S-Bahn: BPOL-B: Graffiti Straftäter auf frischer Tat gestellt und festgenommen

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Berlin (ots) – Die Bundespolizei hat heute Nacht in der
Zugbildungsanlage Hermanstraße zwei Graffiti Straftäter auf frischer
Tat gestellt und festgenommen. Der 30-jährige Deutsche und eine
26-jährige Deutsche wurden dabei beobachtet, wie sie gemeinsam mit
einer dritten, bislang unbekannten Person, eine S-Bahn auf einer
Fläche von 15 Quadratmeter besprühte. Trotz versuchter Flucht konnten
zwei der drei Täter gestellt und festgenommen werden. Am Tatort wurde
umfangreiches Beweismaterial sichergestellt. Ob den einschlägig
bekannten Tätern weitere Taten zuzuordnen sind, ergeben die
Ermittlungen der Bundespolizei. Auf die beiden Deutschen wartet nun
ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung. Zivilrechtliche Ansprüche
werden in einem gesonderten Verfahren geprüft.

ots Originaltext: Bundespolizeiamt Berlin
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Bundespolizeiamt Berlin
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Jörg Kunzendorf
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S-Bahn: Ein Ausflug für die ganze Familie am 7. April 2007, aus Punkt 3

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Eigentlich ist der Osterhase ein scheuer Geselle, den Kinder nur selten zu sehen bekommen. Kaum hat Meister Lampe seine Eier versteckt, hoppelt er auch schon wieder von dannen. Am Ostersonnabend, dem 7. April, ist dies jedoch anders: Dann ist der Osterhase nämlich mit seinem liebsten Verkehrsmittel, der Berliner S-Bahn, unterwegs, um sich von Kindern und älteren Hasen die Pfote schütteln zu lassen.
Drei Fahrten werden an diesem besonderen Ausflugstag mit dem Oster-Traditionszug angeboten.
Während der Fahrt mit dem historischen S-Bahn-Zug können die Kinder nach Herzenslust ihre Ostereier …

S-Bahn: Dadurch ändert sich der Fahrplan von drei Zügen der S 85, aus Punkt 3

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Noch bis 25. Mai 2007 (Freitag) gelten auf den S-Bahn-Linien S 85 und S 9 geringfügig veränderte Fahrpläne. Die Notwendigkeit ergab sich, weil eine Minute planmäßiger Aufenthalt für das Verstärken von drei Zügen der Linie S 9 morgens im S-Bahnhof Westkreuz zu kurz bemessen waren, um den Fahrplan trotzdem stabil zu halten. Deshalb fahren diese drei Züge von Westkreuz nach Flughafen Schönefeld zwei Minuten später ab. Die neuen Abfahrtzeiten ab Westkreuz lauten 5.30, 6.10 und 6.50 Uhr.
Dadurch entstehen am S-Bahnhof Treptower Park Konflikte mit drei Zügen der S …

S-Bahn: Ein weltweit einzigartiger Ausflugszug, aus Punkt 3

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„Von solchen Aufgaben bekommt man nicht viele im Leben“, sagt Rolf Lischer, Konstruktionsingenieur in der S-Bahn-Hauptwerkstatt Schöneweide rückblickend. Er meint damit die Panorama-S-Bahn, die vor über sieben Jahren aus der Taufe gehoben wurde. Dass Lischer die Chance bekam, am Bau der weltweit einzigen Bahn dieser Art mitzuwirken, hatte er seinem innovativen Chef zu verdanken: „Der damalige S-Bahn-Geschäftsführer Dr. Nawrocki hatte die vage Idee, einen Zug für Stadtrundfahrten zu bauen. Ihm schwebte zunächst ein Cabriolet vor“, erinnert er sich.
So schön es gewesen wäre, im Sommer ohne Dach durch Berlin zu brausen – umsetzen …

S-Bahn: Einnahmezuwachs von über 9 Prozent und erfolgreiche Neukundenwerbung, aus Punkt 3

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punkt 3 hat in den beiden Januar-Ausgaben über die Rekord-Fahrgastzahlen bei der S-Bahn Berlin im Jahr 2006 sowie über die gestiegenen Kundenzufriedenheitswerte berichtet. Im Interview mit Dr. Wilfried Kramer, Fachbereichsleiter Marketing der S-Bahn Berlin GmbH, wird auf Entwicklungen, Trends sowie Ergebnisse der S-Bahn- Marketingaktivitäten im Jahr 2006 eingegangen und ein Ausblick auf 2007 gegeben.
Die S-Bahn Berlin blickt auf einen Spitzenwert von 375,8 Mio. Fahrgästen in 2006 zurück. Welchen Beitrag hat der S-Bahn-Vertrieb geliefert und was waren die Höhepunkte?

Dr. Kramer: Ein leistungsfähiger Vertrieb ist eine wesentliche Voraussetzung für ein erfolgreiches Marketing. Die steigenden Fahrgastzahlen haben sich …

S-Bahn: 2007 startet das Bauvorhaben Ostkreuz, aus Punkt 3

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Das Programm zur Grunderneuerung des Berliner S-Bahnnetzes (gemäß Deutsche Bahn- Gründungsgesetz) hat die nahezu komplette Wiederherstellung der innerstädtischen Bahnverbindungen und ins unmittelbare Umland der Hauptstadt sowie die Sanierung der überholungsbedürftigen Strecken im Stadtosten zum Ziel.
Rund 4,4 Milliarden Euro sind für das Gesamtvorhaben veranschlagt worden. Allein der Bund bringt 3,3 Mrd als Baukostenzuschüsse „Investive Altlasten“ auf, weil es sich um Folgen der staatlichen Trennung von Ost und West handelt. Die weitere Finanzierung erfolgt aus dem Bundesprogramm nach dem Gemeindefinanzierungsgesetz und aus Zuwendungen des Hauptstadtvertrages.
Bestandteil des Programms sind die Lückenschlüsse und Wiederinbetriebnahme …

S-Bahn: Das Projekt Neugestaltung des Bahnhofsumfeldes kurz vor der Fertigstellung, aus Punkt 3

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Eigentlich war die Eröffnung des Personentunnels am Westende des S-Bahnhofs Neuenhagen im September 2006 geplant – nun soll er im bevorstehenden Frühjahr in Betrieb gehen, voraussichtlich Ende März.
Die beiden Eingangsbereiche nördlich und südlich des Tunnels wirken sehr repräsentativ. Rund 2,9 Millionen Euro erhält die Gemeinde aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung. Insgesamt belaufen sich die geplanten Kosten auf 4,35 Millionen Euro. Der S-Bahnhof soll damit zum Eingangstor der Gemeinde werden. Die Deutsche Bahn ist am Projekt finanziell nicht beteiligt, hat aber dem Projekt zugestimmt.
Der praktische Nutzen für die Neuenhagener: Auch bei …

S-Bahn: Schnellbahn wird zur Schleichbahn, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
21.02.2007/3096934.asp

Nach Millionen-Ausbau der Strecke nach Wannsee bremsen marode Brücken die Züge bis 2009
Von Klaus Kurpjuweit

Eigentlich soll die S-Bahn eine Schnellbahn sein. Auf der Wannseebahn zwischen Anhalter Bahnhof und Wannsee ist sie jedoch inzwischen zur Schleichbahn geworden. Gleich mehrere marode Brücken bremsen die Fahrt und können bereits bei leichten Verspätungen den Fahrplan durcheinanderbringen. Fahrzeitreserven gibt es nicht mehr.
Dabei ist die Strecke in den vergangenen Jahren mit einem Millionenaufwand saniert worden – mit Ausnahme mehrerer Brücken. Und hier tut sich vor 2009 nicht viel. So lange darf die S-Bahn deshalb weiter schleichen.
Südlich vom Bahnhof Yorckstraße müssen die Züge ihr Tempo beim Überqueren der Großgörschenstraße auf …

S-Bahn + Regionalverkehr: Stromausfall: Stundenlang keine S-Bahnzüge, aus Der Tagesspiegel

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/
14.02.2007/3080818.asp

Nichts ging mehr am späten Dienstag vormittag auf der S-Bahnstrecke der S7 zwischen den Bahnhöfen Grunewald/Wannsee und Potsdam. Wegen eines Kurzschlusses im elektronischen Stellwerk Wannsee fielen zwischen 11 Uhr und 13.30 Uhr alle Züge in beiden Richtungen aus. Hunderte Fahrgäste standen ratlos an den Bahnsteigen. Sie mussten teils mehr als eine Stunde warten, bis sie in Ersatzbusse umsteigen konnten, die sie bis Charlottenburg oder Potsdam brachten. Wer sich zuvor auf eigene Faust durchschlug, wechselte auf die Ringbahn bis Bahnhof Schöneberg und stieg dort in die S1 Richtung Potsdam um.
Betroffen von der Panne waren auch mehrere Regionalzüge …

S-Bahn: Brandenburg: Velten hat Anspruch auf S-Bahn-Anbindung

http://www.lok-report.de/

Was für Potsdam und Königs Wusterhausen, Oranienburg und Erkner gilt, würde sich nach Ansicht des Berlin-Brandenburgischen Bahnkunden-Verbandes auch für Velten positiv auswirken. „Eine Anbindung nach Berlin“, so der stellvertretende Vorsitzende Frank Böhnke, „hätte positive Auswirkungen für die vielen tausend täglichen Pendler, für Schüler und den Tourismus.“
Umso begrüßenswerter ist es, dass die Stadt Velten nicht aufgibt und weiterhin an einer Anbindung mit dem schnellen und zuverlässigen Verkehrsmittel S-Bahn festhält. Leider jedoch hat die Landesregierung offenbar kein großes Interesse an einer attraktiven Schienenanbindung und fährt stattdessen ihre bekannte Hinhaltetaktik. „Bevor die Landesregierung den Daumen für einen Wiederaufbau der S-Bahn-Strecke von Hennigsdorf nach Velten nach unten senkt, “ so Frank Böhnke weiter, „sollte sie erst einmal durch ein Gutachten den tatsächlichen Nutzen ermitteln.“
Es spricht aus Sicht des Berlin-Brandenburgischen Bahnkunden-Verbandes nicht für eine zukunftsweisende und umweltschonende Verkehrspolitik, wenn die Landesregierung keine Alternative zur Nutzung des eigenen Pkws anbietet und stattdessen nach wie vor auf den Ausbau der Landes- und Bundesstraßen setzt. Alle Prognosen sagen für den Speckgürtel um Berlin für die kommenden Jahre ein weiteres Bevölkerungswachstum voraus. Es wäre gut, wenn die Landesregierung gerade hier ein Zeichen für eine Stärkung des öffentlichen Verkehrs setzen würde.
Der Wiederaufbau der elektrischen S-Bahn nach Velten würde eine erhebliche Stärkung des gesamten Abschnittes von Hennigsdorf nach Velten bedeuten und wäre ein gutes politisches Zeichen und eine wirtschaftliche Investition in die Zukunft. Die jetzige Situation des verspätungsanfälligen Regionalbahnverkehrs mit einem zusätzlichen Umsteigen in Hennigsdorf und häufigen Wartezeiten durch die Verspätung ist auf Dauer keine Alternative zu einer durchgehenden S-Bahn-Anbindung (Pressemeldung Berlin-Brandenburgischer Bahnkunden-Verband, 13.02.07).