S-Bahn + Bahnhöfe: Neue Gleise und Weichen für S-Bahnhof Schöneweide

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/presse/
presseinformationen/bbmv/bbmv20080710.html

Bauarbeiten führen zu Fahrplanänderungen an den kommenden fünf Wochenenden

(Berlin, 10. Juli 2008) Vom 11. Juli bis 11. August werden im Bereich des S-Bahnhofs Schöneweide nacheinander alle vier Bahnsteiggleise sowie zahlreiche Weichen erneuert. Die Anlagen haben die vorgesehene Nutzungsdauer erreicht. Nach Abschluss der Arbeiten können die Gleise wieder mit der vorgesehenen Höchstgeschwindigkeit befahren werden.

An den kommenden fünf Wochenenden müssen sich Fahrgäste der Linien S45, S46, S47, S8, S85 und S9 auf abweichende Fahrpläne und zusätzliches Umsteigen einrichten. Die Fahrzeiten verlängern sich um bis zu 20 Minuten. Während der Woche kommt es meist nur in den Abendstunden zu Einschränkungen, da Züge von anderen Gleisen fahren und Anschlüsse nicht hergestellt werden können. Die S-Bahn Berlin informiert ihre Fahrgäste mit einem kostenlosen Faltblatt, das an Fahrkartenschaltern und auf den Bahnhöfen erhältlich ist.

Von Freitag, 11. Juli, 22 Uhr, durchgehend bis Montag, 14. Juli, 1.30 Uhr, besteht zwischen Baumschulenweg und Schöneweide Pendelverkehr im 10-Minuten-Takt.

Die S46 fährt geteilt zwischen Westend und Baumschulenweg sowie zwischen Schöneweide und Königs Wusterhausen, die S47 nur zwischen Schöneweide und Spindlersfeld.

Die S8 fährt zwischen Hohen Neuendorf und Treptower Park wie üblich und dann weiter auf dem Südring bis Südkreuz. Die S85 endet von Waidmannslust kommend in Ostkreuz.

Die S9 fährt geteilt zwischen Spandau und Baumschulenweg sowie zwischen Schöneweide und Flughafen Schönefeld.

Zusätzlich empfiehlt die S-Bahn Berlin zwischen Ostbahnhof und Flughafen Schönefeld die Benutzung der RE7 und RB14, zwischen Schöneweide und Königs Wusterhausen die OE36 und zwischen Ostbahnhof und Königs Wusterhausen die RE2 und RB14.

Weitere Informationen gibt es am S-Bahn-Kundentelefon unter 030 29 74 33 33.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

S-Bahn Berlin für Kinderfreundlichkeit ausgezeichnet

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/presse/
presseinformationen/bbmv/bbmv20080707.html

Würdigung von Engagement für eine kinderfreundliche Gesellschaft / S-Bahn-Chef betrachtet Auszeichnung als Ansporn

(Berlin, 7. Juli 2008) Die S-Bahn Berlin ist mit dem „Blauen Herzen für Kinderfreundlichkeit“ ausgezeichnet worden. Das Unternehmen erhält eine Fliese auf der Brücke der Herzen im Treptower Park. Nach dem Vorbild des Walk Of Fame sind dort Namen und Institutionen aus aller Welt verewigt, die die Entwicklung einer kinderfreundlichen Gesellschaft unterstützen.

Sarah, Lena und Lahn Ann vom Blue Heart Children Komitee begründeten ihre Entscheidung zur Preisvergabe: „Die S-Bahn Berlin hält viele spezielle Angebote für Kinder bereit. Neben Oster- und Weihnachtszügen gibt es jährlich den Kinder-Literaturzug, ein spezielles S-Bahn-Kindermusical und Projekte, mit denen Kinder die S-Bahnnutzung spielerisch erlernen können.“
Bridge Of Hearts – Initiatorin Sylvia Hahnisch ergänzte, dass die rot-gelben Züge zudem das sicherste und umweltfreundlichste Verkehrsmittel für Kinder seien.

S-Bahn-Chef Tobias Heinemann erklärte: „Wir betrachten die Auszeichnung als ein großes Lob für alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zugleich ist sie ein Ansporn, die Wünsche und Ansprüche unserer jüngsten Fahrgäste weiter im Auge zu behalten.“

Die Verleihungsurkunde wurde im Rahmen des großes Kinder- und Familienfestes übergeben, zu dem die S-Bahn Berlin im Vorfeld der Sommerferien in diesem Jahr erstmals eingeladen hatte. Rund 25 Tausend Besucher waren zu Spiel- und Spaßaktionen auf den Washingtonplatz vor dem Hauptbahnhof gekommen.

Platziert wird die S-Bahn-Fliese am 18. Oktober neben den weiteren Preisträgern in diesem Jahr, Bob Geldof und Clown Oleg Popov. Bereits verewigt sind Franz Beckenbauer, Rolf Zukowski, der Zoo Berlin mit Eisbär Knut und Professor Steven Hawking.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

S-Bahn: Gas stoppte die S-Bahn, aus Berliner Kurier

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/
print/berlin/225150.html

Mitte – Gasalarm im Berufsverkehr! In Mitte standen gestern Morgen die Züge still. Die S-Bahn konnte eine Dreiviertelstunde lang nicht fahren. Tausende Berliner kamen nicht vom Fleck.
Weil ein Bauarbeiter sich verbuddelt hatte, fuhren von 6.45 Uhr bis 7.45 Uhr zwischen Ostbahnhof und Friedrichstraße weder S-Bahnen, noch Züge von Regional- und Fernverkehr.
Ein Bagger beschädigte auf einer nahen Baustelle eine Gasleitung. Deshalb mussten Teile des Schienennetzes und der Bereich Roch-/Dircksenstraße gesperrt werden.
Nach Angaben der Feuerwehr trat Gas aus, jedoch konnte die undichte Stelle schnell gefunden und geschlossen werden. Die Deutsche Bahn reagierte sofort und leitete die Züge um.
Kurz nach 8 Uhr verlief der Verkehr dann wieder …

S-Bahn: Bauarbeiten im Bahnhof Schöneweide führen zu Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/presse/
presseinformationen/bbmv/bbmv20080704.html

Max-Bahnbau-Treff: Bahn-Verantwortliche stellen sich Fahrgastfragen
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Bauarbeiten im Bahnhof Schöneweide führen zu Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr / DB-Bauexperten und S-Bahn-Verantwortliche informieren

(Berlin, 4. Juli 2008) Umfangreiche Bauarbeiten zur Erneuerung der S-Bahn-Gleise im Bahnhof Schöneweide führen ab 11. Juli einen Monat lang zu Veränderungen im S-Bahn-Verkehr der Linien S45, S46, S47, S8, S85 und S9. Während der Woche kommt es meist nur in den Abendstunden zu Einschränkungen, da Züge von anderen Gleisen fahren und Anschlüsse nicht hergestellt werden können. An fünf Wochenenden müssen sich Fahrgäste jedoch auf veränderte Linienwege, zusätzliches Umsteigen und veränderte Fahrpläne einrichten.

Um die betroffenen Fahrgäste möglichst umfassend zu informieren, lädt Max Maulwurf am Montag, 7. Juli, zum Max-Bahnbau-Treff ein. Von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr am Bahnhof Adlershof und von 16.30 Uhr bis 18.30 Uhr in Schöneweide. Aus erster Hand informieren die Verantwortlichen von DB Projektbau, DB Netze, DB Station&Service und der S-Bahn Berlin über das Bauvorhaben und die Auswirkungen auf den Zugverkehr. Gerne werden Fragen, Kritik und Vorschläge entgegen genommen und soweit möglich vor Ort beantwortet. Gastgeber Max Maulwurf ist persönlich anwesend und verteilt ein Sonderfaltblatt mit den wichtigsten Informationen zum veränderten S-Bahn-Angebot.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

S-Bahn: Initiative fordert Minister auf, Varianten für Kleinmachnow noch einmal durchzurechnen, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11244583/60889/
Initiative_fordert_Minister_auf_Varianten_fuer_Kleinmachnow_noch.html

KLEINMACHNOW – Die Bürgerinitiative „Stammbahn“ will sich weiter für den Wiederaufbau der stillgelegten Bahnlinie von Potsdam über Kleinmachnow nach Berlin einsetzen. Eine vor wenigen Wochen vorgelegte Nutzen-Kosten-Untersuchung hatte das Projekt als unwirtschaftlich verworfen. „Die Studie weist aber erhebliche Mängel auf“, sagte Initiativensprecher Hubertus Bösken jetzt zur MAZ.
Der Bund und die Länder Berlin und Brandenburg als Auftraggeber der Expertise hätten Prämissen vorgegeben, die zwingend zu einem negativen Ergebnis führen mussten, so Bösken.
Für den verkehrspolitischen Sprecher der SPD-Landtagsfraktion und Mitbegründer der Bürgerinitiative, Jens Klocksin, steht fest: „Es fehlt …

Bahnverkehr + S-Bahn: Chaos nach Stromausfall bei der Bahn, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article634760/.html

Ein 50-minütiger Stromausfall hat Samstag für Chaos im Berliner Bahnverkehr geführt. Der Betrieb auf der Ringbahn und der Stadtbahn musste weitgehend eingestellt werden.
Der Grund: Eine Verteileranlage war ausgefallen, so Bahn-Sprecher Holger Auferkamp – eine technische Störung im Bahnstromwerk am Markgrafendamm. Zu den genauen Ursachen konnte die Bahn zunächst keine Angaben machen; der Fehler wird noch gesucht.
Die Fahrgäste wurden durch Lautsprecherdurchsagen informiert. Auf den Bahnsteigen spielten sich Szenen ab wie zuletzt beim Lokführerstreik 2007: Von 11.45 bis 12.35 Uhr saßen Zehntausende Fahrgäste der S-Bahn auf den Bahnhöfen fest oder suchten sich andere Verkehrsmittel. Auch die Besucher der Parade zum Christopher Street Day mussten auf Busse und Bahnen der BVG ausweichen.
Lediglich auf einigen Außenästen des S-Bahn-Netzes und der Nord-Süd-Strecke …

S-Bahn: Historischer S-Bahn-Zug sprang aus den Schienen – Team des Hilfsgerätezuges räumte Strecke frei, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
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Die Erleichterung war dem Betriebspersonal der historischen S-Bahn noch Stunden nach dem Unfall im Nord-Süd- Tunnel anzusehen. Der dritte Wagen des Traditionszuges war mit Schrittgeschwindigkeit in der Kurve unmittelbar vor dem Bahnhof Friedrichstraße entgleist. Verletzt wurde niemand, Passagiere waren nicht an Bord. Die Wagen aus dem Jahr 1928 sollten in die Betriebswerkstatt Wannsee überführt werden. Daraus wurde nichts, denn der betroffene Waggon hatte sich zwischen den Tunnelwänden verkeilt.

Die Sperrung des Tunnels dauerte wegen der Bergung länger als zunächst gehofft.

Bei den Linien S 1, S 2 und S 25 zwischen Oranienburger Straße und Potsdamer Platz ging nichts mehr. Die S-Bahn- Aufsicht und eine Beraterin aus dem S-Bahn-Kundenzentrum Friedrichstraße klemmten sich einen Stapel Netzpläne unter den Arm und stellten sich kurzerhand vor die Absperrung am Kopf der Treppe, die Empfangshalle und Tunnelbahnsteig miteinander verbindet. Beamte der Bundespolizei und Mitarbeiter von DB Sicherheit unterstützten, wo sie konnten.

Die Fahrgäste, unter ihnen viele Touristen, waren dankbar für die …

S-Bahn: Züge sollen vom Bahnhof Spandau bis zur Hackbuschstraße rollen, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11238697/61759/Zuege_sollen_vom_Bahnhof_Spandau_bis_zur_Hackbuschstrasse.html

SPANDAU/HAVELLAND – Berlins Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) hat jetzt angekündigt, die S-Bahn bis zur Stadtgrenze (kurz vor Falkensee) verlängern zu wollen. „Natürlich müssen wir dabei die wirtschaftlichen Aspekte überprüfen, was wir bereits veranlasst haben. Wenn die Wirtschaftlichkeit gegeben ist, werden wir bauen“, sagte Pressesprecher Marko Rosteck auf Anfrage der MAZ.
Dass dieser Vorstoß kommen würde, war Kommunalpolitikern im Havelland spätestens seit Anfang des Jahres klar. Aus dem unter anderem vom Landkreis in Auftrag gegebenen Gutachten ging hervor, dass mit einer S-Bahn weniger Menschen zwischen Falkensee und Nauen öffentliche Verkehrsmittel benutzen würden als ohne. Auf Berliner Seite allerdings würde sich das Angebot im Nahverkehr auf der rund drei Kilomter langen Strecke westlich des Bahnhofs Spandau mit den Haltepunkten Nauener Straße und Hackbuschstraße in Staaken deutlich verbessern. An diese Erkenntnis knüpft die Berliner SPD nun an. Junge-Reyer zufolge könnten am Berliner Stadtrand bis zu …

Bahnhöfe + S-Bahn: Einweihung Bahnhof Hoppegarten

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Am 19.6.2008 gegen 10.30 Uhr eröffneten Minister Reinhold Dellmann und Bürgermeister Klaus Ahrens den neuen S-Bahnhof Hoppegarten. Nach mehrjähriger Planungs- und Bauzeit wurde das 5,5 Millionen Eure teure Vorhaben erfolgreich abgeschlossen. Mit der Einweihung des neuen Bahnhofes in Hoppegarten wurden 5 Bushaltestellen, 3 Taxistände, 215 P&R Stellplätze, 6 K&R Stellplätze, 336 B&R Stellplätze, eine Brücke und die Umgestaltung der Bahnhofsvorplätze Nord und Süd beendet und für die Bürger freigegeben.
Besonderer Höhepunkt der öffentlichen Übergabe war ein erster Halt der Regionalbahn anlässlich der Bahnhofseinweihung. Viele Zuschauer beobachten dies von der neuen Brücke aus. Beim Sonderhalt stieg eine Gruppe in historischen Kostümen aus der Bahn. Die Gemeinde Hoppegarten setzt sich für den regulären Regionalbahnhalt in Hoppegarten ein. Mit dem Sonderhalt konnte am 19. Juni 2008 ein Zeichen gesetzt werden.
Der Hoppegartener Bahnhof ist einer der letzten zwischen Berlin Mahlsdorf und Strausberg, der modernisiert worden ist und einer der teuersten Projekte. Das Besondere: Die Gemeinde Hoppegarten agierte als Bauherr. Durch Fördermittel von Land und Kreis war das möglich geworden. Die Bahn beteiligte sich an den Kosten für den Mittelabgang zum Bahnsteig.
Klaus Ahrens: Unser gemeindlicher Haushalt wird durch diese Investition erheblich belastet. Doch es ist eine sinnvolle Investition für die ganze Region, und unsere Nachbargemeinde Neuenhagen profitiert auch davon. Wir in Hoppegarten wollen neben dem normalen und stetig anwachsenden Berufsverkehr auch als Mitglied der Märkischen-S5-Region Tagestouristen ansprechen. Dafür muss die Infrastruktur stimmen. Leistungsfähige und sichere Verkehrswege sind eine wichtige Voraussetzung für die wirtschaftliche Entwicklung der Region und damit auch für den Tourismus. Für Bahnreisende ist der erste Eindruck unseres bekannten Ortes Hoppegarten der vom Bahnhof. Und da wollen und werden wir künftig keinen schlechten Eindruck machen insbesondere auch bei den Besuchern der größten und schönsten Galopprennbahn im Grünen.
Uwe Marxen: Im Rahmen der Umgestaltung des Bahnhofs Hoppegarten hat die DB Station&Service AG den Bau eines Aufzuges und der Treppe von der neu errichteten Fußgängerbrücke zum Mittelbahnsteig realisiert. Der Mittelbahnsteig wurde mit einer neuen Bahnsteigbeleuchtung und einem neuen Wegeleitsystem ausgerüstet. Die dafür notwendigen Mittel wurden vom Bund, vom Land Brandenburg und der Deutschen Bahn bereit gestellt (Pressemeldung Büro des Bürgermeisters Hoppegarten , 21.06.08).

S-Bahn + Bahnhöfe: Infrastrukturminister Reinhold Dellmann eröffnete S-Bahnstation Hoppegarten

http://www.lok-report.de/

Infrastrukturminister Reinhold Dellmann eröffnete am 19.06.08 feierlich die S-Bahnstation Hoppegarten. Das Land bewilligte rund 3,38 Millionen Euro für die Neugestaltung des Bahnsteigzugangs und Umfeldes des S-Bahnhofs Hoppegarten.
Infrastrukturminister Reinhold Dellmann: „Durch die Neugestaltung der S-Bahnstation Hoppegarten grenzt der Bahnsteigzugang nun nicht mehr direkt an die viel befahrene Straße. Durch den Umbau konnten wir so einen erheblichen Beitrag zur Verkehrssicherheit der Reisenden leisten. Es freut mich, dass wir trotz knapper Kassen helfen konnten den Zugang zur S-Bahnstation für alle sicherer zu machen.“
Die Neuordnung der S-Bahnstation Hoppegarten umfasst den Bau einer Fußgängerbrücke über die Gleise, die Einrichtung von Aufzügen, P&R-Anlagen, B&R-Anlagen und eines zentralen Busbahnhofs. Damit wird der Zugang zu den Gleisen erleichtert und der bisherige Bahnsteigzugang grenzt nicht mehr direkt an die viel befahrene Straße. Darüber hinaus werden mehr Stellplätze für PKW und Fahrräder errichtet, um das Umsteigen vom Individualverkehr in die S-Bahn zu erleichtern. Insgesamt hat das Infrastrukturministerium Fördermittel in Höhe von rund 3,38 Millionen Euro für die Planung und den Bau zur Verfügung gestellt.
Das Projekt besteht aus:
• 220 Park&Ride-Stellplätzen, von denen 6 behindertengerecht sind
• 336 Bike&Ride-Stellplätzen
• 7 Kurzhalteplätze
• 5 Taxi-Stellplätze
• 5 Linienbushaltestellen
• einer Brücke mit Zugang zu allen Gleisen
• der erforderlichen Entwässerungs- und Zuführungsinfrastruktur
Im Rahmen der Umgestaltung des Bahnhofs Hoppegarten hat die DB Station&Service AG den Bau eines Aufzuges und der Treppe von der neu errichteten Fußgängerbrücke zum Mittelbahnsteig realisiert. Der Mittelbahnsteig wurde mit einer neuen Bahnsteigbeleuchtung und einem neuen Wegeleitsystem ausgerüstet.
Vor der Neuordnung des Bahnhofsumfeldes wurde bereits im Jahr 2003 die im westlichen Bahnhofsbereich unmittelbar kreuzende Kreisstraße bei gleichzeitiger Schaffung der erforderlichen Durchfahrtshöhe saniert und durch das Infrastrukturministerium mit rund 770.000 Euro gefördert. Insgesamt erhielt der Landkreis Märkisch-Oderland seit dem Jahr 1991 bereits rund 96 Millionen Euro für ÖPNV-Vorhaben (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung, 20.06.08).