S-Bahn: Berlins Vorstädte wollen schnell ans Netz der S-Bahn, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/brandenburg/archiv/
12.02.2007/3076239.asp

Velten ist bereit, Wirtschaftsstudie selbst zu zahlen. Bislang hat jedoch nur Falkensee gute Chancen.
Von Klaus Kurpjuweit

Velten – Viele Kleinstädte am Rande Berlins wollen unbedingt die S-Bahn haben: Falkensee, Rangsdorf – und allen voran Velten. Die Gemeinde will jetzt sogar auf eigene Kosten eine Wirtschaftlichkeitsrechnung für den S-Bahn-Bau in Auftrag geben. Normalerweise zahlt das Land solche Studien. Doch in Potsdam plant man derzeit keinen S-Bahn-Anschluss für Velten und will deshalb auch kein Geld für ein Gutachten ausgeben – genauso wenig wie für die Verbindung nach Rangsdorf. Nur für Falkensee gibt es bisher ein vom Land bezahltes und positives Gutachten.
Die Gemeinde hofft seit 16 Jahren auf einen Anschluss, weil der Bund nach der Einheit versprochen hatte, das Berliner S-Bahn-Netz „im …

S-Bahn: Neues Betriebs- und Informationssystem bringt spürbare Verbesserungen, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Mit einem neuen Betriebsund Informationssystem (BIS) möchte die Deutsche Bahn AG künftig ihre Fahrgäste schneller und besser informieren sowie mehr Sicherheit bieten. Außerdem soll das BIS dazu beitragen, dass die S-Bahn Berlin GmbH auch in Zukunft wirtschaftlich betrieben werden kann, wie Steffen Uzdil, BIS-Projektleiter, mitteilt. 2010 soll das System, an dessen Umsetzung derzeit gearbeitet wird, für das gesamte S-Bahn Netz einsatzfähig sein.
BIS bringt für unsere Fahrgäste spürbare Verbesserungen. Wir schaffen nun die technischen Voraussetzungen, unsere Kunden …

S-Bahn + Bahnhöfe: Künftig drei Bahnsteige für den S-Bahnverkehr und zwei für den Regionalverkehr, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Wenn 2017/2018 alle Maßnahmen der Grunderneuerung und des Umbaus abgeschlossen sind, erinnert nichts mehr an den alten, über Jahrzehnte wie ein Schwalbennest gewachsenen Bahnhof – außer die alte Fußgängerbrücke, die erst demontiert und später originalgetreu wiederaufgebaut wird. Der neue S- und Regional-Bahnhof verfügt über fünf Bahnsteige – drei für die S-Bahn und zwei für den Regionalverkehr. Zwei S-Bahnsteige auf der unteren Ebene ermöglichen künftig den umsteigefreundlichen Richtungsverkehr.
Die Optik des Bahnhofs wird dominiert durch die neue 132 Meter lange Halle für die Ring- S-Bahn. Der parallel dazu entstehende Ringbahnsteig erhält voraussichtlich keine Halle, im Gegensatz zur bildlichen Darstellung. Die Besteller des Regionalverkehrs, also die Länder …

S-Bahn: Der 104. Aufzug an den Berliner S-Bahnhöfen, aus Punkt 3

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Waidmannslust jetzt auch für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste zugänglich

Der 104. behindertengerechte Aufzug im Berliner S-Bahn-Netz ist seit dem 29. Januar am S-Bahnhof Waidmannslust in Betrieb. Die 350 000 € für Planung und Errichtung tragen der Bund und die Deutsche Bahn.
Der neue Fahrstuhl ist als Durchlader konstruiert: Er ermöglicht es mobilitätseingeschränkten Fahrgästen, ihr Ziel ohne zu wenden zu erreichen. Die Brailleblindenschrift auf der …

S-Bahn: Neuer S-Bahnhof wird„Julius-Leber- Brücke (Kolonnenstraße)“ heißen, aus Punkt 3

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Auf Vorschlag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung wird der künftige Bahnhof Kolonnenstraße, der derzeit gebaut wird, mit vorraussichtlich seiner Eröffnung im Jahr 2008 den Namen „S-Bahnhof Julius-Leber-Brücke (Kolonnenstraße)“ tragen. Bahnchef Mehdorn hat diesem Vorschlag zugestimmt.
Julius Leber wurde 1891 im Elsass geboren, trat 1913 der SPD bei und meldete sich im Ersten Weltkrieg als Freiwilliger an die Front. Lange Jahre war er Mitglied …

S-Bahn + Bahnhöfe: Zeittafel Bahnhof Ostkreuz, aus Punkt 3

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23. Oktober 1842 Eröffnung Niederschlesisch-Märkische Eisenbahn Berlin–Frankfurt (Oder) mit Haltepunkt am Fischerdörfchen Stralau

1867 Zweite Linie Berlin – Richtung Küstrin (Ostbahn)

1871 Erste Züge Ringbahn

1872 Eröffnung des Bahnhofs Stralau, Ringbahn über zwei Kurven mit den Strecken Richtung Stadt verbunden

ab 1882 Eröffnung Stadtbahn Richtung …

S-Bahn: Von "Geisterbahnhöfen" will die S-Bahn nichts wissen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/627063.html

Doch das Unternehmen reduziert sein Stationspersonal
Peter Neumann

Noch hat Berlin etwas, was es nirgendwo sonst in Deutschland mehr gibt: Aufsichtspersonal auf einem großen Teil der S-Bahnhöfe. Doch damit ist in absehbarer Zeit Schluss – weil das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn (DB) sparen muss. „Geisterbahnhöfe“ werde es nicht geben, sagt Ulrich Thon, Geschäftsführer Betrieb. Klar sei aber auch: „Wir werden das für die Fahrgäste sichtbare Personal reduzieren“ – ohne Kündigungen, denn die sind ausgeschlossen.
Vor anderthalb Jahren hatte die S-Bahn rund 850 Aufsichten, derzeit sind es 600. Künftig gibt es 125 mobile …

S-Bahn: Von „Geisterbahnhöfen“ will die S-Bahn nichts wissen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/627063.html

Doch das Unternehmen reduziert sein Stationspersonal
Peter Neumann

Noch hat Berlin etwas, was es nirgendwo sonst in Deutschland mehr gibt: Aufsichtspersonal auf einem großen Teil der S-Bahnhöfe. Doch damit ist in absehbarer Zeit Schluss – weil das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn (DB) sparen muss. „Geisterbahnhöfe“ werde es nicht geben, sagt Ulrich Thon, Geschäftsführer Betrieb. Klar sei aber auch: „Wir werden das für die Fahrgäste sichtbare Personal reduzieren“ – ohne Kündigungen, denn die sind ausgeschlossen.
Vor anderthalb Jahren hatte die S-Bahn rund 850 Aufsichten, derzeit sind es 600. Künftig gibt es 125 mobile …

S-Bahn: Werkstatt-Wagen rollt wieder durch Berlin, aus Die Welt

http://www.welt.de/data/2007/02/08/
1204333.html

Rund zweieinhalb Monate nach dem Auffahrunfall einer Berliner S-Bahn auf einen Messzug am Bahnhof Südkreuz rollt der Werkstattwagen wieder durch Berlin. Der Messzug sei in Abstimmung mit der Bundespolizei mit neuen Auflagen wieder freigegeben worden, sagte eine Sprecherin des Eisenbahnbundesamts gestern.
Die Ursache für den Unfall am Südkreuz, bei dem am 20. November eine …

Bahnverkehr + S-Bahn: Triumph der Technik, Stolz der Hauptstadt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/626799.html

Verkehrsplaner aus London und Paris beneiden Berlin um die Stadtbahn – heute vor 125 Jahren fuhr dort der erste Zug
Peter Neumann

Sonderbare Gestalten fischten aus dem trüben Wasser des alten Königsgrabens sonderbare Fische, ulkten Zeitgenossen. Die benachbarte Gasse An der Königsmauer war Berlins am stärksten frequentierter Bordellstandort und galt als Brutstätte des Verbrechens. Doch heute können sich Tag für Tag mehrere hunderttausend Fahrgäste darüber freuen, dass es den Königsgraben einmal gegeben hat. Denn der übel riechende Wasserlauf mit seiner 50 Zentimeter dicken Schlammschicht bot damals die einzige Möglichkeit, in diesem Teil Berlins den Viadukt der Stadtbahn zu errichten – andere Grundstücke waren zu teuer. Heute hat die wichtigste Ost-West-Strecke dieser Stadt Jubiläum: Vor 125 Jahren, am 7. Februar 1882, beförderte dort erstmals ein Zug Fahrgäste.
Dank des Königsgrabens gibt es also schon mal eine Antwort auf die Frage, warum die Stadtbahn im Osten so …