S-Bahn-Züge sind zurück auf der Berliner Stadtbahn

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Innenstadtbahnhöfe wieder geöffnet / S-Bahn-Strecken zum Flughafen Schönefeld, nach Wartenberg, Mühlenbeck-Mönchmühle und Spandau wieder am Netz

(Berlin, 3. August 2009) Seit dem frühen Montagmorgen fahren die rot-gelben Züge der Berliner S-Bahn wieder über die Stadtbahn. Die wichtige Ost-West-Verbindung war seit dem 20. Juli außer Betrieb, da zwei Drittel der S-Bahn-Fahrzeugflotte zu technischen Untersuchungen in die Werkstatt musste.Mit zusätzlichen Regionalzügen und Ergänzungs- angeboten bei U-Bahn, Straßenbahn und Bus konnten den Fahrgästen umfangreiche Alternativen zur Verfügung gestellt werden. Die zwischenzeitlich geschlossenen Stationen Tiergarten, Bellevue, Hackescher Markt und Jannowitzbrücke sind seit heute früh wieder auf der Schiene erreichbar und werden von den Fahrgästen gut angenommen. Auch die Strecken zum Flughafen Schönefeld, nach Mühlenbeck-Mönchmühle, Wartenberg und Spandau sind seit dem Morgen wieder am Netz.

„Ich bedanke mich ganz ausdrücklich bei allen Fahrgästen, die die schwierige Situation der letzten Wochen mit uns durchgestanden haben, für ihre Geduld“, sagte Peter Buchner, Geschäftsführer der S-Bahn Berlin. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern werden auch weiterhin alles daran setzen, schnellstmöglich zum bewährten Angebot zurückzukehren.“ Der S-Bahn-Chef zeigte sich mit dem Wiederanlaufen des Verkehrs am Morgen zufrieden. Gleichzeitig warnte er vor allzu großer Euphorie: „Es wird bis in den Dezember hinein dauern, bis wir zum gewohnten Fahrplan zurückkehren können.“

Auf der Ringbahn fahren die Züge alle zehn Minuten. Neu ist der 10-Minuten-Takt auf der Linie S3 zwischen Ostbahnhof und Friedrichshagen. Auf den anderen Strecken gilt der 20-Minuten-Grundtakt. Damit fahren im Nord-Süd-Tunnel und auf der Stadtbahn jeweils neun Züge pro Stunde und Richtung. Parallel kann nach wie vor der Zusatzverkehr mit Regional- bahnen zwischen Potsdam Hauptbahnhof und Berlin Ostbahnhof genutzt werden.

Zwischen Strausberg und Strausberg Nord sowie Westkreuz und Wannsee fahren weiterhin Busse. Wegen Brückenbauarbeiten ist die Linie S1 vom 3. bis 11. August zwischen Schlachtensee und Wannsee außer Betrieb. Dafür fährt alle zehn Minuten ein Schienenersatzverkehr von Wannsee nach Rathaus Steglitz, der zusätzlich den U-Bahnhof Krumme Lanke bedient. Die übrigen Ersatz- und Zusatzverkehre entfallen. Informationen zum aktuellen Angebot erhalten die Fahrgäste im Internet unter www.s-bahn-berlin.de, in der neuen Extraausgabe der Kundenzeitung „punkt3“, in aktuellen Fahrplanaushängen auf den Bahnsteigen und am S-Bahn-Kundentelefon unter 030 / 29 74 33 33.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: Zusätzliche Züge bleiben im Einsatz, aus Berliner Zeitung

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0074/index.html

Das Schlimmste ist bei der S-Bahn vorbei. Von der Baureihe 481, die wegen Problemen an Rädern und Achsen in die Werkstatt muss, stehen wieder 286 Wagen zur Verfügung. Zusammen mit den anderen Typen können 458 Wagen eingesetzt werden – also 128 mehr als bisher.
15 S-Bahn-Stationen sollen heute wieder geöffnet werden – unter anderem Alexanderplatz, Jannowitzbrücke, Hauptbahnhof, Bellevue, Tiergarten, Wartenberg, Hohenschönhausen, Alt- glienicke und Stresow.
Auf fast allen Linien gilt aber weiterhin ein 20- Minuten-Takt. Die einzigen Ausnahmen sind der Ring (S 41/S 42) und die S 3 (Friedrichs-hagen-Ostbahnhof).
Zwischen Potsdam und Berlin-Ostbahnhof bleiben die zusätzlichen Regionalbahnen noch bis 11. August im Einsatz. Die Regionalzüge, die montags bis freitags zwischen …

S-Bahn: Wannsee wird von der S-Bahn abgeklemmt, aus Berliner Zeitung

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0059/index.html

Der Fahrgastverband kritisiert, dass die S 1 und die S 7 zur selben Zeit unterbrochen sind
Peter Neumann

Die Fahrgäste der S-Bahn Berlin können aufatmen – zumindest ein wenig. Von heute an rollen wieder mehr Züge. Wurden in den vergangenen Wochen nur 330 Wagen eingesetzt, so stehen ab jetzt 458 zur Verfügung. Sechs S-Bahn-Strecken, die vor zwei Wochen wegen Fahrzeugmangels stillgelegt wurden, können wieder eröffnet werden. Dazu zählen die Stadtbahn zwischen Zoo und Ostbahnhof sowie die S-Bahn-Abschnitte zum Flughafen Schönefeld und nach Spandau. Dagegen wird Potsdam wie berichtet vom Berliner S-Bahn-Netz abgeklemmt. „Dafür haben wir kein Verständnis“, kritisierte der …

S-Bahn: Die S-Bahn-Krise geht – die Fragen bleiben, aus Berliner Zeitung

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Peter Neumann

Der Notstand bei der S-Bahn dauert an. Eines der traurigsten Kapitel in der Geschichte dieses Verkehrsmittels, das übrigens am Sonnabend 85 Jahre alt wird, ist noch nicht zu Ende. Denn voraussichtlich erst im Dezember wird den Fahrgästen wieder der umfangreiche Fahrplan geboten, den sie von früher gewohnt sind. Immerhin: Das Schlimmste ist vorbei. Auf sechs Strecken, die vor zwei Wochen wegen Wagenmangels stillgelegt werden mussten, sollen von heute früh an wieder S-Bahnen rollen. Auf 15 Stationen, die Geisterbahnhöfen gleich verwaist vor sich hin dämmerten, zieht neues Leben ein. Berlin versucht, zur Tagesordnung überzugehen. Doch die unrühmlichen Superlative, die sich die einst als Stolz der Stadt gerühmte S-Bahn erworben hat, werden sich aus der Geschichte nicht mehr …

S-Bahn: Erneut hatte eine S-Bahn nicht genug Bremssand, aus Berliner Zeitung

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0032/index.html

Plötzlich leuchtete im Führerstand eine Warnlampe auf – Fahrgäste mussten den Zug der Linie S 2 verlassen
Peter Neumann

Der Fahrer rief den Reisenden geistesgegenwärtig zu: „Alle hinlegen!“ Dann prallte die S 25 aus Teltow Stadt auch schon mit großer Wucht gegen einen Gleismesszug, der im Bahnhof Südkreuz stand. Nach dem Unfall vom 20. November 2006, bei dem 33 Menschen verletzt wurden, stellte sich heraus, dass die S-Bahn nicht genug Bremssand an Bord hatte. Sie war länger als erlaubt nicht in der Werkstatt gewesen. Nun ist erneut eine S-Bahn auffällig geworden, weil ihr Sand fehlte – was dazu führen kann, dass die Bremswirkung stark abnimmt. Wie erst jetzt bekannt geworden ist, musste der Zug auf der Linie S …

S-Bahn: Neustart mit kleinen Fehlern Die S-Bahn stockt ihr Angebot wieder auf – vom Normalbetrieb ist sie aber noch weit entfernt, aus Berliner Zeitung

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Gestern wurde der S-Bahnhof Bellevue geputzt, heute ist die Station Tiergarten an der Reihe. Berlins S-Bahn rüstet sich für den Montagmorgen. Denn dann wird der derzeit geltende Notfahrplan aufgehoben – auf sechs stillgelegten Strecken und 15 S-Bahnhöfen zieht neues Leben ein. Das heißt aber nicht, dass wieder alles so ist wie früher. Von den S-Bahnen, die für den Normalbetrieb benötigt werden, stehen lediglich 40 Prozent zur Verfügung, die anderen sind in der Werkstatt oder auf dem Abstellgleis. Darum gibt es weiterhin auf fast allen Linien nur einen 20-Minuten-Takt, oft sind Kurzzüge unterwegs. Zudem klafft auf der Ost-West-Strecke im Zentrum eine Lücke im Fahrplan. Wer Pech hat, muss dort 13 Minuten warten.
„Bei der Planung für die nächste Woche ist uns leider ein kleiner Fehler unterlaufen“, sagte Bahnsprecher Burkhard Ahlert. „Versehentlich wurde eine Zugfolgelücke auf der Stadtbahn übersehen.“ In Richtung Westen beträgt der Abstand …

S-Bahn: So kommen die Fahrgäste ab Montag ans Ziel, aus Berliner Zeitung

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Vom 3. August an stehen der S-Bahn 229 Viertelzüge, die aus jeweils zwei Wagen bestehen, zur Verfügung. Das sind 64 mehr als heute. Die Werkstätten kommen mit den angeordneten Wartungsarbeiten an Rädern und Achsen gut voran. Darum beginnt die S-Bahn eine Woche früher als angekündigt damit, ihren Notfahrplan aufzuheben. Das volle Zugangebot ist aber noch nicht möglich.
S 1: Auch hier weiterhin nur 20-Minuten-Takt. Bis zum 11. August ist die Linie zwischen Schlachtensee und Wannsee wegen Bauarbeiten außer Betrieb. So lange fahren die Züge Oranienburg-Schlachtensee und Wannsee-Potsdam. Alle zehn Minuten gibt es einen Schienenersatzverkehr vom Rathaus Steglitz nach Wannsee, die Busse halten am U-Bahnhof Krumme Lanke.

S 2: 20-Minuten-Takt Bernau-…

S-Bahn: Erweitertes Fahrplanangebot ab Montag, 3. August

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Ab Montag, dem 3. August fahren die S-Bahnen wieder grundsätzlich auf allen Strecken, jedoch noch nicht mit maximaler Zuglänge. Es wird ein 20-Minuten-Grundtakt angeboten, auf dem Ring rollen die S-Bahnen alle 10 Minuten. Die Ersatzverkehre mit Bussen sowie die Ergänzungsverkehre mit Regionalzügen können somit größtenteils entfallen. Das neue Fahrplanangebot gilt zunächst bis 11. August. Danach erfolgen weitere Angebotsanpassungen, über die rechtzeitig informiert wird.

So fahren die S-Bahn-Linien ab 3. August:

Auf den zwischenzeitlich eingestellten Streckenabschnitten Stadtbahn (Zoologischer Garten – Ostbahnhof), Spandau – Olympiastadion, Wartenberg – Springpfuhl und Adlershof – Flughafen Schönefeld fahren wieder S-Bahnen. Einzig auf dem Abschnitt Strausberg – Strausberg Nord werden die S-Bahnen weiterhin durch Busse ersetzt.

Die Linie S1 fährt alle 20 Minuten Oranienburg – Schlachtensee sowie Wannsee – Potsdam Hauptbahnhof. Die Strecke Schlachtensee – Wannsee ist wegen Bauarbeiten unterbrochen. Es fahren alle 10 Minuten Busse im Ersatzverkehr zwischen den Bahnhöfen Rathaus Steglitz, Krumme Lanke und Wannsee.

Die Linie S2 fährt alle 20 Minuten Bernau – Blankenfelde.

Die Linie S25 fährt alle 20 Minuten Hennigsdorf – Teltow Stadt.

Die Linie S3 fährt alle 20 Minuten Erkner – Ostbahnhof und wird auf dem Abschnitt Friedrichshagen – Ostbahnhof tagsüber auf einen 10-Minuten-Takt verstärkt.

Die Linien S41/S42 (Ringbahn) fahren alle 10 Minuten.

Die Linie S45 (Flughafen Schönefeld – Hermannstr.) bleibt außer Betrieb. Bitte nutzen Sie zwischen Flughafen Schönefeld und Schöneweide die Linie S9 sowie zwischen Schöneweide und Hermannstr. bzw. Südring die Linie S46.

Die Linie S46 fährt alle 20 Minuten Südkreuz – Königs Wusterhausen. Somit werden die Nord-Süd-Linien S2 und S25 aus dem Berliner Südosten wieder direkt erreicht.

Die Linie S47 fährt alle 20 Minuten Spindlersfeld – Schöneweide und weiter als Linie S8 über Ostkreuz nach Hohen Neuendorf. Zwischen Schöneweide und Südkreuz bzw. Bundesplatz nutzen Sie bitte die Linie S46.

Die Linie S5 fährt alle 20 Minuten Strausberg – Westkreuz – Olympiastadion. Zwischen Strausberg Nord und Strausberg fahren alle 40 Minuten Busse im Ersatzverkehr. Nutzen Sie bitte auch die Tram 89 zwischen dem Bahnhof Strausberg und Lustgarten (Altstadt).

Die Linie S7 fährt alle 20 Minuten Ahrensfelde – Westkreuz – Olympiastadion. Wegen Bauarbeiten werden die S-Bahnen zwischen Messe Süd und Wannsee (mit Zwischenhalt in Nikolassee) sowie zwischen Messe Süd und Grunewald durch Busse ersetzt. Außerdem fahren tagsüber vier Regionalzüge pro Stunde zwischen Berlin Ostbahnhof und Potsdam Hauptbahnhof (Linie RE1).

Die Linie S75 fährt alle 20 Minuten Wartenberg – Ostbahnhof. Zwischen Ostbahnhof und Innenstadt nutzen Sie bitte die Linien S5, S7 und S9 sowie den verstärkten Bahn-Regionalverkehr.

Die Linie S8 fährt alle 20 Minuten Hohen Neuendorf – Schöneweide und weiter als Linie S47 nach Spindlersfeld. Zwischen Schöneweide und Grünau bzw. Zeuthen nutzen Sie bitte die Linie S46.

Die Linie S85 (Waidmannslust – Grünau) bleibt außer Betrieb. Zwischen Waidmannslust und Bornholmer Str. nutzen Sie bitte die S1, zwischen Bornholmer Str. und Schöneweide die S8 sowie zwischen Schöneweide und Grünau die Linie S46.

Die Linie S9 fährt alle 20 Minuten Flughafen Schönefeld – Spandau.

Bahnhöfe + U-Bahn + S-Bahn: Berlins jüngste U-Bahnlinie mit S-Bahn-Anschluss, aus Punkt 3

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f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
c69306894f2ecea8c1257607003c33e2?
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U55 wird am 8. August eröffnet / Station Unter den Linden heißt dann Brandenburger Tor

Wer in den vergangenen Wochen am unterirdischen S-Bahnhof Unter den Linden ausgestiegen ist, ahnt nicht, was wenige Meter weiter im Erdreich passiert. Denn dort laufen seit Monaten die Bauarbeiten für eine neue U-Bahnstation mit Namen Brandenburger Tor.
Sicher war etwas davon zu hören, aber dass im Zuge der Arbeiten beispielsweise ein riesiger Eisblock entstand, damit die Baugruben nicht voll Grundwasser liefen, ließ sich wohl kein Fahrgast träumen.
Immer im Blick hatte die Bauüberwachung dabei den S-Bahnhof und das benachbarte Hotel Adlon, die ihren Betrieb normal weiterführten. Lediglich aufmerksamen …

S-Bahn: Der Bundestag soll helfen Berlinerin reicht Petition im Parlament ein – damit die S-Bahn mehr Geld bekommt, aus Berliner Zeitung

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0029/index.html

Die Probleme bei der S-Bahn sind nun auch Gegenstand einer Petition an den Bundestag. Eine Forderung lautet: Das Parlament soll den Bund als Eigentümer der Deutschen Bahn (DB) auffordern, „Schließungen von Werkstätten rückgängig zu machen und Personal zur Instandhaltung zusätzlich einzustellen“. Die Autorin, Maritta Strasser aus Berlin, hofft nun, dass ihre Petition zur S-Bahn bis zum 9. September von mindestens 50 000 Bürgerinnen und Bürgern unterstützt wird. Dann gebe es eine öffentliche Debatte im Bundestag.
Für Maritta Strasser, die in dem Berliner Verbindungsbüro eines großen Wirtschaftsverbands für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich zeichnet, ist es eine Premiere. Das S-Bahn-Chaos hat sie dazu bewegt, zum ersten Mal eine Petition einzureichen. „Die auf die S-Bahn angewiesenen Menschen haben Schwierigkeiten, ihre …