S-Bahn: S-Bahn will künftig Duft-Züge einsetzen, aus Berliner Morgenpost

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article873599/.html

Schlecht riechende S-Bahnzüge sollen bald der Vergangenheit angehören. Die S-Bahn Berlin will den Einsatz spezieller Duftstoffe in ihren Waggons testen. Der Fahrgastverband sieht darin eine Belästigung. Und die BVG hat einen ähnlichen Versuch bereits einmal aufgegeben – wegen Erfolglosigkeit.
Wo viele Menschen auf engem Raum sind, riecht es nicht gut, so auch in der S-Bahn
Die Berliner S-Bahn will noch in diesem Jahr einen Praxisversuch starten, bei dem einige Züge eine spezielle Duftnote erhalten. Diese soll unangenehme Gerüche in den Waggons, wie sie etwa durch schwitzende Fahrgäste entstehen, überdecken. Das Projekt geht auf einen Ideenwettbewerb unter Mitarbeitern zurück. „Das ist einer von 30 Vorschlägen, die wir mal ausprobieren wollen“, so ein Bahn-Sprecher.
Allerdings seien noch viele Fragen offen. Bisher stehe weder die konkrete Duftnote („vielleicht Citrus oder Lavendel“) noch das konkrete technische Verfahren fest. Überlegt wird, nach Vorbild der Pariser Metro spezielle Reinigungsmittel …

S-Bahn: Berliner S-Bahn verärgert ihre Fahrgäste, aus Berliner Morgenpost

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article873855/.html

Verspätungen und Zugausfälle, mangelhafte Information der Fahrgäste, überfüllte Züge und kaputte Rolltreppen – die Liste der Dinge, über die sich die Passagiere der Berliner S-Bahn ärgern, ist lang. Erstmals steht das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn in dieser Hinsicht schlechter da als die Berliner Verkehrsbetriebe.
In der Beschwerdestatistik des Berliner Fahrgastverbandes Igeb hat die S-Bahn erstmals die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) überholt. Unter den 136 schriftlichen Beschwerden, die die Fahrgastvertreter in den vergangenen zwölf Monaten erreichten, bezogen sich 77 auf das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn. 56 Briefe oder E-Mails befassten sich mit Missständen bei der BVG. Im Vorjahr war das Verhältnis der Beschwerden noch nahezu umgekehrt.
Hauptärgernisse der S-Bahn-Kunden waren Verspätungen und Zugausfälle, die mangelhafte Fahrgastinformation, insbesondere bei Bauarbeiten, überfüllte Züge …

Bahnhöfe + S-Bahn: Die Bahn will, dass das Ostkreuz doch noch eine große Halle bekommt, aus Berliner Zeitung

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.bin/dump.fcgi/2008/0903/berlin/0035/index.html

Damit die Fahrgäste nicht im Regen stehen
Die Bahn will, dass das Ostkreuz doch noch eine große Halle bekommt
Peter Neumann
Es wäre eine Blamage: Für 411 Millionen Euro wird das Ostkreuz aufwändig saniert, doch für einen ausreichenden Wetterschutz fehlt das Geld. Der Bund will eine Halle, die den S-Bahnsteig auf dem Ring überspannen soll, nur zu einem kleinen Teil finanzieren. Die Förderregularien lassen nichts anderes zu, heißt es. Jetzt zeichnet sich ab, dass der wichtigste S-Bahn-Knotenpunkt Berlins die Halle trotzdem erhält. Denn die Bahn will auf die 132 Meter lange und 15 Meter hohe Stahl-Glas-Konstruktion nicht verzichten, bekräftigte der Konzernbevollmächtigte Ingulf Leuschel gestern. „Ich bin zuversichtlich, dass es eine Lösung gibt und die Halle gebaut wird“, sagte er.
Die Bahn möchte ihre Fahrgäste am Ostkreuz „nicht im Regen stehen lassen“, sicherte Leuschel zu. Alles andere wäre peinlich. Um die Finanzierung doch noch zu sichern,…

S-Bahn + Bahnhöfe: Lärm-Verbot sorgt für mehr S-Bahn-Unterbrechungen, aus Berliner Morgenpost

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Das Verbot der Sonntagsarbeit behindert den S-Bahn-Verkehr stärker als ursprünglich angenommen. Nun müssen noch Arbeiten aus dem Juli und August nachgeholt werden. Lärmgeplagten Anwohnern sollen dann erneut ins Hotel. Und Fahrgäste müssen sich wieder auf Ersatzverkehr einrichten.
Baustelle am S-Bahnhof Ostkreuz: Fahrgäste müssen sich weiter auf Ersatzverkehr einrichten
Zusätzliche Sperrzeiten und Mehrkosten „im sechsstelligen Bereich“, das sind laut Deutsche Bahn AG die Konsequenzen aus dem richterlichen Verbot lautstarker Sonntagsarbeit am Ostkreuz. So soll der S-Bahn-Verkehr noch in diesem Monat an zwei zusätzlichen Wochenenden unterbrochen werden, gab das Unternehmen gestern bekannt. Bereits im August hatte es an dem stark frequentierten Kreuzungsbahnhof an vier Wochenenden Streckensperrungen und Ersatzverkehr mit Bussen gegeben. „Wir müssen jetzt die Arbeiten nachholen, die eigentlich im Juli und …

S-Bahn: S-Bahn will mit kürzeren Zügen fahren, aus Berliner Zeitung

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.bin/dump.fcgi/2008/0830/berlin/0134/index.html

Ab Montag weniger Fahrzeuge im Einsatz
Peter Neumann
Ausgerechnet zum Schulanfang kommt es bei der S-Bahn Berlin zu Zugkürzungen. Von Montag an werden auf der Linie S 8 Züge eingesetzt, die nur noch vier Wagen haben. Das teilte eine Bahnsprecherin der Berliner Zeitung am Freitag auf Anfrage mit. Bislang waren auf der S-Bahn-Strecke zwischen Zeuthen, dem Ostkreuz und Hohen Neuendorf Sechs-Wagen-Züge unterwegs.
Die Sprecherin betonte, dass von den Kürzungen nur ein Teil der Fahrten auf der S 8 betroffen sein soll. Weil Züge mit neuer Technik ausgerüstet werden, müssten einige Fahrzeuge vorübergehend aus dem Verkehr gezogen werden, hieß es.
Aus der S-Bahn-Belegschaft war dagegen zu hören, dass die Zugkürzungen …

S-Bahn: Zwischen Wannsee und Potsdam wieder Zehn-Minuten-Takt, aus Punkt 3

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Die S-Bahnen zwischen Berlin-Wannsee und Potsdam verkehren seit einiger Zeit wieder im gewohnten Zehn-Minuten-Takt. Ein Defekt an einer Weiche am Bahnhof Griebnitzsee hatte seit dem 7. August zur Folge, dass für rund zehn Tage auf der S-Bahn-Linie nur im 20-Minuten-Takt gefahren werden konnte.
Beschädigt worden war eine etwa 20 Meter lange Stahlschiene für die Weiche, eine sogenannte Weichenzunge. Diese musste für den Austausch eigens in einem Spezialwerk in Brandenburg/Havel angefertigt werden. Denn die Weiche am Bahnhof Griebnitzsee entspricht nicht den gängigen Modellen, von ihr existieren bundesweit nur wenige Exemplare. So besitzt sie beispielsweise einen Radius von 760 Metern, während herkömmliche Modelle auf 300 Meter kommen.
Die Weiche wurde Anfang der neunziger Jahre beim Wiederaufbau der …

Regionalverkehr + S-Bahn: Kosten-Nutzen- Analyse für Strecke Hennigsdorf–Velten, aus Punkt 3

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Derzeit finden neue Untersuchungen zur Verlängerung der S-Bahn-Strecke von Hennigsdorf nach Velten statt, während zeitgleich die dafür nötigen Bahnhofsgestaltungsmöglichkeiten geprüft werden. Die Analyse basiert darauf, dass der Bahnhof für möglichst günstige Umsteigebeziehungen zwischen S- und Regionalbahnen umgebaut wird. Die Kosten-Nutzen-Analyse liegt voraussichtlich im ersten Quartal 2009 vor.
Die Prüfung des Umbaus des Bahnhofs Velten, die im Januar diesen Jahres beschlossen wurde, ist nach Auffassung der Bahn und der Stadt wirtschaftlich nur sinnvoll, wenn die mögliche S-Bahn-Verlängerung mit einbezogen wird.
Die Deutsche Bahn und die Stadt Velten haben sich darauf verständigt, erst …

S-Bahn: Ein Blick hinter die Tore der Werkstatt Grünau, aus Punkt 3

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Auf „Herz und Nieren“ geprüft in der S-Bahn-Klinik

Züge sind die sichersten Verkehrsmittel. Damit das so bleibt, dafür sorgen unter anderem die 450 Werkstattmitarbeiter. In den „S-Bahn-Kliniken“ prüfen sie regelmäßig alle 1260 Wagen auf „Herz und Nieren“. Denn spätestens alle zwei Wochen muss jeder Zug zur Untersuchung. Das geschieht in den Werkstätten Wannsee, Grünau und teilweise in Oranienburg. Spätestens nach acht Jahren müssen S-Bahnen zur sehr viel umfangreicheren Hauptuntersuchung – so wie das Auto zum TÜV. Darauf ist die Werkstatt Schöneweide spezialisiert.
Insgesamt 670 000 Arbeitsstunden erbringen alle Handwerker Jahr für Jahr. „Damit befindet sich die Instandhaltungsintensität auf gleichbleibend hohem Niveau. Das soll sich auch nicht ändern“, unterstreicht Ulrich Thon, S-Bahn-Geschäftsführer Produktion.
Die jüngste Werkstatt befindet sich in Grünau. Vor zehn Jahren wurde sie am …

S-Bahn: S-Bahnstromtag am 13. September würdigt das technische Ereignis, aus Punkt 3

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Vor rund 80 Jahren, im Juni 1928, fuhr der erste elektrische Zug mit Fahrgästen über die Stadtbahn. Damit begann die „Große Elektrisierung“, die nach sechs Abschnitten im Februar 1929 ihren Abschluss fand. Um an dieses bedeutende Ereignis zu erinnern, lädt die Freizeitgruppe Bahnstromanlagen S-Bahn von der Stiftung Bahn-Sozialwerk am Samstag, dem 13. September 2008, zu einem S-Bahnstromtag in ihre Räume am S-Bahnhof Ostkreuz ein.
Wenn auch der erste elektrische Zug der heutigen S-Bahn bereits 1924 öffentlich verkehrte, ist die „Große Elektrisierung“ die eigentliche Grundlage des gesamten heutigen elektrischen S-Bahnnetzes. In einer historisch kurzen Zeitspanne von knapp vier Jahren wurden Bauwerke und Anlagen der Bahnstromversorgung in bisher nie gekannter Anzahl und Funktionalität geschaffen und ein völlig neuer Fahrzeugpark für …

S-Bahn: Bauarbeiten führen zu Schienersatzverkehr zwischen Grünau und Königs Wusterhausen an den Wochenenden, aus Punkt 3

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Gleis- und Weichenerneuerungen machen es erforderlich, dass auf der S-Bahn- Linie S 46 an acht weiteren Wochenenden zwischen Ende August und Mitte November auf Teilstücken ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet wird. Betroffen davon sind die Abschnitte zwischen Grünau und Königs Wusterhausen. Zudem gilt in der Woche von Montag, dem 15. September, ab 4 Uhr bis Freitag, dem 19. September, 22 Uhr, ein veränderter Fahrplan. Die Bauarbeiten bilden unter anderem die Grundlage für die im März 2009 vorgesehene Inbetriebnahme des Elektronischen Stellwerks Zeuthen.
Im Rahmen der Bauarbeiten werden zwischen Zeuthen und Königs Wusterhausen auf einer Stecke von zirka 3,5 Kilometern die Gleise erneuert sowie acht Weichen modernisiert oder umgebaut, damit der technische Standard weiterhin auf einem hohen Niveau gehalten wird.
Die untenstehende Tabelle informiert ausführlich über die geplanten Bauarbeiten und Fahrplanänderungen. Witterungsbedingt oder aus organisatorischen Gründen kann es jedoch zu Terminabweichungen kommen.
Die Bahnhöfe Grünau, Zeuthen und Königs Wusterhausen sind …