S-Bahn: Berlin ist Spitze beim S-Bahn-Fahren

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070405.html

Zahl der Fahrgäste seit Gründung der S-Bahn GmbH um 53 Prozent gestiegen / Statistisches Bundesamt errechnet Rekordfahrgastzahlen für die Bundeshauptstadt

(Berlin, 5. April 2007) Seit ihrer Gründung im Jahr 1995 konnte die S-Bahn Berlin GmbH die Fahrgastzahlen um 53 Prozent steigern. Stiegen anfangs knapp 245 Millionen Passagiere in die rot-gelben Züge, waren es im Jahr 2006 bereits 376 Millionen. Damit ist das hundertprozentige Tochterunternehmen der Deutschen Bahn AG bundesweiter Spitzenreiter im Öffentlichen Personennahverkehr. Gleichzeitig konnte der Anteil von Abonnementkunden von 41.000 im Jahr 1995 auf 116.000 im Jahr 2006 erhöht werden.
Wichtige politische und unternehmerische Weichenstellungen aus den neunziger Jahren zeigen Wirkung. Der Ausbau des S-Bahn-Netzes von 245 Kilometer Streckenlänge im Jahr 1990 auf 293 Kilometer im Jahr 1995, wurde bis zum vorläufigen Endausbau auf 331 Kilometer im Jahr 2005 vorangetrieben. S-Bahn Berlin und die DB AG investierten 1,2 Milliarden Euro in tausend neue S-Bahn-Wagen. Mit über 80 Prozent barrierefrei zugänglichen Bahnhöfen belegt das Berliner S-Bahn-Netz bundesweit einen Spitzenplatz.
Jüngste Angaben des Statistischen Bundesamtes bestätigen den positiven Trend für die Schiene in der Bundeshauptstadt. Danach werden in Berlin jährlich 407,7 Millionen Eisenbahnfahrten durchgeführt – so viele wie in keinem anderen Bundesland. Die Allianz pro Schiene berechnete, dass jeder Einwohner durchschnittlich 120 Bahnfahrten im Jahr durchführt. Hamburg folgt auf Platz 2 mit 116 Fahrten. Auf Platz 3 kommt Hessen mit 32 Fahrten. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 26 Fahrten.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Kommunikation, Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin
Verantwortlich für den Inhalt: Oliver Schumacher

S-Bahn: BPOL-B: Sechs Graffiti Sprayer festgenommen

http://www.presseportal.de/polizeipresse/
p_story.htx?nr=964660

Berlin (ots) – Die Bundespolizei nahm an diesem Wochenende
insgesamt sechs Graffiti Sprayer fest. Vier Täter konnten dabei durch
den Einsatz eines Wärmebildgerätes gestellt und festgenommen werden.

Drei Täter wurden in der Nacht zu Sonnabend mit einem
Wärmebildgerät dabei beobachtet, wie sie in der Zugbildungsanlage
Ostkreuz einen Zug auf einer Fläche von zehn Quadratmetern
besprühten. Die Deutschen im Alter von 17-,18- und 19 Jahren wurden
festgenommen. Bei der Durchsuchung wurde umfangreiches Beweismaterial
und eine Tüte mit Betäubungsmitteln sichergestellt.
Ein 19-jähriger Deutscher konnte heute Nacht ebenfalls durch den
Einsatz eines Wärmebildgerätes am S-Bahnhof Spindlersfeld
festgenommen werden, nachdem er zwei Gebäude des Bahnhofes auf einer
Fläche von vier Quadratmetern besprüht hatte.

Besonders hervorzuheben ist eine Personengruppe, welche in der
vergangenen Nacht gegen Mitternacht in der Zugbildungsanlage
Charlottenburg eine S-Bahn auf einer Fläche von insgesamt 30
Quadratmetern besprühte. Durch die eingesetzten Kräfte konnte eine
21-jährige Schweizerin festgenommen werden. Die zwei anderen Täter
flüchteten und blieben unerkannt.

Eine 20-jährige Deutsche wurde schließlich heute Nacht auf dem
Bahnhof Wildau festgenommen, nachdem sie ebenfalls die
Bahnhofseinrichtung beschmiert hatte.

Die Ermittlungen dauern in allen Fällen an. Alle festgenommenen
Täter erwartet nun ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung.
Zivilrechtliche Ansprüche werden in einem gesonderten Verfahren
verhandelt.

S-Bahn: Osterhase hoppelt durch die S-Bahn, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
21102337df63c085c1257298004eded4?
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Ausflugsfahrten für die ganze Familie zusätzlich am 6. April 2007

Wenn der Osterhase durch die Berliner S-Bahn hoppelt, um sich von seinen Fahrgästen die Pfote schütteln zu lassen, ist das immer ein Erlebnis. Aufgrund der großen Nachfrage sind die Fahrten am Ostersonnabend bereits ausverkauft, so dass Meister Lampe noch zusätzliche Fahrten am Karfreitag, dem 6. April, mit seinem liebsten Verkehrsmittel eingeplant hat.
Das Langohr begleitet an diesem Tag jeweils drei Fahrten mit dem Oster- TraditionszugWährend der Fahrt mit dem …

S-Bahn: Berlin: Videoüberwachte Zugabfertigung von Alcatel-Lucent für die S-Bahn

http://www.lok-report.de/

Alcatel-Lucent rüstet bei der Deutschen Bahn AG die S-Bahn Berlin mit einem vollständig IP/MPLS-basierten Übertragungsnetz aus. Dieses Netz ermöglicht als multimediale Plattform mit einem hohen Grad an QoS und einer einheitlichen Schnittstelle für Daten, Sprache und Video eine Integration aller erforderlichen Systeme wie Reiseinformation, Videomanagement und der videoüberwachten Zugabfertigung durch den Triebfahrzeugführer. Die weltweit bisher erste Installation beschleunigt die Zugabfertigung am Bahnsteig. Das innovative IT-Projekt trägt so zu einem verbesserten Kundenservice der S-Bahn Berlin bei.
Die Lösung von Alcatel-Lucent ist weltweit die erste ihrer Art für ein Verkehrsunternehmen und basiert auf der MPLS (Multiprotocol Label Switching)-Technologie. Durch die Verknüpfung von Festnetz- und Mobilfunkkomponenten zu einem neuen einzigartigen Betriebs- und Informationssystem wird der technische Betriebsablauf entscheidend verbessert werden.
Erstmalig wird die Zugabfertigung mittels einer Videoüberwachung in Fernsehbildqualität vom Bahnsteig und den Waggontüren in den Zugführerstand des Triebwagens übertragen. Vier fest installierte Videokameras am Bahnsteig senden die Videobilder direkt über eine von Alcatel-Lucent entwickelte Lösung auf einen Monitor in den Führerstand der S-Bahn und parallel in die Betriebsleitzentrale. Damit wird der Betriebsablauf nicht nur schneller, sondern auch sicherer. Auch aktuelle Fahrgastinformationen über mündliche Durchsagen und durch Anzeigen wie Abfahrtzeiten auf den Zuganzeigern erfolgen nun über das neue IP-Netz.
Mit dieser Investition stellt die Deutsche Bahn AG die Weichen für ihr Ziel, durch Einsatz der neuesten Technik die Kundenzufriedenheit zu verbessern und neue Kunden hinzuzugewinnen. Rund 1,4 Millionen Fahrgäste nutzen die S-Bahn in der Region Berlin und Brandenburg jeden Tag.
„Wir haben einen hohen Anspruch an die Sicherheit und wollen unsere Fahrgäste möglichst schnell und zuverlässig mit Informationen mittels Anzeigentafeln oder Lautsprecher über den Zugverkehr und Besonderheiten versorgen. Hierzu ist es unbedingt erforderlich, schon heute Maßnahmen einzuleiten, damit wir mit einer neuen Bahn-Infrastruktur diesen hohen Anspruch auch in Zukunft erfüllen können. Mit der Entscheidung für ein IP/MPLS-Netz verfügt die Deutschen Bahn AG in Berlin über eine bis 200 Gbit/s skalierbare multimediale Plattform, die einen bundesweiten Ausbau und eine Weichenstellung für den Einsatz zukünftiger innovativer Technologien ermöglicht“, sagt Erik Brych, Projektleiter für das Übertragungsnetz und CTO des Gesamtprojekts der S-Bahn Berlin GmbH.
„Für Alcatel-Lucent ist dies ein internationaler Referenzauftrag, mit dem wir unser Know-how als Systemintegrator unter Beweis stellen. Dabei erfüllt unsere Lösung höchste Anforderungen an die Verfügbarkeit“, so Alf Henryk Wulf, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Alcatel-Lucent Deutschland AG in Stuttgart.
Nach einem erfolgreichen Pilotversuch über acht Monate beginnt jetzt der Ausbau des neuen Übertragungsnetzes auf den Bahnsteigen. Alcatel-Lucent wird als verantwortlicher Systemintegrator das komplette IP-basierte Informations- und Betriebssystem sowie das Videoüberwachungssystem für den Berliner S-Bahnring aufbauen.
Videospezialist Indigovision (Edinburgh, UK) liefert dabei das Videomanagementsystem, eine flexible und hoch skalierbare Video-over-IP-Lösung mit Fernsehbildqualität. Beim Aufbau des Glasfasernetzes arbeitet Alcatel-Lucent mit der BUG Verkehrsbau AG (Berlin) zusammen. Die automatisierte Zugabfertigung wird gemeinsam mit der PSI Transcom GmbH (Berlin) aufgebaut. Hierbei überträgt eine Kamera die Videobilder der Außenseite/Türen der S-Bahn auf den Monitor im Führerstand, wo anhand der Videobilder die Türfreigabe/Schließung veranlasst wird. Das Videomanagement verteilt alle Bilder der Bahnhöfe in voller Videoauflösung und in Echtzeit in die Betriebsleitzentrale und auf Stammbahnhöfe (Unterzentralen) und stellt ereignisorientierte Aufzeichnungen bereit.
Die einzelnen Komponenten für das MPLS-Weitverkehrsnetz bestehen aus mehreren Service Routern Alcatel-Lucent 7750 für das Kernnetz, dem Alcatel-Lucent 7750 SR1 Ethernet Service Switch für den Edge-Bereich sowie den Alcatel-Lucent OmniSwitch 6224 für die Anbindung der unbemannten Bahnhöfe. Der Service Router Alcatel-Lucent 7750 unterstützt dienste- und inhaltespezifische Unicast-/Multicast-Routing- und Sicherheitsfunktionen. Die Bereitstellung der neuen Fahrgastinformationen auf den größeren Bahnhöfen erfolgt über den Alcatel-Lucent 7750 Ethernet Service Switch. Die Verwaltung und Steuerung des MPLS-Weitverkehrsnetzes wird über den Alcatel-Lucent 5620 Service Aware Manager (SAM) gemanagt, der laufende Aufgaben automatisiert und die Einführung und Administration neuer Dienste unterstützt (Pressemeldung Alcatel-Lucent , 20.03.07).

S-Bahn: Flammen verwüsten historischen Bahnhof, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/brandenburg/638298.html

Offenbar legten Brandstifter in Restaurant und S-Bahn-Gebäude in Birkenwerder Feuer
Katrin Bischoff und Lutz Schnedelbach

BIRKENWERDER. Zehn Stunden lang hielten am Sonnabend am Bahnhof von Birkenwerder (Oberhavel) keine S-Bahnzüge. Der Grund: Ein Feuer hatte in der Nacht zuvor das historische Bahnhofsgebäude verwüstet. Die Polizei schließt nicht aus, dass ein einziger Brandstifter hinter dem Feuer und einem Brand wenige Stunden zuvor in einem Lokal des Ortes steckt.
Zunächst waren die Feuerwehren aus Birkenwerder, Bergfelde, Hohen Neuendorf und Velten kurz nach 1.30 Uhr zu einem Brand auf dem Gelände des Gasthauses am Boddensee in Birkenwerder gerufen worden. „Als die Kameraden der Feuerwehr dort eintrafen, brannte ein …

S-Bahn: Führungswechsel bei der S-Bahn Berlin

http://www.db.de/site/bahn/de/
unternehmen/presse/
presseinformationen/ubp/
p20070308.html

Günter Ruppert geht nach 13 erfolgreichen Jahren als Geschäftsführer bei der S-Bahn im Mai 2007 in den Ruhestand / Dr. Tobias Heinemann wird neuer S-Bahn Chef

(Berlin, 8. März 2007) Dr. Tobias Heinemann wird zum 3. Mai neuer Sprecher der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin GmbH. Das beschloss heute der Aufsichtsrat des Unternehmens. Heinemann folgt damit Günter Ruppert, der seit Gründung der GmbH im Jahre 1994 Mitglied der Geschäftsführung war und hier lange Zeit für die Bereiche Produktion und Technik verantwortlich zeichnete. 1998 übernahm Ruppert zusätzlich die Sprecherfunktion.
Unter Günter Rupperts Führung erlebte die S-Bahn Berlin den stärksten Aufschwung ihrer Geschichte. Seit 1998 stiegen die Fahrgastzahlen des Unternehmens um 100 Millionen auf heute jährlich rd. 370 Millionen. Der Umsatz erhöhte sich von 422 Millionen Euro im Jahre 1998 auf 487 Millionen Euro in 2005. Die Kundenzufriedenheit erreichte 2006 den höchsten Stand seit Beginn der Messungen. „Günter Ruppert ist maßgeblich für den Erfolg der S-Bahn Berlin verantwortlich. Er formte aus einem durch Krieg und Mauerbau beeinträchtigten Unternehmen eine der erfolgreichsten Firmen innerhalb des DB Konzerns. Heute ist die S-Bahn Berlin das Verkehrsmittel der Hauptstadt schlechthin. Günter Ruppert genießt auch deshalb innerhalb des gesamten Unternehmens großen Respekt“, so Hartmut Mehdorn, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Bahn AG.
Mit der Übergabe des Führungsstabes an Dr. Tobias Heinemann (seit 1999 bei der DB AG) vollzieht die S-Bahn einen Generationswechsel. Seit 1994 standen umfangreiche Investitionen in die Fahrzeuge sowie die Modernisierung der Stadtbahn und die Wiederinbetriebnahme des S-Bahn-Ringes im Vordergrund. In den kommenden Jahren muss sich die S-Bahn bei zunehmendem Wettbewerb erfolgreich behaupten. „Die wichtigste Aufgabe für Herrn Dr. Heinemann besteht darin, die Strukturen der Berliner S-Bahn auf die sich verändernden Bedingungen einzustellen. Mit seiner Kompetenz wird er diese Herausforderung meistern und den Erfolg der S-Bahn fortsetzen“, so Dr. Karl-Friedrich Rausch, Aufsichtsratsvorsitzender der S-Bahn Berlin.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Kommunikation, Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin
Verantwortlich für den Inhalt: Oliver Schumacher

S-Bahn: Weitere Einschränkungen der Linie S 8, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10884819/61129/

HELGE TREICHEL

BIRKENWERDER/ HOHEN NEUENDORF Die S-Bahnlinie S 8 in Richtung Blankenburg soll ab dem 21. Mai stärker als bislang bekannt eingeschränkt werden. Nach 21.30 Uhr soll die Bahn dann voraussichtlich nur noch im 60-Minuten-Takt verkehren. Das bestätigte gestern S-Bahn-Sprecher Gisbert Gahler. Bereits angekündigt war, dass die S 8 mit dem Baubeginn an der Eisenbahnüberführung in Hohen Neuendorf an dieser Station endet, also nicht mehr bis Birkenwerder weiter fahren soll (ebenfalls ab 21. Mai).
Als Reaktion auf die vom Bund vorgenommene Kürzung der Summe zur Finanzierung des Schienenpersonennahverkehrs habe das Land Brandenburg ab 2007 …

S-Bahn: Saisonstart der Panorama-S-Bahn

http://www.db.de/site/bahn/de/
unternehmen/presse/
presseinformationen/bbmv/
bbmv20070302a.html

Zusätzliche Fahrten an Samstagen / Ansagen erstmalig auch in Spanisch / Hauptuntersuchung erfolgreich beendet

(Berlin, 2. März 2007) Am 3. März beginnt für die Panorama-S-Bahn die neue Saison. Samstag und Sonntag starten jeweils drei Fahrten. Die S-Bahn Berlin GmbH plant zukünftig auch Fahrten am Freitag.
Für Berliner und Touristen werden drei unterschiedliche Themenfahrten angeboten:

* Neues Berlin – Interessante Gegenwart, wie hat sich Berlin entwickelt.
* Historisches Berlin – Preußens Gloria, die S-Bahn im historischen Berlin.
* Berlins S-Bahn-Ring – Der Vollring auf 37 km Berlin.

Erstmalig können die Kommentare der Stadtrundfahrt zusätzlich zu Deutsch und Englisch auch in Spanisch gehört werden. Die gut einstündigen Rundfahrten über die Berliner Stadtbahn, den südlichen Ring oder den Vollring beginnen in Ostbahnhof oder Charlottenburg.
Die im vergangenen Monat durchgeführte Hauptuntersuchung ist beendet. Der Zug steht nun wieder für Sonder- oder auch Charterfahrten zur Verfügung. Bisher fuhren seit der Inbetriebnahme über 100.000 Gäste mit der Panorama-S-Bahn. Im vergangenen Jahr waren 19.500 Gäste an Bord des gläsernen Zuges unterwegs. Die Panorama-S-Bahn mit bequemen Sesseln, moderner Multimedia-Anlage und mit Ihren gewölbten bis in den Dachbereich hineinragenden Panoramascheiben gewährt einen exklusiven Blick auf die Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke. Der Zug ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, klimatisiert und verfügt über ein WC. Die Bahn steht neben Sonderfahrten auch für Charterverkehr zur Verfügung.
Fahrkarten für 16 Euro (Kinder von 4 bis 13 Jahren 9,50 Euro) können im Internet unter www.s-bahn-berlin.de oder in allen S-Bahn-Verkaufseinrichtungen erworden werden. Für Fragen steht das S-Bahn-Kundentelefon unter 030 / 29 74 33 33 zur Verfügung.

Hinweis für Fotografen:

Es besteht die Möglichkeit die Panorama-S-Bahn zum Beginn der Rundfahrten zu fotografieren. Die Fahrten beginnen:

Samstag, 3. März, 11.00, 12.40, 14.20 Uhr ab Ostbahnhof

Sonntag, 4. März, 11.00, 12.40 Uhr ab Ostbahnhof

14.35 Uhr ab Charlottenburg.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Kommunikation, Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin
Verantwortlich für den Inhalt: Oliver Schumacher

Regionalverkehr + S-Bahn: Fahrgäste geben ihrer Bahn die Note Zwei, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/633206.html

Unpünktlichkeit und fehlende Information ärgern die Kunden im Regionalverkehr am meisten
Antje Lang-Lendorff

Der Regionalzugverkehr in Berlin und Brandenburg hat sich nach Einschätzung von Fahrgästen etwas verschlechtert, ist aber immer noch gut. Das ist das Ergebnis einer Kundenbefragung im Jahr 2006, das der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) gestern vorgestellt hat. „Die Ampel ist von Grün auf Gelb umgesprungen. Nicht auf Dunkelgelb, aber wir müssen aufpassen“, sagte Hans-Werner Franz, der VBB-Geschäftsführer. Auch die S-Bahn ließ ihre Kunden befragen. Das Ergebnis ist erfreulich: Der S-Bahn-Verkehr wird sogar besser bewertet als noch vor einem halben Jahr.

Mehr Fahrgäste – mehr Müll
Der VBB koordiniert seit 1999 den Nahverkehr in der Region und ist auch für die Qualitätskontrolle zuständig. Ein Instrument ist die Kundenbefragung, die der …

S-Bahn: Kundenzufriedenheit bei der S-Bahn Berlin gestiegen

http://www.db.de/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20070228.html

81 Prozent der S-Bahn-Benutzer zufrieden oder sehr zufrieden – deutliche Verbesserung beim Service

(Berlin, 28. Februar 2007) 81 Prozent der Fahrgäste der S-Bahn Berlin GmbH sind mit der Gesamtleistung des Unternehmens entweder zufrieden oder sogar sehr zufrieden. Das ergab die unlängst durchgeführte Erhebung eines unabhängigen Unternehmens, das über 1.300 Berliner Bürger befragte.
Seit der letzten Befragung im Mai 2006 konnte der Kundenzufriedenheitsindex (PSI) um fast vier Prozent deutlich verbessert werden. Zufriedener sind die S-Bahn-Benutzer jetzt mit den Service- und Verkaufsstellen und der persönlichen Beratung am Schalter, den Fahrplaninformationen und auch der Freundlichkeit des S-Bahn-Personals. Trotz der kritisch bewerteten Reduzierung der Aufsichtspersonale auf den Bahnsteigen wurde insgesamt eine deutliche Verbesserung beim Service bescheinigt.
Die Fahrgastzufriedenheit wird seit 1996 halbjährlich empirisch gemessen und ist Bestandteil der im Verkehrsvertrag vereinbarten Qualitätskriterien.
Die S-Bahn Berlin befördert werktäglich 1,4 Millionen Fahrgäste. Das waren im Jahr 2006 insgesamt 375,8 Millionen Kunden und bedeutet eine Steigerung von 5,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Unternehmen hat zurzeit rund 3.560 Mitarbeiter.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Kommunikation, Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin
Verantwortlich für den Inhalt: Oliver Schumacher