dennoch: So wird im Bahn-Forum
drehscheibe.de im Internet diskutiert, ob die Sitze auf den Querbänken
nicht zu schmal geraten sind. In einem Teil der Variobahn sind Querbänke
mit zwei Sitzplätzen auf jeder Seite eingebaut. Da zwischen den Bänken der
Gang für die Fahrgäste entlangführt, bleibt bei 2,30 Metern Breite
insgesamt für jeden Sitz weniger als ein halber Meter übrig.
Ein weiteres Problem nennt Bernd Putz, beim Potsdamer Behindertenverband
für den Nahverkehr zuständig: Bei einer von zwei Stellflächen, die für …

Straßenbahn + Frankfurt/Oder: Abstimmung zu Straßenbahn über die Oder, aus MOZ

http://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/
artikel-ansicht/dg/0/1/978340/

Slubice (dapd-lbg) Eine Befragung zum Bau einer grenzüberschreitenden
Straßenbahnlinie über die Oder hat am Donnerstag in der Frankfurter
Nachbarstadt Slubice begonnen. Bis 7. Oktober können die Einwohner der
polnischen Grenzstadt Karten mit ihrer Meinung zu dem Vorhaben in extra im
Rathaus aufgestellte Urnen einwerfen. Er wolle wissen, was die Slubicer von
dem Projekt halten, begründete Bürgermeister Tomasz Ciszewicz den Vorstoß.
Der Ausgang der Abstimmung gilt als offen.
Ein von Frankfurt (Oder) und Slubice in Auftrag gegebenes Gutachten zu
einer Straßenbahnverbindung war im Juli vorgestellt worden. Darin wurde
eine grenzüberschreitende Linie als technisch machbar und
betriebswirtschaftlich …

Straßenbahn: Neue Strecke, altes Problem, BVG kritisiert: Ampeln bremsen Straßenbahn aus, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0928/berlin/
0064/index.html

Über die schöne neue Strecke in die Wissenschaftsstadt Adlershof kann sich
BVG-Straßenbahndirektor Klaus-Dietrich Matschke nicht so recht freuen. Denn
die Ampeln, die auf der 1,5 Kilometer langen und 13 Millionen Euro teuren
Trasse zu passieren sind, bremsen die Züge allzu oft aus. „Es kann nicht
sein, dass wir eine Strecke eröffnen und Fahrzeiten festlegen – um dann
festzustellen, dass der Betrieb nicht reibungslos läuft“, bemängelte
Matschke während einer Veranstaltung des Fahrgastverbands IGEB am
Montagabend. Diesem Problem müsse sich die senatseigene Verkehrslenkung
Berlin (VLB) stellen.
Ein weiteres Beispiel sei die Linie M1. Für den Abschnitt von Mitte bis zum
Pankower Zentrum sieht der Fahrplan rund …

Straßenbahn + Potsdam: Die erste Vario-Straßenbahn verkehrt seit Samstag auf der rund zwölf Kilometer langen Strecke vom Kirchsteigfeld zur Kirschallee., Beim Tag der offenen Tür auf dem Betriebshof der Verkehrsbetriebe waren 2000 Menschen., aus PNN

http://www.pnn.de/potsdam/578375/

Babelsberg – Die erste Vario-Straßenbahn verkehrt seit Samstag auf der rund

zwölf Kilometer langen Strecke vom Kirchsteigfeld zur Kirschallee. Beim Tag

der offenen Tür auf dem Betriebshof der Verkehrsbetriebe (ViP) fand am

Samstag das feierliche „Roll out“ der Neuanschaffung statt. Unter

Elektrogitarren-Klängen rollte der fünfteilige Zug mit Oberbürgermeister

Jann Jakobs (SPD) an der „Kurbel“ aus der Halle. Gemeinsam mit

Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger (SPD) taufte er Potsdams erste

Variobahn im Beisein von Gästen aus Potsdams Partnerstadt auf den Namen

„Opole“. Die Sektflasche – aus Zucker – zerschellte beim ersten Versuch am

Bug der mit polnischen und deutschen Farben geschmückten Tram.

Wie Bürgermeister Burkhard Exner (SPD) am Samstag gegenüber den PNN

ankündigte, sollen bis 2004 insgesamt …

Straßenbahn + Potsdam: Tag der offenen Tür und Rollout der ersten Potsdamer Variobahn

http://www.lok-report.de/

Unter dem Motto „Zukunft hat Herkunft“ steht der Tag der offenen Tür am 17.

September 2011 auf dem Betriebshof der ViP Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH.

Anlass ist die Aufnahme des Regelbetriebs der Variobahn. Der „Rollout“ und

die Namenstaufe der ersten Potsdamer Variobahn werden im Beisein des

brandenburgischen Ministers für Infrastruktur und Landwirtschaft, Jörg

Vogelsänger, des Potsdamer Oberbürgermeisters, Jann Jakobs, eines

Vertreters der polnischen Partnerstadt Opole sowie des Geschäftsführers des

Variobahn-Herstellers Stadler Pankow GmbH, Michael Daum, erfolgen.

Rund um diesen feierlichen Akt gibt es beim Tag der offenen Tür – der

gleichzeitig als Zehnjahresfeier für den seit 2001 bestehenden

ViP-Betriebshof konzipiert ist – zahlreiche Attraktionen. Mobilität ist

mehr als Bus und Bahn und wird auch am Tag der offenen Tür vielseitiger

verstanden und präsentiert. Tolle Angebote für Groß und Klein rund um die

Bewegung stehen an diesem Tag an erster Stelle – sich bewegen, andere

bewegen, etwas bewegen durch nachhaltige und klimafreundliche Mobilität,

die Spaß macht. Neben der – schienengebundenen – Elektromobilität werden

rund um dieses aktuelle Thema weitere Attraktionen der STADTWERKE für die

Gäste bereitgehalten: Die EWP präsentiert ihre beiden Elektroautos,

außerdem können Elektrofahrräder und der originelle, einachsige „Segway“

ausprobiert werden.

Speziell für Kinder gibt es Fahrten mit kleinen Elektro-Karts im

Fahrzeugparcours. Kinder-Tattoo's, das Spielmobil, ein Kinderkarussell und

die längste Malstraße Potsdams runden das Programm für Kinder ab. Außerdem

tritt das Musiktheater Pampelmuse auf. Für die jugendlichen Besucher gibt

es einen Informationsstand rund um das Thema Ausbildung bei den STADTWERKEN

– inklusive der Anfertigung kostenloser Bewerbungsfotos. Eine kleine

Solarstraßenbahn und ein Konferenzrad zum Mitfahren sowie eine

Modellbahn-Ausstellung und „Zorbing-Bälle“ bieten ebenfalls Spaß für die

ganze Familie.

Für die Freunde historischer Straßenbahnen ermöglicht Potsdams erste

elektrische Straßenbahn, der Lindner-Triebwagen aus dem Jahre 1907, – vom

Verein Historische Straßenbahn Potsdam e.V. liebevoll rekonstruiert – ein

Fahrerlebnis der besonderen Art. Auf dem Rundkurs auf dem Betriebshof

können Sie das Fahrgefühl und den Detailreichtum der damaligen Zeit

erleben. In Kooperation mit dem Denkmalpflege-Verein Nahverkehr Berlin e.V.

(DVN) werden außerdem Fahrten mit der ersten Tatrabahn KT4D 001 sowie mit

einem historischen Bus angeboten – gegen eine kleine Spende für den Erhalt

historischer Fahrzeuge. Für alle anderen Attraktionen ist der Eintritt

frei. Die ViP bringt Sie mit Sonderfahrten zum Betriebshof,

Fritz-Zubeil-Straße 96 (Pressemeldung ViP Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH,

Fotos Bodo Schulz, 12.09.11).