Der Aufsichtsrat des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) hat auf
Initiative des Berliner Senats die Einführung eines „Ermäßigten
Schülertickets“ in Berlin beschlossen. Ab sofort können Berliner
Schülerinnen und Schüler, die Anspruch auf Leistungen aus dem Bildungs- und
Teilhabepaket der Bundesregierung haben, ein ermäßigtes Schülerticket
erwerben.
Das „Ermäßigte Schülerticket“ gibt es ausschließlich für Berlin AB und
kostet als Monatskarte 15, Euro und im Jahresabonnement 145 Euro im Jahr
(ohne Ermäßigung: Monatskarte Schülerticket Berlin AB 27 Euro, im
Jahresabonnement 260 Euro). Damit ist der Preis des „Ermäßigten
Schülertickets“ noch über einen Euro günstiger als die Geschwisterkarte für
Berlin AB. Berechtigt zum Erwerb des Tickets sind alle Berliner
Schülerinnen und Schüler, deren Schulweg länger als drei Kilometer ist und
die selbst oder deren Eltern Leistungen nach dem SGB II (Arbeitslosengeld
II) dem SGB XII (Sozialhilfe), dem Asylbewerberleistungsgesetz, einen
Kinderzuschlag nach § 6 a gemäß Bundeskindergeldgesetz (BKGG) oder Wohngeld
nach dem Wohngeldgesetz erhalten. Um das „Ermäßigte Schülerticket“ zu
beantragen, wird ein gültiger „berlinpass BuT“ mit Lichtbild, auf dem das
Merkmal B1, B2 oder L gekennzeichnet ist, benötigt. Den „berlinpass BuT“
gibt es in den Leistungsstellen (zum Beispiel im Jobcenter) oder in der
zentralen Leistungsstelle für Asylbewerber. Dort wird auch bestätigt, dass
der Schulweg länger als drei Kilometer und der „berlinpass BuT“
entsprechend mit einem Hologramm gekennzeichnet ist.
Das „Ermäßigte Schülerticket“ kann an den Verkaufsstellen der BVG oder der
S-Bahn Berlin GmbH erworben werden. Der Wechsel aus bestehenden Abonnements
Schülerticket und Geschwisterkarte für Berlin AB in das Abonnement
„Ermäßigtes Schülerticket“ Berlin AB ist möglich (Pressemeldung VBB,
05.08.11).
Kategorie: Straßenbahn
U-Bahn + Straßenbahn: Verkehrsnachrichten, aus Berliner Zeitung
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/334686/334687.php
Die BVG meldet:
U1, U2 und U12:
Die U12 verkehrt zwischen Warschauer Straße und Olympia-Stadion.
Weiterhin kein Zugverkehr nach Ruhleben (Ersatzverkehr Buslinie 131). Die
U2 verkehrt nur zwischen Pankow und Gleisdreieck. Zwischen Potsdamer Platz
und Gleisdreieck besteht ein 10-Minutentakt. Jeder zweite Zug im
Tagesverkehr endet am Potsdamer Platz. Die U1 verkehrt nur zwischen
Uhlandstraße und Wittenbergplatz. U Bülowstraße ist mit den Buslinien M48
und M85 vom U Kurfürstenstraße erreichbar. Die Arbeiten dauern
voraussichtlich bis 11.11.2011 an.
Tram M8 und 12:
Die M8 verkehrt nicht zwischen Nordbahnhof und U Schwartzkopffstraße, die
Linie …
U-Bahn + Straßenbahn: Busse und Bahnen, aus Berliner Zeitung
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/334686/334687.php
Die BVG meldet:
U1, U2 und U12: Die U12 verkehrt zwischen Warschauer Straße und
Olympia-Stadion. Weiterhin kein Zugverkehr nach Ruhleben (Ersatzverkehr
Buslinie 131). Die U2 verkehrt nur zwischen Pankow und Gleisdreieck.
Zwischen Potsdamer Platz und Gleisdreieck besteht ein 10-Minutentakt.
Jeder zweite Zug im Tagesverkehr endet am Potsdamer Platz. Die U1 verkehrt
nur zwischen Uhlandstraße und Wittenbergplatz. U Bülowstraße ist mit den
Buslinien M48 und M85 vom U Kurfürstenstraße erreichbar. Die Arbeiten
dauern voraussichtlich bis 11.11.2011 an.
Zusätzlich zu oben genannten Einschränkungen besteht im Nachtverkehr (22:00
Uhr bis 03:30 Uhr) zwischen Pankow und Rosa-Luxemburg-Platz Ersatzverkehr
mit Bussen (SEV). Die Maßnahme findet jeweils von Sonntag bis Donnerstag
statt und dauert voraussichtlich bis zum 02.09.2011 an.
U3: Bis voraussichtlich 03.09.2011 besteht kein Zugverkehr von …
U-Bahn, S-Bahn, Straßenbahn: Verkehrsnachrichten, aus Berliner Zeitung
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/334686/334687.php
U1, U2 und U12: Die U12 verkehrt zwischen Warschauer Straße und
Olympia-Stadion. Weiterhin kein Zugverkehr nach Ruhleben (Ersatzverkehr
Buslinie 131). Die U2 verkehrt nur zwischen Pankow und Gleisdreieck.
Zwischen Potsdamer Platz und Gleisdreieck besteht ein 10-Minutentakt.
Jeder zweite Zug im Tagesverkehr endet am Potsdamer Platz. Die U1 verkehrt
nur zwischen Uhlandstraße und Wittenbergplatz. U Bülowstraße ist mit den
Buslinien M48 und M85 vom U Kurfürstenstraße erreichbar. Die Arbeiten
dauern voraussichtlich bis 11.11.2011 an.
Zusätzlich zu oben genannten Einschränkungen besteht im Nachtverkehr (22:00
Uhr bis 03:30 Uhr) zwischen Pankow und Rosa-Luxemburg-Platz Ersatzverkehr
mit Bussen (SEV). Die Maßnahme findet jeweils von Sonntag bis Donnerstag
statt und dauert voraussichtlich bis zum 02.09.2011 an.
U3: Bis voraussichtlich 03.09.2011 besteht …
U-Bahn + Straßenbahn: Busse und Bahnen, Die BVG meldet, aus Berliner Zeitung
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/334686/334687.php
U1, U2 und U12: Die U12 verkehrt zwischen Warschauer Straße und
Olympia-Stadion.
Weiterhin kein Zugverkehr nach Ruhleben (Ersatzverkehr Buslinie 131). Die
U2 verkehrt nur zwischen Pankow und Gleisdreieck. Zwischen Potsdamer Platz
und Gleisdreieck besteht ein 10-Minutentakt. Jeder zweite Zug im
Tagesverkehr endet am Potsdamer Platz. Die U1 verkehrt nur zwischen
Uhlandstraße und Wittenbergplatz. U Bülowstraße ist mit den Buslinien M48
und M85 vom U Kurfürstenstraße erreichbar. Die Arbeiten dauern
voraussichtlich bis 11.11.2011 an.
Tram M8 und 12: Die M8 verkehrt ab Rosa-Luxemburg-Platz über Alte
Schönhauser Straße, Neue Schönhauser Straße, …
Potsdam + Straßenbahn: Land zahlt 740 000 Euro für Sanierung der Tram-Leitungen in Babelsberg, aus PNN.de
http://www.pnn.de/potsdam/538612/
Babelsberg – Der letzte noch sanierungsbedürftige Ast des Potsdamer
Straßenbahnnetzes wird saniert – zumindest seine Oberleitung: Ab Anfang
September soll die Stromversorgung der Straßenbahnen auf dem
Streckenabschnitt zwischen Rathaus Babelsberg und Endhaltestelle
Fontanestraße erneuert werden. Das kostet insgesamt 966 000 Euro, das Land
Brandenburg übernimmt 740 000 Euro.
Einen entsprechenden Förderbescheid hat Verkehrsminister Jörg Vogelsänger
(SPD) am Mittwoch an den Potsdamer Verkehrsbetrieb (ViP) übergeben.
„Babelsberg ist einer der am besten durch den öffentlichen
Personennahverkehr erschlossenen Stadtbezirke – und das soll nun noch
verbessert werden“, sagte Vogelsänger.
Dass das Geld ausgerechnet in einen Streckenabschnitt fließe, den sehr
wenige Fahrgäste nutzen, sei kein Widerspruch, erklärte der neue
ViP-Geschäftsführer Martin Grießner. „Babelsberg ist ein …
Straßenbahn: Klimatisiert und stufenfrei zugänglich, aus Berliner Zeitung
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0725/berlin/
0070/index.html
Premiere auf der Linie M 4: Zug 8002, der erste Serienzug, nimmt im
September seinen Dienst auf der am stärksten frequentierten
Straßenbahnlinie Berlins auf. Er fährt auf der M 4, die den Hackeschen
Markt mit Hohenschönhausen und Falkenberg verbindet. Der Zug bietet auf 40
Metern Platz für 248 Fahrgäste (84 können sitzen) und hat nur einen
Führerstand. Auch für die übrigen Bahnen dieses Typs wird die M 4 das
Haupteinsatzgebiet sein.
Von ihnen hat die BVG 24 Stück bestellt.
Als Nächstes die „Partylinie“: 2012 sind die M 2 (Alexanderplatz-
Heinersdorf) und M 10 (Warschauer Straße-Nordbahnhof) an der Reihe. Die
nachts besonders stark genutzte …
Straßenbahn + Frankfurt/Oder: Eine moderne Straßenbahn fährt von Deutschland nach Polen, von Frankfurt über die Oder nach Slubice. In hohem Tempo rauscht sie über die Stadtbrücke ins Ausland. Diese Vision stellten Gutachter jetzt in Aussicht. Vorerst soll aber ein Bus das Ganze praktisch testen., aus sz-online.de
http://www.sz-online.de/nachrichten/
artikel.asp?id=2815925
Frankfurt (Oder). Die Geschichte ist an sich gut zehn Jahre alt – doch
dämmert jetzt Licht am Ende des Tunnels. Seit etwa 2000 wird in Frankfurt
(Oder) und der polnischen Partnerstadt Slubice über einen gemeinsamen
Öffentlichen Personennahverkehr diskutiert. Am Montagabend erhielt die
Debatte einen neuen Schub: Abgeordneten beider Städte wurde eine Studie
vorgestellt, die eine Straßenbahn von Deutschland nach Polen für machbar
hält. Die Gutachter raten, das Projekt als europäisches Fördervorhaben
anzulegen. Vergleichbare Vorhaben gibt es zwischen Basel (Schweiz) und Weil
am Rhein sowie zwischen Strasbourg (Frankreich) und Kehl.
Dresdner Büro erstellt Studie
Die Frankfurter Straßenbahn braucht mehr Fahrgäste. Die Gutachter
vergleichen eine Ausweitung des Netzes innerhalb der Stadt mit einem
Schlenker über die Brücke nach Slubice. Nach Prüfung verschiedener Faktoren
kommen sie zu dem Schluss, dass es nicht nur …
Straßenbahn + Bahnhöfe: Modernes Architektur-Konzept für die geplante Tram-Haltestelle am Hauptbahnhof
Senat und BVG setzen das Sieger-Gestaltungskonzept aus dem
Architekturwettbewerb beim Bau der neuen Tram-Haltestelle am Hauptbahnhof
um. Anlässlich der geplanten Verlängerung der Straßenbahnstrecke von der
Invalidenstraße zum Hauptbahnhof, die voraussichtlich 2014 in Betrieb gehen
wird, lobte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung gemeinsam mit den
Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) ein kleines Gutachterverfahren aus. Die
Straßenbahnhaltestelle wird auf dem nördlichen Vorplatz des Hauptbahnhofes
entstehen und für viele Reisende einen wichtigen infrastrukturellen
Umsteigepunkt in die ganze Stadt bilden.
Ende Mai fiel die Entscheidung der Jury. Das Architekturbüro Gruber + Popp
aus Berlin überzeugte mit dem Entwurf zweier elegant geschwungener
Haltestellenüberdachungen. Durch die langgestreckten Dachkonstruktionen
werden die Umsteigenden trockenen Fußes zu U-, S- und Fernbahn gelangen.
Das Konzept sieht eine moderne Gestaltung vor, die der städtebaulichen
Bedeutung des Raums rund um den Hauptbahnhof Rechnung tragen und diesen
optisch aufwerten wird.
Aus der Begründung der Jury: „Der Entwurf zeichnet sich durch zwei
elegante, geschwungene Stahlbetonschalen aus, die jeweils einen Bahnsteig
überdachen. Die Schale schließt an die nach oben verlängerten Längswände
des Fahrtreppenschachtes an und lagert am äußeren Rand zusätzlich auf 6
schlanken Stahlstützen. Die einheitliche Gestaltung mit einem Material
lässt die Haltestelle trotz der dynamischen Form schlicht wirken. Durch die
eigene Formensprache entzieht sich der Entwurf der Konkurrenz mit der
umliegenden Bebauung und behauptet sich selbstverständlich im
städtebaulichen Umfeld. Die leichte und kunstvoll filigrane Geste ist
entsprechend der Fahrdynamik (Ankommen – Halten – Abfahren) zu verstehen
und verbindet die beiden gegenüberliegenden Plätze bzw. Straßenseiten
geschickt.“ (Pressemeldung Senatsverwaltung für Stadtentwicklung,
08.07.11).
Straßenbahn: Sanierung der Straßenbahnlinie 68 beschlossen
Der Aufsichtsrat der BVG AöR hat in seiner Sitzung vom 14.06.11 der
Grundinstandsetzung der Gleisanlagen und dem barrierefreien Ausbau der
Haltestellen vom S-Bahnhof Grünau bis Alt-Schmöckwitz zugestimmt, unter der
Bedingung, dass die Mittel für die Baumaßnahme haushaltsrechtlich
abgesichert sind. Dazu sollen die Gesamtkosten noch einmal geprüft werden.
Die Grundinstandsetzung setzt sich aus vier Bauabschnitten zusammen, die
insgesamt Ende 2015 abgeschlossen sein werden. Die Arbeiten im Rahmen der
ersten beiden Abschnitte sind für Mai bis Mitte November 2012 geplant. Für
die Sommermonate wird während der Bauzeit ein eingleisiger Betrieb auf der
Strecke angeboten.
Die Sanierung der Gleisanlage ist notwendig, da auf manchen Abschnitten die
Schienen bis nahe an das zulässige Grenzmaß verschlissen sind.
Der Streckenabschnitt S-Bahnhof Grünau – Alt Schmöckwitz, mit einer
durchgehend zweigleisigen Streckenlänge von 7,5 Kilometern, der ab Mai 2012
saniert wird, verläuft größtenteils als unabhängiger Bahnkörper durch
Wasserschutzgebiet. Daher gelten besondere Schutzanforderungen für das
Grundwasser, weshalb für die Sanierungsarbeiten besondere Maßnahmen, wie
zum Beispiel
• Schutz der Baugruben gegen einlaufendes Regenwasser,
• besonders kontrollierte Transporte der Maschinen und des aktuell
benötigten Materials in die Wasserschutzzone hinein,
• Lagerung von Bauabfällen in regendichten Containern,
• Abstellen von Fahrzeugen, Maschinen und Ölvorräten nur auf entsprechend
gesicherten Flächen und
Einbau eines Rasengleises auf einer Betontragplatte
ergriffen werden müssen.
Die Straßenbahnlinie 68 Süd wurde als Schmöckwitz-Grünauer Uferbahn im Jahr
1911 eingerichtet und im März 1912 eröffnet. Die letzten grundhaften
Erneuerungen der Gleis- und Haltestellenanlagen fanden vor 30 Jahren statt.
Bereits in den Jahren 1996 und 1997 wurde die Fahrleitungsanlage zu einer
leistungsfähigen Hochkettenoberleitung umgebaut. 2004 und 2005 wurden
weitere Komponenten der Bahnstromversorgungsanlage erneuert (Pressemeldung
Berlin, 16.06.11).