S-Bahn: Schadhaftes S-Bahn-Gleis gesperrt, Zugverkehr im Berliner Norden drastisch reduziert, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1124/berlin/
0097/index.html

Mehrere tausend S-Bahn-Fahrgäste mussten gestern erhebliche
Reisezeitverlängerungen hinnehmen. Der Anlass: Ein Gleismesszug der
Deutschen Bahn (DB) hatte gegen Mittag festgestellt, dass die S-Bahn-Trasse
Pankow-Bornholmer Straße schadhaft war. Dem Vernehmen nach befand sich der
Schaden kurz vor der Einfahrt in den S-Bahnhof Bornholmer Straße. „DB Netz
entschloss sich, die schadhafte Stelle umgehend zu beseitigen. Deshalb war
die Strecke rund zwei Stunden lang nur eingleisig befahrbar“, teilte ein
S-Bahn-Sprecher mit.
Von zwölf bis gegen 14 Uhr war zwischen Blankenburg und Bornholmer Straße
deshalb nur ein …

S-Bahn: Max Maulwurf und sein Expertenteam informieren über Baumaßnahmen auf der Linie S25 Überspringen: Max Maulwurf und sein Expertenteam informieren über Baumaßnahmen auf der Linie S25, Schienenersatzverkehr zwischen Wilhelmsruh und Tegel vom 26. November, 22 Uhr, bis 7. Dezember, 1.30 Uhr

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/

de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/

bbmv20101123.html

(Berlin, 23. November 2010) Die DB Netz AG investiert in die Infrastruktur

und Max Maulwurf sorgt dafür, dass die Fahrgäste der S-Bahn darüber

Bescheid wissen. Sein nächster Auftritt ist am Donnerstag, 25. November,

von 17 bis 19 Uhr, auf dem S-Bahnsteig in Tegel. Hintergrund ist die

Erneuerung von Stellwerken, Signalen und Weichen auf dem Streckenabschnitt

Schönholz – Tegel der Linie S25. Mit dabei sind Führungskräfte und

Bauexperten der Bahn, die beim „Max-Bahnbautreff“ aus erster Hand

informieren und für Fragen zur Verfügung stehen.

Vom 26. November, 22 Uhr, bis 7. Dezember, 1.30 Uhr, wird zwischen

Wilhelmsruh und Tegel ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.

Zwischen Hennigsdorf und Tegel sowie Schönholz und Teltow Stadt fahren die

Züge planmäßig. Zwischen Schönholz und Wilhelmsruh ist ein Umstieg auf die

Linie S1 erforderlich. Eine gute Alternative stellt die Linie U6 zwischen

Friedrichstraße und Alt-Tegel dar. Für Fahrgäste zu den Bahnhöfen

Reinickendorf und Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik bietet sich die Benutzung

der Linie U8 an.

Mit der Baumaßnahme setzt die DB Netz AG die weitere Ertüchtigung und

Modernisierung des nördlichen Streckenabschnitts der Linie S25 fort. Die

noch aus den Anfängen des 20. Jahrhunderts stammenden Stellwerke am

Güterbahnhof Reinickendorf werden modernisiert und dabei zu einem

zusammengefasst. Dafür werden zahlreiche Kabel verlegt und neue Signale

aufgestellt. Zeitgleich finden Weichenarbeiten in Schönholz sowie

Gleisarbeiten zwischen Schönholz und Reinickendorf statt.

Informationen zur Baumaßnahme und den Umfahrungsmöglichkeiten gibt es auch

in einem Sonderfaltblatt, in der aktuellen Ausgabe der Kundenzeitung „punkt

3″ und im Internet unter www.s-bahn-berlin.de.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: Lärmschutz steht im Vordergrund, Gleisbauarbeiten erfordern vierwöchigen Pendelverkehr zwischen Frohnau und Waidmannslust, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/index.php?

go=lesen&read=835

Zwei Baumaßnahmen, die auch künftig für einen sicheren S-Bahn-Verkehr auf

der Linie S 1 sorgen, machen es erforderlich, dass auf der Strecke zwischen

Frohnau und Waidmannslust vier Wochen lang die Züge pendeln. Zum einen wird

ein Gleis zwischen Frohnau und Hermsdorf grundlegend erneuert, zum anderen

wird das neue elektronische Stellwerk (ESTW) Waidmannslust aufgebaut. Der

Pendelverkehr wird im Zeitraum vom 15. November, 4 Uhr, bis 10. Dezember,

22 Uhr, eingerichtet.

Wie Jens Hebbe, Leiter Betriebsplanung bei der S-Bahn Berlin, mitteilt,

wäre es theoretisch auch möglich gewesen, die Grunderneuerung in drei

Wochen abzuschließen. „Die Anwohner müssen vor Lärm geschützt werden.

Deshalb wird DB Netz alle lärmintensiven Arbeiten nach 22 Uhr einstellen.

Das hat aber auch zur Folge, dass wir für die Baumaßnahme eine Woche mehr

benötigen.“

Für die Fahrgäste stadteinwärts bedeutet dies, dass sie aus Richtung …

S-Bahn: Einschränkungen im S-Bahn Verkehr vom 19. November bis 22. November

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20101118a.html

(Berlin, 18. November 2010) Wegen Gleisbauarbeiten der DB Netz AG kommt es
vom 19. November bis 22. November zu Einschränkungen für S-Bahn-Fahrgäste.

Vom 19. November, 22 Uhr, durchgehend bis 22. November, 1.30 Uhr, fahren
Busse auf Abschnitten der S1, S46 und S47.

Die Züge der S1 werden zwischen Waidmannslust und Schönholz durch Busse
ersetzt. Zwischen Frohnau und Waidmannslust besteht S-Bahn Pendelverkehr im
20-Minutentakt.

Die Züge der S46 werden zwischen Zeuthen und Königs Wusterhausen durch
Busse ersetzt.

Die Züge der S47 werden zwischen Schöneweide und Spindlersfeld durch Busse
ersetzt.

Die Züge der S5 werden vom 19. November, 22 Uhr, durchgehend bis 20.
November, 20 Uhr, zwischen Fredersdorf und Strausberg durch Busse ersetzt.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu
informieren. Informationen gibt es unter www.s-bahn-berlin.de und am
S-Bahn-Kundentelefon unter 030 / 29 74 33 33.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr + S-Bahn: PRIGNITZ-EXPRESS: Ausschreibung stockt wegen Veltener S-Bahn, Gutachten zum RE 6 ist Anfang 2011 fertig / Eventuell wird nach Übergangslösung gesucht, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/

beitrag/11942112/61469/

Gutachten-zum-RE-ist-Anfang-fertig-Eventuell-wird.html

PRITZWALK – Mit offenen „Abstimmungsfragen zwischen Berlin und Brandenburg“

begründete der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg kürzlich die noch

ausstehende Ausschreibung für den Prignitz-Express. Eigentlich sollte sie

bereits im Sommer erfolgen. Doch die Abstimmungen der Länder scheint das

geringere Problem zu sein. Schwerer wiegt das nach wie vor ausstehende

Gutachten, mit dem die Länder feststellen möchten, welche Varianten für den

Berlin-Anschluss von Nordwest-Brandenburg sinnvoll sind: Die Variante des

Prignitz-Express, der in wenigen Jahren bis nach Berlin-Gesundbrunnen

fahren könnte, oder die Version der Stadt Velten (Landkreis Oberhavel).

Dort läuft nach wie vor eine Kampagne für den direkten S-Bahn-Anschluss

nach Berlin.

„Berlin und Brandenburg hatten befürwortet, den Prignitz-Express bis

nach …

S-Bahn: Neue Gleise und neues Stellwerk für die Nordbahn, Vier Wochen S-Bahn-Pendelverkehr zwischen Frohnau und Waidmannslust / DB-Experten informieren am 11. November beim „Max-Bahnbau-Treff“ in Frohnau

http://www.deutschebahn.com/site/

bahn/de/presse/verkehrsmeldungen/

bbmv/bbmv20101110.html

(Berlin, 10. November 2010) Die Deutsche Bahn macht die Berliner Nordbahn

fit für die Zukunft. Neue Gleise und ein neues Zugsicherungssystem

verbessern die Leistungsfähigkeit des Reinickendorfer Abschnitts der Linie

S1. Vom 15. November bis 10. Dezember fahren die Züge zwischen Frohnau und

Waidmannslust alle 20 Minuten im Pendelverkehr. Zwischen diesen Stationen

liegende Gleisanlagen haben ihre Lebensdauer erreicht und werden

ausgetauscht. Die Fahrzeiten verlängern sich zu allen Tageszeiten um

maximal 10 Minuten.

Auf dem Gesamtabschnitt zwischen Frohnau und Schönholz beginnen

Vorbereitungen zum Aufbau eines elektronischen Stellwerks. Dafür sind

Kabelkanäle zu verlegen und Durchstiche unter Gleisen zu schaffen. Die

komplette Leit- und Sicherungstechnik wird ersetzt.

Generationswechsel bei S-Bahn-Sicherungstechnik beginnt

Auf der Nordbahn wird erstmals ein Streckenbereich mit dem neuen

Zugbeeinflussungssystem der Berliner S-Bahn ausgerüstet. Sogenannte Balisen

übertragen Streckeninformationen an die Züge. In Auswertung der Signale

überwacht das System die zulässige Streckengeschwindigkeit und die

Geschwindigkeitsreduzierung bei Annäherung von Fahrzeugen an Halt zeigende

Signale. Das neue System ersetzt die bekannten mechanischen Fahrsperren,

die seit den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts verwendet werden.

Die Inbetriebnahme ist für das vierte Quartal 2011 vorgesehen.

Die erforderlichen Arbeiten beginnen am 12. November, 22 Uhr und führen an

den Wochenenden zu jeweils unterschiedlichen Einschränkungen mit Pendel-

und Schienenersatzverkehren.

Umfangreiches Informationspaket geschnürt

Die S-Bahn Berlin informiert ab sofort ausführlich über die

Fahrtmöglichkeiten während der Baumaßnahmen im Internet unter

www.s-bahn-berlin.de. Zusätzlich gibt es ein Sonderfaltblatt, das an den

Bahnhöfen entlang der Strecke verteilt wird. Experten der Deutschen Bahn

informieren außerdem vor Ort beim „Max-Bahnbau-Treff“: Am 11. November von

15 bis 18 Uhr auf dem S-Bahnhof Frohnau.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn + BVG: „Eine Fusion aus zwei Kranken macht noch keinen Gesunden“, Kritik am SPD-Plan, die BVG auch S-Bahnen fahren zu lassen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1112/berlin/
0039/index.html

Der Streit um die Zukunft der S-Bahn wird immer heftiger. Die
Christdemokraten bezeichneten SPD-Pläne, die Berliner Verkehrsbetriebe
(BVG) mit dem Zugbetrieb zu beauftragen, als „absurd“. „Eine Fusion aus
zwei Kranken macht noch keinen Gesunden“, sagte der CDU-Abgeordnete Oliver
Friederici gestern. S-Bahner verlangen dagegen, dass ihr Unternehmen bei
der Deutschen Bahn (DB) bleibt. Mit einer Demonstration vor dem Dahlemer
Seminaris-Hotel, in dem sich die SPD morgen zum Landesparteitag trifft,
wollen der Betriebsrat und die Gewerkschaft Transnet dieser Forderung nun
Nachdruck verleihen.
Anträge für den SPD-Parteitag fordern, die S-Bahn in „kommunale
Verantwortung“ zu übertragen- etwa durch eine Direktvergabe an die BVG. Das
wäre falsch, sagte Friederici. „In Anbetracht der Tatsache, dass derzeit
weder die technischen Probleme bei der …

S-Bahn + BVG: "Eine Fusion aus zwei Kranken macht noch keinen Gesunden", Kritik am SPD-Plan, die BVG auch S-Bahnen fahren zu lassen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1112/berlin/
0039/index.html

Der Streit um die Zukunft der S-Bahn wird immer heftiger. Die
Christdemokraten bezeichneten SPD-Pläne, die Berliner Verkehrsbetriebe
(BVG) mit dem Zugbetrieb zu beauftragen, als „absurd“. „Eine Fusion aus
zwei Kranken macht noch keinen Gesunden“, sagte der CDU-Abgeordnete Oliver
Friederici gestern. S-Bahner verlangen dagegen, dass ihr Unternehmen bei
der Deutschen Bahn (DB) bleibt. Mit einer Demonstration vor dem Dahlemer
Seminaris-Hotel, in dem sich die SPD morgen zum Landesparteitag trifft,
wollen der Betriebsrat und die Gewerkschaft Transnet dieser Forderung nun
Nachdruck verleihen.
Anträge für den SPD-Parteitag fordern, die S-Bahn in „kommunale
Verantwortung“ zu übertragen- etwa durch eine Direktvergabe an die BVG. Das
wäre falsch, sagte Friederici. „In Anbetracht der Tatsache, dass derzeit
weder die technischen Probleme bei der …

BVG + S-Bahn: BVG soll S-Bahnen fahren, Doch das Landesunternehmen hat genug eigene Probleme, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1111/berlin/
0094/index.html

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) können es besser als die Deutsche Bahn
(DB). Davon sind viele Sozialdemokraten überzeugt. Sie wünschen sich, dass
das Landesunternehmen künftig auch S-Bahnen betreibt. Am Sonnabend wird der
SPD-Landesparteitag über einige Anträge debattieren, die dies als eine
Option für die nahe Zukunft vorsehen. Aber ist die BVG tatsächlich der
bessere S-Bahn-Betreiber? Das ist jetzt erneut bezweifelt worden. Außerdem
sieht die BVG-Bilanz nach Informationen der Berliner Zeitung auch 2010
nicht sehr rosig aus.
Der Antrag der SPD Tempelhof-Schöneberg, über den der Parteitag beraten
wird, trifft den Ton ziemlich genau. Die S-Bahn soll „als Ganzes in
kommunale Verantwortung“ überführt werden, um sie „dauerhaft
leistungsfähig, kundenfreundlich und bezahlbar“ zu machen, heißt es
darin.Der Senat müsse entweder darüber verhandeln, die S-Bahn zu …

Bahnhöfe + S-Bahn: Bequem und schnell zur S-Bahn in Adlershof, Personentunnel am südlichen Bahnsteigende verkürzt die Wege / Über 1,1 Millionen Euro investiert

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20101105b.html

(Berlin, 5. November 2010) Seit heute, 15 Uhr, kommen Reisende im S-Bahnhof
Adlershof schneller und bequemer zu den Zügen. Ein neuer Zugang am
südlichen Bahnsteigende wurde nun auch Richtung Osten zum Adlergestell hin
geöffnet und kann genutzt werden.

Voraussetzung für die Öffnung war die Inbetriebnahme der Lichtsignalanlage
über das Adlergestell durch die Senatsverwaltung.

Der Personentunnel ist Teil des Bahnprojektes Neubau der S-Bahn-Station
Adlershof, die bereits im Wesentlichen fertig gestellt ist. Das
Tunnelbauwerk wurde komplett einschließlich der S-Bahn-Gleisbrücken
erneuert. Die Farbgebung des Tunnel entspricht der des neuen Bahnhofs und
erinnert an die alte Station. Eine neue Beleuchtungsanlage und ein
Wegeleitsystem vervollständigen den Neubau. Der Durchgang ist zum
Adlergestell hin barrierefrei möglich. Das Westbauwerk wird bis zum zweiten
Quartal nächsten Jahres verschönert.

Insgesamt wurden mehr als 1,1 Millionen EUR Landesmittel in dieses Vorhaben
investiert.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG