Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn: Neubau der Eisenbahnüberführung in Wildau

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/presse/
presseinformationen/bbmv/bbmv20080620.html

(Berlin, 20. Juni 2008) In Wildau erfolgt der Neubau einer Eisenbahnüberführung über die Bergstraße auf Grund des geplanten Rückbaus des Bahnüberganges Bergstraße. Im Zuge der Baumaßnahmen wird heute ein Betonrahmen eingeschoben.

Die Bergstraße ist Bestandteil des Straßenhauptnetzes der Gemeinde Wildau und eine wichtige Verbindung zwischen der Gemeinde Wildau und der Stadt Königs Wusterhausen. Die Bergstraße quert derzeit mit einem niveaugleichen Bahnübergang die dreigleisige Eisenbahnstrecke Berlin–Görlitz. Die Deutsche Bahn und die Gemeinde Wildau haben sich in einer Kreuzungsvereinbarung auf die Beseitigung des Bahnüberganges verständigt und sich für den Neubau einer Eisenbahnbrücke über die Bergstraße entschieden. Aufgrund der Höhenlage des Grundwasserhorizontes verläuft die Bergstraße, mit Geh- und Radweg, in einer Grundwasserwanne und mündet östlich der Bahn über einen Kreisverkehr in die Richard-Sorge-Straße.

Die Eisenbahnbrücke wird in Form eines Beton-Rahmenbauwerks gebaut, an das beidseitig Trogbauwerke und Stützwände anschließen. Die neue Brücke hat eine lichte Höhe von 4,50 Meter, eine lichte Höhe über den Gehweg von 2,50 Meter und eine lichte Weite von 12,215 Meter. Die Bauwerkslänge in der Straßenachse beträgt 169,91 Meter.

Mit dem Bau wurde im Oktober 2007 begonnen. Zunächst wurden Kabel und Leitungen umverlegt. Nach dem Einbau von Gleishilfsbrücken für die Fernbahn und die S-Bahn, wurden die Baugruben ausgehoben und eine Unterwasserbetonsohle hergestellt. Die Vorfertigung des Rahmenbauwerkes erfolgte nach dem Trockenlegen der Baugrube östlich der Gleisanlage. Anschließend wird der Verschub des 1200 Tonnen schweren Rahmens in die Endlage erfolgen. Komplettiert wird das Bauwerk durch Trog- und Stützbauwerke sowie Straßenbauarbeiten in den Rampenbereichen. Für die Entwässerung der Bergstraße erhält das Bauwerk eine Hebeanlage. Nach Ausbau der Hilfsbrücken und Schließen der Gleislücke wird die Eisenbahnüberführung Bergstraße Wildau im Oktober 2008 in Betrieb genommen. Der nicht mehr erforderliche Bahnübergang wird im Anschluss zurück gebaut. Komplettierende Arbeiten werden bis Januar 2009 abgeschlossen sein.

Beteiligte an der Baumaßnahme sind die DB Netz AG, vertreten durch die DB ProjektBau GmbH und die Gemeinde Wildau. Es handelt sich um eine Baumaßnahme nach dem Eisenbahnkreuzungsgesetz. Die Kosten von 8,7 Millionen Euro teilen sich der Bund, die Gemeinde und die Deutsche Bahn.

Faktenblatt Eisenbahnbrücke Wildau

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Herausgeber: Deutsche Bahn AG

S-Bahn + Bahnhöfe: VBB-Verknüpfungsflyer zum Bahnhofsvorplatz Hoppegarten, aus lifepr.de

http://www.lifepr.de/
pressemeldungen/verkehrsverbund-berlin-brandenburg-gmbh/
boxid-49794.html

(lifepr) Berlin, 17.06.2008 – In der vergangenen Woche haben die Hoppegartener mit dem BAB Lokalanzeiger zusätzliche Post bekommen: Den „Verknüpfungsflyer“ des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB), der ihnen den neu gestalteten Bahnhofsvorplatz und das gute Angebot des Öffentlichen Personennahverkehrs vorstellt. Brandenburgs Infrastrukturminister Reinhold Dellmann weiht den Platz am Donnerstag, 19. Juni offiziell ein.
Viele „würden ja gern“ mit dem Zug statt dem Auto zur Arbeit fahren; es gibt dann aber doch Gründe, die sie davon abhalten umzusteigen. Ein oft genanntes Argument, ein unansehnliches Umfeld, ist nun in Hoppegarten entfallen: In den vergangenen zwei Jahren wurde viel investiert. Das Abstellen von Autos und Fahrrädern ist kein Problem mehr, und das Umsteigen zwischen Bus und Bahn ist nun barrierefrei möglich.
Insgesamt wurden 221 Park-and-Ride-Plätze …

S-Bahn: S-Bahn fährt nach „Sonderzug“-Unfall wieder, aus Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article568711/
S_Bahn_faehrt_nach_Sonderzug_Unfall_wieder.html

Montag, 16. Juni 2008 08:09
Der „Sonderzug nach Pankow“, eine historische S-Bahn, war am Bahnhof Friedrichstraße aus den Schienen gesprungen. Die Bergungsarbeiten gestalteten sich schwierig. Doch nun rolt der Verkehr auf S1, S 2 und S 25 wieder.
Für die Entgleisung eines historischen S-Bahnzuges aus dem Jahr 1928 im Nord-Süd-Tunnel am Berliner Bahnhof Friedrichstraße ist nach Angaben der Bundespolizei vermutlich ein technischer Defekt verantwortlich. Bei dem Unfall am Samstagnachmittag war niemand verletzt worden. Die Fahrgäste seien kurz zuvor in Pankow ausgestiegen, so ein Sprecher der Bundespolizei. Der Zug habe kurz vor dem Bahnhof Friedrichstraße halten müssen. Beim Anfahren habe der Triebwagenführer gemerkt, dass der Zug „zurückgezogen wird und sofort gebremst“.
Aufgrund des Unfalls kam es zu einer doppelseitigen Streckensperrung zwischen den S-Bahnhöfen Nordbahnhof und Potsdamer Platz. Betroffenen waren die S-Bahnlinien sind die S 1, S 2 und S 25. Die Aufräumarbeiten dauerten an.
Am Sonntagabend wurde der Verkehr wieder aufgenommen. Zunächst rollten die …

S-Bahn: S-Bahn fährt nach "Sonderzug"-Unfall wieder, aus Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article568711/
S_Bahn_faehrt_nach_Sonderzug_Unfall_wieder.html

Montag, 16. Juni 2008 08:09
Der „Sonderzug nach Pankow“, eine historische S-Bahn, war am Bahnhof Friedrichstraße aus den Schienen gesprungen. Die Bergungsarbeiten gestalteten sich schwierig. Doch nun rolt der Verkehr auf S1, S 2 und S 25 wieder.
Für die Entgleisung eines historischen S-Bahnzuges aus dem Jahr 1928 im Nord-Süd-Tunnel am Berliner Bahnhof Friedrichstraße ist nach Angaben der Bundespolizei vermutlich ein technischer Defekt verantwortlich. Bei dem Unfall am Samstagnachmittag war niemand verletzt worden. Die Fahrgäste seien kurz zuvor in Pankow ausgestiegen, so ein Sprecher der Bundespolizei. Der Zug habe kurz vor dem Bahnhof Friedrichstraße halten müssen. Beim Anfahren habe der Triebwagenführer gemerkt, dass der Zug „zurückgezogen wird und sofort gebremst“.
Aufgrund des Unfalls kam es zu einer doppelseitigen Streckensperrung zwischen den S-Bahnhöfen Nordbahnhof und Potsdamer Platz. Betroffenen waren die S-Bahnlinien sind die S 1, S 2 und S 25. Die Aufräumarbeiten dauerten an.
Am Sonntagabend wurde der Verkehr wieder aufgenommen. Zunächst rollten die …

Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn: Nur einzelne Änderungen bei kleinem Bahn-Fahrplanwechsel am Sonntag, aus Die Welt

http://newsticker.welt.de/index.php?
channel=wir&module=dpa&id=18052342

Berlin/Potsdam (dpa/bb) – Für Bahnfahrer in der Region bringt der kleine Fahrplanwechsel an diesem Sonntag nur einzelne Änderungen. Am stärksten betroffen sind Verbindungen zwischen Berlin und Cottbus mit der Regionalexpresslinie 2 sowie zwischen Berlin und Senftenberg mit der Regionalbahnlinie 14, wie der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) mitteilte. Hintergrund seien Modernisierungsarbeiten zwischen Lübbenau und Cottbus. Dadurch ergeben sich teils längere Fahrtzeiten, da Züge umgeleitet werden. Dies gilt auch für einige Intercity. Bei der S-Bahn Berlin …

Bahnhöfe + S-Bahn: Für eine Bahnhofshalle am Ostkreuz fehlt Geld, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0612/berlin/0054/index.html

Finanzierung des Wetterschutzes nicht gesichert / Abgeordnete: Wartehäuschen reichen nicht aus
Peter Neumann
Für den wichtigsten Knotenpunkt im Berliner S-Bahn-Netz haben die Planer ein Schmuckstück entworfen. Eine Halle aus Stahl und Glas, 132 Meter lang und 15 Meter hoch, soll am Ostkreuz den S-Bahnsteig auf dem Ring überspannen. Doch jetzt wurde überraschend bekannt, dass die Finanzierung nicht gesichert ist. Denn der Bundeszuschuss reicht für eine Halle bei Weitem nicht aus. Die Verkehrspolitikerin Jutta Matuschek befürchtet, dass die Fahrgäste auch in Zukunft nur unzureichend vor Wind und Wetter geschützt werden – und die Chance vertan wird, diesen Bahnhof attraktiver zu gestalten. „Der Bund ist in der Verantwortung“, sagte die Abgeordnete der Linken der Berliner Zeitung.
„Das Ostkreuz muss ein ordentliches Dach bekommen“, forderte sie. „Nur dann werden die Fahrgäste die …

S-Bahn: Senat will S-Bahn-Netz um rund drei Kilometer verlängern, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0610/berlin/0058/index.html

Im Westen was Neues
Senat will S-Bahn-Netz um rund drei Kilometer verlängern / Gute Auslastung erwartet
Peter Neumann
Berlin soll eine neue S-Bahn-Strecke bekommen. Dafür setzt sich die Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) ein. Sie hielte es für sinnvoll, wenn die S-Bahn über Spandau hinaus zur Nauener und zur Hackbuschstraße fahren würde. Das sagte Junge-Reyer gestern im Verkehrsausschuss des Abgeordnetenhauses. Sie regte an, dass Gutachter den Nutzen einer solchen Erweiterung des Berliner S-Bahn-Netzes untersuchen.
Bereits vorliegende Zahlen legen den Schluss nahe, dass es sinnvoll wäre, die rund drei Kilometer lange Strecke in den Spandauer Ortsteil Staaken zu bauen. „Der zu erwartende Verkehr ist S-Bahn-würdig“, sagte Hagen Schweisfurth vom …

Bahnhöfe + S-Bahn: Neuer S-Bahnhof bleibt offen Schöneberger Station bekommt Fahrstühle, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
;art270,2546901

Der – noch – nicht behindertengerechte S-Bahnhof Julius-Leber-Brücke an der Wannseebahn in Schöneberg bleibt weiterhin provisorisch in Betrieb. Das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) hat als Genehmigungsbehörde jetzt einen Antrag abgelehnt, den am 2. Mai eröffneten Haltepunkt wieder zu schließen, bis auch die vorgesehenen Aufzüge eingebaut sind. Diese Arbeiten sollen am Jahresende abgeschlossen sein. Es sei nicht verständlich, warum bis dahin nicht behinderten Personen das Nutzen dieser Station jetzt verwehrt werden sollte, teilte das EBA dem Antragsteller mit. Die teilweise Inbetriebnahme vorerst nur „für nicht mobilitätseingeschränkte Personen“ sei auf Initiative des Berliner Senats und der Bahn erfolgt und rechtlich nicht zu beanstanden.
Mehr als 20 Jahre nach dem Beschluss, diesen Bahnhof zu bauen, hatten der Senat und die Bahn im November 2006 beim offiziellen Baubeginn versprochen, die Station Ende April 2008 zu eröffnen. Monatelang ruhten dann aber die …

S-Bahn: Erster «Sonderzug nach Pankow» fährt ohne Lindenberg – Fest zum 25-jährigen Jubiläum – Panikrocker will Besuch im Herbst nachholen, aus Blnonl

http://www.berlinonline.de/aktuelles/berlin/
detail_ddp_2126714820.php

Udo Lindenberg hat abgesagt. Der erste «Sonderzug nach Pankow» fährt trotzdem am 14. Juni durch Berlin. Zum 25-jährigen Jubiläum des gleichnamigen Songs des Hamburger Rockers gibt es eine Fahrt mit einer Traditions-S-Bahn vom Potsdamer Platz zum Bahnhof Pankow und ein Fest auf dem Garbaty-Platz, wie Johannes Kraft von der Interessengemeinschaft Sonderzug nach Pankow am Donnerstag in Berlin ankündigte. Mit dabei sein werden das Wuppertaler Lindenberg-Double Marcus Krey und El Paniko, das Katastrophenorchester.
Mit dem Song «Sonderzug nach Pankow» buhlte Lindenberg 1983 zu Zeiten des Kalten Krieges musikalisch um eine Auftrittsmöglichkeit in der DDR («…und ich sag: Ey Honey, ich sing für wenig Money im Republik-Palast, wenn Ihr mich lasst…«). Das Lied, das in der DDR zwar verboten, aber allen Lindenberg-Fans bekannt war, soll nach dem Willen der Unternehmerin …

S-Bahn: S-Bahner sorgen sich um den Zustand ihrer Fahrzeugflotte, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/101786/index.php

Schäden an mehr als 100 Zugeinheiten gemeldet
Peter Neumann

Farbschmierereien, Türstörungen, ausgefallene Klimaanlagen: S-Bahner berichten, dass sich der Zustand der Fahrzeugflotte verschlechtert hat. Vor kurzem waren für etwas mehr als hundert Zwei-Wagen-Einheiten Schäden gemeldet. Das geht aus einer internen Aufstellung hervor, die der Berliner Zeitung vorliegt. Damit wies rund ein Sechstel der „Viertelzüge“, wie die Verbände aus je einem Trieb- und Beiwagen heißen, Mängel auf.
Zwar war die Sicherheit in keinem Fall gefährdet – „sie hat für uns die oberste Priorität“, sagte ein S-Bahner. Doch am Komfort und der Funktionalität der Züge gebe es teilweise spürbare Abstriche. Nicht nur für die Fahrgäste, denen zum Beispiel Graffiti die Sicht versperren, sondern auch für das Personal.
„Tür 8 gestört“, „Türfreigabe wird beim Halt des Zuges zurückgenommen“, „ca. 36 Quadratmeter Graffiti“, „Ausfall Klimagerät“, „Antrieb gestört“: Das sind nur einige der Schäden, die für Züge der Berliner S-Bahn gemeldet worden sind. Für rund ein Dutzend der aufgelisteten Mängel waren Graffitischmierer und Vandalismustäter verantwortlich. Allein im vergangenen Jahr musste das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn rund fünf Millionen Euro aufwenden, um die Folgen dieser kriminellen Handlungen zu beseitigen. Aber in vielen Fällen handele es sich um Schäden, die …